Die besten Olivenöle der Welt

Richtig gutes Olivenöl veredelt jede Speise – ob Pasta, Meeresfrüchte, Fisch und Fleisch oder einfach geröstetes Brot. Die intensiven Noten von zum Beispiel frisch gemähtem Gras, Tomaten, Artischocken oder Rosmarin sind in der Küche vielfältig einzusetzen und verstärken auf natürliche und gesunde Weise den Eigengeschmack der Produkte – ein lohnendes Investment nicht nur für mediterrane Rezepte.

Welches die besten Olivenöle der Welt sind, sagt seit 2003 die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger Jahreszeiten Verlag. Mit einem deutschlandweit einzigartigen Aufwand verkostet eine Expertenjury gemeinsam mit der Redaktion die jeweils frischen Olivenöle des neuen Jahrgangs – dafür wurden diesmal 500 Olivenöle aus elf Ländern eingeschickt (mit dabei auch Südfrika, Australien und Ägypten) und in Blindproben verkostet.

Die besten Olivenöle erhalten den OLIO-Award. Er wird in diesem Jahr an sieben Öle vergeben – vier aus Italien, zwei aus Spanien und eines aus dem aufstrebenden Olivenöl-Land Kroatien. Den OLIO-Award für mittelfruchtige Öle gewinnen die Produzenten De Carlo aus Apulien (Italien) , O-Med aus Andalusien (Südspanien) und Americo Quattrociocchi aus Latium (Italien), die OLIO-Awards für leicht fruchtige Öle gehen an Agrestis (Sizilien, Italien), wiederum O-Med (Südspanien) und die Genossenschaft Riva del Garda vom Gardasee (Italien). Aleksandra Vekic aus Kroatien gewinnt einen Sonderpreis für konstante hohe Qualität ihres Öls „Agrofin Mate“. Neben diesen sieben Award-Preisträgern veröffentlicht DER FEINSCHMECKER in seiner Juni-Ausgabe weitere 33 hervorragende Olivenöle mit sensorischer Beschreibung, Bezugsquelle in Deutschland und Küchentipp.

Anders als in den Vorjahren vergibt DER FEINSCHMECKER diesmal keine Preise an intensiv fruchtige Öle – es gab zu wenige gute im Wettbewerb. Grund war das katastrophale Erntejahr 2014/15. Der Jahrgang ist der schwierigste für Olivenöl in den wichtigsten Erzeugerländern Spanien und Italien seit Jahrzehnten. Sehr milde Winter und feuchte Monate im Frühling und Sommer 2014 förderten den Befall der Oliven durch die Olivenfliege; dieser Schädling legt seine Eier in die Oliven, die dadurch schnell verderben. In stark betroffenen Regionen wie Südspanien oder der Toskana (Italien) wurde vielerorts nur noch ein Drittel der sonst üblichen Menge an Öl gepresst, manche Erzeuger verzichteten ganz auf die Pressung.

Zu den Verlierern der Ölverkostung zählt auch Griechenland, drittgrößte Erzeugernation der Welt: Nur ein einziges Öl (Poqa) schaffte es unter die Top 40. Ein Grund dafür könnte neben ebenfalls schwierigen Wetterbedingungen (warmer Winter und feuchter Frühling) eine veraltete Mühl- und Presstechnik sein, die vielerorts auf traditionelle Granitsteine statt auf modernes High-Tech (Vakuum-Pressen) setzt.

Die Testergebnisse, die Beschreibung und viele nützliche Tipps veröffentlicht DER FEINSCHMECKER auch im Internet, ab Ende Juni mit den aktuellen Ergebnissen auf www.olivenoeltest.de.

DER FEINSCHMECKER mit den 40 besten Olivenölen der Welt erscheint am 13.5. am Kiosk und kostet 9,95 Euro.

Deutscher Gastronomiepreis

Sechs Top-Gastronomen für Deutschen Gastronomiepreis nominiert
Kandidaten kommen aus Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart, Trier und Willingen

Die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises hat ihre Auswahl getroffen. Mit Gerd Spitzer vom ‚Tauro‘ in Berlin, Matthias Simon vom ‚Amadeus‘ in Stuttgart und Wolfgang Becker vom ‚XO‘ in Trier haben die Experten ihre Entscheidung in der Kategorie Food gefällt. In der Kategorie Beverage können sich Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg, Ralf Scheffler vom ‚Batschkapp‘ in Frankfurt am Main und Siegfried von der Heide von ‚Siggis Hütte‘ im hessischen Willingen über die Nominierung zum 21. Deutschen Gastronomiepreis freuen.

„Ich freue mich, dass wir wieder Kandidaten präsentieren können, die mit ihrem Fachwissen, ihrem hohen Qualitätsanspruch und ihrem Ideenreichtum in der vielfältigen Gastronomielandschaft Deutschlands überzeugen“, erklärt Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe die Auswahl. „Alle sind Vollblutgastronomen und engagierte Gastgeber, die mit hohem Einsatz und Hingabe zum Wohl ihrer Gäste arbeiten.“

So freuen sich in der Kategorie Food drei Kandidaten über ihre Nominierung: Gerd Spitzer, Matthias Simon und Wolfgang Becker. „Den Gast in eine einzigartige Genusswelt eintauchen zu lassen und ihm kulinarische Erlebnisse in mediterranem Ambiente zu bieten, ist
mein Ziel“, erklärt Vollblutgastronom Gerd Spitzer.

Sein Erfolgsrezept: Den Wünschen der Gäste gerecht werden. Und das tut er gemeinsam mit seinem Partner Oliver Liese in seinen Restaurants ‚Mar y Sol‘, ‚Las Olas‘, ‚Vivolo, BBQ-Kitchen‘, ‚Escados‘ und dem nominierten ‚Tauro‘. Hier verbinden sich eine Tapasbar, zwei Restaurants, eine große Außenterrasse und eine Bar mit Lounge-Atmosphäre harmonisch miteinander. Spanische Mosaike importiert aus Barcelona, Deckenmalereien, Säulen und bemalte Kacheln aus Sevilla, indirektes Licht und Terracotta-Farben tragen zum südländischen Ambiente auf den drei Ebenen bei. Die frische südländische Küche und die herausragende Qualität der Speisen runden das Gesamtbild ab. Für Gerd Spitzer ist neben der gezielten Auswahl des Standorts und der Analyse des Umfelds ein schönes Ambiente Grundlage für eine funktionierende Gastronomie: „Die Atmosphäre ist ganz wichtig. Die Leute müssen sich zuhause fühlen“, erklärt er. „Ein charmanter und guter Service sowie ausgezeichnete Küchenleistungen tun ihr Übriges.“
Das ‚Tauro‘ verbinde Charme und Authentizität nicht nur auf dem Teller ist sich die Jury des Gastronomiepreises einig. „Gerd Spitzer bringt Leidenschaft für Gastlichkeit, Atmosphäre und Ästhetik mit feinster Art des Essens zusammen“, urteilen die Experten.

Reduzierung auf das Wesentliche – damit könnte man die Erfolgsgeschichte von Gastronom Mathias Simon zusammenfassen als er mit dem ‚Amadeus‘ seinen Traum von der Selbständigkeit im Jahr
2004 erfüllte. Nach nur fünf Jahren verdoppelte er den Umsatz des Hauses und machte aus einer einfachen Abendkneipe ein erstklassiges Ganztages-Restaurant. „Gemeinsam mit meinem Team haben wir sowohl der Gastronomie als auch der charmanten Architektur aus dem 17. Jahrhundert neues Leben eingehaucht“, ist der Gastronom überzeugt.

Neues Ambiente, neue Öffnungszeiten, neue Speisekarte – galt das ‚Amadeus‘ vor seinem Einstieg als verrauchte Kneipe, konnte Simon mit ausgiebigen Sonntags-Brunches und einer bodenständigen Küche, die schwäbische Traditionsgerichte modern interpretiert, bei seinen Gästen punkten.
Für den heimatverbundenen Koch und Betriebswirt geht es in seiner Gastronomie Tag für Tag darum, seinen Besuchern Qualität zu bieten, dazu eine gute Küchenleistung und einen freundlichen Service. Denn er ist sicher: „Wir sind nicht erfolgreich, weil wir etwas Außergewöhnliches tun. Wir sind erfolgreich, weil wir etwas Gewöhnliches außergewöhnlich gut tun.“

Auffallend und innovativ ist auch das Konzept von Sterne-Koch Wolfgang Becker im ‚Becker’s XO‘. In historischem Ambiente des
alten Trierer Posthofs vereint er eine Bar, ein Restaurant und einem Deli. Gehobene Küche, tadelloser Service und eine stimmige Atmosphäre – damit begeistert das ‚XO‘ Gäste der Stadt und von außerhalb. „Becker gelingt es mit Leichtigkeit gehobene Küche, tägliches Gastro-Business und Barkultur zu verbinden“, lautet das Urteil
der Jury. Der gelernte Koch und Winzer ist immer offen für Neues. „Derzeit planen wir die Herstellung einer eigenen Produktlinie, die wir in unserem Deli anbieten“, erklärt der Vater zweier Söhne. Dass er noch vieles vorantreiben will, da sei er sich sicher. Fest steht: Gastronomie ist seine Passion, Gastlichkeit sein Credo. „Für uns ist es ein erfolgreicher Tag, wenn die Gäste mit einem Lächeln zur Tür hinausgehen“, bringt er seine Ziele auf den Punkt.

Für den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie Beverage nominierte die Expertenjury Siegfried von der Heide, Ralf Scheffler
sowie Patrick Rüther und Axel Ohm.
Mehr als 37 Jahre gibt der inzwischen 72-jährige Siegfried von der Heide – kurz Siggi – nun Vollgas in seinem Berggasthof im hessischen Willingen. Der gelernte Bäcker übernahm sein rustikales Almhaus auf
838 Metern Höhe bereits 1977 und bewirtschaftet es seitdem zusammen mit seiner Familie und 15 Angestellten. Skifahrer und Rodler kehren in der Berghütte genauso ein wie Biker und Wanderer. Und an den Wochenenden platzt ‚Siggis Hütte‘ aus allen Nähten. Denn dann herrscht Aprés-Ski-Stimmung – egal ob Sommer oder Winter. Bis zu 3.000 Gäste sammeln sich an einem Samstag in der Hütte.
2013 waren es insgesamt eine Viertelmillion Menschen, die den Weg auf den Ettelsberg zu ‚Siggis Hütte‘ gefunden haben. „Die Leute kommen seinetwegen“, ist die Expertenjury überzeugt. Er lebe für die Gastronomie, das zeige auch die Gästestruktur von jung bis alt, vom Generaldirektor bis zum Schornsteinfeger, so ihr Urteil.

Ob Lenny Kravitz, Die Toten Hosen oder Nirvana – die ‚Batschkapp‘ ist Schauplatz für die Größen der Musikbranche. Eigentümer
Ralf Scheffler zog mit seinem Club in knapp 40 Jahren rund drei Millionen Gäste an. Gegründet wurde das Lokal mit dem Ziel, eine linke
Gegenkultur zu etablieren. „Die Sponti-Bewegung lief langsam aus und wir suchten nach einem neuen Weg die Massen weiter zu erreichen“, erinnert sich der erfahrene Nacht-Gastronom. So entstand die Idee einen eigenen Club aufzuziehen. Vor allem die Beatles und die Stones haben Schefflers Liebe zu Rock ‘n Roll und Co. geweckt. Seiner
Affinität zur Musik und seinem Gespür für Trends ist es zu verdanken, dass die ‚Batschkapp‘ sowohl etablierten Künstlern als auch Newcomern eine Bühne ist. Auch nach dem Umzug der Location in neue Räumlichkeiten hat der Club nicht an Beliebtheit eingebüßt. „Ich
bin überzeugt, dass der Charakter eines Lokals maßgeblich durch die geprägt wird, die es betreiben“, kommentiert Scheffler den Ortswechsel. Dass es sein Gespür ist, das die ‚Batschkapp‘ zu einem Musik-Club und einer echten Frankfurter Legende hat werden lassen, da ist sich die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises sicher.

Mit ihrem Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘, ein reines Craft-Beer- Restaurant, waren die Patrick Rüther und Axel Ohm nicht nur die ersten in Hamburg sondern gehören auch deutschlandweit zu den ersten. Dass Bier im Mittelpunkt ihrer Gastronomie stehen würde,
wussten die beiden schon vor der Eröffnung ihres ‚Alten Mädchens‘. „Unsere Biervielfalt mit bis zu zwölf Bierstilen vom Fass und über 50 Flaschenbieren aus aller Welt ist ein Eldorado für Bier-Fans und Bierkenner ein Muss“ so der erfahrene Gastronom Rüther, der zusammen u.a. mit Koch Tim Mälzer die „Bullerei“ in den Schanzenhöfen sowie das „Hausmann ́s“ am Frankfurter Flughafen betreibt. Das Braugasthaus besticht durch seinen runden Tresen, Echtholzdielen auf dem Boden sowie die Holztische, die mit angesagter Vintage-Deko aus Holzkisten und Paletten daher kommen. Das ‚Alte Mädchen‘ erinnert im Stil einer urigen Bierkneipe. „Gelebte Bierkultur gepaart mit einer guten Küche, die auf saisonale Gerichte und Produkte der Region setzt – das ist das Besondere“, fügt Ohm an. Außergewöhnlich ist auch die Auswahl der Mitarbeiter im ‚Alten Mädchen‘. „Die Leidenschaft für Bier ist eines unserer Auswahlkriterien“, weiß Ohm. Schließlich sind sie es, die den Gästen die Vielfalt der unterschiedlichen Biere näher bringen und Empfehlungen aussprechen. „Wir bieten allen Mitarbeitern Schulungen und Verkostungen an“, erklärt der Geschäftsführer. Neun Sommeliers sind bereits im ‚Alten Mädchen‘ aktiv. Nicht nur die Gäste auch die
Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises zeigt sich begeistert. „Wer Bier liebt und Hamburg besucht, sollte unbedingt einen Abstecher ins ‚Alte Mädchen‘ unternehmen. Hier wird Liebe für das Kulturgut Bier gelebt und an die Gäste weitergegeben.“

Weitere Informationen zum Deutschen Gastronomiepreis, zur Historie und den Preisträgern der vergangenen Jahre sind abrufbar unter www.warsteiner-preis.de

Rezeptwettbewerb für Jungköche

Noch einmal dürfen junge talentierte Köche in diesem Jahr Vollgas geben und zeigen, was sie können, wenn Parmigiano Reggiano zu seiner X-Mas Challenge aufruft. Alle Köche im Alter von 18 bis einschließlich 30 Jahren können sich mit einem weihnachtlichen Gericht bewerben, die drei Besten führen Anfang Dezember ihre Rezepte einer ausgewählten Expertenjury im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco in Frankfurt vor.

Der Gewinner kann sich neben dem Siegertitel auch auf rund 20 Kilo Parmesan in Form eines halben Laibs, ein hochwertiges Kochgeschirrset von Lagostina und ein Set mit Kochmessern der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche freuen.

Ab sofort heißt es: Ran an den Käse! Denn bei der Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ist wirklich alles erlaubt. „Der Kreativität der Jungköche sind von unserer Seite keinerlei Grenzen gesetzt. Wichtig ist uns nur, dass Parmigiano Reggiano im Gericht verwendet wird. Und schmecken sollte es natürlich auch“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin für Parmigiano Reggiano in Deutschland. Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist, gerade eine Ausbildung begonnen hat oder schon als Koch arbeitet, kann noch bis zum Bewerbungsschluss am 2. Dezember sein weihnachtliches Parmigiano-Reggiano-Rezept einreichen.
Unter allen Einsendungen werden die drei besten Rezepte ausgewählt, die Finalisten werden am 9. Dezember nach Frankfurt eingeladen. An diesem Abend kochen sie im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco ihre Gerichte noch einmal für die hochkarätige Expertenjury, der Sieger des Wettbewerbs darf ein Jahr den Titel „Winner Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge“ tragen. Der Erstplatzierte erhält einen halben Laib Parmesan, was etwa 20 Kilo entspricht, zudem bekommt er ein hochwertiges Kochgeschirrset der Profiserie Accademia der italienischen Kultmarke Lagostina und ein Messerset der Testsieger-Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche von Kochmesser.de. Auf den Zweitplatzierten wartet ein Tranchierset, der Drittplatzierte erhält ein hochwertiges Kochmesser der Serie. Alle drei Finalisten erhalten außerdem ein Jahresabonnement der Zeitschrift food-service.

„Ich bin schon sehr gespannt, welche Gerichte die jungen Köche einreichen und wie kreativ sie mit dem Produkt umgehen“, erklärt Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Greco ist nicht nur gebürtiger Italiener und somit mit Parmigiano Reggiano bestens vertraut, er ist auch Teil der Jury. Neben ihm und Kollege Thomas Haus vom Restaurant Goldman in Frankfurt sitzen Chefredakteurin Sabine Romeis vom Köchemagazin Chefs, Geschäftsführer des Umschau Verlags und freier Foodjournalist Ingo Swoboda, Barbara Schindler vom Branchenmagazin Food Service, FAZ-Autor Martin Maria Schwarz, George Henrici für den italienischen Premium-Kochgeschirrhersteller Lagostina, Weingroßhändler und Delikatessenfachmann Guido Giovo, Gastrokritikerin Andrea Möller, renommierte Blogger und Sternefresser Tilmann Au und Bettina Meetz für Parmigiano Reggiano in der Expertenjury.

Parmigiano Reggiano wird noch nach traditionellem Verfahren in Italien hergestellt, dabei wird ausschließlich rohe Milch von Kühen verwendet, die mit Futter aus der heimischen Landwirtschaft sowie pflanzlicher Viehnahrung gefüttert werden. Nach der zwölfmonatigen Mindestreifezeit wird jeder Laib einer Expertise unterzogen und erhält erst nach positiver Beurteilung das Gütesiegel in Form eines Brandzeichens mit dem Schriftzug „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“. Die geschützte Ursprungsbezeichnung, die jeder echte Parmigiano Reggiano erhält, gewährleistet, dass der seit dem Jahr 1200 hergestellte Hartkäse nach alter norditalienischer Tradition in Handarbeit zur Reife gebracht wird. Parmigiano Reggiano wird ausschließlich in einem genau definierten Ursprungsgebiet zwischen Po und Appenin hergestellt, der sogenannten „zona d’origine“.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf
www.gourmet-connection.de/parmigianoreggiano
Bewerber richten sich mit ihrem Rezept und den vollständigen Unterlagen bis zum 2. Dezember an parmesan@gourmet-connection.de

Werden Sie der Mixing Star 2012!

DISARONNO, der beliebteste italienische Likör der Welt, startet die zweite Auflage seines weltweiten, exklusiven Wettbewerbs THE DISARONNO MIXING STAR. Der spannende Talentwettbewerb fordert professionelle Barkeeper heraus, ihre Kreativität und ihr Können unter Beweis zu stellen, indem sie einen DISARONNO Cocktail mit Starfaktor kreieren.

DISARONNO gilt als Innovationsführer in der Welt der Mixgetränke. Seit über 40 Jahren sucht DISARONNO kontinuierlich nach den talentiertesten Barkeepern der Welt. Der DISARONNO MIXING STAR sucht Barkeeper, die durch ihre Erfahrung und ihr Können echte Cocktail-Künstler sind. Wem es beim Wettbewerb gelingt einen Cocktail mit Star-Appeal zu kreieren, der die Vielseitigkeit und die herausragenden Mixeigenschaften von DISARONNO auf perfekte Weise verkörpert, und wer noch dazu auch vor der Kamera eine gute Figur macht, dem winkt die Chance, nicht nur zum INTERNATIONAL MIXING Star gekürt zu werden, sondern auch in einem aktuellen Bollywood-Film mitzuwirken!

Am ersten THE MIXING STAR Wettbewerb 2010 beteiligten sich 650 Barkeeper aus neun Ländern. In 18 Städten wurden Regionalmeisterschaften ausgetragen – von Los Angeles bis Mailand, von London bis Moskau. Der Gewinner, George Bagos aus Griechenland, beeindruckte die Jury mit seinem japanischen DISARONNO Tee-Cocktail mit Jasmintee, Yuzu und frischem Limettensaft, gemixt mit Zuckersirup, Cherry Bitter und natürlich DISARONNO. Bagos’ Preis war eine Reise nach Hollywood, wo er im Starrummel der Costume Designer Guild Awards dabei sein durfte. Auch ein Ausflug zu den Filmstudios stand auf dem Programm. Der Höhepunkt war ein Gastauftritt als Barkeeper in der TV-Kultserie „How I Met Your Mother“.

In diesem Jahr wird die Disaronno Global Cocktail Challenge in folgenden Ländern ausgetragen: Italien, Großbritannien, Niederlande, Deutschland, Griechenland, Russland, Kanada, Mexiko, Spanien, Frankreich und Australien. Aufgeteilt in drei Phasen:

1. Lokalausscheid: Alle Profi-Barkeeper sind aufgerufen, sich ab Anfang Februar im Internet auf der eigens dafür eingerichteten Website www.themixingstar.com zu registrieren. Die Anmeldefrist endet für Deutschland am 15.04.2012. Alle Bewerber müssen dort ihren eigenen DISARONNO Cocktail beschreiben. Danach werden die Vorschläge von einer Expertenjury bewertet. Sie beurteilen die Rezepte und wählen die Sieger nach folgenden Kriterien aus: Ausgewogenheit der einzelnen Bestandteile, Kreativität und Originalität. Alle Barkeeper, deren Cocktail-Kreation Starpotential aufzeigt, erhalten eine Einladung zu regionalen Castings.

Die Castings in Deutschland finden am 14.05.2012 in Hamburg und am 21.05.2012 in München statt. Hier können die ausgewählten Barkeeper vor einer Expertenjury ihr Engagement, ihr Können und ihren Starfaktor unter Beweis stellen.

Die Atmosphäre bei diesen Cocktail-Castings erinnert an ein echtes Filmcasting. Hier mixen die DISARONNO MIXING STARS ihren eigenen, extra für diesen Wettbewerb entworfenen Cocktail sowie einen klassischen DISARONNO Sour und werden dafür von einer ausgewählten Fachjury bewertet.

2. Finale in Berlin: Die Sieger der Regionalcastings treffen sich am 05. Juli 2012 zur Global Challenge in BERLIN, dem Schmelztiegel der europäischen Bar-, Club- und Cocktailszene. Unter dem scharfen Blick des weltberühmten Barmixers Dom Costa kämpfen die Teilnehmer aus aller Welt um den Titel „DISARONNO MIXING STAR 2012“.

3. Bollywood: Dem in Berlin gekürten DISARONNO MIXING STAR winkt die einmalige Chance, das Leben eines echten Stars zu kosten. Er oder sie fliegt nach Mumbai in Indien, wo neben einem Besuch in den weltberühmten Bollywood-Filmstudios auch eine Gastrolle als „Star-Barkeeper“ in einer aktuellen Bollywood-Produktion auf dem Programm steht.

Außerdem bekommt der Gewinner einen Platz in der „DISARONNO HALL OF FAME 2012“. In diesem internationalen Cocktail-Führer werden die besten Cocktails und Barkeeper-Performances des Wettbewerbs 2012 veröffentlicht.

THE DISARONNO MIXING STAR: IT COULD BE YOU!
www.themixingstar.com

Internationaler Spirituosen Wettbewerb

Expertenjury verkostet 600 Spirituosen beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb

Am heutigen Donnerstag, den 20. Mai 2010, öffnen sich im Saalbau in Neustadt/Weinstraße die Pforten für den 7. Internationalen Spirituosen Wettbewerb (ISW). Insgesamt 600 Spirituosen wurden von Produzenten und Importeuren aus 37 Ländern zur Verkostung und Bewertung durch ein international besetztes Verkosterpanel eingereicht. Die 49-köpfige Expertenjury setzt sich zusammen aus Qualitätsfachleuten aus der Industrie, Wissenschaftlern aus Lehr- und Forschungsanstalten sowie erfahrenen Barkeepern und Destillateuren aus dem In- und Ausland.

Angestellt wurden Spirituosen, Liköre, verstärkte Likörweine, Wermutweine und alkoholhaltige Mischgetränke in Flaschen aus allen Ländern der Erde. Während bei den Tresterbränden im Vorjahresvergleich ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist, legte bei den Einreichungen der Anteil von Rum und Whisk(e)y deutlich zu. Auch im Segment Spirituosen/Korn wurden in diesem Jahr mehr Produkte eingereicht als im Vorjahr.

Im Ländervergleich nimmt wie im Vorjahr Deutschland die Spitzenposition unter den Teilnehmern ein – 35,4 Prozent aller Spirituosen im Wettbewerb stammen aus deutscher Produktion. Mit 99 Anstellungen belegt Italien Platz zwei, gefolgt von Frankreich mit 63 Produkten.

Der Wettbewerb ist bisher die einzige Prämierungsveranstaltung von Spirituosen in Deutschland, die nach den strengen Richtlinien des Oenologenverbandes OIV durchgeführt wird. Er bietet Produzenten, Importeuren und Vermarktern von Spirituosen die Möglichkeit, die Qualität und Klasse ihrer Produkte im direkten Vergleich bewerten zu lassen und ist eine wertvolle Hilfe bei der Vermarktung der prämierten Destillate. Darüber hinaus soll so dem Verbraucher eine sinnvolle Orientierung für Qualitätsunterschiede an die Hand gegeben werden.

Die Prämierungen des Internationalen Spirituosen Wettbewerbs 2010 werden Anfang Juni bekannt gegeben.

Weitere Informationen zum Internationalen Spirituosen Wettbewerb sind unter www.mundusvini.com/isw verfügbar.

Internationaler Bio-Weinpreis MUNDUSvini BioFach 2010

Internationaler Bio-Weinpreis MUNDUSvini BioFach 2010

622 Weine aus 19 Ländern stellten sich dem Urteil der internationalen Expertenjury
5-mal Großes Gold, 70-mal Gold und 145-mal Silber

Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Internationale Bio-Weinpreis MUNDUSvini BioFach auf der Weltleitmesse für Bio-Produkte verliehen.
Grundlage für dieses zukunftsweisende Gemeinschaftsprojekt ist eine strategische Zusammenarbeit zwischen der BioFach und MUNDUSvini, Ausrichter des gleichnamigen Großen Internationalen Weinpreises, um den internationalen Bio-Weinmarkt voranzutreiben und das Angebotssegment Wein der Weltleitmesse zu erweitern.
Udo Funke, Projektleiter BioFach und Vivaness, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit MUNDUSvini/Meininger Verlag: „Winzer aus aller Herren Länder stellen in der Weinhalle jährlich das Ergebnis ihres Winzer-Know-Hows vor. Zur BioFach 2010 präsentieren rund 270 Aussteller der Weltleitmesse ihre Weine dem Fachpublikum. Die Verkostung zeigte deutlich: die vielversprechende und aussichtsreiche Kooperation ist eine echte Bereicherung – für unsere Kunden und für den Markt ebenso wie für uns als Veranstalter der BioFach.“
Internationale Expertenjury verkostete 622 Bio-Weine aus 19 Ländern
390 Rot-, 213 Weiß- und 17 Roséweine sowie 2 Blanc de Noirs aus biologischem Anbau stellten sich am 8. und 9. Dezember 2009 dem kritischen Urteil einer international besetzten Expertenjury. Die 45 renommierten und erfahrenen Degustations-Spezialisten aus Oenologie, Weinfachhandel, Weinbau und Kellertechnik sowie Sommeliers und Weinjournalisten prüften die edlen Tropfen mit Kennerblick, feiner Nase und geschultem Gaumen. Auf Basis der Geruchs- und Geschmacksprobe bewerteten die Experten die Weine nach einem 100-Punkte-System gemäß den Probetabellen der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (O.I.V.) und des Internationalen Oenologen Verbandes (U.I.Œ.).
220 Weine aus biologischem Anbau mit Medaillen ausgezeichnet
Insgesamt 220 Medaillen konnte die internationale Jury vergeben: darunter 5-mal Großes Gold, 70-mal Gold und 145-mal Silber.
Das Gros der Medaillen (63) ging an Erzeuger aus Italien, die mit 163 Proben auch die meisten Weine eingereicht hatten. Über insgesamt 41 Medaillen – darunter 2-mal Großes Gold und 19-mal Gold – dürfen sich die deutschen Bio-Winzer freuen. Jeweils 1-mal Großes Gold erhielten die Weinnationen Frankreich (insgesamt 26 Medaillen) und Österreich (insgesamt 17 Medaillen).
Bei den deutschen Anbaugebieten schnitten vor allem die Moselwinzer besonders gut ab (2-mal Großes Gold, 6-mal Gold, 1-mal Silber), gefolgt von Rheinhessen und Franken mit jeweils 6 prämierten Bio-Weinen.
„Die Ergebnisse zeigen, dass wir eine ganze Reihe von Bio-Weinen mit einem sehr hohen Qualitätsniveau dabei hatten. Vor allem die deutschen Weißweine zeigten sich überraschend stark“, so das Resümee von Christoph Meininger, Geschäftsführer MUNDUSvini.
Großes Gold
Diese fünf Weine erhielten die begehrte „Große Gold“-Medaille.
· 2008 Lieserer Rosenlay Riesling Spätlese Feinherb
Weingut Hubertushof GbR, Lieser (Mosel), Deutschland

· Stülb Gelber Muscateller edelsüß 2008
Weingut Stülb, Zell (Mosel)/Deutschland

· 2003 San Michele a Torri Vinsanto Colli del’Etruria Centrale DOC
Fattoria San Michele a Torri s.r.l., Scandicci (Toskana), Italien

· 2006 Vougeot 1er Cru Clos Blanc de Vougeot Monopole
Domaine de la Vougeraie, Premeaux Prissey (Bourgogne), Frankreich
· Welschriesling 2006 Trockenbeerenauslese
Bio Weingärtnerei Artner, Göttlesbronn (Carnuntum), Österreich
Die Verleihung der Medaillen Großes Gold, Gold und Silber findet im Messezentrum Nürnberg im Rahmen des offiziellen Messe-Rundgangs am Mittwoch, den 17. Februar 2010, um 10:00 Uhr statt.
Alle prämierten Weine werden zudem in einer Sonderpublikation veröffentlicht. Das Heft ist auf der BioFach vom 17. bis 20. Februar am Stand 550, Halle 4A sowie beim Meininger Verlag, Maximilianstraße 7-17, 67433 Neustadt/Weinstraße erhältlich.

Ecuador im Finale der „Sieben Wunder der Natur“

Ecuador im Finale der „Sieben Wunder der Natur“

Galápagos und der Amazonas,

zwei der vier „Welten“ Ecuadors, sind nominiert

28 Finalisten wurden von einer Expertenjury für die Sieben Wunder der Natur ausgewählt. Hierbei wurden, neben weiteren Kriterien, besonders die einmalige Schönheit und die ökologische Bedeutung der nominierten Sehenswürdigkeiten bewertet. Unter den Finalisten befinden sich gleich zwei der vier „Welten“ Ecuadors: Galápagos und das Amazonas-Gebiet.

„Diese Nominierungen machen mich sehr glücklich und stolz, eine Ecuadorianerin zu sein. Sie erkennen die Anstrengungen und Bemühungen Ecuadors an, die touristischen Ziele auf verantwortungsbewusste Weise zu entwickeln“, so die Tourismusministerin Verónica Sión de Josse.

Ecuador hat bereits zahlreiche Schritte unternommen, um sein reiches Naturerbe zu schützen. Neben den UNESCO Welterbe-Stätten Galápagos und Sangay National Park ist Ecuador bekannt für seine faszinierenden Landschaften, seine einzigartige biologische Vielfalt und seine wegweisende Umweltpolitik. So erarbeitet Ecuador derzeit einen nachhaltigen Entwicklungsplan – den PLANDETUR 2020 – der künftig Qualität, Innovation und Konnektivität zu den Kernpunkten des Tourismus in Ecuador machen wird.

Zurzeit ist der Wettbewerb in seiner dritten und letzten Phase, in der rund eine Milliarde Teilnehmer den Gewinner auswählen. Im aktuellen Ranking steht Galápagos auf Platz 1 und der Amazonas auf Platz 3. Abgestimmt werden kann unter www.ecuador.travel/en/ oder auf der offiziellen Seite der neuen Sieben Wunder der Natur www.vote7.com .

Weitere Informationen unter www.aviareps.com , unter www.news-plus.net sowie unter www.ecuador.travel .

Schnitzelbewertungs-Plattform online

Schnitzel.de – Die ultimative Schnitzelbewertungs-Plattform ist online

daspferd. launcht die Community-Plattform www.schnitzel.de. Hier können Schnitzelfreunde ihre geballte Schnitzel-Kompetenz unter Beweis stellen und das beste Schnitzel Deutschlands küren. Jeder darf seinen ganz persönlichen Senf in Form eines bissigen Kommentars abgeben und ein Restaurant in seiner Nähe bewerten. Und besonders ambitionierte Schnitzelesser haben die Möglichkeit, sich als Schnitzelscout zu bewerben, um Restaurants in aller Ausführlichkeit vorzustellen.

Der Bewertungsbogen zum Herunterladen hilft bei der Arbeit als professioneller Schnitzelscout. Von Aachen bis Zuffenhausen ist jeder Schnitzelliebhaber eingeladen, ein Teil dieser begeisternden Community zu werden.

Wer von der Expertenjury für würdig befunden wurde, darf sich mit eigenen Artikeln auf www.schnitzel.de verewigen, Bilder seines Lieblngsrestaurants hochladen und vieles mehr. Schnitzel.de ist die Community-Plattform für alle Menschen mit besonders gutem Geschmack!

nicht wirklich zum Thema passt:
www.kochmesser.de/schnitzelmitkartoffelsalat.html

Es ging um die Wurst

Zehn Bedienungstheken aus Deutschlands Lebensmittelhandel gewinnen
die renommierte Trophy „Deutschlands beste Wursttheke“.

Deutschland ist keine Servicewüste. Das Edeka Scheck-in Center in Baden-Baden hat am Montag die renommierte Auszeichnung „Deutschlands beste Wursttheke“ gewonnen. Starkoch und Jurymitglied Johann Lafer betitelte den Baden-Badener Markt „als Schlaraffenland der Würste“. Der westfälische Salamispezialist Wiltmann und die Zeitschrift „essen & trinken – Für jeden Tag“ kürten auf der Stromburg von Sternekoch Johann Lafer die zehn besten Wursttheken im deutschen Lebensmittelhandel. Zahlreiche Spitzenmanager des deutschen Handels gaben sich zwischen Nahe und Rhein ein Stelldichein. Der zum neunten Mal veranstaltete Wettbewerb ist das renommierteste Votum deutscher Konsumenten im Lebensmittelhandel.

Rund 31.800 Verbraucher schlugen Bedienungstheken von 1.086 verschiedenen Handelsgeschäften vor. Sie markierten erneut eine Rekordbeteiligung. Aus den am häufigsten genannten Wursttheken ermittelte eine hochkarätig besetzte Jury aus sieben Experten die zehn besten Märkte. „Alle Gewinner bieten Spitzenleistungen: darunter Vielfalt im Sortiment, Frische, Präsentation und Optik der Produkte sowie freundlichen und beratungsstarken Service“, hob Wiltmann-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Ingold anlässlich der Preisverleihung hervor.

Den zehn aus ganz Deutschland stammenden, strahlenden Gewinnern überreichte Wolfgang Robert Zahner, Chefredakteur von „Essen + Trinken – Für jeden Tag“ die begehrte Sieger-Trophy. Die markante Skulptur hat der international bekannte Künstler Otmar Alt farbenprächtig dekorativ mit einem Durchmesser von rund 50 cm gestaltet. Sie stellt ein aus Würsten und Schinken gebildetes Schlaraffenland-Motiv dar.

Die Besten unter vielen Guten
„Seit Bestehen des Wettbewerbs nahm die Zahl der von Verbrauchern vorgeschlagenen Märkte kontinuierlich zu. Das zeigt: Die Kunden erwarten vom Handel ein hohes Qualitätsniveau. Unser Wettbewerb zeigt: Der Handel erfüllt die besonderen Ansprüche und Wünsche der Konsumenten“, so Ingold. „Wir sind in Deutschland in der glücklichen Lage, ein hohes Qualitätsniveau an unseren Wursttheken zu haben“, urteilt Ingold. „Wer sich in unserem Thekenwettbewerb gegenüber der harten Konkurrenz durchsetzt, spielt wirklich in der Champions-League und zählt unter den vielen Guten zu den Besten.“ Die Expertenjury machte sich die Entscheidung nicht leicht. Sie ging der Qualität im stundenlangen Beratungsprozess in einem abgeschirmten Raum auf den Grund. Die Jurymitglieder bewerteten nach 19 streng angelegten Wettbewerbskriterien die Leistungen der Kandidaten.

Die Gewinnnermärkte

Der Primus inter pares: Edeka Scheck-In Center, Gewerbepark
Cité 7, 76532 Baden-Baden
Die neun weiteren Gewinnermärkte
Toom-Markt, Odenwaldring 70, 63069 Offenbach
Aktiv-frisch markt Gebauer, Dieselstraße 8, 73073 Göppingen
E-Center, Zollamtstraße 28, 67663 Kaiserslautern
Sky-Markt, Kiel-Schilksee, Langenfelde 126, 24159 Kiel
Plaza-Center SB-Warenhaus, Ziegelstraße 232, 23556 Lübeck
REWE Schäfer, Porzer Straße 73, 53859 Niederkassel
REWE Stockhausen, Neuenhausplatz 74, 40699 Erkrath
Kaiser’s Tengelmann, Baumschulenstr. 30, 12437 Berlin
Simmel Markt, Parkacker 1, 82008 Unterhaching

Die Expertenjury
Otmar Alt, Künstler (Hamm)
Katja Burghardt, Chefredakteurin essen & trinken (Hamburg)
Armin Diel, Gourmetkritiker und Winzer, Schlossgut Diel, Burg
Layen an der Nahe
Peter Holler, Handelsexperte und Fachjournalist (Koblenz)
Johann Lafer, Sterne-Koch (Stromburg)
Friedrich Wilhelm Schumacher, Marketingleiter Wiltmann (Peckeloh)
Wolfgang Robert Zahner, Chefredakteur von
essen & trinken (Hamburg)

Prämierung wegweisender Gastronomen in neuen Kategorien

Neutrale Expertenjury unter Schirmherrin Catharina Cramer sucht die Besten Deutschlands – Bewerbungen bis 31. Oktober unabhängig von der Biermarke

Der deutsche Gastronomiepreis, den die Herforder Brauerei seit 1994 jährlich ausschreibt, erlebt mit der Integration in die Warsteiner Gruppe eine weitere Aufwertung: Als „Herforder Gastronomiepreis der Warsteiner Gruppe“ will er in vier neuen Kategorien herausragende Gastronomen wertschätzen, die als Vorbilder und Wegweiser Impulse geben in der getränkeorientierten und speiseorientierten Gastronomie, durch Innovationen oder aufgrund ihrer Lebensleistung. Für die Kategorie „Innovation“ können sich auch Zulieferfirmen, Organisationen oder Körperschaften bewerben. Bis zum 31. Oktober bleibt auf der Internetseite „www.herforder-gastronomiepreis.de“ das Portal geöffnet, in dem die Kandidaten ihre Profile eintragen können. Einzig für den „Lifetime-Award“ kann man sich nicht bewerben. Seine Vergabe behält sich die Jury allein vor.

Gastronominnen längst ebenbürtig
Aktuelle Preisträger sind Constanze Nehring, „Fabbrica Italiana“ in Essen, als Gastronomin und Walter Stemberg, „Haus Stemberg“ in Velbert-Neviges als Gastronom des Jahres 2007, die aus 66 Kandidaten das Rennen machten. „Die Unterscheidung nach Inhaberin und Inhaber hält die Jury nicht mehr für zeitgemäß, denn der Erfolg hat nichts mit dem Geschlecht zu tun“, begründet Schirmherrin Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe, die neue Struktur des Preises, der wie immer unabhängig von der geführten Biermarke vergeben wird. „Stattdessen wollen wir die unterschiedliche Ausrichtung in der getränke- und speiseorientierten Gastronomie berücksichtigen.“

Der Innovationspreis soll außerdem die wachsende Bedeutung der Marktpartner der Gastronomie wertschätzen. „Außer Gastronomen können sich für diesen Preis auch Zulieferfirmen und Organisationen bewerben, die nachhaltige Impulse für den Gastgewerbebereich geben“, sagt Lothar Menge, Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe, und Vorsitzender der Jury. Den Preis für das Lebenswerk soll die unabhängige und neutrale Expertenjury selbst bestimmen.

Expertenjury aus allen Branchenbereichen
Dafür sei die Jury geradezu prädestiniert, freut sich Schirmherrin Catharina Cramer über die angesehenen Experten aus nahezu allen Bereichen der Branche. Sie setzt sich zusammen aus: Achim Becker (Der Feinschmecker), Wolfgang Burkart (Verlagsleiter Sachon Verlag), Ernst Fischer, Präsident DEHOGA-Bundesverband, Günther Guder (Geschäftsführender Vorstand Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels), Marcellino Hudalla (Herausgeber von Marcellino’s Guides & Services), Ralf Lang (Gastrotel), Dr. Hendrik Markgraf (Allgemeine Hotel– und Gastronomie-Zeitung), Ingo Reich (Handelsblatt), Barbara Schröter (Welt Bier Report), Stefanie Theile (Essen & Trinken) und – als Stimme der Brauerei – Lothar Menge. Die beiden Preisträger des Vorjahres, Constanze Nehring und Walter Stemberg, werden die Jury ergänzen, die Ende 2008 jene Gastronomen nominieren und auf der Preis-Internetseite vorstellen wird, aus denen am Tag der Preisvergabe – voraussichtlich im Februar 2009 – die beiden Besten gekürt werden.

Deutscher Top-Preis der Gastronomie
Der Herforder Gastronomiepreis hat sich seit 1994 zu einer bundesweit bedeutenden Auszeichnung der Gastronomie entwickelt und „Strahlkraft erworben für die gesamte Branche der Gastlichkeit“, sagte DEHOGA-Präsident Fischer anlässlich der letzten Preisverleihung im GOP-Kaiserpalais in Bad Oeynhausen. Der deutsche Hotel- und Gaststättenverband unterstützt die Ausschreibung, weil sie die Vorbilder und Mut Macher der Branche ins Rampenlicht stelle. Auf der Internetadresse http://www.herforder-gastronomiepreis.de stehen alle relevanten Informationen über den Preis, die Preisträger seit 1994, die Kriterien und die Teilnahmevoraussetzungen einschließlich der Bewerbungsmöglichkeit selbst.