MasterChef

In der fünften Episode „MasterChef“ verwandelt sich ein idyllischer Innenhof des Weinguts „Von Winning“ zu einer turbulenten Open-Air-Küche
Die verbleibenden Kandidaten müssen die Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone kulinarisch überzeugen, um in der Show zu bleiben

„MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der vergangenen Folge „MasterChef“ mussten die Kandidaten vor einer beeindruckenden Kulisse in der Eifel 121 hungrige Wanderer bekochen. Am Ende der Sendung entschied die Jury, dass die Kandidaten Horst und Larissa die Show in der vierten Folge verlassen müssen.

Auch in der fünften Folge von „MasterChef“, die am kommenden Montag exklusiv auf Sky 1 läuft, müssen sich die verbleibenden 17 Kandidaten großen Herausforderungen stellen: Es wartet eine „Kühlschrank-Challenge“ auf sie. Wer hier versagt, muss in den „Pressure“-Test und am Ende muss auch diesmal wieder ein Kandidat die „MasterClass“ verlassen.

Für die verbleibenden Kandidaten geht es zur nächsten Team-Challenge raus aus dem Studio und hinein in das renommierte Weingut „Von Winning“ in Deidesheim, Rheinland-Pfalz. In dieser Folge der Koch-Castingshow verwandelt sich der idyllische Innenhof des Weinguts in eine Open-Air-Küche, in der die besten Hobbyköche Deutschlands wieder alles geben müssen. Thematisch passend dreht sich beim vorgegebenen Menü alles um Wein und die Kandidaten müssen diesmal nicht nur die kritische Jury, sondern auch die anwesenden Gäste, darunter eine Weinkönigin und der Bürgermeister, mit ihrem Menü überzeugen. Das Verlierer-Team macht sich im anschließenden „Pressure“-Test unter den kritischen Augen der „MasterChef“-Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone an eine Zabaione. Wieder muss ein Kandidat danach die Koffer packen.

Wer es schafft die Jury zu überzeugen und damit dem Traum vom „MasterChef“, 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch einen Schritt näher kommt, sehen Sie am Montag, 5. Dezember um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten.
In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen.
Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

MasterChef

Die „MasterClass“ steht seit letzter Woche fest: Aus 120 Kandidaten hat die „MasterChef“-Jury die 20 besten Hobbyköche ausgewählt, die sich nun in der „MasterClass“ beweisen müssen. Ihr Ziel: der Titel „MasterChef“-Deutschland, dotiert mit 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch.

In der dritten Episode wartet auf die Kandidaten als erste Herausforderung das Lieblingsgericht vieler Kinder: Fischstäbchen. Diese müssen von den Kandidaten auf „MasterChef“-Niveau zubereitet werden. Wer von den Hobbyköchen die Aufgabe mit Bravour meistert, sichert sich den Verbleib in der Show. Wer versagt, muss im „Pressure-Test“ um sein Weiterkommen in der Show kämpfen. Und der dreistufige Test hat es in sich: Zuerst müssen die Kandidaten mit präzisen Schnitten Hühnerflügel auslösen, dann einen Hummer verarbeiten, um zu guter Letzt, beide Zutaten zusammenzufügen und einen mit Hummer gefüllten Hühnerflügel aufzutischen und das unter enormen Zeitdruck. Da liegen die Nerven einiger Kandidaten blank, denn einer muss die Show verlassen.

Doch die Juroren Sybille Schönberger, Ralf Zacherl und Justin Leone erwarten in der „MasterClass“ nichts weniger als kulinarische Perfektion. Ein kleiner Fehler kann bereits das Aus bedeuten. Ralf Zacherl dazu: „Schon in der ersten Challenge der ‚MasterClass‘ spürt man die Anspannung, die Emotionen und die Leidenschaft der Hobbyköche. Genau das ist ‚MasterChef‘!“ Wer es schafft, die Jury zu überzeugen, sehen Sie am Montag, 21. November um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten. Sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Dirk Ludwig und Heiko Brath

Dirk Ludwig und Heiko Brath entwickeln das Muh(n)-to-Muh(n)-Aging

Mond anheulen war gestern, seit dem letzten Vollmond am 18. August wird er angemuht. Zwei der bekanntesten Metzger der Grillszene, Dirk Ludwig und Heiko Brath, stärken sich gegenseitig den Rücken und haben mit dem Muh(n)-to-Muh(n)-Aging ein neues Projekt ins Leben gerufen. Dafür haben die beiden Fleischexperten drei Färsen vom Hohenloher Rind einen Vollmondzyklus lang reifen lassen. Mit solchen innovativen Kooperationen wollen die beiden Fleischsommeliers ihr Handwerk gemeinsam voranbringen. Am 30. September wird es beim Profi-Meat-ing in Müllheim bei Freiburg erstmals präsentiert, Edelbeef in Mainz vertreibt das Produkt exklusiv.

Zwei, die sich mit viel Leidenschaft für ihr Handwerk einsetzen, das sind Dirk Ludwig von der Metzgerei Der Ludwig in Schlüchtern und Heiko Brath von der Metzgerei Brath in Karlsruhe. Mitte August haben sich die beiden Experten zusammengetan und gemeinsam eine ausgefallene Reifemethode entwickelt: das Muh(n)-to-Muh(n)-Aging. „Wir sehen uns nicht als Konkurrenten, sondern tauschen uns aus und helfen uns gegenseitig. Wir wollten mit unserem Können und Wissen etwas ganz Besonderes produzieren“, erklärt Dirk Ludwig. In der Vollmondnacht zum 18. August wurden drei Rinder geschlachtet. Die Reifezeit wurde der Mondphase angepasst, denn 28 Tage sind ein ideales Zeitintervall für eine Trockenreifung.

Für die Kooperation führten die beiden Metzger ihre Kompetenz zur Fleischveredelung zusammen, dabei ist eine Art Reifecuvée entstanden: Während Fleisch normalerweise unter konstanten Bedingungen reift, hingen die Rücken diesmal erst 14 Tage in der Reifekammer von Heiko Brath, am 1. September fand dann die Übergabe an Dirk Ludwig in Schlüchtern statt. In seiner Carnothek aus Alpen-Ziegelsteinen wurde das Fleisch bis zum 16. September bei einer Temperatur von einem Grad Celsius und geringer Luftfeuchtigkeit weiter veredelt. „Dirk und ich wollen durch unser gemeinsames Projekt ein Ausrufezeichen setzen für ein Miteinander in der Branche. Die Leidenschaft für gute Lebensmittel und der Wunsch, das Handwerk durch Innovation und Engagement zu unterstützen, liegen uns am Herzen“, meint Heiko Brath zu seiner Zusammenarbeit mit dem Metzger aus dem Main-Kinzig-Kreis. Wer das neue Produkt testen möchte, hat am 30. September beim Profi-Meat-ing bei Grill on Fire in Müllheim bei Freiburg die Gelegenheit dazu. Danach wird es exklusiv über Edelbeef in Mainz erhältlich sein.

www.der-ludwig.de

Masterchef mit Ralf Zacherl

Am 8. August fiel der Startschuss für die von Sky eigenproduzierte Koch-Casting-Show „Masterchef“ – In der prominenten Jury: Sterneköche Ralf Zacherl und Sybille Schönberger sowie Sommelier Justin Leone – Ab November 2016 zeigt der neue Entertainment-Sender Sky 1 „Masterchef“ exklusiv in Deutschland und Österreich – Sky 1 präsentiert den besten Entertainment-Mix mit eigenproduzierten Showformaten und großartigen internationalen Serien –

Seit Montag wird in Deutschland um die Wette gekocht: Vor der einmaligen Kulisse von Schloss Engers in Neuwied begann der Dreh für das internationale Erfolgsformat „Masterchef“, das im November 2016 exklusiv auf dem neuen Entertainment-Sender Sky 1 ausgestrahlt wird. Rund 120 Bewerber stellten erstmals ihre Kochkünste unter Beweis und arrangierten unter den kritischen Augen der „Masterchef“-Jury zehn verschiedene Zutaten auf möglichst schmackhafte Art und Weise.

Die Kandidaten kämpfen in der weltweit erfolgreichsten Koch-Castingshow in verschiedenen Ausscheidungsrunden um einen der 20 begehrten Plätze in der so genannte „Master Class“. Von Sendung zu Sendung werden die Bewerber in Duellen weiter gefordert. Nur die Besten kommen eine Runde weiter und damit dem begehrten Titel „Masterchef“ ein Stück näher. Bewertet werden sie dabei von der anspruchsvollen Jury mit Ralf Zacherl und Sybille Schönberger, die beide seinerzeit den Titel als jüngste Sterneköche Deutschlands holten, sowie Justin Leone, Sommelier des Sternerestaurants „Tantris“ in München.

Masterchef ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow und in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In Deutschland und Österreich wird die Show mit 24 Folgen von der Produktionsfirma Endemol Shine Germany exklusiv für den Sender Sky 1, der im November 2016 exklusiv auf Sky in Deutschland und Österreich startet, produziert. Das Produktionsstudio liegt in Hürth bei Köln.

FOOD ZURICH

Im September wird Zürich während elf Tagen zur Food-Hauptstadt

Vom 8. bis 18. September 2016 widmen sich in Zürich und Umgebung über 90 Anlässe dem Thema Essen und Trinken. Die neue Dachorganisation FOOD ZURICH vereint bereits etablierte Events, wie etwa das Street Food Festival oder The Epicure, mit vielen Veranstaltungen für Jung und Alt.

Ein Kraut, 60 verschiedene Rezepte: Während der elf kulinarischen Tage konzentrieren sich Zürcher Gastronomen besonders auf Speisen aus und mit Kohl. Das Herbstgemüse, auf Schwyzerdütsch Chabis genannt, präsentiert sich in über 60 Zürcher Restaurants – von traditionell-urig bis exotisch-hip. Auch wird ein extra kreiertes Stadtgericht aus Chabis serviert. Aber auch Wildwuchs-Kochkurse, Stadtimker-Workshops, Führungen durch Untergrundküchen, Masterclasses mit Sterneköchen und eine große FOOD ZURICH Party im Zürcher Engrosmarkt stehen auf dem Programm. Für die erste Ausgabe des Festivals konnte das Baskenland als Gastregion gewonnen werden. Die Gastköche des Basque Culinary Center werden an mehreren Anlässen die kulinarische Hochburg repräsentieren.

Das elftägige Foodfestival soll nicht nur in Zürich selbst für Aufmerksamkeit sorgen: «Wir würden uns freuen, wenn dank FOOD ZURICH die Stadt mittelfristig national und international als innovative Food-Destination wahrgenommen wird», sagt Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus und Präsident von FOOD ZURICH Die Leitung von FOOD ZURICH teilen sich Alexandra Heitzer und Simon Mouttet.

Von Spitzenköchen und Sternehotels
Die erfolgreichsten Köche der Stadt engagieren sich für FOOD ZURICH: Die Küchenteams der bekanntesten Zürcher 5-Sterne-Hotels sowie des Basque Culinary Center eröffnen gemeinsam am 8. September im Jelmoli Food Market die elf Genusstage. Tal Ronnen, der US-Starkoch für vegane Kochkunst, zaubert zusammen mit Oliver Rais, dem Küchenchef des Rive Gauche im Baur au Lac, einzigartige Gerichte. Der Hamburger Spitzenkoch Norman Fischer öffnet exklusiv seine Küche für einen Schnuppertag und ermöglicht so nur einer einzigen Person exklusiv, auf Sterneniveau zu kochen. Holger Stromberg, Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft, geleitet am Eröffnungsabend kulinarisch durch das Fifa World Football Museum. Meisterkoch Pascal Schmutz tischt während eines Spielturnieres im exklusiven PM’s Room im Swiss Casino Zürich ein aphrodisierendes Vier-Gänge-Menü auf. Und die Crème de la Crème internationaler Spitzenköche kocht im The Dolder Grand, wenn Sternekoch Heiko Niederer zur dritten Ausgabe von The Epicure einlädt.

Tägliche Dauerbrenner
Beim beliebten Street Food Festival bieten bis zu 70 ausgewählte Street-Food-Spezialisten auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes in Zürich Köstlichkeiten aus aller Welt an. Durch den Untergrund des Zürcher Hauptbahnhofs geht es auf täglichen Führungen der Candrian Catering AG: Das Schweizer Gastronomieunternehmen besitzt die größten unterirdischen Produktionsstätten Europas. Einen wahren Geschmacksparcour durchlaufen Gäste bei Kramer Gastronomie: Beim «Running Dinner» werden Drei-Gänge-Menüs in drei verschiedenen Restaurants serviert, die sportlichen (Spazier-)Gänge dazwischen führen zu den schönsten Ecken der Stadt. An der Zwinglistrasse 18 wird das House of Food inszeniert: In vier Wohnungen entstehen während der Festivalzeit vier neue Restaurants.

Auf der großen FOOD ZURICH Party im Zürcher Engrosmarkt in Zürich-West, dem größten Frischmarkt der Schweiz, gibt es einen Markt mit regionalen Manufakturen und Kleinproduzenten, einen Soul-Food-Club und eine große Gaststätte, in der sich 20 Zürcher Restaurants entdecken lassen. Bis weit nach Mitternacht kann hier gegessen, getrunken und gefeiert werden. Unter dem Motto «Der Herbst isst bunt» laden FOOD ZURICH und Slow Food Youth am 18. September Besucher ein, ihr eigenes Essen mitzubringen und gemeinsam an einer langen Tafel Platz zu nehmen. Das Eat-in steht unter dem Patronat des Umwelt- und Gesundheitsschutzes der Stadt Zürich.

Zürich denkt grün
Was wir essen und wie wir mit Lebensmitteln umgehen, hat Einfluss auf die Umwelt – lokal und global. Zürich hat sich das Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft gesetzt, bei der der Energieverbrauch pro Person auf jährlich 2000 Watt gesenkt werden soll, ohne die hohe Lebensqualität der Stadt zu reduzieren. Das spielt auch im Gastgewerbe eine zentrale Rolle: Gastronomen nutzen Produkte aus der Region, um Transportwege zu sparen, setzen auf saisonale Küche, bieten eine Auswahl an fleischlosen Menüs an und gehen sorgsam mit Lebensmitteln um, um Abfälle zu vermeiden. Während FOOD ZURICH finden diverse Anlässe zum Thema Nachhaltigkeit statt – von Workshops über Fermentierung oder Konservierung über die Zubereitung von saisonalem Gemüse vom Blatt bis zur Wurzel bis zum Insekten-Kochkurs.

Tickets für die Veranstaltungen von FOOD ZURICH sind ab sofort über foodzurich.com erhältlich.

The Nam Hai Hoi An

Zum Internationalen Wellnesstag am 11. Juni bietet das The Nam Hai Hoi An seinen
Gästen noch mehr Entspannung sowie gesunde Ausflüge in die vietnamesische Küche

Gesund und entspannt leben ist das Motto des Global Wellness Days, welcher weltweit am 11. Juni gefeiert wird. Das Fünf-Sterne-Haus The Nam Hai Hoi An in Vietnam verwandelt sich daher an diesem Tag noch mehr in eine Oase des Wohlbefindens.

Dieses Jahr widmen sich die Köche des The Nam Hai Hoi An voll und ganz der biologischen Küche und bereiten rein vegetarische Gerichte ausschließlich mit Produkten aus dem hoteleigenen Garten zu. Frische vitaminreiche Säfte aus saisonalem Obst und Gemüse begleiten die Menüs. Auch für Wellnessfreunde hat das preisgekrönte Spa des Luxushotels etwas Passendes zu bieten. Eigens hergestellte Naturprodukte aus Reis und Tamarinde kommen in der neuen Spa-Behandlung Vietnamese Rejuvenation zum Einsatz. Die darin enthaltenen Wirkstoffe zielen darauf ab, die Haut gesund aussehen zu lassen und gleichzeitig die Muskeln zu entspannen. Die natürlichen Säuren und antioxidativen Eigenschaften der Produkte wirken pflegend und erhalten so den natürlichen Teint. Ab 16 Uhr vereinen sich Körper, Geist und Seele in einer ganz besonderen Yogasitzung. Yoga, Meditation und Atemübungen sind Teil dieser Session, welche Hotelgästen exklusiv im Rahmen des Internationalen Wellnesstages angeboten wird. Wohlbefinden und ein gesunder Lebensstil werden durch die Kombination von Meditation und althergebrachten Yoga-Atmungstechniken, bekannt als Pranayama, gefördert.

Weitere Informationen unter www.thenamhaihoian.com

The Nam Hai Hoi An liegt eine halbe Stunde südlich von Da Nang, Vietnams viertgrößter Stadt, entfernt. Es umfasst 60 Villen und 40 Poolvillen, die mit bis zu fünf Schlafzimmern ausgestattet sind. Drei Infinity Pools, ein preisgekröntes Spa und ein Gourmetrestaurant zählen zum Resort. Drei UNESCO-Welterbestätten befinden sich in unmittelbarer Nähe des Resorts, der Strandabschnitt Hoi An Beach zählt zu einem der schönsten des Landes.

Asiatische Patisserie mit Profi Christian Hümbs

Mini-Dampfnudeln mit Mango-Nashi-Birnen-Chutney

Die klassische Dampfnudel ist eine zu Unrecht unterschätzte Nachspeise und wird häufig als wenig raffiniert abgetan. Christian Hümbs, mehrfacher Patissier des Jahres und Chefpatissier im Restaurant Haerlin in Hamburg, zeigt exklusiv für Panasonic, wie man mit asiatischen Aromen, frischen Früchten und dem richtigen Küchenequipment aus einer vermeintlich schweren Mehlspeise ein modernes Dessert kreiert.

Die Dampfnudel ist ein traditionell süddeutsches Gericht, das seit Jahrhunderten zubereitet wird. Wurden die Vorteile des Dämpfens als Garmethode schon damals erkannt und genutzt?

„Da stimme ich auf jeden Fall zu. Dämpfen ist eine sehr alte Zubereitungstechnik und nicht nur im herzhaften Bereich sinnvoll, auch süße Hefeteige lassen sich hervorragend mit Hilfe von Dampf garen. Auf diese Weise geht die Hefe sehr schön auf und man erhält ein besonders weiches und lockeres Ergebnis.“

Die klassische Dampfnudel mit Vanillesoße ist als Mehlspeise eine eher schwere Angelegenheit. Was ist das Besondere an Ihrer asiatisch inspirierten Variante?
„Ich finde das Zusammenspiel aus exotischen Aromen und einem so traditionellen Gebäck wie der Dampfnudel super spannend. Reismehl und Mango geben dem Klassiker ein ganz neues Gesicht. Ich möchte nicht sagen, dass meine asiatische Dampfnudel dadurch ein leichtes Diätgericht wird, sie ist natürlich immer noch ein süßes Hefegebäck. Aber durch das Dampfgaren und die Früchte wird sie auf jeden Fall frischer.“

Ist die Dampfnudel ein zu Unrecht unterschätztes Dessert?
„In meinen Augen wird sie definitiv unterschätzt. Ein so einfaches und wenig aufwendiges Dessert sollte viel öfter auf den Speisekarten und Tellern zu Hause landen. Dabei kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen, da die Dampfnudel als relativ neutrale Basis mit unglaublich vielen Aromen kombinierbar ist. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei, und warmer, duftender Hefeteig ist doch eigentlich immer eine sichere Bank.“

Gibt es etwas, das man bei der Zubereitung auf jeden Fall beachten sollte?
„Ich empfehle, ausschließlich frische Hefe zu verwenden, ansonsten kann es passieren, dass der Teig nicht so schön aufgeht. Der Dampf sollte außerdem auf keinen Fall heißer als 80 Grad Celsius sein, da die Hefe bei höheren Temperaturen frühzeitig kaputtgehen kann. Auch wenn es auf diese Weise etwas länger dauert, sollte man sich die Zeit nehmen und den Teig erst ruhen lassen und anschließend bei niedriger Temperatur schonend dämpfen.“

Traditionell verwendet man in Asien zum Dämpfen spezielle Bambuskörbe. Was sind in diesem Fall die Vorteile eines modernen Dampfgarers?
„Ein riesiger Pluspunkt ist die erhöhte Kontrolle und Genauigkeit. Während Bambuskörbe nicht komplett dicht sind und die Temperatur im Inneren nur schwer nachvollziehbar ist, hat man beim Dampfgarer eine sehr viel größere Sicherheit, was Temperatur, Zeit und Dampfintensität angeht. Da kann man sich getrost auf die Technik verlassen. Außerdem werden Struktur und Aussehen der Dampfnudel sehr viel gleichmäßiger.“

Weitere Tipps und Tricks gibt Christian Hümbs im Video unter https://youtu.be/UMKTCAkZgjg

Das Rezept zur asiatischen Dampfnudel gibt es unter http://www.panasonic.com/de/consumer/kueche-haushalt/einbaugeraete/tipps-aktionen/japanische-kochkunst-und-rezepte/asiatisch-backen-mit-christian-huembs.html

Christian Hümbs, mehrfacher Patissier des Jahres und Chefpatissier im Hamburger Zwei-Sterne-Restaurant Haerlin, ist bekennender Schokoholic und deutschlandweit einer der fachkundigsten Experten, wenn es um trendige Desserts und Gebäck geht. Aus diesem Grund entwickelte Hümbs exklusiv für Panasonic eine fünfteilige Rezeptserie, die er gezielt auf deren neue, innovative Kücheneinbaugeräte abstimmte. Allen voran das Induktionskochfeld mit integriertem Genius Sensor, das eine genaue Temperatureinstellung in Fünf-Grad-Schritten ermöglicht.

Präzision spielt in der Patisserie eine wichtige Rolle. Temperatur, Zeit und Zutaten müssen stimmen. Eine intelligente, technische Unterstützung durch innovative Geräte bietet spannende Möglichkeiten, kreativ zu werden. Als japanischer Hersteller legt Panasonic großen Wert auf Tradition und Herkunft. Christian Hümbs ließ sich bei seinen Rezepten deshalb vor allem von asiatischen Aromen und Zutaten inspirieren. Der technische Fortschritt trägt so zur Optimierung und Neuinterpretation bekannter Klassiker bei. Durch die präzise Temperaturregulierung und automatische Kontrolle vereinfacht das Induktionskochfeld mit Genius Sensor viele Prozesse, nicht nur für einen Profi wie Christian Hümbs, und sorgt für exakte Ergebnisse.

Konstantin Elser

Den Spuren eines Kochprofis können kulinarisch interessierte USA-Urlauber mit CANUSA TOURISTIK folgen: Der Nordamerika-Spezialist hat die neue Autorundreise „Kalifornien vegan erleben“ aufgelegt, die vom Hamburger Vegan-Koch und Küchenchef Konstantin Elser exklusiv für CANUSA entwickelt wurde. Der 16-tägige Roadtrip ist mit Frühbucherrabatt bereits ab 799 Euro pro Person buchbar.

Ganze 42 Vegan-Restaurants in Kalifornien unterzog Konstantin Elser, Inhaber und Küchenchef des Hamburger Restaurants „The Vegan Eagle“, im Frühjahr 2015 einem kritischen Test. Mit Unterstützung von CANUSA TOURISTIK und Visit California reiste der Vegan-Experte quer durch den Bundesstaat und erkundete die Geburtsstätte der veganen Küche in den USA.

Seine Erfahrungen mündeten nun in ein außergewöhnliches Reise-Angebot: Auf der 16-tägigen CANUSA-Rundreise „Kalifornien vegan erleben“ können Urlauber nicht nur zahlreiche touristische Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel den imposanten Yosemite National Park erkunden, sondern auch kulinarische Entdeckungen machen. Von San Francisco bis nach Santa Rosa lernen sie die besten veganen Restaurants Kaliforniens kennen. Ob Multi-Kulti-Gerichte im „Herbivore“ von San Francisco, Spa Cuisine im Alchemy Café von Santa Barbara oder das rein vegetarisch-vegane Buffet im „Gaias Garden“ von Santa Rosa – mit den Empfehlungen von Konstantin Elser wird die Kalifornien-Reise zum veganen Hochgenuss.

Seine Restaurant-Tipps finden sich zusammen mit einer interaktiven Restaurant-Karte auch auf www.canusa.de/restaurant-tipps.html.

In kurzweiligen Videofilmen stellt Konstantin Elser auf der CANUSA-Webseite zudem seine Eindrücke zu den Städten und Lokalen vor, die er im Frühjahr 2015 auf seiner kulinarischen Erkundungstour bereist hat.

Die neue CANUSA-Rundreise „Kalifornien vegan erleben“ wird für den Reisezeitraum 1. April bis 31. Oktober 2016 zum aktuellen Frühbucherpreis ab 799 Euro pro Person angeboten. Enthalten sind unter anderem 15 Übernachtungen, 16 Tage Mietwagen von Alamo, unbegrenzte Freimeilen, die erste Tankfüllung, Steuern sowie ein umfangreicher Versicherungsschutz.

www.canusa.de/specials/kalifornien-vegan-erleben0.html

Kochkurse der JRE (AT)

Kreative Innovation in qualitativer Perfektion – dieses gemeinsame Streben verbindet Miele mit den Jeunes Restaurateurs d’Europe (JRE), einer Vereinigung von mehr als 350 jungen Spitzenköchen und Restaurateuren aus zwölf Ländern mit einem vielversprechenden Leitspruch „Never ending Passion“.
Nach einem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr setzen Miele und JRE die Zusammenarbeit im Jahr 2015 fort.

Acht Mitglieder der Jeunes Restaurateurs d‘ Europe Österreich werden exklusiv in Kooperation mit Miele Kochkurse abhalten: Thorsten Probost, Vitus Winkler, Andreas Krainer, Josef Steffner, Thomas Göls, Lukas Kapeller, Richard Rauch und Hubert Wallner

Für alle interessierten Hobbyköche bietet Miele wieder die Gelegenheit, österreichischen JRE-Köchen über die Schulter zu schauen. In den Miele Galerien in Wien und Salzburg sowie den Aktivküchen in ganz Österreich finden laufend Koch-Veranstaltungen statt.

Miele Geschäftsführer Martin Melzer: „Wir freuen uns sehr darüber, dass auch 2015 wieder Mitglieder der Jeunes Restaurateurs exklusiv bei Miele in Wien, Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Dornbirn kochen werden! Die bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse waren nicht nur begeistert von der Leidenschaft und Perfektion der jungen Spitzenköche, sondern auch von der lockeren, unkomplizierten Art, wie dabei Kochwissen vermittelt wird. “

Dass sich die Köche der insgesamt zwanzig österreichischen JRE-Restaurants www.jre.at bei aller Kreativität auch auf regionale Bodenhaftung bestens verstehen und klassische Gerichte sowohl traditionell wie mit frech-modernem Augenzwinkern neu interpretieren, zeigen die Köche in deren Kochkursen.

Termine Kochkurse:
Mittwoch, 8. April 2015 – Miele Aktivküche Salzburg
Samstag, 18. April 2015 – Miele Aktivküche Klagenfurt
Dienstag, 12. Mai 2015 – Miele Aktivküche Wien
Mittwoch, 20. Mai 2015 – Miele Aktivküche Linz
Montag, 1. Juni 2015 – Miele Aktivküche Graz
Samstag, 19. September 2015 – Miele Aktivküche Klagenfurt
Montag, 21. September 2015 – Miele Aktivküche Salzburg

Informationen zu den jeweiligen Menüs und Anmeldung zu den Kochkursen: www.miele-veranstaltungen.at bzw. 0043 / (0)50 800 800

Andreas Klatt

„Remarque’s Salon“ löst Gourmetrestaurant „Vila Real“ ab – Steigenberger Hotel Remarque vermietet Räume nun exklusiv – am Herd steht wie bisher Chefkoch Andreas Klatt

Das Steigenberger Hotel Remarque Osnabrück vermietet die lichtdurchfluteten Räume seines früheren Gourmetrestaurants ab sofort exklusiv an Unternehmen und Privatpersonen. Bereits im Januar hat das Hotel, das von den arcona Hotels & Resorts betrieben wird, mit dem Umbau des Gourmetrestaurants begonnen. Dieses wurde mit Werken des Osnabrücker Künstlers Volker Johannes Trieb neu gestaltet. Nun eröffnet das Restaurant im März als „Remarque´s Salon“. Ob Jubiläum, Betriebsfeier, Hochzeit oder Geburtstagsfest: geschlossene Gesellschaften ab zehn bis zu 30 Personen genießen in dem rundum verglasten Raum nun ein einzigartig heiteres Flair. Bei warmem Wetter kann der Salon zur Terrasse hin geöffnet werden. „Wir wollten der hohen Nachfrage nach geschlossenen Gesellschaften und privaten Feiern nachkommen und unseren Gästen ein exklusives Ambiente bieten“, erläutert Direktorin Ira Klusmann die Entscheidung. „Hier haben die Gäste nun die Möglichkeit, ihre Feier nach ihren eigenen Wünschen zu gestalten.“

Kulinarisch bleibt das Steigenberger Hotel Remarque seinem hohen Anspruch treu:
Küchenchef Andreas Klatt und sein Team verwöhnen die Gäste im feierlichen Rahmen auf weiterhin hohem Niveau. Aus dem exklusiven Speisenangebot wählen Gäste ihr persönliches 3-, 4- oder 5-Gänge-Gourmet-Menü, dazu empfiehlt der Sommelier passende Weine. Regelmäßig lädt „Remarque’s Salon“ selbst zu Gourmet-Events ein.

„Remarque’s Salon“ ist an allen Tagen der Woche mittags und abends buchbar unter der Rufnummer 0541 – 6096669.

Wie bisher verwöhnt das Steigenberger Hotel Gäste auch im Restaurant „Remarque‘s Weinwirtschaft“ und in der „Haarlem Bar“.