Schottland Gourmet Tour 2013

Wir besuchten Schottland. Eine kühle, karge Schönheit, die mit interessanter Küche auftrumpft, aber mit wenig Service.
Verblüffung. Die nette Dame quatscht uns am Costa Kaffeeautomaten an der Tanke im schottischen Hochland an. Sie sei ja so froh für uns, dass wir so schönes Wetter haben. Seit Jahren war es nicht mehr so schön. Ich war sichtlich verblüfft. Es war 8°C und teilweise bewölkt und etwas windig. Ich fragte nach: Nein, der Sommer sei heiß und stickig-schwül mit Millionen Mücken und der Herbst wie der Winter zu kalt. Jetzt ist es einfach zauberhaft!

Aus London kommend, verwöhnt im Andaz Hotel am Bahnhof an der Liverpool Street, wo der deutsche F&B Manager Sascha Lenz furios sein Restaurantimperium regiert – beste Fish & Chips in UK www.gourmet-report.de/artikel/344127/Fish-Chips.html , kamen wir am Flughafen in Edinburgh an. Geflogen von der komfortablen Titan Air, im Auftrag der BA. 
Unser Auto der oberen Mittelklasse sollte ein VW Jetta Automatik sein, so der Agent bei Europcar. Für 5 Euro am Tag mehr bekamen wir einen Insignia Kombi Automatik. Allerdings komplett ungereinigt. Auf meine Beschwerde meinte Europcar, ich müsse mich bei BAA beschweren, die waschen die Autos für Europcar. Später schrieb Europcar, der Mietwagenbroker sei für Beschwerden zuständig! Service scheint nicht üblich zu sein.

Dann fuhren wir in die Innenstadt zum Hotel Missoni. Dort kamen wir um 12 Uhr an. Die Auffahrt des 5 Sterne Hotels war nicht so leicht zu finden, es gab sie nicht. Nach dreimal um den Block blieben wir in einer kleinen Parkbucht stehen. Ich ging ins Hotel und ein Gepäckträger im Kilt, dem schottischen Rock, kam dann mit mir raus. Leider sollten wir 3 Stunden warten, bis das Zimmer fertig war. Eine richtige Lobby gibt es in diesem fashionablen Hotel nicht, aber ein Café, in dem man warten konnte. Wir mussten nicht nur drei, sondern 4 Stunden auf das Zimmer warten. Drei Stunden später, um 15 Uhr wurden wir auf einen Kaffee eingeladen. Erst um 15.30 Uhr war das Zimmer fertig. Als Entschuldigung bekamen wir eine – warme – Flasche Prosecco. 
Das Zimmer war für drei – wir reisten mit unserem 7jährigen Sohn – recht eng. Es gab ein ganz kleines Fenster, wir guckten auf eine mittelalterliche Brandmauer. Das chice Zimmer war etwas staubig, ich versaute mir im Schrank meinen schwarzen Pullover. 

Das wahrhaft einmalige Frühstück (13 GBP) bestand hauptsächlich aus Kuchen. Es gab einen langweiligen Schnittkäse, je einen Schweine- und Truthahnschinken. Für 5 Pfund Aufpreis gab es warme Speisen. Junior wurde voll berechnet. Weil es ein sehr chices Hotel ist, wird Toast – es ist das einzige, verfügbare Brot – nur vom Kellner gebracht. Der braucht aber ewig. So das man lange wartet, wenn man Brot mag. Die Säfte waren nicht frisch. 
Die Location ist sehr gut, fast direkt an der Royal Mile, der Hauptstrasse der Altstadt, die zum Castle hoch führt. Das Zimmer war ruhig.
Fürs Parken berechnete das Hotel stolze 42 Euro/Nacht! Am Abreisetag holte der Kiltträger unser Gepäck vom Zimmer und brachte es gleich ins Auto, dass er vor’s Haus in diese Parkbucht stellte. Als ich zum Auto ging, parkte er gerade einen Mazda 2, mit dem er volle Kanone den Bordstein sehr laut rammte. Oh, Du arme Felge! Er guckte noch nicht einmal nach. 
Ich öffnete die Heckklappe unseres Autos, da fiel mir der Computerkoffer meiner Frau entgegen. Gottseidank ein Rimowa, so das nichts passierte. Das Gepäck wurde vom Portier nur rein geschmissen, Plastiktüten waren unter den Koffern gelegt oder gerutscht. How careless! Ich beschwerte mich beim Duty Manager und berichtete auch gleich über den Mazda Vorfall. Der murmelte desinteressiert ein Bedauern, der befragte Portier stritt alles ab. Als ich noch nicht aus der Tür war, lachten Duty Manager, Portier und ein Rezeptionist … 
Schottischer Service a la Missoni. 

Das nächste Mal werden wir lieber ins Balmoral, dem Rocko Forte Stammhaus, gehen. Rezeptionsleiter ist der Deutsche Philipp van Dyck, der von Althoff Hotels kam. Es ist allerdings deutlich teuerer als das Missoni, in dem wir uns deplatziert vorkamen. Das Missoni ist etwas für masochistische Fashionvictims. Hotellerie stellen wir uns anders vor.

Im sehr hübschen Edinburgh aßen wir am ersten Tag recht passabel und preiswert im ältesten Pub der Stadt, in der Doric Tavern nahe des Bahnhofs. Guter Haggis! Leckere Fish & Chips. Interessante Biere! Freundliche Bedienung. Lohnenswert.

Lesen Sie mehr über Schottland, der nächste Tag:
www.gourmet-report.de/artikel/344152/Schottland-Gourmet-Tour-2013/

Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151444817998124.1073741830.168996673123&type=3

Test Mietwagen

Der Mietwagenmarkt ist härter umkämpft als jemals zuvor. Doch wer das günstigste Angebot wählt, zahlt am Ende nicht selten drauf. Das geht aus einem Test der Zeitschrift REISE & PREISE (www.REISE-PREISE.de) der wichtigsten Mietwagenanbieter hervor.

Um in den Online-Preisvergleichen ganz oben zu stehen, zeigen sich die Anbieter zunehmend erfinderisch. In die Kostenfalle tappen Kunden vor allem bei den unterschiedlichen Tankregelungen. In der Kritik steht die besonders in Spanien verbreitete „Full-to-empty“-Methode, bei der das Fahrzeug vollgetankt übernommen und leer zurückgegeben werden muss. Dabei wird die Kreditkarte des Kunden bereits bei der Fahrzeugübernahme mit einer Tankpauschale belastet, die vielfach weit über den Kosten für eine Tankfüllung liegt. Zudem verdienen die Anbieter am Restbenzin, weil die meisten Tanks bei der Rückgabe noch ¼ bis ? gefüllt sind.

Die REISE & PREISE-Tester raten deshalb, grundsätzlich nur Mietwagen mit „Full-to-full-Regel zu buchen“, bei der das Fahrzeug voll betankt zurückgeben wird. Um diese Angebote herauszufiltern, sollten Kunden bei Online-Preisvergleichen ein Häkchen bei „Tankregelung“ setzen. Unterm Strich erweisen sich die seriösen Angebote oftmals sogar als günstiger.

Auch bei den Konditionen für Umbuchung und Stornierung trennt sich die Spreu vom Weizen. Wer den Mietwagen umbuchen oder stornieren will, wird z. T. kräftig zur Kasse gebeten. Während AutoEurope und CarDelMar bis zu 48 Stunden vor Anmietung eine kostenlose Stornierung zulassen, verlangen Hertz , Holiday Autos , Europcar und Sixt bei einer Vertragsauflösung Gebühren von bis zu 50 Euro, bei Sixt laufen sogar Kosten von bis zu 3 Tagesmieten auf. Bei Umbuchungen zeigt sich allein Avis vorbildlich, hier sind Änderungen bis zum Tag der Anmietung möglich. Beim Preisvergleich geraten die Flottenbetreiber Avis , Europcar , Hertz und Sixt gegenüber den Mietwagenvermittlern, die vor allem mit regionalen Anbietern kooperieren, meist ins Hintertreffen. Testsieger beim REISE & PREISE-Mietwagentest wurde AutoEurope mit dem Urteil „sehr empfehlenswert“, Avis , CarDelMar und Sunny Cars wurden als „empfehlenswert“ eingestuft.

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Der Testsieger: www.gourmet-report.de/goto/autoeurope

car2go kommt nach Berlin

Die größte car2go Flotte der Welt wird ab Ende April über Berlins Straßen rollen und ein neues Kapitel der urbanen Mobilität einläuten. Die car2go GmbH, ein Tochterunternehmen der Daimler AG, wird gemeinsam mit dem Partner Europcar seiner Pionierrolle im Bereich voll-flexibler Auto-Kurzzeitmieten erneut gerecht: Die 1.000 smart fortwo Fahrzeuge können in einem rund 250 km² großen Geschäftsgebiet jederzeit angemietet und auf allen öffentlichen Parkflächen wieder abgestellt werden. Parallel werden im Rahmen eines Pilotversuchs die Mobilitätsangebote im Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB), car2go Fahrzeuge und weitere Mobilitätsdienste miteinander vernetzt und auf einer Internet-basierten Plattform angeboten. Die Berliner Bürgerinnen und Bürger können so auf einfache, flexible und umweltfreundliche Weise innerstädtisch mobil sein.

„Mit dem car2go Start in der deutschen Hauptstadt unterstreichen wir unsere Vorreiterrolle im Bereich moderner städtischer Mobilität“, sagt Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH. „Durch die geplante konsequente Verknüpfung von car2go mit anderen Angeboten werden wir den Herausforderungen des sich ändernden Mobilitätsverhaltens in Metropolen gerecht und verbessern die Nutzbarkeit aller Angebote für die Kunden.“„ car2go ist bereits ein international erfolgreiches Mobilitätskonzept – weitere werden folgen“, so Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender der Daimler Financial Services AG, der car2go inzwischen innerhalb des Daimler-Konzerns zugeordnet ist.

Der Start von car2go wird im April zunächst mit 1.000 konventionellen Fahrzeugen erfolgen. Sie können von registrierten Kunden in einem ca. 250 km² großen Geschäftsgebiet angemietet und nach beliebig langer Nutzung auf allen öffentlichen Parkflächen abgestellt werden. Berlin wird seiner herausragenden Position auch bei car2go gerecht und erhält nicht nur die größte aller bisherigen Flotten, sondern weist auch das mit Abstand umfangreichste Geschäftsgebiet auf. Die Ausdehnung umfasst den S-Bahn-Ring, angrenzende Bezirke, die Zentren von Spandau und Köpenick sowie die großen Wohngebiete Marzahn, Hellersdorf, Lichtenrade und das Märkische Viertel. Betrieben wird car2go an der Spree in bewährter Weise durch ein von car2go und Europcar gegründetes Gemeinschaftsunternehmen, in das Europas führender Autovermieter neben seiner umfangreichen Expertise hinsichtlich Flottensteuerung und Logistik auch sein Stationsnetzwerk einbringt.

Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Europcar Gruppe: „Wir freuen uns, nun auch in der Hauptstadt Partner des bisher größten Rollouts von car2go zu sein. Unser Stationsnetz bietet den car2go Kunden neben dem eigenen car2go Shop weitere Anlaufpunkte für Registrierung und Beratung. Auch darüber hinaus profitieren die car2go Kunden von der Partnerschaft mit Europcar: car2go deckt den flexiblen urbanen Individualverkehr ab, Europcar bietet Mobilität für längere Strecken mit einer Flottenvielfalt vom Kleinwagen über das Cabrio bis zum Transporter.“ Durch die Registrierung für die Europcar-Partnerkarte steht car2go Kunden die gesamte Europcar-Flotte sogar zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung – sie erhalten 15 Prozent Rabatt auf die jeweils beste verfügbare Tagesrate bei Europcar .

Schritt für Schritt in die elektromobile Gesellschaft

Parallel zum Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur sollen die 1.000 konventionellen car2go schrittweise durch Elektrofahrzeuge ergänzt und/oder ersetzt werden. Geplant ist, schon 2013 die ersten 300 smart fortwo electric drive in Betrieb zu nehmen. Zu Testzwecken werden erste Elektrofahrzeuge sogar schon im laufenden Jahr in die Flotte integriert.

„Berlin ist das ideale Labor für den Markttest von neuen Mobilitätsangeboten wie car2go und deren Verknüpfung mit dem traditionellen Angebot des öffentlichen Verkehrs: in keiner anderen deutschen Stadt ist die Nachfrage nach rund-um-die-Uhr verfügbarer individueller und flexibler Mobilität gerade in Ergänzung zum klassischen linien- und fahrplangebundenen ÖPNV so hoch wie in Berlin. Wir freuen uns daher, dass car2go nun auch in Berlin zum Einsatz kommt und auf die Erfahrungen, die wir zusammen machen werden“, sagt Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt.

Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO ergänzt: „Es ist für uns als Hauptstadt der Elektromobilität ein wichtiges Signal, dass car2go von Anfang an auch auf Elektrofahrzeuge setzt und die ganze Flotte nach und nach auf elektrischen Betrieb umstellen will. Dies ist eines der Kernprojekte für unser „Internationales Schaufenster der Elektromobilität“, mit dem wir uns bei der Bundesregierung bewerben und zu einer Leitmetropole für Elektromobilität in Europa werden wollen.“

Für die Kunden entstehen, wie von car2go gewohnt, neben einer einmaligen Registrierungsgebühr in Höhe von 9,90 Euro nur die reinen Nutzungskosten. Steuern, Versicherung, Kraftstoff- und Parkkosten sowie die ersten 20 Kilometer sind bereits im Mietpreis von 29 Cent pro Minute enthalten. Wird das car2go z.B. für Zwischenstopps geparkt, reduziert sich dieser Preis auf 0,09 Euro je Parkminute. Für die stunden- und tageweise Nutzung gelten vergünstigte Raten: Eine Stunde car2go Nutzung kostet 12,90 Euro, für 24 Stunden werden 39 Euro fällig. Der Minutenpreis wird für zukünftiges elektromobiles Fahren mit car2go nicht höher sein als für die Benzinfahrzeuge. Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH: „Unsere Kunden erhalten die Mobilitätsdienstleistung unabhängig von der Antriebstechnologie. car2go zeigt, dass umweltschonendes Fahren zu günstigen Preisen und für jedermann möglich ist. Wir geben mit unserem Start in Berlin auch ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Elektromobilität ab.“

Kooperation statt Wettbewerb

Der Start von car2go wird begleitet durch eine enge Kooperation mit weiteren Partnern und der beabsichtigten Einbindung in ein multimodales Gesamtkonzept, das intelligente Dienste und einzelne Verkehrsträger in Berlin und Umland miteinander verknüpft. Der Bereich Business Innovation der Daimler AG, in dem car2go entwickelt wurde, arbeitet an weiteren Mobilitätsdiensten und nahtlosen, mobilen Lösungen und forciert deren intelligente Vernetzung in urbanen Räumen. In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB), den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und weiteren Partnern entsteht eine multimodale Vernetzung von Verkehrsträgern, die ab Herbst 2012 bis hin zu einem gemeinsamen elektronischen Auskunfts- und Bezahlsystem reichen soll.

Dieser Ansatz wird im Rahmen eines Pilotversuchs getestet und soll auf einer Internet-basierten Plattform sowie über Applikationen („Apps“) auf Internet-fähigen Mobiltelefonen zur Verfügung stehen. Im Rahmen des Pilotversuchs sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, inwieweit die Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel zu einer effizienteren Mobilität und zu einer Schonung der vorhandenen Ressourcen führen kann. Darüber hinaus wird die umfassende Einbeziehung von Mobilitätsdiensten in einen gemeinsamen elektronischen Fahrschein und damit ein gemeinsames Abrechnungs- und Bezahlsystem geprüft, das den Kunden den einfachen Übergang zwischen den verschiedenen Transportsystemen ermöglichen soll. „Mit car2go haben wir eine erste Lösung für die zukünftigen Herausforderungen des städtischen Verkehrs entwickelt. Mit weiteren Diensten und deren intelligenter Vernetzung wollen wir die urbane Mobilität flexibler gestalten und den Menschen die optimale Lösung anbieten, um von A nach B zu kommen“, betont Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender von Daimler Financial Services.

Die Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Nahverkehr soll sich auch auf gemeinsame Marketingaktivitäten und attraktive Angebote für BVG Abo-Kunden erstrecken, wie z.B. eine reduzierte Registrierungsgebühr oder eine bestimmte Anzahl monatlicher Freimi
nuten für car2go. Auch eine Registrierungsmöglichkeit für car2go in ausgewählten BVG Kundencentern ist vorgesehen.

Henrik Falk, Vorstand Finanzen und Vertrieb Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): „Wir wollen den größtmöglichen Nutzen für unsere Kunden: die Grundlage ist die Nutzung von Bus und Bahn, ergänzt, je nach Wunsch, durch Angebote wie Carsharing, Fahrradverleih, Taxi und z.B. das Bezahlen am Parkautomaten – und das alles mit nur einer Karte. Jeder Kunde soll aus dem Gesamtangebot der Mobilität seine individuelle Reiseform zusammenstellen können – entsprechend seinen ganz persönlichen Bedürfnissen. Ohne groß zu überlegen, die Buchung erfolgt unkompliziert über das Internet oder entsprechende Apps für das Smartphone. Die Berliner und ihre Gäste sollen dann mit der BVG-Chipkarte oder dem Smartphone nicht nur Bus und Bahn fahren können, sondern sich auch per Rad, Taxi oder Elektroauto durch die Stadt bewegen. car2go ist für uns ein wichtiger Partner auf diesem Weg.“

Die unlängst verkündete Kooperation mit dem Entwickler der myTaxi-App soll in Berlin ebenfalls erstmals in Form einer Integration in die angestrebte multimodale Vernetzung sichtbar werden. So wird an der Spree beispielhaft ein Stück mobiler Zukunft gestaltet. Robert Henrich: „Egal ob mit Bus, Bahn, Fahrrad, Taxi oder car2go – in Zukunft kann sich so der mobile Stadtbewohner das für ihn jeweils sinnvollste Angebot bequem aussuchen und mit nur einem Informationssystem flexibel kombinieren.“

Frau am Steuer, das wird teuer!

Europcar Schadensstatistik 2009: Frauen und Frankfurter sind die besseren Autofahrer, Berlin bleibt Schlusslicht im Städtevergleich

„Frau am Steuer, das wird teuer!“ – Ganz im Gegenteil, wie die aktuelle Auswertung der Europcar Schadenstatistik 2009 zeigt. Europas größter Autovermieter hat herausgefunden, dass Frauen hinter dem Lenkrad eines LKW deutlich geringere Schäden verursachen als Männer. Und auch in 2010 sind die sichersten Mietwagenfahrer in Frankfurt unterwegs.

Dass Frauen schlechte Auto- beziehungsweise LKW-Fahrer sind, ist ein Gerücht. Beide Geschlechter verursachen in etwa gleich viele Unfälle. Aber Mann sollte vielleicht überlegen, die Fahrt mit dem Miet-LKW künftig den Frauen zu überlassen, denn im Schadensfall wird es dadurch günstiger: Im Schnitt kosten die von Frauen verursachten Schäden gute 90 Euro weniger.

Die meisten Unfälle mit Europcar LKW ereignen sich in der ersten halben Stunde der Anmietung. Zu Anfang überwiegt beim Fahrer noch Respekt vor der Größe des Fahrzeugs, so fährt er gerade in den ersten Minuten entsprechend vorsichtig. Aber schon nach kurzer Eingewöhnung beginnen die meisten sich schnell zu sicher zu fühlen.

Daher kracht es in der zweiten Viertelstunde der Anmietung am häufigsten. Die Mehrzahl der Unfälle mit Europcar LKW sind Streif- und Parkschäden, die von einer falschen Einschätzung der Fahrzeugausmaße herrühren. Bei den Fahrern springt die Routine der normalen PKW-Fahrt an und sie vergessen zum Beispiel, dass der LKW einen größeren Kurvenradius benötigt. So überrascht es auch nicht, dass über 60 Prozent der Unfälle im ländlichen Raum stattfinden. Da in Städten ohnehin eine größere Aufmerksamkeit gefordert ist, beachten die Fahrer hier die LKW-Größe eher.

Um die Schadenszahlen weiter zu verringern hat Europcar zu Testzwecken zehn LKW mit Rückfahrkamera in die Flotte aufgenommen. Diese erleichtern den Fahrern das Manövrieren mit den unübersichtlichen Fahrzeugen und ergänzen das nach hinten begrenzte Sichtfeld der Seitenspiegel. Für das sichere Einparken mit dem LKW ist ein Einweiser aber – auch dem Gesetz nach – unerlässlich.

Insgesamt zeigt die Schadensstatistik eine erfreuliche Entwicklung: Trotz monatelangem Eis und Schnee, die sicheres Fahren zu einer echten Herausforderung machten, sind die Zahlen gegenüber 2009 zurückgegangen.

Wie schon im Vorjahr kommen die sichersten Mietwagenfahrer aus Frankfurt am Main, gefolgt von Düsseldorf und Stuttgart, die ihre Positionen jeweils gehalten haben. Einen großen Sprung nach vorn haben die Münchner gemacht, die sich von Platz acht in 2009 jetzt auf den vierten Platz vorgearbeitet haben. Das Spitzenquartett liegt auch über den durchschnittlichen Schadenszahlen aller Großstädte. Platz fünf und sechs belegen Dresden und Leipzig. Hamburg kommt in der Statistik auf den siebten Platz und Köln landet auf Platz acht. Diese Städte sind durch Münchens Sprung nach vorne um jeweils einen Platz im Ranking nach unten gerückt. Lediglich Berlin behält seine Position als Schlusslicht unter den deutschen Großstädten, hier treten die häufigsten Schäden an Mietwagen auf.

www.europcar.de

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Hochwertige Mietwagen in Spanien

Nicht nur für Gesundheitsminister: Europcar bietet hochwertige und günstige Mietwagen in Spanien

Deutsche Fahrzeuge auch im Urlaubsland mieten – das ist bei Europcar kein Problem. Der international agierende Autovermieter bietet beispielsweise in Alicante, im spanischen Andalusien, eine umfassende Flotte mit Fahrzeugen von VW, Audi oder Mercedes an, dazu auch spanische und weitere internationale Marken. Repräsentative Mercedes-Modell gibt es ab 500 € die Woche, günstige Kleinwagen auch während der Hochsaison schon ab 300 € pro Woche.

Das Mieten eines Fahrzeugs vor Ort ist damit wesentlich günstiger und auch unter Umweltgesichtspunkten effizienter als die Mitnahme des eigenen Fahrzeugs aus Deutschland. „Mit unseren hochwertigen und gepflegten Fahrzeugen sind unsere Kunden auch bei repräsentativen Anlässen bestens gerüstet. Unser geschultes Personal ist auch für prominente Kunden aus Politik, Wirtschaft oder Show Business vorbereitet“, lädt Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Europcar Autovermietung, auch deutsche Politikerinnen und Politiker ein.

Auch im Falle eines Diebstahls hat der Kunde weniger Scherereien als mit einem eigenen Fahrzeug, da alle Europcar Fahrzeuge einen Vollkasko-Schutz beinhalten und gegen Diebstahl umfassend versichert sind.

Europcar Fahrzeuge sind buchbar unter www.europcar.de

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Businessknigge

Richtiges Auftreten dank neuem Businessknigge von Europcar

Wer auf internationalem Geschäftsparkett bestehen will, muss die Regeln kennen. Der neue Businessknigge von Europcar enthält Informationen zum Umgang mit europäischen Geschäftspartnern sowie länderspezifische Tipps rund ums Autofahren im Ausland.

Ist Politik ein Thema für Geschäftsessen? Welche Blumen sind als Mitbringsel tabu? Wo gelten große Autos als Statussymbol, wo ist Understatement gefragt? Um auf internationalem Geschäftsparkett bestehen zu können, ist es wichtig, landestypische Gepflogenheiten zu kennen. Die Europcar Autovermietung bietet dazu jetzt einen ganz besonderen Service: Unter www.europcar.de/businessknigge erhalten Kunden online Tipps zu souveränem Verhalten und Regeln im geschäftlichen Miteinander in ausgewählten europäischen Ländern – von Dresscode und Smalltalk über Geschäftsessen bis zu Verhandlungstaktiken. Ergänzt wird der Knigge um Verkehrsregeln und nützliches Wissen rund ums Autofahren in den jeweiligen Ländern.

„Als größte Autovermietung in Europa kennen wir die jeweiligen Märkte sehr gut“, sagt Philippe Guyot, Geschäftsführer der Europcar Autovermietung GmbH. „Der Knigge bündelt die länderspezifischen Kenntnisse von Europcar Mitarbeitern aus unseren europäischen Verbundländern. Sie sind mit Land und Leuten bestens vertraut und können deutschen Geschäftsreisenden wertvolle Tipps geben.“ So erfahren Kunden beispielsweise, dass der Chauffeurservice in Osteuropa eine beliebte Alternative zum Taxi ist und Fahrzeuge in Schweden vor allem umweltfreundlich und sicher sein sollen. Guyot, selbst Franzose, hat mit einigen Tipps für Frankreich zum Knigge beigetragen. Daneben deckt der Ratgeber für Geschäftsreisende auch Spanien, Italien, England, die skandinavischen Länder, Niederlande, Polen, Bulgarien, Portugal und Russland ab. Weitere Informationen: www.europcar.de/businessknigge

Mietwagentest Mallorca

URLAUB PERFEKT testete Mietwagen auf Mallorca

Preisunterschiede bis zu 550 Prozent – Gesamtsieger ist Sixt

1,6 Millionen deutsche Gäste mieten pro Jahr auf Mallorca ein Auto. Aber wo bekommen sie
das sicherste Fahrzeug und den besten Preis? Das Reisemagazin URLAUB PERFEKT hat die
acht größten Mietwagenanbieter am Flughafen von Palma de Mallorca getestet.
Dabei wurden die Tarife und Versicherungsleistungen ebenso bewertet wie der Service bei
Abholung und Rückgabe. Außerdem prüfte ein Kfz-Meister die Ausrüstung und
Fahrtüchtigkeit der Wagen.

Den Testsieg sicherte sich Sixt mit der Gesamtnote „ gut “ (82 von 100 Punkten). Der
Anbieter punktete mit einem tadellosen Wagen und Top-Service. Die spanischen Firmen
Ultramar Cars und Centauro erhielten ebenfalls die Note „gut “ dank günstiger Preise und
solider Fahrzeuge. Avis, Europcar und Alamo landeten mit einem „ausreichend “ dagegen
auf den hinteren Plätzen: Die Mitarbeiter waren unfreundlich oder überfordert, die
Wagenausstattung unvollständig oder die Autos nur in einem mittelmäßigen Zustand.

Doch schon bei der Online-Buchung heißt es für Urlauber aufgepasst: 21 Euro kostete der
Kleinwagen für einen Tag bei Ultramar Cars. 118 Euro verlangte dagegen Avis – ein
Unterschied von 550 Prozent! Die anderen Firmen boten das Auto zwischen 25 und 46 Euro
an. Alle Preise beinhalteten unbegrenzte Freikilometer und eine Haftpflichtversicherung mit
hoher Deckungssumme. Die Selbstbeteiligung bei der Vollkaskoversicherung lag zwischen
150 Euro (Centauro und Hasso) und 600 Euro (Alamo).

Bevor der Kunde Gas gibt, sollte er die Ausrüstung des Mietwagens prüfen. Der Proficheck
des Kfz-Meisters zeigte, dass oft Sicherheitsstandards fehlen: Im Opel Corsa von Europcar
gab es weder Warndreieck, Verbandskasten noch Unfallprotokoll. Nur Sixt und Centauro
boten von der Warnweste bis zur Straßenkarte die komplette Ausstattung. Auch technisch
überzeugte der Corsa nicht. Er hatte wenig Reifenprofil und Bremsbeläge – war aber noch
fahrtüchtig. Die übrigen sieben Autos wiesen keine oder geringe Mängel auf.

Große Unterschiede gab es beim Service: Die Angestellten von Hertz, Hasso, Avis und Europcar erläuterten die wichtigsten Vertragspunkte nur auf Nachfrage. Bei der
Autoabholung fertigte Ultramar Cars als Einziger direkt ein Schadenprotokoll an, das
Vorschäden am Wagen bescheinigt. Noch wichtiger ist die Rückgabe: Nur Centauro,
Europcar, Sixt und Alamo bestätigten schriftlich, dass das Auto schadenfrei war. Ohne
Protokoll kann der Mieter nachträglich für Mängel zur Kasse gebeten werden – auch wenn er
sie nicht verursacht hat. Auch die Wartezeit variierte: von fünf Minuten bei Hertz bis zu einer
Stunde bei Alamo dauerte die Rückgabe.

Alle Ergebnisse des Mietwagentests stehen in der neuen URLAUB PERFEKT ( „Clever
planen, besser buchen, mehr erleben “). Das Reisemagazin aus der FVW Mediengruppe
(Hamburg) ist ab heute für 1,50 Euro am Kiosk erhältlich und erscheint alle
zwei Monate.

Hier kann der Gewinner gebucht werden: Sixt

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Mit dem Mietwagen günstig zur ITB

Vom 5. bis 9. März trifft sich die globale Reisebranche auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB), einer der wichtigsten Reisemessen weltweit. Europcar bietet Expedienten für die Anreise eine besonders günstige Messerate, zum Beispiel für Klein- und Kompaktwagen. Einen VW Polo gibt es bereits für 49 Euro und einen VW Golf für 54 Euro pro Tag. Das Preis Special gilt vom 3. März bis einschließlich 10. März 2008 und enthält unbegrenzte Freikilometer, Vollkaskoschutz und Mehrwertsteuer. Reserviert werden kann das ITB Special über beispielsweise Amadeus unter Angabe folgender Contract ID: 47291060. Bei Abholung des Fahrzeuges ist die Bereithaltung des Expedientenausweises erforderlich.

Seit Anfang des Jahres gibt es eine Umweltzone in Berlin: Autos dürfen nur noch mit entsprechender Feinstaubplakette in die Innenstadt fahren. Die Fahrzeuge der Europcar Flotte sind mit der Feinstaubplakette ausgestattet und können problemlos alle Straßen der Stadt passieren. Für Gäste, die sich in der Hauptstadt nicht gut auskennt, bietet Europcar einen weiteren Service: Für nur 3 € pro Tag kann ein mobiles Navigationssystem zusätzlich gebucht werden.

Europcar Fahrzeuge sind buchbar unter www.europcar.de telefonisch unter 0180 / 5 8000 (0,14€/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend) und deutschlandweit bei allen Europcar Reisebüropartnern. Europcar Deutschland gehört zum weltweiten Europcar Verbund und ist mit einem Netz von über 500 Stationen im Bundesgebiet führend in der Branche. An al­len Standorten bietet Europcar ein umfassendes und hochklassiges Leistungsspektrum, das individuellen Mobilitätswünschen gerecht wird – ganz nach dem Motto „You rent a lot more than a car“.

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Umwelt schonen bei Europcar

Geld sparen und die Umwelt schonen – mit dem Smart Fortwo bei Europcar

Ab sofort gibt es bei Europcar den CO2-Weltmeister Smart Fortwo zu einem sehr günstigen Preis. Pro Tag kostet der City-Flitzer nur 39 Euro, bei einer Anmietung übers Wochenende nur rund 30 Euro pro Tag, jeweils inklusive unbegrenzter Kilometer. Eine Langzeitmiete ist besonders lohnend: Für 28 Tage zahlen Europcar Kunden nur 399 Euro, 1.500 Kilometer sind im Preis enthalten, jeder weitere Kilometer wird mit 13 Cent berechnet. Eine Vollkaskoversicherung ist bei allen Mieten bereits inkludiert. Das Preis-Special gilt bis Ende März.

Mit durchschnittlich nur 98 g/km ist der Smart Fortwo zurzeit das Auto mit dem geringsten CO2-Ausstoß am Markt. Bei einer Motorleistung von 55 KW eignet sich der kleine Flitzer besonders für Kurzstrecken in der Stadt und erspart aufgrund seines kompakten Formats langwierige Suchprozesse nach einem geeigneten Parkplatz.

Europcar Fahrzeuge sind buchbar unter www.europcar.de , telefonisch unter 0180 / 5 8000 (0,14€/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend) und deutschlandweit in allen Europcar Stationen. Europcar Deutschland gehört zum weltweiten Europcar Verbund und ist mit einem Netz von über 500 Stationen führend in der Branche. An al­len Standorten bietet Europcar ein umfassendes und hochklassiges Leistungsspektrum, das individuellen Mobilitätswünschen gerecht wird – ganz nach dem Motto „You rent a lot more than a car“.

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Mietwagen mit Navi

Europcar bietet perfekte Navigation für alle Fahrzeugklassen – mit mobilen Navigationsgeräten von Garmin

Ein Smart oder VW Transporter mit Navigationssystem? Bei Europcar kein Problem! Ab dem 21. Januar erweitert Europcar Deutschland sein Navigationsangebot um mobile Navigationsgeräte der Firma Garmin. So können jetzt auch Fahrzeuge, die nicht mit einem festen Navigationssystem ausgestattet sind, optional um die Orientierungshilfe ergänzt werden. Durch das neue Angebot kann Europcar seinen Kunden bei jeder Reservierung, sei es für PKW oder für LKW, ein Navigationsgerät garantieren – ein bisher einmaliger Service im deut­schen Markt. Besonders praktisch: Die hochwertigen und handlichen Navigationsgeräte kön­nen auch einzeln gemietet werden, so dass Kunden ihr eigenes Auto für eine Fahrt in unbe­kannte Gebiete mit einem Navigationssystem aufrüsten können. Auch preislich überzeugt der neue Europcar Service: Die Garmin Navigationsgeräte nüviTM 760 kosten bei Fahrzeuganmietung nur 5 € pro Tag, ohne Fahrzeuganmietung 8 €.pro Tag.

Das nüviTM 760 vereint aktuellste mobile Navigationstechnologie mit innovativen Funktionen und intuitiver Bedienung und ist damit ein optimaler Begleiter für Geschäfts- und Privatrei­sende. Das helle 4,3-Zoll Touchscreen-Display (480×272 Pixel) ist auch im Sonnenlicht gut ablesbar, mit der Text-to-Speech-Funktion werden Straßennamen laut vorgelesen. Die Navigations-Software ist mit TMC (Traffic Message Channel) ausgestattet, das immer die aktuel­len Verkehrswarnungen herausgibt und Alternativrouten zur Stauumfahrung berechnet. Ein integrierter FM-Sender ermöglicht die drahtlose Übertragung von Richtungsan­weisungen, Telefonanrufen oder MP3-Musik an die Stereoanlage des Fahrzeugs. Trotz aller technischen Fi­nessen wiegt das Gerät unter 180 Gramm und ist durch die integrierte GPS-Antenne be­sonders flach. Die speziell für Europcar in Grün gestal­teten Autos auf dem Bildschirm erin­nern daran, bei welcher Autovermietung das Fahr­zeug gemietet wurde. Auf Wunsch können alle Europcar Stationen direkt angesteuert werden.

Am Ziel angekommen, macht sich das Navigationsgerät weiterhin nützlich. Es lässt sich ein­fach in den Fußgängermodus umschalten und leistet jetzt wertvolle Hilfe bei der Suche nach Sehenswürdigkeiten oder Restaurants in einer fremden Stadt. Für den sicheren Transport sorgt eine mitgelieferte Tasche.

Europcar Fahrzeuge sind buchbar unter www.europcar.de telefonisch unter 0180 / 5 8000 (0,14€/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend) und deutsch­landweit in allen Europcar Stationen. Europcar Deutschland gehört zum weltweiten Europcar Verbund und ist mit einem Netz von über 500 Stationen führend in der Branche. An al­len Standorten bietet Europcar ein umfassendes und hochklassiges Leistungsspektrum, das in­dividuellen Mobilitätswünschen gerecht wird – ganz nach dem Motto „You rent a lot more than a car“.

Garmin ist der weltweit führende Anbieter mobiler Navigationssysteme. Die Geräte werden von Garmin eigenständig entwickelt, gefertigt und vermarktet. Weitere Infos zum Sortiment finden sich unter www.garmin.de.

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