Vier gastronomische Highlights im Cape Grace in Kapstadt

Das 5-Sterne Cape Grace Hotel an der V&A Waterfront in Kapstadt vereint eine berauschende Mischung aus traditioneller Kap-Kultur und Luxus. Nebst seiner beeindruckenden Lage und den wunderbaren Tafelberg-Ausblicken bietet das feine Haus vier besonders exquisite kulinarische Erlebnisse, die es zu einem Traum für Feinschmecker und Weinliebhaber machen:

1. Südafrikanisches „Food and Wine Pairing“ Degustationsmenü
Im edlen Signal Restaurant des Cape Grace speisen Gäste in erlesener Umgebung direkt am Wasser, mit unvergesslichen Ausblicken auf die umliegenden Sehenswürdigkeiten wie Signal Hill und Lions Head, sowie die Superjachten, die direkt unter den Fenstern des Restaurants im Hafen ankern. Die kreativen Degustationsmenüs mit korrespondierenden südafrikanischen Weinen sind eine ideale Gelegenheit, die große Küche des Landes zum günstigen Preis kennenzulernen. Jeden Monat serviert Küchenchefin Malika van Reenen erneut ein Kaleidoskop südafrikanischer Spezialitäten, wahlweise auch als vegetarische Version. Jeder der sechs Gänge wird perfekt mit Premium-Weinen wie Chardonnay, Shiraz und Pinotage vom „Weingut des Monats“ ergänzt. Die Küche ist frisch und kreativ mit aus einer Mischung lokal inspirierter Köstlichkeiten, die die vielen kulturellen Einflüsse und Stilrichtungen des Kap vereinen. Auf der Speisekarte finden sich Leckereien wie Chalmar-Rinderfilet und Slow-roasted Spare Rib mit Ziegenkäse-Arancini, Miso-geröstetem Mais, eingelegter Rote Bete und BBQ jus oder Bobotie-gewürzter Springbock mit Kardamom-Süßkartoffelpüree, Mandel-Streuseln und karamellisierten Orangen-jus.

2. “Cape Wine Experience”
Cape Wine Experience ist eine kostenlose geführte Weinprobe, die täglich von dem Sommelier des Hauses durchgeführt wird. Die Verkostung dauert etwa 45 Minuten und bietet faszinierende Einblicke in den südafrikanischen Weinbau. Gäste erfahren mehr über den südafrikanischen Sekt „Methode Cap Classique“ oder landestypische Rebsorten wie Chenin Blanc und Pinotage. Die Verkostung ist sowohl für Anfänger als auch Kenner interessant und fungiert auch als Vorspiel zum Degustationsmenü im Signal Restaurant.

3. Whisky-Verkostung mit passenden Snacks
Die Bascule Bar des Cape Grace ist keine gewöhnliche Bar, bietet sie doch – nebst toller Location inmitten des Jachthafens an der V&A Waterfront – mit fast 500 Whiskysorten (Single Malts und Blends) aus fast allen Anbaugebieten der Welt eine der größten Whisky-Sammlungen der südlichen Hemisphäre. Ein besonderes Erlebnis sind die professionellen Whisky-Verkostungen, bei denen kann man tiefer in die Welt des flüssigen Goldes eindringen und über die alte und faszinierende Geschichte des Whiskys, sowie auch über die Kunst des Destillierens, Reifens und Mischens lernen kann. Eine neue Erfahrung ist die Kombination von Whisky mit Essen, wobei sich Gäste auf andere Facetten eines Whiskys einlassen und eine ganz neue Palette an Geschmacksrichtungen erfahren können. In der Bascule Bar werden verschiedene Snacks wie Blauschimmelkäse, Lachs, Schokoladen-Trüffel und Zigarren zur jeweils passenden Whiskysorte gereicht.

4. Afternoon Tea
Das Cape Grace ist bei Einheimischen als einer der dekadentesten Spots für Afternoon Tea in Kapstadt bekannt und auch Touristen sollten sich diese Tradition – ein Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit – nicht entgehen lassen. Afternoon Tea wird täglich in der eleganten Bibliothek oder der Terrasse des Cape Grace serviert, von wo aus man einen mit herrlichem Blick auf den Tafelberg, Jachthafen und Signal Hill genießt. Präsentiert werden eine verlockende Étagère mit leckeren Fingersandwiches gefüllt mit Räucherlachs und Avocado-Mousse, frischen Scones mit Zitronenquark, Erdbeermarmelade und Schlagsahne sowie eine Auswahl an anderen köstlichen Desserts. Begleitend dazu kann man sich seine persönliche Mischung aus losen Tees zusammenstellen: zur Auswahl stehen herrliche Kombinationen aus Kräutern, Gewürzen, Früchte und Rooibos sowie auch die exklusive „Cape Grace“ Tee-Mischung. Dazu gibt es einen eigenen Timer, um sicherzustellen, dass der Tee zur Perfektion gebraut wird.

www.capegrace.com

Gewürz-Sommelier

Die beliebte Qualifizierungsreihe zum Gewürz-Sommelier startet im Februar 2017 zum vierten Mal. Für die Teilnahme an den Kursen vergibt die Adalbert-Raps-Stiftung drei Stipendien, die sowohl die Kosten des Lehrgangs als auch der Unterbringung decken. Bewerben kann sich, wer über eine abgeschlossene Ausbildung in der Lebensmittel- oder Gastronomiebranche verfügt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seminarreihe erarbeiten sich unter Anleitung von Experten umfassende Kenntnisse über die Vielfalt der Gewürze, ihre Geschmackswelt und ihre Kombinationsmöglichkeiten. Durch intensive Sensorik-Schulungen und zahlreiche Praxiseinheiten lernen die zukünftigen Gewürzspezialisten die Heil- und Gesundheitswirkungen kennen. Sie erfahren außerdem welche Qualitätsunterschiede es bei Gewürzen und Kräutern gibt und woran man sie erkennt. Erstmalig demonstrieren erfahrene Sommeliers aus den Fachbereichen Wein, Käse, Bier und Edelbrände bei Verkostungen wie ihre Produkte vom professionellen Food Pairing und Food Completing profitieren. Abgerundet wird das abwechslungsreiche Programm mit Exkursionen und Betriebsbesichtigungen. Nach sechs zweitägigen Seminarblöcken stellen die angehenden Gewürz-Sommeliers ihr neu erlerntes Wissen in einer mündlichen sowie schriftlichen Prüfung unter Beweis und erhalten nach Bestehen das Zertifikat.
Zu Ehren ihres Gründers Adalbert Raps vergibt die Stiftung für die Ausbildung zum Gewürz-Sommelier seit 2014 jährlich drei Stipendien in Höhe von je 2.500 Euro. Mit diesem Engagement eröffnet die Stiftung Gewürzinteressierten den professionellen Zugang zur Gewürz-Welt und zu neuen beruflichen Perspektiven. Die diesjährigen Stipendiaten, Christoph Landwehr und Susanne Peters, konnten ihre Gewürzkompetenz bereits in ihre jeweiligen Berufe einbringen. Gewürz-Sommelière Peters setzt Gewürze nun gezielter und mit spielerischem Ansatz bei Social Sense, einer gemeinnützigen GmbH in München, für das Integrationsprojekt „Gaumen Freunde – gutes Essen, Gutes tun!“ ein. Der Kölner Rohstoffeinkäufer Christoph Landwehr hat sich mit seiner neu erworbenen Gewürzexpertise für das Sensorik-Panel bei seinem Arbeitgeber Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG qualifiziert.
Der Intensiv-Lehrgang zum Gewürz-Sommelier wird vom bayrischen Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) ausgerichtet. Aufgrund der großen Nachfrage wird das KErn im Herbst 2017 voraussichtlich eine zweite Seminarreihe starten. Die Adalbert-Raps-Stiftung hat ihre Kooperation bereits zugesagt und wird erneut drei Stipendien vergeben.

Die Förderung richtet sich generell an alle, die eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Lebensmittelbereich und berufliche Erfahrung in Lebensmittelindustrie, Handwerk, Gastronomie oder Handel vorweisen können. Interessierte können sich noch bis zum 5. Dezember bei Simone Aigner unter info@raps-stiftung.de bewerben.

Weitere Informationen zu den Kursinhalten finden sich unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de/qualifizierungen/gewuerz-sommelier und speziell zu den Stipendien der Adalbert-Raps-Stiftung unter www.raps-stiftung.de/engagement/projekte-zu-ehren-des-stifters/stipendien-gewuerz-sommelier.

Termine für das Frühjahr 2017:
20.02.2017 – 21.02.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 1 in Kulmbach
20.03.2017 – 21.03.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 2 in Kulmbach
03.04.2017 – 04.04.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 3 in Kulmbach
08.05.2017 – 09.05.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 4 in Kulmbach
22.05.2017 – 23.05.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 5 in Klingenberg am Main
12.06.2017 – 13.06.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 6 in Kulmbach

1976 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Kulmbacher Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale Projekte sowie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche ein. Die Adalbert-Raps-Stiftung ist stiller Gesellschafter der RAPS GmbH & Co. KG.

Berta Küchenmesser

Alle wollen Berta: Die schnittige Neue von Chroma

Standhaft, fleißig und niemals zimperlich, ein Arbeitstier wie Berta wünscht sich jeder in seiner Küche. Sie ist allerdings keine tüchtige Köchin, sondern eine neue hochwertige Serie von Chroma Cnives, die 13 Messer sowie drei Küchenhelfer umfasst. Für Christian Romanowski, Messerexperte und Inhaber von kochmesser.de, verbindet sie die besten Qualitätsmerkmale deutschen Stahls mit britischem Design. Für die markante und ergonomische Optik der Produktreihe, die besonders Profiköche anspricht, hat sich Romanowski erneut den berühmten englischen Designer Sebastian Conran ins Boot geholt.

Egal was man ihr vorsetzt, Berta kommt mit allem klar und erleichtert den Küchenalltag. Die Messer der neuen Serie von Chroma sind dank des U-Schliffs und der Verarbeitung von Molybdän-Vanadium-Edelstahl besonders robust und unempfindlich. Diesen Eigenschaften ist auch der Name der Serie geschuldet. Dank des ermüdungsfreien Griffs können Profis mit den Messern stundenlang würfeln, hacken und filetieren. „Die Messer der Serie Berta bringen eine konstant gute Leistung und liegen selbst nach stundenlanger Nutzung noch angenehm in der Hand. Auch der Designer Sebastian Conran hat direkt von einem Kitchen Worker gesprochen“, erklärt Michael Ponnath, Geschäftsführer von kochmesser.de.

Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Serie „Triple C: Chroma Cnife Chefmesser – Design by Sebastian Conran“, bei der der Engländer ein klassisch-modernes Gebrauchsmesser entwarf, das als eines der besten seiner Klasse gilt, wurde nun die Kooperation für die Serie Berta weiter ausgebaut. Der britische Industriedesigner hat an der Central School of Art and Design in London studiert und arbeitet regelmäßig für Weltmarken wie Nissan, Villeroy & Boch oder das britische Kaufhaus John Lewis. Das Interesse an Design und die Kreativität liegen in der Familie: Sein Vater, Sir Terence Conran, ist Gründer und Designer der Conran Shops, Sebastians jüngerer Bruder Jasper ist als Modedesigner für sein eigenes Label tätig. Damit ist der Name Conran schon in zweiter Generation der Inbegriff für bestes britisches Design. Mit dem optisch markanten Look, den Sebastian Conran eigens für die neue Messerserie entwickelt hat, hat der Engländer erneut sein Gespür für Design bewiesen und zusammen mit dem Team von Chroma Messer entwickelt, die sicher in der Hand liegen und einfach nachzuschleifen sind.

Das Sortiment umfasst die wichtigsten Standardprodukte für die professionelle Gastronomie, vom Allzweckmesser über das Santoku-Modell bis hin zur Backpalette, Bratengabel und dem Messerschärfer. Mit einer Preisspanne von 17 bis 48 Euro sind die Messer vergleichsweise preiswert. Durch ihren ergonomischen Nylonfiberglasgriff, der antibakteriell behandelt wurde, erfüllen sie vom Restaurant bis zur Kantine alle hygienischen Standards der Lebensmittelsicherheit.

http://www.kochmesser.de/chroma-berta-kuechenmesser.html

Olympiade der Köche mit 25.000 Besuchern

Olympiasieg für Singapur – Deutschland belegt Platz 7

Über 25.000 Besucher aus der ganzen Welt kamen zur Gastronomiefachmesse inoga und zur 24. Auflage der IKA/Olympiade der Köche 2016. Der Fachbesucheranteil lag bei 79 Prozent. Der einzigartige Gourmet-Gipfel fand bereits zum fünften Mal in Erfurt statt. Köchinnen, Köche und Patissiers aus 59 Nationen trafen sich zur größten Kochkunstshow der Welt in Erfurt und wetteiferten um Goldmedaillen. In den 18 gläsernen Küchen in der Messehalle 1, die sich für vier Tage in das „Restaurant der Nationen“ verwandelte, kochten 30 Nationalmannschaften, 19 Jugendnationalteams und 19 Teams der Gemeinschaftsverpflegung um den Sieg. 59 Regionalmannschaften, 85 Frucht- und Gemüseschnitzer sowie 802 Einzelaussteller traten im Wettstreit gegeneinander an. Dies war der größte Andrang von Wettbewerbern zur IKA/Olympiade der Köche, den es je gab.

Den Olympiasieg bei den Nationalmannschaften errang das Team aus Singapur, gefolgt von Finnland (Platz 2) und der Schweiz (Platz 3). Deutschland belegte in der Gesamtwertung Platz 7. Den Sieg bei den Jugendnationalmannschaften erkochte Schweden. Zweitplatziert ist die Schweiz. Bronze ging an Norwegen. Die deutsche Jungendnationalmannschaft kam auf Platz 11. Bei den Teams der Gemeinschaftsverpflegung hatte Finnland die Nase vorn und verwies Schweden und Dänemark auf die Plätze zwei und drei. In dieser Kategorie erreichte die deutsche Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr den achten Platz.

Internationale Ausstrahlung Erfurts/ Ergebnisse der Besucherbefragung:
Die Fachmesse inoga gab mit 205 Ausstellern erneut einen umfassenden Branchenüberblick und thematisierte im Fach- und Rahmenprogramm aktuelle Herausforderungen der Gastronomie und Hotellerie. 79 Prozent der Besucher kamen aus beruflichem Interesse.

Das Veranstaltungsdoppel inoga mit IKA/Olympiade der Köche hat sich erneut als deutschlandweiter und internationaler Anziehungspunkt erwiesen. 18 Prozent aller Besucher kamen aus dem Ausland. Die deutschen Besucher kamen aus 15 Bundesländern nach Erfurt. Die stärksten Anteile stellten neben Thüringen (63 %), Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen mit insgesamt 18 Prozent.

Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Thüringen, Erfurt:
„Wir sind sehr froh und stolz wieder Teil der Olympiade der Köche gewesen zu sein. So wird Erfurt als Olympiastadt und Thüringen insgesamt als weltoffen und gastfreundlich in der Welt weiter bekannt. Es sind in diesem Jahr wieder einige Rekorde, sei es bei den Teilnehmern und den Nationen oder den Besuchern, gebrochen worden. Nach der IKA ist vor der IKA und deshalb freue ich mich schon jetzt, falls wir die Köche der Welt von der Organisation und unserer Gastfreundschaft überzeugen konnten und uns in vier Jahren hoffentlich in Erfurt wieder sehen.“

Alle Ergebnisse der 24. IKA/Olympiade der Köche sind zu finden unter
www.olympiade-der-koeche.com

Die peruanische Gastronomie feiert weltweit Erfolge

Im Juni wurden erneut die 50 besten Restaurants der Welt gewählt. Das Restaurant Central in Lima unter Leitung von Virgilio Martínez hält sich auf dem vierten Platz, das Nikkei-Restaurat Maido steigt von Platz 44 auf 13 und Astrid & Gastón landet auf Platz 30.

Das britische Magazin Restaurant hat erneut sein jährliches Ranking der 50 besten Restaurants veröffentlicht. Insgesamt sind drei peruanische Restaurants vertreten: Das Central unter Leitung des Starkochs Virgilio Martínez auf Platz 4, das von Mitsuharu Tsumara geführte Maido als Aufsteiger des Jahres auf Platz 13 und Astrid & Gastón von Gastón Acurio auf Rang 30. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking befinden sich in Peru, zudem ist Peru als einziges lateinamerikanisches Land unter den Top 10 vertreten.

Das Besondere an der Küche des Central ist die Verwendung von Zutaten aus den höheren Lagen des Landes. Die Gerichte nehmen die Gäste mit auf eine Reise, die 20 Meter unter der Meeresoberfläche beginnt und bis auf 4.100 Meter führt. Die kulinarische Reise ist eine Hommage an die Vielfalt peruanischer Zutaten, die in unterschiedlichen Höhenlagen wachsen. Chefkoch Virgilio Martínez hat im Zuge dessen auch die Initiative ‘Mater’ ins Leben gerufen, mit der er quer durch Peru reist, dabei neue Gewürze und Pflanzen entdeckt und mehr über ihre Geschichte sowie die Hintergründe ihrer Produzenten erfährt.

Das Maido zeichnet sich aus durch die kreative Kombination peruanischer und japanischer Aromen. Die geschmackliche Vielfalt entsteht durch die Verwendung verschiedenster Zutaten, die dem einzigartigen und exotischen Reichtum der peruanischen Natur entspringen. Insbesondere Zutaten aus dem peruanischen Amazonasgebiet garantierten dem Genießer ein exquisites Geschmackserlebnis.

Tourismusministerin Magali Silva Velarde-Àlvarez freut sich über die neuerliche Auszeichnung: “Die Wahl unserer Restaurants unter die besten der Welt ist ein Zeichen für die hervorragende Positionierung peruanischer Restaurants. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking liegen in Peru – ein guter Grund, um stolz auf unsere Küche zu sein sowie ein Ansporn, um uns weiterhin für unsere kulinarische Vielfalt einzusetzen, diese weltweit bekannt zu machen und so alle Produzenten innerhalb der langen, gastronomischen Wertschöpfungskette von dieser positiven Entwicklung profitieren zu lassen.“

www.peru.travel/de

Tobias Ernst

Bester Nachwuchskoch Deutschlands kommt erneut vom Öschberghof:
Tobias Ernst gewinnt 42. Rudolf Achenbach Preis

 Damit haben im Ländle wohl die Wenigsten gerechnet: Der begehrte Rudolf Achenbach Preis geht zum dritten Mal in Folge nach Baden-Württemberg und erneut an einen Auszubildenden des Öschberghofs in Donaueschingen.

Tobias Ernst, in doppelter Hinsicht Nachfolger von Vorjahressieger Carsten Gambeck, setzte sich in einem fairen Wettkampf gegen die starken Konkurrenten Anne Kratz, Auszubildende im Hyatt Regency Cologne in Köln (2. Platz) und Fabian Huschitt, Auszubildender im Ringhotel Der Waldkater, Rinteln  (3. Platz) durch. Der gebürtige Tennenbronner, der schon als Kind wusste, für den Beruf des Kochs geschaffen zu sein, überzeugte die sechsköpfige Wettbewerbsjury mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem überragenden  4-Gang-Menü.

Das Geheimnis um den Warenkorb wurde traditionsgemäß erst am Wettkampftag gelüftet. Er enthielt eine Vielzahl saisonaler Zutaten, welche thematisch die aktuellen Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgriffen. Die Vorspeise musste aus einer Variation grünen Spargels bestehen. Die besondere Auflage hierbei war, eine davon als Espuma zu servieren, welche mit einem von der iSi GmbH gesponserten Gourmet-Whip herzustellen war. Weitere Pflichtkomponenten waren Pasta und Riesengarnelen zum Zwischengang, Kalbsbäckchen zum Hauptgang, sowie Rhabarber und Frischkäse zum Dessert.

Nur sechs Stunden blieben den Nachwuchstalenten für die Planung, die Zubereitung und das Anrichten ihres Menüs auf dem Porzellan der Firma RAK. Austragungsort des kulinarischen Wettstreits war das Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte in Frankfurt.

Ritz Carlton Hotel-Company spendiert Praktikumsreise nach Barcelona

„Etwas von der Welt sehen und neue Eindrücke gewinnen ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Karriere. Umso mehr freut es uns, mit der Ritz Carlton Hotelgruppe einen Partner gefunden zu haben, der es unserem Sieger ermöglicht, seinen kulinarischen Horizont zu erweitern“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs.

So freut sich der Gewinner neben der Urkunde, einer Prämie von 1000 Euro und insbesondere über den Hauptpreis, einen 14 tägigen Praktikumsaufenthalt im 5-Sterne Hotel Arts Barcelona. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit Prämien für ihre Leistung belohnt. Darüber hinaus gab es attraktive Sachpreise für alle: einen Flachbild-TV, ein Abonnement der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung, ein Curry-Gewürzset von Ingo Holland, ein Gutschein des VKD  für die Fachmesse inoga mit Besuch der Nationalmannschaft der Köche sowie ein Messer aus dem Hause Wüsthof.

Nachwuchsförderung  seit 1975
„42 Jahre Zusammenarbeit, darauf kann man ruhig stolz sein. Als Ausrichter des Wettbewerbes könnten wir uns kaum einen kompetenteren und zuverlässigeren Partner wünschen. Dass Sie dem Köchenachwuchs mit diesem Wettbewerb die Zukunft ebnen, dafür sind wir Ihnen heute wieder einmal besonders zu Dank verpflichtet.“ so Andreas Becker, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. anlässlich der feierlichen Siegerehrung.

Seit 1975 finanziert die Achenbach Delikatessen Manufaktur den Bundesjugendwettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, von Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Kochwettbewerb haben weit über 37.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalisten dieses bundesweiten Wettbewerbs haben sich in Vorentscheiden der 155 örtlichen Zweigvereine und anschließenden Vorentscheidungen der VKD Landesverbände für das Finale qualifiziert.


Siegermenü 2016

Grüner Spargel als Salat, Tempura und Schaum

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Garnelenravioli mit glasierten Zuckerschoten
und Paprikawürfeln, Ducca Gewürzschaum

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Geschmortes Kalbsbäckchen mit Portweinjus
gebratener Frühlingszwiebel und Süßkartoffel
als Crème und Nocken

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Frischkäseeis mit gedünstetem Rhabarber
und Erdbeerparfait

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Jörg Lawerenz

Das in der Belle Époque errichtete Schloss Friedrichshof, wurde von Victoria Kaiserin Friedrich nach ihren Wünschen im Tudorstil erbaut und ist bis heute eines der außergewöhnlichsten Schlösser in Deutschland. Schon die Auffahrt zu dem imposanten Anwesen mutet an, wie eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Seit 1954 wird das Fünf-Sterne-Superior Schlosshotel Kronberg als Grandhotel genutzt und spiegelt mit seiner Eleganz und Atmosphäre bis heute diese glanzvolle Epoche wider.

Seit 2009 gehört das Schlosshotel Kronberg zu den Small Luxury Hotels of the World und wurde zudem in 2014 zum vierten Mal als bestes Resort-Hotel Deutschlands mit dem „World Travel Award“ ausgezeichnet. Die einmalige Lage in dem denkmalgeschützten 58ha großen Landschaftspark, mitten in der Rhein-Main Region und nur einen Steinwurf von der Metropole Frankfurt gelegen, machen es zu einer idealen Destination für Geschäfts- und Privatreisende gleichermaßen.

Es stehen Ihnen 62 individuell im englischen Landhaus-Stil eingerichtete Zimmer und exquisite Suiten für einen unvergesslichen Aufenthalt zur Verfügung, die im Rahmen von umfangreichen Umbaumaßnahmen und der Erweiterung der Zimmerkapazitäten kürzlich ganz neu geschaffen und gestaltet worden sind. Die renommierte Innenarchitektin Nina Campbell aus England ist für das stilvolle Design verantwortlich, das sich durch exklusive Stoffe, Polster und Teppiche in ganzheitlichen Farb- und Raumkonzepten auszeichnet. In unseren Zimmern und Suiten wird Ihr Aufenthalt zu einem puren Erlebnis – sie bieten nicht nur einen Blick über den wunderschönen Schlosspark, sondern auch ein exklusives Panorama auf die Burg Kronberg, den Taunus und die imposante Skyline der nahegelegenen Mainmetropole.

Im Frühjahr, am 19. März 2016 ab 18.30 Uhr, lädt das Schlosshotel Kronberg erneut zu einer kulinarischen Veranstaltung unter der Regie von Spitzenkoch Jörg Lawerenz ein. Nach dem großen Erfolg in 2015, freuen wir uns, Sie erneut willkommen zu heißen. Erleben Sie in allen historischen Räumlichkeiten sowie der Schlossküche Koch-Stationen, wo die verschiedensten kulinarischen Köstlichkeiten vor Ihren Augen zubereitet und angerichtet werden. Die Speisen werden von einer exzellenten Weinselektion, unter anderem vom hauseigenen Weingut Prinz von Hessen, begleitet.

Auf Sie wartet eine Übernachtung in einem der romantischen Doppelzimmer des Schlosses, gefolgt von einem delikaten Champagner-Frühstück am nächsten Morgen. Höhepunkt des Aufenthaltes ist der Gourmetsalon am 19. März 2016. Hier können Sie unserem Küchenchef Jörg Lawerenz sowie weiteren Sterneköchen bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen und bis in die frühen Morgenstunden feiern. Freuen Sie sich auf einen Gourmet -Aufenthalt erster Klasse.

Im Arrangement sind folgende Leistungen enthalten:

Eine Übernachtung in einem der romantischen Zimmer
Champagner-Frühstück
Ticket für den Gourmetsalon inklusive Champagnerempfang, alle Speisen, Weine, alkoholfreie Getränke, Kaffee und einem Mitternachtsimbiss
Freie W-Lan Nutzung im gesamten Haus
Freie Nutzung der Minibar sowie kostenloser Schuhputzservice
Arrangement – Preis für 1 Person im Doppelzimmer für:           € 364,00
Arrangement – Preis für 2 Personen im Doppelzimmer ab:        € 645,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Suite ab:              € 1.300,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Grand Suite ab:   € 1.860,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Royal Suite ab:    € 2.500,00

Buchungsinformationen: Der Preis versteht sich als Gesamtpaket inklusive oben genannter Leistungen und ist nicht mit anderen Angeboten kombinierbar. Das Arrangement ist für den 19. März 2016 buchbar. Für Verlängerungsnächte gilt der jeweils gültige Tagespreis, je nach Verfügbarkeit. Änderungen vorbehalten.

www.schlosshotel-kronberg.de

Naturkost boomt

Facheinzelhandel knackt die Drei-Milliarden-Marke: Naturkost-Branche bereitet Weg für Bio-Wende

Der Naturkost-Fachhandel kann erneut ein hervorragendes Umsatzvolumen vorweisen. Der BNN-Umsatzmonitor, an dem sich 20 Großhandelsunternehmen beteiligen, weist ein Umsatzplus von 11,4% aus. Damit liegt das durchschnittliche Wachstum im Naturkostgroßhandel der letzten zehn Jahre bei 10%. Für den Naturkost-Facheinzelhandel lässt sich daraus für 2015 ein Umsatzvolumen von 3,04 Milliarden Euro auf bestehenden und neu hinzugekommenen Flächen errechnen.

„Die Zahlen für 2015 sind natürlich ein großer Erfolg“, resümiert BNN-Geschäftsführerin Elke Röder. „Denn sie zeigen, die Kunden schätzen die Fachhändlerinnen und Fachhändler sowie deren Bio-Angebot. Der Fakt, dass Bio heute breit verfügbar ist, lässt sich direkt auf die Pionierleistungen der Naturkost-Branche zurückführen. Durch den Willen zur stetigen Verbesserung bereiten wir den Weg für die Bio-Wende und treiben Discounter und Supermarktketten, die sich diesem Trend längst nicht mehr verschließen können, vor uns her“, sagte die Geschäftsführerin des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. auf der heutigen BIOFACH-Auftaktpressekonferenz in Nürnberg.

Röder machte deutlich, dass der inhabergeführte Fachhandel die zentrale Rolle spielt, wenn es darum geht, bei Verbraucher/-innen ein Interesse am Echten zu wecken und dauerhaft zu bedienen. Natürlich gäbe es auch Veränderungen in inhabergeführten Naturkostläden, beispielsweise der Trend zu größeren Verkaufsflächen oder die Spezialisierung auf ausgesuchte Sortimentsbereiche. Die Bedeutung dieser engagierten Unternehmer/-innen für die Durchdringung der Gesellschaft mit einer authentischen, nachhaltigen und selbstverständlich auf biologischer Landwirtschaft basierenden Esskultur sei aber nach wie vor zentral.

„Das persönliche Engagement der Einzelhändlerinnen und Einzelhändler ist das Rückgrat dieser Entwicklung. Ihre Identifikation mit einem Wachstum, das auf ständiger Innovation basiert, macht die Branche so einzigartig. Bestes Beispiel sind die Sortimentsrichtlinien des BNN, die vor wenigen Tagen um den Bereich der Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel ergänzt wurden“, so Elke Röder weiter.

Die Sortimentsrichtlinien für den Naturkostfachhandel sind verpflichtend für alle Mitglieder aus dem Einzelhandel im BNN. Dank der Richtlinien können Kunden darauf vertrauen, nur Bio und maximal nachhaltige Angebote im Fachhandel vorzufinden. Und zusätzlich werden blinde Flecken der Öko-Verordnung durch eine ökologisch nachhaltige Sortimentsgestaltung aufgefangen: Naturkosmetik, Wild, Fisch aus Wildfang, Nahrungsergänzungsmittel und neuerdings Wasch-, Putz- und Reinigungs-mittel. „Die Sortimentsrichtlinien sind ein Beispiel für den Willen der Branche, sich stetig weiterzu-entwickeln. Diese Impulse nimmt der Markt ebenso auf, wie Kundinnen und Kunden. Nur so ist der Wandel von Opulenz zu Exzellenz zu schaffen“, so die BNN-Geschäftsführerin.

Zweiter ZEIT Kochtag am 22. April 2016

Im Jahr 2016 ruft die Wochenzeitung DIE ZEIT erneut zu einem bundesweiten Aktionstag zum Thema Kochen auf. Der ZEIT Kochtag, der am 22. April 2016 zum zweiten Mal stattfinden wird, steht unter dem Motto „So isst Deutschland“ und soll möglichst viele Menschen dazu anregen, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.

Jeder, der Spaß am Kochen hat und gutes, selbstgemachtes Essen schätzt, kann sich am ZEIT Kochtag beteiligen – sei es in Form eines privaten Kochabends mit Freunden oder durch die Teilnahme an einer öffentlichen Veranstaltung. Vereine und Unternehmen, Restaurants und Hotels in ganz Deutschland organisieren eigene Events und verbreiten damit die Idee des ZEIT Kochtags.

Über die Möglichkeiten, an dem Aktionstag teilzunehmen, informiert die Website www.zeit-kochtag.de. Eine neue Facebook-Fanpage berichtet ab sofort über Neuigkeiten vom ZEIT Kochtag und aktuelle Ernährungsthemen: www.facebook.com/ZEITKochtag.

Rainer Esser, Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe: „Mit dem ZEIT Kochtag wollen wir und unsere Partner eine genussvolle, nachhaltige Esskultur in Deutschland fördern. Nach der positiven Resonanz im ersten Jahr freuen wir uns sehr auf die Fortsetzung im April 2016 – dann mit noch mehr Teilnehmern, noch mehr leckeren Gerichten, noch mehr glücklichen Gesichtern.“

Der ZEIT Kochtag wurde als gemeinsame Initiative mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Lebensmittelhändler EDEKA sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner ins Leben gerufen. Beim ersten ZEIT Kochtag am 17. April 2015 fanden mehr als 250 öffentliche Veranstaltungen rund um die Themen Kochen, Ernährung und Genuss in ganz Deutschland statt. Tausende Menschen nahmen daran teil oder kochten im privaten Rahmen mit Freunden und Familie.