Eric Werner

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel im Wasserturm gewinnt für sein Restaurant „Himmel un Äd“ einen der jüngsten Zwei-Sterne-Köche Deutschlands. Eric Werner hatte sich mit gerade einmal 26 Jahren schon zwei Michelin-Sterne als Küchenchef der Essener „Résidence“ erkocht. Als das Traditionshaus schließt, stehen ihm alle Türen offen. Umso glücklicher schätzt sich das Hotel im Wasserturm, den bodenständigen Star als Küchenchef für sich gewonnen zu haben.

„Ich find’s gut, wenn der Gast sieht, was er isst, und nicht darüber nachdenken muss, was das jetzt wohl sein soll“, erklärt Eric Werner. Für ihn ist es die größte Herausforderung, ein sehr reduziertes Gericht perfekt anzurichten. „Häufig lenkt zu vieles auf dem Teller vom Hauptdarsteller ab, statt ihn zu unterstützen. Das Mutige ist, auf solches „Chichi“ zu verzichten.“
Diese Grundhaltung ist ganz im Sinne des Restaurantkonzepts. Der Name „Himmel un Äd“ soll nicht nur den regionalen Bezug der Küche zum Ausdruck bringen, sondern auch die Verbindung zwischen einer himmlischen Genussküche und einem guten Schuss Bodenständigkeit vermitteln.

Die Zusage des lebenslustigen Kölnliebhabers Werner, kam für das Hotel im Wasserturm beinahe zeitgleich mit der Aufnahme in der Kooperation „Romantik Hotels & Restaurants International“. Unter diesem Label finden sich Häuser mit einer ganz besonderen Atmosphäre und einem außergewöhnlichen Genuss-Schwerpunkt.

„Genau genommen haben wir jetzt drei Sterne unter einem Dach“, erklärt Wasserturm- Geschäftsführer Stefan Sandweg augenzwinkernd. Denn der bisherige Küchenchef Mathias Maucher ist bereits mit einem Michelin-Stern für seine kreative Küche dekoriert. Maucher wird sich ganz auf die kulinarische Neukonzeption des Restaurants „d/\blju ‚W’“ im Erdgeschoss und die Bankettküche des Hotels konzentrieren, bevor er sich mit einem eigenen Restaurant in Köln in die Selbstständigkeit begibt.

Natürlich muss Eric Werner seine Auszeichnungen als Küchenchef in Essen zurücklassen. Doch in der 11. Etage des Hotels im Wasserturm wird er ab dem 19.01.2017 sicher neue Sterne vom Kölner Himmel holen.

Lebenslauf Eric Werner
Geboren 1985 in Halle an der Saale
Nach der Ausbildung Koch im Restaurant „Sao Gabriel“ in Portugal
2008 – 2009 Koch bei Berthold Bühler in der „Résidence“ in Essen
2009 – 2010: Sous Chef bei Heiko Antoniewicz
2010 – 2011: Sous Chef bei Clara von Krüger im „Spatzenhof“ in Wermelskirchen
(ein Michelin-Stern)
2012 – 2014: gemeinsam mit Erik Arnecke Küchenchef in der „Résidence“ in Essen (zwei Michelin-Sterne)
2015 – 2016: alleiniger Küchenchef in der „Résidence“ in Essen (zwei Michelin-Sterne)

Auszeichnungen
2011: Ein Michelin-Stern für den „Spatzenhof“ in Wermelskirchen
2015: Zwei Michelin-Sterne für die „Résidence“ in Essen

Lebenslauf Mathias Maucher
Geboren am 1983 in Radolfzell a. Bodensee
Ausbildung als Koch in der „Schwarzwaldstube“,
Hotel „Traube Tonbach“, Baiersbronn
2012 – 2014: Küchenchef im Restaurant „W“, Hotel im Wasserturm
2014 – 2016: Küchenchef im „Himmel un Äd“, Hotel im Wasserturm
Auszeichnung
2014: ein Michelin-Stern für das „Himmel un Äd“ in Köln

„Himmel un Äd“ – das Restaurant“ im Hotel im Wasserturm
Im einst größten Wasserturm Europas befindet sich heute ein außergewöhnliches Fünf-Sterne-Superior-Hotel, das historisches Gemäuer mit exklusiver Modernität vereint.
Errichtet wurde der Turm vor 140 Jahren. Nach der teilweisen Zerstörung im 2. Weltkrieg ist er in den 1990er Jahren wieder aufgebaut worden und steht heute unter Denkmalschutz.
Im 11. Stock dieses Kölner Wahrzeichens, liegt das Restaurant „Himmel un Äd“. Hier erwarten den Gast eine regionale Sterneküche sowie ein atemberaubender Blick über ganz Köln – sowohl vom Restaurant aus als auch auf der 360°-Panorama-Dachterrasse.

Jens Hulek

Jens Hulek verantwortet F&B-Aktivitäten bei Premier Inn in Deutschland

Jens Hulek heißt der neue Head of F&B der Premier Inn GmbH in Deutschland. Mit dem Gastronomie-Spezialisten stellt der britische Hotelmarktführer ein weiteres Mitglied des deutschen Management-Teams vor. Hulek übernimmt die neugeschaffene Position bei Premier Inn zum 1. Oktober 2015. Premier Inn eröffnet sein erstes Hotel in Deutschland im kommenden Frühjahr im Frankfurter Europaviertel, ein zweites Haus folgt 2018/19 in München.

Jens Hulek verfügt über langjährige Erfahrung im Management gastronomischer Unternehmen. Insbesondere seine Kenntnisse im Bereich Marken- und Systemgastronomie machen ihn zu einem ausgewiesenen Branchenexperten. Der gebürtige Düsseldorfer wird bei Premier Inn in Deutschland für die Entwicklung und Einführung eines fundierten F&B-Konzeptes sowie die erfolgreiche Positionierung von Costa Coffee in Deutschland verantwortlich zeichnen. Bevor Jens Hulek zu Premier Inn wechselte, war er als Systemberater bei der Autobahn Tank & Rast GmbH für die Region Nord in Nordrhein-Westfalen zuständig. Weitere Gastronomiestationen lagen auf seinem Karriereweg, wie das Contract-Cateringunternehmen Genuss & Harmonie, wo Hulek in Leitungsfunktionen drei Jahre lang aktiv war, der Caterer Aramark, das Fast-Casual Gastronomiesystem Vapiano sowie die Gastronomiekette Alex von Mitchells & Butlers Germany. Bei Premier Inn in Deutschland berichtet der Betriebswirt an den COO Eric Hübbers. „Mit Jens Hulek haben wir den Gastronomiespezialisten gefunden, der uns mit seiner langjährigen Erfahrung in der Markengastronomie aufs Beste in unserer Expansion unterstützen wird“, kommentiert Eric Hübbers den Neuzugang in seinem Managementteam.

http://new.premierinn.de/frankfurt

Eric Frechon und Florian Favario

The Lanesborough, neuntes Masterpiece Hotel der renommierten Oetker Collection, feierte im Juli 2015 seine große Neueröffnung. Vorausgegangen war eine umfangreiche, 18-monatige Renovierungsphase. Mit seinem Feinschmecker-Restaurant Céleste läutet das Hotel nun auch eine neue kulinarische Ära ein: modern, einfallsreich, inspiriert von der französischen Küche, mit den besten Zutaten, die Großbritannien zu bieten hat.

Florian Favario, Executive Chef des Lanesborough, verdankt seine neue Stellung der Empfehlung des Starkochs und mit drei Michelin-Sternen dekorierten Küchenchefs des Pariser Palasthotels Le Bristol, Eric Frechon.

Trotz seines jugendlichen Alters von 32 Jahren hat Florian Favario bereits eine Menge Erfahrung im Gepäck, die er vornehmlich in den Küchen der Oetker Collection sammeln durfte. Nach fünf Jahren Training unter den Meisterköchen Marc Veyrat und Thierry Marx stieß er 2010 zum Team von Eric Frechon. Hier, als Head Chef des Epicure, verfeinerte er seine Kunst und entwickelte eine ganz eigene kulinarische Vision, die auch von seinen Reisen durch die Welt geprägt ist. Sein enormes Talent bewies er unter anderem 2013, als er beim prestigeträchtigen internationalen Kochwettbewerb „Bocuse d’Or“ den zweiten Platz belegte.

Im Lanesborough schlägt Florian Favario nun gemeinsam mit Berater Eric Frechon ein neues gastronomisches Kapitel auf. Die Küche des Céleste setzt auf traditionelles französisches „savoir faire“ unter Verwendung der besten britischen Bio-Produkte. Frechon: „Die Speisekarte ist inspiriert von London als globaler Hauptstadt des guten Geschmacks. Wir arbeiten eng mit lokalen Lieferanten zusammen, um die besten Produkte des Landes mit französischer Raffinesse in traumhafte Kreationen zu verwandeln.“ Zu den Spezialitäten gehören Heritage-Tomaten mit Tomaten-Sorbet, Bio-Lamm mit Zucchini-Couscous und hausgemachter Harissa sowie, zum Dessert, handgefertigte Zucker-Erdbeeren, „mara des bois“-Chantilly und Sorbet.

Das Céleste erfreut die Sinne auch mit dem eleganten, neuen Design des berühmten Innenarchitekten Alberto Pinto: einer Rückkehr zum Regency-Stil, ganz im Einklang mit dem übrigen Haus. Unter anderem wurden 250 verschiedene Formteile für die historische Szene im Flachrelief unter der Himmelskuppel gestaltet. Englische Kristall-Lüster – der größte 200 Kilo schwer und zwei Meter breit – beleuchten die zarten Details.

Der französische Name „Céleste“ stammt aus dem 19. Jahrhundert und bedeutet „himmlisch“. Er bezieht sich auf den Himmel, der von der Glaskuppel des Restaurants eingerahmt wird, unterstreicht die gallische Herkunft der französischen Köche und verspricht ein überirdisches gastronomisches Erlebnis. Auch das Tageslicht, das durchs Dach des Wintergartens fällt, sorgt für himmlische Stimmung und erhöht den Genuss des leichten, köstlichen Mittagessens.

Das Céleste verfügt über 110 Gedecke, einen privaten Speisesaal für bis zu 14 Personen sowie zwei Räume für Weinproben mit einer beeindruckenden Auswahl an edlen Tropfen.

Céleste hat von nun an auch für Frühstück, Mittags, für den traditionellen ‘Afternoon Tea’
und Abends geöffnet.
Reservierungen unter: www.opentable.co.uk/celeste-reservations-london
oder telefonisch +44 (0) 207 259 5599

The Lanesborough, Hyde Park Corner, London SW1X 7TA –
www.lanesborough.com +44 (0) 207 259 5599

Taste of St Barth Gourmet Festival

Das renommierte „Taste of St Barth Gourmet Festival“ findet zum zweiten Mal vom 5. bis 8. November unter Federführung des Luxushotels Eden Rock – St Barths statt. Im Mittelpunkt steht abermals die Avantgarde französischer Kochkunst. Das vom Tourismuskomitee von St. Barthélemy organisierte Feinschmecker-Spektakel präsentiert sieben hochtalentierte französische Küchenchefs – vom umjubelten Profi bis zum vielversprechenden Neuling.

Das Hotel Eden Rock – St Barths fühlt sich geehrt, Konditor-Chef Laurent Jeannin aus seinem mit fünf Michelin-Sternen ausgezeichneten Pendant Le Bristol Paris sowie den mit drei Michelin-Sternen dekorierten Botschafter des diesjährigen Festivals, Emmanuel Renaut, willkommen zu heißen.

Einer der Höhepunkte des Events: das gemeinsame Vier-Gänge-Menü von Eric Desbordes, Herr der Eden-Rock-Restaurants, und Chef-Pâtissier Laurent Jeannin. Das große Finale folgt am letzten Abend in Gesttalt eines unvergleichlichen Acht-Gänge-Menüs, individuell kreiert und perfekt aufeinander abgestimmt von allen drei Sterne-Köchen.

„St Barths ist ein Himmel für Feinschmecker“, sagt Küchenchef Eric Desbordes. „Mit dem Gourmetfestival sorgt das Eden Rock erneut für französische art de vivre mitten im Herzen der Karibik.“

Letztjähriger Botschafter der renommierten Veranstaltung war der mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchef Jean-Georges Vongerichten. Auch heuer verspricht das Gourmetfestival der „kulinarischen Hauptstadt der Karibik“ ein besonderes Feuerwerk der Sinne zu werden…

DIE KÜCHENCHEFS
Emmanuel Renaut – drei Michelin-Sterne, fünf Toques Gault-Millau, Meilleur Ouvrier de France
Nach seiner Ausbildung in Paris begann Emmanuel Renaut seine Karriere im Les Ambassadeurs/Hotel de Crillon unter Christian Constant. Nachdem er die Küche des Londoner Claridge’s geleitet hatte, machte er sich auf in Richtung Französische Alpen und eröffnete in Megève sein eigenes Restaurant Flocons de Sels. Mit dem Titel „Meilleur Ouvrier de France“ im Gepäck begleitete er die Tour de France als Küchenchef. 2006 erhielt er bereits seinen zweiten Michelin-Stern. 2008 eröffnete er eine Kochschule, ein Bistro, ein Hotel und eine Lounge. Im Februar 2012 folgte mit der Verleihung des dritten Michelin-Sterns die ultimative Ehrung. Renaut ist Mitglied der „Grands Chefs Relais & Châteaux“ sowie der „Grandes Tables du Mondes“.Der Meisterkoch kultiviert in Megève seine ganz persönliche Interpretation französischer Küche: fein, subtil, farbenfroh, verführerisch, zeitgenössisch.

Laurent Jeannin
Chef-Konditor Laurent Jeannin stieß im Jahr 2007 zum Luxushotel Le Bristol Paris. Seine Liebe zur Gastronomie hatte ihn 20 Jahre zuvor ins Hotel de Crillon geführt, wo er erstmals auf den heutigen Bristol-Starkoch Eric Frechon traf.Ein gelungenes Dessert beinhaltet für Jeannin leichte Zutaten, die in ihrer Kombination zu perfekter Harmonie verschmelzen und den Gast in eine andere Welt entführen. Um dahin zu gelangen, kreiert der Chef-Pâtissier ein „amuse-bouche“, das sowohl süße wie herzhafte Elemente verbindet und den Gaumen einstimmt auf das Zusammenspiel der Aromen.Das Dessert hat auch einen emotionalen Charakter, denn es entführt den Gast zurück in die Kindheit. Laurent Jeannin weiß um dieses Geheimnis und empfindet große Freude beim Erschaffen tiefer kulinarischer Erlebniswelten.

Eric Desbordes
Eric Desbordes, Executive Chef des Restaurants On The Rocks sowie der Sand Bar, entdeckte seine Berufung im zarten Alter von 13 Jahren. Nach seiner Ausbildung im Hôtel George V sowie im L’Atelier de Joël Robuchon begann er eine steile Karriere, die ihren damaligen Höhepunkt im 114 Faubourg unter Leitung von Eric Frechon fand. In der Brasserie de luxe nahm er seinen ersten Michelin-Stern entgegen. Eine treue Klientel aus den höchsten Kreisen von Paris inspirierte ihn zu immer neuen Höhenflügen.Desbordes’ jugendliche Kreativität kennt keine Grenzen. Im Eden Rock – St Barths präsentiert er seine Kunst nun all jenen, die die Welt auf der Suche nach den schönsten Freuden des Lebens bereisen.

www.oetkercollection.com

Eric Frechon

Ein ganz besonderer Abend in Paris. Hochgenuss und Präzision, handwerkliches Geschick und einfallsreiche Kreationen im Modeviertel. Ein Koch für den alles mit einem Fahrrad beginnt. Eine Küche die mich mit einer seit 4000 Jahren bekannten und von mir seit 30 Jahren verschmähten Frucht versöhnt.

Die Berichterstattung zu meinem letzten Parisaufenthalt findet mit dem Restaurant Epicure seinen Abschluss. An sechs Abenden konnte ich zu meinen früheren Erfahrungen weitere interessante und aufschlussreiche Erkenntnisse gewinnen.
Die nun vorliegenden Berichte entsprechen nicht der Chronologie der Ereignisse.
Dies ist der Tatsache geschuldet, dass ich über meinen Favoriten zuletzt schreiben wollte.

Eric Frechon aus dem Restaurant Epicure wird diese Ehre nun zuteil.
Wir haben dort einen fantastischen Abend verbracht und konnten ein Menü von außergewöhnlicher Qualität genießen.
Bei der Arbeit an den kritischen Auseinandersetzungen mit den jeweiligen Menüs und Restaurants, wechselten die Sympathien ständig. Alleno, Frenchon, Anton, fast jeden Tag führt ein anderer Koch meine persönliche Rangliste an. Die Erinnerung an Menüs oder einzelne Gerichte und die Wertschätzung des Dargebotenen ließen meine Favoriten immer wieder durcheinanderpurzeln. Deshalb kann aus der letztlich gewählten Reihenfolge kein Ranking abgeleitet werden.
An einem Tag so, am anderen völlig anders. Wer solche Probleme hat, kann sich glücklich schätzen.

An der eleganten Rue du Faubourg Saint-Honoré, im Herzen des Kunst- und Modeviertels der Stadt, finden wir das Hotel Le Bristol Paris das seine Gäste bereits seit 1925 begrüßt.
Es vereint die Eleganz des 18. Jahrhunderts mit zeitgenössischem Luxus.
Das Hotel gehört zur „Oetker Collection“, einer deutschen Hotelmanagementgesellschaft mit Sitz in Baden-Baden. Zu den Luxushotels der Gruppe gehört u. a. das „Brenners“, wie das Brenners Park-Hotel & Spa, Baden-Baden, gerne genannt wird.

Küchenchef Eric Frechon verwöhnt seine Gäste seit vielen Jahren mit handwerklichem Geschick und einfallsreichen Kreationen.
Mit 13 Jahren soll er seinen Vater um ein Fahrrad gebeten haben. Dieser verwies mit Blick auf die Anschaffungskosten auf die Tatsache, dass das Geld hierzu erst einmal verdient werden muss. Auf der Suche nach einer saisonalen Beschäftigung heuerte daraufhin der Bub bei einem Restaurant am Meer an. Der Beginn einer großartigen Entwicklung. Es folgten Engagements bei namhaften Köchen.

1993 wurde er Meilleur Ouvrier de Franc. 2008 wurde er vom französischen Präsidenten mit den Insignien des Chevalier de la Légion d’Honneur ausgezeichnet. Ein Jahr später erhielt er vom Guide Michelin drei Sterne.

Ein kleiner Blick auf das Menü:
Macaronis Farcis
Der „Signature Dish“ von Eric Frechon, der einfach nicht fehlen darf.
Die Kurzfassung:
Maccaroni mit schwarzen Trüffeln, Foie gras, Parmesan und Artischocke.

Die Langfassung:
Candele, also besonders dicke Maccaroni und Hühnerbrühe.
Artischocken, etwas Zitrone. Schwarze Trüffel und Foie gras habe ich schon erwähnt.
Salz und Pfeffer? Klar doch. Schon haben wir die Füllung.
Ich will es jetzt nicht auf die Spitze treiben, doch viele Gäste erkennen zwar eine Sauce, wissen aber nicht genau welche es ist und vergessen oder trauen sich nicht zu fragen.

Es gibt eine Sauce Mornay, die Haupt- oder Grundsauce der französischen Küche.
Etwas ähnlich einer Béchamelsauce.

Zusätzlich wird eine Sauce Supreme, eine Sahnesauce, benötigt.
Viele Arbeitsgänge sind für dieses aufwändige und handwerklich anspruchsvolle Gericht notwendig. Bevor ich mich dafür selbst in die Küche stelle fahre ich lieber nochmal nach Paris.

Das Bresse-Huhn wird in einer Schweinsblase gegart.
Immer wieder ein faszinierender Anblick, der Aufmerksamtkeit der Gäste gewiss.
Zunächst wird die Blase in Hühnerbrühe eingelegt, danach mit dem Huhn gefüllt.
Bei niedrigen Temperaturen dauert der Garprozess 4 bis 5 Stunden.
Die Poularde de Bresse ist nicht nur ein Klassiker französischer Kochkunst, sondern ein bei Frenchon beliebtes Gericht, welches seit Jahren Eingang in seine Menükarten findet.

Die Sauce ist mit gelbem Wein angereichert, den ich dieser Parisreihe bereits hinreichend beschrieben habe. Krabbenschwänzchen, grüner Spargel und Morcheln vervollständigen den Geschmacksreigen. Leicht erdige und nussige Noten gefallen dabei besonders.
Die Suppe mit dem schon oft beschriebenen Pfaffenstück wird in einem zweiten Service gereicht. Mit dem Pfaffenstück werden Lauch und Kartoffeln aufgekocht, mit schwarzem Trüffel verfeinert und mit etwas Foie gras veredelt.

Damit möchte ich es belassen, da der Bericht sehr lang geraten ist.
Vollständig und bebildert wie immer auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Eric Bergmann

Die besten Bartender Deutschlands – Eric Bergmann gewinnt beim ABSOLUT INVITE in Essen

Spannender Bartender Wettbewerb zum Thema Handcrafted: Eric Bergmann gewinnt und qualifiziert sich für das internationale Finale
vom 24. – 26. Mai in Ahus, Schweden

Mitte April stand Essen ganz im Zeichen der besten Bartender Deutschlands. Absolut Vodka von Pernod Ricard lud zum jährlichen ABSOLUT INVITE und ließ die zehn besten Bartender
aus ganz Deutschland gegeneinander antreten. Der idyllische Bauernhof Kamersheidt in Essen bot die perfekte Atmosphäre für den Wettbewerb. Ein alter Weinkeller wurde zur Werkstatt der Bartender,
in der sie mit zahlreichen Zutaten experimentieren, ihre Cocktails kreieren und abschmecken konnten. Verschiedenste Düfte lagen in der Luft und ließen die Cocktail Mixturen mit Ingrediens wie Spargel,
Hagebutte oder Lakritz nur erahnen. Nach stundenlangen Vorbereitungen präsentierten die Teilnehmer der dreiköpfigen Fachjury ihre individuellen Cocktail-Kreationen und ließen sie an neuen
Geschmackserlebnissen teilhaben. Auch ein Sensorik Tasting, bei dem die Bartender zehn verschiedene Spirituosen probieren und die jeweiligen Rohstoffe zuordnen mussten, war Teil des Wettbewerbs.

Eric Bergmann aus der Bar „Bergmann“ in Stuttgart konnte die Jury, bestehend aus dem Vorjahressieger Andreas Künster, Barchef des The Grand in Berlin, sowie Jack Hubbard aus London und Marco Beier
aus der Mixology Redaktion, von seinem Können und seinen Eigenkreationen überzeugen und sich neben dem nationalen Titel für das internationale Finale vom 24. – 26. Mai in Ahus qualifizieren.

Axel Klubescheidt, Brand Ambassador von Absolut Vodka und Organisator des Events, freute sich über eine gelungene Veranstaltung: „Es hat wieder einmal viel Spaß gemacht, bei diesem tollen Wettbewerb
dabei zu sein und so fantastische Bartender zu beobachten. Es ist immer wieder erstaunlich, was für tolle Kreationen dabei entwickelt werden. Nicht nur die Teilnehmer können viel von diesem Wettbewerb
mitnehmen, sondern auch wir lernen noch immer etwas Neues hinzu. Nun freue ich mich auf das Finale in Schweden.“

Florian Favario

Frechon-Schüler Florian Favario wird Executive Chef
im The Lanesborough

Starkoch Eric Frechon gilt als Mann, der Talent und Tatendrang in sich vereint wie kaum ein anderer. Er ist Chef-Patron des Luxushotels The Lanesborough, vierfacher Träger des renommierten Michelin-Sterns sowie führender Repräsentant des Le Bristol Paris. Sein Wort hat Gewicht. Seine Empfehlungen machen Karrieren.

Eric Frechon hat nun einen seiner begabtesten Protegés, Florian Favario, nach London geholt. Der 32-Jährige ist ab sofort Executive Chef in The Lanesborough, der neunten Perle der Oetker Collection – ein Riesenschritt in einer noch jungen Karriere.

Unter Eric Frechons Führung gewann Le Bristol Paris mit seinem Restaurant Epicure im Jahr 2014 Titel wie „Bestes Restaurant der Welt“ (bei den World Luxury Hotel Awards), „Bestes Hotel-Restaurant der Welt“ (der berühmten gastronomischen Website „The Daily Meal“) sowie „Bestes Hotel-Restaurant“ (des Magazins Saveur im Rahmen der Saveur Culinary Travel Awards).

Trotz seines jugendlichen Alters hat Florian Favario bereits eine Menge Erfahrung im Gepäck, die er vornehmlich in den Küchen der Oetker Collection sammeln konnte. Nach fünf Jahren Training unter den Meisterköchen Marc Veyrat und Thierry Marx stieß er 2010 zum Team von Eric Frechon. Hier verfeinerte er seine Kunst und entwickelte eine ganz eigene kulinarische Vision, die auch von seinen Reisen durch die Welt geprägt ist. Sein enormes Talent bewies er unter anderem 2013, als er beim prestigeträchtigen internationalen Kochwettbewerb „Bocuse d’Or“ den zweiten Platz belegte.

Als frisch gebackener Executive Chef läutet Florian Favario in The Lanesborough London nun eine neue kulinarische Ära ein: mit einer Französischen Küche, die gleichzeitig modern, voller Erfindungsreichtum und international angehaucht ist.

Weitere Informationen unter: www.oetkercollection.com/ger/hotels/the-lanesborough

Thomas Seifried

Thomas Seifried ist mit seinen 30 Jahren der neue Star der internationalen Gourmetküche. Das Restaurant BLUE im Ritz Carlton auf den Grand Caymans der Caymans Islands ist seit kurzem zum 7 besten Hotelrestaurant der Welt gekürt worden. Und das zu Recht. Steht doch eine der besten Aromaköche seit Dezember 2013 unter den Fittichen des französischen Starkochs
Eric Ripert „Le Bernardin“N.Y.

Das Ergebnis von selbst reduzierten Aromen und bester Qualität vom frischen Fisch ist beeindruckend. „Unsere Karte bietet zur Hälfte regionalen Fisch und zur anderen Hälfte internationale Fischgerichte. Die Fischgerichte sind geprägt von der Schlichtheit des Meisters und sind maximal medium rare. Den Rest besorgt die Sauce, ein großer Bestandteil des Gerichtes das er und seiner 15 Mitarbeiter auf die Teller der über 100 Gäste zaubern.

Seifried lernte im Hotel Lärchenhof in Seefeld und kam nach dem Militär nach Wien wo er im LE CIEL im Grand Hotel unter Jaqueline Pfeiffer hochklassige, aufs wesentlich reduzierte, Küche bot. Im Ring Hotel in Wien war er mit 25 Jahren der jüngste Koch der mit 2 Hauben vom Gault Millau ausgezeichnet wurde.

Nach dem Küchenchefposten im Hotel zur Tenne in Kitzbühel und einem Gastspiel in Graz wagte er den Sprung über das Meer und war über ein Jahr Küchenchef im Sand im Ritz Carlton in Sanya in China.
Danach wechselte er in eine wärmere Gegend: die Cayman Islands. Hier ist das Beste gut genug und seien Gäste lesen sich wie das who is who der Weltwirtschaft. Ist doch George Town der fünftgrößte Finanzplatz der Welt.

Thomas Seifried ist mit Abstand der jüngste Preisträger der „Goldenen Cloche“ und er reiht sich neben Haas, Wiener, Witzigmann, Lohninger, Gutenbrunner, Koschina, Reitbauer und Sodamin in die handverlesene Crew österreichischer Spitzenköche die heimische Kulinarik im Ausland bestens vertreten.

Eden Rock – St. Barths

Eden Rock – St. Barths

Der New Yorker Drei-Sternekoch Jean-Georges Vongerichten und der frischgekürte Küchenchef Eric Desbordes verwandeln die Karibik in ein Mekka für Feinschmecker. Treffpunkte sind das neu gestaltete On the Rocks sowie die trendige Sand Bar, die ab sofort auch Abendessen serviert. Beide Restaurants überraschen mit brandneuen Menükreationen.

Wie sein Mentor Jean-Georges Vongerichten setzt auch der junge Küchenchef Eric Desbordes auf frische, saisonale und lokale Produkte von höchster Qualität.

Umgeben vom weißen Sandstrand St. Jeans, bietet die Sand Bar mediterrane Küche mit leichtem zeitgenössischem Touch. Der perfekte Ort für unvergessliche Stunden direkt am Ufer des türkisfarbenen Meeres.

Noch spektakulärer ist der Blick vom Spitzenrestaurant On the Rocks über die Korallenriffe der Insel vor dem Panorama der untergehenden Sonne. Höhepunkte der Sinne, die ewig in Erinnerung bleiben.

Jean-Georges Vongerichten wacht als kreatives Genie über beide Hotspots: „Da die Sand Bar nun auch Abendessen serviert, haben wir als Hotel das vollständigste gastronomische Angebot von St. Barths. Ich bin hocherfreut, einen derart talentierten jungen Küchenchef wie Eric Desbordes an meiner Seite zu haben.“

Jean-Georges Vongerichten ist im Laufe seiner Karriere mehrfach mit Michelin-Sternen ausgezeichnet worden. Er eröffnete Restaurants zwischen Chicago und Tokio, schrieb bahnbrechende Kochbücher und trat in zahlreichen Shows auf. Seine kreative Küche zeichnet sich durch einen unverkennbar exotischen Akzent aus; intensiv schmeckende Gemüsesäfte, Fruchtessenzen, leichte Brühen und Kräuter-Vinaigrettes, angereichert mit aromatischen Noten aus allen Ecken der Erde.

Jean-Georges Vongerichten ist in sämtliche Aspekte der Gastronomie eingebunden: Konzept, Menü, Design und Mitarbeiter. Auf diese Weise konzipiert er zeitgenössische Restaurants von Weltruf. Seine Inspirationen holt sich der gebürtige Elsässer auf seinen zahlreichen Reisen. Das Inselparadies Eden Rock – St. Barths bietet die perfekte Bühne für seine pikante, exotische Küche.

Eric Desbordes entdeckte seine Passion und Berufung im Alter von 13 Jahren. Nach seiner Ausbildung im Hotel George V sowie im L’Atelier de Joël Rebuchon startete er eine Bilderbuchkarriere, die ihren bisherigen Höhepunkt im 114 Faubourg fand: Als Küchenchef der Brasserie de luxe des Pariser Palasthotels Le Bristol holte er innerhalb nur eines Jahres seinen ersten Michelin-Stern. Unter den Augen des legendären Starkochs Eric Frechon und befeuert durch die Gunst loyaler Gäste aus den höchsten Reihen der Pariser Gesellschaft, begann seine Kreativität sämtliche Grenzen zu sprengen.

Eden Rock – St. Barths lädt Gäste aus aller Welt ein, die Früchte der vereinten Talente von Jean-Georges Vongerichten und Eric Desbordes im paradiesischen Zauber der Karibik zu genießen.

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Eric Frechon und Jean-Charles Cauquil

Eric Frechon, vierfacher Sternekoch des Pariser Palasthotels Le Bristol, hat Jean-Charles Cauquil zum neuen Küchenchef der Brasserie de luxe 114 Faubourg ernannt. Cauquil tritt in die Fußstapfen von Eric Desbordes, der ins Eden Rock St. Barths wechselt – ebenfalls Teil der Oetker Collection. Desbordes wird Küchenchef unter Starkoch Jean-Georges Vongerichten.

Seine neue Position als Chef eines 21-köpfigen Teams tritt Cauquil zu einem denkwürdigen Zeitpunkt an: Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete 114 Faubourg feiert im September sein fünfjähriges Bestehen.

Cauquil, geboren vor 38 Jahren in Paris, entdeckte seine Liebe zum Kochen bereits als kleiner Junge. Freunde und Nachbarn begeisterte er mit seiner Großzügigkeit sowie dem Reichtum seiner Küche. Die künftige Berufswahl stand früh fest.

Cauquil lernte und arbeitete stets bei den Besten: Nach sechs Jahren als Chef de Partie im Hotel George V unter Philippe Legendre und Eric Briffard wechselte er als Sous-Chef ins 114 Faubourg – Le Bristols Brasserie de luxe. Hier durchlief er die Schule des großen Eric Frechon, dessen Leidenschaft für beste Produkte und den französischen „terroir“ er teilt. Mit seiner einfachen, aber kreativen Küche verwandelt er traditionelle Gerichte in kulinarische Meisterwerke.

In der offenen Küche des 114 Faubourg beeindruckt Jean-Charles Cauquil auch durch sein ruhiges Auftreten. An seinem Beruf schätzt er besonders das Entdecken neuer Kombinationen, das Auswählen saisonaler Produkte, das Arbeiten im Team – sowie die glücklichen Gesichter seiner Gäste.

Cauquils Motto: „Geduld lässt Träume wahr werden.“

Sternekoch Eric Frechon: „Ich bin begeistert, dass Jean-Charles Cauquil zum neuen Küchenchef des 114 Faubourg aufgestiegen ist. Er besitzt alle nötigen Qualitäten sowie die Leidenschaft, ein großer Meister seines Fachs zu werden.“

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