Werde Bocuse 'dor!

Der Bocuse d’Or Lyon gilt international als der renommierteste aller Kochwettbewerbe.
Nur die besten Köche treten auf dieser globalen Meisterschaft gegeneinander an. Für die Teilnahme an die der Weltmeisterschaft der Köche müssen sich die Kandidaten zunächst auf nationaler und anschließend auf kontinentaler Ebene qualifizieren, bevor sie im internationalen Finale in Lyon antreten dürfen.

Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den deutschen Vorentscheid, den Bocuse d’Or Germany 2016. Noch bis zum 30.01.2016 können sich ehrgeizige Köche für die Teilnahme bewerben.
Jeder ausgebildete Koch mit deutscher Staatsbürgerschaft, älter als 23 Jahre und mit mindestens 7 jähriger Berufspraxis, kann am Bocuse d’Or Germany 2016 teilnehmen. Unterstützt wird er von einem Commis seiner Wahl. Der Commis darf zum Zeitpunkt des Wettbewerbs maximal 21 Jahre alt sein. Für die Bewerbung benötigen wir im ersten Schritt zwei Rezepte zu den Themen Fisch (deutscher Zuchtstör im Ganzen, 3-5 kg und 30 g AKI Caviar) und Fleisch (deutscher Lammsattel im Ganzen von ca. 3 kg) inkl. jeweils zwei Garnituren/Beilagen und einer Sauce.
Eine detaillierte Auflistung der benötigten Teilnahmeunterlagen finden Sie auf
http://www.bocuse-dor.de/downloads/BdO16_Kandidaten-Ausschreibung.pdf
(die Ausschreibungsunterlage) und unter http://www.bocuse-dor.de/downloads/BdO16_Checkliste_Teilnehmer.pdf (die Checkliste).

Auf Grundlage der eingereichten Rezepte wählt die Jury die Teilnehmer für den
Bocuse d’Or Germany 2016 aus. Diese Rezepte stellen die Basis für die Teilnahme am Wettbewerb dar. Die Kandidaten erfahren am 02. Februar 2016, ob sie in die Auswahl gelangt sind. Über alle weiteren relevanten Details werden wir entsprechend informieren.
Der Bocuse d’Or Germany 2016 findet am 22. Februar 2016 im Atrium der INTERGASTRA in Stuttgart statt. In professionell eingerichteten Küchen bereiten die Teams die zwei Hauptgerichte inkl. Beilagen und Saucen nach eigener Rezeptur zu. Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Präsentation der Speisen und die Punktevergabe für Geschmack und innovatives Anrichten durch eine hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus bekannten Sterneköchen.

Der Erstplatzierte des Bocuse d’Or Germany 2016 qualifiziert sich für den Bocuse d’Or Europe am 9./10. Mai 2016 in Budapest – mit der Chance auf Einzug in das Finale, den Bocuse d’Or Lyon im Januar 2017. Nutzen Sie für sich die Gelegenheit, beim Bocuse d’Or Germany Ihr Können vor interessiertem Fachpublikum, großem Zuschauerplenum und den Medien zu präsentieren – unter denselben Bedingungen wie beim Finale in Lyon!

Erstmalig erhalten die Platzierten des Bocuse d’Or Germany 2016 Preisgelder und ein exklusives Coaching durch unsere Organisation.
3. Platz erhält ein Preisgeld von 2.000,00 EUR
2. Platz erhält ein Preisgeld von 5.000,00 EUR
1. Platz erhält ein Preisgeld von 10.000,00 EUR
Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Partner und ausgestattet mit einem großzügigen Budget, werden wir den deutschen Kandidaten intensiv auf den Bocuse d’Or Europe und, bei erfolgreicher Platzierung, natürlich auch für das Finale in Lyon vorbereiten. Das Coaching umfasst neben finanzieller Unterstützung für den Kandidaten nach Wunsch auch Gastaufenthalte in den Küchen von Bocuse d’Or Preisträgern im In- und Ausland.

Spitzenköche stehen beratend zur Seite, teilen Ihren Erfahrungsschatz und unterstützen den deutschen Kandidaten darin, sein Können für die weitere Laufbahn zu perfektionieren. Profitieren Sie vom langjährig etablierten Netzwerk der „Bocuse d’Or- Familie“ und bewerben Sie sich! Oder haben Sie einen ambitionierten Koch oder Köchin in Ihrem Team, den Sie uns empfehlen möchten?

Bei Rückfragen : latragna@erfrischungsraum.com

Bocuse d’Or Germany 2016

Der Bocuse d’Or Lyon gilt international als der renommierteste aller Kochwettbewerbe

Nur die besten Köche treten auf dieser globalen Meisterschaft gegeneinander an. Für die Teilnahme an die der Weltmeisterschaft der Köche müssen sich die Kandidaten zunächst auf nationaler und anschließend auf kontinentaler Ebene qualifizieren, bevor sie im internationalen Finale in Lyon antreten dürfen.
Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den deutschen Vorentscheid, den Bocuse d’Or Germany 2016. Noch bis zum 30.01.2016 können sich ehrgeizige Köche für die Teilnahme bewerben.

Jeder ausgebildete Koch mit deutscher Staatsbürgerschaft, älter als 23 Jahre und mit mindestens 7 jähriger Berufspraxis, kann am Bocuse d’Or Germany 2016 teilnehmen. Unterstützt wird er von einem Commis seiner Wahl. Der Commis darf zum Zeitpunkt des Wettbewerbs maximal 21 Jahre alt sein. Für die Bewerbung benötigen wir im ersten Schritt zwei Rezepte zu den Themen Fisch (deutscher Zuchtstör im Ganzen, 3-5 kg und 30 g AKI Caviar) und Fleisch (deutscher Lammsattel im Ganzen von ca. 3 kg) inkl. jeweils zwei Garnituren/Beilagen und einer Sauce.
Eine detaillierte Auflistung der benötigten Teilnahmeunterlagen finden Sie auf http://www.bocuse–‐dor.de/kandidaten-‐‐2016.html unter „Checkliste für Bewerber“.

Auf Grundlage der eingereichten Rezepte wählt die Jury die Teilnehmer für den
Bocuse d’Or Germany 2016 aus. Diese Rezepte stellen die Basis für die Teilnahme am Wettbewerb dar. Die Kandidaten erfahren am 02. Februar 2016, ob sie in die Auswahl gelangt sind. Über alle weiteren relevanten Details werden wir entsprechend informieren.

Der Bocuse d’Or Germany 2016 findet am 22. Februar 2016 im Atrium der INTERGASTRA in Stuttgart statt. In professionell eingerichteten Küchen bereiten die Teams die zwei Hauptgerichte inkl. Beilagen und Saucen nach eigener Rezeptur zu. Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Präsentation der Speisen und die Punktevergabe für Geschmack und innovatives Anrichten durch eine hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus bekannten Sterneköchen.

Der Erstplatzierte des Bocuse d’Or Germany 2016 qualifiziert sich für den Bocuse d’Or Europe am 9./10. Mai 2016 in Budapest – mit der Chance auf Einzug in das Finale, den Bocuse d’Or Lyon im Januar 2017. Nutzen Sie für sich die Gelegenheit, beim Bocuse d’Or Germany Ihr Können vor interessiertem Fachpublikum, großem Zuschauerplenum und den Medien zu präsentieren – unter denselben Bedingungen wie beim Finale in Lyon!

Erstmalig erhalten die Platzierten des Bocuse d’Or Germany 2016 Preisgelder und ein exklusives Coaching durch unsere Organisation.
3. Platz erhält ein Preisgeld von 2.000,00 EUR
2. Platz erhält ein Preisgeld von 5.000,00 EUR
1. Platz erhält ein Preisgeld von 10.000,00 EUR

Bei Fragen: latragna@erfrischungsraum.com

Walisisches Rindfleisch

Herkunft steht für Qualität

Nicht zuletzt als Konsequenz aus den Lebensmittelskandalen der vergangenen Jahre geht der Trend in Deutschland immer mehr zu bewusstem Fleischkonsum und damit das Bewusstsein dafür, dass die Qualität auf dem Teller und die Art der Tierhaltung eng miteinander zusammenhängen. Das Motto walisischer Landwirte ist schon seit Generationen: Kümmert der Mensch sich um das Land, so kümmert sich das Land auch um den Menschen.

Seit Jahrhunderten wird in Wales nachhaltige, traditionelle Zucht betrieben. In Zeiten, in denen Fleisch aus Massentierhaltung in deutschen Supermärkten zu Spottpreisen erhältlich ist, besinnt man sich auf den Erhalt und die Förderung von liebevoll erzeugten Lebensmitteln mit ausgeprägtem Charakter und einer engen Bindung zu Land und Tier. In Anerkennung der herausragenden Qualität hat die EU-Kommission Walisisches Rindfleisch mit dem begehrten g.g.A. Gütesiegel „geschützte geographische Angabe“ ausgezeichnet.

Transparenz von der Zucht und Aufzucht über alle Produktionsschritte bis hin zu kurzen Transportwegen und zur absoluten Rückverfolgbarkeit jedes Tieres stellen die konstant gleichbleibend hohe Fleischqualität des Walisischen Rindfleischs sicher.

Im Einklang mit der Natur
Die saftig grüne, üppige Graslandschaft in Wales umfasst sowohl flaches Weideland als auch ber- giges Hochland, überall durchzogen von zahlreichen Bächen und Flüssen. Auf diesem vielfältigen Terrain werden die walisischen Rinder gehalten. Daher rührt auch der saftige, natürliche Geschmack und die fein-aromatische Rindfleischqualität. Das alte Sprichwort „Du bist, was Du isst“ trifft nicht nur auf uns Menschen zu, sondern auch auf die Tiere: Walisisches Rind wird nur von ausgewählten Liebhabern und Experten gezüchtet und vermarktet, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Erbe ihrer Ahnen fortzuführen und das Wissen um die beste Rinderzucht, – aufzucht und Haltung von Generation zu Generation weiterzugeben.

Das beste Fleisch ergibt sich aus einer Verpaarung verschiedener Rinderrassen. Eine Rasse ist das Welsh Black, die sich ganz hervorragend an die unterschiedlichen Lebensbedingungen von Wales angepasst hat – und für die Fleischliebhaber aus aller Welt nach Wales reisen. Walisische Land- wirtfamilien folgen seit Jahrhunderten ihren traditionellen Zucht- sowie Aufzuchtmethoden und dem Wissen über das Weidelandmanagement. Beides trägt dazu bei, die einzigartige Landschaft auch für die Nachkommen zu erhalten.

Derzeit ist Walisisches Rindfleisch auf Nachfrage über den Feinkost-Großhändler FrischeParadies exklusiv zu beziehen.

Rezeptwettbewerb für Jungköche

Noch einmal dürfen junge talentierte Köche in diesem Jahr Vollgas geben und zeigen, was sie können, wenn Parmigiano Reggiano zu seiner X-Mas Challenge aufruft. Alle Köche im Alter von 18 bis einschließlich 30 Jahren können sich mit einem weihnachtlichen Gericht bewerben, die drei Besten führen Anfang Dezember ihre Rezepte einer ausgewählten Expertenjury im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco in Frankfurt vor.

Der Gewinner kann sich neben dem Siegertitel auch auf rund 20 Kilo Parmesan in Form eines halben Laibs, ein hochwertiges Kochgeschirrset von Lagostina und ein Set mit Kochmessern der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche freuen.

Ab sofort heißt es: Ran an den Käse! Denn bei der Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ist wirklich alles erlaubt. „Der Kreativität der Jungköche sind von unserer Seite keinerlei Grenzen gesetzt. Wichtig ist uns nur, dass Parmigiano Reggiano im Gericht verwendet wird. Und schmecken sollte es natürlich auch“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin für Parmigiano Reggiano in Deutschland. Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist, gerade eine Ausbildung begonnen hat oder schon als Koch arbeitet, kann noch bis zum Bewerbungsschluss am 2. Dezember sein weihnachtliches Parmigiano-Reggiano-Rezept einreichen.
Unter allen Einsendungen werden die drei besten Rezepte ausgewählt, die Finalisten werden am 9. Dezember nach Frankfurt eingeladen. An diesem Abend kochen sie im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco ihre Gerichte noch einmal für die hochkarätige Expertenjury, der Sieger des Wettbewerbs darf ein Jahr den Titel „Winner Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge“ tragen. Der Erstplatzierte erhält einen halben Laib Parmesan, was etwa 20 Kilo entspricht, zudem bekommt er ein hochwertiges Kochgeschirrset der Profiserie Accademia der italienischen Kultmarke Lagostina und ein Messerset der Testsieger-Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche von Kochmesser.de. Auf den Zweitplatzierten wartet ein Tranchierset, der Drittplatzierte erhält ein hochwertiges Kochmesser der Serie. Alle drei Finalisten erhalten außerdem ein Jahresabonnement der Zeitschrift food-service.

„Ich bin schon sehr gespannt, welche Gerichte die jungen Köche einreichen und wie kreativ sie mit dem Produkt umgehen“, erklärt Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Greco ist nicht nur gebürtiger Italiener und somit mit Parmigiano Reggiano bestens vertraut, er ist auch Teil der Jury. Neben ihm und Kollege Thomas Haus vom Restaurant Goldman in Frankfurt sitzen Chefredakteurin Sabine Romeis vom Köchemagazin Chefs, Geschäftsführer des Umschau Verlags und freier Foodjournalist Ingo Swoboda, Barbara Schindler vom Branchenmagazin Food Service, FAZ-Autor Martin Maria Schwarz, George Henrici für den italienischen Premium-Kochgeschirrhersteller Lagostina, Weingroßhändler und Delikatessenfachmann Guido Giovo, Gastrokritikerin Andrea Möller, renommierte Blogger und Sternefresser Tilmann Au und Bettina Meetz für Parmigiano Reggiano in der Expertenjury.

Parmigiano Reggiano wird noch nach traditionellem Verfahren in Italien hergestellt, dabei wird ausschließlich rohe Milch von Kühen verwendet, die mit Futter aus der heimischen Landwirtschaft sowie pflanzlicher Viehnahrung gefüttert werden. Nach der zwölfmonatigen Mindestreifezeit wird jeder Laib einer Expertise unterzogen und erhält erst nach positiver Beurteilung das Gütesiegel in Form eines Brandzeichens mit dem Schriftzug „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“. Die geschützte Ursprungsbezeichnung, die jeder echte Parmigiano Reggiano erhält, gewährleistet, dass der seit dem Jahr 1200 hergestellte Hartkäse nach alter norditalienischer Tradition in Handarbeit zur Reife gebracht wird. Parmigiano Reggiano wird ausschließlich in einem genau definierten Ursprungsgebiet zwischen Po und Appenin hergestellt, der sogenannten „zona d’origine“.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf
www.gourmet-connection.de/parmigianoreggiano
Bewerber richten sich mit ihrem Rezept und den vollständigen Unterlagen bis zum 2. Dezember an parmesan@gourmet-connection.de

Gault Millau 2014 – Sachsen

In die Klasse der Köche mit „hoher Kochkunst und Kreativität” verbessert sich André Oelsner vom Restaurant „Heine“ in Leipzig in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 der französischen Gourmetbibel Gault&Millau. Er beeindruckte die Tester durch „Kartoffel- Specksüppchen mit aufwendig geschichteter Trüffel-Panna cotta und geliertem Geflügelfond oder Müritz-Milchlamm von ‚Kopf bis Fuß‘, das Zunge, Leber, Niere, Rücken und überkrusteten Tafelspitz mit Bohnen und mildem Knoblauchpüree bot.“ Für solch inspirierte Gerichte erhält er im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten.

15 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, erreicht Stephan Mießner im „Elements“ in Dresden dank seiner „zeitgemäßen, häufig überraschenden Küche.“ „Die zarte Felsenrotbarbe richtet er mediterran auf cremiger Peperonata mit schwarzen Oliven und Artischockenwürfeln an, das prächtige Onglet vom Wagyu-Rind umrahmen gebratene Steinpilze, Minignocchi und leicht angeräuchertes Pastinakenpüree.“

14 Punkte erkocht sich erstmals Falk Heinrich von der „Villa Esche“ in Chemnitz, („Dessen Rindsroulade mit Rotkohl und Kartoffelknödel ist von gleicher Güte wie die karamellisierten Jakobsmuscheln mit Ingwer und in Wodka marinierter Gurke“).

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Sachsen verteidigt souverän Peter Maria Schnurr vom Restaurant „Falco“ in Leipzig „als enthusiastischer Ausnahmekoch, der die Provokation liebt“. Für „makellos zubereitete Gerichte von überraschender aromatischer Finesse wie gegrillte Rotbarbe in leichter Krustentiersauce mit buntem Bohnenallerlei, gespickt mit Austern und Würfelchen vom Schweinebauch oder die Schulter vom Wagyu-Beef mit Riesengarnele, unreifer Mango, Bleichsellerie, Sichuan-Aubergine mit Fischduft, Ingwer und Aschanti-Nuss“ erhält er vom Gault&Millau 18 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note haben nur 13 Köche in Deutschland.

Platz 2 teilen sich mit je 17 Punkten für eindrucksvolle Gerichte:

· der von Sylt als neuer Küchenchef ins Dresdner „Caroussel“ gekommene 27-jährige Benjamin Biedlingmaier, der die Tester begeistert: „Den Steinbutt unter einer Ochsenmarkkruste in Ochsenconsommé mit gebräuntem Nussbutterschaum, Nusscrumble und Auberginenconfit könnten wir glatt noch mal essen. Unser Staunen über die Kombination von Spanferkel mit Karotte, Kamille und Waldbeeren löst sich im Wohlgefallen über diese Darbietung auf: Schaum und Gel von Kamille umspielen die rundtournierten Filetstückchen und aromatisieren den intensiven Bratenjus, Karottencreme verträgt sich verblüffend gut mit Waldbeeren und beides mit dem Ferkel, dessen Leber wir vergnügt als Crème brûlée aus einem Minitöpfchen löffeln“,

  • ·  Stefan Hermann vom „Bean & Beluga“ in Dresden „salbte den fast rohen, lauwarmen Saibling mit BBQ-Aromen, bestreute ihn mit Kopfsalatschnipseln und bettete ihn in eine Misocreme. Rücken, Bries und geschmorter Stelze vom Lamm richtete er dekorativ mit Mousse von Auberginen und Stachelbeeren, grünen Bohnenkernen und Ricottakügelchen an“,

  • ·  Detlef Schlegel vom „Stadtpfeiffer“ in Leipzig bietet „moderne Küche bester Grundprodukte, kreativ, verführerisch und auch für Nichtprofis nachvollziehbar. Statt Mainstream-Luxus kommt Aal, modisch als Gelee und Mousse in der Gurke, als lackiertes Filet und als heiße Essenz in edlem Porzellan. Perlhuhn bereitet er einfach gut mit grünem Spargel und Salzzitrone“,

  • ·  Benjamin Unger vom „St. Andreas“ in Aue „kombiniert als junger Meister des Subtilen im Handwerk und Prägnanten im Aromatischen Gänsestopfleber mit Joghurt, Erdbeere, Kalbskopf und Balsamico oder gibt der Langustine durch Apfel, Gurke und Rettich lebhafte Impulse“.

    Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 31 Restaurants in Sachsen. 23 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schafft auch das neueröffnete „Max Enk“ in Leipzig. Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau im Freistaat je drei Lokale höher bzw. niedriger. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

    Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

    Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
    ISBN 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

    Die besten Restaurants des Gault&Millau in Sachsen

    18 Punkte Falco in Leipzig

    17 Punkte
    St. Andreas in Aue
    Bean & Beluga und Caroussel in Dresden
    Stadtpfeiffer in Leipzig

16 Punkte Heine* in Leipzig

15 Punkte
Elements* in Dresden
Gasthof Bärwalde in Radeburg

14 Punkte
Villa Esche* in Chemnitz
Feengarten in Hartenstein
Münster in Leipzig
Schillerstuben in Schkeuditz
Drei Schwäne in Zwickau

* Aufsteiger **Newcomer

www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Mario Gamba

Der beste Italiener Deutschlands stellt seine Pasta-App vor
Appetit auf Pasta will der Münchner Sterne-Koch Mario Gamba mit seiner soeben vorgestellten App machen. Der als „bester Italiener Deutschlands“ gekürte Küchenchef und Inhaber des „Acquarello“ bietet mehrere Rezepte für außergewöhnliche Gerichte an, unterteilt in Fisch, Fleisch und vegetarisch. Sie sind durchweg leicht nachzukochen. Gamba verrät wertvolle Tricks und Kniffe der meisterlichen Pastazubereitung. Die App ist für das ipad und iphone erhältlich, in den Sprachen deutsch und englisch. Sie kostet einmalig 2,69 Euro.

Mario Gamba gehört mit seinem „Acquarello“ in München schon lange zu den festen Größen der Gourmetküche. Vor kurzem wurde er zum wiederholten Male zum „besten Italiener Deutschlands“ gewählt, diesmal vom Magazin „Der Feinschmecker“.

www.acquarello.com

ÖKO-TEST Spezialitäten aus Deutschland

Schmackhaftes mit Seltenheitswert

Für die aktuelle Dezember-Ausgabe hat das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST besondere Lebensmittel zusammengestellt, die nicht nur außergewöhnlich, sondern auch nach strengen Labortests besonders zu empfehlen sind. Das Portfolio reicht von Sekt und Wein über Öle und Essige bis zu Wurst und Senf. Diese Spezialitäten, die per Onlineshop überall in Deutschland erhältlich; eignen sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Sie werden von Menschen hergestellt, die als letzte ihrer Zunft an alten Traditionen festhalten, die Vergessenes wiederbeleben oder auch Ausgefallenes wagen. Sie arbeiten mit
Rohstoffen, die in ihrer Region wachsen und die oft Generationen von Bauern und Handwerkern begleitet haben. Oder sie erschaffen mit viel Experimentierfreude aus Altbekanntem völlig Neues, das die Küche ebenfalls bereichert.

Zu den Spezialitäten zählt beispielsweise der Backensholzer Deichkäse, der ein unglaublich breit gefächertes Geschmacks- spektrum hat und sowohl fruchtige als auch würzige, süßliche und leicht säuerliche Noten vereint. Er ist mithilfe von Milben gereift, eine schon im Mittelalter bekannte Art des Konservierens.

ÖKO-TEST empfiehlt ebenso den Kräuterlikör Alter Kalmüser. Dieser enthält Extrakte aus der Wurzel des Kalmus, einer an der Mecklenburgischen Seenplatte wachsenden Sumpfpflanze. In den 20er Jahren war der Likör ein Verkaufsschlager.

Eine weitere Besonderheit ist der Bliesgau-Senf. Auch wenn es keiner vermutet, die Senfsaaten für dieses Produkt wachsen im Saarland und zwar in Bio-Mischkultur mit Sonnenblumen, Leindotter und Klee. Auch die übrigen Hauptzutaten liefern Bliesgauer Produzenten.
Außergewöhnlich ist auch der Schaumwein aus der Obstsorte Champagnerbratbirne. Diese Birnensorte wurde schon vor über 150 Jahren zu prickelndem Schaumwein vergoren. Der Fruchtwein aus Schlat bei Göppingen schmeckt dezent und leicht bitter.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2012 gibt es seit dem 30. November 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Felix Petrucco

Die Hyatt Hotels in Deutschland starten mit neuer Gourmet-Reihe „Hyatt exklusiv – Chefköche on tour“ – Premiere des Koch-Events im Hyatt Regency Düsseldorf

Im DOX Restaurant des Hyatt Regency Düsseldorf fällt am 9. März 2013 der Startschuss für die neue Gourmet-Reihe der deutschen Hyatt Hotels in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und Mainz. Ein Abend, fünf Chefköche, sechs Gänge – ein kulinarisches Event, welches die kommenden Monate unter dem Titel „Hyatt exklusiv – Chefköche on tour“ in jedem deutschen Hyatt Hotel haltmachen wird.

Die gastronomischen Konzepte spielen in den Hyatt Hotels eine große Rolle. Die Chefköche und Küchenteams der Hyatt Hotels eint besonders der Gedanke um genussreiche Gerichte aus qualitativ hochwertigen Produkten. Hierbei wird auch das Lokalkolorit einer jeden Region eingearbeitet, der durch regionale, marktfrische Produkte seinen Platz auf den Speisekarten erhält. Dabei wird besonderer Wert auf die Verarbeitung von lokalen Produkten und die Zusammenarbeit mit Anbietern aus der Region gelegt. Das Thema des Premieren-Events im Hyatt Regency Düsseldorf lautet „Klassiker der Küche“. Jeder Chefkoch erhält an diesem Abend die Möglichkeit, sein Hyatt Restaurant kulinarisch zu präsentieren. Klassiker im neuen Gewand à la Hyatt.
Ob „Himmel & Äd“ mit Entenmastleber und grünem Apfel, „Soljanka“, „Birne, Bohne & Speck“ mit Hummer und Schweinebauch oder „Frankfurter Grüne Sauce“ an Kalbsbacke & Filet mit Wachtelei –Klassiker neu interpretiert stehen im Mittelpunkt des Abends. Vollendet wird der abendfüllende Genuss mit einem Schmelzkäsedessert sowie einer „Westfälischen Götterspeise“.

Der kulinarische Abend beginnt am 9. März 2013 um 18.30 Uhr und wird nach den Gängen mit einem lockeren „Get together“ mit allen deutschen Hyatt Chefköchen und den Gästen in der DOX Bar bei einem Glas Champagner abgerundet.

Der Preis für das Sechs-Gänge-Menü beträgt € 90 pro Person, Gourmet Club-Mitglieder zahlen € 80 pro Person. Das korrespondierende Wein-Menü ist an dem Abend für € 69 pro Person erhältlich und beinhaltet, neben den begleitenden Weinen der Weingüter Philipp Kuhn aus der Pfalz und Jochen Dreissigacker aus Rheinhessen, ein Glas Billecart-Salmon Champagner zur Begrüßung.

Die Idee des Gourmet-Abends stammt von Chef de Cuisine Felix Petrucco aus dem Hyatt Regency Düsseldorf. „Wir haben nach einem Rahmen gesucht, in dem wir die Vielfalt sowie den Ideenreichtum unserer deutschen Hyatt Hotelrestaurants präsentieren können. Schnell waren meine Kollegen von der Idee begeistert und wir freuen uns darauf, gemeinsam ein kulinarisches Event gestalten zu können“.

Generaldirektorin Monique Dekker gegenüber Gourmet Report: „ein Abend mit fünf Chefköchen ist ein exklusives Erlebnis und so haben wir uns mit allen deutschen Häusern dazu entschieden, nicht nur einen Abend auszurichten, sondern mit unserem Event im DOX Restaurant eine deutschlandweite Gourmet-Reihe zu starten“.

Gastrestaurant des zweiten Koch-Events ist am 4. Mai 2013 das Bellpepper Restaurant im Hyatt Regency Mainz mit dem Thema „Spargel fünf Mal anders“. Weitere Stationen der neuen Gourmet-Reihe sind am 17. Oktober 2013 das Glashaus Restaurant im Hyatt Regency Köln, am 28. November 2013 das VOX Restaurant zum 15-jährigen Jubiläum im Grand Hyatt Berlin sowie in 2014 das Apples Restaurant im Park Hyatt Hamburg.

Nähere Informationen sowie der Reservierungskontakt sind unter www.dox-restaurant.de zu finden.

Das Mitte Dezember 2010 eröffnete Hyatt Regency Düsseldorf befindet sich in einem von zwei neu gebauten, 19-stöckigen Türmen an prominenter Stelle auf der Spitze einer Landzunge im MedienHafen der Rheinmetropole. Eine Fußgängerbrücke verbindet das Haus mit der gegenüberliegenden Hafenseite. Neben 303 Zimmern und Suiten in modernem Design zählen DOX Restaurant & Bar, das Selbstbedienungsrestaurant Café D, ein Ballsaal, umfangreiche Konferenz- und Tagungsmöglichkeiten sowie der Rive Spa & Fitness mit fünf Anwendungsräumen inklusive einer Vichy Dusche und einem Behandlungsraum für zwei, Trocken- und Nass-Sauna, Whirlpool sowie Fitnessraum zu den Einrichtungen des Hotels.

OLERON fuer Salz, Pfeffer oder Chili

Eine Mühle, drei Mahlwerke

Verschiedene Gewürze brauchen unterschiedliche Mahlwerk-Mechanismen, um bestes Aroma zu entfalten. Aus diesem Grund hat Peugeot die innovative neue Kollektion OLÉRON entwickelt.

Der Mühlenkörper aus transparentem, hochwertigem Acryl in schön geschwungener, moderner Form ist mit drei verschiedenen Mechanismen erhältlich: wahlweise für Pfeffer, Salz oder Chili und jeweils präzise auf die Konsistenz dieser Gewürze abgestimmt. Faszinierend zu sehen ist es, wie das Mahlwerk in dem transparenten Korpus arbeitet! Der obere Teil der Mühle besteht aus Naturholz und liefert damit einen verblüffenden und doch harmonischen Kontrast zum klaren High-Tech- Material des Mühlenkörpers. Ganz nach Wunsch und Einrichtungsstil kann man zwischen den Farbtönen Schokolade oder Buche Natur wählen.

OLÉRON ist 14 Zentimeter hoch. Die Kopfschraube dient auch hier zur Einstellung des Mahlgrades: fest anziehen für ein feines Ergebnis, lockern für groberes Mahlgut. Peugeot gewährt 25 Jahre Garantie auf das Mahlwerk.

Über Peugeot:
Das weltweit renommierte französische Traditionsunternehmen PEUGEOT bietet ein umfangreiches Sortiment an hochwertigen Salz-, Pfeffer- und Gewürzmühlen sowie Wein-Accessoires für Genießer und Profis.
http://www.psp-peugeot.de/