Zeig deinen "Signature Patisserie Dish"

Wie kannst du mitmachen?
Entwickele ein kreatives Dessert und verwende dafür Spitzenschokoladen von Original Beans und frische Zutaten aus dem Sortiment von METRO. Sende uns das Rezept, ein Foto von deinem Dessert sowie ein Foto von Dir und Deinen Kurzlebenslauf mit dem Stichwort “Patisserie Award“. Das ganze schickst Du dann per Post an:
Port Culinaire
Werderstraße 21
50672 Köln

oder per E-Mail an:
info@port-culinaire.de

Einsendeschluss ist der 22. August 2016.

Wer kann mitmachen?
Der Wettbewerb wird in zwei Kategorien ausgetragen.
1. Master of Pastry – Für alle Patissiers, Köche/ innen und Konditoren/innen
2. Next Generation – Für alle Auszubildenden zum Koch/Köchin oder Konditor/in

Wie läuft der Wettbewerb ab?
Die Jury wählt unter allen Einsendungen pro Kategorie die besten drei Kandidaten aus. Sie haben es in die Endrunde geschafft und tragen den Wettbewerb am Montag den 26. September 2016 auf der CHEF-SACHE in Köln aus. Auf der Bühne präsentieren sich die drei Kandidaten mit ihrem Können einer fachkundigen Jury, der Presse und dem großen Publikum. Der Kampf um den 3., 2. und 1. Platz beginnt.

Die Sieger beider Kategorien werden in einer vierseitigen Strecke in den begleitenden Medien Konditorei & Café und Port Culinaire vorgestellt. Auch den anderen Teilnehmern winken attraktive Preise.

Darüber hinaus vergibt die Jury an herausragende Bewerber, deren Dessert die Endrunde nur knapp verfehlte, “FOR EXCELLENCE“ Urkunden.

Um richtig trainieren zu können, erhalten die Finalisten im Vorfeld eine Auswahl an Original Beans Schokoladen. METRO Cash & Carry stellt für den Wettbewerb einen individuellen Warenkorb mit hochwertigen Zutaten zur Verfügung. Die Bestellung wird den Kandidaten kurz vor der CHEF-SACHE nach Hause geliefert.

Die Veranstalter übernehmen außerdem die Hotel und Fahrtkosten für die Kandidaten.

Was sind die Vorgaben?
Auf der CHEF-SACHE sind von jedem Kandidaten fünf identische Desserts anzurichten, die ausschließlich Schokolade von Original Beans und frische Zutaten aus dem Sortiment von METRO beinhalten. Hierfür steht ein Zeitfenster von 2 ½ Stunden zur Verfügung, dann muss der Jury das Dessert vorgestellt werden, die es eingehend prüft.
Die Kandidaten starten zeitversetzt mit einem Abstand von 15 Minuten.
Eine Mengenvorgabe der Zutaten gibt es nicht.
Angerichtet wird auf Tellern der Marke ASA Selection.

Die Bewertungskriterien
In erster Linie werden die Einzigartigkeit und die Innovation des Desserts und somit die Kreativität des Teilnehmers beurteilt: Es soll eine eigene Handschrift, eine “Signatur“ deutlich werden. Ebenso wichtig ist der Geschmack, gefolgt von handwerklichen Fähigkeiten und die Einheitlichkeit der Teller.

Die Jury
Den Vorsitz der Jury hat Patissier Andy Vorbusch. Ihm zur Seite stehen seine Kollegen René Frank, Christian Hümbs und Wolf-Andreas Richter, Chefredakteur der Fachzeitschrift KOCA.

Die Award Ausrichter:
Original Beans beweist seit einigen Jahren, dass anspruchsvoller Genuss und Naturschutz hervorragend zusammen passen. Immer mehr Patissiers und Köche der internationalen Spitzengastronomie entscheiden sich für die preisgekrönten Edelschokoladen aus den seltensten Kakaosorten der Welt. Hierzu zählen Massimo Bottura, Christian Hümbs, René Frank oder Johannes King. Diese Spitzenköche und Patissiers schätzen nicht nur die erstklassige Qualität der Schokoladen, sie übernehmen mit ihrer Wahl auch Verantwortung: Für
jede Tafel pflanzt Original Beans einen Baum im Regenwald und hilft so, bedrohte Tierarten zu schützen und das Klima zu stabilisieren. Außerdem sind alle Teile der Verpackung hundertprozentig biologisch abbaubar. Die Rezepte von Original Beans basieren auf minimalen Zutaten und sind frei von Lecithin und Vanille oder weiteren Zusätzen. Das Ergebnis: intensiver Schokoladengeschmack, schillernde Kakaofruchtaromen und ein sagenhafter Schmelz.

Leckerster Kartoffelsalat 2013

HOMANN Rezept-Wettbewerb: Leckerster Kartoffelsalat 2013 kommt aus Nordhausen in Thüringen – Das Rezept von Andreas Hohmann aus Nordhausen in Thüringen überzeugte Meisterkoch und Foodstylist Andreas Pöschel.

Aus über 25.000 Einsendungen setzte sich sein Rezept im Finale durch. „Andreas’ Kartoffelsalat“ wird von HOMANN produziert, von Barbara Schöneberger beworben und ist ab August im Handel erhältlich.

Am Donnerstag moderierte Entertainerin Barbara Schöneberger in Dissen am Teutoburger Wald, dem Stammsitz der HOMANN Feinkost GmbH, die spannende Endrunde des großen HOMANN Rezept-Wettbewerbs „Mein Leckerster für Deutschland 2013“. Unter den neun Finalisten war eine Kartoffelsalat-Komposition mit Kochschinken, Apfelwürfeln und körnigem Senf der Konkurrenz am Ende eine Gabelspitze voraus. Das Rezept von Andreas Hohmann aus Nordhausen in Thüringen überzeugte sowohl die Fachjury als auch die Mitfinalisten. Unter der Bezeichnung „Andreas’ Kartoffelsalat“ wird der Gewinner-Salat von HOMANN hergestellt und von Barbara Schöneberger im Fernsehen beworben.

Zum Höhepunkt der Grillsaison kommt er dann im August in den Handel.
„Das Tolle an Kartoffelsalat ist vor allem die ungeheure Vielfalt“, so Barbara Schöneberger. „Und das hat sich auch beim diesjährigen HOMANN Rezept-Wettbewerb gezeigt. Sich bei all den leckeren Varianten entscheiden zu müssen, dürfte der Jury nicht leicht gefallen sein. Aber ich denke, die Juroren haben eine sehr gute Wahl getroffen. Der Gewinner-Salat ist wirklich absolut köstlich. Herzlichen Glückwunsch an Andreas Hohmann!“

„Dass sich mein Rezept als der Leckerste herausgestellt hat, finde ich toll“, so der strahlende Andreas Hohmann. „Ich wusste, dass mein Kartoffelsalat schmeckt, aber dass er dann auch noch gewonnen hat, freut mich natürlich außerordentlich.“

„Unser Rezept-Wettbewerb ‚Mein Leckerster für Deutschland’ ist eine hervorragende Möglichkeit, um direkt mit unseren Konsumenten zu kommunizieren“, so René Roth, HOMANN Geschäftsleitung Marke Marketing & Vertrieb. „Dass wir nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr jetzt mit über 25.000 Einreichungen eine so gewaltige Resonanz erzielen konnten, hat uns sehr gefreut. Besonders freue ich mich für Andreas Hohmann. Sein Kartoffelsalat schmeckt wirklich hervorragend!“
Die Juroren René Roth, Klaus Schmidt (HOMANN Geschäftsleitung Forschung & Entwicklung), Karin Niebiossa (Rewe CM Einkauf Feinkost, Convenience, Fisch), Vorjahressiegerin Nicole Leonie Bauer sowie Meisterkoch und Foodstylist Andreas Pöschel bewerteten gemeinsam mit den neun Finalisten aus ganz Deutschland die einzelnen Salate in zwei Wahlgängen. Unter den auf der HOMANN-Webseite eingestellten Rezeptvorschlägen wurden via Internet-Voting die Teilnehmer der Endrunde gewählt.

Internationaler Leipziger Preis der Köche

Die Jury steht, das Starterfeld formiert sich – Juroren des hochkarätigen Wettbewerbs kommen aus drei Ländern

Die Jury des Wettbewerbs um den Internationalen Leipziger Preis der Köche (ILPK) hat ihre Arbeit aufgenommen. Unter den Einsendungen, in denen die Bewerber ihre kulinarischen Ideen in Text und Bild darstellen, werden die sechs Starter-Teams der Endrunde ausgewählt. Diese dürfen ihre Menü-Kreationen auf der GÄSTE 2013 vom 14. bis 16. September vor den Augen der Juroren und des interessierten Publikums live zubereiten. Eigens dafür wird in Halle 3 des Leipziger Messegeländes eine „Gläserne Küche“ installiert.

Dem siegreichen Team winkt ein Preis in Höhe von 4.000 Euro; Platz zwei und drei ist mit 3.000 bzw. 2.000 Euro dotiert. Somit ist der Internationale Leipziger Preis der Köche der höchstdotierte seiner Art im deutschsprachigen Raum.

Ebenfalls unter den Augen der Jury zu bestehen haben jetzt die Einsendungen für den erstmals ausgelobten Innovationspreis, der sich dem Thema „Risotto mit Biss, von original bis originell“ widmet. Dem Siegerteam dieses Wettbewerbs winkt ein Preis in Höhe von 2.000 Euro. Anders als beim traditionellen ILPK, wo die Menüs nur der Jury und den angemeldeten Gästen serviert werden, darf beim Kochen um den Risotto-Innovationspreis auch das Publikum kosten und mit den Köchen während moderierter Shows ins Gespräch kommen.

Chef der internationalen Jury des ILPK ist der Leipziger Küchenmeister Horst Kucharicky. Ihm zur Seite stehen Andreas Köhne, Vizepräsident des Südtiroler Köcheverbandes Schenna (Italien), Victor A.L. Gielisse, Culinary Institute of America (USA), und Jens Busch, Küchenchef EURAKA – PEB GmbH Hohburg (Deutschland). Den Juryvorsitz beim Kochen um das innovativste Risotto hat der aus Italien stammende Sterne-Koch Marcello Fabbri, Küchenchef des Gourmetrestaurants „Anna Amalia“ im Weimarer Hotel „Elephant“.

GÄSTE 2013 –
Fachmesse für Gastronomie,
Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung
(14. bis 17. September 2013)

www.gaeste.de
www.vilpk.de

„Internationaler Leipziger Preis der Köche“ geht in die zehnte Runde

Zum zehnten Mal fordert die Fachmesse GÄSTE Köche-Teams heraus, in den Wettstreit um den „Internationalen Leipziger Preis der Köche“ (ILPK) zu treten. Sechs Mannschaften – bestehend aus Teamchef, Jungkoch und Azubi – werden vom 4. bis 6. September 2011 um kulinarischen Lorbeer kämpfen. Neu im Jahr 2011: Neben den bewährten Preisen wird erstmals der „Große Internationale Leipziger Preis der Köche“ verliehen. „Damit wird die Attraktivität dieses renommierten Wettbewerbs weiter gesteigert“, sagt Ulrike Lange, Projektdirektorin der GÄSTE.

Der mit 3.000 Euro dotierte „Große Preis“ geht an die Siegermannschaft des Wettbewerbs – vorausgesetzt, diese hat mindestens 92 der 100 möglichen Punkte „erkocht“. „Bleibt das Team unter dieser Punktzahl, fließt der Betrag in einen Jackpot und wird zur GÄSTE 2013 zusätzlich vergeben“, erläutert Ulrich Reinhardt, 1. stellvertretender Vorsitzender des Vereins Internationaler Leipziger Preis der Köche e.V.. Der 1992 gegründete Verein fungiert als Veranstalter des Kochwettstreits und trägt dafür Sorge, dass der ILPK aller zwei Jahre auf höchstem fachlichem Niveau ausgetragen wird.

Genuss im Duett

Zum zweiten Mal steht der internationale Wettbewerb unter der Devise „Zwei Teams kochen ein Menü.“ Ulrike Lange erläutert: „Die Mannschaft kochen jeweils eine ‚halbe Portion‘, die auf zweigeteilten Ying Yang-Schalen oder -Tellern serviert wird. Dadurch erscheinen die Gerichte optisch als Duett. Juroren und Restaurantgäste – deren Urteil mit bis zu zehn Punkten in die Bewertung einfließt – haben somit bei allen drei Gängen den direkten Vergleich.“

Pils – Lamm – Pudding

Bevor es praktisch zur Sache geht, müssen die Bewerber ihre kulinarischen Ideen bis zum 31. Mai 2011 zunächst schriftlich dokumentieren und für 54 Personen kalkulieren. Auf dem Wettbewerbs-Menü – so die Vorgabe – soll ein Begrüßungshappen passend zu Radeberger Pils stehen, ein Hauptgericht mit Lammrücken sowie ein Dessert als Variation von Auflauf und Pudding oder Crème. Jeder Gang kann durch eigene Kreationen beliebig ergänzt werden. Eine internationale Fachjury bewertet die Rezepturen und wählt die sechs besten Einsendungen für die Endrunde auf der GÄSTE 2011 aus. Dort setzen die Teams ihre Ideen in die Tat um – in einer gläsernen Wettbewerbsküche, die in der Glashalle des Leipziger Messegeländes errichtet wird. Die Messebesucher können nicht nur zuschauen, sondern die Menüs anschließend im Wettbewerbsrestaurant genießen.

Der Siegermannschaft winkt der mit 4.000 Euro dotierte „Radeberger Pokal“ sowie zusätzlich – bei mindestens 92 Punkten – der neu ausgelobte „Große Preis“. Die weiteren Gewinne werden von Ur-Krostitzer (2. Preis: 3.000 Euro), Getränke Staude (3. Preis: 2.000 Euro) und Mitgas (4. bis 6. Preis: je 500 Euro) gesponsert. Für den jeweiligen Tagessieger stellt Juwelier Wempe einen Überraschungsgewinn bereit. Alle Mannschaften werden in der Endrunde von einem namhaften Paten begleitet und betreut.

Die Bewerbungen für den zehnten „Internationalen Leipziger Preis der Köche“ sind bis 31. Mai 2011 an folgende Adresse zu richten:

Verein Internationaler Leipziger Preis der Köche e.V.
Stichwort „Internationaler Leipziger Preis der Köche“
Steffensstraße 30
04157 Leipzig, Germany

Die Einsendung per E-Mail ist ebenfalls möglich unter der Adresse 2011@vilpk.de

Erster Ignaz Blodinger Preis verliehen

Nachwuchsförderung im Fokus

Erster Ignaz Blodinger Preis verliehen

Janina Buchmann, Kristin Henze und Alexander Wardenga heißen die drei Gewinner des ersten Ignaz Blodinger Preises, der 2009 zum ersten Mal von der HMG Hotel Management und Servicegesellschaft mbH & Co. KG verliehen wird.

„Innovatives Denken, herausragende Leistungen und überdurchschnittliches Engagement unserer jungen Mitarbeiter möchten wir honorieren und fördern, vor allem in Zeiten, in denen Fachkräftemangel in Hotellerie und Gastronomie immer noch auf der Tagesordnung ist“, so HMG-Geschäftsführer Hartmut Schröder.

Das erfolgreiche Familienunternehmen, das im kommenden Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum feiert, ist mit rund 600 Mitarbeitern Betreiber der Fleming´s Hotels und Restaurants sowie Franchisenehmer der Steigenberger Hotels und InterCityHotels in Frankfurt, Wuppertal, Bremen und München. Der Ignaz Blodinger Preis würdigt in Gedenken an den Unternehmensgründer künftig jedes Jahr die Leistungen von bis zu drei eigenen Nachwuchstalenten. Sie werden von den Betrieben nominiert und von einer fünfköpfigen Jury in einer Vor- und Endrunde ausgewählt. Die Preisträger dürfen sich auf individuell zugeschnittene berufliche Fördermaßnahmen in Höhe von je 5.000 Euro freuen.

Janina Buchmann (29), Hotelfachfrau, startete im März 2002 ihre HMG-Karriere als Reservierungsmitarbeiterin. Im Dezember 2005 wurde sie zum Reservation Supervisor befördert. Seit August 2007 ist sie stellvertretende Reservierungsleiterin der Frankfurter HMG-Betriebe.

Kristin Henze (24), Hotelfachfrau, ist seit 2006 Teil des HMG-Teams. Im Steigenberger Hotel Frankfurt-City startete sie als Commis de Rang und stieg dort in kürzester Zeit zum Demichef de Rang auf. Nach nur sieben weiteren Monaten übernahm sie im Februar 2008 die Serviceleitung in der Position Chef de Rang der Fleming´s Brasserie im Fleming´s Hotel Frankfurt-Hamburger Allee.

Alexander Wardenga (26) wurde bei der Wintershall AG in Kassel als Koch ausgebildet. Nach einem einjährigen Auslandseinsatz als Chef de Partie in einem Fine-Dining Restaurant in Connecticut (USA) startete er im November 2006 im Fleming´s Hotel Frankfurt-Messe als Commis de cuisine. Seit September 2008 ist er als Demi Chef de Partie tätig.

Insgesamt haben sich 35 Mitarbeiter für den Ignaz Blodinger Preis 2009 qualifiziert. Acht Nachwuchstalente meisterten den Sprung in die Endrunde. Neben fachlichem Wissen spielte bei der Auswahl Führungspotenzial, Teamgeist, Motivation und Kommunikationsfähigkeit eine große Rolle.

Hartmut Schröder abschließend: „Unsere exzellenten Mitarbeiter sind die Basis unseres Erfolges. In der Vor- wie Endrunde lagen die Leistungen der Kandidaten extrem eng beieinander. Die HMG ist stolz darauf, mit einem so hochqualifizierten Nachwuchsteam in das Jahr 2010 gehen zu können.“

Weitere Informationen zur HMG sind unter www.flemings-hotels.de abrufbar

Gordon Ramsays Höllenküche

DMAX, Samstag, 04.07., 09:35 – 11:05 Uhr

Entscheidung in der Höllenküche: Nach einem regelrechten Kandidatengemetzel hinterm Herd stehen zwei siegessichere Frauen im großen Finale. Virginia und Heather haben es bis in die Endrunde geschafft: Der Lebenstraum vom eigenen Luxusrestaurant in Las Vegas ist für beide zum Greifen nah. Doch Sternekoch Gordon Ramsay hat noch das ein oder andere Ass im Ärmel. Die Höllenküche wird kurzerhand zweigeteilt, und die Finalistinnen dürfen sich ihren Bereich nach persönlichem Gusto gestalten: Inneneinrichtung, Outfit des Küchenpersonals und natürlich die Speisekarte – nur ein perfektes Zusammenspiel aus allen Komponenten kann den Sieg bringen. Doch wer wird am Ende die Gunst der Gäste gewinnen: Virginias Wüstenoase oder Heathers Stadt-Bistro?

Ben Southall gewinnt „Besten Job der Welt“

Brite gewinnt „Besten Job der Welt“

Ben Southall wird „Insel-Ranger“ in Queensland – Er setzte sich gegen 15 Finalisten durch, auch gegen die Deutsche Mirjam Novak

35.000 Bewerber wollten ihn, nur einer hat ihn bekommen – den von Tourism Queensland ausgeschriebenen „Besten Job der Welt“: Es ist Ben Southall. Der 34-jährige Brite wird als „Insel-Ranger“ in Queenslands Inselwelt arbeiten. Er setzte sich in der Endrunde gegen 15 weitere Finalisten durch. Das gab vor wenigen Minuten Queensland Premier Anna Bligh bekannt.

Ben Southall wird von Juli an für ein halbes Jahr auf Hamilton Island in einer luxuriösen Villa residieren, während er die Inselgruppe der Whitsundays vor der Küste Queenslands erkundet. Dabei werden neben banalen Hausarbeiten, wie den Pool säubern oder dem Wedding Planner helfen, vor allem Ausflüge ans Great Barrier Reef auf dem Programm stehen mit Segel-Trips sowie Schnorchel- und Tauchgängen. In Blogs wird Ben Southall über seine Erlebnisse regelmäßig berichten und so der Welt Queensland und die Attraktionen vorstellen. Zu den Traumbedingungen des Jobs gehört auch das Gesamtgehalt von umgerechnet rund 80.000 Euro.

Die Suche nach dem idealen „Insel-Ranger“ war vom Tourismus-Büro Queenslands (Tourism Queensland) ins Leben gerufen worden, um den australischen Bundesstaat als Urlaubsziel weltweit noch bekannter zu machen. Vom 11. Januar bis 23. Februar konnten Bewerber aus aller Welt ihr einminütiges Bewerbungsvideo auf der offiziellen Website www.islandreefjob.com einreichen. Es wurden Bewerber-Videos aus über 200 Ländern eingestellt, darunter auch aus der Mongolei, Peru und Vatikanstadt. Wegen des immensen Interesses brach der Server der Seite teilweise zusammen, und obwohl ursprünglich ein Limit von 30.000 Bewerbungen gesetzt worden war, wurden am Ende rund 35.000 Interessenten zugelassen. Am 3. März stellte Tourism Queensland dann die besten 50 Bewerber auf der Website vor. Danach hatte die Internet-Gemeinde knapp drei Wochen Zeit, für ihren Lieblingskandidaten abzustimmen, der als so genannter „Wild Card“-Kandidat in die Endrunde weiterkam. Die 30-jährige Clare Wang, Dolmetscherin aus Taiwan, überzeugte die meisten User: Mehr als 150.000 Internet-Nutzer wählten sie in die Endrunde.

Ursprünglich sollte es mit dem „Wild Card“-Kandidaten elf Finalisten geben. Aufgrund der vielfältigen und schwer vergleichbaren Aktionen, die sich die Kandidaten einfallen ließen, um auf sich aufmerksam zu machen und damit Stimmen für sich zu gewinnen, entschloss sich Tourism Queensland kurzerhand, die Zahl der Finalisten auf 16 zu erhöhen.

Aus Europa hatten es drei Bewerber in die Endrunde geschafft: die 28-jährige Deutsche Mirjam Novak aus Erlangen, die 25-jährigen Magali Heuberger aus den Niederlanden und der 23-jährige Ben Henry aus Frankreich. Das Finale fand vom 3. bis 6. Mai auf Hamilton Island statt, wo die 16 potenziellen „Insel-Ranger“ – sie kamen unter anderem aus den USA, Neuseeland und Singapur – begleitet von internationaler Presse ihre Tauglichkeit für den „Besten Job der Welt“ unter Beweis stellen mussten. Die Aufgaben beinhalteten unter anderem einen Schwimm-Contest und das Führen einen persönlichen Blogs. Zudem mussten die Kandidaten ihre Schnorchel-Fähigkeiten und weitere Wassersport-Kenntnisse unter Beweis stellen.

Mehr Details auf www.islandreefjob.com . Allgemeine Infos zu Queensland unter www.queensland-australia.eu

Profikochwettbewerb mit Gastrotel – Johann Lafer in der Jury

Zwetschen als Gourmeterlebnis

Profikochwettbewerb mit Gastrotel / Johann Lafer in der Jury

Die Fachzeitschrift Gastrotel hatte in ihrer Folge 7/8, 2008 zu einem Profikochwettbewerb mit Zwetschen aufgerufen.

Chefredakteur Ralf Lang: „Anlass war das schöne Süße- Säurespiel. Wir wollten zeigen dass es sich durchaus lohnt, Zwetschen für die Gourmetküche zu entdecken.“ Kein Geringerer als Johann Lafer hatte sich bei der Vorauswahl beteiligt und drei Sieger für die Endrunde mit ausgewählt.

Die Endausscheidung fand am 25.8.2008 in den Wihoga
Wirtschaftsschulen für Hotellerie und Gastronomie in Dortmund statt.
Je zwei Gerichte hatten die Endrundenteilnehmer zu kredenzen, ein Hauptgericht, sowie ein Vorgericht oder Nachspeise, wobei sich alle für eine Nachspeise entschieden hatten. Die Sieger wurden von den Gästen in geheimer Abstimmung ermittelt. Mit seinem Zwetschen-Zimteis mit Pekannussbrownie und Pandan-Creme konnte Matthias Ludwigs, Patissier im Restaurant Graugans im Kölner Hotel Hyatt, den ersten Platz belegen und einen Gutschein für den ersten Preis entgegennehmen: zwei Tage für zwei Personen im Relais & Chateaux Hotel Dollenberg, einschließlich Fachplausch mit Sternekoch Martin Herrmann.

Mit einer Balsamico-Zwetschensülze mit Mascarpone-Sesam-Sauce und Kaninchen im Speckmantel als Hauptgericht konnte Martin Rall, Inhaber und Chefkoch der „Linde“ in Achern-Mösbach, überzeugend den zweiten Platz belegen und zugleich beweisen, dass Zwetschen für Hauptgerichte sehr interessante Geschmackskomponenten bieten. Den dritten Platz belegte Mirjam Schneider, „Zur letzten Instanz“, Berlin.

Gesponsert wurde die Aktion vom Obstgroßmarkt Mittelbaden, OGM, in Oberkirch.

Geschäftsführer Raphael Sackmann: „Als eines der wichtigsten europäischen Anbaugebiete unterstützen wir natürlich die Meinung, dass Zwetschen zwar schöne sommerliche Kuchen bieten, aber noch viel mehr können. Auch wir denken, dass sie das Zeug zur Gourmet-Küche haben und neben vielen schönen Dessert-Varianten auch anspruchsvolle Hauptgerichte durch geschmackliche Untermahlungen oder Kontrapunkte interessant bereichern. Wie wir in der Endrunde schmecken konnten, hat Martin Rall dies mit seiner Kreation rund um Balsamico- Zwetschensülze hervorragend bewiesen, ebenso wie die Kreation rund um das Zwetschen- Zimteis von Matthias Ludwigs.“

Das Restaurant Graugans, liegt auf Platz 391 der HAIKU LIste, die 2000 besten Restaurants in Deutschland:
http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/493/graugans.html

5.NRW Beikochwettbewerb

5. Nordrhein-Westfälischer Landeskochwettbewerb 2008 für Beiköche im 2./3. Ausbildungsjahr

Der NRW Landeswettbewerb hat folgende Aufgabe: Ein Team besteht aus 2 Beiköchen und dem begleitenden Betreuer. Diesem ist es aber nicht erlaubt, bei der Zubereitung und Anrichten der Speisen praktisch einzugreifen. Sie müssen ein 3-Gang-Menü für 6 Personen aus einem vorgegebenen Warenkorb und Produkten der Firma ZAMEK herstellen und servieren.

Das siegreiche Team erhält die ZAMEK-Wandertrophy. Alle Teilnehmer der Endrunde erhalten eine Urkunde und Sachpreise. Es werden 5 Teams an der Endrunde teilnehmen. Die Endrunde findet am 27.Februar 2008 im Berufskolleg Königstraße in Gelsenkirchen statt. Die Ermittlung der Endrundenteilnehmer erfolgt durch die Juroren vom FC Ruhrgebiet.Schriftliche Anmeldung bis zum 31.Dezember 2007
Die Wettbewerbsunterlagen gehen Ihnen dann umgehend zu.
Heinrich Wächter, Berufskolleg Königstraße der Stadt Gelsenkirchen, Königstraße 1 in 45881 Gelsenkirchen. Fon 0209-398608 oder per eMail chef@heinrichwaechter.de

Hier noch einige Informationen zum Wettbewerb:
Hier ist ein Wettbewerb ins Leben gerufen worden, um diese Jugendliche zu unterstützen und anzuspornen, auch für Ihren weiteren beruflichen Lebensweg. Die Gastronomie soll darauf aufmerksam gemacht werden, diese Jugendlichen jene Chance und die Möglichkeiten geben in ihrem täglichen Küchenablauf einzusetzen, damit sie Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können.

Die Juroren des FC Ruhrgebiet;
Sind Köche die sind jung, kreativ und fühlen sich mit der Heimat eng verbunden. Sie arbeiten im Ruhrgebiet und für das neue Ruhrgebiet. Im Zusammenspiel neue Maßstäbe zu setzen, das Ruhrgebiet bewegen und vor allem eines; Spass haben, 13 Köche – ein Spiel. Sie wollen mit Ihrer Tour, mit Aktionen und Events neue Maßstäbe setzen und die nachhaltige Entwicklung der Region fördern – hin zu einem neuen Selbstverständnis.

www.fcruhrgebiet.de

8. "Internationaler Leipziger Preis der Köche"

Er gehört zum Rahmenprogramm der GÄSTE-Messe wie eine Kochmütze zum Koch: Der „Internationale Leipziger Preis der Köche“. Als einziger internationaler Teamkochwettbewerb des Verbandes der Köche Deutschlands (VKD) wird er ausschließlich in Deutschland und immer in Leipzig ausgetragen.

Knapp 30 Teams aus sechs Ländern reichten in diesem Jahr ihre Vorschläge ein – sechs von ihnen haben es in die Endrunde geschafft. Vor den kritischen Augen von Jury und Messegästen werden die Köche aus der Schweiz, aus Österreich und Deutschland vom 4. bis zum 6. November 2007 zeigen, wie man aus Wild-, Geflügel- oder Schlachtfleisch sowie einem dazu passenden Dessert ein köstliches Menü zaubert. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig, Burkhard Jung.

Exakt 28 Bewerberteams haben sich 2007 um die Teilnahme an der Endrunde im „Internationalen Leipziger Preis der Köche“ beworben. „Das ist absolute Spitze“, resümiert Günter Petzold vom gleichnamigen Verein, der als Veranstalter den Wettbewerb organisiert. Immerhin hatten fünf Teams aus Polen, zwei aus der Schweiz, jeweils eins aus Italien, der Tschechischen Republik und Österreich sowie 18 aus Deutschland Unterlagen mit der Speisenfolge in Text und Bild eingereicht.
In der Vorrunde galt es, einen Hauptgang und ein Dessert zu kreieren und mit Beschreibung der Zubereitung, der Zutaten und einer Kalkulation für 20 Personen einzusenden. „Schon die Bewerbungsunterlagen verlangten viel Können und Einsatz“, erläutert Petzold. „Bei allen kreativen Ideen mussten die Köche dabei auch praktisch vorgehen, um mit den geforderten Fotos die Jury zu beeindrucken.“

Kreative Menüs aus Hirsch-, Enten- und Rindfleisch, molekulare Kompositionen vom Kalb, delikate Beilagen aus Pilzen und Gewürzkürbis sowie köstliche Desserts wie Ananasgelee oder Schaum von der Kokosnuss stellten die Jury vor eine harte Herausforderung. „Die eingereichten Arbeiten zeugen von viel Mühe und Sorgfalt. Wir können allen Kandidaten ein deutlich höheres Niveau im Vergleich zu den Vorjahren bescheinigen“, fasst Jury-Vorsitzender Horst Kucharicky zusammen. Der erfahrene Küchenmeister kann das als langjähriger „Internationaler Juror des VKD“ sachkundig beurteilen. Ohne die Herkunft der Teams zu kennen, bewertete seine Jury alle eingereichten Unterlagen mit großem Aufwand und Akribie nach einem übersichtlichem Punktesystem.

Je ein Team aus Österreich und der Schweiz sowie vier Bewerber aus verschiedenen Regionen Deutschlands erhielten schließlich die begehrte Fahrkarte zur Endrunde nach Leipzig. Die beiden besten Teams aus Polen können in Abstimmung mit dem polnischen Köcheverband die GÄSTE 2007 für einen zweitägigen Studienaufenthalt nutzen.

Jury, Veranstalter und Organisatoren erwarten laut Günter Petzold in der Finalrunde „höchstes Niveau in der praktischen Umsetzung“. Den Messebesuchern kann das nur recht sein – sind sie doch eingeladen, den Köcheteams in den gläsernen Wettbewerbsküchen, die in einem historischen Spiegelzelt in der Messehalle 5 eingerichtet sind, bei der Arbeit auf die Finger und in die Töpfe zu sehen. Hobby- wie Profiköche können dabei so manchen Trick erfahren.

Neu beim „Internationalen Leipziger Preis der Köche“ ist in diesem Jahr, dass statt der bisher üblichen Dreier-Mannschaften die Anzahl der Teammitglieder auf zwei beschränkt wurde. Und statt der bisher geforderten Drei-Gänge-Menüs müssen nur noch Hauptgang und Dessert zubereitet werden, was dem Wettbewerb mehr Dynamik verleiht. Als Preise winken dem Sieger 5.000 Euro, dem Zweitplatzierten 3.500 und dem Dritten 2.000 Euro. Die Plätze Vier bis Sechs können sich über je 500 Euro für das Team freuen. Das Siegerteam darf zudem erstmals den „Pokal der Radeberger Gruppe“ mit nach Hause nehmen. Wer das sein wird, steht am Dienstag, dem 6. November 2007, gegen 16.00 Uhr fest. Dann findet die feierliche Siegerehrung mit allen Finalisten, Juroren, Sponsoren, Ehrengästen und Messebesuchern vor dem historischen Spiegelzelt statt.

Interessantes Detail am Rand: Auf Grund der hohen Bewerberzahl wurde die Jury bei der Auswertung der Unterlagen tatkräftig unterstützt – und zwar von Ulrich Reinhard, dem ehemaligen Wirt von „Auerbachs Keller“. Reinhard hatte zur Erstauflage des Wettbewerbs 1993 den Sieg errungen.

Die Finalisten im „Internationalen Leipziger Preis der Köche“
Sonntag, 4. November 2007

Team 1
Teamchef: Hans Joachim Burger
Pension Endehof,
Elzach/Oberprechtal
Jungkoch: Thomas Marienfeld
Hotelfachschule Heidelberg,
Altenburg

Team 2
Teamchef: Thomas Brunk
Bundesministerium für Verteidigung,
Finsterwalde
Jungkoch: Johannes Wagner
Hotel Hilton Berlin,
Berlin

Montag, 5. November 2007

Team 3
Teamchef: Alois Gasser
Wiberg GmbH,
Ebnau / Österreich
Jungkoch: Daniel Ballnik
Restaurant Esszimmer,
Salzburg / Österreich

Team 4
Teamchef: Torben Grübnau
The classic cooking Event-Catering,
Westerstede
Jungkoch: Sven Gieseler
Best Western Premier Parkhotel Kronsberg,
Langenhagen

Dienstag, 6. November 2007

Team 5
Teamchef: Tobias Laabs
Arnulf-Kaserne,
Roding
Jungkoch: Maik Smit
Theodor-Blank-Kaserne,
Rheine

Team 6

Teamchef: Thomas Bissegger
Restaurant Hirschen,
Villigen / Schweiz
Jungköchin: Sabrina Voser
Restaurant Rigiblick Zürich,
Fislisbach / Schweiz

www.gaeste.de