Roher Fisch für ein langes Leben?

Japanische Kost soll Sterblichkeit verringern

Wenn es um das Alter geht, haben Japaner weltweit die Nase
vorn. Die hohe Lebenserwartung wird auch mit der gesunden japanischen
Kost in Verbindung gebracht. Eine aktuelle Studie aus dem britischen
Ärzteblatt bekräftigt die Vermutung, dass eine Ernährung mit viel
Reis, Gemüse und Fisch einen Beitrag zu einem langen Leben leisten
kann.

An der Untersuchung nahmen knapp 80.000 Menschen im Alter von 45 bis
70 Jahren teil. Sie wurden zu ihren Ernährungs- und
Lebensgewohnheiten befragt.

In Deutschland ist es eine Pyramide, in Japan ein Kreisel: Im Jahr
2005 hatten die japanischen Behörden einen „Nahrungskreisel“ mit
vier Stufen von hohem zu niedrigem Verzehr entwickelt, um der
Bevölkerung die Prinzipien einer gesunden Ernährung zu
veranschaulichen. Der Japaner soll viel Getreide, also Reis, Nudeln
und Brot essen, gefolgt von Gemüse. Auf der dritten Ebene stehen
Fisch, Sojabohnen, Eier und Fleisch, während Obst und Milchprodukte
in nur geringen Mengen gegessen werden sollen.

Mitarbeiter des Nationalen Zentrums für globale Gesundheit und
Medizin in Tokio brachten die Angaben zur Ernährungsweise der
Studienteilnehmer mit späteren Todesfällen in Zusammenhang. Anhand
einer Skala von 0 bis 70 bestimmten die Wissenschaftler, wie stark
sich die Probanden an die Empfehlungen des japanischen
Gesundheitsministeriums hielten. Das Fazit: Wer sich stark an die
Empfehlungen des „Nahrungskreisels“ hielt, hatte im Laufe der
folgenden 15 Jahre eine um 15 Prozent geringere
Sterbewahrscheinlichkeit. Jeder 10-Punkte-Anstieg auf der Skala
führte zu einer Reduktion der Sterblichkeit um 7 Prozent.

Doch trotz aller Forschungen, Statistiken und deren Interpretation:
Ein Rezept für ein langes Leben gibt es nicht. Die Lebenserwartung
ist von vielen verschiedenen Faktoren wie dem Lebensstil, der
Gesundheitsversorgung und nicht zuletzt auch von den Genen abhängig.
Wie stark der Einfluss der Ernährung ist, darüber kann nur
spekuliert werden.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen: www.bmj.com/content/bmj/352/bmj.i1209.full.pdf

Weihnachten im Restaurant

Weihnachten ganz ohne Stress –
Immer mehr Deutsche gehen an Weihnachten essen – OpenTable empfiehlt die besten Restaurants für die Feiertage

Es ist die schönste Zeit des Jahres – es sei denn, man rackert sich in der Küche ab und findet vor lauter kochen, spülen und aufräumen kaum noch Zeit für die Familie. Um diesem Stress zu entgehen, entscheiden sich immer mehr Familien dazu, den Kochlöffel während der Weihnachtsfeiertage ruhen zu lassen und sich stattdessen einen Tisch im Restaurant zu reservieren. Die OpenTable-Daten der letzten fünf Jahre zeigen einen erheblichen Zuwachs an Reservierungen für den ersten und zweiten Feiertag. Wenngleich die Steigerungsraten Anfang der 2010er Jahre noch etwas höher lagen als heutzutage, stiegen in 2014 die Reservierungen für den 25. Dezember immerhin erneut um 15 Prozent, die für den 26. Dezember sogar um 23 Prozent. Der Trend, die Feiertage außer Haus zu verbringen, hält also weiterhin an.

Zudem kann man feststellen, dass Angebote wie Weihnachts-Brunchs und –Mittagessen in Deutschland eher selten wahrgenommen werden. Vermutlich noch gut gesättigt vom Vorabend, zieht es die meisten erst um 19 Uhr zum gemeinsamen Genießen in die Restaurants.

Auch Einblicke in die Geschmackswelt der Deutschen werden durch die Daten von OpenTable gewährt: Wenig verwunderlich steht deutsches Essen ganz oben auf der Liste der präferierten Küchen zu Weihnachten. Doch auch Restaurants mit internationaler, mediterraner und amerikanischer Küche werden während der Feiertage gerne besucht.

Für alle, die noch das passende Restaurant für Weihnachten suchen, hat OpenTable in diesem Jahr vier wunderbare Empfehlungen:

Cinco by Paco Perez, Berlin
Das Restaurant “Cinco”, spanisch für fünf, hat diese Nummer nicht umsonst in seinem Namen. Hier werden beim Essen alle fünf Sinne angeregt. Im Verlauf eines spektakulären Dinners wird man nicht nur sehen, riechen und schmecken, sondern auch hören und fühlen. Küchenchef Paco Pérez, der für seine avantgardistischen Kreationen 2013 mit einem Stern ausgezeichnet wurde, hat sich zu Weihnachten etwas ganz Besonderes für seine Gäste einfallen lassen. Ein Menü aus sieben Gängen, das den Gaumen eines jeden Feinschmeckers weihnachtlich verzaubert. Hier darf man sich auf Kürbiscremesuppe, getrüffelte Seezunge oder auch Weihnachts Pularda freuen.

SENCKENBERGS, Frankfurt
In direkter Nachbarschaft zum berühmten Senckenberg Museum befindet sich das SENCKENBERGS Restaurant. Hier findet man eine fein sortierte Karte – ein frischer Mix aus klassischen Gerichten und kreativen Kompositionen, zubereitet mit ausgesuchten Zutaten, dazu werden Weine aus aller Welt serviert. Dieser Mix findet sich auch im diesjährigen Weihnachtsmenü des Restaurants, welches als Drei- oder Vier-Gänge-Menü bestellt werden kann, wieder. Zu Weihnachten werden die Gäste hier unter anderem mit leckerem Maronenschaumsüppchen, Gänsebrust und auch Lebkuchen Creme Brulée verwöhnt. Ein Besuch im SENCKENBERGS lohnt sich immer, nicht zuletzt wegen der wechselnden Ausstellungen verschiedener Künstler, die sich an den Wänden des Restaurants präsentieren.

Petit Bonheur, Hamburg
Mit dem „Petit Bonheur“ findet man ein Stück französisches Lebensgefühl in der Hansestadt. Die französische Küche rund um exquisite Crêpes, Maispoulardenbrust, Beef Tartar, Weinbergschnecken und Co genießt ein hohes Ansehen in der Gastro-Szene. Auch zur Weihnachtszeit lässt es sich hier kulinarisch wunderbar in Weihnachtsstimmung kommen. Als Drei- oder Vier-Gänge-Menü werden hier Leckereien wie Kalbspaté, gebratenes Kabeljaufilet auf Linsengemüse, geschmorte Gänsekeule mit Feigenrotkohl oder weihnachtliches Zimtparfait serviert.

Glockenbach, München
Zum geselligen Beisammensein lädt auch dieses Restaurant mitten im gleichnamigen Szeneviertel ein. Hier kann man sich auf zwei Etagen mit geschmackvollem Ambiente und köstlichen, kulinarischen Kreationen verwöhnen. Weihnachts-Feeling verbreitet sich hier besonders an Heiligabend mit passendem Weihnachtsmenü. Vom Thunfischtartar mit Granatapfel über Kürbisrisotto mit Mandeln, Roquefort und Birne bis hin zum Christstollen-Parfait wird alles aufgetischt, was das Genießer-Herz höher schlagen lässt. Das Ganze wird als Drei- oder Vier-Gänge-Menü und auch als vegetarische Variante angeboten.

Weitere Inspirationen für festliche Weihnachtsessen außer Haus, aber auch für freudige Weihnachtsfeiern mit Freunden oder Kollegen finden Sie auf www.opentable.de unter der Rubrik „Weihnachten“.

Jetzt für den INTERNORGA Zukunftspreis 2016 bewerben!

Der INTERNORGA Zukunftspreis geht 2016 in die sechste Runde und ist bei Unternehmen und Institutionen, die besonders zukunftsweisend handeln, begehrter denn je. 2015 zählte die INTERNORGA rekordverdächtige 120 Bewerbungen. Der Preis, der in insgesamt vier Kategorien vergeben wird, hat sich als eine der wichtigsten Auszeichnungen im Außer-Haus-Markt etabliert. Die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“ würdigt nach der erfolgreichen Premiere in 2015 auch kommendes Jahr wieder Handwerksbetriebe, die Tradition mit Innovation verknüpfen. Bewerbungen oder Empfehlungen für die sechste Ausgabe der begehrten Branchen-Trophäe können ab sofort unter www.internorga.com/zukunftspreis eingereicht werden.

Der Außer-Haus-Markt entwickelt sich rasant weiter und profitiert überdurchschnittlich von Innovationen – vor allem Neuentwicklungen mit Fokus auf Nachhaltigkeit sind in den letzten Jahren zum Motor der Branche avanciert. Neue Wege gehen, Perspektiven eröffnen und Maßstäbe setzen: Mit dem INTERNORGA Zukunftspreis zeichnet die Leitmesse bereits seit 2011 Produkte, Dienstleistungen oder Strategien aus, die ein Zeichen in puncto Zukunftsverträglichkeit und Nachhaltigkeit setzen. Der Branchen-Award bietet Unternehmen und Institutionen einen exklusiven Rahmen, um ihr Engagement und ihre Innovationskompetenz zu präsentieren. Wie vielfältig Nachhaltigkeit sein kann, zeigen die bisher eingereichten Ideen, die vom naturverbundenen Hotel-Konzept über Initiativen zur Einsparung von CO2 oder Lebensmittelabfällen, regionale Vermarktungsstrukturen bis hin zur Öko-Bäckerei reichen.

Vier Preiskategorien
Der INTERNORGA Zukunftspreis wird in vier Preiskategorien verliehen. Seit 2015 ist die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“ mit dabei. Sie zeichnet Handwerksbetriebe wie Fleischer oder Bäcker aus, die traditionelle Herstellungsweisen mit innovativen Technologien und nachhaltigem Wirtschaften verknüpfen. Die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Gastronomie & Hotellerie“ richtet sich an Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie, Catering oder Gemeinschaftsverpflegung. Sie sollen zeigen, wie sich unternehmerisches Handeln und zukunftsgerichtetes Wirtschaften zum Beispiel durch ökologische Rohstoffgewinnung, Ressourcen- und Energieeffizienz oder faire Handelsbeziehungen vereinen lassen. Allen Ausstellern der INTERNORGA stehen die Rubriken „Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel & Getränke“ und „Trendsetter Produkt – Technik & Ausstattung“ offen: Die erste Kategorie prämiert innovative Nahrungsmittel und Getränke, die sich durch biologisch wertvolle Rohstoffe, hohe Qualität oder faire Produktionsbedingungen auszeichnen. „Trendsetter Produkt – Technik & Ausstattung“ würdigt intelligente Lösungen, die langlebig und effizient im Einsatz und in der Nutzung von Energie und Materialien sind. Zu dieser Kategorie zählen auch technische Neuerungen, die Arbeitsprozesse optimieren und so neue Maßstäbe setzen.

Bewerbungen und Empfehlungen unter www.internorga.com/zukunftspreis
Unternehmen und Institutionen können sich bis zum 15. Januar 2016 bewerben oder über Empfehlungen teilnehmen. Die Bewerbungsunterlagen und Informationen zum Bewertungsverfahren sind unter www.internorga.com/zukunftspreis verfügbar. Zur Teilnahme berechtigt sind sowohl Aussteller (Kategorie „Trendsetter Produkt“) als auch Besucher (Kategorie „Trendsetter Unternehmen“) der INTERNORGA. Aus allen Bewerbungen wählt eine unabhängige Expertenjury drei Finalisten aus. Die Gewinner der einzelnen Kategorien erhalten die begehrte Auszeichnung im März 2016 im Rahmen der festlichen Eröffnungsgala am Vorabend der INTERNORGA.

Im Jahr 2015 nahmen die AICHINGER GmbH (Kategorie „Trendsetter Produkt Technik & Ausstattung“), die Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH (Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“), das Regionale Netz LWL-Kliniken Münster / Lengerich (Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Gastronomie und Hotellerie“) und die Agora America GmbH – Solpuro Guacamole (Kategorie „Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel & Getränke“) den INTERNORGA Zukunftspreis entgegen.

Die Mitglieder der Fachjury
Wer beim INTERNORGA Zukunftspreis das Rennen macht, entscheidet die Fachjury mit renommierten Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Den Vorsitz hat Dr. J. Daniel Dahm. Er ist international anerkannter Experte für nachhaltige Entwicklung, Beiratsmitglied der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und Geschäftsführer des Ethisch-Ökologischen Ratings der Goethe-Universität. Weitere Jury-Mitglieder sind Dipl. Ing. Carl-Otto Gensch, Experte im Bereich der Nachhaltigkeitsbewertung von Technologien und Unternehmensstrategien am Öko-Institut in Freiburg und Rainer Roehl, Fachmann für Bio-Zertifizierung von Großküchen und Restaurants sowie die Trendforscherin Hanni Rützler. Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, komplettiert die Jury.

www.internorga.com

Was ist "Nudging"?

Ansatz zur Verbesserung der Ernährungssituation

Was einen gesundheitsförderlichen Lebensstil auszeichnet und welche Lebensmittel als gesund gelten, wissen viele. Dennoch setzen die entsprechenden Empfehlungen nur die Wenigsten um. Alena Buyx, Professorin für Medizinethik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, erörterte auf dem 18. aid-Forum in Bonn, ob und wie man Ernährungsempfehlungen durch Veränderungen des Umfeldes leichter umsetzen kann. Die Antwort ist der als „Nudging“ bekannte Ansatz. Buyx zeigte auf, dass das menschliche Entscheidungsverhalten teils irrational ist und dass Automatismen oftmals Entscheidungen lenken.

Beispielsweise beeinflusst die Präsentation der unterschiedlichen Alternativen eine Entscheidung. Dabei spielt der Aufwand der betrieben werden muss, um die eine oder andere Alternative zu erreichen, eine große Rolle. Außerdem wählen Menschen oft die vorgegebene Option. Darüber hinaus gibt es auch Gruppeneffekte bei der Entscheidungsfindung. Diese sind auch beim Essen nachweisbar. Buyx erklärte, dass „Dickwerden“ genauso wie „Abnehmen“ ansteckend ist. Auch Anreize beeinflussen das Verhalten. „Probanden laufen länger auf dem Laufband, wenn das Gerät nicht nur die verbrannten Kalorien anzeigt, sondern auch, was der Proband danach essen kann“, so die Referentin.

Diese „Nudges“ (Nudge lässt sich zum Beispiel mit „Anstubsen/Anstoßen“ übersetzen) lassen den Menschen ihre Entscheidungsfreiheit, können aber dennoch das Entscheidungsverhalten gezielt beeinflussen. Entsprechende Maßnahmen üben keinen Zwang aus, helfen aber, die Umwelt so zu gestalten, dass das gewünschte Verhalten leicht fällt.

Eine ungewünschte Alternative wird nicht weggenommen, sondern einfach etwas weiter außer Reichweite gestellt. Die „ungesunde“ Option wird also erschwert. Das Wissen, dass Gewohnheit, Trägheit und Automatismen das Entscheidungsverhalten relevant beeinflussen, kann auch im Ernährungs- und Gesundheitsbereich helfen, Entscheidungen in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Annalena Wall, www.aid.de

Restaurantführer Gault&Millau für NRW erschienen

Erstmals ist eine regionale Ausgabe des kulinarischen Reiseführers Gault&Millau für das Land Nordrhein-Westfalen erschienen. Neben Empfehlungen für Restaurants, Hotels, Gasthäuser und regionale Produkte enthält das Handbuch auch Tipps für Reisen nach NRW sowie Interviews mit den nordrhein-westfälischen Genussbotschaftern.

In Kooperation mit Tourismus NRW hat der Christian Verlag die regionale Sonderausgabe des renommierten Reiseführers Gault&Millau herausgebracht. Das Handbuch bündelt auf über 300 Seiten Informationen zu den touristischen Regionen Nordrhein-Westfalens und ihren kulinarischen Spezialitäten. Außerdem informiert es über Restaurants und Hotels in NRW, die von Kritikern des Gault&Millau bewertet wurden. Weitere Themen sind umfangreiche Portraits der nordrhein-westfälischen Regionen, Empfehlungen von in NRW ansässigen Brauereien, Erzeugern und Produzenten sowie die Vorstellung der nordrhein-westfälischen Genussbotschafter. Diese stehen als Testimonials für jeweils eine der 13 touristischen Regionen und ihre Spezialitäten.

Der Gault&Millau für Nordrhein-Westfalen ist ab sofort im Handel erhältlich. Weitere regionale Ausgaben des kulinarischen Reiseführers sind bisher für die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erschienen.

Einen Überblick über die landestypische Kulinarik und Informationen zu den NRW-Genussbotschaftern bietet auch das Genussportal des Tourismus NRW unter www.nrw-genuss.de.

In sozialen Medien können aktuelle Berichte von Reisebloggern über das Genussland NRW über den Hashtag DeinNRW verfolgt werden. Im Mai hatte Tourismus NRW fünf Blogger auf kulinarische Reisen durch die Regionen Bergisches Land und Bergische Drei, Eifel und Aachen, Niederrhein, Münsterland sowie Teutoburger Wald geschickt.

Mehr als 100 neue Online-Reiseführer für Lufthansa-Ziele

Lufthansa Travel Guide” kostenfrei auf LH.com – Perfekt für Reisevorbereitung und für schnelle Orientierung am Ziel

Bei Lufthansa beginnt die Reise für ihre Gäste schon vor dem Flug. Die Airline will den Aufenthalt ihrer Passagiere an allen Zielorten bereichern und bietet seit kurzem einen digitalen Reiseführer für bereits über 100 Lufthansa-Ziele an. So haben Fluggäste die Möglichkeit, sich schon vor dem Abflug über ihr Reiseziel zu infor­mieren. Die Auswahl reicht von A wie Aberdeen bis Z wie Zürich, von New York bis Schang­hai und wird bis Ende dieses Jahres einen Travel Guide für jedes der aktuell rund 200 Lufthansa-Ziele zur Verfügung stellen. Die Reiseführer können die Online-Nutzer sowohl am Computer zuhause als auch auf mobilen Geräten unterwegs kostenlos nutzen. Alle Empfehlungen, Tipps und Artikel sind auf Deutsch und Englisch verfügbar und werden von einer Reiseredaktion eigens recherchiert.

Der Lufthansa Travel Guide bietet sowohl alle wichtigen Aspekte eines klassischen Reise­führers als auch die Aktualität und interaktive Darstellung einer Online-Version. Ein Kurz­überblick stellt die jeweilige Stadt im Portrait dar. Mit einem interaktiven Stadtplan und der Auflistung der Top-10-Sehenswürdigkeiten ist eine erste Erkundungstour schnell und ein­fach geplant. Ein weiteres großes Plus im Gegensatz zu gedruckten Ausgaben ist die Aktualität der Online-Guides: Der Veranstaltungskalender, die Restaurant- und Aus­gehtipps sind immer auf dem neuesten Stand. Ergänzt werden diese Informationen durch Reportagen, Städtetouren und Multimedia-Inhalte wie Videoclips. In der Rubrik „Crew Tipp“ verraten Lufthansa Crewmitglieder ihre Lieblingsorte und geben individuelle Empfehlungen.

Nützliche Details zum Zielflughafen und zum Reiseland helfen bei der Reisevorbereitung. Über Facebook können Nutzer nach Freunden suchen, die die Stadt bereits besucht haben und den Travel Guide mit ihnen teilen. Als fester Bestandteil bietet zusätzlich der „Tür-zu-Tür-Planer“ unter www.LH.com/door-to-door einen detaillierten Reiseplan, der neben den Flugverbindungen inzwischen über 600 weitere Transportmöglichkeiten verschiedener Anbieter (Zug, Auto, Nahverkehr) kombiniert und den Weg von zu Hause bis zur weltweiten Zieladresse minutiös beschreibt.

http://www.gourmet-report.de/goto/lufthansa

Slow Food Genussführer Deutschland 2015

Im letzten Jahr eroberte er die Herzen von mehr als 25.000 Lesern im Sturm, für Gastrokritiker Jürgen Dollase (FAZ) war er „das wichtigste Thema der Saison“. Am 29. September geht nun die neue Ausgabe des „Slow Food Genussführers Deutschland“ an den Start – rundum überarbeitet und mit 126 neuen Lokalen.

Ein Jahr intensiver Arbeit liegt hinter ihnen: 400 ehrenamtliche und unabhängige Testerinnen und Tester waren für den neuen Slow Food Genussführer 2015 (ET 29.9.) erneut auf der Pirsch. Ihre Ergebnisse können sich sehen lassen: Mit inzwischen 403 Gasthaus-Empfehlungen vom Allgäu bis zur Waterkant, vom Saarland bis in die Lausitz sowie einer Vielzahl an Neuentdeckungen beweist der im letzten Jahr so erfolgreich gestartete Gastro-Kompass erneut seine kulinarische Kompetenz. Auch die Hauptstadt Berlin gibt ihr Debüt.

„Das Herz der kulinarischen Identität Deutschlands liegt (…) in den regionaltypischen Gasthäusern“, sagt Slow-Food-Gründer Carlo Petrini. Dieser Maxime bleibt der Genussführer auch in seiner neuen Ausgabe treu. Während sich Gault Millau und Michelin der Spitzengastronomie widmen, setzt er andere Akzente und bleibt „der etwas andere Wirtshausführer“. Statt mit Sternen oder Rankings glänzt er mit liebevoll-individuellen Beschreibungen und vielen Details aus den Speisekarten der empfohlenen Häuser. Neben feinen Restaurants haben auch einfache Gasthäuser und Weinstuben, Almhütten und Fischkaten Eingang gefunden, sowie – ganz neu – bayerische Bräustüberl und märkische Fischbrater, die als Spezialitätenlokale ein eigenes kleines Sonderkapitel schreiben. Es hat sich einiges geändert im neuen Genussführer, aber die Kriterien für die Aufnahme sind geblieben: Regional geht vor international, handwerklich vor extravagant, bezahlbar vor hochpreisig. Gute Gerichte aus frischen und saisonalen Zutaten und der Verzicht auf Zusätze, Aromastoffe und Geschmacksverstärker sind oberstes Gebot. Und natürlich muss es schmecken, das Ambiente soll einladend und der Service freundlich sein.

Ausnahmslos alle Lokale, auch die „alten“ Adressen, wurden für den neuen „Slow Food Genussführer Deutschland 2015“ überprüft und aktualisiert. „Der Leser erhält keine bloße Fortschreibung, sondern ein in weiten Teilen neues Buch, in dessen Artikel die neuen Erfahrungen unserer Testgruppen aus dem letzten Jahr eingeflossen sind“, so Herausgeber Wieland Schnürch. Fast jede zehnte Adresse hat es dabei – aus verschiedenen Gründen – nicht mehr in den neuen Genussführer geschafft. „Durch die große Zahl an Neuaufnahmen fallen die Streichungen jedoch nicht stark ins Gewicht“, so Schnürch. Ziel sei es, den Genussführer Schritt für Schritt zu erweitern, sodass alle Regionen in Deutschland in angemessener Weise abgebildet sind.

Slow Food Deutschland e.V. (Hrsg.), Slow Food Genussführer Deutschland 2015, oekom verlag, 448 Seiten, 19.95 EUR, 20.60 EUR [A], ISBN 978-3-86581-663-4 (Bestellink)

94 Prozent aller Deutschen nutzen das Handy auch im Urlaub

Neun von zehn Europäern haben beim Reisen ihr Mobiltelefon im Gepäck. Platz eins gehört den Deutschen: 94 Prozent aller Bundesbürger schaltet das Handy im Urlaub ein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von eDreams. Das Online-Reisebüro befragte 500 Kunden aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Portugal zu ihrem Handy-Nutzungsverhalten im Urlaub. Auf Platz zwei: Franzosen, Italiener und Spanier. 90 Prozent haben ihr Handy im Urlaub dabei. Bei den Portugiesen sind es „nur“ 88 Prozent.

60 Prozent der Deutschen greift mehrmals täglich zum Smartphone
Auch bei der Nutzungshäufigkeit sind die Deutschen in der Spitzengruppe: 60 Prozent schauen mehrmals am Tag auf ihr Handy. Ebenso die Spanier und Portugiesen. Gefolgt von den Franzosen (56 Prozent) und Italienern (48 Prozent). Einig sind sich die Europäer in der Wahl der Internetverbindung: Knapp 80 Prozent aller Europäer surft am liebsten per WLAN.

Facebook statt Postkarte
Bei den beliebtesten Urlaubs-Apps hat eindeutig Google Maps mit 64 Prozent die Nase vorn. Dicht gefolgt von Facebook: 57 Prozent der Befragten nutzt das Social Network auch im Urlaub. Ebenfalls gern genommen: Instagram mit 17 Prozent. Die hohen Nutzungszahlen von Plattformen, wie Facebook und Instagram zeigen, wie wichtig das Teilen von Bildern gerade im Urlaub ist.

Gourmet Report Empfehlungen für das Ausland:
Wer nur telefonieren will oder erreichbar sein will, sollte sich mal die SIM Karten von www.simquadrat.de angucken. Diese seriöse und innovative Firma gibt eine kostenlose Festnetznummer dazu, über diese man das Handy auch im europäischen Ausland erreichen kann. Der Anrufer zahlt nur den deutschen Festnetztarif, der bei vielen aufgrund einer Flatrate nichts extra kostet. Aber auch die Tarife allgemein sind günstig. Eine sehr faire Telefongesellschaft, die den Internetunternehmern Thilo Salmon und Tim Mois gehört.

Wer mit dem Handy online gehen will, muss mit Kosten rechnen, die aber nicht teurer als in Deutschland sein müssen. Für’s Ausland empfehlen sich (heutiger Stand) die Tarife folgender Telefon Gesellschaften:

Spanien: Vodafone YU Angebot – 600 MB, auch 4G falls verfügbar, 20 Minuten Telefon und SMS Inland. Untereinander gratis telefonieren. 10 Euro/Monat. Personalausweis erforderlich. Geschäfte sind überall in Spanien.
http://yu.vodafone.es/#!/tarifa-yuser-prepago/PROVDF047409/tarifa/tarifas

Italien: WIND all inclusive unlimited Special Edition: 100 Minuten Inland Telefon, 100 Inland SMS, 1 GB Internet, gratis telefonieren und SMS untereinander, 10 Euro/Monat. www.wind.it/it/privati/tariffe_e_opzioni/ricaricabile/ Personalausweis erforderlich. Geschäfte überall in Italien.

Großbritannien: Pay as you go on Three: 100 Minuten nationales Telefon, 3000 nationale SMS, 500 MB für 10 GBP oder 300 Telefonminuten und „all you can eat“ Internet für 15 GB. Oder für 5 GBP 500 MB. Nichts erforderlich! Geschäfte überall. www.three.co.uk/Store/Pay_As_You_Go_Price_Plans

Aber aufgepasst: eine internationale SMS kann auch mit 60 Cents berechnet werden! Da ist es besser, die Heimat-SIM einzulegen und damit international zu telefonieren oder simsen.

Haben Sie noch Empfehlungen für andere Länder? Teilen Sie uns diese bitte mit, damit wir sie hier veröffentlichen können!

Richtig essen in der Schwangerschaft

Über Ernährung in der Schwangerschaft gibt es unzählige Informationen. Ob im Internet, in Zeitschriften, in Blogs oder im Fernsehen. Auch Tipps von Oma, Freunden und Bekannten spielen eine große Rolle; manches Mal auch ungefragt. Jeder weiß offenbar alles und kennt die absolute Wahrheit. Sachliche und wissenschaftlich fundierte Informationen sind deswegen mehr als wünschenswert.

Tatsache ist: Die Ernährung während der Schwangerschaft unterscheidet sich nur geringfügig von den allgemeinen Empfehlungen. Normalgewicht für die Mutter, ausreichend Bewegung und ein ausgewogenes Essen und Trinken beider Partner entsprechend der aid-Ernährungspyramide schaffen die idealen Voraussetzungen für einen guten Schwangerschaftsverlauf und einen gesunden Start ins Leben.

Der Vitamin- und Mineralstoffbedarf steigt jedoch in der Schwangerschaft zum Teil deutlich an. Durch die höhere Nahrungsaufnahme und Anpassungsprozesse (zum Beispiel eine erhöhte Aufnahme und verminderte Ausscheidung) im Körper der Schwangeren kann der erhöhte Bedarf bei den meisten essenziellen Nährstoffen gedeckt werden. Eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und Jod kann über die normale Ernährung aber nicht erreicht werden. Ob die Versorgung mit Eisen ausreichend ist, muss individuell ärztlich untersucht werden.

Ausreichend Bewegung in der Schwangerschaft wirkt sich positiv auf Mutter und Kind aus. Werdende Mütter können Sportarten, die kein erhöhtes Sturz- oder Verletzungsrisiko mit sich bringen, auch weiterhin ausüben. Übergewichtigen Frauen kann es dabei helfen, die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft im Rahmen zu halten. Viele Schwangere neigen dazu, den Energiebedarf zu überschätzen und essen häufig mehr als notwendig ist.
www.aid.de

Weitere Informationen finden Sie im aid-Heft „Das beste Essen in der Schwangerschaft“, Bestell-Nr. 61-1605, Preis: 2,50 Euro, www.aid-medienshop.de oder direkt unter:
www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1605

Google+ für Restaurants

Google plus startet jetzt zusammen mit Zagat in München und Hamburg – Ergebnisse sind dann bei Google zu finden – Google+ startet jetzt die Umfrage unter den Restaurantbesuchern, die Google+ Mitglieder sein müssen

Aygul Zagidullina, Community-Manager für Google+ Local, schrieb uns heute:
„Die Vielfalt der lokalen Küchen in Deutschland ist erstaunlich: von Weißwurst über Spätzle und Maultaschen bis zum Labskaus finden sich in jeder Region eigene besondere Spezialitäten. Die Restaurantszene wächst stetig, den Überblick über diese zu er- und behalten wird damit immer komplexer. Durch die Integration von Zagat in Google+ Local wird es wieder einfach, neue Lieblingsorte zu finden: Eure Freunde und die Community haben die besten Empfehlungen für euch.“

In diesem Jahr finden Zagat-Umfragen erstmals in Deutschland statt. Habt auch ihr ein besonderes Lieblingsrestaurant, das euch am Herzen liegt und das ihr gern weiter empfehlt? Teilt bis zum 4. Dezember in den aktuell laufenden Zagat-Umfragen eure Meinung über Restaurants in München oder Hamburg, und gewinnt eines von zwei Google Nexus Geräten: In München erhält der Gewinner ein Google Nexus 4 Smartphone, in Hamburg ein Google Nexus 7 Tablet. Durch eure Teilnahme könnt ihr zudem ein Exemplar des Zagat-Guides kostenlos erhalten.

Seit 1970 bietet Zagat Erfahrungsberichte auf Nutzerbasis. Die Überzeugung, die hinter Zagat steht, ist, dass die Menschen, die in der jeweiligen Stadt leben, die wertvollsten Tipps geben können, weil sie die Experten vor Ort sind. So kann die ganze Welt vom lokalen Expertenwissen profitieren.

Innerhalb der Google-Familie kommt der Dienst nun auch nach Deutschland: Alle Zagat-Bewertungen und Berichte werden mit Google+ Local in den Mittelpunkt gestellt. Mit Hilfe einer 30 Punkte-Skala und kurzen, präzisen Zusammenfassungen, die aus dem Nutzerfeedback erstellt werden, könnt ihr die demokratischen Erfahrungsberichte auf einen Blick sehen. Die Erfahrungsberichte sind jedoch nicht nur online verfügbar, sondern erscheinen auch in Form von besonderen Zusammenfassungen als Buch, in dem Inhalte aus den Nutzerempfehlungen aufgegriffen werden. Das Buch wir bald im Zagat Store ( https://store.zagat.com/ ) verfügbar sein.

Nehmt an der Zagat-Umfrage teil. Wir freuen uns auf euer Expertenwissen und eure lokalen Empfehlungen!“

Hamburger & Münchner Gastronomen können jetzt also ihre Gäste bitten, bei der Umfrage teilzunehmen, um weit vorne zu sein.