Jens Pietzonka lädt zur Pop-Up-Weinbar in Dresden

Der Schaumwein-Star der Pfalz, die neue Riesling-Generation aus Rheinhessen und der Bocksbeutel-Entstauber aus Franken sind am Mittwoch, dem 28. Dezember 2016, bei Jens Pietzonka zu Gast. „Ich bin immer an der Arbeit von jungen, aufstrebenden Winzern interessiert“, erklärt der Dresdner Sommelier seine Idee für die Veranstaltung. „Mit Christian Krack vom Sekthaus Krack aus Deidesheim arbeiten wir schon länger zusammen, er hat dann noch Max Dexheimer und Andi Weigand ins Boot geholt. Die drei sind schon lange befreundet und kennen sich aus der gemeinsamen Studienzeit in Geisenheim.“ Die Nachwuchswinzer verkörpern genau das, was sich Jens Pietzonka auch für seine Weinzentrale auf die Fahnen geschrieben hat: Sie lockern die Weinwelt auf und machen sie entspannter.

Der 25-jährige Andi Weigand arbeitet zusammen mit seinem Vater auf dem Weingut der Familie, das er einer Komplettmodernisierung unterzogen hat. Am 28. Dezember wird er vor allem die spontan vergorenen Silvaner, für die er bekannt ist, präsentieren. Auch Max Dexheimer arbeitet auf dem elterlichen Weingut Walldorf-Pfaffenhof in Saulheim und hat dort den Generationswechsel mit einer eigenen Kollektion aus Guts-, Orts- und Lagenweinen eingeleitet. Christian Krack hat sich mit seinen beiden Zwillingsbrüdern der Herstellung von Schaumweinen verschrieben, mit denen sich das Sekthaus Krack weit über die Region rund um Deidesheim in der Pfalz einen Namen gemacht hat. Im Stammhaus des Feldschlößchens werden die drei den Gästen ihre Weine präsentieren, das Team der Location kümmert sich um die kulinarische Begleitung des Abends.

Nachdem sich Pietzonka mit den ersten beiden Pop-Up-Veranstaltungen vor allem an Weinkenner und die Dresdner Künstlerszene gerichtet hat, macht der Gastronom beim Jahresausklang das Thema Wein auch für Einsteiger zugänglich. Einlass ist am 28. Dezember ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei und die unterschiedlichen Weine kosten zwischen drei und fünf Euro je 0,1 Liter. Das Feldschlößchen Stammhaus befindet sich in der Budapester Straße 32 in Dresden.

Weitere Informationen unter www.weinzentrale.com und www.feldschloesschen-stammhaus.de

Stefan Hermann, Marcel Kube und John Piotrowsky

Restaurant Atelier Sanssouci in der Villa Sorgenfrei

Die historische Villa Sorgenfrei, einst schlossartiges Herrenhaus und repräsentativer Sommersitz des Freiherrn von Gregory, ist ein romantisches Hotel mit 14 Zimmern, zwei Suiten, einem Restaurant und Veranstaltungsräumen für bis zu 30 Personen in Radebeul bei Dresden.

Kulinarisches Herzstück des vom Dresdner Spitzenkoch und Unternehmer Stefan Hermann betriebenen Ensembles ist das Restaurant „Atelier Sanssouci“ im ehemaligen Gartensaal der Villa. Wie im gesamten Hotel werden dort Tradition und Moderne sensibel miteinander vereint: Mit seinen rund sieben Meter hohen Decken, den Orangerie-ähnlichen, bodentiefen Fenstern, dem historischen Sandsteinfußboden, den kostbaren Wandmalereien und einem über 200 Jahre alten Bleikristall-Lüster erinnert der Raum an den Charme längst vergangener Zeiten. Zeitgenössische Skulpturen von Malgorzata Chodakowska, edles Porzellan von „hering berlin“ und sorgfältig eingesetztes, modernes Mobiliar setzen jedoch ganz behutsam moderne Akzente.

Die Verbindung aus Vergangenheit und Zukunft setzt sich auch im kulinarischen Konzept fort, für das Küchenchef Marcel Kube operativ verantwortlich zeichnet. Der 29-jährige präsentiert im Atelier Sanssouci eine französische Küche in Form eines sieben-Gang-Menüs. Das Besondere daran: Gäste haben die Wahl zwischen der klassischen Variante des Menüs, bei der sich die Gerichte an der französischen Landhausküche orientieren, oder aber der modernen Variante, die mit Hilfe neuer Garmethoden und Küchentechniken zubereitet wird. In der konkreten Umsetzung bedeutet das für ein Gericht wie „Wolfsbarsch, Tomate und Safran“, dass die klassische Variante mit einem kross auf der Haut gebratenen Wolfsbarsch, Tomaten-Brot-Salat, Safranschaum und Sauce Nantua serviert wird. Für die moderne Interpretation werden die gleichen Zutaten genutzt. Allerdings wird der Wolfsbarsch für diesen Teller pochiert und dann mit einer Creme aus der Sauce Nantua, einer fruchtigen Creme von der Tomate, confierten Kirschtomaten, einem Tomatenschaum, Safran-Marmelade und aufgepufften Chips vom Safran serviert. Ähnliches gilt für das „Kaiserfleisch von der Poularde auf Radieschen, Erbsen & 7 Kräutern“: Klassisch umgesetzt erwartet Gäste ein leicht angebratenes Kaiserstück mit einem Ragout aus Erbsen und Radieschen sowie einer Kräutersauce. Modern umgesetzt wird das pochierte Fleisch mit einer Panna Cotta von der Erbse, Radieschen in verschiedenen Texturen und einem Kräutersorbet serviert. Der Preis für beide Menüs ist, ebenso wie die verwendeten Produkte es sind, identisch. Wer weniger Zeit oder Appetit mitbringt, kann selbstverständlich auch à la Carte wählen. Für Vegetarier wird zudem eine vegetarische Alternative des Menüs angeboten.

Der charmante und professionelle Service liegt in der Hand von Maître und Sommelier John Piotrowsky. Als leidenschaftlicher Gastgeber führt er durch die Genusswelten von Küchenchef Kube und empfiehlt mit Fachkenntnis und Gespür für individuelle Vorlieben die passenden Essensbegleiter. Dabei liegt sein Fokus auf sächsischen Weinen.

In den Sommermonaten wird zusätzlich auf der Restaurantterrasse eingedeckt, von der Gäste einen wunderschönen Blick auf den nach historischem Vorbild rekonstruierten Barockgarten mit seinem Sandsteinbrunnen und den mehr als hundert Jahre alten Baumbestand haben.

Mit dem kulinarischen Duo Marcel Kube und John Piotrowsky hat Stefan Hermann übrigens zwei bekannte Gesichter für das Atelier Sanssouci verpflichten können: Kube war bereits von 2013 bis 2015 als Küchenchef in Hermann`s Restaurant william tätig und wirkte zuvor mehr als fünf Jahre in der Küche des mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Restaurants Seesteg auf Norderney. Seine Ausbildung als Koch absolvierte der gebürtige Brandenburger im Hotel Mercure Hennigsdorf. An seiner Seite steht Gastgeber John Piotrowsky. Der 39-jährige Serviceexperte ist bereits seit 2009 als Restaurantleiter und Sommelier in der Villa Sorgenfrei tätig und hat daher einen besonders guten Draht zu den lokalen Gästen. Vor seiner Zeit in der Villa war der gebürtige Dresdner drei Jahre lang als gastronomischer Leiter im Meißner Hotel Goldener Löwe sowie vier Jahre lang als Restaurantleiter im Gourmetrestaurant des Romantikhotels Pattis tätig. Zu seinen weiteren Stationen zählen das renommierte Restaurant Daniel in New York sowie das Berghotel Bastei.

Das Atelier Sanssouci befindet sich im Augustusweg 48 in 01445 Radebeul und ist donnerstags bis montags von 18:30 bis 22 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 21 Uhr geöffnet. Dienstag und Mittwoch sind Ruhetage. Reservierungen nimmt das Team online unter www.hotel-villa-sorgenfrei.de, telefonisch unter der Nummer 0351-795 666 0 oder per Email an info@hotel-villa-sorgenfrei.de entgegen.

Bereits zu Beginn seiner Selbständigkeit hatte Stefan Hermann die Vision, ein Ensemble unterschiedlicher Betriebe zu etablieren, in denen er gekonnt und mit leichter Hand auf der gesamten Klaviatur kulinarischer Möglichkeiten spielen kann. Dass er dieses Ziel erreicht hat, zeigt neben dem wirtschaftlichen Erfolg vor allem das organische Wachstum seines Unternehmens, das man inzwischen guten Gewissens als „kleines Genussimperium“ bezeichnen kann. Denn neben der Villa Sorgenfrei gehören auch das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant bean&beluga, der Biergarten Konzertplatz Weißer Hirsch, das Restaurant william im Dresdner Schauspielhaus sowie ein eigener Stand auf dem Dresdner Striezelmarkt zum Unternehmen. Außerdem verantwortet die Gruppe die gesamte Gastronomie in der Semperoper sowie im Schauspielhaus. Weitere Informationen sind unter www.bean-and-beluga.de zu finden.

Marcus Langer & Nils Henkel

Marcus Langer, Küchenchef des Dresdner Sternerestaurants, lädt zu einem besonderen Abend mit Freund und Kollege Nils Henkel

Mit einem Michelin Stern und 17 Punkten im Gault&Millau ausgezeichnet, gehört das unter der Führung von Spitzenkoch Stefan Hermann stehende Restaurant bean&beluga mit seiner saisonal inspirierten, klassischen Küche zu den Top Adressen der sächsischen Hauptstadt. Am 27. August 2016 dürfen sich Genießer und Freunde des Dresdner Restaurants nun auf einen außergewöhnlichen Abend freuen, denn in der Küche des bean&beluga findet ein ganz besonderes Doppel statt: Küchenchef Marcus Langer hat Freund und Kollege Nils Henkel eingeladen, um mit ihm zusammen ein eigens für diesen Abend kreiertes 6-Gang Menü zu zaubern. Die beiden Köche lernten sich bereits im Jahr 2009 bei ihrer Arbeit im renommierten Schlosshotel Lehrbach kennen, wo sie fünf Jahre lang Seite an Seite gekocht haben. Im Menüpreis von 195 Euro sind neben dem Menü auch der Aperitif, Wasser und die Weinbegleitung inkludiert. Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr. Reservierungen werden telefonisch unter 0351-44 00 88 00 oder per Email unter info@bean-and-beluga.de entgegen genommen. Weitere Informationen und aktuelle Angebote sind unter www.bean-and-beluga.de zu finden.

Marcus Langer
Geboren und aufgewachsen in Görlitz, war für Marcus Langer nach Abschluss der Schule schnell klar, dass er sein Hobby – das Kochen – zum Beruf machen möchte. Er absolvierte daher zunächst eine Lehre im Görlitzer Restaurant Le-Trou Normand. Es folgten Stationen wie das 5-Sterne-Superior-Schlosshotel Kronberg im Taunus, das mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnete Restaurant Beckers in Trier sowie das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant Restaurant La Societé in Köln. 2009 führte Langers Weg nach Bergisch Gladbach, wo er unter der Führung von Küchenchef Nils Henkel im mehrfach ausgezeichneten Schlosshotel Lehrbach als Sous Chef anheuerte. 2012 belegte er in dieser Position den dritten Platz im Rahmen des bekannten Wettbewerbes „ANUGA Koch des Jahres“. 2015 zog es den jungen Familienvater schließlich zurück in seine alte Heimat, wo er seit Januar als Küchenchef im bean&beluga Regie führt. In enger Abstimmung mit Stefan Hermann präsentiert Langer dort eine saisonal inspirierte, klassische Küche mit Fokus auf leichte Saucen und Fonds. Der Name bean&beluga macht dabei klar, worum es bei der Zusammenstellung der Gerichte geht: um die qualitativ besten Produkte, egal ob „einfache“ Bohne oder „edler“ Kaviar. Wichtig ist Marcus Langer der möglichst unverfälschte Eigengeschmack der Produkte, eine moderne Präsentation und Raffinesse bei der Zusammenstellung der Aromen.

Nils Henkel
Mit seiner „Pure Nature Küche“ hat sich Nils Henkel in den vergangenen Jahren eine ganz eigene kulinarische Handschrift angeeignet. Vor allem die Beschäftigung mit einer innovativen deutschen Küche spielt für den Norddeutschen dabei eine wichtige Rolle. Besonders gut gelingt ihm dies durch das Wechselspiel unterschiedlicher Texturen, die er immer wieder in seine Gerichte einbindet. Aber auch die Fokussierung auf saisonale und regionale Produkte sowie die Verwendung alter Gemüsesorten gehören für Henkel zum Teil seines kulinarischen Handwerks. Dass dieser Ansatz überzeugt, zeigen auch Auszeichnungen wie die Ernennung vom Gault&Millau zum „Koch des Jahres 2009“ oder die Ehrung „Koch des Jahres“, die der Familienvater im Rahmen der „Leaders of the Year Awards“ im Jahr 2012 vom renommierten Magazin RollingPin entgegennehmen durfte. Seine Ausbildung als Koch begann er im Romantikhotel Voss-Haus in Eutin. 1997 ging es für Henkel dann nach Bergisch Gladbach, wo er eine Stelle im renommierten Schlosshotel Lehrbach annahm und bald schon zum Küchenchef avancierte. Heute arbeitet Henkel als Freiberufler, gibt unter anderem Kochseminare und Coachings im Bereich Gastronomie und ist als Autor tätig.

Weinzentrale Dresden

Weinzentrale Dresden blickt zurück

Für einen neu gewählten amerikanischen Präsidenten sind die 100 Tage nach Amtsantritt oft die wichtigsten. Danach werden die bisherigen Erfolge evaluiert, oft ist außerdem eine grobe Richtung zu erkennen, wohin es in den nächsten vier Jahren gehen soll. Auch die Weinzentrale von Jens Pietzonka hat jetzt gut drei Monate ihre Türen in der Dresdner Neustadt geöffnet, und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Feinschmecker zählt sie zu den 40 besten Weinbars in Deutschland, und auch in den Gault&Millau 2016 wurde sie aufgenommen. Für die Zukunft ist die Richtung klar: weiter aufwärts.

Schon vor der Eröffnung am 24. August 2015 waren die Erwartungen an das neue Projekt des zweimaligen Sommeliers des Jahres Jens Pietzonka groß. Jetzt, ein gutes Vierteljahr, nachdem der Barchef seine Gäste offiziell in der neuen Bar begrüßt hat, ist es Zeit für einen ersten Rückblick. Die Bilanz: viele Weine, viele zufriedene Gäste und schon nach wenigen Wochen viele Auszeichnungen. Im Gault&Millau 2016 wird die Weinzentrale als „Einfach gut“ empfohlen, und auch für den Feinschmecker gehört sie 2015 zu einer der 40 besten Weinbars Deutschlands. Das freut den Chef Pietzonka: „Schon so kurze Zeit nach der Eröffnung so eine Anerkennung zu erhalten, ist ein großes Lob für mein Team und mich.“

Auch die Gäste in der Hoyerswerdaer Straße 26 stimmen dem offiziellen Urteil zu. „Die rund 40 Sitzplätze sind so gut wie immer ausgebucht, und das bunt gemischte Publikum mit Studenten, Einheimischen und Politikern ist in Dresden fast einmalig“, sagt Jens Pietzonka. Genug hat er aber noch lange nicht, und die nächsten großen Events werfen schon ihre Schatten voraus. Am 18. Dezember 2015 wird die Weinzentrale vom Deutschen Weininstitut (DWI) zur Riesling Lounge ernannt, damit ist sie die erste ihrer Art in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. Dieser Titel wird Lokalitäten in verschiedenen deutschen Großstädten verliehen, die eine besondere Auswahl an deutschen Weinen im Portfolio haben. Ziel des DWI ist es, mit dieser Kooperation vor allem Menschen, die nicht in typischen deutschen Weinregionen leben, auf lockere, unkomplizierte Art, an die Erzeugnisse aus den Weinkellern des Landes heranzuführen. Genau das ist auch der Leitsatz der Bar von Pietzonka: die Gäste nicht belehren, sondern lieber Erfahrungen teilen und so die Weinwelt ein Stück entspannter machen.

Für das kommende Jahr gibt es in der Weinzentrale schon viele Pläne. Von Januar bis März 2016 wird es nächtliche Lesungen mit unterschiedlichen Autoren des Dresdner Verlagshauses geben, unter anderen werden Romanautor Francis Mohr und Popliterat Mike Altmann die Weinbar besuchen. Ein Comeback feiern im nächsten Jahr auch die beliebten Palettenparties. Schon vor der offiziellen Eröffnung und noch ohne Tresen und Mobiliar hatte Jens Pietzonka zum Start ins Dresdner Nachtleben auf die Baustelle eingeladen. Dabei gab es vier bis fünf unterschiedliche Weine, Musik und Knabbereien. Alle Pläne verrät der Barchef natürlich noch nicht, dass sich die Gäste aber auf die nächsten 100 Tage und mehr freuen können, steht bereits fest.

www.weinzentrale.com

Heinz Winkler

Heinz Winkler (66) ist einer der bedeutendsten Spitzenköche Deutschlands. Am 13. September kommt er nach Dresden: Beim Kulinarischen Erntedankfest im Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais bereitet er zusammen mit Caroussel-Küchenchef Benjamin Biedlingmaier (29) sowie weiteren Spitzenköchen einen Nachmittag lang Spezialitäten der Sterneküche zu. Auch mehrere Spitzenwinzer aus Deutschland und Italien kommen dazu und schenken besondere Jahrgänge aus. Den musikalischen Rahmen schafft das Dresdner Swingquartett „Götz Bergmann & his Gentlemen“.

„Heinz Winkler ist einer der Pioniere der zeitgenössischen deutschen Sterneküche. Ihn in Dresden zu haben, ist eine Sensation“, erklärt Ralf J. Kutzner, Hoteldirektor der Dresdner Hotels Bülow Palais und Bülow Residenz.

Heinz Winkler erhielt von den wichtigsten Restaurantführern Guide Michelin und Gault&Millau mehrfach die bestmöglichen Bewertungen. Der über viele Jahre mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Spitzenkoch bekam 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande für die Stärkung des Ansehens deutscher Gastronomie im Ausland. Mit seiner „Cuisine Vital“ setzt Heinz Winkler auf vitalisierende Kräuter und Gewürze. Er zielt auf belebende Leichtigkeit ab und schafft damit immer wieder überraschende Neuinterpretationen der klassischen deutschen Küche.

Als Mitwirkende begrüßt Biedlingmaier auch den jungen Gourmetkoch Erik Arnecke (Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg) aus dem hessischen Ederbergland sowie den Dresdner Spitzengastronom Mario Pattis (Genusslounge). Arnecke wurde vom Magazin Der Feinschmecker für die Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres 2015“ nominiert. Damit könnte er in die Fußstapfen Benjamin Biedlingmaiers treten, der diesen prestigeträchtigen Titel 2013 gewann. Ende des Jahres fällt die Entscheidung.

Die Riege der anwesenden Weinexperten ist ebenfalls hochkarätig: Arndt Köbelin baut am Kaiserstuhl (Baden) hervorragende Grau-, Weiß- und Spätburgunder an und aus. Die Nahe-Winzerin Anette Closheim keltert im 150 Jahre alten Familienweingut moderne Premium-Weine und ist die erste Winzerin mit der Auszeichnung „Riesling-Entdeckung des Jahres“. Im Weingut Salcheto (Toskana) demonstriert Michele Manelli mit einem spektakulären Projekt, dass ein Spitzenweingut energetisch völlig unabhängig sein, das heißt alle benötigte Energie selbst erzeugen kann. Weinhändler Matthias Gräfe (Radebeul) präsentiert Weine der Gemischten Bude, einem Weinverbund der fünf herausragendsten Winzer in Sachsen.

Beim Kulinarischen Erntedankfest flanieren die Gäste zwischen verschiedenen Gourmet-Stationen, die in der Küche, im Wintergarten und im Bülow’s Bistro aufgebaut sind, und verkosten nach Herzenslust verschiedene Gerichte, und Weine. „Diese lockere Veranstaltungsform macht es leicht, mit den Köchen und Winzern sowie mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen. Für uns ist das Kulinarische Erntedankfest eines der schönsten Feste des Jahres“, so Kutzner.

Das Kulinarische Erntedankfest beginnt zwölf Uhr und klingt 16 Uhr aus. Der Eintritt inklusive aller Speisen und Getränke beträgt 98 Euro pro Person. Kinder bis elf Jahre haben freien Eintritt. Für die jüngsten Besucher gibt es eine betreute Kinderspielecke. Eine Reservierung unter Telefon +49 351 800 30 oder per E-Mail unter reservierung@buelow-hotels.de wird empfohlen.

www.buelow-palais.de

Stefan Hermann

Stefan Hermann lädt zum kulinarischen Sommerfest aller Betriebe

Unter dem Motto „Sanssouci – ein Sommerfest für alle Sinne“ lädt der Dresdner Spitzenkoch und Unternehmer Stefan Hermann am Montag, den 24. August 2015 ab 19 Uhr zu einem großen kulinarischen Sommerfest ein. Aus diesem Anlass verwandelt sich die 7.000 Quadratmeter große Gartenanlage seines neuesten Projektes, dem Hotel Villa Sorgenfrei in Radebeul, in ein Paradies für Feinschmecker. Denn erstmals seit Bestehen des Unternehmens präsentiert Stefan Hermann seine mittlerweile sieben Betriebe an einem Abend. Neben dem über die Landesgrenzen hinaus bekannten Gourmetrestaurant bean&beluga, ausgezeichnet mit einem Michelin Stern, und der dazugehörigen Weinbar, Kochschule und dem Feinkostladen, können Gäste an eigens kreierten Ständen kulinarische Spezialitäten aus den Restaurants william und Sanssouci probieren. Natürlich darf auch die beliebte bean&beluga Bratwurst aus dem Biergarten auf dem Konzertplatz Weißer Hirsch nicht fehlen, die nach eigenem Rezept des Sternekochs extra für den Hermann`schen Betrieb hergestellt wird. Für die passenden Weinbegleitungen sorgen namhafte befreundete Winzer. Und auch beim Entertainment wird dank Live-Musik der Rock`n`Roll-Band „Krüger Rockt!“ aus Heidelberg an nichts gespart. Tickets für diesen besonderen Abend sind ab 129 Euro pro Person inklusive aller Speisen, Weine, Wasser und Kaffee buchbar. Wer zusätzlich vom 24. auf den 25. August 2015 in der Villa Sorgenfrei übernachten und dort am nächsten Tag frühstücken möchte, bezahlt 198 Euro pro Person. Karten für das Sommerfest können bei Corina Waldeck telefonisch unter +49 351 44 00 88 00 oder per E-Mail an sommerfest@bean-and-beluga.de gebucht werden.

STEFAN HERMANN – vom Spitzenkoch zur erfolgreichen kulinarischen Marke
Bereits zu Beginn seiner Selbständigkeit hatte Stefan Hermann die Vision, ein Ensemble unterschiedlicher Betriebe zu etablieren, in denen er gekonnt und mit leichter Hand auf der gesamten Klaviatur kulinarischer Möglichkeiten spielen kann. Dass er dieses Ziel erreicht hat, zeigt neben dem wirtschaftlichen Erfolg vor allem das organische Wachstum seines Unternehmens, das man inzwischen guten Gewissens als „kleines Genussimperium“ bezeichnen kann. Denn zum Unternehmen STEFAN HERMANN gehören inzwischen der Biergarten Konzertplatz Weißer Hirsch, das Restaurant bean&beluga, ausgezeichnet mit einem Michelin Stern und 17 Gault&Millau Punkten, eine Weinbar, die STEFAN HERMANN Kochschule und der STEFAN HERMANN Feinkostladen, das Restaurant william im Dresdner Schauspielhaus, das Romantikhotel Villa Sorgenfrei mit 16 Zimmern in Radebeul sowie ein eigener Stand auf dem Dresdner Striezelmarkt. Außerdem verantwortet die Gruppe die gesamte Gastronomie in der Semperoper sowie im Schauspielhaus.

Weitere Informationen sind unter www.bean-and-beluga.de zu finden.

Stefan Hermann

Das Romantik Hotel Villa Sorgenfrei ist ein Artefakt aus längst vergessenen Zeiten und steht doch mitten im gesellschaftlichen Leben unserer Zeit: Die zwischen 1783 und 1789 errichtete Villa Sorgenfrei in Radebeul. Einst schlossartiges Herrenhaus und repräsentativer Sommersitz des Freiherrn von Gregory, heute beliebtes Romantik Hotel mit 14 Zimmern, zwei Suiten, Restaurant und Veranstaltungsräumen für bis zu 30 Personen. Seit dem 1. Mai 2015 wird das in eine knapp 7.000 Quadratmeter große Garten- bzw. Parkanlage eingebettete Kleinod vom Dresdner Spitzenkoch Stefan Hermann betrieben, der sich bisher auch über die Grenzen der Stadt hinaus mit seinem Sterne-Restaurant bean&beluga einen Namen gemacht hat.

Mit ihrer Lage in der Villen- und Gartenstadt Radebeul, zwischen Elbe und Weinbergen und nur neun Kilometer von Dresdens Innenstadt entfernt, sowie der beeindruckenden Architektur im Dresdner Zopfstil, gilt die Villa Sorgenfrei als eines der schönsten und repräsentativsten ehemaligen Weingüter der Lößnitz. Zwei Weltkriege hat die Villa im Laufe der Jahrhunderte unbeschadet überstanden und so nagte lediglich der Zahn der Zeit an ihr. Welch großes Glück, dass dieses kulturhistorisch so wertvolle Ensemble dank der Reprivatisierung in den 1990-er Jahren dann mit viel Liebe und Geschick original- und detailgetreu rekonstruiert und restauriert wurde.

Heute erstrahlt das unter der höchsten Stufe des Denkmalschutzes stehende Hotel in neuem Glanz: Das zweigeschossige Herrenhaus mit seinem ausdrucksvollen Dachreiter, der von zwei Fullhörnern geschmückten Uhr, dem Belvederetürmchen und dem vergoldeten Greif als Wetterfahne, erreichen Gäste über die herrschaftliche Zufahrt der Lindenallee. Im Inneren stehen insgesamt 14 individuell und im Stil des ausgehenden 18. Jahrhunderts eingerichtete Doppelzimmer zur Verfügung. Wieder freigelegte Wandmalereien, gemütliche Holzdielen und fußschmeichelnde Sandsteinböden verleihen ihnen einen einzigartigen Charakter, darüber hinaus garantiert moderne Technik Komfort in jedem Zimmer. Um die Wünsche der Gäste kümmern sich Gastgeberin Antje Kirsch und ihr Team mit ganz persönlichem Charme.

Im Winzerhaus befinden sich die beiden rund 40 Quadratmeter großen Suiten mit einem eigenen kleinen Garten und privater Terrasse. Das ehemalige Kutscherhaus, gleich hinter dem Herrenhaus gelegen, ist der perfekte Ort für Veranstaltungen mit bis zu 30 Personen. Dank des direkten Zugangs zum „verwunschenen Garten“ mit seinen alten Eichen und Kastanien finden hier insbesondere Brautpaare die ideale Kulisse für romantische Hochzeiten.

Kulinarisches Herzstück des Ensembles ist das Restaurant „Atelier Sorgenfrei“ im ehemaligen Fest- und Gartensaal mit seinen rund sieben Meter hohen Decken und den an eine Orangerie erinnernden bodentiefen Fenstern. In diesem historischen Saal, der auch heute noch mit Sandsteinfußboden, Stuckdecke, kostbaren Wandmalereien und einem über 200 Jahre alten Bleikristall-Lüster besticht, präsentiert das Küchenteam eine von Stefan Hermann konzipierte, moderne Landhausküche. Auf der Karte finden sich zwei Menüs sowie ein à la Carte Angebot mit Gerichten wie, „In Aromaten gebratenes Milchkalbskotelett mit Spargel“, „Rotbarbe auf Safranrisotto und Pesto“ sowie „Lauwarmer Schokoladen-Guglhupf mit Vanille und Erdbeerkompott“. In den Sommermonaten wird zusätzlich auf der Restaurantterrasse eingedeckt, von der Gäste einen wunderschönen Blick auf den nach historischem Vorbild rekonstruierten Barockgarten mit seinem Sandsteinbrunnen und den mehr als hundert Jahre alten Baumbestand haben.

Das Hotel Villa Sorgenfrei befindet sich im Augustusweg 48 in 01445 Radebeul. Nähere Informationen sind unter www.hotel-villa-sorgenfrei.de zu finden.

Stefan Hermann – vom Spitzenkoch zur erfolgreichen kulinarischen Marke
Bereits zu Beginn seiner Selbständigkeit hatte Stefan Hermann die Vision, ein Ensemble
unterschiedlicher Betriebe zu etablieren, in denen er gekonnt und mit leichter Hand auf der gesamten Klaviatur kulinarischer Möglichkeiten spielen kann. Dass er dieses Ziel erreicht hat, zeigt neben dem wirtschaftlichen Erfolg vor allem das organische Wachstum seines Unternehmens, das man inzwischen guten Gewissens als “kleines Genussimperium“ bezeichnen kann. Denn neben der Villa Sorgenfrei gehören auch das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant bean&beluga, der Biergarten Konzertplatz Weißer Hirsch, das Restaurant william im Dresdner Schauspielhaus sowie ein eigener Stand auf dem Dresdner Striezelmarkt zum Unternehmen. Außerdem verantwortet die Gruppe die gesamte Gastronomie in der Semperoper sowie im Schauspielhaus. Weitere Informationen sind unter www.bean-and-beluga.de zu finden.

Biedlingmaier trifft …

Das Hotel Bülow Palais im Dresdner Barockviertel startet eine neue Veranstaltungsreihe. Sternekoch Benjamin Biedlingmaier lädt dazu namhafte Lieferanten der Spitzengastronomie zum Dialog – und interessierte Feinschmecker zum Genießen.

Benjamin Biedlingmaier, Sachsens jüngster Sternekoch und „Aufsteiger des Jahres 2013“ (Der Feinschmecker), lädt unter dem Titel „Biedlingmaier trifft…“ zu einem neuen Veranstaltungsformat in das Sternerestaurant Caroussel im Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais Dresden. Gemeinsam mit namhaften Lieferanten der Spitzengastronomie gestaltet er für interessierte Feinschmecker genuss- und lehrreiche Gourmetabende zu kulinarischen Trendthemen. Der Rahmen ist bewusst locker: Der Chefkoch und die Lieferanten genießen mit den Gästen gemeinsam ein Vier-Gänge-Menü und gewähren dabei interessante Einblicke zum jeweiligen Thema. Den Auftakt bildet am 7. Mai „Wildkräuter“ mit Kräuterfachfrau Marlies Semprich aus der Sächsischen Schweiz.

„Herkunft spielt in der Gastronomie eine wichtige Rolle. Restaurantbesucher wollen heute nicht mehr nur ausgezeichnetes Essen. Sie wollen auch wissen, woher die Zutaten dafür stammen“ , sagt Ralf J. Kutzner, Direktor des Bülow Palais‘. „Im Stil eines Chef’s Table stellen wir die Menschen und Geschichten hinter den herrlichen Produkten, mit denen wir arbeiten dürfen, vor.“

Während die eingeladenen Lieferanten Fragen zu Produktphilosophie, Herstellung und Qualitätsmerkmalen beantworten, erläutert Benjamin Biedlingmaier verschiedene Zubereitungs- und Veredelungstechniken in der Sterneküche.

Auch die folgenden „Biedlingmaier trifft …“-Termine stehen bereits fest: Am 18. Juni kommt Fischlieferant Gunther Ermisch von der Forellen- und Lachszucht Ermisch aus Neustadt in Sachsen und am 8. Oktober Dry-Aged-Beef-Spezialist Rico Schlegel aus Bösel.

„Biedlingmaier trifft…“ findet im Wintergarten des Hauses statt und beginnt 19 Uhr. Der Eintritt zur ersten Veranstaltung beträgt 99 Euro pro Person inklusive des Vier-Gänge-Menüs. Eine Reservierung wird empfohlen unter Telefon +49 351 800 30 oder per E Mail unter reservierung@buelow-hotels.de.

Biedlingmaier trifft…
Donnerstag, 7. Mai 2015, 19 Uhr
Zu Gast: Wildkräuterexpertin Marlies Semprich,
Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais,
Königstraße 14, 01097 Dresden,

www.buelow-palais.de

Benjamin Biedlingmaier, Dresden

Benjamin Biedlingmaier verteidigt Stern für Caroussel

Sachsens jüngster Sternekoch, Benjamin Biedlingmaier (28), hat erneut eine Auszeichnung durch die Restaurantkritiker des Guide Michelin Deutschland erhalten. Damit schreibt er die Erfolgsgeschichte des renommierten Dresdner Restaurants Caroussel fort.

Der Guide Michelin ist einer der wichtigsten Restaurantführer weltweit. Die von ihm verliehen Sterne gelten als die höchste Auszeichnung der Branche. Am Freitag erscheint die neue Jahresausgabe für Deutschland. Benjamin Biedlingmaier vom Dresdner Restaurant Caroussel im Fünfsterne-Superior-Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais ist erneut mit einem Stern dabei. Er zählt damit zu den fünf besten Köchen in Sachsen.

„Es ist toll, dass unsere Arbeit erneut durch den Guide Michelin gewürdigt wird“, sagt Biedlingmaier. „Ich bin stolz auf das gesamte Team. Dieser Stern ist ein Gemeinschaftswerk, zu dem Köche, Frühstücksköche, Spüler, Lehrlinge und ganz besonders auch der Service beigetragen haben.“

Der gebürtige Schwabe hatte im Mai 2013 die Küchenleitung des etablierten Caroussels von Dirk Schröer übernommen. „Damit ging eine große Verantwortung einher, denn seit 1997 ist die Michelin-Stern-Tradition des Hauses ungebrochen“, so Biedlingmaier. Die Erfolgsgeschichte des Gourmetrestaurants fortzuschreiben und gleichzeitig mit Beginn seiner Karriere als Chef de Cuisine in die Riege der Sterneköche aufgenommen zu werden, war für ihn ein sensationeller Durchbruch.

Biedlingmaier, der vom Magazin Der Feinschmecker zum Aufsteiger des Jahres 2013 gekürt wurde, erkochte zudem für das Restaurant Caroussel 17 Punkte im Gault&Millau, drei „F“ im Feinschmecker, drei Löffel im Schlemmeratlas, vier Hauben im Großen Restaurant- und Hotelguide und vier Diamanten im Varta-Führer.

Mit dem erstmals mit einem Stern ausgezeichneten Elements und dem erneut prämierten Bean & Beluga gibt es jetzt insgesamt drei Sternerestaurants in Dresden. Als einziges Zwei-Sterne-Restaurant in Sachsen konnte sich das Falco in Leipzig behaupten.

Sternerestaurants in Dresden:
Bean & Beluga *
Caroussel *
Elements *

Sternerestaurants in Leipzig:
Falco **
Stadtpfeiffer *

www.buelow-palais.de

Alle Ergebnisse des Guide Michelin 2015 Deutschland:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Restaurants in Dresden

Wir besuchten das Restaurant Moritz an der Dresdner Frauenkirche –
Küchenchef ist hier Sebastian Rosenfeld

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Weiterhin waren wir noch im Kastenmeiers: www.facebook.com/media/set/?set=a.10152348076038124.1073741895.168996673123&type=3

Und im Restaurant William: www.facebook.com/media/set/?set=a.10152349551993124.1073741896.168996673123&type=3