Deutschlands schönste Stadt mit Schloss oder Burg gesucht

Top City Voting 2016: Deutschlands schönste Stadt mit Schloss oder Burg gesucht

Viele kleine und mittelgroße Städte haben ebenso touristische Highlights zu bieten wie die großen Metropolen. Dennoch stehen Städtetrips nach Berlin, Hamburg oder München deutlich höher in der Gunst der Reisenden als kleinere Destinationen wie Aerzen, Dorsten oder Öhringen. Dabei haben es auch diese Städte verdient, im Rampenlicht zu stehen.

HOTEL DE präsentiert daher eine Auswahl der schönsten Städte in Deutschland mit Schloss oder Burg und lässt nun die Internetgemeinde unter den 20 Nominierten abstimmen. Das Voting läuft vom 13.04. bis zum 04.05.2016 auf www.hotel.de/citymoments/deutschland/top-city-voting-2016/. Die drei Städte mit den meisten Stimmen dürfen sich über den „Top City Award 2016“ freuen und den entsprechenden Titel für touristische Zwecke nutzen.

Zur Auswahl stehen die Städte Aerzen, Aschaffenburg, Asperg, Bad Bentheim, Bad Doberan, Bad Hersfeld, Bad Säckingen, Coburg, Cuxhaven, Dorsten, Eltville am Rhein, Ettlingen, Gernsbach, Hörstel, Kirchheim unter Teck, Leer, Neuwied, Öhringen, Rheda-Wiedenbrück und Schwäbisch Hall.

Um in den Kreis der nominierten Teilnehmer aufgenommen zu werden, mussten die Städte ein Schloss oder eine Burg im Stadtgebiet, zwischen 10.000 und 80.000 Einwohner sowie ein Sterne-Restaurant in der Stadt (ausgezeichnet durch Guide Michelin oder Gault Millau) aufweisen können.

Die Auswertung der Abstimmung erfolgt am 05.05.2016. Die drei Städte mit den meisten Stimmen erhalten den begehrten HOTEL DE Top City Award, der in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal vergeben wird. Auch beim Voting lohnt sich die Teilnahme: Es gibt fünf HOTEL DE Gutscheine im Wert von je 100 Euro zu gewinnen.

Weitere Informationen zu den nominierten Städten sowie die Möglichkeit zur Stimmabgabe sind hier zu finden: www.hotel.de/citymoments/deutschland/top-city-voting-2016/

Saumagen Riesling only Frank Rosin

Mit dem „2014 Saumagen Riesling Edition Rosin Fass No. 9“ vom Weingut am Nil hat der höchst erfolgreiche Rotwein „Fass 34“ von Winzer Markus Schneider eine weiße, edle Schwester bekommen.

Entstanden ist der Wein in enger Zusammenarbeit von Susanne Spies mit dem Pfälzer Weingut am Nil in Kallstadt, streng limitiert auf 600 Flaschen. Die Weinlage „Kallstadter Saumagen“ ist weltbekannt und gilt als eine der besten Lagen Deutschlands. Mit ein wenig Phantasie zeigt sie die Form eines Saumagens und erinnert damit an die deftige Spezialität der Region. Der „Riesling Fass No. 9“ ist exklusiv für TV-Koch Frank Rosin und sein 2 Sterne-Restaurant in Dorsten angebaut worden. In Abstimmung mit seiner Chef-Sommelière Susanne Spies wurde der Weinberg stark im Ertrag reduziert, um höchste Qualität gewährleisten zu können. „Unser Riesling zeichnet sich durch feine Mineralik, Würze und viel gelbe Frucht aus.“, erläutert die Weinexpertin. „Kräuterige und zart nussige Aromen prägen das Geschmacksbild. Am Gaumen wirkt der Wein dicht und nachhaltig, sehr finessenreich mit elegantem Zitrusaroma. Die harmonische Säure ist perfekt eingebunden.“

Naturbelassene Qualität, ideal zu herzhaften Fischgerichten
„Die Trauben wurden bei einer Reife von 95° Oechsle von Hand gelesen.“, berichtet Johannes Häge, Dipl.-Ing. für Weinbau und Oenologie beim Weingut am Nil. „Ohne hohen Druck wurden sie schonend gepresst, der Most ohne weitere Behandlung direkt in das Fass No. 9 gegeben und spontan vergoren.“ Nach neunmonatiger Lagerung von der Hefe getrennt, wurde der Wein ohne Filtration abgefüllt und während der nächsten zwei Monate in gekühlter Flaschenreife vollendet.
Zum Riesling der Edition Rosin hat Susanne Spies eine perfekte Speisenempfehlung parat: Estragonforelle aus dem Weißweindampf mit Vanillemöhren – eine Kreation von Frank Rosin und seinem Chefkoch Oliver Engelke aus ihrem jüngsten Kochbuch „Rosins Rezepte“.

Auf der umfangreichen Weinkarte des Restaurants Rosin steht der „Riesling Fass No.9“ mit Euro 46,00. Online kann er zum Preis von Euro 16,00 bestellt werden.

Das Restaurant Rosin in Dorsten (Ruhrgebiet) wird vom Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet. In seinem Guide „Die besten Restaurants 2015/2016“ vergibt DER FEINSCHMECKER 4 von 5 F. Susanne Spies ist für eine Weinkarte mit über 800 Positionen verantwortlich. Sie zählt zu den Besten ihrer Zunft in Europa, der Gault Millau kürte sie bereits 2004 zum „Sommelier des Jahres“. Mit den erfolgreichen Coaching-Formaten „Rosins Restaurants“, „Rosin weltweit“ und „ Rosins Kantinen – Ein Sternekoch undercover“ auf Kabel eins sowie als Juror bei „The Taste“ in SAT.1 ist Frank Rosin einer der bekanntesten Fernseh-Köche Deutschlands. www.frankrosin.de

Nach der historischen Einzellage „Nil“ benannt, produziert das Weingut in Kallstadt (Pfalz) neben Rieslingen auch hochwertigen Grauburgunder, Weißburgunder, Sauvignon Blanc und Spätburgunder. Der Kallstadter Saumagen Riesling trocken des Jahrgangs 2013 ist von Robert Parker (The Wine Advocate) mit 93 Punkten bewertet worden. www.weingutamnil.de

Menü bei Frank Rosin zum Vorzugspreis

Über Groupon kam man jetzt das 2 Sterne Menü bei Frank Rosin in Dorsten kaufen

Exklusives, neu kreiertes Menü mit saisonalen Köstlichkeiten
Aufwendige Gerichte und Kreationen vom renommierten Starkoch
2 Sterne im Guide Michelin, 17 Punkte im GaultMillau und Restaurant des Jahres 2009/2010 im Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker
Während der WM auf Wunsch Live-Übertragungen von Spielen mit Beteiligung der deutschen Mannschaft

Mit dem Groupon Coupon genießen Sie die Köstlichkeiten des vom Sternekoch neu kreierten Menüs mit dem Namen „Schmackofatz“. Die sechs Gänge verwöhnen mit saisonalen Köstlichkeiten. Ob leicht und locker, würzig und rustikal oder knusprig und kross – mit genau dem richtigen Händchen für exotische, stimmige, ungewöhnliche und exklusive Kombinationen werden die Kreationen auf die Teller gezaubert. So ist jeder Gang für sich ohne Zweifel ein kleines kulinarisches Meisterwerk.

6-Gänge-Menü „Schmackofatz³“ für 1 Person für 79 €

Zu bestellen über www.gourmet-report.de/goto/groupon – Stadtauswahl Duisburg

Weinabend bei Frank Rosin

Weinabend mit Matthias Marchesani vom Weingut Dürnberg, Falkenstein im Weinviertel, am Mittwoch, den 26. März 2014 um 19 Uhr im Restaurant Rosin, Dorsten

Das Weinviertel ist die liebliche, sanft hügelige Region nördlich von Wien.
Der traditionsreiche Weinort Falkenstein, „die Kalkstein-Insel“ im nördlichen Weinviertel,
ist Heimat des Weinguts Dürnberg.
Die kalkhaltigen Böden in Kombination mit dem kühlen Kleinklima führen zu charakterstarken Weinen, die alle positiven Tugenden des österreichischen Weines in sich vereinen.

„Die Weine des Weingut Dürnberg begeistern uns und unsere Gäste neuerdings in unserer glasweisen Weinbegleitung. Herr Marchesani wird den Abend kommentieren und die Region, das Weingut und seine Weine vorstellen,“ so 2 Sternekoch Frank Rosin im Gourmet Report Gespräch.

Die Weingärten sind zu 80% mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Chardonnay und Gelber Muskateller, sowie 20% mit den Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Blauburgunder, Merlot und Zweigelt bestockt.

An diesem Abend kochen Frank Rosin und sein Team ein
4-Gänge Menü mit 2 Schmackofatzen.
In Kombination mit den tollen Weinen wird es ein kulinarisches Ereignis werden.

Der Preis für diesen Abend beträgt 99 Euro und beinhaltet das Menü, den Aperitif und alle Weine.

Bitte reservieren Sie für diesen Abend von Dienstag bis Samstag ab 14 Uhr oder per Mail: s.spies@frankrosin.de

Übrigens, immer
Dienstags, 20.15 Uhr, kabel1: Rosins Restaurants, die neue Folgen!

Dieter Müller

Himmel und Erde, Pumpernickel, Hasenpfeffer und Apfel im Schlafrock – so schön klingt die westfälische Küche. Trotz ihrer fantasievoll benannten Gerichte sind die Westfalen nicht für eine besonders feine oder auch delikate Küche bekannt. Diesem Zustand sucht das Westfalen Gourmetfestival erfolgreich seit dem letzten Jahr abzuhelfen.

Die Vision des Initiators Gerhard Besler vom Westfalen-Institut in Lünen: Der unterschätzten Küche des Landes zu mehr Achtung und der Gastronomie zum gebührenden Stellenwert verhelfen. Diese Idee teilt er im Jahr 2011 bereits mit 13 Gastronomen. Einer, der die Klaviatur der regionalen Küche ebenfalls ganz besonders schätzt und beherrscht, ist Silvio Eberlein, Küchenchef im „Gräflicher Park Hotel & Spa“. Vom 2. bis 6. November heißt er hier zusammen mit den Grafen von Oeynhausen-Sierstorpff sowie Gast- und Sternekoch Dieter Müller neugierige Feinschmecker zu feinen Kreationen aus unverfälschten Zutaten willkommen.

Silvio Eberlein, der gemeinsam mit seinen Kollegen Dirk Engemann („Hotel Astenblick“ in Winterberg), Björn Freitag (Restaurant „Goldener Anker“ in Dorsten) und Frank Rosin (Restaurant „Rosin“, Dorsten) die Auftaktgala des Festivals am 8. September in Dortmund bestreiten wird, erfüllt sich mit der Zusammenarbeit mit Starkoch Dieter Müller einen lang gehegten Wunsch: „Dieter Müller ist einer der besten Köche Deutschlands. Ich mag seinen klaren Kochstil – das Authentische und die Reinheit seiner Küche ist für Gäste gut nachvollziehbar und eröffnet sich auch ungeübten Gaumen.“

Der aktuelle Küchenchef des berühmten Kreuzfahrtschiffs „MS Europa“ erhielt 1993 seinen ersten Michelin-Stern und ein Jahr später den zweiten. Der Dritte folgte 1997; zu dieser Zeit gab es weltweit nur 32 Drei-Sterne-Köche – zwei davon kochten in Deutschland. Mit Dieter Müller ganz persönlich startet das Gourmetfestival dann auch am Mittwoch, den 2. November. Ein Sechs-Gänge-Amuse-Bouche-Festivalmenü mit korrespondierenden Weinen erwartet die Besucher an diesem Abend. In den nächsten Tagen folgen unter anderem verschiedene Tastings, ein Kochkurs mit anschließendem Abendessen, „Kochen mit Freunden“, eine rustikale Landpartie in der Gräflichen Jagdscheune in Donhausen und eine Küchenparty direkt in der Küche des „Caspar’s Restaurant“. Das besondere am Programm des „Gräflicher Park Hotel & Spa“: die Vielfalt. „Mit unserem Konzept erfassen wir die ganze Bandbreite an Freude, die Kochen und Essen bereiten können“, erläutert Silvio Eberlein die Idee hinter dem Facettenreichtum. „Gemeinsam kochen, ein mehrgängiges Menü einfach nur genießen oder in ursprünglicher Atmosphäre Trüffel mit Pasta direkt aus dem Parmesanleib essen – wir wollten möglichst viele kulinarische Aspekte zur Sprache bringen, wie es sich für ein Festival gehört.“

Ein weiterer Vorteil des mannigfaltigen Programms: Es ist nicht nur für jeden Geschmack, sondern auch für jeden Geldbeutel etwas dabei. Für Beträge zwischen 25 und 149 Euro können Gourmets in ihrem Lieblingsrestaurant am Fuße des Teutoburger Waldes die ganz große Küche Westfalens erleben – mit Köchen, die schon viel von der Welt gesehen haben und ihre ganze Erfahrung mitbringen. Neben Ausnahmekoch Dieter Müller geben sich auch vier der bekanntesten Köche Bad Driburgs ein Stelldichein. Unter dem Motto „Kochen mit Freunden“ kreiert Silvio Eberlein gemeinsam mit seinen Nachbarn Ingo Seidensticker (Hotel-Restaurant Germanenhof), Heiner Eyers (Hotel am Rosenberg) und Claudius Böhler (Böhler’s Ladgasthaus) am Festival-Freitag ein Sechs-Gänge-Menü mit anschließender Zigarren-Lounge.

„Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen“, proklamierte einst der als Genussmensch bekannte englische Premier Winston Churchill. Dass der Körper Zuwendung braucht, damit die Seele sich wohl fühlt, wissen die Grafen von Oeynhausen-Sierstorpff schon lange. Seit 1782 wird hier die Tradition des bewussten Genießens gepflegt und weiterentwickelt. Nachhaltig, unverfälscht und saisonal ist dann auch die Küchen-Philosophie der beiden Restaurant „Caspar’s Restaurant“ und „Restaurant Pferdestall“ im Gräflichen Park und damit genauso ursprünglich wie erlesen.

http://www.westfalen-gourmetfestival.de/

Björn Freitag lässt kochen

Sternekoch für einen Tag: Neue Kochshow mit dem kompottsurfer startet am 15. Januar

Björn Freitag lässt kochen

Keine Sorge. Der „kompottsurfer“ Klaus Dahlbeck wird nicht am Herd stehen, wenn am kommenden Samstag, 15.1. um 17.50 Uhr die Pilotsendung der Kochshow Sternekoch für einen Tag – Björn Freitag lässt Prominente kochen, im WDR. So prominent ist der kompottsurfer ja nicht. Er wird bequem am Kritikertisch im vollbesetzten Restaurant sitzen und das Essen beurteilen, das eine wirklich prominente Person mit Lust aufs Kochen im Restaurant Goldener Anker (Dorsten) den Gästen servieren lässt. Im Gegensatz zum Promidinner handelt es sich bei den Prominenten aber nicht um Leute aus der dritten Reihe, und auch sonst hat die Sendung nullkommanix mit dem RTL-Format zu tun.

Und so läuft die Sendung: In der Küche von Björn Freitags Restaurant Goldener Anker in Dorsten (1 Michelinstern) steht in jeder Folge ein ambitionierter Prominenter am Herd und kreiert jeweils zwei Vor-, Haupt- und Nachspeisen, von denen der Gast drei Gänge für ein Menü auswählen kann. Die Frage ist natürlich: Inwieweit können die Fähigkeiten der Hobbyköche – denen Küchenchef Björn Freitag und sein Team lediglich hilfreich zur Hand gehen, aber nicht in die entscheidenden Kochprozesse eingreifen dürfen – den Ansprüchen der Gäste und einer dreiköpfigen Jury standhalten?

Zur Jury gehören außer Klaus Dahlbeck noch die Kollegin Anja Velings und als prominenter Gastkritiker, der Comedian Bernd Stelter. Gäste und Kritiker wissen natürlich nicht, wer da für sie kocht, aber vielleicht geben ja die Gerichte Hinweise auf die Identität des prominenten Chefkochs … .

Spannung zieht die Sendung nicht zuletzt aus dem Umstand, dass es die Vielzahl installierter Kameras erlaubt, das gesamte Geschehen in Küche und Gastraum ständig im Blick zu haben. Was sagt wohl der Promi, wenn er via Bildschirm live mitbekommt wie die Kritiker sein Essen zerlegen? Und welche haarsträubenden Gedanken machen sich Publikum und Kritiker über die Identität des Gastes? Gerade dieses Wechselspiel sorgt für erheiternde Unterhaltung.

Für die Jury gibt es noch einen Nebenschauplatz. Ihr werden blind jeweils ein Rotwein und ein Weißwein zum Essen serviert, und sie muss nun herausfinden, welcher von beiden der teurere ist. „Leute, Leute, war ich angespannt“, berichtet Klaus Dahlbeck. „Wenn die Jury über solche Aufgaben stolpert, ist das Gefeixe beim Zuschauer natürlich groß und unsereins hat das dringende Bedürfnis, die nächsten Tage nur noch mit einer Papiertüte über den Kopf aus dem Haus zu gehen, wie Bart Simpson, nachdem er beim Friseur war.“

Der Kompottsurfer: http://blog.rewirpower.de/

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Björn Freitag mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche

Frank Rosin DAS KOCHBUCH

Frank Rosin: Köstliche Gerichte ohne viel Schnickschnack – In „DAS KOCHBUCH“ versammelt der bekannte Sternekoch
(„Rosins Restaurant“, kabel eins) 90 kreative Rezepte für eine
zeitgemäße Küche

Was soll ich kochen? Und: Wie soll ich kochen? Fragen,
die so alt sind wie das Kochen selbst. Frank Rosin gibt Antworten, die neu
sind. Wild, aufregend, anders. Sein neues Buch heißt schlicht „DAS
KOCHBUCH“, so schnörkellos, klar und einfach wie das, was drin steht.

In
der Küche des Sternekochs ist das „Wie“ entscheidend, das „Was“ ergibt
sich dann von allein. Fest steht: Das Ergebnis ist immer innovativ, so noch
nie da gewesen, lecker. „Köstliche Gerichte ohne viel Schnickschnack“
lautet die Devise des preisgekrönten Westfalen, der trotz seines Erfolges
nie die Bodenhaftung verloren hat. Oder könnte es sein, dass genau diese
Bodenhaftung das Geheimnis seines Erfolges ist?

Aus gut erhältlichen Lebensmitteln wie Kartoffeln, Schwarzbrot oder Mehl
lassen sich im Handumdrehen lukullische Höhenflüge kreieren – davon ist
Frank Rosin überzeugt, und genau das hat er immer wieder eindrucksvoll
bewiesen. Wie das im Einzelnen geht, lässt sich jetzt nachlesen – in „DAS
KOCHBUCH“, dem neuen Buch des 44-jährigen Chef de cuisine, der seit
November 2009 auch mit seiner Fernsehsendung „Rosins Restaurant – Ein
Sternekoch räumt auf“ bei kabel eins für Furore sorgt. Auch bei Messern ist Rosin wählerisch: er kocht wie viele Sterneköche mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche

Auf 160 Seiten versammelt „DAS KOCHBUCH“ 90 Rezepte mit jeweils einer
Hauptzutat, die durch eine ungewöhnliche Zubereitungsart besonders zur
Geltung kommt. Jedes einzelne Rezept ist überraschend anders,
beeindruckend einfach und vor allem die Grundlage für ein köstliches
Gericht. Frank Rosin kocht eben nicht nur mit Köpfchen und Leidenschaft,
sondern auch mit einem untrüglichen Gespür für das Machbare. Der Mann
ist Pragmatiker. Seine Gerichte stehen in der Regel nach 15 bis 20 Minuten
auf dem Tisch. Und teure Luxusprodukte braucht er dazu auch nicht.

Frank Rosin setzt auf Kochen mit wenigen Zutaten. Das bedeutet, dass
beispielsweise Gnocchi im Handumdrehen aus Oliven hergestellt werden
und mit wenigen Beilagen für höchste Genüsse sorgen. Oder „Panta Rhei“,
flüssiger Schokoladenkuchen als Dessert – dunkle handelsübliche
Kuvertüre, Butter, Zucker, Mehl, Eier und ein paar clevere
Zubereitungstricks. Fertig ist der perfekte Nachtisch für Gourmets und
solche, die es durch Frank Rosins Buch vielleicht erst noch werden.
Zu jedem Rezept gehören farbige Abbildungen sowie eine Auflistung der
Zutaten mit genauen Mengenangaben und einer detaillierten Beschreibung
des Verarbeitungsprozesses. Darüber hinaus gibt es zu den Hauptzutaten
einen informativen Exkurs: Warenkunde mit persönlicher Note. Dabei
erfährt man u.a., was Schokolade mit Olivenöl gemein hat, wie
wandlungsfähig Kartoffeln sein können und warum „Pommes essen“ für
Frank Rosin bis heute ein ganz wichtiges Erlebnis ist.

Die Botschaft von „DAS KOCHBUCH“ ist klar: Es geht um zeitgemäßes
Kochen, um Rezepte, die durch ihre Raffinesse, ihre nachvollziehbare
Zubereitung und nicht zuletzt ihre geschmacklichen Ergebnisse
überzeugen. Mit ihrer Hilfe lassen sich am heimischen Herd Tag für Tag
immer neue Überraschungen zaubern, denn dieses Buch strotzt nur so von
kulinarischer Kreativität. Es zeigt auf, welche ungeheuren Möglichkeiten in
Kartoffeln, dicken Bohnen oder Möhreneintopf stecken. Hier kommen
traditionsbewusste Liebhaber bodenständiger Küche ebenso auf ihre
Kosten wie experimentierfreudige Hobbyköche und anspruchsvolle
Gourmets. „DAS KOCHBUCH“ ist ganz einfach das Kochbuch.

Frank Rosin
Als 23-Jähriger eröffnete Frank Rosin in seiner Geburtsstadt Dorsten sein
eigenes Restaurant „Rosin“, das kürzlich vom Magazin Der Feinschmecker
zum „Restaurant des Jahres 2009/10“ gekürt wurde. Bereits 2008
nominierte ihn die Redaktion zum „Aufsteiger des Jahres“. Einen Michelin-
Stern trägt das Haus schon seit 2004, und vom „Gault Millau“ gab es satte
18 Punkte. Seinen Durchbruch als Fernsehkoch feierte Frank Rosin im
November 2009 mit der kabel eins-Sendung „Rosins Restaurant – Ein
Sternekoch räumt auf“. Die Westdeutsche Zeitung freute sich: „Frank Rosin
aus Dorsten steht für Kreativität auf dem Teller und räumt fürs Fernsehen
jetzt in anderen Küchen auf.“ Auch sein neuestes TV-Projekt dreht sich
wieder um Küche, Kräuter und Co.: Ab Mitte August wird der Spitzenkoch
als Preisrichter in der neuen ZDF-Show „Topfgeldjäger“ zu sehen sein.
Hier
entscheidet Rosins geschulter Geschmackssinn darüber, welche
Kandidaten-Teams aus identischen Zutaten das schmackhafteste Menü
kreiert haben. Frank Rosin, 1966 in Dorsten als Sohn eines Großhändlers
für Gastronomiebedarf geboren, absolvierte zunächst eine Kochlehre in
Gelsenkirchen. Anschließend ging er nach Kalifornien und Spanien.
Schließlich trat er an Bord des Kreuzfahrtschiffes „Sea Cloud“ seine erste
Stelle als Chefkoch an, und seit 1990 ist er Patron des „Rosin“. 2008
kochte er erstmals vor den kabel eins-Kameras in der beliebten Kochshow
„Das Fast Food-Duell“.
Der Feinschmecker über den sympathischen
Starkoch: „Rosin vermählt unterschiedlichste Aromen zu interessanten
Geschmackskompositionen.“ Und die WAZ konstatierte: „Endlich ein Koch,
der sich beim Würzen nicht in die Hosen macht!“

Frank Rosin
DAS KOCHBUCH
Kreative Rezepte mit einfachen Zutaten
VGS 2010 – ca. 160 Seiten, 60 Abbildungen, ca. 90 Rezepte,
Gebunden
ISBN 978-3-8025-3725-7 Bestelllink frachtfrei
€ 19,95 [D] / € 20,60 [A]
CHF 35,50 (empfohlener Verkaufspreis)

Hier kocht das Herz Europas

53 Gastronomen aus dem Ruhrgebiet begrüßen Europas Kulturhauptstadt 2010

Wenn am Wochenende auf Zeche Zollverein offiziell die Kulturhauptstadt Europas 2010 eröffnet wird, begrüßen auch 53 Gastronomen aus der Region mit ihrer Ruhrgebiets-Küche die Gäste.
Die Gourmet-Broschüre zum „Ruhr-Menü-Karussell 2010“, das sich ab heute im Ruhrgebiet drehen wird, ist in allen teilnehmenden Restaurants erhältlich. Alle Informationen gibt es auch im Internet unter www.essen-geniessen.de .

53 Gastronomen der Vereinigung „ESSEN GENIESSEN & friends“, darunter die Sterne-Köche Berthold Bühler und Henri Bach („Résidence“, Essen), Björn Freitag („Goldener Anker“) und Frank Rosin („Rosins Restaurant“) aus Dorsten, sowie Jürgen Köpp („Landhaus Köpp“, Xanten) und Erika Bergheim („Nero“ im Schloss Hugenpoet, Essen), haben sich anlässlich des europäischen Kulturhauptstadt-Jahres mit der Küche des Ruhrgebiets und ihren Produkten auseinandergesetzt. Herausgekommen sind 53 kreative, ausgefallene und schöne Menüs, die mit begleitenden Weinen und Sekt Lust auf Revier-Küche machen. Alles zusammen zwischen 30,- bis 44,- Euro pro Person! Der Sekt, die Weiß- und Rotweine tragen dazu ein eigens kreiertes Etikett mit den Sehenswürdigkeiten der Kulturhauptstadt 2010 – ein echter Hingucker!

Initiator Rainer Bierwirth von „ESSEN GENIESSEN & friends“ freut sich, dass der Startschuss für Europas Kulturhaupt-Jahr heute endlich fällt: „Gutes Essen und Trinken ist ein unverzichtbarer Teil dieser Kultur, und der haben wir uns mit unserer Vereinigung verschrieben. Die spannenden Interpretationen unserer „Ruhrpott-Produkte“ und die kulinarische Vielfalt unserer 53 Restaurants werden gewiss viele Menschen anlocken und dazu beitragen, die Region Ruhr zu Hause und in aller Welt mit Stolz und Nachhaltigkeit zu präsentieren.“

www.essen-geniessen.de

Björn Freitag ist Schalkes Koch

Björn Freitag versorgt Kuranyi & Co. seit kurzem mit Frühstück und Mittagessen. Und fliegt am Samstag mit dem Bundesliga-Zweiten sogar ins Trainingslager nach Spanien. Der Sternekoch aus Dorsten hat schon Gefallen gefunden hat seiner neuen Aufgabe. Es sei schließlich wichtig, junge Menschen an gesunde Sachen heranzuführen. „Das macht wirklich Spaß“, sagt der 36-Jährige. „Und die Spieler sind sehr interessiert, was sie auf den Teller bekommen und wie es zubereitet ist.“

An den Tagen mit zwei Trainingseinheiten bereitet Björn Freitag um 7.30 Uhr im vierten Stock des Kabinentrakts „auf Schalke“ das Frühstück vor.

Lesen Sie den gesamten Bericht bei der Hertener Allgemeinen:
www.hertener-allgemeine.de/lokales/dorsten/Sternekoch-verwoehnt-die-Schalker-Fussballer;art1341,86726

Björn Freitag arbeitet – wie viele Gourmetköche – mit CHROMA type 301 Messer.
Björns Freitag Restaurant, der Goldene Anker in Dorsten, ist auf Platz 172 der besten Restaurants in Deutschland, Haiku Liste: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/156/goldener-anker.html