CHRISTIAN SCHARRER

Soeben hat Küchenmeister und Sternekoch CHRISTIAN SCHARRER das Zepter als Kulinarischer Direktor im WEISSENHAUS GRAND VILLAGE RESORT AM MEER übernommen und ist bereits mit grossen Erwartungen empfangen worden. Wir möchten ihn gerne selbst zu Wort kommen lassen und haben ihm in einem kleinen Interview drei Fragen gestellt:

3 FRAGEN AN CHRISTIAN SCHARRER:
1. Frage: Herr Scharrer, Sie kommen aus der großen Cuisine, ausgezeichnet mit 2 Sternen und 18 Punkten. Wir erinnern uns gern an Ihre Zeit im deutschen Norden und bis vor kurzem in der Schweizer Top-Gastronomie mit italienischem Einschlag. Was hat Sie dazu veranlasst, wieder nach Nord Deutschland zurückzukehren und welche Strategie verfolgen Sie auf Weissenhaus?
Antwort: Zum einen, die lange Freundschaft zu meinem Weggefährten Frank Nagel, mit dem mich gemeinsame Werte und Ziele verbinden. Denn es geht in der Arbeit miteinander immer um Persönlichkeit und Vertrauen. Und zum anderen, dass er mir mit Weissenhaus natürlich auch eine einzigartige Bühne zur Verfügung stellen kann, auf der große kulinarische Opern inszeniert werden können und zwar zeitgemäß und leichtfüßig. Ganz klar ist die Intention für uns beide, dass Weissenhaus auch aus kulinarischer Gastgebersicht den nächsten großen Schub machen möchte um an den bisherigen Erfolgen anzuknüpfen. Das ist doch das spannende, die große Herausforderung und das große Ziel muss über uns als Team schweben. Nur dann kann man Höchstleistungen bringen.

2. Frage: Die Gourmetküche wird aktuell vielerorts als altbacken und überholt beschrieben, Herr Scharrer, wie muss Ihrer Meinung nach ein modernes Restaurant à la Maison ausgerichtet sein?
Antwort: Das Gourmetküche spießig sein soll, ist mittlerweile ein verbrauchtes Vorurteil. Heutzutage wird moderne Genusskultur unprätentiös, unangestrengt und mit großem Selbstverständnis dargeboten. Beste Qualität und Perfektion im Handwerk kommt aus meiner Sicht übrigens niemals aus der Mode, egal in welchem Genre. Denn diese besonderen Abende markieren für viele Gäste auch besondere, unvergessliche Anlässe im Leben. Am Ende des Tages ist doch für alle Gäste wichtig: wie herzlich und gekonnt bin ich bedient worden, mit wieviel Liebe wurde ich bekocht, wie stimmungsvoll war der Abend an sich. Das ist seit jeher so. Wenn das spießig ist, bin ich gerne spießig.

3. Frage: Wie wollen Sie die zeitgemäße moderne Form des Fine Dinings auf Weissenhaus umsetzen?
Wir möchten das Thema Genusskultur wirklich anfassbar und persönlich erlebbar machen. Schließlich ist Weissenhaus ein Ferienresort, in dem die Gäste nicht mit Anzug und Krawatte Urlaub machen.
Glücklicherweise macht uns allen der Gastkontakt wirklich Freude. Es ist schön zu sehen, wenn wir auch mit den Gästen im Restaurant Kochschule im Gewölbekeller live kochen und so im intensiven Kontakt sind. Es wird gelacht, der eine oder andere macht sich mal eine Notiz auf der Serviette und überrascht dann zu Hause mit neuen Tricks am Herd. Mein Team ist nicht nur fachlich, sondern auch persönlich so ausgewählt, das wir nicht nur stumm am Herd stehen, sondern unsere Gäste mit einbeziehen. Aktionen, wie süße Workshops mit unserem Patissier von Heston Blumenthal, sind für Gäste eine willkommene Abwechslung. Auch der
Chefs table direkt am Herd ist immer wieder ein Highlight. Entspannte Urlaubsatmosphäre sollte vor Gourmet Cuisine nicht Halt machen.

www.weissenhaus.de

Steve Karlsch,

Steve Karlsch, langjähriger Weggefährte von Spitzenkoch Tim Raue,ist Kulinarischer Direktor der Tertianum Premium Residences

Mit der Eröffnung der Brasserie „Colette Tim Raue“ in München ist die Isarstadt im Dezember 2015 um eine kulinarische Institution reicher geworden. Das neue Gastronomiekonzept, an dessen Spitze Sternekoch Tim Raue als kulinarischer Berater steht, ist ein Projekt der Tertianum Premium Residences, das in diesem Jahr nun auch in Berlin und Konstanz umgesetzt werden soll. Angelehnt an die französische Küche und im Stil einer klassischen Brasserie eingerichtet, ist das „Colette“ damit das erste Tim Raue Restaurant außerhalb Berlins. Eine besondere, vor allem aber neue Situation für den inzwischen zum Unternehmer avancierten Raue. Um seine hohen Qualitäts-Standards auch außerhalb der Hauptstadt kompromisslos umgesetzt zu wissen, hat er daher schon vor Monaten einen langjährigen Weggefährten zurückgewinnen können: Seit dem Sommer 2015 ist Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor an Bord der Tertianum Premium Residences und kümmert sich sowohl um die operative Umsetzung aller Colette-Konzepte als auch um die Einhaltung der neu gesetzten Standards in den Bewohner-Restaurants.

Dass Tim Raue mit dem Engagement von Steve Karlsch einen echten Gewinn verzeichnen kann, zeigt ein Blick auf die gemeinsame Vergangenheit der beiden: Geboren und aufgewachsen in Berlin, lernte Steve Karlsch sein Handwerkszeug zunächst in Bayern, wo er im Landhotel Rappenhof im Bayerischen Wald seine Lehre absolvierte. Nach drei Jahren Ausbildung zog es ihn zurück in die alte Heimat, um im renommierten Kempinski Hotel Adlon seine erste Anstellung anzutreten und sein Wissen unter der Regie von Küchenchef Rainer Sigg weiter auszubauen. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Rahmen seines Wehrdiensts, den der junge Berliner im Casino des Verteidigungsministerium ableistete, folgte 2004 dann die erste Begegnung mit Tim Raue im Restaurant 44 des Berliner Swissôtel. Dort agierte Raue als Küchenchef und Global Culinary Advisor für Swissôtel & Resorts Worldwide. Drei Jahre später dann der erste große Erfolg: Die beiden Köche, Karlsch war damals Sous Chef, holen den ersten Michelin Stern des Restaurants und sichern sich obendrein 18 Punkte im Gault&Millau. Nach insgesamt vier Jahren dann der gemeinsame Wechsel zur Adlon Holding, wo sich Karlsch zunächst als Sous Chef und kurze Zeit später als Küchenchef für die MÂ Restaurants verantwortlich zeichnete. Und auch dort ließ der Erfolg des Duos nicht lange auf sich warten: Ein Michelin Stern und 18 Gault&Millau Punkte für das Team Raue/Karlsch. Mit Eröffnung des Restaurant Tim Raue zwei Jahre später folgte dann der nächste Meilenstein, der schließlich mit zwei Michelin Sternen und 19 Gault&Millau Punkten belohnt wurde. Im Mai 2013 zog es Karlsch dann nach Österreich, wo er die Position des Küchenchefs im Restaurant Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel übernahm und als Küchendirektor des Hauses auch alle anderen gastronomischen Bereiche kulinarisch betreute. Die berufliche Trennung der beiden Berliner währte jedoch nicht lang: 2015 folgte Karlsch dem Ruf seines langjährigen Weggefährten und unterschrieb seinen Vertrag bei den Tertianum Premium Residences.

In seiner Position als Kulinarischer Direktor reportiert er zum Regionaldirektor Holger König und arbeitet eng mit den Küchenchefs der Bewohner-Restaurants und der Colette Tim Raue Brasserien zusammen. Inspiration findet der Familienvater übrigens vor allem auf Reisen und in der Natur – denn dort kann er abschalten und neue Energie für das nächste große Projekt tanken.

Sebastian Müller

Sebastian Müller ist ab sofort als Direktor of Food & Beverage für die Leitung der gesamten Gastronomie des Hotel Adlon Kempinski Berlin verantwortlich. Damit obliegt ihm ein großer Aufgabenbereich, zu dem die Koordination der Restaurants Quarré, Sra Bua by Tim Raue und Lorenz Adlon Esszimmer sowie der Lobby Bar und der Sra Bua Bar zählt. Hinzu kommen 3000 Quadratmeter Bankettfläche für unzählige Veranstaltungen, Konferenzen und Galas. Insgesamt führt Sebastian Müller ein Team von rund 200 Mitarbeitern und ist maßgeblich in die Entwicklung neuer Gastronomiekonzepte involviert.

„Das Hotel Adlon Kempinski Berlin ist für mich der Inbegriff eines europäischen Grand Hotels, das es mit seinen Traditionen und seinem Serviceverständnis versteht, seine Gäste immer wieder aufs Neue zu begeistern“, so Neuzugang Müller. „Ich freue mich sehr, ein Teil des großartigen Teams zu sein und gemeinsam mit meinen Kollegen und Mitarbeitern an einem Kapitel der Adlon Historie mitschreiben zu dürfen.“

Der gebürtige Würzburger leitete die letzten drei Jahre als Food & Beverage Direktor das Gastronomiegeschehen im Park Hyatt Abu Dhabi Hotels & Villas in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Von 2010 bis 2012 war der heute 33-Jährige als stellvertretender Food & Beverage Direktor im Grand Hyatt in Seoul tätig, wo er anderthalb Jahre zuvor im Banyan Tree Club & Spa als Assistant Food & Beverage Manager startete. Weitere Auslandserfahrungen sammelte Müller als Restaurant Manager der Pier59 Modern Seafood & Wine Bar im Banyan Tree Hotel im thailändischen Bangkok sowie im Rahmen der Hoteleröffnung des Banyan Tree Desert Spa & Resort Al Areen im Königreich Bahrain im Jahre 2008. Erste Einblicke in die Praxis einer internationalen Hotelkette bekam der studierte Betriebswirt in mehrmonatigen Auslandspraktika im Bereich Corporate Management im indonesischen Banyan Tree Bintan sowie im Schwesterhaus in Bangkok, in das er ein Jahr später als Restaurant Manger zurückkehrte. Parallel zu seinem dreijährigen betriebswirtschaftlichen Studium mit Vertiefung auf Hotelmanagement und Marketing an der Berufsakademie Ravensburg entwickelte Sebastian Müller seine Leidenschaft für erstklassige Gastronomie im renommierten Hotel Traube Tonbach in Baiersborn im Schwarzwald. Neben seiner Leidenschaft zu fotografieren, ist der Würzburger sportlich unterwegs. Bereits zwei große Marathon-Rennen absolvierte er. Nun nimmt er erstmalig am diesjährigen Berlin-Marathon teil.

Gezapftes Bier oft verkeimt

Hessisches Landeslabor hat Bier aus Schankanlagen untersucht

Verbraucher erwarten zu Recht, dass in der Gastronomie ausgeschenktes Bier hygienisch einwandfrei ist. Das Hessische Landeslabor hat in diesem Jahr bislang 87 Proben frisch gezapfter Biere aus Getränkeschankanlagen mikrobiologisch untersucht um zu überprüfen, ob die Erwartungen der Verbraucher auch in der Praxis eingehalten werden.

„Aufgrund dieser Untersuchungen mussten wir 37 Biere (42,5 %) wegen des Nachweises von coliformen Keimen beanstanden. Bei zwei Bierproben waren auch Escherichia coli Keime nachweisbar“, teilte der Direktor des Hessischen Landeslabors, Prof. Dr. Hubertus Brunn in Gießen mit. „Während coliforme Keime Indikatoren für die hygienische Qualität sind, deutet das Vorkommen von Escherichia coli auf fäkale Verunreinigungen hin. Kommen coliforme Keime in gezapften Getränken vor, ist das ein Hinweis auf Hygienemängel“, so Brunn. „Dazu zählen falsche Handhabung der Geräte, unzureichende Reinigung und Desinfektion sowie fehlende oder ungenügende Wartung der Anlagen. Neben der Reinigung der Schankanlage ist auch deren Umfeld regelmäßig sauber zu halten“, mahnte der Direktor. „Hierzu gehören Schanktisch, Spülbecken und Spülbürsten, Lager- und Kühlräume. Eine weitere wichtige Voraussetzung für ein einwandfreies, gezapftes Bier sind neben sauberen Biergläsern auch das Hygiene-Bewusstsein des Personals“, erklärte Brunn.

Von den in gleicher Weise untersuchten Nachproben, die in der Regel nach einer umfangreichen Reinigung der Getränkeschankanlage entnommen werden, seien rund 43% der Bierproben erneut auffällig gewesen. „Gesundheitlich bedenklich sind die Befunde nicht, da bei der optimalen Biertrinktemperatur von vier bis sieben Grad Celsius die Keimvermehrung durch die Kälte, den enthaltenen Alkohol, die Kohlensäure sowie die Hopfenbitterstoffe weitgehend verhindert wird“, so Professor Brunn abschließend.

Thomas Kammeier, Ahrenshoop

THE GRAND Ahrenshoop feiert Fünfjähriges mit großem BBQ

Glühende Kohlen und eiskalte Drinks, in der Luft der Duft nach saftig würzigen Steaks: Nur mit Zange und Schürze „bewaffnet“ wollen Berlins Sternekoch Thomas Kammeier und Otto Gourmet-Chef Wolfgang Otto dem Direktor des THE GRAND Ahrenshoop, Thomas Döbber-Rüther, und seinem Küchenchef Alexander Brauch ordentlich einheizen:
Zum fünften Geburtstag des Luxushotels lädt das THE GRAND zum einzigartigen BBQ-Wettgrillen. Kräftige Tomahawk-Steaks oder zarte Entrecotes, würziges Lamm oder fangfrische Garnelen, dazu knackfrische Salate und scharfe, fruchtige oder exotische Marinaden erwarten die Gäste auf der großen Terrasse mit einzigartigem Blick auf die Ostsee. „Wir sind sehr froh, Thomas Kammeier aus der Hauptstadt und den renommiertesten Experten für bestes Fleisch sowie Fisch und Krustentiere Wolfgang Otto, für dieses Birthday-BBQ gewonnen zu haben“, freut sich Thomas Döbber-Rüther auf das Wettgrillen gegen Kammeier und Otto. Passende Rot- und Weißweine kommen eigens vom pyrenäischen Weingut Domaine de l’Horizon. „Wir freuen uns auf eine einzigartige Party mit all unseren Kunden, Freunden und Partnern!“, so Döbber-Rüther weiter.

5 Jahre THE GRAND – Das Geburtstags-BBQ
Datum: 11. August 2015
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Seeterrasse des THE GRAND Ahrenshoop, Schifferberg 24,18347 Ostseebad Ahrenshoop
Karten: 111 Euro pro Person, inkl. BBQ-Buffet und Weinen von Domaine de l’Horizon

http://the-grand.de/de/

Jürgen Lengauer

Jürgen Lengauer ist neuer Küchenchef im Rainers Hotel Vienna

Das Rainers Hotel Vienna hat sich in den letzten 2 Jahren mit seinem fine dining Restaurant Rainers Wintergarten kulinarisch als eine der Feinschmecker-Adressen in Wien etabliert. Dies belegt auch die jüngste Bewertung von Falstaff mit 80 Punkten und einer Gabel.
Seit Anfang April hat nun Jürgen Lengauer das Ruder der Rainers Gastronomiebereichs übernommen und löst Mike Köberl ab, welcher gerade in der Aufbauphase des Wintergartens viel für das Rainers Hotel geleistet hat. „Wir bedanken uns bei Mike Köberl für die gute Zusammenarbeit und seine hervorragenden Leistungen in den letzten Jahren.“, so Direktor Werner Magedler.

Mit Lengauer setzt das Haus auf frischen Wind. Der 31jährige sprüht vor innovativen Ideen und freut sich darauf, in der gerade erst bautechnisch erweiterten Küche des Rainers Hotel sein Talent und Engagement in neuen geschmacklichen Kreationen gekonnt umzusetzen.
„Wir freuen uns, mit ihm einen jungen, topmotivierten Koch an die Spitze der Rainers Küchenbrigade zu setzen und unseren Gästen mit dieser Besetzung auch in Zukunft kulinarische Highlights bieten zu können.“, begrüßt Direktor Werner Magedler den jungen Küchenchef.

Spritziger Elan gepaart mit Erfahrung
Seine ersten Kochversuche startete er im 2 Hauben Restaurant Villa Schratt in Bad Ischl. Schon sein damaliger Mentor Günter Gaderbauer erkannte sofort: „Der Junge hat Talent mit dem Messer – der kann so schön schneiden“. Der Lengauer blieb seiner Begabung treu und verfolgt seitdem zielstrebig seine Kochkarriere.

Mittlerweile ist Jürgen Lengauer längst kein Unbekannter mehr in der heimischen Gourmetszene.
Die letzten 2 Jahre verschrieb er sich als Executive Chef bei Food Affairs ganz der Erlebnisküche und hatte zB die Kulinarik der Seefestspiele Mörbisch, sowie das legendäre Muscheldinner im NHM gemeinsam mit Hubert Wallner und Sigi Kröpfl über. Als Austria Center Küchenchef zeichnete sich Lengauer verantwortlich für das Dinner der Lotterien-Gala „Nacht des Sports“. In dieser Aufgabe veröffentlichte er sein Kochbuch „Sportelite trifft Kochelite“ zugunsten der Sporthilfe.

In seinem Lebenslauf finden sich des Weiteren namhafte Stationen wie das DO&CO im Haas Haus, das Mario Plachutta sowie das Plachutta Wollzeile, wo er sein Talent bereits als Sous Chef unter Beweis stellte. Im Restaurant Ellas erkochte er gemeinsam mit Christoph Nägele eine Haube. Internationale Erfahrung sammelte Lengauer während seiner Zeit bei der Formel 1, wo er mit dem Team von DO&CO die Rennstars an den berühmtesten Rennstrecken der Welt, von der Wüste von Bahrein bis Monaco, verköstigte, sowie im 5* Grand Formosa Hotel in Taipei, Taiwan und im Grand Hotel & Spa in Interlaken, Schweiz.

Engagiertes Ziel Lengauers ist es, 2016 die Auszeichnung mit einer Haube für das Rainers zu erkochen.
Oscarverdächtig ist seine Küchenleistung im Rainers Hotel bereits.

www.rainer-hotels.eu.

Hannes Dänner

Ab sofort ist Hannes Dänner verantwortlich für das Food & Beverage Konzept im Hotel Atlantic Kempinski. Die tägliche Geschehen im Atlantic Restaurant, im Alstersalon, in der Atlantic Bar einschließlich des Innenhofs „Atrium“ sowie das vom Hotel Atlantic betriebene Restaurant im Überseeclub am Jungfernstieg, werden von Hannes Dänner koordiniert. Ferner ist er künftig der Ansprechpartner für das Atlantic Catering, welches Nicht-Hotelgäste mit maßgeschneiderten Konzepten und kreativer Kulinarik für bis zu 3.500 Personen verwöhnt.

Der 31jährige war zuletzt als Assistent des Direktors für F&B im Hotel Intercontinental in Frankfurt am Main tätig. Nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann im Steigenberger Hotel Metropolitan, zog Dänner zunächst nach London. Im Hotel The Berkeley agierte er als Mitarbeiter im Service, später als Event Operations Supervisor, bis er schließlich als Assistant Event Operations Manager alle Veranstaltungen leitete. Im Oktober 2008 konnte mit Hannes Dänner die Position des Bankett Managers im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München besetzt werden. Kurz darauf folgte die Beförderung zum Assistenten des F&B Managers.

Der gebürtige Hesse freut sich auf die künftigen Aufgaben in der Hansestadt. Das Weiße Schloss an der Alster mit einer Bankettfläche von 1430 Quadratmetern wird mit ihm auf einen neuen gastronomischen Kurs gebracht. Dreizehn elegante Veranstaltungsräume stehen zur Verfügung, inklusive der Festsäle, indem sich Historie und Moderne vereinen.

“Wir freuen uns, dass wir Hannes Dänner für uns gewinnen konnten”, sagt Peter Pusnik, Geschäftsführender Direktor im Gourmet Report Gespräch. “Mit seiner internationalen Erfahrung im F&B Bereich versteht er es hervorragend, unserem anspruchsvollen Gästeklientel aus der ganzen Welt den perfekten Aufenthalt auf höchstem Service-Niveau zu bereiten. Wir freuen uns auf neue Impulse, die den Gästen unvergessen bleiben”.

Nähere Informationen über unsere kulinarische Highlights im Herbst und Winter finden Sie unter: www.kempinski.com/hamburg

Das Hotel Atlantic Kempinski wurde vor 104 Jahren als klassisches Grandhotel für Erste-Klasse-Passagiere berühmter Luxusliner eröffnet. Der Prachtbau an der Außenalster bietet 245 Zimmer, davon 30 Suiten mit zeitloser Eleganz und großem Luxus. Prachtvolle Festsäle und elegante Salons bieten eine facettenreiche Auswahl stilvoller Räume für bis zu 1.200 Gäste. Ebenso gehört ein privates Kino zu den Schmuckstücken dieses Hamburger Wahrzeichens.

Westin Grand Hotel Frankfurt

Gerade habe ich eine Pressemitteilung der max.PR, Sabine Dächert, aus Bad Homburg gesehen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Das Westin Grand Hotel Frankfurt hat 100 neue Matratzen gekauft, so dass einige der Gäste jetzt besonders komfortabel liegen können

Hier die Meldung:
Das Westin Grand Hotel Frankfurt hat einen Teil seiner 371 Zimmer und Suiten mit neuen Matratzen ausgestattet. Zwei Container waren nötig, um die 100 exklusiven Pillow-Top-Matratzen für die speziell von der Hotelmarke entwickelten Westin Heavenly Beds® anzuliefern. „Eigentlich hätte der Austausch noch fünf Jahre Zeit gehabt, doch da wir besonders großen Wert auf Qualität und Komfort legen, haben wir diese Investition vorgezogen und betten nun schon jetzt einen Teil unserer Gäste auf neuen Matratzen“, erklärt Heiko Buchta, Direktor Westin Grand Hotel Frankfurt. „Und ein guter Schlaf gehört schließlich mit zu den wichtigsten Hotelerlebnissen.“ Die Betten der restlichen Zimmer sollen sukzessive im laufenden Jahr noch neu bestückt werden. www.westin.com

Haben Sie die gleiche Frage wie ich? Wer darf den auf den neuen, himmlischen 100 Matratzen schlafen, wer muss auf den alten 400 Matratzen schlafen?

Toni Mörwald

Mörwald gibt das „Kloster Und“ auf – Der Pachtvertrag wird einvernehmlich nicht verlängert – Das Team wird bei einem neuen Projekt untergebracht

Wachauer Genussreisende müssen künftig auf eine
Topadresse verzichten: Wie Toni Mörwald dem Falstaff gegenüber
bestätigte, wird der Pachtvertrag mit Eigentümer Christian Guzy nicht
verlängert. Mörwald hatte seinen Vertrag noch mit der Raiffeisenbank,
dem vorherigen Besitzer, abgeschlossen und auf zehn Jahre befristet.
Wer die Küche des großen Talents Roland Huber noch einmal im
eleganten Ambiente des ehemaligen Klosters probieren möchte, hat noch
bis 30. Juni Zeit. „Der Vertrag wird bis zum letzten Tag erfüllt“,
bestätigt Multigastronom Mörwald.

Das gesamte Team soll unter Hubers Führung in einem neuen Projekt
engagiert werden. Was und wo das sein soll, will Mörwald noch nicht
verraten. Bis dahin will der Feuersbrunner aber noch ein weiteres
Projekt starten, nämlich das Restaurant im Musiktheater Linz –
gemeinsam mit Spitz Catering und Josef Donhauser. Es soll eine
Brasserie mit hochwertiger Küche „zu leistbaren“ Preisen werden und
auch unabhängig von den Vorführungen geöffnet haben. Noch im alten
Jahr hat Mörwald in der Passage des Wiener Palais Ferstl das Kochamt
eröffnet, wo vor allem die 25.000 Mitglieder seiner Kochschule zum
Zug kommen. Ein Teil ist aber auch für Gesellschaften exklusiv
buchbar.

Rückblickend betont Mörwald, dass sein Relais &
Chateaux-Restaurant viel für die Region gebracht hat. Es war für ihn
so etwas wie eine Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung, die auf
Dauer aber sehr viele Ressourcen gebunden hat. Einer der Chefköche
war Leonard Cernko, der mittlerweile international Karriere gemacht
hat und F&B-Direktor der Berliner Hotellegende Adlon ist.

Auch nach Mörwalds Engagement soll es im „Kloster Und“ einen
Gastronomiebetrieb geben. Eigentümer Christian Guzy bestätigt, dass
es bereits Gespräche gibt, ohne näher darauf eingehen zu wollen. In
der Branche wird der Name Charly Teuschl als möglicher
Mörwald-Nachfolger genannt. Mörwald selbst hat den Betreiber der
Kremser „Late Stein“-Brasserie nach eigenen Angaben ins Spiel
gebracht.

Paul Stradner

Der Guide Michelin ehrt den Neuen : Erster Stern für Wohlfahrt Schüler Paul Stradner im Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden

Erst im August dieses Jahres trat Paul Stradner seine Position als Küchenchef im renommierten Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden an. Nun freut er sich bereits den ersten Stern vom Guide Michelin verliehen bekommen zu haben. „Es erfüllt mich mit Stolz in erstmaliger Eigenverantwortung und in solch kurzer Zeit einen Michelin Stern erkocht zu haben. Herr Marrenbach und Rudolf Pellkofer als Küchendirektor haben hierfür die für mich idealen Rahmenbedingungen geschaffen. Auf diese Auszeichnung gilt es aufzubauen,“ so Stradner im Gourmet Report Gespräch.

Über 10 Jahre Berufserfahrung mit Stationen in den besten Restaurants Europas haben das Fundament für die Laufbahn des jungen Küchenchefs geebnet. Paul Stradner bekennt, von den Besten gelernt zu haben: Von Harald Wohlfahrt, Drei-Sterne-Koch in der berühmten Schwarzwaldstube in Baiersbronn und von Jean Georges Klein, ebenfalls Drei Michelin Sterne, wo er zuletzt als Sous-Chef im Restaurant L’Arnsbourg im Baerenthal tätig war.

Frank Marrenbach, Geschäftsführender Direktor, gegenüber Gourmet Report: „Das Brenners Park-Restaurant bleibt Sterneküche. Ich bin Paul Stradner und der gesamten Equipe des Brenners Park-Restaurants dankbar für ihr hervorragendes Engagement und große Hingabe. Eine tolle Basis für die Zukunft.“

Der Bericht zum Guide Michelin Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343517/Guide-MICHELIN-Deutschland-2013/

Alle neuen Sterne 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343515/Die-neuen-Sterne-des-Michelins-2013/

Alle Michelin Sterne Restaurants in Deutschland 2013:
http://www.gourmet-report.de/artikel/343514/Alle-Michelin-Sterne-2013/

Alle neuen 2 Sterne Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343506/Die-neuen-2-Sterne-Koeche/

Hier finden Sie die neuen Sterneköche mit einem Stern:
www.gourmet-report.de/artikel/343505/29-neue-Michelin-Sterne/

Hier die erste Meldung mit Gerüchten, die sich dann als wahr herausstellten:
www.gourmet-report.de/artikel/343498/3-Stern-fuer-Kevin-Fehling/

Alle neuen BIB Gourmands – gute und günstige Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343518/Die-neuen-Auszeichnungen-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Bib Gourmands in Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343519/Uebersicht-aller-Haeuser-mit-Auszeichnung-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Sterne 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Michelin-2012-Deutschland/option,com_gourmet/task,article/id,340059

Sie können heute schon den Guide Michelin Restaurantführer Deutschland 2013 vorbestellen: ISBN 978-2-06-717891-5 portofrei

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen – ganz speziell auch denen, die mit CHROMA Cnife so gut abschnitten!