Frischeparadies Onlineshop

Zwei Jahre ist es her, dass Deutschlands größter Delikatessenhändler Frischeparadies in den Onlinehandel eingestiegen ist. Sein Geschäft hat er so zusätzlich zum Einkaufserlebnis im Markt und der direkten Belieferung von Hotellerie und Gastronomie auf ein drittes Standbein gestellt. Der Shop wurde sofort gut angenommen, doch nach zwei Jahren war es an der Zeit für ein umfangreiches Update. Ab sofort profitieren Kunden von einer deutlich vereinfachten Navigation, Kompatibilität mit Smartphone und Tablet, einem überarbeiteten Design und vielen neuen Produkten.

Vor Eröffnung des Onlineshops 2014 stand Frischeparadies noch vor der Herausforderung, wie eine frische Dorade, zarter Wildkräutersalat, ein tiefgekühlter High-Pressure-Lobster und zwei Flaschen Chardonnay am besten in einem Paket und möglichst ressourcenschonend verschickt werden, ohne dass Konsistenz, Temperatur oder Qualität auch nur eines Produktes leiden. Inzwischen hat sich der Onlineshop etabliert und man ist ein ganzes Stück weiter: „Wir haben in erster Linie auf ein neues Shopsystem für Privatkunden umgestellt, nämlich Shopware, weil es uns breitere und modernere Gestaltungsmöglichkeiten bietet und wir flexibler sind. Viele andere Neuheiten bestehen aus Strukturen im Hintergrund, die der Kunde gar nicht sieht“, sagt Anne-Kathrin Mayrhofer von Frischeparadies, die das Go Live betreut.

Deutlich sichtbar ist hingegen ein Mehr an Produkten und die Zusammenführung von Weinabteilung und Food-Produkten, was bisher mit einem extra angegliederten Shop gelöst wurde. Mit dem Update geht auch eine noch höhere Datensicherheit einher sowie die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet auf allen gängigen Betriebssystemen. Optisch präsentieren sich vor allem die Produkte aus dem Fisch- und Seafood sowie Fleisch-Bereich neu und ansprechend. Ein weiteres großes Plus: Mit Hilfe durchdachter Filterfunktionen können Produkte beispielsweise nach Preis, Hersteller, Herkunft, Bio-Qualität und Auszeichnungen wie QSFP oder Label Rouge gefiltert werden. Neben zahlreichen weiteren visuellen Anpassungen ist der weiße Untergrund einem dunkelgrauen gewichen, was mehr Ruhe in das Layout bringt.

www.frischeparadies-shop.de

BRIGITTE Diät 2017

Wenn wir ein paar Kilo verlieren wollen, erscheint uns der eigene Körper oft als Feind. Denn mit Heißhungerattacken und Jojo-Effekt versucht er, uns vor dem vermeintlichen Verhungern zu retten. Die neue BRIGITTE Diät 2017 macht den Körper jetzt zum Verbündeten – mit Rezepten und Tipps, die den Stoffwechsel anregen sowie Lebensmitteln, die die Bakterienvielfalt im Darm fördern und regulieren. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse wird das Abnehmen so wesentlich leichter und der Körper in den gesunden Schlank-Modus umprogrammiert.

Die 30 Rezepte der neuen BRIGITTE Diät werden in der BRIGITTE-Ausgabe 2/2017 veröffentlicht, die am 4. Januar 2017 erscheint: 15 Hauptgerichte, je vier Frühstücks- und Abendbrot-Rezepte sowie sieben vegane Detox-Gerichte für Hauptmahlzeit oder Frühstück. Dezember 2016 erhalten registrierte Küchenleiter vorab exklusiv die Rezepte zum Gratis-Download. Bereits ab sofort können sich Deutschlands Kantinen-Chefs auf dem Service-Portal www.BRIGITTE-Diaet-Aktion.de über die sechswöchige Kantinen-Aktion informieren und anmelden, um ihren Gästen im Januar und Februar 2017 etwa „Seelachs, Gemüsenudeln und Schafskäse-Dip“, „Rosa Krautsalat mit Hähnchen“ oder „Kürbis-Quisotto mit Apfelsenf“ zu servieren.

Zudem besteht über das Service-Portal die Möglichkeit, kostenfreie Werbemittel wie Plakate, Tischaufsteller oder Flyer zur Aktion zu bestellen. In diesem Jahr bietet die BRIGITTE Diät-Aktion einige zusätzliche Features für alle teilnehmenden Kantinen und deren Tischgäste an. Zum einen stehen Samplings der BRIGITTE Diät Wohlfühl-Tees von Meßmer bereit – „Belebung“ mit Grüntee für den Start in den Tag, „Beruhigung“ mit Lavendelblüten für zwischendurch, „Belohnung“ ohne Koffein für die Auszeit am Abend. Zum anderen können die Kantinengäste eine Ausgabe der BRIGITTE kostenlos anfordern sowie vier Wochen gratis beim Online Fitness-Studio „fitnessRAUM“ trainieren. Auf der Landing-Page der BRIGITTE Diät-Aktion stehen ab Aktionsbeginn am 16. Januar zusätzlich exklusive Tipps für eine gesunde Ernährung und vieles mehr zur Verfügung.

Die BRIGITTE Diät-Expertinnen stehen wie gewohnt für alle Fragen rund um die Aktion, Ernährung und Diät bereit. Die BRIGITTE Diät-Aktion läuft bereits seit Jahren erfolgreich in zahlreichen Kantinen Deutschlands.

Die BRIGITTE Diät wurde 1969 in Zusammenarbeit von BRIGITTE mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Diätexperten entwickelt. Bis heute begeisterte sie schon Millionen von Frauen und wird von Ärzten und Ernährungsberatern befürwortet. Die BRIGITTE Diät empfiehlt 1.200 bis 1.400 Kilokalorien pro Tag, für Männer 300 mehr. Die BRIGITTE Diät besteht aus einer Vielzahl von Rezepten für Frühstück, Mittag- und Abendessen, die im Baukastensystem zu individuellen Diätplänen zusammengestellt werden. So garantiert die BRIGITTE Diät eine ausgewogene und genussvolle Ernährung. Seit drei Jahren empfehlen die Expertinnen der BRIGITTE Diät die Diät-Regeln „Stundenformel“, „Fatburn-Kick“ und „Kalorienbremse“. Die „Stundenformel“ lautet 4 – 4 – 10 für drei Mahlzeiten am Tag. Sie bezeichnet die Stundenzahl, die mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen sollte. Der Hintergrund: Der Stoffwechsel verbrennt am meisten Fett, wenn man ihm ausreichend Pausen gönnt. Hinter dem „Fatburn-Kick“ verbirgt sich die Erkenntnis, dass eiweißreiche Nahrung vor allem abends die Fettverbrennung ankurbelt. Die „Kalorienbremse“ bedeutet, dass kohlenhydratarme Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel niedrig halten und die Energiedichte senken.

Julia Komp

Deutschlands jüngste Sterne-Köchin ist die Kölnerin Julia Komp

Julia Komp hat es geschafft: mit ihren 27 Jahren ist die Overatherin die jüngste Frau, die als Küchenchefin einen Stern im legendären Guide Michelin erobern konnte. Vor rund einem Jahr hatte sie die kulinarische Leitung des Restaurants Schloss Loersfeld in Kerpen übernommen, das sich in einer über 500 Jahre alten Burganlage befindet, die zu den schönsten Deutschlands zählt.
„Ich bin mir nicht sicher, ob ich ein oder sogar zwei Mal getestet wurde“, berichtet die frischgebackene, glückliche Sterne-Köchin. Sicher ist: ihr Menü (Oktuspus-Terrine mit Chorizo und Paprika, Adlerfisch als Zwischengang, Kalbsfilet aus Frankreich und ein asiatisches Bananendessert) konnte den Guide Michelin überzeugen. Daraufhin wurde ihr Anfang Dezember die begehrteste Gastro-Auszeichnung Deutschlands verliehen.

Dass das „echt kölsche Mädchen“ etwas drauf hat, bewies sie bereits während ihrer Ausbildung von 2008 – 2011 im Gourmet-Restaurant „Zur Tant“ in Porz-Langel. Danach kochte sie als Chef de Partie im Vorstandscasino des TÜV Rheinlands in Köln-Poll (2011-2013).
Nach einem einjährigen Intermezzo im ehemaligen Kölner Gourmet-Tempel „La Poele d’Or“ wechselte sie Anfang 2015 in das Kerpener Schloss Loersfeld.
Hier stieg Julia Komp Ende letzten Jahres von der Sous Chefin zur Küchenchefin auf und gilt seither als eine erfolgreichsten Newcomerinnen der Gastro-Szene im Rheinland.

 Nicht erst durch ihre Auslandspraktika in Tunesien, Sri Lanka und Malaysia avancierte Julia Komp zur Liebhaberin orientalischer Gewürze und Speisen. Fast sämtliche Urlaube ihrer Kindheit verbrachte sie mit ihrer Familie in einem Haus in Tunesien und liebte es schon damals, gemeinsam mit ihrer Oma auf den umliegenden Märkten, exotische Gewürze und Gemüse, frischgeschlachtetes Fleisch und frischgefangenen Fisch einzukaufen und zuzubereiten.

Diese und viele andere kulinarische Grundkenntnisse, die sie während ihrer Ausbildung und durch Praktika in diversen Sterne-Küchen erwarb (u.a. „Schloßhotel Lerbach“ (Bergisch-Gladbach), „La Société“ (Köln), „Eastern & Oriental Hotel, Penang“ (Malaysia) ebneten der ehrgeizigen jungen Köchin den Weg zu Siegen bei verschiedenen Koch-Wettbewerben, von verschiedenen Stadt- und Regionalmeisterschaften bis zum 2. Platz mit dem Team NRW bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2011.
Im gleichen Jahr gewann sie als erste Frau bei der renommierten „Hans Bueschkens Young Chef Challenge“ die Auszeichnung als „Zentral Europas beste Jungköchin“.

Mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft holte sie u.a. Doppel-Gold beim Copa Culinary Cup in Costa Rica, Doppel-Gold beim Kremlin Culinary Cup in Moskau und Bronze beim „Salon Mondial Basel“ (alles 2013).

In diesem Jahr gelang dem jungen Ausnahme-Talent mit ihrer selbstgegründeten Regionalmannschaft Köln der erste Platz beim „Salon Mondial 2016“ in Dubai. Als Team-Käpitänin bestand ihre Hauptaufgabe aber vor allem darin, ihr Team zu unterstützen – was ihr ebenfalls gelang. Julia Komps Mannschaft brachte 12 Gold-, 6 Silber- und zwei Bronze-Auszeichnungen mit nach Hause.

Doch eines ist der jungen Spitzen-Köchin bewusst: „Ich weiß, dass ein Chef immer nur so gut ist, wie sein Team. Ohne die Jungs (Raika Nassiri als Sous-Chef, Denis Steindorfer als Patissier, Christian Lorenz als Gardemanger und Azubi Jan Weber) wäre das alles nicht möglich!“
Julia Komps kulinarisches Ziel für die kommenden Jahre: „Im historischen Ambiente des 520 Jahre alten Schlosses möchte ich nicht nur den Ansprüchen der Gourmets gerecht werden, sondern die Sterne-Gastronomie auch für junge, entdeckungsfreudige Gäste attraktiv gestalten.“

 

Plaza Culinaria

11. – 13. November 2016, Messe Freiburg

Das neu konzipierte Genuss Festival in Halle 1, TV- und Sternekoch Alexander Herrmann und die Star-Konditorin Peggy Porschen aus England sowie die Deutsche Meisterschaft der Konditoren machen die Messe zum Pflichttermin für Genießer und Gourmets.
Die Zeichen stehen ganz auf Genuss: Deutschlands beliebteste Genussmesse wartet mit einer Reihe von Innovationen auf: So werden beim neu konzipierten Genuss Festival im Rahmen der Messe fünf Sterneköche aus der Region zeigen, wie gut es sich in Freiburg essen und trinken lässt. Jeder der teilnehmenden Köche bietet zwei Gerichte zum Preis von jeweils 9,50 € an. Der Clou: Mit dem Genuss-Pass zum Genuss Festival kommen Messegäste für 38,- € zzgl. Eintritt in den Genuss von vier frei kombinierbaren Sterne-Gerichten und erhalten dazu kostenfrei ein Glas Pommery-Champagner.

Kaum vorstellbar wäre die Plaza Culinaria ohne ihre renommieten Gäste aus Deutschlands Sterneküchen. Mit dem fränkischen Spitzenkoch Alexander Herrmann kommt ein großer Name aus Deutschlands Champions-League der Köche nach Freiburg. Mit Ralf Jakumeit von den „Rocking Chefs“ kommt zudem ein weite- rer junger, wilder Kreativkoch zur Messe: Jakumeit hat bereits auf einem U-Boot und einem Fernsehturm gekocht. 16 Gault Millau Punkte belegen: Egal, ob weit oben oder weit unten, der Mann versteht sein Handwerk. Nicht minder klangvoll ist der Name von Peggy Porschen, die sich als deutsche Star-Konditorin in England einen hervorragenden Namen gemacht hat: Sie arbeitete z.B. mit Gwyneth Paltrow, Madonna, Stella McCartney, Kate Moss und für die Königsfamilie. Neben Peggy Porschen werden im Backviertel aber auch Weltkonditor 2015 Bernd Siefert, die Food-Fotografinnen Nancy Fox und Maria Panzer und Mariella Peter mit ihrer „Crazy Cake“ Manufaktur aus Waldkirch Workshops anbieten.

Auf der Deutschen Meisterschaft der Konditoren stehen verführerische Süßspeisen im Fokus: Die Teilnehmer kreieren am Freitag ein Eis-Dessert, am Samstag stehen Pralinen auf dem Programm und am Sonntag als Königsdisziplin eine Torte. Partner der Messe Freiburg beim Ausrichten der Meisterschaft ist der CondiCreativClub, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, der Branche in Sachen Kreativität richtungweisende Impulse zu geben.

Abgerundet wird die Rezeptur der Messe in diesem Jahr mit Trendthemen wie „Craftbeer“, dem neuen Marktplatz der Manufakturen und dem traditionellen Adventsmarkt „Weihnachtszauber“ im Messefoyer, der in diesem Jahr erstmals um eine stilechte „American Bakery“ mit Angeboten vom Cheesecake bis zur Cinnamon Roll erweitert wird. Für junge Genießer wird die „Kaiser – Weihnachtsbäckerei“ geöffnet.

Whiskey und Zigarren stehen in der „Smoker ́s Lounge“ von Stefan Maier Tabakwaren bereit. Die Redakteure der burdaHome-Magazine werden ihr Können zudem im Kochstudio der Messe erneut unter Beweis stellen.

Deutschlands beste Bio-Läden 2017 gesucht

Es ist wieder soweit: Das Naturkostmagazin Schrot&Korn ruft ab November erneut zur Wahl für Deutschlands beste Bio-Läden 2017 auf. Kunden können wieder ihr Lieblingsgeschäft bewerten. Davon profitieren Bio Läden und Kunden gleichermaßen. Den Teilnehmern winken tolle Preise: Ein E-Bike, eine Wanderreise in die Berge sowie viele Geschenkpakete. Die Bio-Läden erhalten viele individuelle Hinweise, was sie noch verbessern können und was sie schon richtig gut machen.
 
Die Teilnahmekarten zur Wahl der „Besten Bio-Läden 2017“ liegen bundesweit in allen mitmachenden Bio-Läden aus. Die Aktion läuft bis zum 7. Dezember 2016. Abgestimmt werden kann auch online unter www.besterbioladen.de. Hier gibt es dieses Jahr sogar eine extra Chance: Es werden täglich weitere Preise verlost sowie sechs Wochenhauptpreise.

Gewählt werden Bio-Geschäfte in Deutschland, in vier Kategorien unterteilt: Hofläden, kleine Bioläden, mittlere Biofachgeschäfte sowie Bio-Supermärkte. Bei der Wahl können unter anderem der Gesamteindruck, die Sortimentsvielfalt und die fachkundige Beratung mit Schulnoten bewertet werden. Im vergangenen Jahr äußerten sich auf diesem Weg über 51.000 Teilnehmer zu „ihrem“ Bio Laden. In jeder Kategorie wird das Geschäft mit den besten Noten als „Bester Bio-Laden 2017“ ausgezeichnet.
 
Besonderheit: individueller Dialog
Eine Besonderheit der Schrot&Korn Leserwahl ist, dass die Verbraucher individuelle Bemerkungen auf ihren Teilnehmerkarten oder auch online hinterlassen können. Dies gibt den Händlern neben ihren Noten individuelle Rückmeldung über das, was ihren Kunden wichtig ist. Die Bemerkungen werden vom bio verlag erfasst und den Läden in anonymisierter Form zur Verfügung gestellt. Damit erhalten die Läden Impulse, wo sie ihren Service und Angebot noch weiter verbessern können und auch Rückmeldung zu ihren Stärken.
 
Die Preise im Einzelnen
Der Hauptpreis ist ein weißes E-Bike des Herstellers „Flyer“ im Wert von 3.400 Euro. Ein tiefer Schwerpunkt sorgt für eine gute Wendigkeit des Rades. Es besitzt einen Li-Ion-Mangan-Akku mit einer Ladedauer von 3,5 Stunden. Das Rad eine Tretunterstützung mit vier Varianten bis 25 km/h.
Als 2. Preis wird eine ganz besondere Reise in die Dolomiten ausgelost: Bei dieser einwöchigen Wanderreise des Veranstalters „Sento Wanderreisen“ im Wert von 2.700 Euro können zwei Personen das italienischen Cadore-Tal rund um den Berg Antelao erkunden, einem der Dolomitengipfel.
Als 3. Preis lockt ein Kaffeeautomat von „Krups“, der einen flugs zum Barista in den eigenen vier Wänden werden lässt. Per Smartphone wird die Kaffee- und Milchmenge sowie die Kaffeestärke ausgewählt. Per Drag & Drop lassen sich die Kaffeespezialitäten in Echtzeit an die Maschine senden. Der Barista-Traum hat einen Wert von 1.300 Euro.
Der 4. bis 99. Preis sind leckere Feinkost-Pakete der Firma „La Selva“. Darin befinden sich Spezialitäten wie pikante Auberginencreme oder frisch ein-gemachte Tomatenpolpa. Ergänzt wird dies durch einen kräftig-eleganten Naturland-Rotwein.
 
Bekanntgabe der Gewinner und Verleihung der Urkunden finden am 16.02.2017 auf der Weltleitmesse für Bioprodukte, der BioFach 2017, in Nürnberg statt.

50. Literarischer Wettbewerb der GAD Gastronomische Akademie Deutschlands

Die Preisträger im Jubiläumswettbewerb der Gastronomischen Akademie Deutschlands stehen fest

„50 Literarische Wettbewerbe – dieses Jubiläum macht uns stolz und ist ein Spiegel für die Akzeptanz der Expertise der GAD rund um das Thema Genussbücher“, konstatierte GAD-Präsident Bernhard Böttel bei der Begrüßung der rund 150 Autoren, Verleger und Kenner der Genussszene.

Mit 134 Büchern – eingereicht von 45 europäischen Verlagen – erzielte der Jubiläumswettbewerb das quantitativ beste Ergebnis seit Gründung des Wettbewerbs im Jahre 1960. Mit dem „Literarischen Wettbewerb“ hat sich die GAD zum Ziel gesetzt, Autoren und Verlagen, die im Segment „Essen, Trinken, Genuss und Tafelkultur“ publizieren, eine Plattform zu bieten. Aus der Vielzahl der jährlichen Neuerscheinungen wurden die besten Titel ausgezeichnet, um damit dem Buchhandel und den Lesern Kauf- und Orientierungshilfe zu bieten.

Aus Sicht der Verleger gratulierte mit einem launigen Grußwort Dr. Clemens Knoll, Geschäftsführer des Matthaes-Verlages, der von Anfang an eine feste Größe im Literarischen Wettbewerb war und ist, zum GAD-Jubiläum.

Die GAD hat ihr Jubiläum zum Anlass genommen selbst ein Buch herauszugeben.
56 Jahre Zeitgeschichte, die Entwicklung und der Zeitgeist von Koch- und Genussbüchern werden auf 120 Seiten an Hand der mit der „Goldenen Feder“ bisher ausgezeichneten 21 Bücher dokumentiert. Frank Hornberg (GAD) stellte mit brillant vorgetragenen Anekdoten das Buch vor. Zwischen den
einzelnen Jahrgangs-Kapiteln des Jubiläums-Buches wurden die diesjährigen Prämierungen vergeben.
Die GAD-Juroren vergaben 12 Goldmedaillen, zum ersten Mal jeweils für das beste Buch einer
Kategorie, sowie 48 Silbermedaillen für besonders empfehlenswerte Bücher und zwei GAD-Sonderpreise, die von Präsident Böttel den erfolgreichen Autoren und Verlagsvertretern übergeben wurden.

„Gesundes Genießen“ – mit diesen beiden Worten beschrieb GAD-Pressesprecher und Wettbewerbskoordinator, Hans G. Platz, den diesjährigen Literarischen Wettbewerb. Damit sind viele interessante Bücher gemeint, die sich mit gesunder, zeitgemäßer Ernährung auseinandersetzen, ebenso wie Bücher über Smoothies, Limonaden und Craftbeer. Back- und Patisserie-Themen sowie Brotbücher sind weiterhin stark vertreten, wie auch Fleisch- und Grillthemen mit teilweise opulenten Büchern für die Zielgruppe „kochender Mann“.

Es war ein hartes Stück Bewertungsarbeit für die knapp 50 Juroren, und oft haben nur Nuancen den Ausschlag für eine Auszeichnung gegeben. Den Juroren und den großartigen Leistungen der Autoren, Fotografen und Verlagsmitarbeiter galt sein besonderer Dank.
Gute Gespräche zwischen Verlagsvertretern, Autoren und den geladenen Gästen der GAD und Reminiszenzen an die Speiseangebote seit den 1970er-Jahren rundeten in zwangloser Atmosphäre die Preisverleihung und einen stimmungsvollen Vormittag ab und ließen den Buchmesse-Stress für einige Stunden in den Hintergrund treten.

Auch im nächsten Jahr bleibt es – wie schon seit 1960 – Ziel der GAD, Verlagen und Autoren Anregungen zur ständigen Verbesserung der Qualität der Literatur der Kochkunst und Tafelkultur zu geben und sich insbesondere auch für die Optimierung von Lehr- und Fachbüchern der gastgewerblichen Branche einzusetzen und nicht zuletzt dem Buchhandel bzw. den Lesern Orientierungshilfe bei der Buchauswahl zu geben.

Alle Preisträger: (pdf)
http://www.gastronomische-akademie.de/download/2016-GAD-LW-Ergebnisse-OYySTER-Sonderausgabe.pdf

Gastro Vision Förderpreis 2017

Farmers Cut GmbH wurde am
29. September 2016 in Berlin mit dem Förderpreis der Gastro Vision, Deutschlands führendem Branchentreff für Gastronomie, Hotellerie und Catering, ausgezeichnet.

Von Fruchtgummis mit Koffein, kalorienarmen Eissorten und einer neuen Knochenbrühe über ein elektronisches Analyse- und Dokumentationssystem, das die Lebensmittelsicherheit überwacht, bis zur energiesparenden Steuerung von Heizkörpern in Hotels reichten die Innovationen, mit denen sich die vierzehn vielversprechendsten Bewerber einer Jury präsentieren durften. Die war erneut mit namhaften Experten und Branchengrößen besetzt, von denen die Bewerber wichtige Tipps und Ratschläge erhielten:
* Erik Altenhofen — Director of European Supply Management/ Field Operations von Hilton Worldwide, Frankfurt/Main
* Andreas Fraatz — Eigentümer Hotel Hafen Hamburg Classic und Residenz sowie Empire Riverside Hotel
* Manfred Gerhards — Key Account Manager national Gastronomie und Hotellerie von Grossmann Feinkost, Reinbek
* Klaus Klische — Inhaber der Fresh Factory und Initiator der Gastro Vision
* Hans Jürgen Krone — Chefredakteur von „Convenience Shop“ und „Catering Inside“, Neuwied
* Jochen Oehler — Geschäftsführer der progros Einkaufsgesellschaft, Eschborn * Mario Pick — Geschäftsführer der Welcome Hotels GmbH, Warstein
* Götz Rubien — Key Account Management Hotellerie & Systemgastronomie der Radeberger Gruppe KG, Frankfurt/Main
* Stefan Weber — Geschäftsführender Gesellschafter der casualfood GmbH, Frankfurt/Main

Eingehend kostete die Jury ein hochwertiges neues Kaffeegetränk, das 70 Prozent weniger Säure enthält als ein heißgebrühter Kaffee, und Teemischungen, die nach Meer schmecken. Und eine elektronische Menükarte oder eine neue Lösung für das Hotel-Shopping wurden dahingehend überprüft, ob sie sich auch am Markt durchsetzen lassen.

Auf der Gastro Vision 2017, die vom 17. bis zum 21. März wieder im Empire Riverside Hotel in Hamburg stattfindet, erhalten die Gewinner des 15. Förderpreises der Gastro Vision — Farmers Cut GmbH — die Möglichkeit, 3.000 geladene Fachleute und Top-Entscheider von Ihrem Indoor-Farming in vertikalen Gewächshäusern zu überzeugen.

Die Trends im Blick
Die Gastro Vision findet jährlich parallel zur Internorga in Hamburg statt und ist eine exklusive Einladungsmesse.
2017 steht sie unter dem Motto „Die Trends im Blick“ und präsentiert neben neuen Food- und Room-Trends und Ideen und Konzepten für Ihr Daily Business erneut einen Beef Club, in dem auch Craft-Biere ausgeschenkt werden.

Tim Waldow

Tim Waldow (27) aus München hat den besten Cheddar-Burger Deutschlands kreiert. In einem bundesweiten Wettbewerb von Kerrygold setzte er sich mit seinem Rezept „Scharfer Cheddar-Burger“ gegen weitere acht Burger-Experten durch. Das Rezept bestand aus Jalapenos, Honig-Senf und kräftigem Cheddar-Käse.

Hunderte Burger-Experten aus ganz Deutschland haben bei dem Wettbewerb mitgemacht – die besten neun stellten sich in einem Live-Wettbewerb in Hamburg einer kritischen Jury mit dem 2-Sterne-Koch Thomas Martin (49). Neben pikanten Saucen und süßen Brioche-Buns beeindruckten die Jury vor allem kreative Burgerzutaten, wie zum Beispiel Ananas oder Chilipulver. Thomas Martin war begeistert von dem Rezept des Gewinners: „Der scharfe Cheddar-Burger hat gezeigt, wie vielseitig man Cheddar-Käse kombinieren kann. Die Jalapenos und der Honig-Senf ergänzten sich wunderbar mit dem kräftigen Cheddar-Geschmack“, so der Küchenchef des Hotels Louis C. Jacob in Hamburg.

Durch seine lange Reifezeit ist Cheddar eine besonders kräftige Käsesorte und kann beim Kochen in vielen Kombinationen eingesetzt werden. Wie alle Produkte von Kerrygold wird auch der Cheddar aus irischer Weidemilch hergestellt, denn die Kühe grasen auf der grünen Insel bis zu 300 Tage im Jahr auf der Wiese. Viele leckere Cheddar-Rezepte gibt es auf www.kerrygold.de.

Der Gewinner-Burger von Tim Waldow kommt für einige Wochen auf die Speisekarte von Jim Block. Die Better-Burger-Restaurants des zur Hamburger Block Gruppe gehörenden Unternehmens setzen bei ihren à-la-minute gegrillten Burgern und vitaminreichen Salaten auf frische Zutaten und hervorragende Qualität. Der Münchener darf sich zudem über einen weiteren Preis freuen: Er gewann eine Reise nach Irland, wo er dem Ursprung des Cheddar nachgehen kann.

Deutschlands beliebteste Haushaltsgeräte

CHIP Leserwahl 2016/17: Deutschlands beliebteste Haushaltsgeräte
Hersteller des Jahres punkten mit Preis-Leistung und positiven Kunden-Erfahrungen

Was sind die beliebtesten Marken Deutschlands? Das wollte CHIP in der großen Leserwahl 2016/17 wissen. Mehr als 11.700 Nutzer gaben ihre Stimme in zehn Produkt- und Dienstleistungskategorien mit insgesamt 101 Marken ab, darunter klassische Haushaltsgeräte. Ergebnis: Bei Kaffeevollautomaten, Küchen- und Waschmaschinen sowie bei Kühlschränken entscheiden Preis-Leistungsverhältnis sowie eigene positive Erfahrungen mit dem Produkt über die Gunst des Kunden.

DeLonghi kulinarischer Spitzenreiter bei Kaffeevollautomaten
Kaffeemaschinen nehmen einen wichtigen Stellenwert unter den Haushaltsgeräten ein. Wer sich für einen Kaffeevollautomaten entscheidet, möchte nicht selten die Vorteile „bequeme Handhabung“ und „kompromissloser Genuss“ in einem Gerät verbinden. Dementsprechend fiel auch das Ergebnis der CHIP-Leserwähler aus: 55,8% der DeLonghi-Liebhaber wählten den Hersteller aufgrund des guten Geschmacks-Erlebnisses, gefolgt von einem guten Preis-Leistungsverhältnis mit 26,4%. Eine untergeordnete Rolle spielte bei den möglichen Mehrfachnennungen dagegen der Kundenservice: Nicht einmal 10% der DeLonghi-Fans (8,7%) nannten dieses Kriterium als ausschlagend für ihre Kaufentscheidung. Die Plätze 2 und 3 bei den beliebtesten Marken gingen in dieser Kategorie an Saeco (16,6%) und Krups (10,8%).

Design- und Prestigeobjekt Küchenmaschine: Die Institution Bosch
Bosch ist schon fast eine Institution in Deutschland und als Marke in vielen Bereichen gut positioniert. Das zeigt auch die CHIP Leserwahl: 30,1% und damit fast ein Drittel der Teilnehmer kürten die Küchenmaschinen des Herstellers zu ihren Lieblingsgeräten – deutlich vor Vorwerk (15,4%) und Moulinex (14,1%). Ausschlaggebend sind hierbei vor allem die persönlichen positiven Erfahrungen: 57,5% der Bosch-Fürsprecher benutzen bereits Geräte dieser Marke. 41,2% gaben als Grund das gute Preis-Leistungsverhältnis an, 28,9% sehen in der Firma ein Traditionsunternehmen.

Früher wie heute: Miele-Waschmaschinen mit dem besten Ruf
Wenn es um Waschmaschinen geht, vertrauen CHIP-Leser Miele am allermeisten. Fast ein Drittel der Leserwahl-Teilnehmer (31,3%) wählten die Marke zu ihrem Favoriten. Die Plätze 2 und 3 gingen an Bosch (15,9%) und Siemens (14,7%). Ausschlaggebend für die Erstplatzierung waren laut Abstimmung eigene positive Erfahrungen mit Miele sowie die Wahrnehmung der Marke als vertrauenswürdig. Immerhin mehr als ein Drittel der Fans gab als Grund für ihre Entscheidung an, dass es sich hier um Produkte „Made in Germany“ handelt.

Qualität aus Deutschland: Liebherr ist bei CHIP-Lesern der Kühlschrank der Wahl
Mit 24,5% entfielen fast ein Viertel der Stimmen auf Liebherr in der Kategorie „Kühlschränke“. Knapp dahinter liegen Siemens mit 23,8% und mit einigem Abstand Samsung (16,3%). Mit hoher Verlässlichkeit (51,9%) und einem Plus an positiven Erfahrungen bei den Konsumenten (44,4%) setzte sich der Hersteller aus Ochsenhausen gegen die Mitbewerber durch. Wie bei den Waschmaschinen schätzt ein Teil (23,3%) besonders den Produktionsstandort Deutschland und stuft die Marke als vertrauenswürdig ein (30,7%).

Das gesamte Ergebnis und weitere Informationen zur CHIP Leserwahl 2016/17 finden Sie auf http://www.chip.de/video/CHIP-Leserwahl-2016_2017-Haushaltsgeraete-Video_99028621.html

Die Bandbreite der angefragten Marken reicht von klassischen Haushaltsgeräten wie Kühlschränken über angesagte Smart-Living-Produkte und Elektroautos bis hin zu Lifestyle-Dienstleistern wie Mode-Shopping-Portale oder Dating-Plattformen.

Die besten Gastronomie-Konzepte Deutschlands sind gekürt

FIZZZ Award 2016
 
Das Trendkonzept des Jahres heißt „Laden Ein“ und kommt aus Köln. Mit dem „Circle by Cihan Anadologlu“ als innovativste Bar und dem „Standl 20“ als kreativstes Café-Konzept Deutschlands holt München gleich zwei der begehrten Awards. Zum besten Bier-Konzept wurde das Bayreuther „Liebesbier“ gekürt. Das Team des Jahres kommt aus Bamberg und rockt dort den „Plattenladen“ und die „Ostbar“. Der Erfolgsgastronom 2016 heißt Klaus P. Wünsch und hat von Schwabach aus ganz Deutschland erobert.
 
Im Münchner Kultclub „P1“ feierten mehr als 600 Gastronomen aus ganz Deutschland im Rahmen einer exklusiven Partynacht die Gewinner des FIZZZ Award 2016. Die Auszeichnungen des Fachmagazins FIZZZ werden einmal im Jahr an die besten Gastronomiebetriebe Deutschlands verliehen und sind ein Seismograph für die wichtigsten Trends der Branche. Die Gewinner mussten sich nicht nur dem kritischen Urteil der Expertenjury stellen, sondern auch in einem Online-Voting Fans aktivieren. Nach zwei spannenden Abstimmungsrunden standen die Sieger fest:
 
Trendkonzept des Jahres: „Laden Ein“, Köln
Pop-Up und feste Destination verschmelzen zum Erfolgsmodell: „Laden Ein“ ist das erste stationäre Pop-Up-Konzept Deutschlands. Die Restaurant-Sharing-Idee ist bisher einzigartig: Alle zwei Wochen steht nicht nur ein neues Menü auf der Karte, sondern die Köche, die Kellner und das Konzept werden gleich mit ausgewechselt. Noch-nicht-Gastronomen haben hier die Möglichkeit, sich auszuprobieren und ihre kulinarische Vision zu verwirklichen. Der aktuelle Anbieter ist der Star des Ladens und kann das Konzept ganz individuell gestalten. www.laden-ein.com
 
Innovativste Bar: „Circle by Cihan Anadologlu“, München
Mit „Circle by Cihan Anadologlu“, der japanisch inspirierten Craft Cocktail Bar in Münchens Private Member Club „Hearthouse“, will der Beverage-Profi eine völlig neue Art der Barkultur zeigen. „Wir arbeiten mit Techniken, die eigentlich nur in der Sterneküche verwendet werden und haben internationale Bartender, die sich täglich auf die Suche nach neuen Produkten machen“, beschreibt Cihan sein Konzept. Der Raum ist einer Arena nachempfunden. Inspiriert von japanischen Sushi Countern ist die direkte Beziehung zwischen Gast und Bartendern gewährleistet. www.thecircle.bar
 
Team des Jahres: „Der Plattenladen“/„Ostbar“, Bamberg
Als Team kann man Berge versetzen – oder eine ganze Stadt zum gastronomischen Leben erwecken. Denn genau das ist Moritz Niederstrasser und Roland Krefft mit ihrem Team in Bamberg gelungen: Hinter den Tresen des „Plattenladens“ und der „Ostbar“ stehen nicht einfach Mitarbeiter oder Bartender, sondern Gastgeber und Freunde. Ein Team, das aus Studenten, Rentnern, Rappern und Familie besteht und das immer wieder aufs Neue ihre Verbundenheit beweist. Zwei Läden, ein großes Team. Mit einmaligem Zusammenhalt und hoher Kreativität wird Bamberg gerockt.
www.der-plattenladen.de, www.ostbar-bamberg.de
 
Kreativstes Café-Konzept: „Standl 20“, München
Wer denkt, viele Ideen brauchen viel Platz, der sollte den „Standl 20“ auf dem Münchner Elisabethmarkt besuchen, denn hier gibt es auf gerade einmal 20 Quadratmetern immer wieder neue Kaffees, Snacks, Zubereitungsideen oder Kaffee-Drinks zu entdecken. Hinter dem Konzept im kleinen Markthäuschen stehen der Kaffeeröster Johannes Bayer und der frühere Werbefachmann Toni Lohde. Neben einem Röstkaffee-Sortiment bieten sie Specials wie Nitro-Kaffeelimo mit Filterkaffee, Zitronensaft und Holunderblütensirup aus dem Siphon an. www.comingsoon.standl20.de
 
Bestes Bier-Konzept: „Liebesbier“, Bayreuth
Mit dem „Liebesbier“ haben Jeff Maisel und Thomas Wenk eine neue Pilgerstätte für Bierfans aus ganz Deutschland geschaffen. 21 Biere vom Fass, über 80 aus der Flasche, 260 Innenplätze, gut 300 Plätze im Gastro-Garten, Investitionskosten von rund 1,2 Millionen Euro. Mit feinem Gespür für Trends wurde das Objekt eingerichtet: Angesagte Street-Art an den Wänden, hochwertige Ledersessel an den verschiedenen Tischgrößen, dazwischen immer wieder Trödler-Fundstücke wie gut erhaltene Leder-Sofas. Eine Benchmark für die biergeprägte Gastronomie in Deutschland. www.liebesbier.de
 
Erfolgsgastronom 2016: Klaus P. Wünsch, Schwabach
Der Pionier der deutschen Foodtruck-Szene zeigt, dass ein Mann eine ganze Branche auf Touren bringen kann: Klaus P. Wünsch ist der Vater der mobilen Genusskultur. Essen auf Rädern hat er zum Kult gemacht, die mobilen Küchen haben die deutsche Imbisskultur revolutioniert und ihre Festivals sind zum Pflichtprogramm für kulinarische Trendscouts geworden. Im Jahr 2010 machte er mit dem ersten richtigen Foodtruck Deutschlands von sich reden. Doch nur am Steuer zu sitzen, war ihm nicht genug. Mit der Homepage „Foodtrucks Deutschland“ gründete Klaus P. Wünsch eine Plattform, die die Aktivitäten einer ganzen Branche bündelt und mit „Foodtruck RoundUp“ rief er ein Festival ins Leben, das zwei Mal jährlich mehr als 30 Trucks und rund 15.000 Gäste anlockt. 2015 entstand die Fachausstellung „SFC Street Food Convention“ auf dem Gelände der NürnbergMesse, Organisator und ideeller Träger ist „Mr. Foodtruck“. Er ist auch selbst nicht von der Straße zu kriegen: Nach „RibWich“ wollte er es 2014 mit dem Foodtruck „Goud“, was auf fränkisch so viel wie „gut“ bedeutet, noch einmal wissen, und brachte ein Heimat-Foodtruck-Konzept an den Start. www.foodtrucks-deutschland.de
 
 
Die Entscheidungen fielen durch ein zweistufiges Abstimmungsverfahren: Im Online-Voting, das zu fünfzig Prozent in die Bewertung einfloss, konnten die nominierten Gastronomiebetriebe ihre Fan-Base aktivieren. Ebenfalls fünfzig Prozent Gewicht hatte die Expertenjury aus erfolgreichen Gastronomen aus ganz Deutschland und der FIZZZ-Redaktion. Nominiert waren 15 gastronomische Top-Betriebe, die im Internet unter www.fizzz.de/award vorgestellt wurden. Der Erfolgsgastronom 2016 wurde auf Grund seiner herausragenden Sonderstellung in der Branche von der Fachjury ernannt.