Markus Pichler

Das Tannheimer Tal gehört nicht unbedingt zu den bekanntesten Talschaften Tirols, dennoch ist in dieser ländlichen Abgeschiedenheit eine der besten kulinarischen Adressen Tirols beheimatet. Schon die außergewöhnlich gute Halbpensionsküche des Landhotels Hohenfels verspricht exquisite Genüsse im hoteleigenen Gourmet-Restaurant Tannheimer Stube. Ein Versprechen, das Küchenchef Markus Pichler und seine Brigade voll einlösen, wie die jüngsten Bewertungen im Gault Millau und in à la Carte belegen.

Begeistert schwärmen die Tester von Gault Millau, die wieder zwei Hauben und 16 Punkte vergaben, von kreativen Gerichten als ästhetischen Unikaten. So fiel die Wahl zwischen Huchen oder Bries als Vorspeise ausgesprochen schwer, denn beide Male bewies Markus Pichler seinen hohen Einfallsreichtum. Hervorgehoben wurden auch wieder die exzellente Weinkarte und der kenntnisreiche Service.

Gastgeber Wolfgang Radi erläutert die „Küchenphilosophie“ des Hohenfels ganz bescheiden: „Einfach, gesund und gut. Frische hochwertige und so weit als möglich regionale Jahreszeitenküche kreativ gekocht und gut gewürzt, kein Schnickschnack.“

www.hohenfels.at

Kleeberg schliesst das VAU, Berlin

Sternekoch Kolja Kleeberg strukturiert um, schließt das VAU und startet einen Neuanfang. Das Restaurant wird seinen angestammten Platz am Berliner Gendarmenmarkt verlassen. Derzeit wird auf Hochtouren nach neuen Räumlichkeiten gesucht. Spätestens im nächsten Jahr wird das VAU unter dem Sternekoch in Berlin an neuer Stelle eröffnen.

Pachtverhandlungen mit den neuen Eigentümern der Räume des Restaurants blieben trotz vieler Bemühungen leider erfolglos. „Gerne wären wir am alten Standort geblieben und haben bis zuletzt auf eine Einigung gehofft“, so Kleeberg.

„Jetzt freue ich mich auf einen Neuanfang und möchte den Küchenstil des neuen alten Restaurants ganz bewusst einfach halten. Eben zurück zu meinen Wurzeln – einfache Gerichte mit ehrlichen Produkten“, so der 52-Jährige.

In der Zeit bis zur Neueröffnung müssen Kleeberg-Fans allerdings nicht auf seine Gerichte verzichten. Wöchentlich lädt der bekannte TV-Koch neue Folgen auf seinem YouTube-Kanal hoch. Bis zum Neustart des VAU will der passionierte Musiker und Vater von drei Söhnen die Zeit auch für eine kreative Besinnung und die kontinuierliche persönliche Weiterentwicklung nutzen.

Traurig sei er dennoch darüber, die alten Räumlichkeiten zu verlassen, so Kleeberg. Immerhin seit 20 Jahren ist der TV-Entertainer Küchenchef und Inhaber des VAU und hält seit der Eröffnung den begehrten Michelin-Stern.

ÖKO-TEST Versteckter Zucker

Süße Vertuschungen, Tricks und Fallen

Manche Produkte, die mit „ohne Zucker“ werben, bestehen dennoch fast zur Hälfte aus Zucker.

Zucker ist überall, auch in herzhaften Nahrungsmitteln, wo man ihn nicht erwartet: beispielsweise in Fertigpizza, in Rotkohl und in Krautsalat. Darauf macht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Mai-Ausgabe aufmerksam. Eine Currywurst im Test enthielt etwa so viel davon, dass die von der WHO empfohlene Tagesgrenze schon erreicht ist. Um das zu verschleiern, haben Hersteller immer raffiniertere Tricks parat.

Zucker ist ein billiger Geschmacksträger und daher bei Herstellern als Zutat sehr beliebt. Da er aber in Verruf geraten ist, weil er dick macht und für Diabetes, vermutlich auch für Herzinfarkte und Gelenkbeschwerden verantwortlich ist, verstecken die Hersteller die Süße der Lebensmittel. ÖKO-TEST hat nun 34 Produkte ins Labor geschickt, um herauszufinden, wie viel Zucker in den Lebensmitteln steckt und mit welchen Tricks die Hersteller dies vertuschen. Das Ergebnis zeigt, wie die Industrie den Verbraucher komplett in die Irre führt.

Ein Beispiel: In einem Cappuccino-Pulver von Rewe, das mit „ohne Zuckerzusatz“ beworben wird, sind über 40 Prozent Zucker drin. Eine Packung Apfel-Rotkohl enthält umgerechnet 18 Würfelzucker und in einer kleinen Flasche Smoothie stecken zehn Stück davon. Schlimm ist aber, welche Tricks die Hersteller auf Lager haben, um die Zuckergehalte klein zu rechnen: Beliebt ist etwa, unrealistisch kleine Portionsgrößen anzugeben. Oder sie verwenden verschiedene süßende Inhaltsstoffe, damit Zucker nicht auf Platz 1 der Zutatenliste steht. Wer gesundheitsbewusst leben will, muss daher eine Menge Vokabeln lernen wie Isomalt, Polydextrose, Maltose oder Sorbit. Ein weiterer Trick ist, auf der Verpackung anzukündigen, dass das Lebensmittel „weniger Fett“ enthält. Die Geschmackseinbuße wird dann still und heimlich mit mehr Zucker wettgemacht.

ÖKO-TEST rät den Verbrauchern, möglichst viel selbst zuzubereiten. Wer dennoch Fertiglebensmittel kauft und sich nicht jede Zuckerbezeichnung merken kann, sollte folgende Faustregel beachten: „Was auf -ose endet, ist süß.“

Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2016 gibt es seit dem 28. April 2016 im Zeitschriftenhandel.

Was ist "Nudging"?

Ansatz zur Verbesserung der Ernährungssituation

Was einen gesundheitsförderlichen Lebensstil auszeichnet und welche Lebensmittel als gesund gelten, wissen viele. Dennoch setzen die entsprechenden Empfehlungen nur die Wenigsten um. Alena Buyx, Professorin für Medizinethik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, erörterte auf dem 18. aid-Forum in Bonn, ob und wie man Ernährungsempfehlungen durch Veränderungen des Umfeldes leichter umsetzen kann. Die Antwort ist der als „Nudging“ bekannte Ansatz. Buyx zeigte auf, dass das menschliche Entscheidungsverhalten teils irrational ist und dass Automatismen oftmals Entscheidungen lenken.

Beispielsweise beeinflusst die Präsentation der unterschiedlichen Alternativen eine Entscheidung. Dabei spielt der Aufwand der betrieben werden muss, um die eine oder andere Alternative zu erreichen, eine große Rolle. Außerdem wählen Menschen oft die vorgegebene Option. Darüber hinaus gibt es auch Gruppeneffekte bei der Entscheidungsfindung. Diese sind auch beim Essen nachweisbar. Buyx erklärte, dass „Dickwerden“ genauso wie „Abnehmen“ ansteckend ist. Auch Anreize beeinflussen das Verhalten. „Probanden laufen länger auf dem Laufband, wenn das Gerät nicht nur die verbrannten Kalorien anzeigt, sondern auch, was der Proband danach essen kann“, so die Referentin.

Diese „Nudges“ (Nudge lässt sich zum Beispiel mit „Anstubsen/Anstoßen“ übersetzen) lassen den Menschen ihre Entscheidungsfreiheit, können aber dennoch das Entscheidungsverhalten gezielt beeinflussen. Entsprechende Maßnahmen üben keinen Zwang aus, helfen aber, die Umwelt so zu gestalten, dass das gewünschte Verhalten leicht fällt.

Eine ungewünschte Alternative wird nicht weggenommen, sondern einfach etwas weiter außer Reichweite gestellt. Die „ungesunde“ Option wird also erschwert. Das Wissen, dass Gewohnheit, Trägheit und Automatismen das Entscheidungsverhalten relevant beeinflussen, kann auch im Ernährungs- und Gesundheitsbereich helfen, Entscheidungen in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Annalena Wall, www.aid.de

Hotelpreise

Der Euro ist auf Talfahrt und lässt so manches Reiseziel auch finanziell in weite Ferne rücken. Insbesondere amerikanische und asiatische Länder haben sich für deutsche Urlauber deutlich verteuert. Welche Regionen dennoch die Reisekasse schonen und wie sich im Vergleich die Großstädte in Deutschland entwickeln, zeigt das Preisbarometer des internationalen Buchungsportals HOTEL DE.

Wer dieses Jahr in die USA reisen möchte, sollte deutlich früher anfangen zu sparen und die Reisekasse kräftig aufstocken. Denn gegenüber dem US-Dollar verlor die Einheitswährung innerhalb eines Jahres zeitweise rund 30 %. Somit verteuern sich – andere Faktoren außen vorgelassen – beispielsweise Eintrittskarten, Hotelzimmer oder Restaurantbesuche in den USA für Euro-Touristen um nahezu ein Drittel.

Andere Reiseziele sind ebenfalls deutlich teurer geworden. Insbesondere in asiatischen Ländern müssen Reisende gegenüber dem Vorjahr wesentlich mehr auf den Tresen legen. Dies belegt auch das Hotelpreisbarometer von HOTEL DE, das die Entwicklung der Übernachtungskosten in bedeutenden Metropolen zeigt. So stiegen die durchschnittlichen Zimmerpreise vor allem in Hong Kong um 31,71 % auf 188,57 Euro und in Shanghai um 22,49 % auf 112,80 Euro. Auch in Singapur (plus 8,37 % auf 166,66 Euro) und Seoul (plus 10,60 % auf 153,62 Euro) müssen Touristen aus der Euro-Region dieses Jahr tiefer in die Taschen greifen. Lediglich die Hotellerie in Tokio schont die Reisekasse ihrer Gäste (minus 4,09 % auf 138,09 Euro).

Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für ausgewählte internationale Metropolen (Durchschnittspreise in Euro je Nacht und Zimmer)*
     Stadt    März 2015    März 2014    Vgl. März 2015 zu
März 2014 in %
1.    New York    208,80    146,81    42,23
2.    Sydney    194,69    182,30    6,80
3.    Hong Kong    188,57    143,17    31,71
4.    Singapur    166,66    153,78    8,37
5.    Seoul    153,62    138,90    10,60
6.    Rio de Janeiro    141,76    126,88    11,73
7.    Tokio    138,09    143,97    -4,09
8.    Shanghai    112,80    92,09    22,49
9.    Buenos Aires    107,99    95,69    12,86
10.    São Paulo    105,57    104,11    1,40

Starke Preisnachlässe in nördlichen Metropolen
Während bei Fernzielen fast durchweg hohe Aufschläge zu verzeichnen sind, können viele europäische Destinationen dagegen mit niedrigeren Reisekosten punkten.

Insbesondere Skandinavien ist ein heißer Reisetipp. „Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen wir in den nordischen Ländern deutlich geringere Zimmerpreise. Die momentan gegenüber dem Euro schwächeren skandinavischen Währungen vergünstigen den Urlaub zusätzlich“, erklärt Ralf Priemer, Vorstand der HOTEL DE AG. Sogar in den großen nordischen Metropolen sind die Hotelpreise deutlich gesunken. Im norwegischen Oslo verringerte sich der Durchschnittspreis um 13,28 % auf 128,59 Euro, im finnischen Helsinki um 12,48 % auf 128,70 Euro. Auch Stockholm (138,62 Euro) und Kopenhagen (131,36 Euro) locken mit Preisnachlässen.

Wer besonders viel Hotel fürs Geld möchte, der gönnt sich einen Urlaub in Tschechien. Gerade mal halb so teuer wie Stockholm präsentiert sich beispielsweise die Prager Hotellerie. Mit durchschnittlich 65,03 Euro können Urlauber in keiner anderen europäischen Hauptstadt günstiger übernachten.

Wen es eher gen Süden zieht, der sollte insbesondere Athen (minus 11,78 % auf 71,76) und Rom (minus 4,97 % auf 92,27 Euro) ins Visier nehmen. In Madrid haben sich Hotelzimmer dagegen um rund 14 % verteuert, dennoch sind Übernachtungen mit durchschnittlich 81,98 Euro hier noch vergleichsweise günstig.

Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für europäische Hauptstädte
(Durchschnittspreise in Euro je Nacht und Zimmer)*
     Stadt    März 2015    März 2014    Vgl. März 2015 zu
März 2014 in %
1.    London    154,45    140,48    9,94
2.    Bern    150,43    138,18    8,87
3.    Stockholm    138,62    149,10    -7,03
4.    Kopenhagen    131,36    136,63    -3,86
5.    Brüssel    129,69    127,33    1,85
6.    Paris    129,12    128,21    0,71
7.    Helsinki    128,70    147,06    -12,48
8.    Oslo    128,59    148,28    -13,28
9.    Amsterdam    113,83    121,66    -6,44
10.    Moskau    111,65    143,51    -22,20
11.    Rom    92,27    97,10    -4,97
12.    Wien    88,51    87,37    1,30
13.    Berlin    86,49    83,47    3,62
14.    Madrid    81,98    71,86    14,08
15.    Warschau    79,70    79,61    0,12

http://www.gourmet-report.de/goto/hotel-de

Manuel Schmuck

Im neuen Berliner Restaurant „Martha’s“ rocken junge, kreative Köche. Das Restaurant ist gleichzeitig Talentschmiede für eine neue Generation in der Küche

Martha’s ist das neue Restaurant im alten Westen im Herzen Berlins. Hier bringt Küchenchef Manuel Schmuck seit wenigen Wochen zeitgemäße, gehobene und dennoch bezahlbare Küche auf den Teller. Der 26-jährige Schmuck stand zuvor an der Seite von 2-Sterne-Koch Daniel Achilles im Reinstoff.

Patronin und Namensgeberin Martha, selbst leidenschaftliche Köchin von klein auf, freut sich über die positive Resonanz in der Hauptstadt: „Mit der Familie und Freunden toll und unkompliziert essen gehen – das Martha’s trifft mit seinem Konzept den Nerv der Zeit und hat die kulinarische Szene Berlins im Sturm erobert.“ Ihr Wunsch war es, eine Plattform zu schaffen, wo talentierte Jungköche auf Gäste treffen, die erstklassige Küche erleben und sich gleichzeitig wie bei Freunden fühlen. „Unser Team kocht auf sehr hohem Niveau und handwerklich ausgefeilt. Diese Energie in der Küche überträgt sich automatisch auf die Gäste,“ sagt die 23 jährige Martha. „Ich sehe das Restaurant als Kreativitätsschmiede, in der sich neue kulinarische Ideen entwickeln. Unsere Türen sind stets für junge Talente geöffnet,“ so Martha weiter.

Jung und mit Erfahrung in der Sternegastronomie im In- und Ausland, unter anderem im Wiener Steirereck, ist Küchenchef Manuel Schmuck. Im Martha’s bringt er seine einfache Philosophie auf den Punkt: „Ich verwende das Beste, was der Markt hergibt und das zu fair kalkulierten Preisen. Das muss nicht zwingend regional sein, es muss nur einfach richtig gut schmecken.“ Dabei kombiniert er verschiedene Aromen und Texturen miteinander, verbindet gern auch typisch deutsche, bodenständig deftige Produkte mit asiatischen und mediterranen Aromen. Kreationen wie Gesottene Kalbszunge mit violettem Senf, Senfkörnern, Zwiebel-Püree, Hefe-Bockbier-Vinaigrette, Granny-Smith und Rotkohlblättern oder ein Muscheleintopf aus Bachsaibling mit Haselnussöl, Amaranth, Rucola, saurem Rotkohl und Rotkohlsaft stehen auf der Karte. Die Gerichte kosten zwischen 8 bis 30 Euro. Sie werden ergänzt durch 80 preisgünstig kalkulierte Weine aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 18:00 bis 22:30 Uhr (Küche), Bar: open end. Reservierungen unter +49 30 78 00 66 65 oder online unter http://marthas.berlin.

Destina München

Bewusste Ernährung mit Genuss

An dem historischem Maximiliansplatz in München hat ein völlig neues Konzept Einzug gehalten: Mit dem Destina ist ein Restaurant entstanden, bei dem die Ernährung im Mittelpunkt steht und das für verschiedene Ernährungsanforderungen die passenden Speisen bietet.

Das Konzept des Destina ist einzigartig in München. Denn trotz gesunder Ernährung soll der Gast hier in erster Linie genießen können. Das Destina setzt auf eine bewusste und eher puristische Küche, die auf Proteine baut und auf Kohlehydrate und Zucker weitestgehend verzichtet und dennoch ohne Doktrin auskommt. Die Produkte entsprechen dabei selbstverständlich den höchsten qualitativen Ansprüchen und stammen von sorgfältig ausgesuchten Lieferanten. Neben einer gänzlich neuen Speisekarte, hat sich auch der Service im Destina grundlegend verändert und setzt auf ein erfahrenes Service-Team, dass sich um das Wohl der Gäste kümmert. Auf der Karte des Destina finden sich Speisen, die das Wohlbefinden der Gäste fördern, indem sie den Blutzuckerspiegel gleichbleibend halten, um Heißhunger vorzubeugen. Dabei soll sich der Koch und sein Team den Kopf über die richtige Ernährung zerbrechen. Die Gerichte wie z.B. Auberginencreme, Babymangold mit Pinienkernen, Seeteufel mit Safran oder Eiweißwaffeln versprechen den ganzen Tag gleichbleibende Energie und ein gutes Gewissen. Destina soll gut schmecken, sodass der Gast jederzeit das Gefühlt hat, er kann hier Gesundheit genießen. Schließlich ist Ernährung sehr individuell und soll zu persönlichen Momenten des Glücks beitragen. Der Gast, der glutenfrei, laktosefrei oder basisch isst, der Gast der Metabolic, Logi, Low Carb, Trennkost oder andere Ernährungsweisen berücksichtigt, Allergiker oder Vegetarier – jeder findet im Destina Speisen für sein Ernährungskonzept.

Der Name des Restaurants leitet sich von dem italienischen „destino“ ab und bedeutet Schicksal oder Haltestelle. Der Begriff ist in sofern treffend, als dass Geschäftsführerin Jasmin Wieninger mit ihrem neuen Projekt nun endlich ganz bei sich angekommen ist. Den früheren Stress und die Hektik, welche der Job als Managerin in der Gastronomie mit sich gebracht hat, hat sie aus persönlicher Überzeugung gegen einen völlig neuen Lebenswandel eingetauscht. Das möchte sie an ihre Gäste weiter geben und bietet im Destina eine kleine Auszeit für die Entschleunigung im Alltag.

www.destina-muenchen.de

Das Stue, Berlin

Das Stue, Berlin ist „FEINSCHMECKER Hotel des Jahres 2013“

Modernes Design mit Charakter und Glamour, dazu ein Service auf hohem Niveau und ein spannendes kulinarisches Konzept: Berlins Hotel-Newcomer Das Stue ist das Hotel des Jahres 2013!

„Lange hat die Hauptstadt darauf warten müssen: ein modernes Hotel auf Top-Niveau, weltläufig, individuell und endlich wirklich glamourös“, so DER FEINSCHMECKER. Das neue „Das Stue“ in der ehemaligen Königlich Dänischen Gesandtschaft reproduziert nicht das Mainstreamformat einer globalen Kette sondern setzt gelungen individuelle Akzente. Patricia Urquiola schuf ein originelles und zeitgemäßes Designkonzept, das die Historie des denkmalgeschützten Gebäudes von 1939 respektiert, es zum Teil im Original erhält, aber dennoch stimmig in die Moderne überführt und durch einen Neubau mit viel Glas ergänzt. Die kulinarischen Ansprüche sind ebenfalls hoch, mit konsequent iberischen Bezügen: Im „5 – Cinco by Paco Pérez“ wird die spanische Avantgarde inszeniert, beim Frühstück gibt es unter anderem Espumas, in der Minibar der Suiten liegt Ibérico-Schinken. Bester Service, gelungenes Bar-Konzept – ein vielversprechendes Konzept für die Zukunft.

Gute Preise bei www.booking.com/hotel/de/das-stue.de.html?aid=341745 – mit Bestpreisgarantie

ÖKO-TEST Kinderernährung

300 Antworten zu 300 Fragen: Können Kinder bei reichlichem Verzehr von Karotten besser sehen? Wie lernen Kinder den Umgang mit Süßem am besten? Wie bringe ich meinem Kind gute und gesunde Lebensmittel nahe? Im neuen ÖKO-TEST Fragen & Antworten – Kinderernährung geben Experten aus den verschiedensten Fachbereichen Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Stillen, Ernährung aus dem Gläschen, gemeinsames Kochen und Essen, zugesetzte Stoffe, Ernährungsmythen, Allergien und vieles mehr. Zusätzlich hat ÖKO-TEST jede Menge Babynahrung ins Labor geschickt.

Die Tests
•    Muttermilchersatz, Anfangsnahrung: Muttermilch ist das Beste fürs Kind. Dennoch kann es Situationen geben, in denen Flaschennahrung notwendig ist. Der Test zeigt, dass alle Produkte mit Fettschadstoffen belastet sind, erfreulicherweise aber deutlich weniger als früher.

•    Muttermilchersatz HA-Nahrung: Für allergiegefährdete, nicht gestillte Säuglinge bietet die Industrie hypoallergene Säuglingsanfangsnahrung an. Diese Produkte schützen zwar tatsächlich etwas vor Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien, enthalten aber meist – wie auch „normale“ Muttermilchersatzprodukte – zu viele Fettschadstoffe.

•    Babymenüs mit Fleisch: Spaghetti bolognese und Schinkennudeln gehören zu den absoluten Lieblingsfleischbreien der Kleinen. Schadstoffe sind zwar so gut wie kein Thema, doch es ist einfach zu wenig Fleisch im Glas. „Gut“ schneidet nur ein Brei ab.

•    Gemüsebreie: Ob Karotte, Kürbis oder Pastinake, ob mit oder ohne Kartoffel – mit industriellen Fertigbreien machen Eltern nicht viel falsch. Vor allem die zu dick aufgetragenen Auslobungen vermasseln aber etlichen Produkten das Testergebnis.

•    Getreidebreie: Arsen, Mineralöl und Zucker – all das hat in Babygetreidebreien nichts zu suchen. Im Test fielen wieder einmal die Produkte mit Reis besonders negativ auf. Zum Glück sind wenigstens einige Breie empfehlenswert.

•    Stilles Mineralwasser: Zwar benötigt man zur Herstellung von Babynahrung nicht unbedingt Mineralwasser, sondern kann auch Leitungswasser verwenden. Dennoch benutzen es viele Eltern. Immerhin haben die meisten Produkte überzeugt. In einigen steckten allerdings Abbauprodukte von Pestiziden oder zu viele Keime.

Aus dem Inhalt
•    Abstillen und umstellen: Nach dem vierten Monat können Babys den ersten Brei bekommen. Die Umstellung auf festere Nahrung klappt nicht immer problemlos, aber es gibt einige Tricks, wie man den kleinen Leckermäulern den Umstieg schmackhaft machen kann.

•    Zugesetzte Stoffe: Aromen, Geschmacksverstärker, Farb- und Zusatzstoffe – auf vielen Lebensmitteln sind solche Substanzen deklariert. Lesen Sie, warum solche Produkte nicht erste Wahl sind und wie Kinder mit natürlichen Lebensmitteln all das bekommen, was sie für eine gesunde Entwicklung brauchen.

•    Allergien: Neue Studien haben ergeben, dass das Immunsystem nur trainiert werden kann, wenn schon der kleine Körper Kontakt zu den Allergenen hat. Wenn Ihr Kind tatsächlich eine Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit entwickelt hat, erfahren Sie in dem neuen ÖKO-TEST Fragen & Antworten, wie Sie am besten damit umgehen.

Das aktuelle ÖKO-TEST Fragen & Antworten – Kinderernährung gibt es seit im Zeitschriftenhandel. Es kostet 5,00 Euro.

Aurora Baccheschi Berti

Maremma: Im Castello di Vicarello überrascht die Hausherrin Aurora ihre Gäste mit Frühlingsgenüssen der toskanischen Art

Wenn es grünt, blüht und an jeder Ecke sprießt, dann ist im Garten des Castello di Vicarello (Italien), der kleinen Designoase mit nur sieben Suiten, Erntezeit: Hausherrin Aurora Baccheschi Berti zeichnet höchstpersönlich für das leibliche Wohl ihrer Gäste verantwortlich und verwöhnt sie mit allem, was die Natur rund um die kleine Festung hergibt. Im Frühjahr verarbeitet die passionierte Köchin den ersten frischen Spargel, Spinat, Lauch, Frühkartoffeln und Artischocken zu feinen und dennoch bodenständigen toskanischen Gerichten wie Artischocken-Frikassee, Spargelrisotto, spinatgefülltem Kalbsbraten oder Chicoréepastete. Verfeinert werden all die Köstlichkeiten mit dem selbst produzierten Öl der jahrhundertealten Olivenbäume des Vicarello. Bei Frühlingstemperaturen genießen die Gäste im Freien unter duftendem Jasmin und grünen Zypressen Auroras Kreationen und lassen sich den mehrfach prämierten Wein des Hauses munden.

Die Übernachtung im Castello di Vicarello kostet ab 390 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.vicarello.it oder unter der Telefonnummer +39 0564 990718.

Im südlichen Teil der Toskana, der Maremma, befindet sich das nur sieben Suiten umfassende Castello di Vicarello. Die kleine Festung ist ein Muss für Designfans, Gourmets, Romantiker und Naturliebhaber, die das authentische toskanische Leben und zugleich puren Luxus genießen wollen. Die beiden aus der Mailänder Modeszene kommenden Eigentümer Aurora und Carlo Baccheschi Berti haben das Vicarello mit viel Geschmack renoviert und durch eine Mischung aus asiatischen Antiquitäten und italienischen Vintage-Objekten ein einmaliges Ambiente geschaffen.

Castello di Vicarello
Aurora Baccheschi Berti
Loc. Vicarello, 1
I – 58044 Poggi del Sasso,
Telefon +39 0564 990718
E-Mail: info@vicarello.it
www.vicarello.it