Vegane Hauptstadt Berlin

Die vegane Lebensweise wird in Berlin immer beliebter: Diesen Sommer zählte die deutsche Hauptstadt 43 Lokale, die keine tierischen Erzeugnisse beim Kochen verwendeten. Das sind 31 mehr als noch vor fünf Jahren. Insgesamt bieten nun über 340 Berliner Restaurants Speisen ohne Milch, Eier und Co an. Vegane Zutaten sind nicht nur die Basis neuer Foodtrends in der deutschen Hauptstadt, auch Mode, Schuhe und Kosmetik werden in Berlin ohne Tierprodukte produziert.

Neue Foodtrends: Raw, Superfood und Clean Eating
Einer der neuesten Trends ist Raw Food. Bei Rawtastic in Prenzlauer Berg, Berlins erstem roh-veganen Restaurant, wird das Essen nicht über 42 Grad erhitzt. Durch den schonenden Umgang mit den Lebensmitteln behalten diese nicht nur ihren Nährwert, sondern gewinnen sogar an Geschmack. Auf dem Menü stehen neben Koodles (Nudeln aus Karotten und Zucchini) auch ‘Shroom Burger aus Pilzen.

Das Daluma in Mitte verarbeitet Superfood, das sich durch einen höheren Nährstoffgehalt als andere Lebensmittel auszeichnen. Auf der Karte stehen neben Power-Smoothies aus entgiftenden Zutaten Gerichte auf Basis von Linsen, Pasta, Quinoa oder Reis. Im Super Foods & Organic Liquids nur ein paar Häuser weiter gibt es ebenfalls Nährstoffreiches zum gleich Verzehren oder Mitnehmen. Auf Säfte und Smoothies aus Superfood hat sich Liquid Garden in Prenzlauer Berg spezialisiert.

Clean Eating, bei dem naturbelassene, unverarbeitete Nahrung im Fokus steht, greift das Restaurant The Bowl in Friedrichshain auf – in veganer Form. Ob Italian Bowl mit Gemüsenudeln und Tomaten oder Mexican Bowl mit Avocado und Mais – jedes Gericht ist zu 100 Prozent zucker- und glutenfrei.

Vegan leben in Berlin: Mode, Make-up und Märkte
Modisch aussehen ohne Tierprodukte ist in Berlin kein Problem: Umasan Healthstyle in Mitte ist das erste Label weltweit, das zugleich vegan, ökologisch und fair handelt. Statt mit Leder experimentieren die Zwillingsschwestern Anja und Sandra Umann mit innovativen Fasern. Die passenden veganen Schuhe zum Outfit finden sich bei avesu in Prenzlauer Berg.

Und Gretel produziert hochwertige Naturkosmetik mit glanzvollen Farben und langer Haltbarkeit. Dabei verwenden die Gründerinnen Christina Roth und Stephanie Dettmann nur natürliche Inhaltsstoffe, ohne synthetische Konservierung, chemische Bestandteile und Tierversuche.

Die neuesten Vegan-Trends in Sachen Lebensmittel und Lifestyle werden in Berlin jedes Jahr beim Veganen Sommerfest auf dem Alexanderplatz im August, dem vierteljährlich stattfindenden Green Market Berlin in der Alten Kindl Brauerei und auf der Messe VeggieWorld in der Station Berlin (jeden November) präsentiert.

Informationen und Links zum veganen Berlin

1. Essen und Trinken: Auswahl an Restaurants/ Diner/Bars
Veganes Restaurant mit Eintrag im Guide Michelin: Lucky Leek in Prenzlauer Berg
Vegane Küche im Kopps in Mitte
Superfood im Daluma und bei Super Foods & Organic Liquids in Mitte
Organic Liquids aus Superfood bei Liquid Garden in Prenzlauer Berg
Raw Food im Rawtastic in Prenzlauer Berg
Clean Eating im The Bowl in Friedrichshain
Weitere vegane und vegetarische Restaurants unter visitBerlin.de

Berlins erster veganer Metzger samt Bistro in Friedrichshain: L’herbivore
Erster veganer Donutshop Berlins: Brammibal’s Donuts in Neukölln
Tapas Bar Alaska in Neukölln
Biergarten Wilder Hase im Nirgendwo in Friedrichshain
Vegane und vegetarische Döner bei Vöner in Friedrichshain
Cocktailbar Chaostheorie in Prenzlauer Berg
Eis bei Kontor Eismanufaktur in Mitte und Prenzlauer Berg
Tofumanufaktur TofuTussis
Kochkurse bei Goldhahn & Sampson oder im Kochhaus

2. Lifestyle: Mode, Kosmetik, Feste und mehr
Veganz, erster veganer Supermarkt Europas, mittlerweile mit drei Märkten in Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg
Schuhe bei avesu in Prenzlauer Berg
Mode ohne tierische Produkte bei Umasan Healthstyle in Mitte
loveco – vegane Bekleidung und Kosmetik in Friedrichshain
Und Gretel: Naturkosmetik mit natürlichen Inhaltsstoffen
Veganes Sommerfest auf dem Alexanderplatz mit bis zu 50.000 Besuchern
Lifestyle-Markt Green Market Berlin in der Alten Kindl Brauerei,
Größte europäische vegane Messe VeggieWorld in der Station Berlin
Stadtführung mit Vegan Tours Berlin
Vegane Tattoos bei Herr Fuchs & Frau Bär in Prenzlauer Berg und Little Bird Tattoo in Rummelsburg
Veganer Sexshop Other Nature in Kreuzberg

3. Apps und Websites, die das vegane Leben leichter machen
Webseite Berlin-Vegan mit praktischer Übersichtskarte der veganen Restaurants
App Berlin Vegan Guide mit über 300 Restaurants, Imbissen und Eiscafés und über 200 Einkaufsmöglichkeiten
App und Website Happy Cow
Angebote für Veganer und Vegetarier auf visitBerlin.de

Neue Szenelokale in Berlin

Reservieren ist ein Muss in den neuesten Gastro-Hotspots der Hauptstadt, die durch eine gelungene Kombination aus Coolness und Kulinarik bestechen.

Bei Ivo Ebert geht es abends mit dem Fahrstuhl in den Keller, was seinem ersten Restaurant – Einsunternull – auch den Namen gegeben hat. Seit November 2015 überzeugt der geschulte Sommelier seine Gäste mit einem eigenwilligen Kochstil, der von Feld, Wald und Wiese inspiriert wird. Mit Respekt und Leidenschaft für das Produkt gelingt es Ebert und seinem Team ausgesuchten, möglichst einheimischen, Zutaten komplexe Aromen zu entlocken. Langsam und bewusst sollten die kunstvoll präsentierten Gerichte genossen werden. Auch einen Mittagstisch gibt es, allerdings im Erdgeschoss.

Mit dem Le Petit Royal eröffnete im März in einem sonnigen Charlottenburger Eckhaus aus der Gründerzeit ein kleiner Ableger des Promirestaurants Grill Royal. Das mit viel Kunst eingerichtete Restaurant zieht mit seiner modern interpretierten französischen Bistroküche ein breites Publikum vom Szenegänger bis zum Feinschmecker an. Die Betonung liegt auf fangfrischem Fisch – und auf gutem Wein. Über 500 edle Tropfen lagern in einem begehbaren Schrank, der gut zu den Kajuetenschwingtüren, den mit venezianischem Rubelli-Stoff gepolsterten Stühlen und der holzverkleideten Bar mit dunkelgrüner Pfauentapete passt.

Auch der Berliner 2-Sterne-Koch Tim Raue hat den Schritt in den Berliner Westen gewagt und im April hinter dem KaDeWe sein neues Restaurant, Brasserie Colette, eröffnet. Der Name basiert auf einer Kindheitserinnerung an eine Dame namens Colette, die an einem französischen Atlantikstrand einen kleinen Crêpe-Stand bewirtschaftete. Selbstverständlich darf auch ein „Madame Colette Crêpe“ nicht auf der Karte fehlen. Ansonsten setzt Raue auf ein klassisches Brasserie-Konzept, basierend auf hochwertigen Zutaten und kombiniert mit seiner typisch unkonventionellen Kochkunst. Ein Hingucker in dem gepflegten Interieur ist eine Wandverkleidung aus historischen Apotheker-Schränken, die gegenüber der Bar eingebaut wurde. Ansonsten setzen Mosaikböden, antike Spiegel und Vintage-Brasseriestühle stilvolle Akzente.

Auch wenn das Cecconi im Erdgeschoss des exklusiven Szeneclub Soho House liegt, muss man kein Mitglied sein, um dort eine Reservierung zu bekommen. Auf der Karte stehen vorwiegend italienische Klassiker wie Pasta, Pizza und Risotto, die oft mit Edelzutaten wie Trüffel oder Hummer aufgemotzt werden. Fans von Superfoods dürften die Quinoa- und Chia-Salate interessieren, während Fleischliebhaber sich auf gegrillte Steaks freuen können. Gutgekleidete Stadtmenschen, rote Lederbestuhlung und Tische mit Blick auf die offene Küche sorgen für ein trendig-urbanes Ambiente.

Ein gutes Pastrami-Sandwich ist immer noch eine Seltenheit in Berlin. Wen wundert es, dass Fans des jüdisch-amerikanischen Deli-Klassikers sich über die Eröffnung des Louis Pretty in Kreuzberg besonders gefreut haben. Oskar Melzer, ein Mitbegründer von Pastrami-Pioneer Mogg in Mitte, verwirklicht hier seit März sein eigenes Projekt. Für die perfekte Pastrami-Rezeptur wird Ochsenbrust vier Wochen lang nass gepökelt, dann geräuchert, gegart und schließlich mariniert. Das Interieur des Berliner Deli mit seinen orangefarbene Wänden und Tischen mit Swimmingpoolaufdruck soll von dem „A Bigger Splash“ des britischen Pop Art Künstler David Hockney inspiriert worden sein.

Im Hinterhof eines ehemaligen Fabrikgebäudes an der Potsdamer Straße eröffnete Ludwig Cramer-Klett im Sommer das Restaurant Panama mit südamerikanischem Ambiente. Die Küche überrascht mit einer neuen Form der deutschen kulinarischen Vielfalt. Einflüsse anderer Länder treffen auf zahlreiche neu kreierte Aromen. So verfeinert die Zimtblüte den Limonenseitling mit Schmorsalat. Neben hauptsächlich vegetarischen Gerichten werden Fisch und Fleisch als Highlights platziert. Auch die integrierte Bar setzt neue Akzente: Zutaten aus Berlins Umgebung werden mit Gewürzen und Kompositionen aus fernen Ländern kombiniert.

Das neue Restaurant acht & dreissig bringt frischen Wind in die Oranienburger Straße:
Auf der klein gehaltenen Speisekarte befinden sich hauptsächlich deutsche Köstlichkeiten kreativ abgewandelt. Somit sind Klassiker wie Currywurst mit fruchtiger Tomatensoße und Pommes vertreten oder auch das Wiener Schnitzel mit Gurkensalat, Dill und Bratkartoffeln. Die Speisen werden in einer offenen Küche zubereitet und stammen vorwiegend von regionalen Produzenten. Mit seinen schlichten, in grau gehaltenen Wänden und den rustikalen Eichenholztischen wirkt das acht & dreissig modern und einladend.

Bevor er Mitte 2015 als Küchenchef im Pauly Saal anlegte, arbeitete Arne Anker als Sous-Chef im kulinarischen Labor des holländischen 3-Sterne-Kochs Sergio Herman in Antwerpen. Da der Pauly Saal ebenfalls 2013 einen Stern eingeheimst hatte, erbte Anker eine entsprechend exponierte Plattform, um sich einen eigenen Namen zu schaffen. Der 30-Jährige Koch hat die Karte verjüngt und den Gerichten eine leichtere Note gegeben, ist aber dem saisonal-regionalen Motto treu geblieben. Auch an dem wunderbaren Ambiente in der mit viel Hingucker-Kunst dekorierten ehemaligen Turnhalle einer jüdischen Mädchenschule im Bauhausstil hat sich nichts geändert.

Mit der Eröffnung des Restaurants Crackers hat die Berliner Nachtleben Legende Heinz „Cookie“ Gindullis seinen ehemaligen Club Cookies in eine kosmopolitische Gastro-Kathedrale mit beeindruckender Deckenhöhe umfunktioniert. Für die Küche zeichnet Stephan Hentschel verantwortlich, der Gäste mit Seeteufelfilet oder Felsenoktopus mit Zitrusdressing verwöhnt und auch die Speisekarten für das weitere Restaurant von Gindullis – das über dem Crackers gelegene vegetarische Cookies Cream – konzipiert.

Im Dóttir, dem nordischen Restaurantprojekt des Teams hinter den Promi-Läden Grill Royal und Pauly, schwingt Victoria Elliasdottir, die Schwester des Künstler Olafur Eliason, den Kochlöffel. Der entspannt unrenovierte Raum in Mitte bildet eine passende Kulisse für die zeitgenössischen Fischgerichte, die mit für hiesige Gefilde ungewohnten Zutaten wie Bergkräutern, Hopfen und Algen verfeinert werden. Bis mindestens Ende 2016 soll das Restaurant aufbleiben.

Ein weiterer viel beachteter Neuzugang im „alten Westen“, genauer gesagt in Schöneberg, ist das Martha’s. Regie in der Küche führt der 26-jährige Manuel Schmuck, der bisher im 2-Sterne-Restaurant Reinstoff seine Talente zur Schau stellte. Bei Martha’s geht es zwar gehoben, aber auch erschwinglich zu – mit Gerichten, die manchmal die Grenzen des kulinarischen Globalismus ausreizen. So teilt sich beispielsweise eine Rotbarbe mit Zucchini, Pimientos de Padron, getrüffelten Kartoffeln und geräucherter Makrele den Teller. Am späteren Abend wird der schöne Raum vorwiegend zur Bar.

Sein mit Geschäftspartner Jesko Klatt betriebenes Club-Restaurant Spindler & Klatt zieht bereits seit über zehn Jahren Gäste in den Bann, doch seit Neuestem herrscht Frank Spindler auch über sein eigenes Reich: das Spindler Berlin in einem Gründerzeit-Gewerbekomplex am Paul-Lincke-Ufer. In der Küche zaubert Ex-Pauly-Saal-Souschef Nicolas Gemin feine, saisonale Hausmannskost. Das mit ausgesuchten Details ausgestattete, gemütlich-elegante Interieur hat Designerin Karolina Preis entworfen.

Im Trend: Von der Schnauze bis zur Schwanzspitze

Die Verwertung des ganzen Tieres und nicht nur seiner edelsten Teile steht im Mittelpunkt der Philosophie des Feinschmeckerlok
als Industry Standard in Neukölln. In der Tat werden hier auch weniger glamouröse Tierteile wie Zunge, Herz oder Knochenmark spannend und kreativ in Szene gesetzt. Selbst bei der Zubereitung von Gemüse, das jeden Tag frisch von einem Brandenburger Bauern geliefert wird, geht es um genussvolle Nachhaltigkeit. Zu den Gerichten gibt es eine Auswahl an passenden Naturweinen, also Tropfen die ohne Zusätze oder aufwendige Keltertechnik produziert werden. Eine hauseigene Weinbar namens Wild Things ist in Planung.

Im benachbarten Kreuzberg hat sich das Restaurant Herz & Niere in einem Souterrain mit kleinem Sommergarten niedergelassen. Auch hier können Gäste entdecken, welche geschmackliche Freuden abseits vom Filet auf sie warten. Zwar finden sich Innereien seit Jahrzehnten nur selten auf Speisekarten wieder, trotzdem beschreiben die jungen und mutigen Gastronomen Michael Koehler und Christoph Hauser ihren Stil als „moderne deutsche Küche“. Das dies zutrifft, lässt sich unschwer an den extravaganten Geschmackskombinationen und der dekonstruierten Darbietung der Speisen erkennen. Wer dennoch lieber auf Lunge, Leber oder Herz verzichten möchte, kann aus einer kleinen Auswahl fleischfreier Gerichte wählen.

Mitte 2015 eröffnete mit dem Salt ‘n Bone der erste Gastropub im Prenzlauer Berg, also eine rustikale Kneipe mit sehr guter Küche, in diesem Fall geführt von einem halben Dutzend Iren. Die Ausstattung gibt sich zeitgemäß schlicht: unpolierte Möbel, nackte Glühbirnen und alte Fotos. Auf der Karte steht moderne Hausmannskost aus der ganzen Welt, allerdings nachhaltig zubereitet mit Fleisch und Gemüse aus dem Berliner Umland. Zu den Klassikern zählen die Rum-Cola- Rippchen, die hausgemachte Würste und das aromatische Chipotle Chili. Heimwehkranke Briten schauen gerne auch mal auf den Sonntagsbraten vorbei.

Im Trend: Pizza aus Napoli

Pizza gibt es in Berlin zwar an jeder Ecke, aber selten ist sie wirklich authentisch und gut. Seit kurzem füllt eine neue Generation an Pizzabäckern diese Marktlücke. Sie fertigen ihre Pizzen von Hand, belegen sie ausschließlich mit frischen Zutaten und bringen sie in einem neapolitanischen Kuppelofen bei 450 Grad in 60 Sekunden zu knuspriger Perfektion.
Eine dieser neuen Pizzerien ist Zola, die sich in einem Hinterhof am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg versteckt. Wer den Weg hierhin findet, darf sich auf luftig-krosse Pizzen aus dem handgemauerten und mit Holz befeuerten Ofen freuen. Die Auswahl an Belägen ist reduziert, besticht aber durch ihre besonders hohe Qualität, von den San Marzano Tomaten bis zum handwerklich produzierten Fior di Latte.

Zola eröffnete nur wenige Wochen nach dem Konkurrenten Standard – Serious Pizza in Prenzlauer Berg. Der Name ist irreführend, denn die Pizzen sind alles andere als gewöhnlich. So werden z.B. die Tomaten, die am Fuße des Vesuvs wachsen, von Hand zu Sauce verarbeitet. Neben klassischen Versionen steht auch eine heimatliche Variante auf der Karte: die Pizza „Taste of Brandenburg“, belegt mit Kartoffelscheibchen, Wildschweinsalsiccia und frischem Rosmarin.

Brandenburg ist auch ein Fokus von Monella in Neukölln, denn hier werden die Pizzen nicht nur mit Produkten aus Italien sondern auch von Bioerzeugern aus der Umgebung herstellt. Später am Abend verwandelt sich die Location mit ihren stylisch-grauen Wände und schummeriger Beleuchtung in eine angesagte Bar.

Im Trend: Vom Street Food-Stand zum Restaurant

Seitdem 2013 der erste Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Kreuzberg stattfand, sind die internationalen Snacks nicht mehr aus Berlin wegzudenken. Für viele Hobbyköche ist die wöchentliche Veranstaltung eine Art kulinarisches Labor, in dem sie locker neue Konzepte und Rezepte austesten können. Kein Wunder also, dass die erfolgreichsten unter ihnen den Sprung gewagt und ihre eigenen permanenten Restaurants eröffnet haben. Wir stellen vor:

Hinter dem Restaurant Fräulein Kimchi steckt Lauren Lee, eine junge Frau mit koreanisch-amerikanischen Wurzeln und einem abgeschlossenen Opernstudium. Als eine der ersten, die einen Stand in der Markthalle 9 eröffnete, wurde sie schnell für ihr originelles „Seoul-Food“ bekannt, das frische Produkte, Gewürze und Aromen aus der ganzen Welt miteinander verbindet. Seit neustem serviert sie ihre Crossover-Gerichte – darunter Kimchi Quesadillas, Ramenburger und Korean Tacos – auch in einem kleinen Restaurant in der Nähe des Kollwitzplatzes im Prenzlauer Berg.

Nur ein paar Schritte von Fräulein Kimchi entfernt bringt der ebenfalls aus der Markhalle Neun bekannte Bun Bao asiatische Burger auf die Teller. Die coole Einrichtung erinnert auch wegen der Pixelkunst-Bilder an Hong Kong. Sieben Burger stehen auf der Karte, darunter eine vegane Variante mit gewürzter Mungbohnen-Patty und jungem Spinat. Auch ungewöhnlich: der „Tuna me On“ Burger mit frischem Thunfisch und Wasabi-Mayonnaise. Der Klassiker heißt schlicht „Original“ und ist eine geschmacksintensive Kombination aus Schweinefleisch, eingelegtem Rettich, Koriander und Erdnüssen. Alle Burger werden in einem gedämpften Reismehlbrötchen serviert. Dazu passt eine Portion Süßkartoffel-Pommes.

Koshary Lux spezialisiert sich auf Gerichte aus Nordafrika und dem Nahen Osten und macht sich jetzt in der Gastroszene rund um den Savignyplatz in Charlottenburg einen Namen. Zu dem exotischen Angebot zählen die algerische Chermoula-Bohnen-Linsen-Suppe, der marokkanische Oliven-Orangen-Salat und der jemenitische Chili Dip Zhuk. Der Name leitet sich ab von Koshari, dem ägyptischen Nationalgericht. Es besteht aus Linsen, Makkaroni und Reis, die mit karamellisierten Zwiebeln, Kichererbsen, Tomatensoße und einer Pistaziengewürzmischung aufgepeppt werden.

Der weltweite Siegeszug der modernen peruanischen Küche spiegelt sich auch in der Eröffnung von Chicha in einem bunt-minimalistisch eingerichteten Lokal in Neukölln wieder. Obwohl die Karte recht klein gehalten ist, gelingt es dennoch, ein recht breit gefächertes Spektrum der Küche aus den Anden anzubieten. Der Renner ist natürlich das Nationalgericht Ceviche: roher Fisch oder Meeresfrüchte, die in einer Marinade aus Limette, Chili und Gewürzen (Tigermilch genannt) „gegart“ werden. Ebenfalls beliebt ist Anticucho Corazon – gewürzte Rinderherz-Kebabs vom Lavagrill – sowie Tiradito Quemado, eine Art Thunfisch-Carpaccio mit japanischem Einfluss.

Die Street Food Stars von morgen kochen nicht nur auf dem Street Food Thursday, sondern bieten ihre Köstlichkeiten auch bei Pop-Up Veranstaltungen an, die von Frühling bis Herbst stattfinden. Dazu gehören auch Bite Club und Streetfood auf Achse.

Berlin: Vegan-Hauptstadt Europas

Wer immer noch Gerichte mit Fleisch ist, hinkt schwer dem neuesten Trend hinterher, will man den vielen Artikeln glauben, die über die Ethik des Essens von Tierprodukten philosophieren. Kein Wunder, dass in den letzten Jahren vegane und vegetarische Restaurants regelrecht aus dem Boden geschossen sind. Weil ihre Dichte in Berlin besonders hoch ist, wird die Stadt sogar inoffiziell als Vegan-Hauptstadt Europas gehandelt. Auch Veganz, die weltweit erste vegane Supermarktkette, kommt aus Berlin. 2011 gegründet, betreibt sie jetzt zehn Filialen und plant eine Expansion in die USA.

„Make Hummus, Not Walls“ ist das erfrischende Motto von Hummus & Friends, einem veganen und koscheren Bistro neben der Neuen Synagoge in Mitte. Der Star des Menus ist natürlich Hummus, der hier mit besonderen Kichererbsen aus der Region Galiläa zubereitet wird. Ebenfalls beliebt ist der Friends Salat, ein gesunder Genuss aus Kräutern, Nüssen, Gemüse und Cranberries in
einer Orangenvinaigrette. Das Lokal selbst ist rustikal-urban eingerichtet und verfügt über eine offene Küche und Tische im lauschigen Innenhof.

Im Prenzlauer Berg haben der israelische Marketingstratege Oz Ben David und der palästinensische Koch Jalil Dabit gemeinsam das Restaurant Kanaan eröffnet. Mit einem großen Erfahrungsschatz und viel Energie wollen sie den Berlinern ihre heimische Küche näher bringen. Auf der Karte stehen neben Hummus auch Shakshuka und Sabich, Gerichte, die vielen hier noch unbekannt sein dürften. Bislang werden sie tagsüber in einer simplen Hütte und am Wochenende abends in dem Kneipenrestaurant Kohlenquelle serviert. Der Erfolg ist so groß, dass im März in Kreuzberg eine Dependance aufgemacht hat.

Ein Eckpunkt der veganen Szene im Prenzlauer Berg ist das Lucky Leek, in dem Josita Hartanto sich 2015 einen Eintrag in den Guide Michelin erkochte. Ihr Können zeigt sie mit innovativen Geschmackskompositionen wie Aprikosen-Walnuss Köfte, Kürbismaultaschen an roter Zwiebel-Emulsion und Zitronengras-Crème-Brûlée.

Mit dem Daluma in Mitte ist jetzt auch der Superfood Detox Trend in Berlin angekommen. In dem puristisch eingerichteten Ladencafé gibt es neben Power-Smoothies aus roter Bete, Gurke, Spinat, Limette, Kokoswasser, Spirulina-Algen und anderen entgiftenden Zutaten auch gesundes Frühstück und Hauptspeisen. Sie bestehen aus einer Basis aus Linsen, Pasta, Quinoa oder Reis sowie verschiedenen Toppings wie einer süßsauren Mandel-Limette-Kombination. Alle Speisen und Getränke gibt es auch zum Mitnehmen.

Neuer Trend: Rawfood. Im Rawtastic im Prenzlauer Berg, Berlins erstem rohveganen Restaurant, wird das Essen nicht über 42 Grad erhitzt. Durch den schonenden Umgang mit den Lebensmitteln behalten diesen nicht nur ihren Nährwert, sondern gewinnen sogar noch an Geschmack. Das funktioniert super mit solchen Leckereien wie die Zucchini-Lasagne mit Nusskäse, Pesto und Walnussbolognese. Auch Superfood-Smoothies wie der „Gojilicious“ und der „Chagatastic“ (mit Blaubeeren und Kokos) sind wahre Energiebomben.

Berliner Küchenklassiker

Auch wenn die deutsche Hauptstadt bei vielen kulinarischen Trends die Nase vorn hat, gibt es sie noch, die traditionelle Berliner Küche: kräftig, deftig, direkt. Eisbein mit Erbspüree, Kalbsleber „Berliner Art“, Sülze mit Bratkartoffeln oder Buletten mit Senf – sie alle gehören zu den Klassikern, die schon seit Jahrhunderten auf heimischen Herden zubereitet werden. Etwa auf dem Herd von Berlins ältester Gaststätte Zur Letzten Instanz, die seit 1621 im Geschäft ist und schon Napoleon und Goethe bewirtet haben soll.

Auch das Wirtshaus Henne, seit 1908 in Kreuzberg beheimatet, genießt Kultstatus. Leider musste John F. Kennedy während seines Staatsbesuches 1963 die Einladung ablehnen, das legendäre Grillhähnchen zu probieren. Immerhin schickte das Weiße Haus eine persönliche Entschuldigung. Noch ein bisschen älter (seit 1902) ist das in der Nähe gelegene Wirtshaus Max & Moritz, wo es das zur Hausmannskost besonders gut passende hauseigene Pils namens Kreuzberger Molle zu trinken gibt.

In Charlottenburg zählt das Diener Tattersall zu den berühmtesten Altberliner Etablissements. Nach der Übernahme durch den Schwergewichtsboxer Franz Diener in den 50er Jahren avancierte es zu einer Künstlerkneipe. Von Hildegard Knef über Harry Belafonte bis Harald Juhnke – sie alle kamen auf Bier und Bulette vorbei und hinterließen signierte Schwarz-Weiß-Fotos, die bis heute die Wände dekorieren.

„Wat für’n hohlen Zahn …“ – der schnelle Imbiss

Als Snack verspeisen die Berliner gern ihre geliebte Currywurst. Die wurde ja schließlich auch in ihrer Stadt erfunden, nämlich von Herta Heuwer, die sie zum ersten Mal 1949 an ihrem Imbissstand in Charlottenburg anbot. Den Imbiss gibt es nicht mehr, dafür verewigt aber eine Gedenktafel an der Kantstraße 101 die 1999 verstorbene „Grande Dame der Currywurst“.
Einige Wurstbuden haben im Laufe der Zeit Kultstatus erreicht, darunter auch Konnopke’s Imbiss in einem Kiosk unter der Hochbahn im Prenzlauer Berg. Schon 1930 verkauften Max Konnopke und seine Frau Charlotte Bockwürste, Knacker und Wiener in dem Kiez, 1960 boten sie die erste Currywurst Ost-Berlins an – und bis heute ist der Betrieb in Familienhand.

Das West-Berliner Pendant ist Bier’s Kudamm 195, wo seit 1965 Currywurst über die Ladentheke geht – gerne begleitet von einem Fläschchen Champagner. Auch viele Prominente zählen zu den Stammkunden, besonders in den frühen Morgenstunden. Nachteulen treibt es auch zu dem ebenfalls berühmten Curry 36, entweder zum Original in Kreuzberg oder zur neuen Filiale am Bahnhof Zoo.

Weitere Informationen auf visitBerlin.de

Christian Bau im Hangar 7, Salzburg

Spannend, emotionsgeladen und am Ende voller Harmonie: Ein Abend in Victor’s Fine Dining by Christian
Bau ist wie ein perfektes Theaterstück. Dass der Küchenchef bei der Inszenierung einen markanten Stilbruch
von der Klassik zur Moderne vollzieht, macht das Ganze nur noch aufregender.

Perl-Nennig klingt vielleicht nicht nach pulsierender Großstadt, und tatsächlich sollte man auf dem Weg in die
hinterste Ecke des Saarlands sein Navigationsgerät zumindest stets einsatzbereit halten. Ganz sicher aber ist
Perl-Nennig eine Metropole der Kulinarik. Denn im historischen Renaissance-Schmuckstück Schloss Berg, heute
ein renommiertes 5-Sterne-Superior-Hotel der Unternehmensgruppe Victor’s Residenz-Hotels, befindet sich das
Restaurant Victor’s Fine Dining by Christian Bau.

Der Zusatz „by Christian Bau“ in der Betitelung des Restaurants mag etwas sperrig sein, aber der Name des
Küchenchefs bürgt nun mal für Qualität. Höchste Qualität. Schon die Stationen seiner Ausbildung lesen sich wie
das Who’s who der deutschen Hochküche: darunter das Hotel Sonne Eintracht in Achern, das Hotel Talmühle in
Sasbachwalden und das Le Canard in Offenburg. Den letzten Schliff verpasste ihm dann niemand geringerer als
Harald Wohlfahrt, in dessen Schwarzwaldstube Bau fünf Jahre lang als Souschef arbeitete.
1998 schließlich boten ihm die Victor’s Residenz-Hotels die Leitung des Restaurants im Schloss Berg an. Seither
ist Christian Bau sein eigener Herr in der Küche und als solcher zieren seine Schürze die höchstmöglichen kulinarischen
Orden. Seinen ersten Michelin-Stern erhielt er bereits im Jahr der Übernahme des Restaurants. Im Jahr
2005 wurde er nicht nur „Koch des Jahres“, sondern mit seinem dritten Michelin-Stern auch der jüngste deutsche
Koch, dem diese Ehre jemals zuteilwurde.

Trotz all der Auszeichnungen und Lobeshymnen nahm Bau im Jahr 2008 eine scharfe Abzweigung auf seinem
kulinarischen Lebensweg. „Der dritte Stern war ein unglaublicher Erfolg“, erinnert sich Bau, „aber danach ist in
mir auch eine Welt zusammengebrochen. Wir hatten bewiesen, was wir draufhaben, aber es hat mir keinen Spaß
mehr gemacht.“

Also folgte Bau seinem Herzen. Er verließ die traditionelle französische Haute Cuisine und wandte sich einer
leichteren, zeitgemäßen und weltoffenen Küche zu. Leichter, weil er von nun an bei der Zubereitung der Speisen
beinahe gänzlich auf Sahne und Butter verzichtete. Zeitgemäß, weil er sich neuen Techniken öffnete und den
Grundaufbau der Gerichte einer Modernisierung und Reduzierung auf die wesentlichen Elemente unterzog.
Weltoffen, weil ihm eine Reise nach Japan gänzlich neue kulinarische Horizonte eröffnete.

Seither lässt Christian Bau bei der Kreation seiner Gerichte, ausgehend von einer immer noch auf der klassischen
Küche basierenden Linie, verstärkt japanische Produkte und Aromen einfließen und schlägt damit eine aufregende
Brücke zwischen europäischer und asiatischer Küchenkultur – unterstützt durch das diffizile Spiel mit
Kontrasten wie süß – sauer – salzig, kross – weich oder heiß – kalt. Bau: „Ich möchte ein Genusserlebnis bieten, um
geschmackliche Sensibilisierung zu ermöglichen. Unsere Gerichte dürfen gerne polarisieren, sind aber für jeden
zugänglich, ohne zu überfordern.“

Keine leeren Worte, denn dass ihm das gelingt, beweist Bau eindrucksvoll: Das belegt schon allein die Tatsache,
dass Christian Bau trotz des radikalen Stilbruchs seine drei Michelin-Sterne stets verteidigen konnte. Und er
beweist es natürlich mit seinen Gerichten. So lässt Bau drei unterschiedlich zubereitete Sashimi mit Hamachi,
Sockeye-Lachs und Gelbflossen-Thunfisch einzeln nacheinander servieren und ermöglicht dem Gast damit drei
einzigartige Geschmackserlebnisse von rohem Fisch und Meeresfrüchten. Mindestens genauso anregend ist die
Kombination von Jakobsmuschel und Auster mit kandiertem wildem Kombu, Yuzu und Umami-Sud oder von
Wolfsbarsch und gegrilltem Aal mit japanischer Aubergine, Ladyfingers und Kojyuvinaigrette.

Mit dem Erlebnis solch spannungsgeladener Gerichte ist eine Reise nach Perl-Nennig aber noch lange nicht komplett.
Dafür sorgt nicht zuletzt das kulinarische Konzept, das der Küchenchef mit seiner Frau und Service-Chefin
Yildiz Bau verfolgt. „Ein Besuch im Victor’s Fine Dining by Christian Bau soll persönlich, herzlich, fast familiär
ablaufen“, sagt der Chef. Wie in einem perfekt inszenierten Theaterstück greifen in dem Restaurant Küche, Service
und Ambiente ineinander, wobei der Gast immer im Mittelpunkt steht und auf einer Woge der Emotionen durch
den Abend getragen wird.

Diese Woge schwappt im November 2016 auch nach Salzburg, wo Christian Bau als Gastkoch des Restaurant Ikarus
im Hangar-7 zu einem perfekt inszenierten Abend voll harmonischer Widersprüche einlädt.

www.hangar-7.com

Aljoscha Freitag

Aljoscha Freitag ist der neue Küchenchef im Victor’s Landgasthaus „Die Scheune“. Der gebürtige Wormser machte bereits seine Kochlehre im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, wurde dort 2009 Commis de Cuisine und 2011 Souschef. Nach einem Abstecher ins Restaurant Quack (Saarbrücken) und ins Favorite Parkhotel (Mainz) ist der 27-jährige passionierte Koch wieder zurück in Victor’s Welt: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung in der Scheune und meine verantwortungsvolle Aufgabe“, erklärt er.
Der neue Küchenchef will dem kulinarischen Konzept des Landgasthauses in Perl-Nennig einen frischen Wind verleihen. Bei seiner modernen Regionalküche legt er besonderen Wert auf den „gewissen Pfiff“ – sowohl geschmacklich als auch bei der Präsentation der Speisen. Wie sein Vorgänger Stefan Meiser setzt Aljoscha Freitag dabei auf regionale Produkte und verblüfft seine Gäste mit vielen köstlichen Überraschungen.

Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg begeistert seine Gäste mit höchstem Komfort und einer einzigartigen Lage inmitten von Weinbergen im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich. 105 Zimmer und Suiten – von mediterraner Eleganz in der Villa bis zu edler Klassik im Renaissance-Schloss – stehen den Gästen zur Verfügung. Zur perfekten Performance des Fünf-Sterne-Superior-Hotels gehören drei Restaurants, unter anderem das Victor’s FINE DINING by Christian Bau des Drei-Sterne-Kochs, ein exklusiver Wellnessbereich und die Beauty-Farm „Victor’s Spa“ sowie ein reiches Angebot an ganzjährigen Freizeitmöglichkeiten. Dazu zählen Schiffsfahrten auf der Mosel und der Saar, Radwanderungen, Golfen und Tennis ebenso wie Weinproben bei regionalen Winzern und Shopping-Trips nach Frankreich oder Luxemburg.

Christian Bau lädt zum "Four Hands Dinner"

Novum der deutschen Sterneküche – „Kochen mit Freunden für Freunde“

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Der erste Termin am 21. Februar 2016 war ein voller Erfolg. Weitere Termine im April und Juni sowie in der zweiten Jahreshälfte folgen.
Das Konzept, das Drei-Sterne-Koch Christian Bau in seinem Restaurant im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg eingeführt hat, ist ein Novum hierzulande. Die Menüs werden im Team kreiert, wobei jeweils einer der Spitzenköche für vier Gänge zuständig ist.

Die Premiere am 21. Februar 2016 war bereits ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Jan Hartwig vom „Restaurant Atelier“ im Hotel Bayerischer Hof wurde unter dem Motto „Kochen mit Freunden für Freunde“ ein kulinarisches Highlight aufgetischt. Innerhalb von vier Stunden waren die Karten ausverkauft.

Für das nächste gemeinsame Kochen am 24. April 2016 hat Christian Bau Nenad Mlinarevic zu sich ins Saarland eingeladen. Der aktuelle Schweizer „Koch des Jahres“ gilt als Rockstar der Szene und wurde in kürzester Zeit mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Seine „Neue Schweizer Küche“ präsentiert Nenad Mlinarevic im Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau.

Am 12. Juni 2016 folgt ein Abend mit Vier-Hauben-Koch Simon Taxacher. Das „Restaurant Simon Taxacher“ im Tiroler Hotel Rosengarten wurde von Gault Millau mit 19 Punkten bewertet. Gäste dürfen sich somit auf ein Gourmet-Erlebnis der Spitzenklasse freuen.

Jedes „Four Hands Dinner“ ist inklusive Aperitif und wird mit passenden Weinen angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 265 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade.

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

„Four Hands Dinner“-Reservierungen sind über info@victors-fine-dining.de möglich.

Johann Lafer lädt zur größten Grillparty Österreichs

Österreichs größte Grillparty findet auf über 1.300 Metern Seehöhe in der Urlaubsregion Schladming-Dachstein statt. Am Sonntag, 20.3., wird Fernsehkoch Johann Lafer die berühmte Planai zum Glühen bringen, wenn sich alles um den neuen Trend „Wintergrillen“ dreht. Hunderte Grillfans, darunter viel Prominenz aus Sport und TV, erfahren die besten Tipps und Tricks der besonderen Kochkunst direkt vom international erfahrenen Haubenkoch und von den Grillmeistern der Weber Grillakademie Original. Tickets für die Grillparty auf der Planai gibt es inklusive Tagesskipass und einem 3-Gang-Menü um 89 Euro. Alle Infos dazu auf www.schladming-dachstein.at/wintergrillparty.

Die Gäste werden auf der Planai im Bereich der Mittelstation (Kessleralm) ein von Johann Lafer persönlich kreiertes, echt steirisches Menü selbst am Grill zubereiten. Es werden ausschließlich regionale Zutaten verwendet. Unter Anleitung des Starkochs sowie der Weber Grillmeister, werden verschiedene Zubereitungsarten präsentiert. Auf insgesamt 40 Grillstationen werden pro Grill acht Personen gemeinsam Köstlichkeiten zaubern. Und am Abend findet die größte Wintergrillparty am Berg dann ihren würdigen Abschluss im Tal – bei der „After Grill Party“ in der Schladminger Hohenhaus Tenne, Europas größter Aprés Ski Hütte.

Noch mehr kulinarische Highlights im März
Die Kombination aus Skivergnügen und gutem, regionalem Essen zeichnet die Region Schladming-Dachstein aus. Das gilt besonders auch in der “Snow & Beef Woche” vom 12. bis 19. März. Eine Idee die funktioniert: Gastronomische Betriebe der Region, wie Restaurants, Hütten und Hotels, lassen schmackhafte Angebote rund um das heimische Qualitätsrind in die Speisekarte einfließen.

Das große Interesse an der Premiere im Vorjahr sowie die gute Zusammenarbeit zwischen Tourismus und der heimischen Landwirtschaft lassen die besondere Kulinarikwoche im Winter bereits zum zweiten Mal stattfinden. Zur Eröffnungsfeier am Samstag, dem 12.3. auf der Krummholzhütte am Hauser Kaibling wirft der bekannte Koch Gerald Hochgatterer den „Big Green Egg“ an. Gemeinsam mit Hüttenwirt Daniel Mairamhof freut er sich auf die Grillkunst und Zubereitung lokaler Schmankerl mit österreichischem Rindfleisch.

Ski- und Wein-Genusswoche mit edlen Tropfen am Berg
Ebenfalls vom 12. bis 19. März kommen Weinliebhaber in Schladming-Dachstein auf ihre Kosten. Die Urlaubsregion ist Teil der “Ski- und Wein-Genusswoche” von Ski amadé. Unter dem Motto „Österreichs größtes Skivergnügen präsentiert österreichisches Weinvergnügen“ versorgen zahlreiche Winzer die Gäste mit ihren besten Weinen, serviert zu den regionalen Schmankerln der Skihütten-Wirte.

Der höchste Bauernmarkt der Alpen
Neu und der Höhepunkt der Ski- und Weingenusswoche ist der höchste Bauernmarkt der Alpen. Ski amadé bringt den Bauernmarkt vom Tal auf den Berg. Wer in dieser Zeit seine Pause auf einer der zertifizierten Ski- und Weingenusshütten in Ski amadé plant, macht aus seinem Einkehrschwung gleich einen Marktbesuch. An den Ständen vor den Hütten wird die breite Palette der traditionellen Produkte aus Eigenproduktion angeboten.

Der höchst gelegene Bauernmarkt der Alpen

Ski amadé ist mit 760 Pistenkilometern nicht nur der größte Skiverbund in Österreich, auch das kulinarische Angebot ist unvergleichlich. 260 Hütten und Restaurants bieten mitten in den Skigebieten vom Speckbrot bis zum Forellenfilet oder Rinderbraten alles, was das Skifahrerherz begehrt, und das immer in bester Qualität. In dieser Wintersaison wird es erstmals sogar einen Bauernmarkt auf den Bergen geben, direkt an den Skihütten. Angeboten werden natürlich nur regionale Produkte.

Bauernmarkt-Drive-In an der Skihütte
Ski amadé-Gäste konnten sich bereits in den vergangenen Jahren über zahlreiche Genuss-Initiativen freuen, angeboten wurden beispielsweise ein Gondeldinner, Skihauben-Gerichte, Genussspecht-Angebote oder die Ski- & Weingenusswoche. In der Wintersaison 2015/2016 setzt Österreichs größtes Skivergnügen Ski amadé nun einen weiteren kulinarischen Akzent und bringt den Bauernmarkt vom Tal auf den Berg, direkt zum Skigast. Der höchstgelegene Bauernmarkt der Alpen wird der Höhepunkt der Ski- & Weingenusswoche vom 12. bis 19. März 2016. Wer in dieser Zeit seine Pause auf einer der zertifizierten Ski- & Weingenusshütten in Ski amadé plant, kann aus seinem Einkehrschwung gleich einen Marktbesuch machen. Ein Marktbesuch bietet immer Möglichkeiten, neue Produkte kennen zu lernen, einen Bauernmarkt in Österreich zu besuchen, ist ganz besonders schön. Einen österreichischen Bauernmarkt hoch oben am Berg zu erleben, vor den Kulissen der Alpen, ist einfach großartig.

An den Ständen bei den Skihütten wird eine breite Palette selbst hergestellter traditioneller Produkte angeboten: verschiedene Käsesorten, Bauernspeck, Wildsalami, Alpenkräutertees, hausgemachte Schwarzbeermarmelade, Edelbrände und vieles mehr. Außerdem können die Marktbesucher auf Skiern an einigen Ständen gleich etwas verkosten: Plattlkrapfen mit Sauerkraut etwa oder echte Pinzgauer Kasnocken – ein Bauernmarkt-Drive-In. Hier kann man sich die Schmankerl der Region schmecken lassen, von sauer bis süß, von deftig bis fein gewürzt. Die regionalen Produzenten sind an den Marktständen vor Ort und erklären gerne die Entstehung und Besonderheiten ihrer Produkte. Wer keinen Einkaufskorb – vulgo: Skirucksack – dabei hat, bekommt ein Jute-Rucksackerl, damit er seine Einkäufe bis zur Talabfahrt sicher und stilecht transportieren kann. Wer sich keine der hochalpin angebotenen bäuerlichen Köstlichkeiten entgehen lassen möchte, kann alle Marktstände in Ski amadé anfahren und hat am Ende des Skiurlaubs vielleicht den Käse vom Stand vor der Weitmoser Schlossalm, den Räucherfisch vom Stand an der Jungerstube und den Zirbenschnaps vom Stand bei der Gamskogelhütte in seinem Markt-Rucksack. Man kann sich am Marktstand auch einfach ein schönes Jausen-Picknick-Sackerl mit auserwählten Produkten zusammenstellen lassen und den Inhalt dann an einem der ausgewiesenen 5-Sinne-Plätze verspeisen, sitzend auf einer gemütlichen Holzbank, mit Blick in die Berge.

Kulinarik vom Feinsten
Der höchstgelegene Bauernmarkt der Alpen ist der diesjährige Höhepunkt des großartigen kulinarischen Angebots in Ski amadé. Er findet im Rahmen der Ski- & Weingenusswoche vom 12. bis 19. März 2016 statt. In dieser Woche werden auch zahlreiche Veranstaltungen rund um die Themen Weinkultur in Österreich und Produkte aus der Region angeboten – in den Hotels im Tal und auf den Hütten in den Skigebieten. Zu den Ski- & Weingenuss Hüttenpartnern gehören mittlerweile 20 Hütten und Bergrestaurants in Ski amadé. Sie sind an einer Zertifizierungsplakette am Eingang zu erkennen und zeichnen sich durch ein reichhaltiges österreichisches Wein-Sortiment, ein Speiseangebot aus regional heimischen Produkten und eine besondere Servicekultur aus – natürlich auch außerhalb der Ski- und Weingenusswoche. Regionale Gerichte sind auf den Speisekarten gesondert aufgeführt und haben eine eindeutige Herkunftsbezeichnung, eine auf die Speisen abgestimmte Weinauswahl ergänzt das Angebot. Die Hüttenwirte bieten täglich mindestens zwei verschiedene regionale Gerichte hergestellt aus heimischen Produkten an. Klingt das nicht verführerisch? Rosa gebratene Beiriedschnitte vom Pongauer Naturrind. Oder: Topfen-Schwarzbeerstrudel mit selbstgepflückten Schwarzbeeren vom Hauser Kaibling und Topfen aus der Ennstaler Molkerei. Dazu empfiehlt sich ein Glas Grüner Veltliner oder Blauer Zweigelt.

760 Pistenkilometer, fünf Regionen, ein Skipass
Wer in Ski amadé einen Sechs-Tages-Skipass um 241 Euro kauft, kann mit einem Skipass alle 760 Pistenkilometer in den fünf Regionen Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und Großarltal befahren. Dem Gast stehen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis alle Ski amadé-Angebote ohne Aufpreis zur Verfügung. Für Jugendliche kostet der Sechs-Tages-Skipass 181 Euro, für Kinder 120,50 Euro.

www.skiamade.com

Christian Bau

Christian Bau schreibt uns:

Es gibt ganz besondere Momente im Leben eines Sternekochs – und dieses Jahr ist zweifelsohne einer von ihnen. 10 Jahre 3 Sterne vom Guide Michelin zu erhalten, das ist für mein Team und mich eine Ehre, Ansporn und ein gehöriger Grund mit Ihnen zu feiern!

Am 19.7.2015 ist es so weit! Wir zelebrieren „10 Jahre Baukunst“ hier auf Schloss Berg. An diesem besonderen Tag erwarten wir acht international dekorierte Küchenchefs, die mit mir am Herd feine kulinarische Verführungen zaubern werden. Dazu gesellen sich unsere „Sommelier des Jahres“, Daniel Kiowski, drei herausragende Winzer, ein vorzügliches Champagnerhaus, ein delikater Fleisch- und Grillspezialist, Live-Musik vom Feinsten und ein Top-DJ.

Mit großer Vorfreude präsentieren wir Ihnen unsere Kochstars:
Daniel Achilles (Reinstoff, Berlin)
Juan Amador (Amador, Wien)
Jakob Jan Boerma (De Leest, Vaassen/Niederlande)
Sven Elverfeld (Aqua, Wolfsburg)
Jan Hartwig (Bayerischer Hof, München)
Daniel Schimkowitsch (Ketschauer Hof, Deidesheim)
Simon Taxacher (Rosengarten, Kirchberg/Österreich)
Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube, Baiersbronn)

Die Veranstaltung beginnt um 15.30 Uhr im Renaissance-Garten von Schloss Berg – ab 22 Uhr feiern wir in der Villa weiter.

Wollen Sie diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns feiern? Sprechen Sie uns an, mailen Sie uns – das Ticketing* beginnt!

Ich freue mich auf Sie!

Mit genüsslichen Grüßen
Christian Bau
Küchenchef und Gastgeber

*Der Ticket-Preis für dieses Event beträgt 269 Euro pro Person – all inclusive! Das bedeutet: Acht Gänge plus Amuse-Bouche plus Gourmet-Grill-Spezialitäten plus sämtliche angebotenen Getränke plus ein mitreißendes Rahmenprogramm und eine wunderbare Location.

Möchten Sie gerne in unserem Haus übernachten? In Verbindung mit dem Event-Ticket machen wir Ihnen ein besonderes Angebot: eine Übernachtung inklusive Good-Morning-Sunshine-Frühstücksbuffet schon ab 180 Euro im Doppelzimmer, Verlängerungsnacht ab € 160. Tipp: Late-Check-Out auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.

Übrigens: Frisch auf dem Tisch – unser Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg heißt nun „Victor’s Fine Dining by Christian Bau“.

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket unter +49 6866 79-118 oder per Mail an info@victors-gourmet.de

Internationale Anerkennung für Christian Bau

Von den größten Küchenmeistern beurteilt: Im Top-100-Ranking der weltbesten Köche – erhoben vom französischen Magazin „Le Chef“ – erreichte der Drei-Sterne-Koch des Gourmet-Restaurants im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg einen herausragenden 17. Platz. Basis dieser erstmals erstellen Bestenliste war eine Umfrage unter den Meistern selbst: „Le Chef“ befragte die 512 Zwei- und Drei-Sterne-Köche der Welt nach ihren fünf Favoriten für die Top 100. Insgesamt sechs deutsche Köche schafften es in diesen exklusiven Kreis. Im Spitzenfeld der Top 20 finden sich neben Christian Bau weltberühmte Namen wie Paul Bocuse oder Alain Ducasse.

Bestätigung für ein Gesamterlebnis
„Es ist mir eine immense Ehre, unter den besten Kollegen der Welt eine so hohe Wahrnehmung zu erzielen“, freut sich Christian Bau, der seine eigene Küche in den vergangenen Jahren noch einmal völlig neu definiert hat. „Ich sehe diese Platzierung als Bestätigung für das gesamte Konzept unseres Restaurants, zu dem natürlich auch meine Frau und Gastgeberin Yildiz Bau, unser Sommelier Daniel Kiowski und das Ambiente einen wesentlichen Beitrag leisten. Diese Platzierung macht uns sehr stolz.“

leicht.zeitgemäß.weltoffen
Im kleinen Saarland sorgt Christian Bau für große Geschmackserlebnisse. Auf Basis der französischen Haute Cuisine entwickelte der 44-Jährige eine neue, auch optisch berauschende Küche, die er selbst mit den Begriffen „leicht, zeitgemäß, weltoffen“ beschreibt. Spielerisch-nahtlos integriert Christian Bau internationale und vor allem japanische Aromen und serviert seine Kochkunst in asiatisch inspiriertem Ambiente und herzlich-emotionaler Atmosphäre. Die Kritiker sind begeistert: Drei Michelin-Sterne seit zehn Jahren in Folge, 19 Punkte im Gault Millau und diverse neue Awards sprechen für sich. So wird Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg seit 2014 auf dem renommierten Portal „Opinionated About Dining“ unter den Top 50 der europäischen Restaurants gelistet. Im Ranking des Lifestyle-Magazins „Elite Traveler“ landete das Gourmet-Restaurant auf Platz 49 der weltbesten Restaurants. Darüber hinaus wurde Daniel Kiowski vom Gault Millau Wein-Guide zum Somelier des Jahres gekürt.

Victor’s Wonderland

Edel, köstlich, zauberhaft – Victor’s Winter-Wonderland auf der Terrasse des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, vom ersten Advent bis Ende Januar

Winteridyll der exklusiven Art: Am ersten Advent eröffnet Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg sein neues Winter-Wonderland auf der Terrasse der Caesar’s Bar. Bis Ende Januar 2015 genießen die Gäste hier Weihnachts- und Winterstimmung unter freiem Himmel – mit ausgewählten Köstlichkeiten in märchenhaftem Ambiente. Weiche Felle, edler Champagner und hausgemachte Foie Gras im Fackelschein – mit dem kleinsten und feinsten Weihnachtsmarkt weit und breit bietet das saarländische Fünf-Sterne-Superior-Hotel eine einzigartige Location für stimmungsvolle Abende vor der Traumkulisse des winterlichen Moseltals.

Pariser Chic und die Eleganz von St. Moritz an der Moselschleife
„In Paris gibt es viele Hotels mit eigenen kleinen Weihnachtsmärkten für den Ausklang eines ausgedehnten Shoppingtages – und das hat mich unter anderem inspiriert“, schwärmt Victor’s Geschäftsführerin Susanne Kleehaas. „Victor’s Winter-Wonderland vermittelt ebenfalls diesen exklusiven Chic mit erlesenem Genuss und zauberhafter Atmosphäre – ein Ambiente, das auch mit dem winterlichen Flair von St. Moritz mithalten kann. Beste Shopping-Möglichkeiten bieten beispielsweise die reizvollen Städte jenseits der Grenze in Frankreich und Luxemburg.“

Delikatessen – auch als Geschenk zum Fest
Für das Winter-Wonderland wird die Terrasse der Caesar’s Bar in ein märchenhaftes Licht getaucht. Große Heizelemente sorgen dafür, dass der Aufenthalt auch bei frostigen Temperaturen angenehm bleibt. Neben Klassikern wie Glühwein oder Waffeln werden die Küchen der hauseigenen Restaurants „Bacchus“ und „Die Scheune“ auch Champagner, feinen Süßwein, Austern und Meeresfrüchte servieren – die perfekte Symbiose aus Luxus und winterlicher Romantik. Winter-Wonderland Besucher kosten zudem hausgemachte Foie Gras, Chutney, Brioches oder Gelee und können eine Auswahl dieser Delikatessen auch als weihnachtlich arrangierte Präsentkörbe erwerben – Christmas-Shopping ganz entspannt und nebenbei. Außerdem bietet sich Victor’s Winter-Wonderland in idealer Weise als Location für kleine, stimmungsvolle Weihnachtsfeiern oder besondere Firmen-Events an.

Victor’s Winter-Wonderland ist täglich vom 30. November 2014 bis 31. Januar 2015, geöffnet und verlängert so als kleiner feiner Wintermarkt die festliche Stimmung über Weihnachten hinaus.