Ersatzstoffe für nicht-vegane Produkte

Ersatzstoffe für nicht-vegane Produkte – Welche Produkte für Veganer nehmen? Gioia Romanowski listet gute Ersatzprodukte für vegan lebende auf

Milch: statt Milch gibt es viele pflanzlichen Drinks wie Soja, Hafer, Reis, Dinkel oder Mandelmilch. Auch mit Geschmack gibt es viele Varianten wie Schokolade, Vanille oder Chai. In Asialäden gibt es Pulver aus Soja und Sesam, dass man mit Wasser vermischt und so z.B. für Müsli benutzen kann.
Zum Kochen kann man (wenn mans mag) auch manchmal Kokonsmilch verwenden, z.B. für Milchreis.

Butter: Statt Butter kann man immer Margarine verwenden, zum Backen, zum Braten, aufs Brot… Natürlich muss man immer darauf achten, dass man die Margarine z.B. zum Backen benutzen kann. Außerdem sollte man gucken, dass die Margarine auch wirklich vegan ist, die von Letta, Rama etc. sind es meist nicht.

Sahne: Statt Sahne kann man sehr gut Soja-/Hafer-/Reis- oder Dinkelsahne benutzen, die es in jedem Bioladen gibt, sie sind lange haltbar, so kann man sie auch auf Vorrat kaufen.

Joghurt: Auch beim Joghurt gibt es Sojavarianten mit verschiedenen Geschmäcker wie z.B. Blaubeer, Kirsche mit Müsli… Man kann übrigens auch mit einem Joghurtbereiter auch Sojajoghurt herstellen!

Käse: Es gibt viele vegane Käsevarianten die man im Bioladen oder übers Internet kaufen kann. Sie sind allerdings aber meist ziemlich teuer. Manchmal gitb es alternativen, die auch gut schmecken, statt Parmesan auf Pasta z.B. kann man geriebene Mandeln oder Würzhefeflocken aus dem Bioladen nehmen.

Ei: Für Eier gibt es sehr viele Ersatzstoffe. Ich persönlich nehme für Teige meistens statt einem Ei zwei teelööfel Sojamehl, für Kuchen und Kekse etwa eine halbe Banane. Es gibt aber auch Eiersatz aus dem Bioladen. Für Rüherei gibt es viele Rezepte mit Tofu. So ziemlich das einzige, das man nicht anchmachen kann ist geschlagenes Ei, dafür gitb es keinen Ersatzstoff.

Gelantine: Auch hier gibte es vegane Produkte wie z.B. Agar Agar, Johannesbrotkernmehl oder Guarkenmehl.

Fleisch: Statt Fleisch gibt es sehr vielseitige Rezepte von Getreidebratlingen bis Sojageschnetzteltem oder Tofuschnitzel. Egal ob Hackfleisch, Thanksgiving Truthahn, Steak, Schnitzel, Geschnetzeltem, Würstchen… man findest mit Sicherheit ein Rezept.
Sojageschnetzteltes, zeriebener Tofu oder Grünkernschrot sind gewürzt z.B. super als Hackfleisch für Spaghetti Bolongnese, Chili con Carne oder gefüllte Paprika super.
Aufs Brot gibt es vegane Wurtsvarianten im Bioladen, manche haben wenig Geschmack und sind etwas gewöhnsbedürftig, andere Sorten schmecken eins zu eins z.B. wie Mortadella.

Süßigkeiten und Knabberein: Egal ob Chips, Gummibärchen, Keksen… Es gibt welche mit und welche ohne tierischen Produkten oder Gelatine, einfach immer hinten drauf schauen. Dunkle Schokolade ist oft ohne Milch, bei Vollmilch gibt es Reis und Sojamilchvarianten, sowie bei weißer Schokolade, diese schmecken allerdings nicht wie herkömmliche Schokolade und sind nicht jedermans Sache.

Fruchteis ist generell (normalerweise) ohne Milchprodukte, bei Milcheis gibt es in manchen Bioläden Sorten aus Pflanzlichen Produkten.

Pudding gibt es z:B. von AlproSoja und Alnatura mehrere Sorten.
Außerdem sind noch Türkische Kioske oder Lebensmittelläden zu empfehlen, die Süßigkeit dort sind (meist) ohne Gelatine oder zumindest beschriftet, ob mit oder ohne. In Asia Shops werden in den Produkten meist statt Gelantine Agar Agar und ähnliches verwendet. Asia Läden sind sehr zu empfehlen, da sie oft viele verschiene Reis-, Soja- und Bohnenküchlein haben, sowie verschiedene gewürzte Nüsse, Bohnen, Kerne…, Pudding ohne Gelatine, kandierte Früchte und und und. Außerdem sind die Produkte meist ziemlich günstig.

Honig:Ein guter Ersatz für Honig ist Agavendicksaft. Es ist etwas flüssiger und süßer, aber genauso vielseitig einsetzbar. Außerdem gibt es aber noch viele verschiedene Sirups, wie Ahornsirup, Reissirup, Rübensirup… oder Fruchtsüße wie Apfelsüße. Sie alle können zum Süßen von Speisen, Tee, auf Pfannkuchen, als Brotaufstrich… verwendet werden. Gioia Romanowski

Vegane Rezepte und weitere Ersatzprodukte: http://laughing-buffalo.blogspot.de/search/label/Vegane%20Rezepte

Ersatzstoffe für nicht-vegane Produkte

Milch: statt Milch gibt es viele pflanzlichen Drinks wie Soja, Hafer, Reis, Dinkel oder Mandelmilch. Auch mit Geschmack gibt es viele Varianten wie Schokolade, Vanille oder Chai. In Asialäden gibt es Pulver aus Soja und Sesam, dass man mit Wasser vermischt und so z.B. für Müsli benutzen kann.
Zum Kochen kann man (wenn mans mag) auch manchmal Kokonsmilch verwenden, z.B. für Milchreis.

Butter: Statt Butter kann man immer Margarine verwenden, zum Backen, zum Braten, aufs Brot… Natürlich muss man immer darauf achten, dass man die Margarine z.B. zum Backen benutzen kann. Außerdem sollte man gucken, dassdie Margarine auch wirklich vegan ist, die von Letta, Rama etc. sind es meist nicht.

Sahne: Statt Sahne kann man sehr gut Soja-/Hafer-/Reis- oder Dinkelsahne benutzen, die es in jedem Bioladen gibt, sie sind lange haltbar, so kann man sie auch auf Vorrat kaufen.

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Sonderpreise bei Hertz Autovermietung

Weltweiter Sale bei Hertz Autovermietung

Der älteste Autovermieter der Welt hat vom 26.12.2011 bis zum Ende des Jahres, 31.12.2011,
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Galileo Mission Wissen Weltweit: Die besten Lebensmittel

Pro7, Mittwoch, 04.11., 19:10 – 20:15 Uhr

Kartoffeln, Fisch, Salz, Zucker: Lebensmittel wie diese benutzen wir beim Kochen fast jeden Tag. Aber welches ist das jeweils beste Lebensmittel seiner Art? Was macht eine Sorte Zucker besser als die Anderen? Woher kommt die beste Milch der Welt? ‚Galileo Mission Weltweit‘-Reporter Harro Füllgrabe reist rund um den Globus, um das herauszufinden. Was macht diese Nahrungsmittel so besonders? Außerdem: Die Erbenermittler.

Michelin Guides für Kyoto und Osaka

Im Oktober 2009 wird der Guide Michelin „Kyoto Osaka“ erstmalig erscheinen, und zwar in Japanisch und Englisch. Die japanische Küche hat ihren Ursprung in Kyoto, wo einst buddhistische Mönche „Shojin-Ryori“ kreierten, spezielle vegetarische Gerichte mit saisonalen Zutaten und subtilen Aromen. Durch jahrzehntelange verfeinerte Anbaumethoden bestechen die Gemüsesorten nicht nur durch ein unnachahmliches Geschmackserlebnis und großen Nährwert, sondern auch durch ihre besonderen Formen. Die „Kaiseki-Ryori“-Menüs dagegen gehen auf die Tradition der Teezeremonie zurück. Heutzutage bezeichnet sich Osaka als „Gourmetmetropole“ des Landes. Die Einheimischen essen so leidenschaftlich gern, dass sie mitunter den Ausdruck „Kuidaore“ benutzen, was wörtlich übersetzt heißt: „Essen bis zum Umfallen“. Zu Osakas Spezialitäten gehören Takoyaki (Tintenfischbällchen) und Kugelfisch-Sashimi. Liebhaber der japanischen Küche sollten unbedingt einen Besuch im „Dotonbori“-Viertel einplanen, eine Neon-beleuchtete Straße, in der alle Köstlichkeiten probiert werden können.

Alfredissimo!

Eins Plus, Donnerstag, 20.08. um 10:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Klaus Wowereit

Thema: Heute: Charlotte Lorraine und Lammkoteletts in einer Oliven-Orangen-Butter

„Die Freude am Essen war schon immer da. Und dann habe ich sie auch am Kochen entdeckt“, sagt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. „Ich habe mit normaler Hausmannskost angefangen. Irgendwann steigerte sich das dann zu mehrgängigen Menüs für maximal zwölf Personen. Das liegt aber auch an der Größe des Tisches. Ich habe zwei Küchen im Haus. Das bedeutet, ich kann zwei Herde und Backöfen benutzen.“ Die Kochfreude beginnt für ihn bereits mit dem Einkauf, und die Lebensmittelabteilung eines großen Berliner Kaufhauses ist für ihn dann erste Anlaufadresse: „Dort kann man sich inspirieren lassen, denn ich finde, dass man auch für Gäste mal was Neues ausprobieren kann. Manchmal bin ich vom Ergebnis selbst überrascht.“

Klaus Wowereit bereitet eine „Charlotte Lorraine“ zu, und Alfred Biolek macht „Lammkoteletts in einer Oliven-Orangen-Butter“.

Alfredissimo!

Eins Plus, Mittwoch, 19.08. um 13:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Klaus Wowereit

Thema: Heute: Charlotte Lorraine und Lammkoteletts in einer Oliven-Orangen-Butter

„Die Freude am Essen war schon immer da. Und dann habe ich sie auch am Kochen entdeckt“, sagt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. „Ich habe mit normaler Hausmannskost angefangen. Irgendwann steigerte sich das dann zu mehrgängigen Menüs für maximal zwölf Personen. Das liegt aber auch an der Größe des Tisches. Ich habe zwei Küchen im Haus. Das bedeutet, ich kann zwei Herde und Backöfen benutzen.“ Die Kochfreude beginnt für ihn bereits mit dem Einkauf, und die Lebensmittelabteilung eines großen Berliner Kaufhauses ist für ihn dann erste Anlaufadresse: „Dort kann man sich inspirieren lassen, denn ich finde, dass man auch für Gäste mal was Neues ausprobieren kann. Manchmal bin ich vom Ergebnis selbst überrascht.“

Klaus Wowereit bereitet eine „Charlotte Lorraine“ zu, und Alfred Biolek macht „Lammkoteletts in einer Oliven-Orangen-Butter“.

Alfredissimo!

WDR, Samstag, 15.08., 17:50 – 18:20 Uhr

‚Die Freude am Essen war schon immer da. Und dann habe ich sie auch am Kochen entdeckt‘, sagt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. ‚Ich habe mit normaler Hausmannskost angefangen. Irgendwann steigerte sich das dann zu mehrgängigen Menüs für maximal zwölf Personen. Das liegt aber auch an der Größe des Tisches. Ich habe zwei Küchen im Haus. Das bedeutet, ich kann zwei Herde und Backöfen benutzen.‘ Die Kochfreude beginnt für ihn bereits mit dem Einkauf, und die Lebensmittelabteilung eines großen Berliner Kaufhauses ist für ihn dann erste Anlaufadresse: ‚Dort kann man sich inspirieren lassen, denn ich finde, dass man auch für Gäste mal was Neues ausprobieren kann. Manchmal bin ich vom Ergebnis selbst überrascht.‘

Klaus Wowereit bereitet eine ‚Charlotte Lorraine‘ zu, und Alfred Biolek macht ‚Lammkoteletts in einer Oliven-Orangen-Butter‘.

Ryanair – Passagiere schlagen die nächste Gebühr vor

1.000 Euro in bar für die beste Idee:

Passagiere schlagen die nächste Gebühr vor

Bisher dabei: Toilettenpapier, Sauerstoffmaske, Notausgang

Ryanair, hat gestern alle Passagiere dazu aufgerufen, die nächste, individuell wählbare Gebühr vorzuschlagen. Diese Initiative folgt nur einige Tage, nachdem Ryanair-Chef Michael O’Leary bestätigt hatte, dass das Unternehmen die Möglichkeit, Passagiere künftig für die Toilettennutzung an Bord zur Kasse zu bitten, ernsthaft untersucht hatte. Dies ginge einher mit der Strategie, die Kosten weiter zu senken und Ryanair’s garantiert günstigste Preise noch weiter zu reduzieren.

Der nun gestartete europaweite Wettbewerb ist an alle Passagiere gerichtet, ihre genialsten, verrücktesten und kreativsten Ideen über die Webseite www.ryanair.de bei Ryanair einzureichen und somit die Chance auf den Gewinn von 1.000 Euro in bar wahrzunehmen.

Zum Start des des Wettbewerbs sagte Ryanairs Head of Communication, Stephen McNamara:

„Ryanair ist Europas größte Low Fare Airline und wir möchten unsere Kosten und damit unsere Tarife weiterhin senken, indem wir zusätzliche Umsätze generieren. Wir haben unseren Passagieren immer die Wahl gelassen: Wenn sie nicht für Snacks an Bord bezahlen möchten, müssen sie nichts kaufen; wenn sie kein Geld für Gepäck ausgeben wollen, müssen sie kein Gepäck aufgeben und wenn sie kein Geld für die Bezahlung ausgeben wollen, können sie ganz einfach ihre Visa Electron-Karte benutzen, denn diese ist gänzlich kostenfrei.

Seitdem wir bestätigt haben, dass wir über die Einführung einer Toilettengebühr nachgedacht hatten, haben wir viele Vorschläge für weitere Gebühren erhalten. Wir möchten mehr davon und bitten daher unsere Passagiere um Mithilfe – im Gegenzug haben sie die Chane auf 1.000 Euro in bar.

Die einfallreichsten Einsendungen bisher sind:

Gebühr für Toilettenpapier (mit Michael‘s O’Leary Gesicht darauf)
2,50 Euro, um die Sicherheits-Karten an Bord zu lesen
1 Euro, um die Sauerstoff-Masken zu benutzen
25 Euro, um den Notausgang zu nutzen
50 Euro, um die Kabinen-Crew im Bikini zu sehen

Passagiere können sich bei www.ryanair.de einloggen und ihre Ideen bis zum 30. März 2009 einsenden. Die beste Idee gewinnt – und wird dann ‚umgesetzt’.“

Christian Rach Koch-Gesetzbuch

Christian Rach nimmt in seiner Fernsehsendung „Rach, der Restauranttester“ kein Blatt vor den Mund. Der Sternekoch deckt jeden Missstand gnadenlos auf. Nun ist er unter die Autoren gegangen. Im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger spricht er über sein Koch-Gesetzbuch.

Artikel 1: Kochen ist einfach und macht Spaß. Nicht verkrampfen, kein Stress! Dann Artikel 8: Kochen braucht Zeit. Das passt natürlich nicht in unsere Zeit. Sollte man sich aber gönnen, gemeinsam mit anderen. Und ausprobieren, keine Angst haben vor ungewohntem Terrain. Kochen kann auch Wagnis sein. Schließlich Artikel 4: Benutzen Sie Ihren Kopf beim Kochen!

Lesen Sie ein interessantes Interview mit Christian Rach im Kölner Stadtanzeiger:
http://www.ksta.de/html/artikel/1228404078925.shtml

Christian Rach und Susanne Walter
Das Kochgesetzbuch. Die Grundregeln erfolgreichen Kochens
320 Seiten
ISBN 978-3-86803-290-1
Verlag Edel
Hamburg 2008
Preis: 29,95 Euro

Das Tafelhaus ist auf Platz 134 der HAIKU Liste, der 2000 besten Restaurants Deutschlands: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/124/tafelhaus.html