Ho Chi Minh City, Vietnam, Reisebericht

Nach einem doch anstrengenden Flug mit Cathay, sind wir in Ho Chi Minh City (HCMC) angekommen.
Die Flugbegleiter der Cathay erstaunten mich. Mein Business Class Sitz lies sich nicht zum flachen Bett ausfahren. Irgendetwas hakte. Der Steward reparierte vor Ort. Eine halbe Stunde fummelte er an der Mechanik im Sitz rum und hat es sogar hinbekommen. Einzig, dass er mit Schuhen auf meinem Bett rumturnte und mit seinen dann schmutzigen Händen mein Kissen anfasste, war weniger schön.
Im Transitbereich wartete meine Tochter bereits auf uns. Sie kam eine halbe Stunde vorher mit der Aeroflot an.
Wir stellten uns dann bei der Passkontrolle an. Nach 20 Minuten warten, wurden wir wieder zurückgeschickt. Man muss zuerst sein Visa abholen. Die Visastelle war umlagert, nirgendwo war etwas erklärt. Anstellen ist Blödsinn. Man drängelt sich an den Wartenden vorbei und holt sich den Antrag. Allerdings muss man vorher bereits das Visa via Internet beantragt haben. Das hatten wir. Kostet ca. 20 Euro pro Kopf. Nun füllt man den neuen Antrag aus und gibt ihn mit 2 Passfotos – 4×6 cm – wieder ab. Dann wartet man ewig wie alle anderen an diesem Nadelöhr. Nach 40 Minuten wurden wir aufgerufen und zahlten 45 $ pro Kopf und mussten wieder zur Passkontrolle. Die waren nett und ich durfte – da niemand da war – zum Diplomatenschalter.

Da wir die Gegebenheiten nicht kannten, liessen wir uns von unserem Hotel, Saigon Domain, abholen. 25 $. Der Fahrer lief vor, wir mit dem Gepäck hinterher…. Wir sind von MiddleEast wohl zu verwöhnt. Im Hotel angekommen, schliefen wir erst einmal 4 Stunden, um dann Essen zu gehen.

Das Hotel selber ist eher ein Serviced Apartmenthaus. Wir hatten „Two Bedroom“ bestellt, bekamen aber sogar drei, so dass die Kinder jeder ein eigenes Zimmer hatten.
Das Apartment ist riesig, ca. 150 qm, gut ausgestattet, aber schlecht gepflegt und etwas oberflächlich sauber gemacht. Da es noch relativ neu war, ging es noch. In ein paar Jahren ist es sicher komplett runtergekommen.

Wir nahmen uns ein Taxi – man sollte nur Taxis der Firmen VinaSun, VinaTaxi und MaiLinh nehmen, da diese seriös sind. Wir zahlten 8 Euro bis zu einem kleinen Nacht-Markt. Hier gab es viele gefälschte Sachen, die uns wenig interessierten. Wir aßen recht nett in einem Zelt. Vietnamesiche Frühlingsrollen, „Kantonesichen“ Reis und Schweinebauch. Austern und Jacobsmuschel waren nicht berühmt. Der Rest war gut.

Das Frühstück im Hotel war okay. Es gab an Brot nur Toast. Aufschnitt gab es nicht, nur zwei Marmeladen. Eierspeisen nach Wahl und viel frisches, gutes Obst. Man sitzt sehr hübsch direkt am Fluß. Der Service ist liebevoll aber ahnungslos.

Wir nahmen das kostenlose Boot-Shuttle vom Hotel in die Innenstadt. Ganz prima! Dann tranken wir beim Vietnams #1 Coffeeshop, Nguyen, einen typischen Drip Coffee, der teuer war (4,00 Euro/Tasse) und uns nicht so überzeugte. In der Stadt gab es einiges zu entdecken. Kathedrale, General Post Office etc. Wir wollten uns eigentlich massieren lassen (ca. 15 Euro/Stunde), aber die Läden sahen oft eher wie ein Bordell aus. Da haben wir verzichtet.
Nichst Spektakuläres in HCMH, aber eine gute Atmosphäre. Abends aßen wir in einer Sushi-Bar. Sashimi war okay, der Reis beim Maki zu süss und zu essighaltig. Wirklich preiswert war es nicht.

Am nächsten Tag, der 3., sind wir wieder in die Stadt. Wir besuchten das Kriegsmuseum (ca. 70 cents Eintritt für Erwachsene, Kinder frei). Mein Neunjähriger war begeistert von den ausgestellten Panzern und Fluggeräten, im „Gefängnistrakt“ jedoch war er dann von den Fotos zu schockiert, so dass ich abbrechen musste. Die Bilder der Napalmopfer im Museumsgebäude ersparte ich ihm. Wir hatten danach ein sehr gutes Gespräch über Waffen und den Wahnsinn eines Krieges.
Danach ging es in A O Show in die Saigon Oper. Das Gebäude ist eher ein kleines Opernhaus. Es gab eine stimmungsvolle vietnamesiche Artistik Show. Keine wirkliche Sensationen, aber recht nett. Nehmen Sie Tickets auf der rechten Seite. Wie kauften unsere Tickets im Postamt, da gibt es 20 % Rabatt. Es war mit 20 Euro in der billigsten Kategorie für eine Stunde Show nicht ganz preiswert. Man sitzt relativ bequem.

Ich las den Bericht des geschätzten Günter Klotz, der ganz begeistert zwei Tage vor uns im fünfbesten vietnamesischen Restaurant, dem Hoi An, aß. http://guenterklotz.blogspot.com/2015/03/saigon-little-tokyo-hoi-an.html . Ich kann seine Erfahrung leider nicht teilen.

Nach der Oper liefen wir 10 Minuten zum Restaurant. Die Gegend ist abends gut frequentiert, was woll auch an den ansehnlichen Damen liegt, die vor den Massagesalons werben. Mein Neunjähriger wollte jetzt auch eine Massage, seine Mutter war dagegen.
Im Restaurant wurden wir freundlich empfangen, mussten kurz warten, weil sie nachguckten, ob im 1. Stock was frei ist, was nicht war, so dass wir im EG platziert wurden.
Wir bekamen riesige a la Carte Speisekarten und welche mit über 15 „Set Menüs“. Dazu eine Drinking List und separat eine Weinkarte. Da wir zu faul waren, die Karte durchzuarbeiten, haben wir uns für ein Menü mit besonders vielen „Signature Dishes“ entschieden. Die Tochter nahm das vegetarische Menü.
Der nette Kellner fragte uns, ob wir scharf essen können, worauf wir antworteten, moderate Schärfe sei prima und die Tochter – nach ayurvedischen Regeln – mag es nicht scharf. Dann kam der Oberkellner, drängte den Kellner weg und sagte, er habe verstanden. Ich sagte noch, wir möchten alles so essen, wie der Küchenchef es gedacht hat.
Dann fragte er uns, welches Hotel uns schickte. Und antwortete gleich selber: „Das Inter-Continental bestimmt!“

Am Anfang wurde das Menü umgestellt. Statt der frittierten Frühlingsrollen kamen die hervorragenden Frischen. Danach gab es die frittierten, die sehr mayonnaiselastig waren. Trotzdem noch lecker. Unser 7 Gang Menü entpuppte sich als Fünf-Gang Menü, 2x Frühlingsrollen, gute in Kokoswasser gedämpfte Scampi, Rindfleisch mit Zwiebel und Spinatbeilage, sowie gebratenen Reis. Zum Nachtisch gab es ein Kompott aus Lotuswurzeln, Lotussamen und Lychee. Das ganze mit Eiswürfeln.
Wir Erwachsenen teilten unsere Menüs mit Junior, was sinnvoll war, da die Portionen großzügig sind.
Das vegetarische Menü war kein Brüller. Eine Maissuppe vorab, dann zwei Sorten vegetarische Frühlingsrollen, Tofu mit Gemüse und gebratenem Reis.

Fazit: Alles schmeckte sehr nüchtern und ungewürzt. Wir waren wenig begeistert und hatten nicht den Geschmack Vietnams auf der Zunge. Für Vietnam war es für drei Personen mit 152 US$ recht teuer.

Unsere Fotos vom Restaurant: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152922437278124.1073741927.168996673123&type=3

Lei Garden, Wan Chai, Hong Kong

Jetzt fühlen wir uns schon wie kleine Juliens, 3 Sterne in Fernost in drei Tagen! Wohlwissend, dass der große Julien drei Sterne am halben Tag verspeist, also sechs am Tag und so etwas eine Woche durchhält.

Die ersten beiden Sterne, die wir in Hong Kong aßen, konnten unser Herz nicht wirklich erreichen. Eher leidete mein Portmonnaie. Da aber China Restaurants in der Regel günstig sind, war es nicht so schlimm. Wir testeten vorher den Jardin de Jade, ein Shanghaier Fresstempel http://www.gourmet-report.de/artikel/346032/Jardin-de-Jade/ und gestern den Kantonesen Fook Lam Moon http://www.gourmet-report.de/artikel/346034/Fook-Lam-Moon-Wan-Chai-Hong-Kong/ .

Lei Garden: www.leigarden.hk/eng/cuisine/

Heute nun war Lei Garden dran. Lei Garden ist eine Kette, die der Taiwanese Chan Shu Kit gegründet hat. Von den 10 Lei Gardens in Hong Kong haben alleine sechs einen Michelin Stern. Insgesamt 21 Restaurants existieren in Hong Kong, Macao, China und Singapur.
Im Lei Garden in der IFC Mall waren wir vor zwei Jahren schon recht angetan. Diesmal nun Dim Sum in Wan Chai.
Wir kamen ohne Reservierung und bekamen gerade noch einen Platz. Eine richtige Karte gibt es Mittags wohl nicht, sondern nur einen Bestellzettel mit Dim Sum. Wir wählten aus jeder Kategorie etwas, um einen guten Querschnitt zu bekommen. Das stellte sich als sehr gute Idee raus.

Alle Dim Sums waren von vorzüglicher Qualität und gutem Geschmack. Endlich schmeckten wir den Stern auch mal. So eine Qualität gibt es nicht alle Tage.

Zu zweit bezahlten wir keine 30 Euro und waren glücklich!

Sehen Sie unsere Fotos wie immer auf Facebook:
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Öko Test Senf

Große Namen schützen nicht vor Gentechnik: Auch der bekannte Löwensenf Extra scharf enthielt Bestandteile eines nicht zugelassenen Gen-Rapses

Weil Senf- und Rapspflanzen botanisch eng verwandt sind, kann Gen-Raps über den Wind oder andere Wege in das Senfsaatgut gelangen. So werden Felder und die Senfernte kontaminiert. Doch die meisten Verbraucher wollen keine Gentechnik.

Besonders problematisch ist Senf aus Braunsaat, der von vielen Herstellern aus Kanada bezogen wird, wo zu über 90 Prozent gentechnisch veränderter Raps angebaut wird. Folglich waren im ÖKO-TEST auch vor allem scharfe Sorten sowie Dijon-Senf belastet. Betroffen ist auch ein Bio-Senf.

Das Thema ist bei den deutschen Überwachungsbehörden seit langem bekannt. Im Jahre 2012 musste hierzulande erstmals Senf vom Markt genommen werden, der Bestandteile des nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Raps GT73 enthielt.

Im ÖKO-TEST gab es aber auch eine Reihe von Herstellern, deren Produkte Bestnoten bekamen. Vor allem mittelscharfer Senf aus gelben Senfsaaten war frei von Gentechnik – weil diese Saat meist aus Ländern bezogen wird, in denen kein gentechnisch veränderter Raps angebaut wird.

Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

The spotted Pig, New York City

Eine Kneipe mit guten Essen und zivilen Preisen, wilder Bedienung und einem Michelin Stern: The Spotted Pig in Greenwich Village

Der verehrte Kollege von troisetoile machte mich auf dieses Restaurant aufmerksam. Er aß hier 2012 günstig zu Mittag. www.troisetoiles.de/2012/01/25/the-spotted-pig-saugut/ Mittlerweile haben hier die Preise recht gut angezogen. Schrieb er, das teuerste Gericht kostet 18 Dollar, so kostet jetzt schon der Hamburger 20 Euro und ein Fisch auch gerne über 30 $.

Hier sind unsere Erfahrungen.
Wir kommen Monatgs um 18 Uhr und finden problemlos einen Tisch. Man sitzt allerdings sehr unbequem und kann sich nur halb an Blumentöpfe lehnen. Es ist sehr laut, aber nicht zu laut. Unsere Bedienung, Will, könnte gut auch in einer Rockerkneipe arbeiten. Will kennt die Küche und kann auch erklären.

Wir bestellen zuerst ein Dutzend Austern und einen Rose Prosecco (den wollte meine Frau …). Der Prosecco war ausverkauft und die Austern waren solala, irgednwelche aus Long Island. Bequem war, dass die Austern schon ausgelöst waren. (36€). Leider gab es noch nicht einmal ein Tellerchen dazu, man schlürfte aus der Hand und tropfte auf das Papiertischtuch.
Dann hatten wir ein Schweineohr Salat. Das Ohr war paniert und superknusprig. Das könnte auch toll für Wiener Schnitzel klappen. Das war auf jeden Fall ein sehr guter Gang. Ameuse gab es keines. Brot auch nicht. Unsere Nachbarn fragten sehr aufdringlich nach Brot und bekamen es. Dann bestellten wir es auch. Wir bestellten nochmal 12 Austern, die aus Long Island waren jetzt alle und wir bekamen sehr viel bessere Kuchi aus British Columbia, Canada.

Wir hatten Lust auf Steak und bestellten zweimal das Skirt Steak. Es kam mit komplett zerkochten Gemüse und recht zähem Fleisch. Michelin Stern? 12-13 Punkte GM maximal. Weil wir noch hungrig waren, bestellten wir die Pommes. Die waren Klassse. Vielleicht die besten, die ich je hatte. Die waren sogar den happigen Preis von 8$ wert!
Sowieso waren ca. 2/3 der Teller die rausgingen, Hamburger mit Pommes. Nach den Pommes konnten wir das verstehen.

Zum Dessert hatten wir einen Blaubeerkuchen mit Baisereiskrem. Das war Klasse. Ebenso der Cappuccino. Weniger schön ist es, dass der Cappuccino auch auf der Untertasse war. Aber auf Nachfrage bekamen wir eine Papierservietten zum Aufwischen.

Fazit: Den Michelinstern konnten wir nicht entdecken. Ein Markus Semmler in Berlin kocht 3x so gut ohne Stern. Der Service war nett, aber wirklich nicht berühmt. Auch nicht schnell. Die Pfütze auf der Untertasse war bezeichnend. Wir werden vielleicht noch einmal wieder kommen, dann werden wir es aber so machen, wie die meisten dort: 1 Glas Bitter Bier mit Hamburger für 30 Euro zusammen (ink. Tipp und Tax) pro Person.
Wir zahlten jetzt 275 $, das war es nicht wert.
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Eleven Madison Park

Zu Besuch bei Daniel Humm

Der erst 36jährige Daniel Humm ist aktuell auf Platz 5 der weltbesten Köche (theworlds50best.com). Der Züricher Koch besitzt ein wunderschönes Art Deco Restaurant direkt am New Yorker Madison Park, das „Eleven Madison Park“. Humm ist der bestplatzierte Koch in den USA. Der von uns auch sehr geschätzte Eric Ripert liegt auf Platz 19. Beide Köche halten drei Michelin Sterne, verfolgen aber unterschiedliche Konzepte.

Der dreifache Familienvater Humm lacht gerne. Er macht auch gerne Späße. Auch beim Essen. Aber das Essen leidet nicht darunter. Im Gegenteil, es schmeckt ausgezeichnet, einfach himmlisch. Das Konzept, dass Humm fährt, ist Erlebnisgastronomie höchster Qualität. Humm bietet nur ein Menü. Mittags wie abends. Es kostet 195 USD, mit Steuern und Trinkgeld sind das 200 Euro. Das ist ein recht stolzer Preis. Wir empfanden es als preiswert für das, was wir bekamen. Es arbeiten 150 Mitarbeiter im Eleven Madisson, 75 in der Küche und 75 im Service. James Kent ist Humms Küchenchef.

Das Schwierigste ist ein Tisch zu bekommen. Auch Presseanfragen werden charmant abgewimmelt. Man muss sich wirklich anstrengen. Aber es lohnt!

Das Essen startet interessant. Man bekommt einen verschnürten Karton, den man auspacken muss. Inhalt: ein salziger Cheddar Keks mit Apfel.
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Weiter geht es mit Seeigel Schnee, der wunderbar im Mund prickelte.
Danach gab es Stör. In einem Ei als Sabayon serviert. Unter einer Glaskugel mit Rauch wartet der geräucherte Stör. Dazu gab es reichlich Malossol Kaviar auf Cream Cheese. Ein sehr starker Gang.

Anschließend gab es Hummer mit Tomaten. Ganz großes Kino!

Die danach folgende Foie Gras wurde als Brulee serviert mit Sommerbeeren und roter Beete. Zum Teller ablecken! Äußerst lecker.

Ein Kellner montierte einen Fleischwolf an unseren Tisch. Nun kam ein Koch aus der Küche mit Karotten. Parallel bekamen wir eine Art Sushi Platte mit Gewürzen. Der Koch hat die lokalen Karotten durch den Wolf gedreht. Danach würzte man wie Tartar seine Karotten selber.
Ich bin kein großer Karotten Fan, das Gericht schmeckte mir aber Recht gut.

Nun kam ein perfekt pochierter Wolfsbarsch.
Danach gab es Variationen der Sonnenblume. Recht interessant.

Einer der Höhepunkte war die 10 Tage luftgetrocknete Ente, die extreme knusprig und wohlschmeckend war.

Nach der Ente dachten wir, die Desserts würden starten. Aber Humm lud zum Picknic! Es kam ein Picknick-Korb mit warmen Laugenstangen, einem alten Käse, Senf und eingelegten Erdbeeren. Und einem ausgezeichneten Bier, dass Humm für sich produzieren lässt. Ein gelungener Gag!

Erfrischend ging es weiter mit dem Egg Cream aus New York. Egg Cream enthält weder Ei noch Sahne. Sondern Vanille und Sodawasser und ist wirklich erfrischend.

Anschließend gab es vier weitere Desserts. Und damit man nicht am nächsten Tag hungrig ist, gibt es für den nächsten morgen noch ein Müsli mit auf dem Weg!

Wir hatten wirklich ganz viel Spaß und sind glücklich und zufrieden nach vier Stunden nach Hause gegangen.
Es lohnt sich wirklich, ins Eleven Madison Park zu gehen.

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Das Restaurant hat jeden Tag abends ab 17.30 Uhr bis 22.00 geöffnet, Lunch nur von Donnerstag bis Samstag einschließlich.

www.elevenmadisonpark.com

Unsere allgemeinen New York Tipps von 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Sparen-in-New-York/option,com_gourmet/task,article/id,342907

Ab dem 23.Juli startet die NYC Restaurant Week: www.gourmet-report.de/artikel/344518/NYC-RESTAURANT-WEEK-2013/

Lesen Sie auch, wie Sie einen Tisch bei Daniel Humm im EMP Eleven Madision Park bekommen: www.gourmet-report.de/artikel/344718/Wie-bekomme-ich-einen-Tisch-im-Eleven-Madison-Park/

Stiftung Warentest: Kamin- und Pelletöfen

Rechtzeitig zum Beginn der gemütlichen Jahreszeit hat die Stiftung Warentest Kaminöfen untersucht. Doch nur 7 der 19 Heizgeräte bekamen die Note „Gut“. Zu bemängeln gab es Einiges – zum Beispiel den Wirkungsgrad. Nur die drei teuersten Pelletöfen mit Wasseranschluss hatten Wirkungsgrade, die mit Öl- und Gaskesseln vergleichbar und damit sehr energieeffizient sind. Alle anderen waren weniger ergiebig und heizten relativ viel Energie zum Schornstein hinaus. Auch die Abgaswerte ließen oft zu wünschen übrig.

Untersucht wurden zwölf Kaminöfen, die mit Holzscheiten heizen, zwei Öfen für den automatischen Betrieb mit Holzpellets, drei Pelletöfen, die als Teil eines Heizsystems sogar Wasser erwärmen können und zwei Kaminöfen, die mit Scheitholz befeuert werden und ebenfalls Wasser in einem externen Wasserspeicher erwärmen. Bei den Kaminöfen lagen die beiden teuersten Geräte, der Hark 44 GT ECOplus (3.100 Euro) und der Hase Jena (2.790 Euro) mit der Note „Gut“ vorn.

Wer Holz besonders effizient nutzen möchte, sollte sich für einen Pelletofen erwärmen, der sich in Kombination mit einem Warmwasserspeicher als automatisches Heizsystem eignet. Besonders gut sind Calimax Twist 06 (8.850 Euro), Westfeuer Pueblo Aqua (8.050 Euro) und Wodtke BM 01 ivo.tec (8.750 Euro).

Wichtige Prüfpunkte waren neben den Umwelteigenschaften auch die Bedienungsfreundlichkeit, die Sicherheit sowie Verarbeitung und Robustheit.

Der ausführliche Test „Kamin- und Pelletöfen“, der auch viele nützliche Tipps zum Heizen enthält, ist in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/pellets veröffentlicht.

Urlaub in der Schweiz am teuersten

Urlaub in der Schweiz am teuersten – Zimmerpreise in Osteuropa auf Tiefststand – London lockt Gäste mit Luxus

Reisende, die im vergangenen Jahr einen Hotelurlaub
in Europa verbrachten, zahlten im Durchschnitt 13 Prozent weniger pro
Zimmer und Nacht als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt der
aktuelle Hotel Price Index HPI® von Hotels.com durch die Auswertung
der tatsächlich von Hotelgästen gezahlten Hotelpreise in 94.000
Hotels und 16.000 Reisezielen. Größtes Sparpotenzial hatten Touristen
in Osteuropa, aber auch die britischen Inseln lockten Besucher mit
einem deutlich gesunkenen Preisniveau im Vergleich zu 2008.

Eidgenossenschaft an Europas Spitze

Mit durchschnittlichen Preisen von 135 Euro pro Zimmer und Nacht
konnte die Schweiz ihren Platz als teuerstes Reiseziel in Europa
trotz eines Preisrückgangs um elf Prozent verteidigen. Generell war
Reisen in Europa im vergangenen Jahr aber so günstig, wie seit Jahren
nicht mehr. Oft konnte man schon für ein Budget von weniger als 100
Euro pro Zimmer und Nacht seine Hotelzelte aufschlagen. Lediglich
Dänemark (116 Euro), Norwegen (113 Euro), Italien und Großbritannien
(je 104 Euro) sowie Schweden (101 Euro) lagen über dieser Grenze. Mit
durchschnittlichen Übernachtungskosten von 91 Euro pro Zimmer sanken
die Hotelpreise in Österreich auf den tiefsten Stand seit Beginn der
HPI®-Auswertung im Jahr 2004. In Deutschland wurden 88 Euro fällig,
gefolgt von Spanien (85 Euro), Portugal (82 Euro) und Irland (80
Euro). Am unteren Ende der Preisskala finden sich die Länder
Osteuropas wieder, denen die Wirtschaftskrise besonders zusetzte. So
wurden während des Untersuchungszeitraums in Polen und Ungarn nur
70 Euro pro Zimmer und Nacht gezahlt, in der Tschechischen Republik
waren es sogar nur 68 Euro pro Nacht.

Osteuropa-Urlauber profitieren vom Ausbleiben von Geschäftsreisen

Ein Citytrip nach Osteuropa war zwischen Januar und Dezember 2009
so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Durch das Ausbleiben vieler
Geschäftsreisender sahen sich Hoteliers vielerorts gezwungen, die
Preise deutlich zu reduzieren. Am meisten gaben die Tarife mit 41
Prozent in Moskau nach. Durch sinkende Ölpreise und den
wirtschaftlichen Abschwung kostete eine Hotelübernachtung in der
russischen Hauptstadt 2009 durchschnittlich nur noch 152 Euro pro
Zimmer, 2008 waren es noch satte 258 Euro. Auch Bukarest hatte mit
dem Wegfall von Geschäftsreisen zu kämpfen und reagierte mit einer
Preisreduktion von 23 Prozent auf durchschnittlich 89 Euro pro Zimmer
und Nacht. Dass einige Fluggesellschaften ihre Flüge reduzierten,
bekamen sowohl Riga als auch Tallin zu spüren. Beide Städte konnten
von wichtigen europäischen Flughäfen nicht mehr per Direktflug
erreicht werden. Eine Herausforderung für die Hotelbranche, die ihre
Preise um 22 Prozent beziehungsweise um 16 Prozent senkte. Trotz
durchgängig hoher Besucherzahl sank auch das Preisniveau in Prag um
20 Prozent. Der Grund ist ein deutlich gestiegenes Angebot an
Hotelzimmern in der Goldenen Stadt, das besonders Fünf-Sterne-Hotels
zu günstigen Angeboten veranlasste.

London-Reisende are amused

Obwohl die britische Hauptstadt auch 2009 mit einem
durchschnittlichen Übernachtungspreis von 113 Euro pro Zimmer zu den
zehn teuersten Städtezielen Europas gehörte, sank auch an der Themse
das Preisniveau auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren. In der
ersten Jahreshälfte 2009 konkurrierten Londoner Hoteliers stark um
Gäste, so dass Vier-Sterne-Hotels ihre Preise auf das Niveau von
Drei-Sterne-Hotels senkten. In der zweiten Jahreshälfte war es vor
allem das schwache Pfund, das Reisende aus der Eurozone und den USA
dank günstiger Wechselkurse zu einem Besuch auf die britische Insel
lockte. Des Weiteren wirkte sich die stetig steigende Anzahl
einheimischer Touristen positiv auf die Zimmerauslastung aus. Viele
Briten entschieden sich für die eigene Hauptstadt, wo sie mehr für
ihr Geld bekamen als im europäischen Ausland. Wem das noch immer zu
teuer war, auf britisches Flair aber dennoch nicht verzichten wollte,
der fand in Irland eine günstige, englischsprachige Alternative. Mit
einem Preisrückgang von 23 Prozent im Vergleich zu 2008 und
durchschnittlichen Übernachtungskosten von 76 Euro pro Zimmer war
Dublin das günstigste Städtereiseziel in Westeuropa.

Weitere Informationen zu Hotels.com unter www.gourmet-report.de/goto/hotels-com

Stiftung Warentest: Elektrorasierer

Elektrorasierer:Nur drei konnten im Test nicht wirklich überzeugen

Haare auf den Zähnen gehören nun der Vergangenheit an: fast alle Elektrorasierer im Test der Stiftung Warentest können unter fließendem Wasser gereinigt werden. Klopfen, pinseln und pusten sind damit nicht mehr nötig, um das Schersystem von Bartstoppeln zu befreien. 12 von 15 Rasiergeräten bekamen die Note „Gut“.

Dabei kostet der Testsieger, der Braun Series 7 795cc ca. 380 Euro, während der Braun cruzer 2 nur 0,3 Notenpunkte schlechter war und mit 70 Euro deutlich preiswerter ist. Wer zu Weihnachten einen Elektrorasierer verschenken will, sollte sich also gründlich informieren.

Auf Platz drei landete der Panasonic ES 8249, und Platz zwei ging an den Philips Nivea for men HS 8460. Dieser, so die Dezember-Ausgabe von test, hat eine Sonderfunktion, die andere Elektrorasierer nicht haben: Während der Rasur wird eine feuchtigkeitspendende und hautschonende Lotion aufgetragen. Das Nachfüllen dieser Lotion geschieht parallel zum Akkuladen auf der Ladestation. Für diese beiden Rasierer muss man 187 bzw. 199 Euro hinlegen.

Am schlechtesten schnitt der Panasonic ProCurve ES7101 ab, allerdings nicht in der Rubrik „Rasieren“, denn dafür gab es die Teilnote „Gut“. Weil jedoch das Gerät, das für die Benutzung unter der Dusche freigegeben ist, nicht wasserdicht war, gab es insgesamt nur ein „Ausreichend“. Die Tester prüften außerdem die Umwelteigenschaften, die durchgehend „gut“ oder „sehr gut“ waren.

Der ausführliche Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/elektrorasierer.

„Preis der Besten“ für die Getränkebranche vergeben

Unternehmensauszeichnung für langjährig hohe Lebensmittelqualität – Siegerehrung auf den „DLG-Lebensmitteltagen“

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat jetzt 197 Unternehmen der Getränkebranche mit dem Preis der Besten ausgezeichnet. Diese renommierte Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft wird nur an Unternehmen vergeben, die sich durch einen langjährigen hohen Qualitätsstandard ihrer Lebensmittel auszeichnen. Die Verleihung fand im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung auf den DLG-Lebensmitteltagen 2009 in Darmstadt statt. Im Rahmen der Preisverleihung wurden 107 Brauereien, 41 Spirituosen- und 43 Fruchtgetränkehersteller sowie sechs Brunnenbetriebe mit dem Preis der Besten ausgezeichnet.

DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer lobte bei der Preisverleihung den hohen und langjährigen Qualitätsanspruch der Preisträger mit den Worten: „Mit Ihrer gezeigten Qualitätsleistung gehören Sie zum ‚Club der Besten‘. Sie haben sich die heutige, anspruchsvolle Auszeichnung über Jahre hinweg durch konsequente Qualitätsorientierung hart erarbeitet. Damit bauen Sie Ihren Qualitäts- und Vertrauensvorsprung weiter aus und verdeutlichen einmal mehr den hohen Anspruch an die Güte Ihrer Lebensmittel.“

Der „Preis der Besten“ wird nur an Unternehmen vergeben, die alljährlich Spitzenleistungen in den Internationalen DLG-Qualitätsprüfungen für Getränke erreicht haben. Um den „Preis der Besten“ in Gold zu erzielen, müssen Unternehmen über fünfzehn Jahre hinweg ihre Qualitätsleistungen durch Prämierungen bei den jährlichen DLG-Qualitätstests unter Beweis gestellt haben. Für zehn Jahre erfolgreiche DLG-Teilnahme erhalten Unternehmen den „Preis der Besten“ in Silber. Bronze wird ab fünf Jahren verliehen.

Den „Preis der Besten“ in Gold bekamen die folgenden Brauereien:
Landskron Brauerei Görlitz GmbH
Sternquell-Brauerei GmbH
Gräflich zu Stolberg’sche Brauerei Westheim GmbH
Eschweger Klosterbrauerei GmbH
Brauhaus Faust OHG
W. Dinkelaker Schönbuch-Bräu KG
Brauerei Zoller-Hof Graf-Fleischhut GmbH & Co. KG
Crailsheimer Engel-Bräu G. Fach GmbH & Co. KG
Privatbrauerei Wilhelm Ketterer KG
Brauhaus Pforzheim GmbH
Privatbrauerei Hoepfner GmbH
Familienbrauerei Bauhöfer GmbH & Co. KG
Familienbrauerei M. Ketterer GmbH & Co. KG
Fürstlich Fürstenbergische Brauerei GmbH & Co. KG
Hirsch-Brauerei Honer GmbH & Co. KG
Löwenbrauerei Otto Dold
Privatbrauerei Waldhaus Joh. Schmid GmbH
AuerBräu AG
Hofbräuhaus Traunstein Josef Sailer KG
Schloßbrauerei Stein Wiskott GmbH & Co. KG
Bürgerbräu Bad Reichenhall August Röhm & Söhne KG
Brauerei C. Wittmann oHG
Anton Pöllinger Brauerei e. K.
Hohenthanner Schlossbrauerei KG
Brauerei Wasserburger
Müllerbräu Neuötting KG
Müllerbräu GmbH & Co. KG
Brauerei Aying Franz Inselkammer KG
Schwarzbräu GmbH
BRAUEREI USTERSBACH Adolf Schmid KG
Schloßbrauerei Unterbaar Albrecht Freiherr Groß von Trockau
Aktienbrauerei Kaufbeuren AG
Schlossbrauerei Autenried GmbH
Königsbräu Majer GmbH & Co. KG
Kaiser Bräu GmbH & Co. KG
Sperber-Bräu
Schloßbrauerei Reuth GmbH
Brauerei Bischofshof e.K.
Bayerische Löwenbrauerei Franz Stockbauer AG
Brauerei Hacklberg
Gräfliche Brauerei Arco-Valley GmbH
Kaiserdom-Privatbrauerei Bamberg Wörner GmbH & Co. KG
Püls-Bräu OHG
Gampertbräu Gebr. Gampert GmbH & Co. KG
Kauzen-Bräu GmbH & Co. KG
Brauerei Friedrich Düll GmbH & Co. KG
Rother Bräu Bayerische Exportbierbrauerei GmbH
Spessart-Brauerei GmbH
Krönleins Bryggeri AB
Brauerei Kapsreiter GmbH

Den „Preis der Besten“ in Gold bekamen die folgenden Mineralbrunnen:
WeserGold Getränkeindustrie GmbH & Co. KG
Mineralquellen und Getränke H. Hövelmann GmbH
Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH
Odenwald-Quelle GmbH & Co. KG
Siegsdorfer Petrusquelle GmbH
Staatl. Mineralbrunnen AG

Den „Preis der Besten“ in Gold bekamen die folgenden Fruchtsafthersteller:
Kelterei Müller KG
WeserGold Getränkeindustrie GmbH & Co. KG
Kelterei Heil
Katlenburger Kellerei Dr. Demuth GmbH & Co. KG
Refresco Germany Krings Fruchtsaft GmbH
van Nahmen KG Obstkelterei
Niederrhein-Gold Tersteegen GmbH & Co.KG
Bad Hönninger Fruchtsäfte & Weine GmbH
Amecke Fruchtsaft GmbH & Co.KG
Kelterei Possmann GmbH & Co. KG
Neu’s Fruchtsäfte GmbH & Co. KG
Ricker-Fruchtsäfte GmbH
Fruchtsaftkelterei Zimmer GmbH
Hegauer Süßmostkelterei Wilhelm Auer
Emil Jacoby Kelterei GmbH
Josef Pölz Alztaler Fruchtsäfte GmbH
Burkhardt Fruchtsäfte GmbH & Co. KG
Junginger Fruchtsäfte GmbH & Co.KG
Rottaler Fruchtsaft GmbH & Co. KG

Gourmet Report gratuliert allen Gewinnern – wir bedauern, dass wir die Silber und Bronze Gewinner aus Platzgründen nicht auch zeigen können – Werdet besser und holt auch Gold!

Test: Fotobücher und Poster

Fotobücher und Poster Drei Anbieter „gut“ – aber teuer

Vorbei das mühsame Einkleben mit Fotoecken und sperrigen Fotoalben. Wer seine Urlaubserinnerungen verewigen will, kann sie bequem im Internet als Poster bestellen oder gleich ein ganzes Fotobuch gestalten und es sich gedruckt und gebunden liefern lassen. Die Qualität von 13 Anbietern ließ im Test der Stiftung Warentest aber oft zu wünschen übrig.

Nur Saturn war in beiden Testkategorien „gut“. Mediamarkt und Rossmann bekamen ebenfalls ein „Gut“, für ihre Fotoalben. Ihre Poster, schreibt die August-Ausgabe von test, sind jedoch nur akzeptabel. Das zeigt: Bei ein und demselben Anbieter kann die Qualität der Produkte unterschiedlich sein.

Bewertet wurden bei den Fotobüchern der Angebotsumfang wie Buchformate, Papierqualität, Seitenzahl, dann die Albenerstellung per Software, schließlich die Bestellabwicklung und natürlich die Qualität der gelieferten Bücher. Ähnlich bei den Postern; auch hier ging es um die verschiedenen angebotenen Formate und um die Materialqualität. Ebenso wurden Bestellabwicklung und Qualität bewertet.

Nicht alle Anbieter konnten richtig überzeugen. 7-mal gab es ein „Befriedigend“, und pixopolis, schnappschussverlag und fotokasten kassierten lediglich ein „Ausreichend“. Letzterer lieferte Fotobücher, die auseinanderfielen, und das auch noch „nur gegen Vorkasse“. pixopolis lieferte „mangelhafte“ Poster und war zudem ein teurer und langsamer Anbieter: 16 Tage Lieferzeit für ein Poster.

Außerdem gut zu wissen: Die benötigte Software der einzelnen Anbieter läuft nicht auf allen Betriebssystemen, und auch das Hochladen der Bilder für ein Fotobuch kann je nach Anbieter von 6 bis 16 Minuten dauern.

Der ausführliche Test und Tipps zum Erstellen von Fotobüchern oder dem Posterdruck findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/fotobuch