La dolce vita in der Villa La Massa

Ein Hoch auf das süße Leben Italiens: Die Wein- und Trüffelwoche in der Villa La Massa beginnt mit einer Ferrari-Tour durch die sanfte Hügellandschaft der Toskana, die zum Castello di Ama führt. Dort trifft Kunst auf Kulinarik, denn das Anwesen ist nicht nur für seinen Wein, sondern auch für seine zeitgenössische Kunstsammlung weltberühmt. Nach San Gimignano geht es am zweiten Tag. Auf dem Anwesen der Villa Cusona beginnt die Suche nach den begehrten Trüffeln und im Anschluss daran lädt Prinzessin Natalia Strozzi höchstpersönlich zum Lunch. Faszinierende Einblicke in die Winzerei eröffnen sich im Weinkeller der Villa Cusona, die erstmals im Jahre 994 erwähnt wurde und auf eine dementsprechend lange Geschichte zurückblickt. Bei dieser Gourmetreise steht auch ein Trip nach Florenz auf dem Programm: Kunsthistorikerin Andrea Ghiottonelli bringt den Gästen die faszinierende Kultur der Stadt näher, die berühmt ist für ihre einzigartige Architektur und die Kunst der Renaissance. In den Gassen fernab der Touristenströme entdecken die Reisenden nicht nur das lokale Kunsthandwerk, sondern auch kleine, feine Boutiquen. Am Nachmittag führt der Weg nach Bargino im Val di Pesa, wo die Gäste das Weingut und das Anwesen der Antinoris kennenlernen.

Die Wein- und Trüffelwoche vom 24. Bis zum 29. Oktober klingt bei einem exquisiten Trüffel-Dinner in Tignanello, dem Domizil der Marquesi Antinori, aus.

Diese außergewöhnliche Reise kostet ab 15.130 Euro für zwei Personen in der Junior Suite. Mehr Informationen über die Villa La Massa finden Interessierte unter www.villalamassa.com. Zu buchen ist der Aufenthalt direkt über reservations@villalamassa.it oder unter +39 – 055 – 626 11. Mit dem Auto ist das Luxus-Resort über die Autobahn A 1, Ausfahrt Firenze Sud zu erreichen, der Flughafen von Florenz ist nur 30 Kilometer entfernt. Bei Bedarf wird für Gäste ein Privattransfer arrangiert.

Viel Spargel dieses Jahr

Das alljährliche Warten auf den deutschen Spargel hat bald ein Ende: Drei bis vier Wochen früher beginnt die Ernte dank moderner Polyethylen-Folien als Bedeckung auf den Feldern. Dabei ist das Kunststoffmaterial gesundheitlich unbedenklich: Eine Analyse durch den renommierten TÜV Süd hat ergeben, dass sich keinerlei Weichmacher darin befinden.

Früher war der Spargelanbau ein unsicheres Geschäft. Schon kleine Fehler konnten zu großen Ernteausfällen führen. „Die Schwarz-Weiß-Folie hat den Spargelanbau revolutioniert“, sagt Joachim Ziegler, Gemüsebau-Berater im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz. In den 60er-Jahren wurden die ersten Versuche mit durchsichtigen und rein schwarzen gestartet, inzwischen gehört die Variante schwarzweiße Folie in modernen Gartenbaubetrieben zum Standard. Die angehäuften Dämme werden damit vom Aufdämmen bis Ernteende abgedeckt – in der Regel von März bis Juni. Das schützt die Köpfe vor Sonneneinstrahlung, die sie rotviolett oder grün werden lässt. Je nach Wetterlage liegt die wärmespeichernde schwarze oder die Sonnenstrahlen reflektierende weiße Seite oben. Konstantere Dammtemperaturen sorgen dabei für gleichmäßiges Wachstum und verlässliche Ernten. Auch ein Verholzen der Stangen, was früher zum Start der Saison häufig vorkam, lässt sich so verhindern.

Feldarbeit ist leichter geworden

Durch die Folienbedeckung gelingt ein wirtschaftlicher Anbau inzwischen auch auf lehmigeren Böden und in Lagen bis 300 Höhenmetern. Früher eigneten sich ausschließlich Sandböden. Doch die sind rar, zumal ein überaltertes Spargelfeld nicht an selber Stelle sofort wieder neu gepflanzt werden kann. Auch sonst hat die Folie viele Vorteile: So muss nur einmal, statt früher zweimal am Tag gestochen werden. Das senkt die Kosten. „Sonst wäre Spargel ein bis zwei Euro pro Kilo teurer“, schätzt Ziegler. Auch die körperlich sehr anstrengende Feldarbeit ist leichter geworden. Maschinen heben die Folie zur Ernte an und bringen sie anschließen wieder in Position. Die Dämme sind vor Starkregen und Verschlämmung geschützt – und in lockerer, angenehm feuchter und biologisch hochaktiver Erde sticht es sich einfacher. Auch die äußeren und inneren Stangenqualitäten sind besser. Der durchwurzelte Boden trocknet zudem nicht so schnell aus, wobei sich Regenwasser in den Seitentaschen der Folien sammelt und langsam an den Boden abgegeben wird. „Das funktioniert wie eine Tröpfchenbewässerung am Fuß des Damms“, erklärt Ziegler. Zusätzlich sorgt der wärmere Boden dafür, dass Pflanzennährstoffe aus dem im Spätherbst eingearbeiteten Spargelkraut schneller freigesetzt werden.

Keine Gesundheitsgefährdung
Um bis zu vier Wochen früher kommt deutscher Freilandspargel dank verschiedener Folienbedeckungen in den Handel. Dabei ist die Bedeckung weitaus umweltfreundlicher als lange Transportwege, betont der Gartenbau-Fachmann. Früher wurden Tausende Tonnen Spargel aus Frankreich, Griechenland und Spanien von Ende März bis Ende April importiert. Inzwischen ist der Vorteil der südeuropäischen Länder deutlich geschrumpft. Dabei ist das Material, das die Deutschen früher ernten lässt, gesundheitlich unbedenklich: Das verwendete Polyethylen ist zum Verpacken von Lebensmitteln geeignet. „Wir haben Folienproben aller wichtigen Hersteller vom TÜV Süd prüfen lassen, und in keiner wurden umstrittene Weichmacher gefunden“, sagt Ziegler. Verbraucher könnten deshalb bereits ab April guten Gewissens Spargel aus regionalem Anbau kaufen und genießen.

Mindestens acht, meistens sogar mehr als zehn Jahre kann die schwarzweiße Folie wiederverwendet werden. Danach wird das Material je nach Zustand recycelt oder verwertet. Nicht nur im Spargelanbau finden Folien Verwendung. Transparentes Polyethylen deckt Felder mit Frühkartoffeln ab, lässt als Tunnel Erdbeeren früher reifen oder schützt in Form von Folien-Gewächshäusern empfindliche Tomatenpflanzen vor Fruchtfäule. Beim Spargel unterdrückt die Abdeckung Unkraut und hält zudem die Bohnen-Fliege von der Eiablage ab. Ihre Larven haben früher für große Ernteausfälle gesorgt. „Während der Ernte dürfen keine Pflanzenschutzmittel angewendet werden, deshalb sind Folien eine sehr wichtige Maßnahme des integrierten Pflanzenschutzes“, sagt Ziegler.

10 Jahre Restaurant la vie

Thomas Bühner

Im April knallen die Korken im Drei-Sterne-Restaurant la vie in Osnabrück, das 2016 sein zehnjähriges Bestehen feiert. Das große Jubiläumsjahr beginnt mit einer rauschenden Open House Party am Freitag, den 1. April 2016. Nach einer Begrüßung durch Küchenchef Thomas Bühner wird bei verschiedenen Foodstationen das Beste aus 10 Jahren la vie präsentiert. Spannend bleibt es aber auch das restliche Jahr über, wenn Thomas Bühner gemeinsam mit renommierten Kochfreunden aus der ganzen Welt, wie Vicky Lau aus Honkong, Andreas Caminada aus der Schweiz, Björn Frantzén aus Stockholm und Jonie Boer aus den Niederlanden, kulinarische Abende bespielt.

Am 17. März 2016 wird sich Thomas Bühner in das Goldene Buch der Stadt Osnabrück eintragen. Darüber hinaus darf sich das la vie über die Aufnahme in die Bestenliste „Top 60“ des Hotel– und Restaurantblogs wbpstars.com freuen.

www.lavie10.de/progra%20mm/

Thomas Bühner

Kaum zu glauben: Zehn Jahre sind seit der Eröffnung des Osnabrücker Restaurants la vie am 1. April 2006 vergangen. Seither ist viel passiert: Die Auszeichnung mit drei Michelin Sternen sechs Jahre in Folge beispielsweise, aber auch die Bewertung mit 19 Punkten im Gault&Millau sowie Höchstnoten im Feinschmecker und in allen anderen renommierten Führern. Ein guter Grund also, den Erfolg um Küchenchef Thomas Bühner, Gastgeberin Thayarni Kanagaratnam und ihr Team einmal gebührend zu feiern und mit Freunden, langjärigen Weggefärten und Gästen auf das Jubiläum anzustoßen.

Am Freitag, den 1. April 2016 lädt das la vie daher zu einer großen Open House Party ein, die um 19 Uhr beginnt. Nach einer kleinen Begrüßung und einem gemeinsamen Aperitif darf dann das gesamte Haus, inklusive Küche und Kochkursküche, erkundet werden. An verschiedenen Food- und Getränkestationen wird das Beste aus zehn Jahren la vie Küche präsentiert, darunter typische la vie Klassiker, wie Taubenbrust in exotischem Sud oder der Steinbutt mit Petersilien-Infusion.

Besonderer Gast des Abends ist Küchenchef Pascal Kleber aus dem Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa, dem offiziellen Partnerhotel des la vie, der sich und sein Haus ebenfalls mit einer eigenen Food-Station vorstellt. Um das Gesamtpaket abzurunden, sorgt ein Live-DJ für entspannte Klänge. Gäste dürfen sich also auf einen wunderbaren Abend in gewohnt ungezwungener Atmosphäre freuen.

Partner der Jubiläumsfeier sind übrigens die französische Champagnermarke Pommery, der Spezialitätenversand OTTO GOURMET, der Online Delikatessenhandel BOS FOOD und die Berliner Marke Imperial Caviar sowie der Winzerhof Stahl aus Franken, das Weingut Wwe. Dr. H. Thanisch von der Mosel, das Weingut Martin Waßmer aus Baden, das Weingut Omina Romana aus dem Lazio und die Domaine Trevaillon aus der Provence. Edle Spirituosen, wie Grappa aus dem Hause Nonino und Cognac von Remy Martin, werden ebenfalls ausgeschenkt. Karten sind ab sofort zum Preis von 280 Euro pro Person auf der Homepage www.lavie10.de/programm oder telefonisch unter 0541-331150 buchbar. Übernachten können Gäste übrigens ideal in den Hotels Walhalla und Steigenberger Remarque, die unter dem Stichwort „Zehn Jahre la vie“ spezielle Raten anbieten.

Freunde der Thüringer Bratwurst

Am 3. Oktober 2006 wurde bei Dauerregen die 1. Bratwurstiade ausgetragen. Die Ausrichter waren gespannt, ob das neue Konzept Gefallen findet und waren von der Resonanz der Teilnehmer und Besucher begeistert. Nun steht bereits die zehnte Auflage vor der Tür. Unter dem Motto „Das Beste der Bratwurstiade! werden die schönsten vier Wettbewerbe der vergangenen Jahre noch einmal durchgeführt.

Mit einem Paukenschlag wird die 10. Bratwurstiade beginnen, die Eröffnung wir in diesem Jahr mit einem Schuss aus der neugeschaffenen Bratwurstkanone vollzogen. Zur Teilnahme an der Bratwurstiade, die am 3. Oktober 2015 in Holzhausen um 10.00 Uhr beginnt, können sich Mannschaften mit je drei Teilnehmern bewerben. Erwartet werden neben viel Sinn für Humor, sportliche Leistungsbereitschaft und eine entsprechende Gewandung. Sie sollte im Kontext des Themas Thüringer Bratwurst stehen, ohne natürlich durch zu viel Ballast die sportliche Leistungsfähigkeit einzuschränken. Den Bratwurstiadesiegern winken neben den Bratwurstkränzen in Gold, Silber und Bronze wieder attraktive Preise. Die Siegermannschaft kann sich in diesem Jahr über einen ganz besonderen Preis freuen, eine Reise für 3 Personen zum Wurstfestival 2015 nach Békéscsaba (Ungarn) im Wert von 1.200 EURO winkt dem Bratwurstiadesiegern. Ein Sonderpreis wird für die originellste Kostümierung vergeben. 300 Original Thüringer Rostbratwürste werden wieder für den besten Fanblock ausgelobt. Kriterien hierfür sind neben der zahlenmäßigen Stärke, die Unterstützung der Wettkämpfer durch originelle Schlachtrufe und -gesänge, das Outfit und die Fairness gegenüber den Konkurrenten. Fahnen, Spruchbänder und der Einsatz von Musikinstrumenten werden ebenfalls positiv bewertet.

Die inoffizielle Siegerehrung findet unmittelbar nach den Wettkämpfen als Blumenzeremonie statt. Die offizielle Siegerehrung mit Feuerwerk wird dann innerhalb des Bratwurstiadeballs, der um 18.00 Uhr beginnt, durchgeführt.

Bereits zum fünften Mal wird es den Bratwurstiade-Mannschaftslauf geben, der, organisiert von der SG Motor Arnstadt und vom Lauftreff Alteburg, wieder vom Arnstädter Kloster zum Bratwurstmuseum führt.

Für Kinder wird neben anderen Aktionen das beliebte Bratwurstschnappen durchgeführt und die Bonbonkanone wird wieder abgeschossen. Erstmalig wird es an diesem Tag möglich sein die Holzhäuser Bratwurstwelt aus der Luftperspektive zu betrachten, Helikopter-Rundflüge werden dies ermöglichen.

Bewerbungen, gern auch mit Foto und konkreten Kostümvorstellungen, werden bis zum 28. September 2015 per Post oder E-Mail entgegengenommen:
Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.
Stichwort: Bratwurstiade
Bratwurstweg 1
99334 Amt Wachsenburg
oder info@bratwurstmuseum.de

CHROMA Azubi Messerset

Scharfe Begleiter für eine neue Generation Profiköche

Gute Messer sind das wichtigste Handwerkszeug eines jeden Kochs. Gerade Auszubildende sollten vom ersten Tag an den richtigen Umgang mit den Messern üben und unterschiedliche Techniken erlernen. Professionelle Schneidwerkzeuge sind zu Beginn der Karriere aber eine teure Investition. Um den angehenden Profiköchen von Anfang an die bestmögliche Unterstützung zu geben, haben die Experten von kochmesser.de mit dem Chroma Azubi-Set eine hochwertige, dabei aber erschwingliche Erstausstattung für Kochlehrlinge entwickelt.

Wer mit der Ausbildung zum Koch beginnt, muss rund um die Uhr alles geben und komplizierte Techniken und Handgriffe erlernen. Höchstleistungen können aber nur dann abgerufen werden, wenn auch das richtige Handwerkszeug vorhanden ist. „Angesichts der Nachwuchssorgen in der Gastronomie muss man es wertschätzen und unterstützen, wenn junge Menschen diesen Beruf wählen. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, ihnen den Start ins Berufsleben zu erleichtern, denn wer mit schlechten Messern beginnt, der spart am falschen Ende“, so Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de. Das Azubi-Set besteht aus fünf Messern sowie Aufbewahrungs- und Schleifutensilien und bietet dem Nachwuchs eine kostengünstige Grundausrüstung.

Für das Set wurden asiatische Messer aus der Serie Chroma Japanchef gewählt, die über einen hochwertigen Klingenstahl mit dünn ausgeschliffener Klinge in V-Form verfügen. Das macht die Messer scharf, und sie sind leicht nachschleifbar. „Die Japanchef-Messer sind besonders gut für uns Lehrlinge geeignet, da beim Erlernen von Schneidetechniken gerade zu Beginn doch einmal etwas schiefgeht. So ist es vorteilhaft, dass diese Messer kleine Fehler im Umgang verzeihen“, erklärt Matthias Stock, der bei Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker momentan die Kochausbildung absolviert. Mit scharfen Messern muss beim Schneiden kaum Druck ausgeübt werden, da sich die scharfe Klinge direkt in das Schneidgut einschneidet, also wird auch das Verletzungsrisiko minimiert. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Verletzungen mit scharfen Messern weniger schlimm sind, saubere Schnitte verheilen nämlich wesentlich besser“, so der Azubi.

Im Set ist mit Officemesser, Allzweckmesser, Ausbeinmesser, Kochmesser und einem Santoku das richtige Werkzeug für jedes Lebensmittel dabei. „Ganz wichtig ist, dass die Messer gut in der Hand liegen, gerade auch mit nassen Händen. Die Japanchef-Messer sind mit einem leicht angerauten, hochwertigen Griff aus Kunststoff versehen und sind nicht zu schwer, was gerade am Anfang sehr wichtig ist, schließlich haben wir sie viele Stunden am Tag in der Hand“, so Stock. Das Chroma Azubi-Set besteht aus zehn Teilen und enthält neben den Messern auch den passenden Klingenschutz und eine Messertasche. Und da gute Messer nur mit regelmäßigem Schliff und professionellem Schleifwerkzeug lange Freude bereiten, ist der beigelegte Schleifstein mit Schleifhilfe gerade für den Start ins gastronomische Berufsleben unverzichtbar.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de/chroma-japanchef/start-01-chroma-azubi-set.html

Christian Bau

Christian Bau schreibt uns:

Es gibt ganz besondere Momente im Leben eines Sternekochs – und dieses Jahr ist zweifelsohne einer von ihnen. 10 Jahre 3 Sterne vom Guide Michelin zu erhalten, das ist für mein Team und mich eine Ehre, Ansporn und ein gehöriger Grund mit Ihnen zu feiern!

Am 19.7.2015 ist es so weit! Wir zelebrieren „10 Jahre Baukunst“ hier auf Schloss Berg. An diesem besonderen Tag erwarten wir acht international dekorierte Küchenchefs, die mit mir am Herd feine kulinarische Verführungen zaubern werden. Dazu gesellen sich unsere „Sommelier des Jahres“, Daniel Kiowski, drei herausragende Winzer, ein vorzügliches Champagnerhaus, ein delikater Fleisch- und Grillspezialist, Live-Musik vom Feinsten und ein Top-DJ.

Mit großer Vorfreude präsentieren wir Ihnen unsere Kochstars:
Daniel Achilles (Reinstoff, Berlin)
Juan Amador (Amador, Wien)
Jakob Jan Boerma (De Leest, Vaassen/Niederlande)
Sven Elverfeld (Aqua, Wolfsburg)
Jan Hartwig (Bayerischer Hof, München)
Daniel Schimkowitsch (Ketschauer Hof, Deidesheim)
Simon Taxacher (Rosengarten, Kirchberg/Österreich)
Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube, Baiersbronn)

Die Veranstaltung beginnt um 15.30 Uhr im Renaissance-Garten von Schloss Berg – ab 22 Uhr feiern wir in der Villa weiter.

Wollen Sie diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns feiern? Sprechen Sie uns an, mailen Sie uns – das Ticketing* beginnt!

Ich freue mich auf Sie!

Mit genüsslichen Grüßen
Christian Bau
Küchenchef und Gastgeber

*Der Ticket-Preis für dieses Event beträgt 269 Euro pro Person – all inclusive! Das bedeutet: Acht Gänge plus Amuse-Bouche plus Gourmet-Grill-Spezialitäten plus sämtliche angebotenen Getränke plus ein mitreißendes Rahmenprogramm und eine wunderbare Location.

Möchten Sie gerne in unserem Haus übernachten? In Verbindung mit dem Event-Ticket machen wir Ihnen ein besonderes Angebot: eine Übernachtung inklusive Good-Morning-Sunshine-Frühstücksbuffet schon ab 180 Euro im Doppelzimmer, Verlängerungsnacht ab € 160. Tipp: Late-Check-Out auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.

Übrigens: Frisch auf dem Tisch – unser Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg heißt nun „Victor’s Fine Dining by Christian Bau“.

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket unter +49 6866 79-118 oder per Mail an info@victors-gourmet.de

Pierre Nippkow

Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE im Strandhotel Fischland „hält Kurs“

Nur noch sechs Kandidaten aus ganz Deutschland stehen im Finale: Pierre Nippkow, Küchenchef des Gourmetrestaurants OSTSEELOUNGE im Strandhotel Fischland, ist einer von ihnen. Die Leser des Magazins DER FEINSCHMECKER haben ihn aktuell in die Finalistenrunde gewählt, nun braucht es weiter kräftige Unterstützung. Bereits zum 30. Mal findet der Wettbewerb statt, der von der Ostseeküste bis zum Bayerischen Wald für Spannung sorgt und bis zum 24. Oktober 2014 den „Aufsteiger des Jahres“ finden will.

Im Team von Küchenchef Pierre Nippkow ist eigentlich für „Abschweifungen“ keine Zeit, aber dennoch sorgt bereits die Wahl unter die besten sechs in Deutschland für das eine oder andere Herzklopfen, für Gesprächsstoff unter Fachspezialisten und Gästen.
Schließlich gehörten zu den Teilnehmern des Wettbewerbs des Gourmet-Magazins in der Vergangenheit berühmte Köche und Vorbilder wie Joachim Wissler, Christian Bau oder Sebastian Zier.

Jeden Tag beweisen Pierre Nippkow und seine Mitarbeiter in der OSTSEELOUNGE des Strandhotels Fischland, dass sie sich jede der Anerkennungen, über die sie sich besonders in der letzten Zeit freuen durften, konsequent und mit Begeisterung erarbeitet haben.

Am Abend gibt es auf einer wechselnden Karte von Küchenchef Pierre Nippkow und Souschef Daniel Specht jeweils zwei Menüs zur Auswahl: je ein Menü als „Heimat“- Menü und ein Menü „aus aller Welt“ werden angeboten. Schwerpunkte der Speisen sind Fisch und Meeresfrüchte, die mit einer Offenheit für neue Techniken und Garmethoden kontrastreich interpretiert werden – moderne Regionalküche auf Feinschmeckerniveau.

FAKTEN:
• eröffnet: 27. Juli 2011
• Küchenchef: Pierre Nippkow
• Souschef: Daniel Specht
• Sitzplätze: 24
• Öffnungszeiten: ganzjährig Mittwoch bis Sonntag ab 18.30 Uhr geöffnet/ Küchenschluss 22 Uhr/ Schließzeit: 12. Januar – 4. März 2015
• mittags und an den Ruhetagen (Mo. und Die.) für private Feiern oder Firmenveranstaltungen geöffnet.

Küchenchef PIERRE NIPPKOW
Pierre Nippkow, geboren 1983 in Röbel, beendet 1999 seine schulische Bildung mit der mittleren Reife an der Hanseschule Rostock und beginnt eine Ausbildung zum Koch im Steigenberger Hotel Sonne in Rostock, die er 2002 erfolgreich abschließt. Nach seinem Grundwehrdienst bei der Marine, wovon er sechs Monate auf der Fregatte Emden im Auslandseinsatz verbringt, beginnt er seine berufliche Praxis im Restaurant Bernstein im Strandhotel Ostseeblick in Heringsdorf. In den mehr als fünf Jahren seines Wirkens nimmt er hier sehr früh den neudeutschen und hochkreativen Küchenstil seiner Küchenchefs Ralf Haug und Arjan Mensies an.

Durch großen Einsatz und der erlernten Fachkompetenz wird er 2005 Souschef und übernimmt in einer Übergangsphase von etwa drei Monaten die Leitung des Küchenteams.

Neben den Anforderungen der kreativen Gourmetküche, absolviert er mehrere Weiterbildungen, u.a. 2005 ein 14tägiges Praktikum im Hotel Louis C. Jacob in Hamburg, und legt 2008 die Ausbildereignungsprüfung ab. 2009 zieht es ihn nach Binz auf Rügen in das niXe Restaurant. Dort kann er als Souschef im Team von Sternekoch Ralf Haug einen großen Beitrag zu den Auszeichnungen des Restaurants leisten. Ende 2009 erhält die niXe 1 Stern Michelin und 16 Punkte im Gault Millau.

Seit 2011 ist Pierre Nippkow Küchenchef im Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE und wurde 2013 vom Guide Michelin schon als „Hoffnungsträger“ für einen Michelin-Stern empfohlen, mit dem er dann auch im November 2013 ausgezeichnet wurde.

Überblick Anerkennungen:
• 1 Stern im Guide Michelin 2014
• 15 Punkte im Gault Millau 2014
• 7 Pfannen im GUSTO 2014
• 2,5 Bestecke im Schlemmer-Atlas 2014
• 3 Diamanten im VARTA Führer 2014
• 2 F’s vom Magazin DER FEINSCHMECKER 2014

www.strandhotel-ostsee.de

Silversea-Kreuzfahrt von Singapur nach Muscat

RTC kombiniert jetzt die spektakuläre Silversea-Kreuzfahrt von Singapur nach Muscat mit feinsten Hoteldelikatessen

Eine Kreuzfahrt im Indischen Ozean vereint alles was sich anspruchsvolle Urlauber wünschen: Makellose Sandstrände, kristallklares Wasser, beeindruckende Metropolen, inspirierende Kultur und Historie sowie jede Menge exotische Erlebnisse. Sie macht praktisch den Weg zum Ziel und bietet die perfekte Kombination aus Hochspannung und Entspannung, Inspiration und ‘‘Zu-sich-kommen’‘. Das gilt vor allem, wenn man mit RTC an Bord der ‘‘Silver Whisper’‘-Yacht der renommierten Silversea Cruises unterwegs ist. Die 1994 gegründete Reederei steht wie keine andere für ultra-luxuriöse Kreuzfahrten mit Anspruch und hat in ihrem Jubiläums-Jahr ein besonders attraktives Kreuzfahrt-Programm aufgelegt. Grund genug für RTC, der diesjährigen ‘‘Asien erleben’‘-Kreuzfahrt mit der schnittigen Silver Whisper ein exklusives Sahnehäubchen aufzusetzen: Bevor der Asien-Streifzug von Singapur über Malaysia, Indonesien, Thailand, Myanmar, Sri Lanka und Indien bis zum Zielhafen im omanischen Muscat beginnt, hat der Boutique-Reiseveranstalter ein dreitägiges ‘‘Warm-up’‘ im Raffles Singapur arrangiert. Letzteres gehört zu den größten Hotellegenden der Welt und ist erste Adresse für einen stimmungsvollen Urlaubs-Einstieg. Ebenso feudal wurde der Kreuzfahrt-Ausklang im Oman gestaltet: Hier residieren RTC-Kreuzfahrer fünf Tage im prunkvollen Al Bustan Palace. Zum Arrangement gehören außerdem viele Extraleistungen wie Mercedes S-Klasse-Transfers sowie diverse privat geführte Ausflüge. Ein wahrhaft paradiesischer Rahmen für die Kreuzfahrt mit der All Suite-Yacht Silver Whsiper, die mit einer Kapazität von 382 Passagieren, einem Crew/Gäste-Verhältnis von beinahe 1:1 und private Butler-Service beispiellos exklusives Reisen auf See bietet. Die wendige Hochseeyacht kreuzt in Küstennähe und legt in kleineren Häfen abseits der großen Kreuzfahrtterminals an. Landausflüge erfolgen in kleinen Gruppen und auch das Bordprogramm ist bis ins Detail individuell. Für uneingeschränktes Urlaubsvergnügen an Bord sorgt die Relais Chateaux-Gastronomie, der Top-Spa, die schöne Poollandschaft, weitläufige Sonnendecks und die hochkarätige Abendunterhaltung der Silversea Cruises. Die außergewöhnliche Kreuzfahrt ist nur bei RTC und ab 11.365,- Euro p.P. buchbar.

In 18 Tagen von Singapur nach Muscat (15.03. – 10.04.2014)
Singapur – Kuala Lumpur – Sumatra – Phuket – Yangon – Colombo – Cochin – Mumbai – Muscat
Facettenreicher kann eine Asienreise nicht sein! Diese reise ist ein Must für alle Globetrotter, die Kontraste lieben und einen Sinn für Superlative haben. Bereits vor Beginn der Kreuzfahrt steht ein echter Hochkaräter auf dem Programm: Die Teilnehmer residieren zur Einstimmung drei Nächte lang zum Sonderpreis in einer Courtyard Suite des sagenumwobenen Raffles Singapur und genießen während ihres Aufenthaltes eine privat geführte Stadtbesichtigung, bevor sie per S-Klasse-Mercedes an Bord der ‘‘Silver Whisper’‘ begleitet werden. Die Yacht nimmt sodann Kurs auf das malaysische Port Kelang, wo genug Zeit bleibt, um das kontrastreiche Kuala Lumpur für sich zu entdecken. Am Folgetag geht es mit einem Halt Im Hafen des indonesischen Belawan beschaulicher weiter. Am dritten Tag können die Passagiere ausgiebig die Sehenswürdigkeiten und Strände von Phuket kennen lernen bevor der erste Erholungstag auf See winkt. Anschließend stehen drei Tage in Yangoon zur Verfügung, um den Zauber von Myanmar ausgiebig auf sich wirken zu lassen. Es folgen drei entspannte Tage auf See bevor das Schiff die jahrhundertealte Hafenstadt Colombo auf Sri Lanka erreicht und anderntags weiter in die indische Gewürzmetropole Cochin weiterfährt. Bei dem anschließenden Tag auf See können Kräfte für den Besuch der schillernden Hauptstadt Mumbay, der mit 13 Millionen Einwohnern größten Stadt der Welt, gesammelt werden. Danach beginnt die Afrika-Passage bei der die Gäste nach zwei herrlichen Tagen auf hoher See Muscat, die äußerst sehenswerte Hauptstadt des Sultanat Oman, erreichen. Hier können RTC-Kunden bei ihrem 5-tägigen Aufenthalt zum Vorzugspreis im majestätischen Al Bustan-Palace die Sehenswürdigkeiten Muscats bei einer privat geführten Stadtbesichtigung erkunden, einen Tagesausflug zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes unternehmen und obendrein viele schöne Stunden am Traumstrand des Hotels verbringen. Diese Leistungen sind ebenso im Preis inkludiert wie alle Veranstaltungen, Mahlzeiten, Getränke und Trinkgelder an Bord sowie der Direktflug mit Emirates ab München oder Frankfurt in der Economy Class – selbstverständlich hin und zurück inklusive aller Steuern und Gebühren. Nicht zuletzt diese Tatsache sorgt für einen rundum sorglosen und erlebnisreichen Urlaub der Extraklasse.

Übrigens: Dieses einzigartige Kreuzfahrt-Package ist alternativ auch für Herbst (11.11. – 04.12.2014 ab € 12.499,- p.P.) exklusiv bei RTC buchbar.

Alle Reise-Details finden Interessenten auf www.rosteravel.de

Fernsehstars gesucht

„Let’s koch“ mit Mirko Reeh

Seit 1. März dreht EBRU TV, zu empfangen über Satellit, die neue Kochshow „Let’s Koch“. Immer mit dabei sind Menschen, die gerne kochen, sowie Küchenstar Mirko Reeh und Moderatorin Stephanie Frohmann. Je zwei Koch-Kandidaten treten gegeneinander an. Mit Mirkos Hilfe und Humor schwingen sie den Kochlöffel. Gekocht und gedreht wird in einem Wiesbadener Küchenstudio. Für die letzten der insgesamt 30 Drehs, die im April abgeschlossen sein werden, können sich Kochlustige kurzfristig noch bewerben. Alle Lebensmittel werden zur Verfügung gestellt. Die Kandidaten zaubern daraus entweder einen Hauptgang und ein Dessert oder eine Vorspeise und einen Hauptgericht.

„Verlierer gibt es bei uns keine. Es geht vor allem um den Spaß am Kochen“ bestätigt Mirko Reeh gegenüber Gourmet Report. Alle Teilnehmer erhalten ein kleines Geschenk und viele nützliche Tipps für den Küchenalltag. Die Ausstrahlung der 50-minütigen Filme beginnt im April, jeweils um 18.30 Uhr auf EBRU TV.
Bewerbungen nur per e-mail unter dem Stichwort „Kochkandidaten EBRU TV“ ,e-mail-Adresse: kochwelt@mirko-reeh.com. Bitte ein Foto beifügen.

Wie so viele Profis arbeitet auch Mirko Reeh mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche Kochmesser