Gerhard Pum

Heimische Kreationen mit regionalen Top-Produkten und dezent asiatischem oder Alpe-Adria-Akzenten: Im Jagdhof Guntramsdorf steht mit Gerhard Pum ein spannender neuer Küchenchef am Herd.

Eine genussvolle Kombination: Zum einen der Jagdhof Guntramsdorf als eine der traditionsreichsten Gourmetadressen des hochwertigen Weinbaugebietes Themenregion nahe Wien: Zum anderen mit Gerhard Pum ein Küchenmeister, der in seinem bisherigen Berufsleben auf so manche renommierte Topadresse wie „Die Krone“ und „Kristiania“ in Lech am Arlberg. verweisen kann. Vielversprechend auch seine „süße Vita“: Auf den Cayman Islands in der Karibik perfektionierte er als Chef-Pâtissier sein Können.

Zu seinen signature dishes zählen „zart rosa gebratenes Hirschrückenfilet an Haselnusscreme, Datteln und Orangenkompott“ oder die süße Verführung von „zweierlei Nougat auf karamelisierter Polentaschnitte und marinierten Weichseln“.

Mit seinem regelmäßigen Winzerstammtisch, Genießerabenden mit anwesenden Winzern und einem der interessantesten Weinkeller der Region gilt das Genießerhotel als weinkulinarische Topadresse nahe Wien. Die Innenstadt von Wien ist mit der nahen Badener Bahn ebenso rasch wie bequem erreichbar (12 km).

Attraktives Wochenend-Arrangement: Freitag bis Sonntag inkl. Gourmet-HP, Golf-Greenfee-Ermäßigung u.v.m. p. P. und Tag im DZ € 82,50.

Genießerhotel Jagdhof Guntramsdorf
2353 Guntramsdorf – Österreich
Tel. +43 (0) 22 36 / 52 225, info@jagdhof.cc, www.jagdhof.cc

Restaurant-Öffnungszeiten: täglich außer Sonntag 11.30 – 14.30 und 17.30 – 22.30 Uhr.

Andrea Schmoll: Kulturerbe Kochkunst

Baden-Badener Autorin Andrea Schmoll stellt als erste Einzelperson den Antrag auf Aufnahme der Gastrosophie in die Liste des Immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO

„Das Thema verlangt danach, dass eine Einzelperson diesen Antrag stellt“, erklärt die Baden-Badener Autorin Andrea Schmoll ihre Entscheidung. Die Bewerbungsfrist für Vorschläge für die Aufnahme in die UNESCO-Liste des Immateriellen Weltkulturerbes ist gerade angelaufen und schon hat sie einen Antrag beim dafür zuständigen baden-württembergischen Kultusministerium gestellt. Geht es nach ihr, soll die Gastrosophie fortan Immaterielles Kulturerbe der Menschheit sein. „Darunter versteht man wörtlich übersetzt die Weisheit des Magens, jedoch ist damit vor allem gemeint, dass über die Kultur des Küche, der Tafel, des Essens und des Trinkens gesprochen und geschrieben wird. Auf diese Weise leben jahrhundertealte Traditionen in der Gegenwart fort. Wenn wir darüber reden und schreiben, bewahren wir sie vor dem Vergessen. Vor allem aber, halten wir damit die Bedeutung von Küche und Tafel für unser Leben wach, indem wir ihre Geschichte kennen und die Veränderungen feststellen.“

Denn Essen und Trinken bestimmen den Alltag aller Menschen, ob Kind oder Greis, König oder Obdachloser und bezeugen in ihrem Wandel die Kulturgeschichte einer Gesellschaft, niedergelegt in der „Bibliotheca Gastronomica“. Ihre Bände bilden die Basis der Gastrosophie, die jedoch nicht in das trockene Brot der Erkenntnis beißt, sondern vom Redefluss kultiviert wird. Nicht zuletzt, erinnert Andrea Schmoll, „kommt keine Kunstform ohne das Thema Essen und Trinken aus.“ Auch deshalb ist für sie das Gespräch darüber buchstäblich grenzüberschreitend, weil interdisziplinär zwischen Experten und Genießern. Dem kommt Andrea Schmoll als Autorin von Hörbüchern zum Thema und Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Gastrosophie mit ihren Gesprächsausstellungen nach, in denen sie unter anderem den Dialog mit dem Koch der Queen, Anton Mosimann (OBE) sucht. „Gastrosophie braucht die Stimme, die sich ihren Themen annimmt und sie im Wort, aber auch im Text weiterträgt und damit für eine lebendige Tradition der Koch- und Tafelkultur sorgt, wobei die Betonung für den Gastrosophen immer auf „Kultur“ liegt“, so Andrea Schmoll. Daher kann nur eine Einzelperson, eine Stimme diesen Antrag stellen. Denn der Gastrosophie geht es um Kommunikation und diese ist, betont Andrea Schmoll ein „Lebensmittel mit unbegrenzter Haltbarkeit“.

Andrea Schmoll
Kulturerbe Kochkunst
Kulturgeschichte zum Einverleiben
2 CDs, 133 Min., € 16,99
978-3-86974-135-2

Benefiz-Küchenparty im Dorint Maison Messmer Baden-Baden

Benefiz-Küchenparty im Dorint Maison Messmer Baden-Baden

Gemeinsam mit den Profis den Kochlöffel schwingen

Rund 4.000 Euro für die Baden-Badener Tafel

Zu einer ungewöhnlichen Benefizveranstaltung kamen
rund 150 Gäste ins Dorint Maison Messmer Baden-Baden: Zur
Unterstützung der Baden-Badener Tafel hatte der örtliche
Caritasverband zu einer Küchenparty in das Fünf-Sterne-Hotel
eingeladen. Die Gäste genossen bei einem Blick hinter die
Hotelkulissen kulinarische Köstlichkeiten. Jeder, der wollte, konnte
den Köchen beim Zubereiten der Speisen über die Schulter schauen.
Viele Gäste nutzten die einmalige Gelegenheit, gemeinsam mit den
Profis den Kochlöffel zu schwingen. Doch nicht nur kulinarisch wurden
die Gäste verwöhnt: Für beste Unterhaltung sorgten Tillmann Wurz mit
seinem Klavierkabarett und Jorge Campo mit tollen Gesangseinlagen
sowie die Jazzcombo „complete eve“, die nicht zum ersten Mal zugunsten
der Baden-Badener Tafel spielte. Zudem gab es noch Dorint- und
Porsche-Gutscheine zu gewinnen.

Hoteldirektorin Anke Lock und Caritas-Geschäftsführer Jochen Gebele
bedankten sich herzlich bei den ehrenamtlichen Organisatoren der
Veranstaltung sowie allen Mitwirkenden, die sich für den guten Zweck
engagierten. Rund 4.000 Euro konnte der Caritasverband für den
Tafelladen erlösen. Die große Spendenbereitschaft ermögliche das
Projekt erst, das sich ausschließlich durch die Unterstützung von
Spendern trägt, so Gebele. Der Caritas-Geschäftsführer versäumte
nicht, daran zu erinnern, wie weit entfernt von einer solchen
Veranstaltung die Realität der Kunden der Baden-Badener Tafel sei.

Die
Einrichtung versorgt seit Sommer 2008 etwa ein Drittel der 4.500
Bedürftigen in Baden-Baden. An drei Öffnungstagen pro Woche sammeln
ehrenamtliche Mitarbeiter aussortierte gespendete Lebensmittel bei
Händlern in Baden-Baden ein. Diese werden dann zu einem sehr geringen
Preis an die einkaufsberechtigten Kunden abgegeben. Aber nicht nur
Lebensmittelspenden, sondern auch soziale Kontakte, Beratung und die
Befähigung, die eigene Situation zu bewältigen, bietet das Team im
Caritaszentrum Cäcilienberg, wo sich der Tafelladen befindet, den
Hilfsbedürftigen.

Mehr Informationen unter:
www.caritas-baden-baden.de

Schlemmerreise Deutschland

Eins Plus, Donnerstag, 07.05. um 09:30 Uhr

Schlemmerreise Deutschland

Von Baden-Baden nach Ludwigsburg

In dieser Folge führt die „Schlemmerreise Deutschland‘ von Baden-Baden, der Kurstadt der Kaiser und Fürsten, zur Hofkellerei und Königlichen Porzellanmanufaktur nach Ludwigsburg. Schon die Römer ließen sich in Baden-Baden kurieren. Im 19. Jahrhundert folgten Kaiser, Könige und Fürsten und machten den Ort weltberühmt. Aber was nutzt die schönste Kur, wenn der Mensch darben muss. Also gibt es im klassizistischen Kurhaus bei Küchenchef Uwe Hagemeier eine Kost-Probe seiner exzellenten Speisen: Ein Zanderfilet in der Kartoffelkruste mit kleinem Gemüse an einer Senfmousseline. Und schlanke Linie hin oder her, auf keinen Fall sollte man die Badener Confiserie Rumpelmayer links oder rechts liegen lassen. Berühmt ist das „Rumpelmayer‘ vor allen Dingen wegen seiner Trüffel. Sie werden in beste Schweizer Schokolade gehüllt, kommen dann auf ein Sieb und werden mehrmals gewendet, damit sie ihre typische struwwelige Form erhalten. Wegen der Ähnlichkeit mit dem stacheligen Tier heißt dieser Vorgang in der Fachsprache ‚igeln‘.

Schlemmerreise Deutschland

Eins Plus, Mittwoch, 06.05. um 16:30 Uhr

Schlemmerreise Deutschland

Von Baden-Baden nach Ludwigsburg

In dieser Folge führt die „Schlemmerreise Deutschland‘ von Baden-Baden, der Kurstadt der Kaiser und Fürsten, zur Hofkellerei und Königlichen Porzellanmanufaktur nach Ludwigsburg. Schon die Römer ließen sich in Baden-Baden kurieren. Im 19. Jahrhundert folgten Kaiser, Könige und Fürsten und machten den Ort weltberühmt. Aber was nutzt die schönste Kur, wenn der Mensch darben muss. Also gibt es im klassizistischen Kurhaus bei Küchenchef Uwe Hagemeier eine Kost-Probe seiner exzellenten Speisen: Ein Zanderfilet in der Kartoffelkruste mit kleinem Gemüse an einer Senfmousseline. Und schlanke Linie hin oder her, auf keinen Fall sollte man die Badener Confiserie Rumpelmayer links oder rechts liegen lassen. Berühmt ist das „Rumpelmayer‘ vor allen Dingen wegen seiner Trüffel. Sie werden in beste Schweizer Schokolade gehüllt, kommen dann auf ein Sieb und werden mehrmals gewendet, damit sie ihre typische struwwelige Form erhalten. Wegen der Ähnlichkeit mit dem stacheligen Tier heißt dieser Vorgang in der Fachsprache ‚igeln‘.

Schlemmerreise Deutschland

Eins Plus, Montag, 04.05. um 20:30 Uhr

Schlemmerreise Deutschland

Von Baden-Baden nach Ludwigsburg

In dieser Folge führt die „Schlemmerreise Deutschland‘ von Baden-Baden, der Kurstadt der Kaiser und Fürsten, zur Hofkellerei und Königlichen Porzellanmanufaktur nach Ludwigsburg. Schon die Römer ließen sich in Baden-Baden kurieren. Im 19. Jahrhundert folgten Kaiser, Könige und Fürsten und machten den Ort weltberühmt. Aber was nutzt die schönste Kur, wenn der Mensch darben muss. Also gibt es im klassizistischen Kurhaus bei Küchenchef Uwe Hagemeier eine Kost-Probe seiner exzellenten Speisen: Ein Zanderfilet in der Kartoffelkruste mit kleinem Gemüse an einer Senfmousseline. Und schlanke Linie hin oder her, auf keinen Fall sollte man die Badener Confiserie Rumpelmayer links oder rechts liegen lassen. Berühmt ist das „Rumpelmayer‘ vor allen Dingen wegen seiner Trüffel. Sie werden in beste Schweizer Schokolade gehüllt, kommen dann auf ein Sieb und werden mehrmals gewendet, damit sie ihre typische struwwelige Form erhalten. Wegen der Ähnlichkeit mit dem stacheligen Tier heißt dieser Vorgang in der Fachsprache ‚igeln‘.

Heliopark Bad Hotel Zum Hirsch in Baden-Baden

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Seit Anfang des Jahres empfängt Baden-Badens ältestes Hotel wieder Gäste. Es befindet sich direkt in der Fußgängerzone der historischen Kurstadt. Die meisterhafte Renovierung und Restaurierung bewahrte Stil und Charakter des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, ohne auf die Vorzüge von heute zu verzichten.

Betreiber des Traditionshauses ist die Heliopark Group. Auch wenn die Konkurrenz in Baden-Baden nicht gerade klein ist, strebt die russische Hotelgesellschaft eine hohe Auslastung an. Dabei setzt man vor allem auf die eigenen Landsleute. Denn schon immer ist die badische Kurstadt eine beliebte Destination bei den Russen.

Die 71 Zimmer und Suiten sind komfortabel, behaglich und weisen alle unterschiedliche Schnitte auf. Ein Großteil der Badezimmer ist mit einem eigenen Thermalwasseranschluss der Baden-Badener Heilquelle ausgestattet. Die restaurierten Möbel und die vielen liebevollen Details versprühen einen exklusiven Hauch der „Belle Epoque“.

Bei dem Umbau des Barocksaals wurde auf den Erhalt der historischen Jugendstilelemente großer Wert gelegt. Heute verkörpern hier Kaminbar, Weinlounge und Szene-Gastronomie Lifestyle und ungezwungene Atmosphäre.
Im Gourmetrestaurant La Galerie erwarten Sie eine private Atmosphäre, erlesene Weine sowie eine badisch-französische Kräuterküche.

Conciergeservice, 24-Stunden-Rezeption, Zimmer-, Schuhputz- und Shuttleservice sind weitere Annehmlichkeiten, die das Hotel dem anspruchsvollen Hotelgast bietet.

Die Experten des Varta-Führers nehmen das Heliopark Bad Hotel Zum Hirsch mit 3 Diamanten und dem begehrten „Varta-Tipp“ in ihre Hotelauswahl auf. Damit stufen die Varta-Tester das Haus als bemerkenswertes Hotel ein, das sich neben dem großzügigen Komfort auch durch ein besonders ansprechendes Ambiente auszeichnet.

www.heliopark-hirsch.de

Kreuzfahrten zum exklusiven Last Minute-Preis

Auf dem Traumschiff durch die Karibik für 999 Euro

Das Kreuzfahrtgeschäft boomt. 2007 verbrachten bereits 780 000 Deutsche ihre Ferien auf hoher See – zehn Prozent mehr als im Vorjahr.

Erstmals ist ein breites Kreuzfahrten-Angebot nun auch bei Europas Marktführer für Spontanurlaub erhältlich – zu exklusiven Last Minute-Tarifen. Möglich macht es eine – dauerhaft angelegte – neue Partnerschaft zwischen L´TUR und e-hoi, Deutschlands führendem reederei-unabhängigen Veranstalter von Kreuzfahrten im Direktvertrieb.

Auf Kunden warte dabei zum Start gleich ein „Knaller-Angebot“, so L´TUR Marketing-Vorstand Markus Faller. Eine achttägige Kreuzfahrt durch die Karibik mit der „Carnival Glory“ plus drei Tage Hotelaufenthalt in Orlando mit seinem weltweit einmaligen Vergnügungsangebot ist pro Person bereits ab 999 Euro zu haben – bei voller Verpflegung auf dem Vier-Sterne-Schiff und den Flügen ab und bis Frankfurt am Main.

Im Kreuzfahrten-Sortiment der Baden-Badener Last Minute-Börse sind aber auch Passagen durchs Mittelmeer, Richtung Südafrika, die USA oder die Kanarische Inseln. Reisende sind dabei stets mit Schiffen renommierter Reedereien unterwegs – darunter auch die „AIDAdiva“ oder „Jewel of the Seas“.

Selbst Flussfahrten gibt es: Das Vier-Sterne-Schiff „A-ROSA MIA“ etwa nimmt auf der Donau von Passau Kurs auf Wien – zum Preis ab 298 Euro bei fünf Tagen Vollpension.

L’TUR