Cognac Absatz 2011

Die weltweite Nummer 1 der Branntweine mit AOC-Siegel hat 2011 mit einem erheblichen Wachstum (+6,4 % im Vergleich zum Vorjahr) bewiesen, dass sie bei
bester Gesundheit ist. So schlägt der Cognac sowohl in puncto Volumen als auch in puncto Wert seinen eigenen Rekord.

Im Laufe des Jahres 2011 haben die Cognac-Auslieferungen den bisherigen Jahresrekordwert überschritten und erreichten eine Menge an 455 958 Hektolitern
reinen Alkohols und von 162,9 Millionen Flaschen.

Umsätze von über 2 Milliarden Euro
Die Zunahme des Verkaufsvolumens führte zusammen mit einem Qualitätsanstieg (XO: + 15,3 % und VSOP: +7,9 % in einem Jahr) zu einem erheblichen Umsatzzuwachs, der die 2 Milliarden-Euro-Marke überschritt.

Der Cognac-Markt verteilt sich nach wie vor sehr gleichmäßig auf die 3 wichtigsten geografischen Zonen:
Der Ferne Osten, der mit Blick auf das Volumen 35,8 % des Weltmarktes ausmacht (+14,4 % in einem Jahr), setzt im Wesentlichen auf
Premiumqualitäten und baut seine weltweite Führungsposition in Bezug auf Wert und Volumen weiter aus. Insbesondere der chinesische Markt kann
mit einem Zuwachs von 20,1 % in einem Jahr und 22,6 Millionen verkauften Flaschen einen weiteren Aufschwung verzeichnen.

Die Dynamik des NAFTA (31,2 % des Weltmarktes) hält weiter an (+3,2 % im Vergleich zu 2010).
Die Vereinigten Staaten sind mit 48,4 Millionen Flaschen weiterhin Spitzenreiter.
Europa, das 28,8 % des Weltmarktes ausmacht, bleibt stabil.

Grünkohl, Bier und Korn aus dem Emsland

Regionale und saisonale Produkte liegen im Trend

Regional-saisonale Lebensmittel sind beliebter denn je – ein Trend, der im Emsland aufgrund der ausgeprägten Landwirtschaft und des bäuerlichen Handwerks schon immer gelebt wird. Das beste Beispiel ist der norddeutsche Klassiker Grünkohl, Bier und Korn. Alle Produkte kommen direkt aus der Region. Der Grünkohl wird frisch nach dem ersten Frost vom Feld geerntet. Würzig herbes, malziges Frischbier produziert dazu die Privatbrauerei Borchert in Lünne ( www.landhaus-brauerei.de ), wo noch der Chef persönlich nach dem deutschen Reinheitsprinzip von 1516 braut. Auch der Weizen für einen edlen Korn, der den kulinarischen Dreiklang abrundet, wird in der Region angebaut und von der Brennereifamilie Rosche in Haselünne ( www.rosche.de ) verarbeitet. In seiner Korn-Akademie zeigt Inhaber Josef Rosche, was einen guten Branntwein ausmacht.

Weitere Informationen zu den Grünkohl-Restaurants, Brennereien und Brauereien bei Emsland Touristik unter www.emsland.com oder telefonisch unter 05931/442266.

Das Brennen von Korn hat in Haselünne, der ältesten Stadt des Emslandes, eine lange Tradition. Neben Rosche sind hier noch zwei weitere Brennereien beheimatet: der Berentzen Hof ( www.berentzen-hof.de ), der aufgrund einer buchstäblichen „Schnapsidee“ mit dem Apfelkorn erfolgreich wurde, sowie die Brennerei H. Heydt ( www.heydt.de ), die mit ihrem 1860er Premiumkorn zum „Kulinarischen Botschafter Niedersachsen 2011“ ausgezeichnet wurde.

Alfred Friedrich, Tiger Restaurant, Frankfurt

Es ist nicht allein die künstlerische Unterhaltung auf der Bühne, die den Erfolg des Tigerpalastes ausmacht. Auch das gastronomische Konzept des „Tiger-Restaurants“, seit 1997 mit einem Michelin-Stern gekrönt, bietet Genuss vom Feinsten.

Seit April 2009 steht Alfred Friedrich, einer der renommiertesten Köche Deutschlands, als „Chef de Cuisine“ am Herd des Tiger-Restaurants.

Seit langen Jahren freundschaftlich mit dem Tigerpalast verbunden, machte er vorher Stationen bei berühmten Köchen wie Eckhart Witzigmann (Aubergine) und Joerg Müller auf Sylt. Er führte den Frankfurter Brückenkeller zu zwei Michelin-Sternen und machte sich anschließend mit dem „Humperndinck“ in Frankfurt selbstständig. Nach weiteren Stationen im Restaurant „Marcobrunn“ auf Schloss Reinhartshausen und bei Heinz Winkler in Aschau ist er in seine zweite Heimat Frankfurt zurückgekehrt und zeichnet sich jetzt für die kulinarischen Höhepunkte im Tigerpalast verantwortlich.

Alfred Friedrich steht wie kein Zweiter für eine unglaubliche Kontinuität und für schmackhafte und durchdachte Kompositionen, in deren Mittelpunkt das Produkt steht. Die Wurzeln seiner Küche sind in seiner Heimat Österreich, aber insbesondere in der französischen Küche, für die Alfred Friedrich ein tiefes Verständnis hat, zu finden.

Im Gourmet-Restaurant des Tigerpalastes präsentiert Alfred Friedrich seine filigrane, aber gleichzeitig schmackhafte „Grande Cuisine des Saisons“.

Sein Credo: Nur allerbeste Produkte, optimale Zubereitung, ohne überflüssige Schnörkel.

Seine Kreationen werden in perfekter Harmonie durch den stets zuvorkommenden, aufmerksamen Service vom Team um Restaurantleiter und Chef-Sommelier Miguel Martin abgerundet und auf Wunsch auch gerne mit einer kompetenten Wein-Empfehlung garniert.

Das Tigerrestaurant:
Das besondere Flair des Tiger-Restaurants – an den Wänden hängen wertvolle historische Plakate aus der großen Zeit des Varietés – lebt von seiner puristischen Eleganz. Keine verspielten Eitelkeiten, die Kunst der Küche steht unaufdringlich im Vordergrund. Dazu bietet das Gourmet-Restaurant ein Ambiente zum Wohlfühlen, ist ein stimmungsvolles Arrangement zwischen Schick und Ungezwungenheit und ein Ort des spürbar guten Geschmacks. Hier erleben Sie neben Alfred Friedrichs „Grande Cuisine des Saisons“ auch unsere bemerkenswerte Auswahl von über 1000 erlesenen Weinen. Kein anderes Theater adelt der Guide Michelin seit 1997 mit einem Stern.

www.tigerpalast.de

Tigerenten Club mit Tim Mälzer

SWR, Samstag, 21.11. um 09:15 Uhr

Tigerenten Club

Der Club zum Mitmachen

Thema: Gesund und lecker – Kochideen für Kinder

Im „Tigerenten Club“ wird es richtig köstlich. Zu Gast ist Fernsehkoch Tim Mälzer – ein richtiger Profi hinter dem Herd. Er erzählt, wie er überhaupt Koch wurde und was für ihn ein gutes Essen ausmacht. Zu sehen ist diese Folge am Sonntag, 15. November, um 9 Uhr im Ersten. Auch Günter Kastenfrosch zeigt seine kulinarische Kreativität und bietet den Moderatoren Katharina Gast und Pete Dwojak eines seiner Brote mit selbstgemachter Fliegenmarmelade an. Gut, dass es im TEC-Studio eine Küche gibt, in der die beiden gemeinsam mit Tim Mälzer etwas zubereiten, was mehr ihrem Geschmack entspricht. Um das Thema gesunde Ernährung geht es auch, wenn die Tigerenten- und die Frösche-Teams gegeneinander antreten. Diesmal kämpft ein Team der Freien Musikschule Brandenburg gegen eine Mannschaft der Kinderspielstadt „Mini-Saarland“ um wertvolle Rodeosekunden. Außerdem gibt es seit Oktober eine Neuerung im „Tigerenten Club“: Die Mannschaften spielen jetzt nicht mehr nur um den Sieg, sondern für eine gute Sache, nämlich um eine Spende für ein Kinderhilfsprojekt, das sie sich zuvor ausgesucht haben. Die Mannschaft, die gewinnt, bekommt für ihr Projekt eine Spende von 600 Euro und der zweite Sieger erhält 400 Euro. Entwickelt wurde diese Idee gemeinsam mit der Kinderhilfsaktion Herzenssache. Über diese Aktion, die SWR und SR gemeinsam ins Leben gerufen haben, wird der erspielte Gewinn dann direkt an das Wunschprojekt weitergeleitet.

Kochideen für Kinder

So, 15.11. um 09:00 Uhr ARD – Tigerenten Club – Gesund und lecker – Kochideen für Kinder

Im „Tigerenten Club“ wird es richtig köstlich. Zu Gast ist Fernsehkoch Tim Mälzer – ein richtiger Profi hinter dem Herd. Er erzählt, wie er überhaupt Koch wurde und was für ihn ein gutes Essen ausmacht. Zu sehen ist diese Folge am Sonntag, 15. November, um 9 Uhr im Ersten. Auch Günter Kastenfrosch zeigt seine kulinarische Kreativität und bietet den Moderatoren Katharina Gast und Pete Dwojak eines seiner Brote mit selbstgemachter Fliegenmarmelade an. Gut, dass es im TEC-Studio eine Küche gibt, in der die beiden gemeinsam mit Tim Mälzer etwas zubereiten, was mehr ihrem Geschmack entspricht. Um das Thema gesunde Ernährung geht es auch, wenn die Tigerenten- und die Frösche-Teams gegeneinander antreten. Diesmal kämpft ein Team der Freien Musikschule Brandenburg gegen eine Mannschaft der Kinderspielstadt „Mini-Saarland“ um wertvolle Rodeosekunden. Außerdem gibt es seit Oktober eine Neuerung im „Tigerenten Club“: Die Mannschaften spielen jetzt nicht mehr nur um den Sieg, sondern für eine gute Sache, nämlich um eine Spende für ein Kinderhilfsprojekt, das sie sich zuvor ausgesucht haben. Die Mannschaft, die gewinnt, bekommt für ihr Projekt eine Spende von 600 Euro und der zweite Sieger erhält 400 Euro. Entwickelt wurde diese Idee gemeinsam mit der Kinderhilfsaktion Herzenssache. Über diese Aktion, die SWR und SR gemeinsam ins Leben gerufen haben, wird der erspielte Gewinn dann direkt an das Wunschprojekt weitergeleitet.

Zu Gast:
Tim Mälzer: Fernsehkoch

Die Reportage XXL

N24, Freitag, 19.06. um 19:10 Uhr

Die Reportage XXL

Achtung, heiß und fettig! Deutschland, Deine Imbissbuden

Ganz gleich ob Currywurst, Hamburger oder Döner – im Durchschnitt speist jeder Bundesbürger zwei Mal wöchentlich an einem Schnellimbiss. Wie leidenschaftlich Budenbesitzer ihre Würste braten, und was einen perfekten Döner ausmacht, zeigt „Die N24 Reportage“.

vivo

„Bio“ liegt voll im Trend. Nicht nur Naturkostläden und Reformhäuser, sondern auch Supermärkte und Discounter führen heute Bioprodukte. – Das 3sat-Magazin „vivo“ erklärt, was echte Bio-Lebensmittel ausmacht und wie sie gekennzeichnet sind.

„Bio“ liegt voll im Trend. Nicht nur Naturkostläden und Reformhäuser, sondern auch Supermärkte und Discounter führen heute Bioprodukte. Was steckt hinter den verschiedenen Öko-Marken, und wie findet sich der Verbraucher unter den zahlreichen Labels und Etiketten zurecht? „vivo“ zeigt, was echte Bio-Lebensmittel ausmacht und wie sie gekennzeichnet sind. Außerdem begleitet „vivo“-Reporter Gregor Steinbrenner einen Bio-Kontrolleur bei seiner Arbeit und besucht mit ihm einen der registrierten Höfe. Dort überprüfen sie, ob alle Kriterien für das Bio-Siegel erfüllt sind – vom Inhalt der Getreidesäcke bis zu den Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteln. Das „vivo“-Porträt stellt Karl Ludwig Schweisfurth, einen Pionier auf dem Gebiet der ökologischen Lebensmittelherstellung, vor. Der ehemalige Wurstfabrikant der Firma Herta stieg im Jahre 1985 aus der Massentierhaltung aus, verkaufte den größten Teil seines Konzerns und baute einen Landwirtschaftsbetrieb nach ökologischen Kriterien auf. „vivo“ besucht den Öko-Bauern auf dem Gut Herrmannsdorf im bayerischen Glonn.

So, 07.06. um 06:15 Uhr 3sat

Vivo

3SAT, Samstag, 06.06. um 17:30 Uhr

vivo

Thema: Ist Bio besser?

„Bio“ liegt voll im Trend. Nicht nur Naturkostläden und Reformhäuser, sondern auch Supermärkte und Discounter führen heute Bioprodukte. – Das 3sat-Magazin „vivo“ erklärt, was echte Bio-Lebensmittel ausmacht und wie sie gekennzeichnet sind.

„Bio“ liegt voll im Trend. Nicht nur Naturkostläden und Reformhäuser, sondern auch Supermärkte und Discounter führen heute Bioprodukte. Was steckt hinter den verschiedenen Öko-Marken, und wie findet sich der Verbraucher unter den zahlreichen Labels und Etiketten zurecht? „vivo“ zeigt, was echte Bio-Lebensmittel ausmacht und wie sie gekennzeichnet sind. Außerdem begleitet „vivo“-Reporter Gregor Steinbrenner einen Bio-Kontrolleur bei seiner Arbeit und besucht mit ihm einen der registrierten Höfe. Dort überprüfen sie, ob alle Kriterien für das Bio-Siegel erfüllt sind – vom Inhalt der Getreidesäcke bis zu den Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteln. Das „vivo“-Porträt stellt Karl Ludwig Schweisfurth, einen Pionier auf dem Gebiet der ökologischen Lebensmittelherstellung, vor. Der ehemalige Wurstfabrikant der Firma Herta stieg im Jahre 1985 aus der Massentierhaltung aus, verkaufte den größten Teil seines Konzerns und baute einen Landwirtschaftsbetrieb nach ökologischen Kriterien auf. „vivo“ besucht den Öko-Bauern auf dem Gut Herrmannsdorf im bayerischen Glonn.

Deutschland, Deine Imbissbuden

N24, Freitag, 24.04. um 16:20 Uhr

Die Reportage

Achtung, heiß und fettig! Deutschland, Deine Imbissbuden

Ganz gleich ob Currywurst, Hamburger oder Döner – im Durchschnitt speist jeder Bundesbürger zwei Mal wöchentlich an einem Schnellimbiss. Wie leidenschaftlich Budenbesitzer ihre Würste braten, und was einen perfekten Döner ausmacht, zeigt „N24 – Die Reportage“.

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

VOX, Dienstag, 03.02. um 12:10 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

In Russland

Anthony Bourdain – Amerikaner französischer Herkunft, Journalist, Bestseller-Autor und im Hauptberuf Küchenchef reist auf der Suche nach der perfekten Mahlzeit um die ganze Welt. Dieses Mal führt Anthonys Reise nach Russland – ein Eldorado für lebenshungrige Besucher. Weil Essen aber nur einen Teil der Landeskultur ausmacht, beschränkt sich der Koch-Rebell nicht darauf, Spezialitäten zu kosten, sondern sucht den intensiven Kontakt zu Land und Leuten. Große Überraschungen inklusive.