Neuer Guide – L'Art de Vivre Gourmet-Residenzen

Hervorragende Gastgeber und Spitzenköche präsentieren sich mit ihren ausgezeichneten Betrieben seit 1987 in der internationalen Vereinigung L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert verbindet die Mitglieder eine länderübergreifende Solidarität sowie kulinarische Kompetenz, die nicht nur der begeisterte Freundeskreis besonders zu schätzen weiß.

Auch die Kritiker großer internationaler und nationaler Gourmet-Führer schätzen die besondere Qualität und Atmosphäre der 22 L’Art de Vivre Häuser und vergaben erneut hohe Anerkennungen. So leuchten für die Vereinigung 29 der begehrten Michelin-Sterne, dazu konnten mehr als 360 Punkte des einflussreichen Restaurantführers Gault Millau gezählt werden. Drei Residenzen wurden mit der Höchstnote für die weltbesten Restaurants ausgezeichnet, die die Tester mit 19,5 bzw. 19 Punkten bewerteten. Das Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ würdigte ebenfalls die Leistungen und vergab insgesamt 79,5 Feinschmecker „F“.

Pünktlich zum Jahresbeginn erschien jetzt der 80-seitige L’Art de Vivre Guide 2016. Er enthält neben den Präsentationen der Residenzen einen ausführlichen Beitrag zum Nachwuchs-Wettbewerb für Servicekräfte „Preis für Große Gastlichkeit“ sowie einen attraktiven Innenteil mit Tipps und Informationen zu außergewöhnlichen Festen & Feiern in den Regionen der Mitgliedsbetriebe.

Der Guide kann kostenfrei deutschlandweit bestellt werden (international wird lediglich das Porto berechnet) unter www.gourmet-residenzen.com/ueber-uns/service/guide-bestellen/

Guide MICHELIN „Bib Gourmand Deutschland 2016“

Mit dem Guide „Bib Gourmand Deutschland 2016″ gibt der Guide MICHELIN erstmals eine eigene Ausgabe für die deutschen „Bib Gourmand“-Adressen heraus. Das Buch stellt auf 288 Seiten alle Restaurants vor, die 2016 die beliebte Auszeichnung erhalten. Der Bib Gourmand empfiehlt eine gute, häufig regional geprägte Küche, die mit einem besonders günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis kulinarische Genüsse auch für kleinere Budgets ermöglicht. „Ein Maximum an Schlemmerei bis 37 Euro: gute Produkte, die schön zur Geltung gebracht werden, eine moderate Rechnung“, verspricht der Guide MICHELIN. Namensgeber für den Bib Gourmand ist das freundliche Michelin Männchen „Bibendum“, das in Frankreich Bibendum oder kurz Bib genannt wird.

Der Guide MICHELIN reagiert mit dem neuen Titel auf den großen Zuspruch der Bib Gourmand-Restaurants bei den Lesern. Die Neuerscheinung kommt am 13. November in den Handel und ist in Deutschland für 17,90 Euro erhältlich, in Österreich für 18,40 Euro.

„Jahr für Jahr feiert der Bib Gourmand große Erfolge sowohl bei den Restaurantbesuchern als auch bei den Gastronomieprofis, die begeistert sind von dieser Marktnische, die Qualität und Einfachheit verbindet“, kommentiert Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN, die große Beliebtheit der Empfehlung für preisbewusste Genießer. „Oft unterschätzt, aber immer zahlreicher und echte Favoriten bei unseren Inspektoren, genießen die Bib Gourmand-Restaurants einen hohen Stellen-wert bei den Lesern des Guide MICHELIN“, so Ellis weiter.

Insgesamt 469 Bib Gourmand-Adressen in Deutschland
In Deutschland erleben die Bib Gourmand-Restaurants einen regelrechten Boom. Mit insgesamt 469 Adressen finden sich in der Erstauflage des Guides „Bib Gourmand Deutschland“ rund 30 Prozent mehr Häuser, die das Prädikat tragen, als noch 2010. Insgesamt 50 Restaurants erhielten die Auszeichnung zum ersten Mal. Mit 151 Adressen finden sich die meisten Bib Gourmand-Restaurants nach wie vor in Baden-Württemberg. Die deutsche Bib Gourmand-Hauptstadt liegt allerdings im Norden: Hamburg mit allein 15 ausgezeichneten Restaurants.

Alle ausgezeichneten Restaurants finden Sie auf unserer Facebookseite:

Die gestrichenen Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/p.10153411943223124/10153411943223124/?type=3

Alle neuen Bib Gourmand Deutschland 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411940428124

Die gesamte Liste aller Bib Gourmands des Guide Michelin Deutschland 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411954078124

René Frank – Pâtissier des Jahres 2016

Am Endes eines ausgezeichneten Menüs noch einmal einen süßen sensorischen Höhepunkt zu setzen, dass ist alleine dem Berufsstand der Pâtissière vorbehalten. Für herausragende Leistungen kürt die Redaktion des Schlemmer Atlas in diesem Jahr René Frank vom Restaurant la vie zum „Pâtissièr des Jahres 2016“.

Ein Pâtissier hat eine besondere Verantwortung. Denn seine Arbeit ist der letzte Eindruck, den der Gast von einem Menü mitnimmt. Das Dessert kann das i-Tüpfelchen auf einem wahrhaften Gourmeterlebnis sein oder aber als bitterer Nachgeschmack das Gesamtbild schmälert. Das Spitzenrestaurant „la vie“ kann sich glücklich schätzen, in René Frank einen Mann gefunden zu haben, der mit seinen süßen Kreationen einen krönenden Abschluss des Menüs findet.

René Franks Laufbahn offenbart ein außergewöhnliches Talent. Er, der zunächst mit einer klassischen Kochlehre begann und schon in diesem Zweig der Küche große Erfolge aufzuweisen hatte, kam eher durch einen Zufall in die Abteilung der Pâtisserie. Die süße Küche faszinierte ihn und er begann eine aufregende Reise durch die anerkanntesten Dessertschulen dieser Welt. Sein Weg führte ihn dabei von Deutschland über Amerika, Frankreich und Spanien schließlich nach Japan. In dem fernöstlichen Land wurde er keineswegs wie ein erfolgreicher Pâtissier empfangen − der er schon war −, sondern er durfte wie alle anderen seiner Kollegen erstmal den Fußboden schrubben, sieben Tage die Woche 16 Stunden arbeiten, um sich dann als Mensch vor dem Produkt zu verneigen. Diese Demut nahm er mit nach Hause. Vielleicht ist es diese besondere Wertschätzung von Schokolade und Früchten, mit der er das Beste aus dem Produkt herausholt. René Franks Kompositionen lassen den Gourmet dahinschmelzen, wie ein Stückchen Schokolade in der Sonne. Unweigerlich, wir können nichts dagegen tun.

St. Moritz Gourmet Festival 2016

„Yokoso Nippon“ – herzlich willkommen, Japan! 25. bis 29. Januar 2016
Schon jetzt sollten sich Feinschmecker diese aussergewöhnliche Genusswoche in ihrer Agenda vormerken: Vom 25. bis zum 29. Januar lädt das St. Moritz Gourmet Festival 2016 unter dem Motto „Yokoso Nippon“ – herzlich willkommen, Japan! ausschliesslich japanische Gastköche ein, die eine Woche lang mit ihren Kochkünsten Gourmetfans im Oberengadin verwöhnen werden.

„Die japanische Küche bietet eine unglaublich reiche kulinarische Vielfalt, die wir unseren Gästen vom 25. bis 29. Januar 2016 authentisch im Oberengadin in unserer unvergleichlichen Eventkultur zuteilwerden lassen wollen“, erklärt Reto Mathis, Präsident der Event-Organisation. Die Namen der neun japanischen Spitzenköche, die aus Europa und Japan ins Oberengadin eingeladen sind, verrät er zwar noch nicht. Aber bereits so viel zur Vorfreude: „Dank ihrer ganz individuellen und hoch ausgezeichneten Kochkünste erwarten uns mit der fernöstlichen Haute Cuisine ausgesprochen spannende kulinarische Erlebnisse. Und das alles auf 1’800 Metern über Meer im Angesicht schneebedeckter Oberengadiner Berge – das werden Gourmetfans sonst nirgendwo auf der Welt finden!“, so Reto Mathis.
Mit den japanischen Spitzenköchen und den ebenfalls mehrfach ausgezeichneten Küchenchefs der Partnerhotels bietet das St. Moritz Gourmet Festival 2016 Feinschmeckern ein gewohnt vielfältiges Eventprogramm. Den genussvollen Start macht das Grand Opening im Kempinski Grand Hotel des Bains, gefolgt von den individuellen Gourmet Dîners und den Gourmet Safaris, der legendären Kitchen Party im Badrutt’s Palace Hotel sowie Tastings, Weinanlässen und weiteren Special Events in den Partnerhotels und Eventlocations. Beim Great BMW Gourmet Finale im Kulm Hotel St. Moritz werden alle Gastköche und Küchenchefs gemeinsam für den fulminanten Abschluss dieser Festivalwoche sorgen.

Der Vorverkauf für die Eventtickets startet am 1. Dezember 2015. Laufende News sind auf der Website www.stmoritz-gourmetfestival.ch und auf Facebook zu finden.

Nelson Müller mit Werbevertrag für Nederburg Weine

Nelson Müller, Inhaber und Chefkoch des MICHELIN-Stern ausgezeichneten Restaurants SCHOTE in Essen, und Nederburg, das meist ausgezeichnete südafrikanische Weingut, gehen in diesem Jahr eine kulinarische Verbindung der Extraklasse ein. Neben der Kreation von Rezepten, die ideal mit den unterschiedlichen Nederburg-Weinen korrespondieren, wird der sympathische TV-Koch auch das Gesicht für eine bundesweite, breit angelegte POS-Kampagne.

Unter dem Motto „Der Wein der besten Köche“ finden ab März deutschlandweit in diversen Supermärkten Verkostungen der Nederburg- Weine statt. Damit will das Unternehmen sowohl das Image vom Weinland Südafrika stärken als auch Nederburg’s besondere Stellung als Südafrikas meist ausgezeichnetes Weingut in den Köpfen der Konsumenten verankern. An über 600 Verkostungstagen bietet sich die Gelegenheit, sich vom Geschmack der Weine selbst zu überzeugen.
Als Gesicht der Kampagne konnte Nederburg Nelson Müller, einen der wohl beliebtesten TV- und Sterne-Köche mit afrikanischen Wurzeln, gewinnen. Guter Wein, gute Musik und gutes Essen – diese Kombination ist unschlagbar.

Die mit sympathischen Bildern von Nelson Müller
ausgestatteten, aufmerksamkeitsstarken POS-
Materialien umfassen ein Basis-Display mit 78
Flaschen, einen großen Torbogen in Anlehnung
an das Nederburg Manor House, eine
Flaschensäule sowie eine Verkostungstheke.
Diese kann um Konsumentenbroschüren,
Teilnahmekarten für das Kampagnen-Gewinnspiel
sowie zwei unterschiedliche Wobbler ergänzt
werden. Das attraktive Gewinnspiel ermöglicht
fünf Konsumenten jeweils mit Begleitung, an
teilzunehmen. Die gesamte Kampagne wurde optisch an den internationalen Nederburg-Markenauftritt angelehnt. Nederburg freut sich, mit Nelson Müller einen begnadeten Koch gefunden zu haben, der diese Philosophie und Leidenschaft für seine Berufung ebenso teilt.

Die Nederburg-Weine sind aus den deutschen Weinregalen nicht mehr wegzudenken. Die wohl in Deutschland bekannteste Linie trägt den Namen „Foundation“ und knüpft an die Tradition von Nederburgs Gründer Philippus Bernadus Wolvaart an. Er erwarb 1791 ein Grundstück im Paarl Valley. Mit seiner 49 ha großen Farm wurde die Basis – die Foundation – für das meist ausgezeichnetste Weingut Südafrikas geschaffen. Die Weine aus der „Foundation-Linie“ überzeugen durch einen zugänglichen Stil mit frischen und fruchtigen Noten.
Das Produktsortiment umfasst bei den Rotweinen Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinotage und Shiraz. An Weißweinen bietet Nederburg Chardonnay, Sauvignon Blanc sowie einen Rosé und ist für 4,99 € UVP (unverbindliche Preisempfehlung) im LEH erhältlich.

Käsemarkt am Kiekeberg

Große Geschmacksvielfalt am Kiekeberg, das zeichnet den Käsemarkt mit vielen kleinen Käsereien am Sonntag, dem 31. Mai, aus. Zwischen 10 und 18 Uhr können Besucher die ausgezeichneten, leckeren und geschmacksintensiven Erzeugnisse testen und kaufen. Der Eintritt kostet für Erwachsene 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Kleine Käsereien stellen ihr vielfältiges Sortiment vor. Alle Erzeugnisse sind handgemacht und von hoher Qualität. Die Hersteller geben gern Auskunft über ihre Produkte, die vor Ort verkostet und erworben werden können. Käsespezialitäten aus Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch stehen im Mittelpunkt des Marktes. Das große Angebot wird ergänzt durch weitere Produkte aus Norddeutschland wie Fleisch, Wurst, Wein, Säfte sowie Kräuter und Chutneys. Ein neuer Höhepunkt in diesem Jahr ist die Kinderkäsestraße – Verkostung für die Kleinen Leute.

Der Käsemarkt findet in Zusammenarbeit mit Slow Food Hamburg statt. In einem Bereich des Marktes bieten die Hersteller ausschließlich Produkte an, die den Kriterien von Slow Food entsprechen. Die internationale Organisation fördert unter anderem Geschmacksbildung und setzt sich für eine umweltfreundliche Lebensmittelproduktion ein. In diesem Jahr findet die traditionelle Verleihung des Käsepreises erstmals auf dem Käsemarkt statt.

www.kiekeberg-museum.de

Stefan Reiter

Mit Stefan Reiter bekocht nun ein wieder heimgekehrter Spitzenkoch die Gäste im HOTEL SALZBURGERHOF in Zell am See, um neue Akzente in der vielfach ausgezeichneten Gourmet-Halbpension zu setzen.
Schon von 2008 bis 2012 war Stefan Reiter als Souschef im SALZBURGERHOF ein Garant für das hohe Küchenniveau des 5-Sterne-Hauses, das seit Jahren auch als eine der besten Wellnessadressen Österreichs gilt.

Zuletzt als Küchenchef im Alpenhotel Heimspitze in Gargellen/Montafon erfolgreich, ist Reiter nun mit viel Enthusiasmus und kreativen Ideen nach Zell am See zurückgekehrt. Mit leichter, fantasievoller und zugleich gesunder Gourmet-Küche möchte er die Gäste im Salzburgerhof begeistern.

Die Genießer-Pension umfasst ein reichhaltiges Frühstücks- sowie ein Wellness-Mittags-Buffet (14:00-16:00 Uhr) und als abendliches Highlight ein 6-gängiges Genießermenü mit mehreren Wahlmöglichkeiten wie in einem Gourmet-A-La-Carte-Restaurant. Der kreativen Gourmet- und Vitalküche liegen dabei qualitativ hochwertigste Produkte zu Grunde. Dabei wird besonderer Wert auf Regionalität gelegt.

„Es ist ein Heimkommen in ein wunderbares Haus mit einem sehr hohen Standard. Ich werde die Philosophie des Hauses weiter führen und mit neuen, kreativen Ideen ergänzen“, freut sich Küchenchef Stefan Reiter über die neue Herausforderung.

www.salzburgerhof.at

Tanja Kruger

Im Majeka House, können Gäste ab sofort an einem Tisch für Zwei, im Herzen der Küche des Makaron Restaurants speisen

Erst kürzlich präsentierte das Majeka House in Südafrika seinen neuen Tisch für Zwei inmitten der Küche des Makaron Restaurants und ein neues Menü von der ausgezeichneten Küchenchefin Tanja Kruger. Mehr denn je, bemüht sich Tanja Kruger ihre Leidenschaft in ihren kulinarischen Kreationen auszudrücken. Das Team des Makaron Restaurants, geführt von Dean Cole und Sommelier Esmé Groenewald, setzt auf persönlichen, zwanglosen und herausragenden Service, welcher durch eine anspruchsvolle Ausstattung und einem intimen Ambiente ergänzt wird. Übernachten können Gäste im Majeka House bereits ab ca. 160 Euro pro Nacht in einem Premier Collection Zimmer. Weitere Informationen unter www.majekahouse.co.za.

Innenarchitektin Etienne Hanekom, verantwortlich für die Inneneinrichtung des Majeka Houses und des Makaron Restaurants, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mehr Kreativität in das Restaurant zu bringen, um die Genies, die hinter den köstlichen Gerichten stecken, zu inspirieren. Auffällig sind vor allem die gekachelten, olivgrün und cremefarbenen Wände im New Yorker Subway-Stil. Ein lineares Fenster zwischen der Küche und dem Restaurant, erlaubt es Gästen einen Blick auf das geschäftige Treiben in der Küche zu erhaschen.

Ungezwungen und nahe am Geschehen, der Tisch für Zwei inmitten der Küche, ist sozusagen die erste Reihe in einem kulinarischen Theater. Hier sind die Gäste mitten im Geschehen, während die Küchenchefs ihrem Tagesablauf nachgehen. Gäste, die in der Küche speisen, bekommen ein 5-Gänge-Menü serviert, welches vor ihren Augen frisch zubereitet wird, inklusive verschiedener Weinsorten zu jedem Gang, die vom Sommelier gereicht werden.

Makaron´s neues saisonales Menü wurde von Tanja Krugers Sabbatjahr, Anfang des Jahres, inspiriert. Anstatt in renommierten Küchen Europas zu kochen, wie sie es letztes Jahr tat, hat sie sich dazu entschieden, die 800 km des berühmten Jakobsweges entlangzulaufen. Sie sagte anschließend, dass sie als eine andere Person nach Südafrika zurückkehrte. Beispiele für das neue Menü, sind unter anderem eine Vorspeise aus reifen Getreide mit Miniatur-Gemüse und Blumenkohl-Velouté; ein Hauptgericht mit gut abgehangenem Rinderfilet und Kürbis mit Petersilie und Zwiebeln und ein Dessert aus frischen Früchten mit Passionsfrucht, Marshmallows und Zitronengras.

Entlang der bekannten Weinroute und im historischen Stellenbosch in Südafrika gelegen, bietet das Majeka House Feinschmeckern ein einzigartiges Urlaubsvergnügen. Hier erwartet Gäste legerer Luxus in 22 großzügig ausgestatteten Zimmern und Suiten. Die Lage verführt dazu, die umliegenden berühmten Weingüter zu besuchen. Die entspannte Stimmung im Makaron Restaurant samt des knisternden Feuers an kühlen Winterabenden oder dem betörenden Duft von Rosen und Jasmin auf der Terrasse im Sommer, kreiert ein kulinarisches Erlebnis. Die „M Lounge“ bietet eine hervorragende Atmosphäre um einen echten südafrikanischen Wein zu genießen. Für einen entspannten Abschluss des Tages steht Gästen im Majeka Spa gut ausgebildete und erfahrene Therapeuten für eine Vielzahl an wohltuenden Spa-Behandlungen zur Verfügung.

Guide MICHELIN Schweiz 2015

Guide MICHELIN Schweiz mit so vielen Sterne-Restaurants wie noch nie
Aktualisierte Ausgabe empfiehlt 117 Sterne-Adressen

Mit 18 neuen 1-Stern-Restaurants kommt der Guide MICHELIN Schweiz 2015 am 27. November in den Handel. Insgesamt steigt die Zahl der mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichneten Restaurants zwischen Sankt Gallen, Genf, Basel und Lugano auf 117 Adressen. Dies sind fast 40 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren und belegt das hohe Niveau der eidgenössischen Gastronomie.

Statistisch gesehen bleibt die Schweiz das Land mit den meisten MICHELIN Sternen pro Einwohner. «Gourmets kommen in der Schweiz voll auf ihre Kosten», sagt Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN. «Dank der hohen Dichte an hervorragenden Restaurants haben es die Schweizer nie weit zu einem vom Guide MICHELIN ausgezeichneten Haus».

«Dabei bietet die Schweizer Gastronomie eine hohe Bandbreite: von Restaurants, in denen die Gäste in lockerer Atmosphäre sehr gut essen, bis zu Restaurants mit viel Tradition und herausragender Küche. Nicht zu vergessen die grosse Anzahl an ausgezeichneten Adressen in den höheren Lagen. Für Wintersportler, die sich gerne kulinarisch verwöhnen lassen, ist die Schweiz die Destination schlechthin», begeistert sich Michael Ellis.

Neue 1-Stern-Häuser mit abwechslungsreicher Küche
Die Gesamtzahl der Schweizer 1-Stern-Betriebe liegt jetzt bei 96. Zum Vergleich: 2010 waren es noch 69 Adressen. Die 18 neu ausgezeichneten Restaurants decken ein breites Spektrum von Küchenstilen ab, das von traditionell über klassisch französisch bis hin zu modern und innovativ reicht.

Allein vier Häuser, die erstmals einen MICHELIN Stern erhielten, befinden sich in der Region Basel – Baselland (Les Quatre Saisons in Basel, Philippe Bamas – Restaurant Sonne in Basel/Bottmingen, Landgasthof Talhaus – PURO in Bubendorf, Schlüssel in Oberwil).

In der Stadt Zürich erhielten das Maison Manesse und das Sankt Meinrad einen MICHELIN Stern.

Zu einem kulinarischen Hotspot entwickelt sich im Kanton Luzern die kleine Gemeinde Vitznau am Vierwaldstättersee. Die 2000-Einwohner-Gemeinde wartet nun mit einem 2-Stern-Restaurant und zwei neuen 1-Stern-Restaurants auf: das PRISMA im Park Hotel Vitznau und das Sens im Hotel Vitznauerhof.

Sechs weitere Restaurants in der Deutschschweiz wurden neu mit einem MICHELIN Stern bewertet: Truube in Gais (AR), Eisblume in Worb (BE), La Miranda Gourmet Stübli in Samnaun (GR), der Kunsthof in Uznach (SG), das Martin in Flüh (SO) und das «dreizehn sinne im huuswurz» in Schlattigen (TG).  

Auch im französischsprachigen Teil der Schweiz gibt es Erfreuliches zu vermelden. Die Region mit dem bekannt hohen kulinarischen Niveau kann ihren grandiosen Ruf mit drei neuen 1-Stern-Restaurants weiter ausbauen: La Table im Hôtel Le Sapin in Charmey (FR), Les Alpes in Orsières (VS) und das Damien Germanier in Sion (VS).

Das Tessin bekommt ebenfalls Verstärkung: Hier zeichnen die Michelin Inspektoren eine neue Adresse mit einem Stern aus: das Tentazioni in Cavigliano.

Trend zum kulinarischen Genuss in lockerem Ambiente
Auf ihren Fahrten für die Ausgabe 2015 des Guide MICHELIN Schweiz beobachteten die Michelin Inspektoren aktuelle Entwicklungen in der Gastronomie. Hierzu zählt der Trend, eine exzellente Küche in legerem, zwanglosem Ambiente zu geniessen. Die Tester zeichneten wieder verschiedene Restaurants neu mit einem Stern aus, die auf hohem Niveau kochen und dabei eine ungezwungene, lockere Atmosphäre bieten. Damit ist die Schweiz nicht allein: das so genannte Casual Fine Dining lässt sich seit einigen Jahren in vielen Ländern beobachten und findet viel Zuspruch bei den Gästen.

Die Ausgabe 2015 des Guide MICHELIN Schweiz bestätigt ausserdem den Top-Restaurants «Schauenstein» in Fürstenau und «l’Hôtel de Ville» in Crissier die Höchstwertung von drei Michelin Sternen. Nur etwa einhundert Adressen weltweit tragen dieses Top-Prädikat für exzellente Kochkunst. Ebenso konnten alle 19 Schweizer 2-Sterne-Adressen ihre Auszeichnung bestätigen.

Ebenfalls Rekord bei Bib Gourmand Adressen
Auch beim Bib Gourmand hält der Aufwärtstrend an. Allein 31 Restaurants wurden neu ausgezeichnet. Die Auszeichnung, dargestellt durch das Gesicht des MICHELIN Männchens, das sich die Lippen leckt, empfiehlt Gasthäuser, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gang-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier bereits für 65 Franken erhältlich.

Mit 111 Restaurants empfiehlt der Guide MICHELIN Schweiz 2015 erstmals über 100 Bib Gourmand Adressen.

Ab 27. November im Buchhandel
Der Guide MICHELIN Schweiz 2015 ist ab 27. November zum Preis von 33.- Franken im Handel erhältlich (ab 27. Dezember für 29,95 Euro in Deutschland und für 30,80 Euro in Österreich). Die Ausgabe empfiehlt insgesamt 852 Hotels und 887 Restaurants in allen Preisklassen, davon:

117 Restaurants mit Michelin Sternen

 2      3-Sterne-Restaurants
19      2-Sterne-Restaurants
96      1-Stern-Restaurants, darunter 18 neue
111 Bib Gourmand Restaurants, darunter 12 neue.

Einheitliche Bewertungsmassstäbe rund um die Welt
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle 24 Länder, in denen der Guide erscheint, einheitlich sind.

Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung im Hotel- und Gaststättengewerbe und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Massstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat.

Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

Die Vergabe der Sterne erfolgt nach gemeinsamer Beratung der Inspektoren. Als Kriterien gelten hierbei die Qualität der Produkte, die persönliche Note, die fachgerechte Zubereitung und der Geschmack, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die immer gleich bleibende Qualität über die Dauer und über die gesamte Karte hinweg. Diese Kriterien gelten für alle Küchenstile. Um eine maximale Objektivität zu gewährleisten, zahlen die unabhängigen Inspektoren stets ihre Rechnungen für Übernachtungen und Restaurantbesuche.

Hier finden Sie die Listen aller Michelin Sternerestaurants 2015 in der Schweiz:

Neue Sterne: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152627173688124/?type=1

Gestrichene Sterne:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos
/a.427082738123.197268.168996673123/10152627186188124/?type=1

Alle Sternerestaurants der Schweiz 2015:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152627197158124

Alle Bib Gourmands 2015 des Michelin Schweiz:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152627210673124

Saloum Raphael Doucoure

Eine Prise New York, eine Idee Stockholm – am heutigen 12. September wird in Köln ein neues Kapitel der Gastronomiegeschichte aufgeschlagen. Nach Umbau und Renovierung öffnet das Rotonda-Restaurant in der Kölner Südstadt seine Pforten.

Kosmopolitentum verbunden mit Leichtigkeit – die neue Küche sorgt mit Sternekoch Saloum Raphael Doucouré für ungewohnte Genüsse auf dem Teller. »Egal ob Veganer, Vegetarier, Fleisch- oder Fischkonsument – der Wohlfühlfaktor ist von unserer Seite aus für jeden garantiert,« unterstreicht Doucouré. Dass Bio und Regionalität nicht nur Versprechen, sondern allgegenwärtig in seiner Küche verankert sind, ist für ihn selbst­verständlich. Ebenso eine hohe Freundlichkeit, ein herzlicher Empfang und ein besonderer Service für den Gast.

Dass Essen auch eine starke politische und kulturelle Dimension umfasst, stellt Geschäftsführer Oliver Groß heraus. Mit unserer Entscheidung, was wir essen und wie wir den gemeinschaftlichen Moment des Speisens pflegen, setzen wir täglich mehrfach Zeichen. Uns interessiert der gesamte Prozess vom eingesetzten Saatgut über den Umgang mit den Produkten in der Küche bis zum letzten Bissen der von den Gästen genossen wird.

Das innovative Küchenkonzept ist zugleich Auslöser für die Neugestaltung des Res­taurants: Gemeinsam mit dem mehrfach ausgezeichneten Objektspezialisten Kusch + Co aus dem Sauerland entstand ein Flair zwischen Spitzenrestaurant und Bistro mit nordischer Handschrift. Die Spezialisten entwickelten nicht nur neue Tische mit haptisch ausgeklügelter Oberfläche, sondern statteten das Restaurant auch mit dem preisgekrönten Modell 3000, dem Stuhl Njord des dänischen Kult-Designers Antonio Scaffidi, aus.

Innovative Küche trifft innovatives Design. Ein neuer Ort in Köln, der in der Fachwelt schon jetzt für Aufmerksamkeit sorgt, weil er Sterneküche mit einem lässigen Restaurantkonzept verbindet, wie man es sonst nur in Weltmetropolen findet.

www.rotonda-restaurant.de