9. SKI-WM DER GASTRONOMIE IN ISCHGL

In der Alpen Lifestyle Metropole Ischgl kämpfen am 5. und 6. April 2017 Köche, Kellner und Co. zum 9. Mal auf Skiern um den Weltmeistertitel. Abschließendes Highlight der Ski-WM der Gastronomie: ein DJ Konzert auf der berühmten „Top of the Mountain“ Bühne. Anmeldung ab sofort unter: www.ski-wm-der-gastronomie.de.

Nach der großen Resonanz der letzten acht Jahre mit mehr als 1.500 Startern aus 15 Nationen findet am 5. und 6. April 2017 die 9. Auflage der Ski-WM der Gastronomie statt. An zwei Wettbewerbstagen treten die Teilnehmer in den Kategorien „Hoteliers, Gastronomen, Köche, Hotelmitarbeiter, Hotelfachschüler und Gäste“ (5.4.) sowie „Sommeliers, Barkeeper, Kellner, Winzer und Zulieferer“ (6.4.) in zwei Durchgängen im Riesentorlauf gegeneinander an. Abschluss und Highlight des sportlichen Wettkampfs bildet 2017 erstmals ein DJ Konzert auf der weltbekannten Top of the Mountain Bühne am Freitag, ab 13 Uhr. Teilnehmer dürfen sich auf alle Fälle auf einen fulminanten Rennausklang freuen.

Austragungsort der Ski-WM der Gastronomie ist die berühmte Idalp in Ischgl, Start ist an beiden Tagen jeweils 10.30 Uhr. Den Abschluss des sportlichen Teils der Veranstaltung bildet der Teamwettbewerb (Hotels, Restaurants oder Spezialteams), der an beiden Renntagen stattfindet. Ein besonderes Schmankerl für die Teilnehmer wird auch in diesem Jahr wieder das professionelle Coaching von ehemaligen Rennfahrern aus dem Weltcupzirkus – unter anderem von Ex-Weltmeister und Weltcupsieger Marc Girardelli sein. Auf der legendären „Top of the Mountain Bühne“ auf der Idalp bietet die Palux-Showküche traditionell eine ideale Kulisse für tolle Präsentationen und Verkostungen der Markenpartner. Showbarkeeping und ein neuartiges vinophiles Roulette, bei dem man spielerisch lernt Wein zu degustieren, sind nur zwei der geplanten Highlights, die das Ski- und Party-Event auf der Idalp abrunden.

Nach dem Rennen lädt die berühmte Ischgler Après-Ski-Szene alle Teilnehmer und deren Begleiter zum Feiern ein. Highlight des zweitägigen Events ist die Sieger Party, bei der in der Vergangenheit schon Showstars wie Jürgen Drews oder die Disco Boys die Teilnehmer in der Show-Arena begeistert haben.

Im Rahmen dieses Gipfeltreffens der Gastronomie versteht sich die Ski-WM der Gastronomie als internationaler Treffpunkt der Branche. Auch Veranstalter und Initiator, Thomas Schreiner, Deutschlandchef von Laurent-Perrier, fiebert dem Event schon heute entgegen und freut sich auf eine positive Resonanz. Die Initiatoren der Veranstaltung sind Ischgl und Champagne Laurent-Perrier. Die Veranstaltung wird u.a. unterstützt von S.Pellegrino/AcquaPanna, Nespresso, Backhaus Grimminger, Atomic, Palux, Coty Deutschland, Deutsche See und der Silvrettaseilbahn AG.

Die Anmeldung erfolgt unter: www.ski-wm-der-gastronomie.de

Das The Chedi Andermatt ist GaultMillau Hotel des Jahres 2017

Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel wird vom GaultMillau Schweiz zum Hotel des Jahres 2017 gewählt. „Ein Lifestyle-Hotel mit faszinierender Architektur. Restaurants mit verführerisch-asiatischem Touch. Ein Spa mit 35-Meter-Pool. Ein 18-Loch-Golfplatz gleich vor der Tür: The Chedi Andermatt ist GaultMillaus Hotel des Jahres 2017“, schreibt der GaultMillau Schweiz zu seiner Wahl.

Der Gastroführer GaultMillau Schweiz kürt jedes Jahr das beste Hotel des Landes für das darauf folgende Jahr. Der Titel zählt zu den besten und wichtigsten Auszeichnungen der Schweizer Hotellerie.

„Unser Erfolg liegt im ‹Chedi›-Spirit. In der perfekten Verbindung des ungewohnten Miteinanders von alpinem Chic und asiatischem Ausdruck. In der Kraft und Ruhe der umliegenden Bergwelt. In der Sorgfalt und im einzigartigen Service unserer Mitarbeitenden. Und nicht zuletzt – oder vor allem? – im fast unendlichen kulinarischen Genuss“, äußert sich Jean-Yves Blatt, General Manager des The Chedi Andermatt.

Das The Chedi Andermatt ist das Sinnbild für die Neuentdeckung des gesamten Ortes Andermatt. Hinter dem Projekt Andermatt steht Samih Sawiris, der „hält, was er verspricht. Er hat uns ein außergewöhnliches Hotel versprochen, mit viel alpinem Lifestyle und guten Restaurants. Das Versprechen ist eingelöst“, so GaultMillau-Chef Urs Heller.

Samih Sawiris hat in Andermatt etwas Einzigartiges geschaffen. Umso mehr freut er sich über die Auszeichnung zum GaultMillau-Hotel des Jahres 2017: „Diese Anerkennung ist die Krönung unserer zehnjährigen Arbeit. Wir freuen uns alle gewaltig darüber!“

Das Schweizer Fünf-Sterne Deluxe Hotel begeistert mit großzügigen Räumen, natürlichen Materialien, Panoramafenstern und über 200 Kaminen. Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant und der erste in Japan zertifizierte Sake Sommelier der Schweiz. Das neue Pop-Up Restaurant The Chalet sowie das The Club House, das zum 18-Loch-Golfplatz gehört, ergänzen das kulinarische Angebot. Das The Spa verfügt über 2.400 Quadratmeter und einen 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie ein beheiztes Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse.

Das The Chedi Andermatt feiert die „GaultMillau Hotel des Jahres 2017“-Auszeichnung mit einem besonderen Angebot für seine Gäste.
 
Hotel of the Year Special
Zwei Übernachtungen in einem Grand Deluxe Zimmer, Junior Deluxe Suite, Deluxe Suite oder Grand Deluxe Suite
The Chedi Grand Frühstücks-Buffet
4-Gang Wine & Dine im The Restaurant
CHF 50 Spa-Credit pro Person und Aufenthalt
Unbegrenzter Zugang zum The Spa & Health Club
Valet-Service und Parking
Room/Suite Benefits
Begrüßungsgetränk bei der Anreise
Tageszeitung
Alkoholfreie Getränke in der Minibar
Wi-Fi-Internetzugang im Zimmer/in der Suite und in den allgemein zugänglichen Bereichen
Reservierungen und Anfragen

Für weitere Fragen zu diesem Angebot kontaktieren Sie bitte unser Reservierungsteam unter (+41) 41 888 74 77 oder senden Sie eine E-Mail an: reservations@chediandermatt.com.

Preis: Ab CHF 640 / Person
Gültig: 5. September 2016 – 30. September 2017
 
Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
 

www.chediandermatt.com

Sentiero Gourmet, Gourmet Path, Event, Livigno

Alpine Bergwelt und kulinarische Verlockungen — dies sind die Zutaten, die Livigno, den kleinen Ort in der Lombardei inmitten der italienischen Alpen, ausmachen. Das Beste aus beidem kombiniert nun das neue „Sentiero Gourmet – Gourmet Path“ Event, das am 14. Juli 2016 zum ersten Mal stattfindet und von Livignos Spitzenköchen ins Leben gerufen wurde. Gäste erwartet ein Gourmetfeuerwerk, bei dem sie einige der schönsten Ecken von Livigno vor abendlicher Kulisse kennenlernen.

Der Gourmet Path ist ein fünf Kilometer langer, leicht begehbarer Waldweg, der in sechs Etappen unterteilt ist und an der malerischen Alpe Vago endet. Ausgangspunkt ist die Kirche St. Christopher, wo die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt werden. Begleitet werden sie von der Livigno Folk Group, eine Gruppe Einheimischer, die Tänze in traditionellen Kostümen aufführen. Entlang des Weges kommen die Gäste in den Genuss von insgesamt fünf verschiedenen Gourmet Finger Food, die allesamt nach traditionellen Rezepten zubereitet und jeweils mit einem Glas Wein aus dem Valtellina serviert werden. Eine Gruppe ortsansässiger Musiker sorgt für einen stimmungsvollen Rahmen.

Am Ende des Weges bringen Shuttle Busse die Teilnehmer vom Croce del Vago zurück zum Ausgangspunkt.

Die Kosten pro Person betragen 60 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 250 Personen begrenzt. Die erste Gruppe startet um 19:30 Uhr, die anderen folgen im 15-Minuten Takt. Tickets können über das Livigno Tourist Office telefonisch (Tel. +39 0342 977800) oder per E-Mail (info@livigno.eu) gebucht werden.

„Feel the Alps“ – der Leitspruch Livignos ist zugleich die Einladung an alle Aktivurlauber, die vielfältige Ganzjahresdestination in den italienischen Alpen umfassend zu erleben. Im Winter besticht der größte Wintersportort der Lombardei, der 2012 den World Snow Award als bestes Resort Europas gewann, mit seiner schneesicheren langen Saison von November bis Mai. Für Schneesportler aller Disziplinen und Levels stehen 115 Pistenkilometer zu allen Bergseiten in einer Höhe von 1.800 bis 2.900 Metern bereit. Im Sommer ist Livigno ein ideales Ziel für Urlauber, die beim Wandern, Klettern oder Mountainbiken eine ursprüngliche, hochalpine Bergwelt entdecken oder am See von Livigno beim Kajaken, Stand-up-Paddeln, Rudern und Surfen Erfrischung genießen möchten. Im Ortskern werden mit den charakteristischen Häusern aus Holz und Stein alpine Traditionen spürbar. Eine bis heute gültige Bestimmung aus dem 17. Jahrhundert erlaubt ein zollfreies Einkaufen und macht Livigno zum Ziel für Liebhaber qualitativ hochwertiger Produkte. Zahlreiche Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen runden das Angebot der Ferienregion ab. Weitere Informationen unter www.livigno.eu.

Sascha Kemmerer

Am 4. Juni 2016 lädt Sternekoch Sascha Kemmerer gemeinsam mit fünf Kleinwalsertaler Kollegen zum Gourmet-Event „Neun Hauben – ein Tal“ ein. Die Veranstaltung ist Teil der zweiten Vorarlberger Genusstage unter dem Titel „Forum Genuss Alpen“, bei dem die Gesichtspunkte Regionalität, Authentizität und Saisonalität im Mittelpunkt stehen.

Neben dem Hausherrn Sascha Kemmerer – aktuell mit einem Michelin Stern, 17 Punkten im Gault Millau und drei Hauben ausgezeichnet – präsentieren an dem Abend fünf weitere namhafte Haubenköche aus der Region ihre großartigen Kreationen: Martin und Florian Jäger aus der „Humbachstube“ im Alpenhof Jäger, Jeremias Riezler von der „Walserstuba“, Gerd Hammerer aus Haller’s Genuss & Spa Hotel sowie Radinka Marjanovic aus dem „Cuisino Restaurant Kleinwalsertal“. Serviert werden insgesamt fünf Gänge:

• Heimisches Kalbsfilet | Nussbutterpüree | Pfifferlinge | Kalbskopfcroûtons (Martin & Florian Jäger)
• Walser Rehrücken | Fichtensprossen | Vorarlberger Bramata (Jeremias Riezler – Walserstuba)
• Eintopf vom Ausseer Saibling | Erbse und Spargel (Gerd Hammerer – Haller’s Genuss & Spa Hotel)
• Confirtes Brüsterl | geschmorte Keule vom Wälder Hennele | Rollgerstl | Brokkoli und Frühlingsmorcheln(Sascha Kemmerer)
• Schaumsüppchen von Bärlauch und Winzersekt | Ziegenkäsepraline | Paradeiser-marmelade (Radinka Marjanovic)

Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres findet das „Forum Genuss Alpen“ mit einigen der besten Köche der Welt heuer vom 31. Mai bis 9. Juni 2016 und vom 7. bis 9. Juli 2016 in verschiedenen Regionen und Ortschaften Vorarlbergs statt. Parallel zu vielen Genussveranstaltungen werden bei mehreren Diskussionsrunden und Workshops die Bereiche Regionalität und Nachhaltigkeit in den Alpen, Wertschöpfung in der Region, Unterstützung von kleinbäuerlichen und alpinen Strukturen und die Zukunft der alpinen Gastronomie besprochen.

Das Kleinwalsertal, als eines der schönsten Hochgebirgstäler der Alpen, gehört nicht umsonst zu den Genuss-Regionen Österreichs. Kaum eine andere Destination bietet eine derart geballte Spitzengastronomie. Und das Travel Charme Ifen Hotel befindet sich mittendrin, als einziges Fünf-Sterne-Hotel im Tal.

„Mit unserem Ernährungskonzept GreenGusto geben wir ein Genussversprechen, das auf Qualität, Transparenz und Ehrlichkeit beruht“, sagt Nikolaus Jäger, Gastgeber im Travel Charme Ifen Hotel. Küchenchef Sascha Kemmerer ergänzt: „Bei diesem Gourmet-Event der Extraklasse bringen wir die besten Köche des Kleinwalsertals zusammen und bieten unseren Gästen abwechslungsreichen Hochgenuss mit heimischen Zutaten.“

Der Abend „Neun Hauben – ein Tal“ am 4. Juni 2016 beginnt um 18.30 Uhr. Im Preis von 75 Euro pro Person sind das Menü und die begleitenden Weine sowie Aperitif, alkoholfreie Getränke, Bier und Kaffee inkludiert. Reservierung unter der Telefonnummer +43 (0)55 17 ? 608 509.

Weitere Informationen rund um das Travel Charme Ifen Hotel unter www.travelcharme.com . Die Genusstage informieren darüber hinaus unter www.forum-genuss-alpen.at .

Johann Lafer lädt zur größten Grillparty Österreichs

Österreichs größte Grillparty findet auf über 1.300 Metern Seehöhe in der Urlaubsregion Schladming-Dachstein statt. Am Sonntag, 20.3., wird Fernsehkoch Johann Lafer die berühmte Planai zum Glühen bringen, wenn sich alles um den neuen Trend „Wintergrillen“ dreht. Hunderte Grillfans, darunter viel Prominenz aus Sport und TV, erfahren die besten Tipps und Tricks der besonderen Kochkunst direkt vom international erfahrenen Haubenkoch und von den Grillmeistern der Weber Grillakademie Original. Tickets für die Grillparty auf der Planai gibt es inklusive Tagesskipass und einem 3-Gang-Menü um 89 Euro. Alle Infos dazu auf www.schladming-dachstein.at/wintergrillparty.

Die Gäste werden auf der Planai im Bereich der Mittelstation (Kessleralm) ein von Johann Lafer persönlich kreiertes, echt steirisches Menü selbst am Grill zubereiten. Es werden ausschließlich regionale Zutaten verwendet. Unter Anleitung des Starkochs sowie der Weber Grillmeister, werden verschiedene Zubereitungsarten präsentiert. Auf insgesamt 40 Grillstationen werden pro Grill acht Personen gemeinsam Köstlichkeiten zaubern. Und am Abend findet die größte Wintergrillparty am Berg dann ihren würdigen Abschluss im Tal – bei der „After Grill Party“ in der Schladminger Hohenhaus Tenne, Europas größter Aprés Ski Hütte.

Noch mehr kulinarische Highlights im März
Die Kombination aus Skivergnügen und gutem, regionalem Essen zeichnet die Region Schladming-Dachstein aus. Das gilt besonders auch in der “Snow & Beef Woche” vom 12. bis 19. März. Eine Idee die funktioniert: Gastronomische Betriebe der Region, wie Restaurants, Hütten und Hotels, lassen schmackhafte Angebote rund um das heimische Qualitätsrind in die Speisekarte einfließen.

Das große Interesse an der Premiere im Vorjahr sowie die gute Zusammenarbeit zwischen Tourismus und der heimischen Landwirtschaft lassen die besondere Kulinarikwoche im Winter bereits zum zweiten Mal stattfinden. Zur Eröffnungsfeier am Samstag, dem 12.3. auf der Krummholzhütte am Hauser Kaibling wirft der bekannte Koch Gerald Hochgatterer den „Big Green Egg“ an. Gemeinsam mit Hüttenwirt Daniel Mairamhof freut er sich auf die Grillkunst und Zubereitung lokaler Schmankerl mit österreichischem Rindfleisch.

Ski- und Wein-Genusswoche mit edlen Tropfen am Berg
Ebenfalls vom 12. bis 19. März kommen Weinliebhaber in Schladming-Dachstein auf ihre Kosten. Die Urlaubsregion ist Teil der “Ski- und Wein-Genusswoche” von Ski amadé. Unter dem Motto „Österreichs größtes Skivergnügen präsentiert österreichisches Weinvergnügen“ versorgen zahlreiche Winzer die Gäste mit ihren besten Weinen, serviert zu den regionalen Schmankerln der Skihütten-Wirte.

Der höchste Bauernmarkt der Alpen
Neu und der Höhepunkt der Ski- und Weingenusswoche ist der höchste Bauernmarkt der Alpen. Ski amadé bringt den Bauernmarkt vom Tal auf den Berg. Wer in dieser Zeit seine Pause auf einer der zertifizierten Ski- und Weingenusshütten in Ski amadé plant, macht aus seinem Einkehrschwung gleich einen Marktbesuch. An den Ständen vor den Hütten wird die breite Palette der traditionellen Produkte aus Eigenproduktion angeboten.

Simon Taxacher und Christian Bau

Kulinarischer Genussgipfel im Rosengarten:

Simon Taxacher und Christian Bau gemeinsam am Herd

Der krönende Abschluss der diesjährigen Hahnenkamm-Woche? Nein, nicht die Siegerehrung nach dem Herren-Slalom, sondern die drei außergewöhnlichen Genussabende, die gleich im Anschluss im Relais & Châteaux Rosengarten in Kirchberg stattfinden! Unter dem Motto „Kulinarische Seitenblicke & das ideale Paar“ hat Hausherr und 4-Hauben-Koch Simon Taxacher seinen deutschen Kollegen Christian Bau in die Kitzbüheler Alpen geladen, um gemeinsam ein fantastisches 8-Gänge-Diner zu kredenzen. Weitere Highlights im Programm: ein Gourmet-Menü mit Rochelt-Schnaps-Begleitung und ein rustikaler Schmankerl-Abend!

Über Gastkoch Christian Bau: Japanisch inspiriert, häufig roh, viel Fisch und Meeresfrüchte und kaum tierische Fette – so lässt sich der einzigartige kulinarische „BauStil“ des deutschen 3-Sterne-Kochs wohl am besten in wenige Worte fassen. Aufgekocht wird in einem alten Schloss an der Obermosel, das neben dem Restaurant „Victor’s Fine Dining by christian bau“ auch „Victor’s Residenz Hotel“ beherbergt. Das 8-Gänge-Diner, das er gemeinsam mit Simon Taxacher am Montag präsentiert, wird von ausgesuchten Weinen aus besten heimischen Mosel-Lagen begleitet. www.christian-bau.de

Über die Veranstaltung: „Kulinarische Seitenblicke & das ideale Paar“ startet am Sonntag, den 24. Januar 2016, mit einem 8-Gänge-Diner mit Rochelt-Schnaps-Begleitung und fachkundiger Moderation durch Alexander Rainer persönlich im Restaurant Simon Taxacher. Am Montagabend steht dann das gemeinsame Menü der beiden Spitzenköche mit Moselwein-Begleitung auf dem Programm. Und am Dienstag werden im Rosengarten Light im Rahmen eines rustikalen Abends Tiroler Schmankerl serviert.

Das dreitägige Arrangement inkl. Übernachtung im Comfort-Doppelzimmer mit Gourmet-Frühstück, 8-Gänge-Menüs und Schmankerl-Abend ist um € 789 p.P. (€ 874 mit 2-Tages-Skipass) buchbar. Weitere Informationen sowie eine Übersicht über die einzelnen Menüpunkte: www.rosengarten-taxacher.com

Der höchst gelegene Bauernmarkt der Alpen

Ski amadé ist mit 760 Pistenkilometern nicht nur der größte Skiverbund in Österreich, auch das kulinarische Angebot ist unvergleichlich. 260 Hütten und Restaurants bieten mitten in den Skigebieten vom Speckbrot bis zum Forellenfilet oder Rinderbraten alles, was das Skifahrerherz begehrt, und das immer in bester Qualität. In dieser Wintersaison wird es erstmals sogar einen Bauernmarkt auf den Bergen geben, direkt an den Skihütten. Angeboten werden natürlich nur regionale Produkte.

Bauernmarkt-Drive-In an der Skihütte
Ski amadé-Gäste konnten sich bereits in den vergangenen Jahren über zahlreiche Genuss-Initiativen freuen, angeboten wurden beispielsweise ein Gondeldinner, Skihauben-Gerichte, Genussspecht-Angebote oder die Ski- & Weingenusswoche. In der Wintersaison 2015/2016 setzt Österreichs größtes Skivergnügen Ski amadé nun einen weiteren kulinarischen Akzent und bringt den Bauernmarkt vom Tal auf den Berg, direkt zum Skigast. Der höchstgelegene Bauernmarkt der Alpen wird der Höhepunkt der Ski- & Weingenusswoche vom 12. bis 19. März 2016. Wer in dieser Zeit seine Pause auf einer der zertifizierten Ski- & Weingenusshütten in Ski amadé plant, kann aus seinem Einkehrschwung gleich einen Marktbesuch machen. Ein Marktbesuch bietet immer Möglichkeiten, neue Produkte kennen zu lernen, einen Bauernmarkt in Österreich zu besuchen, ist ganz besonders schön. Einen österreichischen Bauernmarkt hoch oben am Berg zu erleben, vor den Kulissen der Alpen, ist einfach großartig.

An den Ständen bei den Skihütten wird eine breite Palette selbst hergestellter traditioneller Produkte angeboten: verschiedene Käsesorten, Bauernspeck, Wildsalami, Alpenkräutertees, hausgemachte Schwarzbeermarmelade, Edelbrände und vieles mehr. Außerdem können die Marktbesucher auf Skiern an einigen Ständen gleich etwas verkosten: Plattlkrapfen mit Sauerkraut etwa oder echte Pinzgauer Kasnocken – ein Bauernmarkt-Drive-In. Hier kann man sich die Schmankerl der Region schmecken lassen, von sauer bis süß, von deftig bis fein gewürzt. Die regionalen Produzenten sind an den Marktständen vor Ort und erklären gerne die Entstehung und Besonderheiten ihrer Produkte. Wer keinen Einkaufskorb – vulgo: Skirucksack – dabei hat, bekommt ein Jute-Rucksackerl, damit er seine Einkäufe bis zur Talabfahrt sicher und stilecht transportieren kann. Wer sich keine der hochalpin angebotenen bäuerlichen Köstlichkeiten entgehen lassen möchte, kann alle Marktstände in Ski amadé anfahren und hat am Ende des Skiurlaubs vielleicht den Käse vom Stand vor der Weitmoser Schlossalm, den Räucherfisch vom Stand an der Jungerstube und den Zirbenschnaps vom Stand bei der Gamskogelhütte in seinem Markt-Rucksack. Man kann sich am Marktstand auch einfach ein schönes Jausen-Picknick-Sackerl mit auserwählten Produkten zusammenstellen lassen und den Inhalt dann an einem der ausgewiesenen 5-Sinne-Plätze verspeisen, sitzend auf einer gemütlichen Holzbank, mit Blick in die Berge.

Kulinarik vom Feinsten
Der höchstgelegene Bauernmarkt der Alpen ist der diesjährige Höhepunkt des großartigen kulinarischen Angebots in Ski amadé. Er findet im Rahmen der Ski- & Weingenusswoche vom 12. bis 19. März 2016 statt. In dieser Woche werden auch zahlreiche Veranstaltungen rund um die Themen Weinkultur in Österreich und Produkte aus der Region angeboten – in den Hotels im Tal und auf den Hütten in den Skigebieten. Zu den Ski- & Weingenuss Hüttenpartnern gehören mittlerweile 20 Hütten und Bergrestaurants in Ski amadé. Sie sind an einer Zertifizierungsplakette am Eingang zu erkennen und zeichnen sich durch ein reichhaltiges österreichisches Wein-Sortiment, ein Speiseangebot aus regional heimischen Produkten und eine besondere Servicekultur aus – natürlich auch außerhalb der Ski- und Weingenusswoche. Regionale Gerichte sind auf den Speisekarten gesondert aufgeführt und haben eine eindeutige Herkunftsbezeichnung, eine auf die Speisen abgestimmte Weinauswahl ergänzt das Angebot. Die Hüttenwirte bieten täglich mindestens zwei verschiedene regionale Gerichte hergestellt aus heimischen Produkten an. Klingt das nicht verführerisch? Rosa gebratene Beiriedschnitte vom Pongauer Naturrind. Oder: Topfen-Schwarzbeerstrudel mit selbstgepflückten Schwarzbeeren vom Hauser Kaibling und Topfen aus der Ennstaler Molkerei. Dazu empfiehlt sich ein Glas Grüner Veltliner oder Blauer Zweigelt.

760 Pistenkilometer, fünf Regionen, ein Skipass
Wer in Ski amadé einen Sechs-Tages-Skipass um 241 Euro kauft, kann mit einem Skipass alle 760 Pistenkilometer in den fünf Regionen Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und Großarltal befahren. Dem Gast stehen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis alle Ski amadé-Angebote ohne Aufpreis zur Verfügung. Für Jugendliche kostet der Sechs-Tages-Skipass 181 Euro, für Kinder 120,50 Euro.

www.skiamade.com

The Chedi Andermatt

The Chedi Andermatt eröffnet neues Restaurant „The Club House“

Zwei Jahre nach seiner Eröffnung im Dezember 2013 präsentiert das Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen das neue Restaurant The Club House. Das Restaurant ist Teil des Golf-Clubhauses auf dem anliegenden 18-Loch Championship Golfplatz, der von dem berühmten Golfplatzarchitekten Kurt Rossknecht gestaltet wurde. Das The Club House besticht mit modernem, lichtdurchflutetem Design und bietet elegante und großzügige Veranstaltungsräumlichkeiten.

Auf der Karte des The Club House steht ein ausgewähltes kulinarisches Angebot an Spezialitäten aus den Bergregionen der Welt, kreiert von Executive Chef Dietmar Sawyere. So finden sich neben Klassikern wie dem Club Sandwich oder Zürcher Geschnetzeltes auch Exoten wie Rotes Curry von der Ente oder ein Tortilla Wrap mit Tandoori Poulet auf dem Menü. Natürlich dürfen auch die bei Wanderern so beliebten „Plättli“ mit einer feinen Auswahl an Käse- oder Schinkenspezialitäten sowie Meeresfrüchten nicht fehlen.

Anlässlich der exklusiven Präsentation äußert sich General Manager Jean-Yves Blatt: „Das The Club House ist eine hervorragende Ergänzung zu den bereits bestehenden Restaurants des Hotels The Chedi Andermatt. Es bietet nicht nur Golfern den perfekten Rahmen, um nach dem Spiel zu entspannen, sondern ist auch für Bergsportler, Wanderer und Tages- sowie Hotelgäste eine tolle Anlaufstelle für einen Lunch oder ein Abendessen in geselliger Runde. Dank seiner Lage am Golfplatz mit zahlreichen Parkmöglichkeiten und den großzügigen Räumlichkeiten eignet sich The Club House außerdem für Veranstaltungen jeder Art.“

Während der Golfsaison ist das The Club House an sieben Tagen die Woche geöffnet. Im Winter empfängt das Restaurant mit leicht reduzierten Öffnungszeiten Skifahrer, Schneeschuhwanderer und Langläufer. Am Abend serviert The Club House Hotel- und externen Gäste typische Schweizer Spezialitäten. In der Nebensaison (April bis Mai und Oktober bis Anfang Dezember) ist das The Club House für externe Gäste geschlossen, kann aber jederzeit für private Veranstaltungen gebucht werden.

Aus Anlass der Eröffnung der neuen Restaurants bietet das Hotel The Chedi Andermatt das “The Club House Experience”- Paket an. Das Angebot beinhaltet eine Kutschenfahrt vom The Chedi Andermatt zum The Club House inklusive Glühweinapéro, ein 4-Gang Menü sowie den Transfer zurück ins Hotel mit der Hotellimousine für CHF 125 pro Person.

The Chedi Andermatt wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist das erste Haus der Luxushotelgruppe General Hotel Management Ltd. (GHM) in der Schweiz, der Heimat ihres Mitbegründers Hans R. Jenni. Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel liegt im Urserental im Herzen der Schweizer Alpen und ist über drei Alpenpässe aus den grossen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und 196 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese by Hide Yamamoto. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter grosse The Spa mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Aussenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.

www.chediandermatt.com

Erste vegetarische Berghütte in den Alpen eröffnet

Oberhalb des Pfrontener Ortsteiles Kappel liegt die Hündeleskopfhütte, die erste vegetarische Berghütte der Alpen. Die neue Pächterin Silvia Beyer eröffnete Anfang Juni 2015 die Türen zu der neuesten Pfrontener Einkehrmöglichkeit und freut sich auf die erste Sommersaison mit hungrigen und aufgeschlossenen Gästen. Statt Schnitzel, Speck und Wurst kommen hier Spinatnocken, Schlutzkrapfen, Kässpatzn und viele weitere fleischlose Allgäuer Gerichte auf die Teller der Wanderer.

Das Konzept einer rein vegetarischen Berghütte überzeugte die Gemeinde
Per Ausschreibung suchte die Gemeinde Pfronten einen neuen Pächter für die auf 1.180 Meter gelegene Hündeleskopfhütte. Die Auswahl fiel rasch auf die Nesselwangerin Silvia Beyer, die mit ihrem Konzept der ersten rein vegetarischen Küche in den Alpen überzeugte. Mit der Unterzeichnung des neuen Pachtvertrages gratulierten Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann und Tourismusdirektor Jan Schubert der neuen Hüttenwirtin und durften gleich einen frischgebackenen Dinkelzopf probieren.

Typische Heimatgerichte mit Blick auf das Voralpenland
In einer knappen Stunde erreichen Wanderer auf direktem Weg die Hündeleskopfhütte, ein beliebtes Wanderziel, mitten in der idyllischen Allgäuer Landschaft. „Die besondere Atmosphäre der Hündeleskopfhütte hat mich schon immer angezogen. Die kleine, romantische Hütte ist von allen Seiten gut zu Fuß zu erreichen und bietet ein phantastisches Bergpanorama von der Voralpenlandschaft bis zu den Allgäuer, Tannheimer und Ammergauer Alpen“ schwärmt Silvia Beyer von ihrer neuen Wirkungsstätte. „Viele der typischen Allgäuer Gerichte sind traditionell fleischlos, ich biete ganz typische Heimatgerichte aus gesunden Zutaten an.“ Ob die Hütte geöffnet ist, erkennen Besucher an der gehissten Hüttenfahne, die von vielen Punkten im Pfrontener Tal aus gesehen werden kann.

Eine Anlaufstelle für Wanderer, Radfahrer und Rodler
Die Hündeleskopfhütte ist ein Ganzjahresbetrieb, im Sommer legen hier sowohl Wanderer als auch Radfahrer gerne eine Pause ein. Mit dem Drahtesel lässt sich die nur wenige hundert Meter neben einer beliebten MTB-Strecke gelegene Hündeleskopfhütte gut erreichen: Vom Ausgangspunkt in Pfronten-Kappel am Waldseilgarten geht es über knapp zwei Kilometer steil bergauf. Etwa 250 Höhenmeter muss ein Radfahrer bezwingen, bevor die Hütte erreicht ist. Zu Fuß gelangt man nach einer kurzen Wanderung über die gleiche Route zur Hütte.
Wanderfreunde finden in der Region zahlreiche Wanderwege. Eine Route führt auf 13 Kilometern vom Pfrontener Ortsteil Kappel über gut 800 Höhenmeter rund um den Edelsberg, hier laden mit der Hündeleskopfhütte nicht nur insgesamt vier Berghütten zur gemütlichen Einkehr ein, vor allem eröffnet sich ein spektakulärer Rundblick auf die Voralpenlandschaft mit den zahlreichen Seen.
Im Winter dient die Hütte zugleich als Ausgangspunkt einer sehr beliebten Rodelstrecke, dann kann der Rückweg der aussichtsreichen Winterwanderroute von Pfronten-Kappel bis zur Hündeleskopfhütte oder noch weiter bis zur Kappeler Alp mit dem Rodel zurückgelegt werden.

Das Angebot an Einkehrmöglichkeiten in Pfronten reicht von aussichtsreichen Hütten auf dem Gipfel über Hütten im Tal bis hin zu Übernachtungen im Heu. Eine Übersicht über alle 14 Pfrontener Berghütten findet sich unter www.pfronten.de/uebernachten/uebernachten_auf_einer_berghuette/.

Die Pauschale „Grenzenloses Wanderglück“ umfasst detailliertes Kartenmaterial mit Tourentipps, eine deftige Brotzeit mit original „Pfrontener Brotzeitbrettl“, einen geführten Ortsrundgang, verschiedene geführte Wanderungen wie eine Bergwanderung, Sagenwanderung und Gesundheitswanderung, die Benutzung der Bergbahnen, die KönigsCard und kleine Geschenke wie ein Wandersitzkissen und ein kulinarisches Schmankerl. Je nach Unterkunft kostet der dreitägige Wanderurlaub ab 129 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück.

ÖKO-TEST Weidemilch

Stall statt Wiese: Die Hansano Weidemilch enthält nur einen niedrigen Wert von Omega-3-Fettsäuren

Der neueste Trend auf dem Milchmarkt ist Weidemilch. Doch eine neue Untersuchung des ÖKO-TEST-Magazins zeigt, dass die entsprechend ausgelobten Produkte zu wenig gesunde Omega-3-Fettsäuren enthalten. Das deutet darauf hin, dass die Kühe nicht genug Grünfutter gefressen haben. Auch wollten oder konnten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es in den Supermarktregalen mittlerweile auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe im Sommer artgerecht auf der Weide stehen dürfen. Doch einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es derzeit für die Weidemilch in Deutschland nicht. Eine Leitlinie, wie dieser Standard aussehen kann, kommt aus den Niederlanden: Demnach müssen Kühe an mindestens 120 Tagen im Jahr mindestens sechs Stunden pro Tag auf der Weide sein. In Irland und Neuseeland werden dagegen Vollweidesysteme praktiziert.

ÖKO-TEST wollte wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in höheren Mengen in Gras, Heu oder Grassilagen vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen so niedrigen Wert haben, wie er für konventionelle Milch typisch ist. Bessere Ergebnisse lieferte die ebenfalls von ÖKO-TEST untersuchte Bio- und Heumilch. Hier war der Anteil von grünfuttertypischen Fettsäuren höher.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass nur wenige Hersteller ihre Lieferanten zum Verzicht auf gentechnisch verändertes Futter verpflichtet haben. Bei einer Milch analysierte das Labor zudem Rückstände von Reinigungsmitteln.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2015 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.