50. Literarischer Wettbewerb der GAD Gastronomische Akademie Deutschlands

Die Preisträger im Jubiläumswettbewerb der Gastronomischen Akademie Deutschlands stehen fest

„50 Literarische Wettbewerbe – dieses Jubiläum macht uns stolz und ist ein Spiegel für die Akzeptanz der Expertise der GAD rund um das Thema Genussbücher“, konstatierte GAD-Präsident Bernhard Böttel bei der Begrüßung der rund 150 Autoren, Verleger und Kenner der Genussszene.

Mit 134 Büchern – eingereicht von 45 europäischen Verlagen – erzielte der Jubiläumswettbewerb das quantitativ beste Ergebnis seit Gründung des Wettbewerbs im Jahre 1960. Mit dem „Literarischen Wettbewerb“ hat sich die GAD zum Ziel gesetzt, Autoren und Verlagen, die im Segment „Essen, Trinken, Genuss und Tafelkultur“ publizieren, eine Plattform zu bieten. Aus der Vielzahl der jährlichen Neuerscheinungen wurden die besten Titel ausgezeichnet, um damit dem Buchhandel und den Lesern Kauf- und Orientierungshilfe zu bieten.

Aus Sicht der Verleger gratulierte mit einem launigen Grußwort Dr. Clemens Knoll, Geschäftsführer des Matthaes-Verlages, der von Anfang an eine feste Größe im Literarischen Wettbewerb war und ist, zum GAD-Jubiläum.

Die GAD hat ihr Jubiläum zum Anlass genommen selbst ein Buch herauszugeben.
56 Jahre Zeitgeschichte, die Entwicklung und der Zeitgeist von Koch- und Genussbüchern werden auf 120 Seiten an Hand der mit der „Goldenen Feder“ bisher ausgezeichneten 21 Bücher dokumentiert. Frank Hornberg (GAD) stellte mit brillant vorgetragenen Anekdoten das Buch vor. Zwischen den
einzelnen Jahrgangs-Kapiteln des Jubiläums-Buches wurden die diesjährigen Prämierungen vergeben.
Die GAD-Juroren vergaben 12 Goldmedaillen, zum ersten Mal jeweils für das beste Buch einer
Kategorie, sowie 48 Silbermedaillen für besonders empfehlenswerte Bücher und zwei GAD-Sonderpreise, die von Präsident Böttel den erfolgreichen Autoren und Verlagsvertretern übergeben wurden.

„Gesundes Genießen“ – mit diesen beiden Worten beschrieb GAD-Pressesprecher und Wettbewerbskoordinator, Hans G. Platz, den diesjährigen Literarischen Wettbewerb. Damit sind viele interessante Bücher gemeint, die sich mit gesunder, zeitgemäßer Ernährung auseinandersetzen, ebenso wie Bücher über Smoothies, Limonaden und Craftbeer. Back- und Patisserie-Themen sowie Brotbücher sind weiterhin stark vertreten, wie auch Fleisch- und Grillthemen mit teilweise opulenten Büchern für die Zielgruppe „kochender Mann“.

Es war ein hartes Stück Bewertungsarbeit für die knapp 50 Juroren, und oft haben nur Nuancen den Ausschlag für eine Auszeichnung gegeben. Den Juroren und den großartigen Leistungen der Autoren, Fotografen und Verlagsmitarbeiter galt sein besonderer Dank.
Gute Gespräche zwischen Verlagsvertretern, Autoren und den geladenen Gästen der GAD und Reminiszenzen an die Speiseangebote seit den 1970er-Jahren rundeten in zwangloser Atmosphäre die Preisverleihung und einen stimmungsvollen Vormittag ab und ließen den Buchmesse-Stress für einige Stunden in den Hintergrund treten.

Auch im nächsten Jahr bleibt es – wie schon seit 1960 – Ziel der GAD, Verlagen und Autoren Anregungen zur ständigen Verbesserung der Qualität der Literatur der Kochkunst und Tafelkultur zu geben und sich insbesondere auch für die Optimierung von Lehr- und Fachbüchern der gastgewerblichen Branche einzusetzen und nicht zuletzt dem Buchhandel bzw. den Lesern Orientierungshilfe bei der Buchauswahl zu geben.

Alle Preisträger: (pdf)
http://www.gastronomische-akademie.de/download/2016-GAD-LW-Ergebnisse-OYySTER-Sonderausgabe.pdf

Literarischer Wettbewerb der GAD Gastronomische Akademie Deutschlands

Im Blickpunkt: Koch- und Genussbücher

GAD-Experten bewerteten Bücher zu den Themen Kochen, Genuss und Tafelkultur –
Preisverleihung am 14. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse

Am ersten Tag der Frankfurter Buchmesse, heißt es „Vorhang auf“ für 63 zu prämierende Bücher, beziehungsweise deren Autoren und Verlage. „Genussbücher“ die Freude beim Lesen machen, den Zeitgeist widerspiegeln und zielgruppengerecht im Markt platziert sind“, so lautet das Urteil der Experten die zur Jury-sitzung des Literarischen Wettbewerbs der Gastronomischen Akademie Deutsch-lands e. V. in Frankfurt am Main zusammenkamen. Im 49. Wettbewerb, zu dem 49 Verlage aus dem deutschsprachigen Europa 125 Genussbücher einreichten, rund um die Themen Kochen, Tafelkultur, Genießen und Gastlichkeit, vergibt die GAD in diesem Jahr 16 Gold- und 46 Silbermedaillen sowie einen Sonderpreis für eine außergewöhnliche Schweizer Kochbroschüre, die neu und innovativ in gelungener grafischer Umsetzung ausgewählte Rezepte und Kochanleitungen speziell für Aphasiker bereithält. Diese Broschüre ist eine nützliche Stütze bei der Bewältigung einer praktischen Alltagsaufgabe, dem Kochen, für die betroffenen Menschen.
Jeder der rund 50 GAD-Juroren hat wieder zahlreiche Bücher aus seinem Fachgebiet bewertet und rund die Hälfte aller Juroren hat diese Bewertung auch persönlich bei der Sitzung vertreten.

Jurykoordinator Andreas Eggenwirth (GAD) bedankte sich bei allen Juroren für ihr großes Engagement bei der sach- und fachgerechten Beurteilung der eingereichten Bücher, obgleich in diesem Jahr während der Beurteilungsphase der Poststreik einige Probleme und Zeitverzögerungen mit sich brachte.

GAD-Pressesprecher Hans G. Platz fasste die Schwerpunkte des diesjährigen Wettbewerbs zusammen: „Alle eingereichten Bücher folgen weiter dem gesellschaftlichen Trend der letzten Jahre „Gesundes Genießen“ – so kann man auch den diesjährigen Literarischen Wettbewerb prägnant zusammenfassen. Dabei nimmt die „Veganisierung“ beim Koch- und Backbuch weiter zu, obgleich gerade auch Fleisch- und Grillthemen mit opulenten und preislich hoch angesiedelten Büchern zunehmend die Zielgruppe „kochender Mann“ ansprechen. Kochbücher finden zunehmend nicht nur in der Küche statt – sondern werden zu Lifestyle-Produkten. Dazu passt, dass neben den inhaltlichen Highlights, das Auge immer „mehr mitisst“, was der weiteren Qualitätssteigerung bei Ausstattung, Fotografie und Haptik geschuldet ist.

Hervorragende Autorenleistungen und qualitativ ansprechend ausgestattet Bücher waren Garant dafür, dass auch im 49. Literarischen Wettbewerb wieder rund die Hälfte der eingereichten Bücher prämiert werden konnten. Bereits in Planung ist das Jubiläum im nächsten Jahr, der 50. Literarische Wettbewerb der GAD.

www.gastronomische-akademie.de

Wie funktioniert die Liste der 50 best Restaurants of the world?

Deutsche Restaurants haben bei den 50 besten Restaurants der Welt so schlecht wie noch nie abgeschlossen – Joachim Wissler verschlechterte sich um 20 Plätze, Sven Elverfeld um vier – einzig Tim Raue legte zu und steht auf Platz 52 – Spiegelt diese Liste die Wirklichkeit wieder?

Zuerst muss man mal analysieren, wie die Liste zustande kommt. Die Liste wird anhand der Stimmen der „Academy“ aufgestellt, einer Gruppe von fast 972 Fachleuten der Gastronomie. Die Academy besteht aus 27 Regionen weltweit, die je 36 Mitglieder und eine(n) Vorsitzende(n) (Chair)haben. Jedes Mitglied hat dabei sieben Stimmen. Von diesen sieben Stimmen müssen mindestens drei an Restaurants vergeben werden, die außerhalb der Region des betreffenden Mitglieds liegen, vier können für die eigene Region benutzt werden.

Marie-Anne Raue und Tim Raue
Marie-Anne Raue und Tim Raue – wieder das beste deutsche Restaurant!

Die Jury jeder Region besteht aus Restaurant-Journalisten und -Kritikern, Sterneköchen und profilierten Zulieferern der Gastronomie. Die Mitglieder der Academy sollten möglichst viel im eigenen Land und im Ausland gastronomisch unterwegs sein. Die Mitglieder listen ihre Favoriten in der Reihenfolge der Präferenz auf, wobei die Erfahrungen der letzten 18 Monate zugrundezulegen sind. Damit die Liste so vielfältig und offen wie möglich gestaltet werden kann, gibt es keine von vornherein festgelegte Kriterienliste.

Wichtig wäre nun zu wissen, welche Regionalgruppen es gibt. Wir listen sie auf – denken Sie daran – jede Gruppe hat das gleich Stimmrecht!

– Frankreich – Andrea Petrini aus Paris
– Russland inkl. Central Asien und Osteuropa (hoffentlich gehört der Rest nur für die Akademie zu Russland … ). Der Chair sitzt in Moskau
– China & Korea (der Chair sitzt in Hong Kong)
– Türkei, Griechenland & Balkan – die Chair sitzt in Istanbul
– Österreich & Schweiz
– Deutschland
– Südamerika (Nord) – der Chair sitzt in Lima, Peru – er arbeitete vorher in Madrid
– BeNeLux – Chair ist in Belgien
– Italien – Chair ist in Norditalien
– SüdostAsien – Chair ist in Singapur
– Naher Osten – Chair ist in Beirut
– Brasilien – Chair sitzt in Sao Paulo
– Finnland, baltische Länder und Zentral-Europa – Chair sitzt in Helsinki
– Dänemark, Norwegen, Schweden – Chair lebt in Stockholm und Kapstadt
– Nördliches Südostasien – Chair lebt in Thailand
– Ost-USA und Ost-Kanada: Chair ist ein New Yorker, der auch in Frankreich und Italien lebte
– Mittelamerika, Mexiko und Caribic – der Chair hat ein Weingut in Spanien und lebt in Mexiko City
– Ozeanien, Australien und Neuseeland – Chair lebt in Australien
– Südliches Südamerika – Chair sitzt in Argentinien
– Indien und Zentralasien – Chair ist in Indien
– Spanien und Portugal – Chair sitzt in Barcelona
– Westliche USA und West-Kanada – aus Los Angeles – war in Paris Sommeliere und ist in L.A. eine nicht unbestrittene Restaurantkritikerin
– Mittlerer Westen USA und Kanada – Chair sitzt in Chicago
– Hong Kong, Macau, Taiwan – eine in Kalifornien geborene Konditorin, die in Hong Kong wohnt
– Japan – Chair sitzt im Tokyoer Gebiet und wurde von Frankreich als „Chevalier de l’Ordre des Coteaux de Champagne“ und von Spanien als „Cava Ritter“ ausgezeichnet
– Südafrika – Chair sitzt in Kapstadt
– Großbrittanien und Irland – wohnt in Bristol, zwei Stunden südlich von London – Reist gerne nach China und Südamerika

Punktvergabe:
1. Gucken Sie den Eurovision Song Contest? Dann wissen Sie auch schon immer, welches Land ziemlich sicher welches Land wählt. So ähnlich dürfte es auch bei den 50best sein.
2. Sie sind gastro-interessiert. Sonst würden Sie nicht bis hier lesen. Stellen Sie sich vor, Sie wären der Chair. Überlegen Sie sich nun, wen Sie in die Akademie berufen sollen. Schreiben Sie mal 35 Namen auf. Kommen die meisten aus Ihrer Region? Würden die nicht auch eher jemanden aus der Region wählen. Aus Lima z.B. kommt die Nr. 4, 14 und 44. Aus Sao Paulo die Nr. 9 und 41. Auch Mexico City ist dreimal vertreten.
3. Wann waren Ihre Akademiemitglieder das letzte Mal in Japan oder Argentinien? Aber in Paris (4 Restaurants) oder New York (3 Restaurants)?
4. Wie oft wird wohl jemand aus Südamerika oder China zu Christian Bau nach Perl reisen? Das dürfte der Grund sein, warum Bau nicht vertreten ist. Das beliebteste Urlaubsland Spanien ist sieben mal in der Liste der Top 50 vertreten.
5. Wen soll man bitte z.B. in Russland oder der Türkei wählen. Ist jetzt das russische Restaurant, das den 23. Platz machte, wirklich besser als Wissler? Gehen Sie mal auf die Seite und gucken sich deren Fotos an. Ich würde sie als eher „schlicht“ bezeichnen.
Ich habe sie auf unserer Facebookseite auch gepostet: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153072315553124 Ehrlich gesagt, war ich irritiert. Aber wenn ich meinen obigen Text lese, ist doch alles klar, oder?
6. Die deutschen Akademiemitglieder scheinen fair zu sein. Sie wählen nicht einfach alle den Gleichen, sondern verteilen ihre Gunst, was ja bei der Güte der Küche in Deutschland einfach geht. Sollten die Deutschen sich absprechen und nur Wissler, Elverfeld und Raue wählen? Dazu kommt, dass Deutsche gerne und viel verreisen. Und nicht nur nach Spanien (7 Vertreter) und Frankreich (6 Vertreter)!

Andy Hayler, der Amerikaner, der alle aktuellen Drei-Sterne-Restaurants der Welt besuchte, sagte, in Deutschland werden die Sterne am strengsten vergeben. In Deutschland bedeutet ein Stern in der Regel etwas, was er nicht von allen Ländern sagen kann.
Die deutsche Hochküche gehört zu den besten der Welt, nur wird sie halt nicht so oft gewählt und ist nicht so bekannt wie Restaurants in anderen Ländern.
Zwei langjährige, deutsche Akademie Mitglieder, Julien Walther und Felix Eichbauer, gaben heute ihren Austritt aus der Akademie bekannt, beide können und wollen die Liste nicht mehr akzeptieren.
Christian Romanowski

Hier noch ein (unkritischer) Bericht zur Preisverleihung:
www.gourmet-report.de/artikel/346499/El-Celler-de-Can-Roca-ist-das-beste-Restaurant-der-Welt/

Literarischer Wettbewerb der GAD Gastronomische Akademie Deutschlands

Am ersten Tag der Frankfurter Buchmesse, heißt es traditionell „Vorhang auf“ für 68 zu prämierende Bücher, beziehungsweise deren Autoren und Verlage.

„Genussbücher“ die Spaß beim Lesen machen und Mehrwert der Zielgruppe bieten“, so lautet das Urteil der Experten die zur Jurysitzung des Literarischen Wettbewerbs der GAD Gastronomischen Akademie Deutschlands e. V., Anfang Juli in Frankfurt am Main zusammenkamen. Im 48. Wettbewerb, zu dem 45 Verlage aus dem deutschsprachigen Europa 130 Werke einreichten, rund um die Themen Kochen, Tafelkultur, Genießen und Gastlichkeit, vergibt die GAD in diesem Jahr 13 Gold- und 53 Silbermedaillen sowie für zwei außergewöhnliche Bücher jeweils den GAD-Sonderpreis.

In der akribischen Vorbereitung der Jurysitzung hatte jeder der rund 50 Juroren wieder zahlreiche Bücher aus seinem Fachgebiet bewertet. Gut die Hälfte aller GAD-Juroren vertrat persönlich ihre Einschätzung in der finalen Entscheidung über die Prämierungen.

Jurykoordinator Andreas Eggenwirth (GAD) bedankte sich bei allen Juroren für ihr großes Engagement bei der sach- und fachgerechten Beurteilung der eingereichten Bücher.

GAD-Pressesprecher Hans G. Platz fasste die Schwerpunkte der diesjährigen Prämierungen zusammen: „Die eingereichten, immer hochwertiger verarbeiteten Bücher im Segment der „Koch- und Genussbücher“ folgen den gesellschaftlichen Trends, so bleiben auch dieses Jahr die „thematischen Renner“ vegetarische und insbesondere vegane Küche. Lifestyle-Themen für Genießer und Connaisseurs bilden ein weiteres Schwerpunktsegment und last but not least auch ein großes Kompliment für hervorragende, wissensvermittelnde Fach- und Lehrbücher für die gastgebende Branche.

Den qualitativen Aspekten und den hervorragenden Autorenleistungen angemessen ist auch die Quote der Prämierungen, so konnten in diesem Jahr wieder mehr als die Hälfte der eingereichten Bücher ausgezeichnet werden.

www.gastronomische-akademie.de

Fjordforellen-Wettbewerb HOT OR NOT 2014

Der Fjordforellen-Wettbewerb HOT OR NOT 2014 geht in diesem Jahr in die zweite Runde. Das Norwegian Seafood Council (NSC) fordert Köche und Chefs auf, ihr Talent in der Küche an diesem vielseitigen Premium-Speisefisch zu beweisen. Der zweitägige Wettbewerb findet am 26. und 27. Oktober 2014 auf der Chef-Sache in Köln statt. Das NSC freut sich, dass der 2-Sternekoch und vom Feinschmecker ernannte Koch des Jahres 2013 Johannes King erneut den Juryvorsitz übernimmt.  

Herausforderung: Kreatives Kochen
Wer sich der hochkarätigen Jury mit Sterneköchen stellen möchte, kann sich noch bis zum 15. August mit einem Kreativrezept für ein Warm- oder Kalt-Gericht mit Fjordforelle bewerben. Die besten neun Talente erhalten Mitte August einen Warenkorb mit nordischen Zutaten, um diese schon vor dem Wettbewerb kennenzulernen. Praktische Tipps zur norwegischen Küche gibt es im Norway Camp in Oslo. Hier bereiten sich die Kandidaten für den Wettbewerb vor, um die Jury aus Spitzenköchen live von ihren Rezepten zu überzeugen. Am ersten Tag des Wettbewerbs wird sich zeigen, welche Top 3 Mut zum Ungewöhnlichen beweisen und in das Finale am darauffolgenden Tag einziehen. Die Herausforderung besteht darin, ein Rezept zur Fjordforelle mit nordischen Zutaten zu kreieren. Dazu wird ihnen ein Coach zur Seite gestellt.

Norway Camp: Lernen von den Besten
Neu in diesem Jahr ist das Norway Camp in Oslo: Anfang September werden die neun Halbfinalisten in der Kulinarischen Akademie von nordischen Spitzenköchen für das Finale fit gemacht. So lernen sie die

Fjordforelle und ausgewählte norwegische Zutaten noch besser kennen. „Das Norway Camp ist eine tolle Ergänzung. Von den Besten zu lernen ist für ehrgeizige Köche etwas ganz Besonderes“, beurteilt Enrico Hirschfeld, Gewinner von HOT OR NOT 2013, das Camp.

Gewinn: Praktikum bei nordischem Starkoch
Neben einer exklusiven Berichterstattung in Port Culinaire bekommt der Gewinner von HOT OR NOT 2014 ein Praktikum bei einem nordischen Sternekoch.
 
HOT OR NOT – Die Übersicht
Aufgabe: Kreatives Warm- oder Kalt-Rezept mit Fjordforelle als Hauptzutat entwickeln und diesem einen Namen geben.
Bewerbungsphase: ab 1. April bis 15. August 2014
Norway Camp: 8. bis 9. September 2014 Kulinarische Akademie Oslo
HOT OR NOT Wettbewerb: 26. und 27. Oktober 2014 Chef-Sache Köln
Alle Infos zur Bewerbung und zum Wettbewerb: www.norwegenfisch.de

HOT OR NOT 2014 – Die Bewerbung
Bewerbungsformular: www.norwegenfisch.de  
Per Mail: norge.de@seafood.no
Per Post: Norwegian Seafood Council, HOT OT NOT 2014,
        Caffamacherreihe, 20355 Hamburg        

Gourmet Report wünscht allen teilnehmern viel Erfolg!

3 österreichische Restaurants unter den 100 Besten der Welt

Ende April 2014 wurden in der
Londoner Guildhall „THE WORLD’S 50 BEST RESTAURANTS 2014 “ von San
Pellegrino & Acqua Panna gekürt. Ganz besonders freuen wir uns, dass
es aus Österreich in diesem Jahr drei Restaurants in die Liste der
100 besten Restaurants der Welt geschafft haben. So ist das
STEIRERECK als No. 16, der TAUBENKOBEL ist mit No. 89 neu gelistet
und das LANDHAUS BACHER ist mit No. 96 aufgenommen worden.

Grundgedanke des Ranking ist, die innovativsten, außergewöhnlichsten
und bemerkenswertesten Restaurants der Welt zu listen. Dies ist eine
Anerkennung aus dem Ausland, welche zeigt, dass auch Österreich im
absoluten Weltranking der innovativen Gastronomieszene einen Platz
gefunden hat und international wahrgenommen und anerkannt wird. Es
ist ein Ritterschlag für einen gastronomischen Betrieb einmal in
diese Liste gewählt zu werden. Das Außergewöhnliche an den
österreichischen Unternehmen: Alle 3 Betriebe sind keine gesponserten
Konzern-Restaurants, sondern familiär verbundene und selbst
aufgebaute Unternehmen, die sich aus eigener Kraft heraus diesen
Erfolg erarbeitet haben. Die Rangliste World’s 50 Best Restaurants
ist eine Initiative der britischen Zeitschrift Restaurant Magazine
und wird von „The Diners Club World’s 50 Best Restaurants Academy“
erstellt, einer Gruppe aus über 900 weltweit anerkannten
Restaurant-Experten, die aufgrund ihrer spezifischen Fähigkeiten und
Kenntnisse auf internationaler Ebene ausgewählt wurden. In der
Akademie sind 26 verschiedene Regionen der ganzen Welt vertreten.

Jede Region verfügt über ein eigenes Team, das aus 36 Mitgliedern und
einem Präsidenten besteht. Das Team setzt sich aus
Gastronomiekritikern, Chefköchen, Restaurantbetreibern und bekannten
Gourmets zusammen. No.1 wurde das Noma in Kopenhagen.

Das Restaurant Taubenkobel wurde von Walter und Eveline Eselböck
in den 1980er Jahren gegründet. Heute beherbergt das einstige
Bauernhaus in Schützen am Gebirge nicht nur eine der besten
kulinarischen Adressen des Landes, sondern auch ein romantisches
Hotel, eine Greisslerei und einem bezaubernden Garten, dessen Charme
man sich nicht entziehen kann. Im Vorjahr übernahmen Alain
Weissgerber und Barbara Eselböck-Weissgerber den Taubenkobel.

www.taubenkobel.at

Fjordforellen-Wettbewerb HOT OR NOT 2014

Bewerbungsphase gestartet

Neu in diesem Jahr: Das Norway Camp in Oslo mit Workshop in der Kulinarischen Akademie.

Der Fjordforellen-Wettbewerb HOT OR NOT 2014 geht in diesem Jahr in die zweite Runde. Das Norwegian Seafood Council (NSC) fordert Köche und Chefs auf, ihr Talent in der Küche an diesem vielseitigen Premium- Speisefisch zu beweisen. Der zweitägige Wettbewerb findet am 26. und 27. Oktober 2014 auf der Chef-Sache in Köln statt. Das NSC freut sich, dass der 2-Sternekoch und vom Feinschmecker ernannte Koch des Jahres 2013 Johannes King erneut den Juryvorsitz übernimmt.

Herausforderung: Kreatives Kochen

Wer sich der hochkarätigen Jury mit Sterneköchen stellen möchte, kann sich ab dem 1. April 2014 mit seinem Kreativrezept für ein Warm- oder Kalt- Gericht mit Fjordforelle bewerben. Die besten neun Talente erhalten Mitte August einen Warenkorb mit nordischen Zutaten, um diese schon vor dem Wettbewerb kennenzulernen. Praktische Tipps zur norwegischen Küche gibt es im Norway Camp in Oslo. Hier bereiten sich die Kandidaten für den Wettbewerb vor, um die Jury aus Spitzenköchen live von ihren Rezepten zu überzeugen. Am ersten Tag des Wettbewerbs wird sich zeigen, welche Top 3 Mut zum Ungewöhnlichen beweisen und in das Finale am darauffolgenden Tag einziehen. Die Herausforderung besteht darin, ein Rezept zur Fjordforelle mit nordischen Zutaten zu kreieren. Dazu wird ihnen ein Coach zur Seite gestellt.

Norway Camp: Lernen von den Besten

Neu in diesem Jahr ist das Norway Camp in Oslo: Anfang September werden die neun Halbfinalisten in der Kulinarischen Akademie von nordischen Spitzenköchen für das Finale fit gemacht. So lernen sie die

Fjordforelle und ausgewählte norwegische Zutaten noch besser kennen. „Das Norway Camp ist eine tolle Ergänzung. Von den Besten zu lernen ist für ehrgeizige Köche etwas ganz Besonderes“, beurteilt Enrico Hirschfeld, Gewinner von HOT OR NOT 2013, das Camp.

Gewinn: Praktikum bei nordischem Starkoch

Neben einer exklusiven Berichterstattung in Port Culinaire bekommt der Gewinner von HOT OR NOT 2014 ein Praktikum bei einem nordischen Sternekoch.

HOT OR NOT – Die Übersicht

  • Aufgabe: Kreatives Warm- oder Kalt-Rezept mit Fjordforelle als Hauptzutat entwickeln und diesem einen Namen geben.

  • Bewerbungsphase: ab 1. April bis 15. August 2014

  • Norway Camp: 8. bis 9. September 2014 Kulinarische Akademie Oslo

  • HOT OR NOT Wettbewerb: 26. und 27. Oktober 2014 Chef-Sache

    Köln

  • Alle Infos zur Bewerbung und zum Wettbewerb:

    www.norwegenfisch.de

    HOT OR NOT 2014 – Die Bewerbung

  • Bewerbungsformular: www.norwegenfisch.de

  • Per Mail: norge.de@seafood.no

  • Per Post: MuthKomm, HOT OT NOT 2014, Hopfensack 19, 20457

    Hamburg

Enno Hirschfeld, der Gewinner von 2013: www.facebook.com/kochmesser.de/posts/749695811728823

Literarischer Wettbewerb der GAD

Die Preisträger im 47. Literarischen Wettbewerb der Gastronomischen Akademie Deutschlands stehen fest.

Bereits zum 47. Mal kamen auf Einladung der GAD Gastronomische Akademie Deutsch-lands mehr als 150 Autoren, Verleger und Kenner der Genussszene zur Preisverleihung des Literarischen Wettbewerbs zusammen. Der Literarische Wettbewerb der GAD zeichnet seit 1960 Bücher zu den Themen Kochkunst, Tafelkultur, Genuss und Gastfreundschaft aus. In diesem Jahr haben 39 Verlage 119 Genussbücher eingereicht und deren Autoren sich dem Literarischen Wettbewerb und dem Urteil der GAD-Expertenjury gestellt.
Für 66 dieser erlesenen Bücher und deren Autoren und Verlage hieß es:… und die Gewinner sind…!

„Büchern die Appetit machen“, so GAD-Präsident, Hubert Möstl, wurden von der GAD
17 Gold-, 47 Silbermedaillen und einen Sonderpreis
zugesprochen. Ein Buch erhielt die nur selten verliehene höchste Auszeichnung, die „Goldene Feder“.

Alle zum Wettbewerb eingereichten Bücher folgen den gesellschaftlichen Trends, so bleiben die „thematischen Renner“ auch dieses Jahr wieder regionale Produkte, vegetarische und vegane Küche sowie avantgardistische und Lifestyle-Themen. Autoren und Verlage durchstreifen die Natur nach allem was essbar ist, ob es nun im Garten, Wald oder Wasser wächst, ob es Baum, Strauch, Kraut, Pilz, Flechte, Farn oder Alge ist. „An spannenden und informativen Genussbüchern ist kein Mangel, wie gerade die diesjährige Einreichequote (die höchste seit Bestehen des Wettbewerbs) zeigt“, so GAD-Jurykoordinator Andreas Eggenwirth gegenüber Gourmet Report:
„Die Jury war beeindruckt vom kreativen Potenzial und dem Facettenreichtum der Neuerscheinungen aus den Bereichen Kochen, Genuss, Tafelkultur und Gastfreundschaft“.

Besonderes Lob sprach GAD-Mitglied und Effilee-Herausgeber, Vijay Sapre, bei seiner Vorstellung des in der Edition Grashoff erschienen Buches „Es soll Geheimnis bleiben“ aus, in dem genussvoll und spannend die 140-jährige Firmengeschichte der Delikatessenhandlung Grashoff, Bremen beschreiben wird. Mit der Auszeichnung wertschätzen die GAD-Juroren das gastronomische Lebenswerk und die kulinarische Leidenschaft einer engagierten Unternehmerfamilie, so Hans G. Platz, GAD-Pressesprecher und freute sich, auch auf den Höhepunkt der diesjährigen Preisverleihung hinzuweisen, die Auszeichnung des Buches „aroma“, erschienen im Verlag der Stiftung Warentest, mit der Goldenen Feder.
Laudator Peter Wagner (Hobbykoch, Journalist, Mitglied Food Editors Club Deutschland), Hamburg, würdigte die beiden Autoren des Buches, Thomas A. Vierich und Thomas A. Vilgis und resümierte:
„aroma“ wird für Jahre das Standardwerk in Sachen wissenschaftlich basierter, aber stets heimischer küchenorientierter Speisenverbindungen bleiben. Selten hat ein Buch die Auszeichnung „Goldene Feder“ für das beste Genusswerk des Jahres so verdient. Gemessen an dem, was man bei vielen Sterneköchen für ein doppelt so teures Kochbuch bekommt, müsste „aroma“ mindestens 20 Euro mehr kosten. Und wer als Koch – von der gehobenen Hobbyküche über die Berufsausübenden bis hinauf in höchste Sternenweihen – dabei nur „Bahnhof“ versteht, muss nicht verzagen: Einfach im Zug sitzen bleiben und ins kulinarische Nirgendwo zurückfahren.

Unter dem Applaus der geladenen Gäste nahmen alle Preisträger die verdienten Auszeichnungen entgegen. Gute Gespräche zwischen Verlagsvertretern, Autoren und den geladenen Gästen der GAD rundeten in zwangloser Atmosphäre einen stimmungsvollen Vormittag ab, und ließen den Buchmesse-Stress in den Hintergrund treten.

Bereits begonnen hat der 48. Literarische Wettbewerb, bei dem es nach wie vor Ziel der GAD bleibt, Verlagen und Autoren Anregungen zur ständigen Verbesserung der Qualität der Literatur der Kochkunst und Tafelkultur zu geben und sich insbesondere auch für die Optimierung von Lehr- und Fachbüchern der gastgewerblichen Branche einzusetzen. Darüber hinaus gilt es dem Buchhandel bzw. den Lesern Orientierungshilfe bei der Buchauswahl zu geben. Diese Ziele wird die GAD auch zukünftig mit großem Engagement weiter verfolgen.

Die 1959 gegründete Gastronomische Akademie Deutschlands e. V., ist eine gemeinnützige Vereinigung von Fachleuten aus Gastronomie und Hotellerie, der Getränkebranche, Lebensmittelindustrie sowie von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Bildungsexperten und Medienvertretern. Sie versteht sich als Förderin der Tafelkultur, Kochkunst, Kultur und Geschichte der Gastronomie sowie fachbezogener Wissenschaft und Bildung. Seminare, Veranstaltungen und der ständige Dialog mit namhaften Unternehmen und Fördermitgliedern aus der Branche sollen diese Intention unterstützen.

www.gastronomische-akademie.de

Diners Club World’s 50 Best Restaurants Academy

Seit gestern, 2.10.2013 wählen die 900 Akademie Mitglieder die Diners Club World’s 50 Best Restaurants – Ergebnisse werden erst im Mai bekanntgegeben!

Wie nun die Wahlen der 900 Akademie Mitglieder verlaufen werden, wissen wir nicht, was denkt Ihr denn, was passiert wird?

Wird Tim Raue Eingang in die Liste finden? Wird das Elven Madison Park weiter aufsteigen? Wird sich das Dinner by Heston Blumenthal verbessern?

Was sind Eure Tipps?

Literarischer Wettbewerb der GAD

47. Literarischer Wettbewerb der GAD Gastronomische Akademie Deutschlands:

Im GAD-Fokus – Genussbücher

Experten bewerteten Bücher zu den Themen Kochen, Genuss und Tafelkultur –
Preisverleihung am 09. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse

Am ersten Tag der Frankfurter Buchmesse, am 09. Oktober, heißt es traditionell „Vorhang auf“ – diesmal für 67 erlesene Bücher beziehungsweise deren Autoren und Verlage. „Bücher die „Appetit“ machen“, so lautet das Urteil der Experten die zur Jurysitzung des Literarischen Wettbewerbs der GAD Gastronomischen Akademie Deutschlands e. V., Anfang Juli in Frankfurt am Main zusammenkamen. Im 47. Wettbewerb, zu dem 39 Verlage aus dem deutschsprachigen Europa mehr als 100 Werke einreichten, rund um die Themen Kochen, Tafelkultur, Genießen und Gastlichkeit, vergibt die GAD die nur selten verliehene höchste Auszeichnung die „Goldene Feder“ für ein Buch, dazu 17 Gold- und 48 Silbermedaillen sowie einen Sonderpreis.

In der individuellen Vorbereitung der Jurysitzung hatte jeder der 38 Juroren wieder zahlreiche Bücher aus seinem Fachgebiet bewertet. Die Hälfte aller GAD-Juroren vertrat persönlich ihre Einschätzung in der finalen Erörterung zur Entscheidung über die Prämierungen.
Jurykoordinator Andreas Eggenwirth (GAD) dankte allen Juroren für ihr großes Engagement und fasste die Schwerpunkte der Veröffentlichungen zusammen: „Die eingereichten Bücher folgen weiter den gesellschaftlichen Trends der letzten Jahre, so bleiben die „thematischen Renner“ auch dieses Jahr wieder regionale Produkte, vegetarische und vegane Küche sowie avantgardistische und Lifestyle-Themen im Segment der „Genussbücher“.

Neben den inhaltlichen Highlights geht auch im Erscheinungsbild und im Herstellungsverfahren der Trend weiter zu hochwertiger Buchqualität mit ansprechen-dem Design und Haptik.

Diesen qualitativen Aspekten und den hervorragenden Autorenleistungen angemessen ist auch die Quote der Prämierungen, so konnten in diesem Jahr wieder mehr als die Hälfte der eingereichten Bücher ausgezeichnet werden.

www.gastronomische-akademie.de