Preiswerter Urlaub in Uganda

Reisen nach Uganda gelten gemeinhin als teuer und sehr exklusiv. Das ostafrikanische Land am Ufer des Victoriasees weiß aber auch Touristen mit kleinem Geldbeutel zu überzeugen. Wir zeigen die besten Möglichkeiten auf, um in Uganda für wenig Geld einen traumhaften Urlaub zu genießen.

Uganda hat viel zu bieten: exotisches Essen, die Big-Five, eine bunte Vogelwelt und gastfreundliche Einheimische. Um in den Genuss der Highlights des Landes zu kommen, bedarf es jedoch eines gewissen Budgets. Das Ziel für einen günstigen Urlaub in der Perle Afrikas soll es sein dieses klein zu halten. Hier sind einige Tipps, wie dies gelingen kann.

Uganda, Afrika, Nationalpark

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Ralf Bos hat die 7. Schule fertig gebaut

Gemeinsam viel bewirken, das war und ist der Grundgedanke der Initiative „Spitzenköche für Afrika“ (SkfA), die Delikatessengroßhändler und Botschafter der Stiftung Menschen für Menschen Ralf Bos mit seiner Familie, Partnern und Kunden aus der deutschen Spitzengastronomie und Hotellerie realisiert. Der jahrelange Einsatz hat sich gelohnt. So konnte vor kurzem die Ijaji Higher Primary School in der äthiopischen Region Dano eingeweiht werden. Die bisher siebte Schule, die durch die Initiative finanziert und von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe umgesetzt wurde.

Ralf Bos hat sieben Schulen in Afrika gebaut

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Kiwano

Die Gurke mit Hörnern

Sie ist gelb-orange, stachelig und hat ein leuchtend grünes Fruchtfleisch, das an Götterspeise erinnert. Die bizarre Kiwano hat ihre Heimat in Afrika südlich der Sahara. Inzwischen wird die Kletterpflanze auch in Portugal, Kenia, Neuseeland, Italien und Israel angebaut.

Die Kiwano hat einen Wasseranteil von 90 Prozent, ist kalorienarm und ballaststoffreich. Zudem enthält sie wichtige Mineralien wie Kalium und Magnesium sowie die Vitamine B und C. Ihr Geschmack ist erfrischend säuerlich mit einer leichten Gurkennote. Die Italiener bezeichnen die Exotin als „Lemonbana“, ein Fantasiewort aus Zitrone und Banane. Dabei gehört die Kiwano ( Cucumis metuliferus ) zu den Kürbisgewächsen und ist mit Melone und Gurke näher verwandt. Die länglich-runde Frucht ist etwa 10 cm lang, 5 cm dick und mit Stacheln bedeckt, die an kleine Hörner erinnern. Daher wird sie auch Hornmelone oder Horngurke genannt.

Vor dem Verzehr wird die Kiwano zunächst gründlich gewaschen. Man isst die Frucht wie eine Kiwi: einfach längs durchschneiden und das geleeartige Fruchtfleisch mit Kernen herauslöffeln. Wer die Kerne nicht mag, passiert das Fruchtfleisch durch ein Sieb. Das ist allerdings mit etwas Aufwand verbunden. Die Schale der Kiwano ist nicht essbar, lässt sich aber gut als dekoratives Gefäß für Salate und Drinks verwenden.

In Obstsalaten wird die Frucht gerne mit Äpfeln, Bananen, Ananas und Nüssen kombiniert. Sie ist ein Hingucker im Eisbecher, Cocktail und auf dem Buffet. Aber auch Desserts, Smoothies und pikante Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten profitieren von dem außergewöhnlichen Aroma.

Die Kiwano ist ganzjährig im Handel erhältlich. Beim Einkauf sind reife unbeschädigte Früchte die beste Wahl, die orange-gelb gefärbt sind und feste Stacheln haben. Bei Zimmertemperatur sind sie wenige Tage haltbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

aid-Broschüre „Exoten und Zitrusfrüchte“ –
Bestell-Nr. 1281, Preis: 6,50 Euro –
www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1281

Wenn die Schokolade nicht mehr schmeckt

Wenn ein Kind in Deutschland in seine Weihnachtsschokolade beißt, hat vielleicht auf einem anderen Teil der Erde ein anderes Kind geschuftet, um den Kakao hierfür zu ernten. Denn elf Prozent aller Mädchen und Jungen auf der Welt sind Opfer von Kinderarbeit. Das sind 168 Millionen Kinder.

Subsahara-Afrika ist von Kinderarbeit besonders betroffen. Gleichzeitig ist diese Region der größte Kakaoproduzent der Erde. Das Nachhaltigkeitsprogramm UTZ hat dort mehr als 285.000 Kakao-Farmen zertifiziert und versucht, seiner Verantwortung in Bezug auf Kinderarbeit so gut wie möglich gerecht zu werden. Das Verbot ist selbstverständlicher Bestandteil des sogenannten Code of Conduct. Dieser legt die ökonomischen, sozialen und ökologischen Kriterien für eine UTZ-Zertifizierung fest. Trotzdem: Kinderarbeit kommt vor.

Die Hauptursache von Kinderarbeit ist Armut. Dagegen kann ein einzelner Akteur nichts ausrichten. UTZ als NGO will selbst noch mehr tun, braucht aber Unterstützung. Von der Weltgemeinschaft, den einzelnen Staaten und der Industrie.

Gerade zu Weihnachten, wenn Schokoladenprodukte unsere Supermarktregale sprengen, verdient diese Problematik erhöhte Aufmerksamkeit. Deutschland zählt sowohl beim Verbrauch von reinem Kakao als auch von kakaohaltigen Süßigkeiten im Weltvergleich zu den Spitzenreitern. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Diskussion rund um die Eindämmung von Kinderarbeit weiter voranbringen und das Thema Kinderarbeit in Ihre vorweihnachtliche Agenda aufnehmen könnten.

Weitere Details zu UTZ Certified und seine Bemühungen zur Abschaffung von Kinderarbeit können Sie der hier folgenden Hintergrundinformation entnehmen.

UTZ CERTIFIED GEGEN KINDERARBEIT
Der Code of Conduct: Null-Toleranz gegenüber Kinderarbeit
Das Verbot von Kinderarbeit ist analog den Richtlinien der ILO (Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen) im Code of Conduct von UTZ Certified niedergeschrieben. Dieser Kriterienkatalog formuliert die ökonomischen, sozialen und ökologischen Anforderungen, die Kaffee-, Tee- und Kakao- Farmer erfüllen müssen, um die UTZ-Zertifizierung zu erhalten. Die Einhaltung des Code of Conduct hat für UTZ höchste Priorität. Die zertifizierten Farmer werden regelmäßig sowohl durch ein UTZ-eigenes Kontrollsystem als auch von unabhängigen Auditoren überprüft.

Prävention: Schulungen und Aufklärung
Im Mittelpunkt des UTZ-Programmes stehen jedoch nicht Kontrollen, sondern Trainings und Schulungen. Die meisten von ihnen drehen sich um die Frage „Wie geht gute Agrarpraxis?“. UTZ zeigt den Farmern Anbaumethoden, die ihren Ertrag und letztlich auch ihr Einkommen erhöhen helfen. Denn nur dadurch kann UTZ sein Hauptziel erreichen: Die Lebensumstände der zertifizierten Farmer maßgeblich zu verbessern. Damit würde der Einsatz von Kindern als Arbeitskräfte auf lange Sicht unnötig.

Darüber hinaus betreibt UTZ Aufklärungsarbeit. Trainer vor Ort erklären den Farmern die negativen Folgen von Kinderarbeit und vermitteln, wie Bildung für alle Mitglieder einer Gesellschaft zu mehr Wohlstand führen kann. UTZ möchte mit diesen Maßnahmen einen positiven Kreislauf anstoßen und ein Umdenken fördern. Denn am Anfang eines jeden Kinderlebens soll der Schulbesuch stehen und nicht der Einsatz als vollwertige Arbeitskraft auf den Kakaofeldern.

Der Fall der Fälle: Maßnahmen
Trotz des klar formulierten Verbots im Code of Conduct, den regelmäßigen Kontrollen der Farmer und den Schulungen vor Ort: Es gab und es gibt Fälle von Kinderarbeit auf UTZ-zertifizierten Farmen.
Aus diesem Grund setzt UTZ mit der neuesten Auflage des Code of Conduct auf ein noch engmaschigeres Kontrollnetz.

Mehrere zertifizierte Farmer finden sich als Gruppe zusammen und benennen einen Verantwortlichen für das Thema Kinderarbeit. Diese Person dokumentiert alle Fälle. Außerdem entwickeln die Farmer gemeinsam einen Aktionsplan, um die Kinderarbeit auf ihren Farmen zu minimieren. Neben einer Ausweitung von präventiven Schulungen eignen sich hierfür auch folgende Maßnahmen: Die Erstellung von Geburtsurkunden für jedes auf der Farm geborene Kind hilft zum Beispiel langfristig bei der Identifikation von Kinderarbeit. Auch die Schaffung von Arbeitsstellen für Frauen sorgt dafür, dass ausreichend Arbeitskräfte vorhanden sind und die Farmer nicht auf die Mitarbeit von Kindern ausweichen müssen. Der Aktionsplan hält die Farmer also an, ihren Alltag gemäß den UTZ-Richtlinien eigenverantwortlich zu gestalten bzw. die Richtlinien besser umzusetzen.

Besonders zum Tragen kommt das neu geschaffene System des Kinderarbeits-Beauftragten aber vor allem, wenn akute Fälle von Kinderarbeit auftreten. Die Gruppe kann dann schnell eingreifen und eine Lösung aktiv vorantreiben. Dabei werden die Farmer von staatlichen und nicht-staatlichen Einrichtungen vor Ort unterstützt. UTZ Certified baut sein Netzwerk an Kooperationspartnern und Experten kontinuierlich aus, damit jeder Fall von Kinderarbeit gesondert geprüft und besonnen gehandhabt wird. So wird unter Einbindung aller Beteiligten und von Fall zu Fall entschieden, mit welcher (Zwischen)Lösung dem jeweiligen Kind am besten geholfen ist.
Bei den regelmäßigen Überprüfungen der zertifizierten Farmen wird demnach mittlerweile nicht nur kontrolliert, ob akute Fälle von Kinderarbeit vorliegen, sondern auch, wie mit vorangegangenen Fällen umgegangen wurde und ob die gewählten Maßnahmen wirksam sind.

Das UTZ-Netzwerk: Unterstützung vor Ort
Bei der Unterstützung vor Ort setzt UTZ auf die Zusammenarbeit mit Organisationen, die die Gepflogenheiten des jeweiligen Landes oder der Region am besten kennen.

In Afrika kooperiert UTZ Certified zum Beispiel mit der ICI (International Cocoa Initiative). Die ICI wurde 2002 gegründet und ist die führende Organisation für den Schutz von Kindern in den Kakao-Anbauländern. Sie versucht die Kakao-Industrie, die Zivilgesellschaft und die Regierungen vor Ort einzubinden, um Kindern eine bessere Zukunft – ohne Kinderarbeit – zu ermöglichen.

Auch Hivos ist eine Partnerorganisation von UTZ Certified. Hivos leistet Entwicklungshilfe in über 26 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mit dem Ziel einer freien, fairen und nachhaltigen Welt arbeitet die Organisation daran, dass alle Menschen die gleichen Rechte genießen und gleichen Möglichkeiten bekommen, um ihr Leben selbst gestalten können. Eines ihrer zahlreichen Tätigkeitsfelder ist der Kampf gegen Kinderarbeit. Die Hivos-Sektion in Südafrika beispielsweise wird am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2014 an zahlreichen Aktionen in verschiedenen afrikanischen Ländern rund um dieses Thema mitwirken.

Dem Thema Armut widmet sich eine weitere Partnerorganisation von UTZ Certified: Oxfam. Oxfam ist eine internationale Entwicklungsorganisation, die weltweit Menschen mobilisiert, um Armut aus eigener Kraft zu überwinden. Der Name Oxfam steht für Oxford Committee for Famine Relief. Die Organisation wurde 1942 in Großbritannien gegründet. Oxfam leistet Nothilfe bei Krisen, Konflikten, Klima- und Naturkatastrophen und fördert langfristige Projekte, die Menschen in armen Ländern stärken und unterstützen.
Darüber hinaus ist UTZ Mitglied beim Forum Nachhaltiger Kakao. Das Forum Nachhaltiger Kakao wurde im Juni 2012 ins Leben gerufen, um die Situation der Kakaobauern in den Anbauländern zu verbessern und einen nachhaltigen Anbau der Kakaobohnen zu fördern. Es handelt sich um einen Zusammenschluss der deutschen Bundesregierung, der deutschen Süßwarenindustrie, dem deutschen Lebensmittelhandel, NGOs und standardsetzenden Organisationen (Fairtrade, Rainforest Alliance und UTZ Certified).

Der Zusammenhang zwischen Kinderarbeit und der Produktion von Kakao ist augenfällig: In der Region Subsahara-Afrika tragen Kinder das größte Risiko, Opfer von Kinderarbeit zu werden. Und genau aus dieser Region stammt der Großteil des Kakaos auf dem Weltmarkt, allen voran von der Elfenbeinküste sowie aus Ghana und Nigeria. Auch UTZ-Certified ist in diesen Ländern aktiv. Sie gehören neben den ebenfalls subsaharischen Staaten Sierra Leone und Uganda sowie Indonesien zu den Top-Erzeugerländern von UTZ-zertifiziertem Kakao.
Die Hauptursache von Kinderarbeit ist Armut. Viele Familien können es sich schlicht nicht leisten, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Ein einzelner Akteur wird dieses Problem niemals lösen können. UTZ alleine wird nie dafür sorgen können, dass Kinder nirgendwo auf der Welt mehr als Arbeitskräfte eingesetzt werden oder den heute betroffenen Kindern besser geholfen wird.

Daher müssen alle an einem Strang ziehen und ihre Bemühungen verstärken: Die Weltgemeinschaft mit der ILO genauso wie die einzelnen Regierungen und die internationalen Organisationen, die vor Ort sind oder mit den betroffenen Ländern Beziehungen unterhalten. Aber auch die Partner aus der Industrie. Sie können sich verpflichten, noch größere Mengen an nachhaltig angebautem Kakao zu verwenden und Organisationen wie UTZ Certified so unterstützen.

Eine umfassende Stellungnahme von UTZ Certified zum Thema Kinderarbeit inklusive der einzelnen im Code of Conduct aufgeführten Maßnahmen ist hier abrufbar (in englischer Sprache): https://www.utzcertified.org/attachments/article/2174/Final_UTZ Certified Position Paper on Child Labor.pdf?template=gk_corporateinnerfooter

UTZ Certified
UTZ Certified ist ein Programm und Gütesiegel für den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee. Mit dem UTZ- Programm erlernen die Farmer geeignete Anbaumethoden und erhalten Anreize für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Mensch und Umwelt. Dadurch trägt UTZ Certified dazu bei, dass sich der Ertrag, das Einkommen und die Lebensbedingungen der Farmer verbessern und die natürlichen Ressourcen geschont werden. Die Kriterien und Richtlinien der UTZ-Zertifizierung sind im Code of Conduct festgeschrieben. UTZ Certified hat sich zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee zur natürlichsten Sache der Welt zu machen. Bis 2020 sollen durch gemeinsame Anstrengungen mehrerer Nachhaltigkeitsprogramme 50 Prozent der gesamten Kaffee-, Kakao- und Teeproduktion nachhaltig sein.

utzcertified.org

Bei Wissler essen und Afrika helfen

Eine besondere Gelegenheit, ein romantisches Valentinstag Dinner im besten Restaurant Deutschlans, dem Vendome zu ersteigern – Küchenchef Joachim Wissler

Der gesamte Auktionserlös kommt einer Initiative zugute, die sich der Bekämpfung des Hungers in Afrika verschrieben hat.
Durch diesen einzigartigen ‘money-can’t-buy’-Abendessensgutschein trägt das Restaurant Vendome seinen Teil zur Beseitigung des Hungers in Afrika bei.

Das Restaurant in Bergisch Gladbach bei Köln ist eines von insgesamt 34 renommierten Restaurants der prestigeträchtigen Liste der ‘World’s 50 Best Restaurants“, die sich bereit erklärt haben, für die preisgekrönte Wolhltätigkeitsorganisation Farm Africa einen Gutschein zu spenden.

Der Preis, ein Abendessen für zwei Personen inklusive Weinbegleitung, wird durch eine Online-Auktion von Farm Africa (siehe Link unten) versteigert, um Geld für die lebensverändernde Arbeit in Ostafrika zu sammeln.

Die Auktion startet am 2. Februar und ist ein ‘Muss’ für anspruchsvolle Restaurantgäste weltweit, die das Vendome besuchen möchten. Der erfolgreiche Ersteigerer hat die Gelegenheit, ein besonderes Abendessen im Vendome zu genießen verbunden mit der Gewissheit, dass der Gesamtbetrag der Auktion von Farm Africa genutzt wird, eines der dringlichsten Probleme überhaupt auf dieser Welt zu bekämpfen: den Hunger.

Weitere Informationen zur Auktion sowie den anderen teilnehmenden Restaurants finden sie unter: : www.foodforgoodauction.org

Vendomes Farm Afrika-Unterstützung ist Teil einer umfassenderen Verpflichtung des Nahrungsmittel- und Gastronomiesektors, Farm Africa bei dem Vorhaben zu unterstützen, den Hunger zu beseitigen. Im August letzten Jahres hat dazu einer der führenden britische Michelin-Sterne-Köche, Ashley Palmer-Watts**, eine Gruppe von drei britischen Köchen und Gastronomen auf einen herausfordernden sechseinhalb Tage-Anstieg zur Spitze des höchsten Berges Afrikas geführt, den Kilimandscharo. Der strapaziöse Treck hat der Wohltätigkeitsorganisation sehr viel Geld eingebracht, welches Teil ist der großen Summe von über £500.000 (ca. 606.000 Euros), die vom Nahrungsmittel- und Gastronomiesektor in diesem Jahr für Farm Africa gesammelt worden ist.

Als Reaktion auf Vendomes großzügige Spende sagte Pam Williams-Jones, Farm Africas Direktorin für Fundraising und Kommunikation:
„Wir sind begeistert über diesen großzügigen Beitrag, der uns helfen soll bei unserer Mission, den Hunger ein für alle Mal zu beseitigen. Während ein Restaurant wie das Vendome weit von afrikanischen Dörfern entfernt zu sein scheint, verbindet uns das Thema Zubereitung und das Teilen von Essen. Deswegen ist es außerordentlich erfreulich zu sehen, dass ein Restaurant wie das Vendome die Notwendigkeit der Hungerbekämpfung erkannt hat und durch solch eine einzigartige Bereitschaft beim Fundraising demonstriert hat, unsere lebensverändernden Projekte zu unterstützen. Unser größter Dank gilt deswegen jedem Einzelnen vom Vendome, dies möglich gemacht zu haben.“

Thomas Kammeier hilft

Wie jedes Jahr, veranstaltet Thomas Kammeier auch dieses Jahr einen großen Charity event in Berlin – HUGOS Restaurant unterstützt Herzenswünsche e.V., Spitzenköche für Afrika und InterContinental Hotels Group (IHG) „Shelter in a storm“ mit jährlicher Trüffelparty – es gibt noch Karten!

Am 19. Januar findet im HUGOS Restaurant im 14. Stock des InterContinental Berlin die jährliche Trüffelparty statt. Dabei geht es nicht vorrangig um den Pilz, sondern darum, Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. Neben dem Hugos Sternekoch Thomas Kammeier widmen sich sieben weitere Spitzenköche den weißen und schwarzen Pilzen an einzelnen Zubereitungsstationen. Moderiert und begleitet wird der Abend von dem Kabarettisten Florian Schneider. Trüffelpapst Ralf Bos wird fachkundig aber kurzweilig über die „Diamanten der Küche“ informieren.

Das Hugos und das InterContinental Berlin spenden die Hälfte des Eintrittspreises an die Organisationen „Herzenswünsche e.V“, „Spitzenköche für Afrika“ und die IHG Initiative „Shelter in a Storm“. „Herzenswünsche e.V.“ erfüllt schwerkranken Kindern und Jugendlichen langersehnte Wünsche. Die Äthiopienhilfe des bekannten Schauspielers Karlheinz Böhm setzt sich für bessere Lebensumstände der Menschen in Afrika ein. Und das IHG „Shelter in a Storm“-Programm kann durch Spenden gezielt und prompt in Katastrophenregionen Betroffenen helfen. Weitere Einnahmen werden durch eine Tombola gesammelt, bei der es wertvolle Preise zu gewinnen gibt – u.a. auch von www.kochmesser.de .

In diesem Jahr präsentieren folgende Köche ihre Kreationen:
Thomas Kammeier
Gastgeber und Küchenchef des Hugos des exklusiven Gourmet-Restaurants in der 14. Etage des InterContinental Berlin. Die mit einem Michelin-Stern und 17 Punkten im Gault Millau prämierte Küche macht das Hugos Restaurant zu einer der besten kulinarischen Adressen der Hauptstadt.

Josef Eder
Als Küchendirektor des Hyatt in Berlin bestimmt Josef Eder, der auch schon in Australien, Hongkong, Buenos Aires, Seoul, Tokio, Singapur, Malaysia, Saloniki, Südafrika gekocht hat, seit 12 Jahren einen eigenen Küchenstil in den zwei Restaurants Vox und mesa und in der Tizian Lounge.

Ralf Zacherl
Bekannt ist Ralf Zacherl durch eine eigene TV-Show. Seine „kreative Spontanküche“ ist von natürlichen und gesunden Zutaten geprägt. Im Jahr 1997 wurde er mit einem Michelin-Stern und 16 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet.

Thomas Kahl
Als neuer Küchenchef kocht der bereits mit einem Michelin-Stern prämierte Thomas Kahl im Margarethenhof am Tegernsee. Er kochte ebenfalls in New York, Paris und zuletzt auf Mallorca im Es Fum.

Mr. Hai
Der Vietnamese Mr. Hai kam 1988 nach Deutschland und ging dann bei einem japanischen Küchenmeister in die Lehre. Mittlerweile gehören ihm vier Restaurants in Berlin, die Sushi und japanische Küche mit immer wieder neuen Kreationen in modernem Ambiente anbieten.

Wolfgang Otto
Er wird als der erste Fleisch-Sommelier Europas bezeichnet. Wolfgang Otto fungiert deshalb als Experte in seinem Fachgebiet und ist gleichzeitig Marketing- und Vertriebsmanager von Otto Gourmet, dem Fleischlieferanten von Sterne- und Spitzengastronomie.

Guido Fuhrmann
Guido Fuhrmann, seit 2006 Berliner Meister-Patissier, präsentiert in der Werkstatt der Süße in Berlin Prenzlauer Berg seine Passion für das Konditorhandwerk. Er setzt damit eine Familientradition fort.

Christoph Rüffer
Im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten kreiert der mit zwei Michelin-Sternen prämierte Küchenchef mediterrane, kreative und moderne Küche, bei der er auf marktfrische und saisonbedingte Produkte bester Qualität achtet.

Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr – der Eintrittspreis pro Person beträgt 270 Euro (inklusive Getränke). Reservierungen nimmt das Hotel InterContinental, Budapester Straße 2, Telefon: 030 – 2602 1297, per Fax unter 030 – 2602-1349 oder Mail: festtags.buero@ihg.com entgegen.

Chakall – Der mit dem Hund kocht

Text: Karl August Ebster, Oscars

Wenn der argentinische Turban-Koch in Portugal irgendwo auftaucht, ist er sofort von Autogrammjägern und Fans umringt. Mit seiner witzigen TV-Kochshow, in der er mit seinem schwarzen Hund Pulga in seinem orangen, dreirädrigen Piaggio-Mobil, das auch seine Küche ist, durch die Lande kurvt, um gastronomische Abenteuer zu bestehen, haben es Chakall & Pulga zu Popstar-Status gebracht. Chakalls Biografie liest sich wie ein Abenteuerroman und des wilden Hundes neuester LieblinGsknochen ist sein Restaurant „Sudaka“ in Berlin, das Chakall, der eigentlich Eduardo Andrés Lopez heißt, vor kurzem im Stadtteil Schöneberg eröffnet hat.

Chakallaka! Mit seinen blau funkelnden Augen, dem bunten Turban und seinem orientalischen Outfit-Mix zwischen Puma-Trainingsjacke, Sandalen und Schlabber-Sackhose erinnert der gebürtige Argentinier Chakall ein bisschen an Sindbad den Seefahrer. Und in der Tat, der quirlige Tausendsassa, der auch sechseinhalb Sprachen spricht, bereiste über 100 Länder und lässt sich sehr schwer einordnen. Mit seinem Vornamen Eduardo spricht ihn seit ewig kein Mensch mehr an, nicht einmal sein Hund wüsste, wer gemeint ist. Vor mehr als 20 Jahren wurde er mit dem Nicknamen Chakall gebrandet. So wie einem argentinischen Rind die glühenden Initialen der Farm ins Fell gebrannt werden, zu dem es gehört. Der Schakal – der Wilde – immer unterwegs, lauernd und suchend auf Beutezug. Chakall ist aber auch Kosmopolit, Starkoch, Showman, Entertainer, DJ, Geschäftsmann, Familienvater, Lebenskünstler, Witzbold, Visionär, Träumer – und die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden.

Man nehme alle diese Eigenschaften, Talente, oder wie auch immer man es nennen möge, gebe es in einen 1000 und eine Nacht-Mixer und heraus kommt: Eduardo A. Lopez, genannt „Chakall“. Seine kulturellen Wurzeln sind ebenso viel­fältig, und die Ahnentafel wäre für jeden Forscher eine große Herausforderung. Chakalls Vorfahren sind galizischer, deutsch-schweizerischer, französisch-baskischer, italienischer und argentinischer Herkunft. Sogar argentinische Indianer sollen sich in der näheren Blutlinie befinden.

Seine Großmutter und sein Großvater waren Köche. Mutter und Vater Lopez trennten sich sehr früh, aber jeder hatte ein eigenes Restaurant in Buenos Aires. Der junge Chakall verdiente seine ersten Dineros bei Mama und Papa im Restaurant. Das Hin und Her hatte er eher als willkommene Abwechslung empfunden, Eintönigkeit war schon damals nicht das Seine. Mit zarten 15 Jahren agierte Chakall als Küchenchef in
Mamas Restaurant und dirigierte 20 Mitarbeiter. Das sei immer sehr lustig gewesen, erinnert er sich heute lachend und auf Portugiesisch fluchend an
diese Zeit.

Mit 18 treibt es den unbändigen Eduardo in die Medienbranche, er studiert an der Universität Salvador in Argentinien Journalismus, jobbt nebenbei für einige Tageszeitungen und arbeitet erfolgreich als Musikredakteur beim bekannten Magazin Rolling Stones. Der Schreiberling wurde aber zunehmend von Fernweh geplagt. Nächtelang träumte er von einer abenteuerlichen Tour durch Afrika mit einem Landrover. 1998 war es dann soweit. Chakall machte sich auf, um die Welt zu erkunden – auch ganz Südamerika stand auf der „Tour de Chakall“. Vor allem die Zeit in Afrika sollte ihn für sein ganzes Leben prägen. „Ich hatte teilweise mehr Kalaschnikows am Kopf, als ich Kilometer am Tag mit meinem Jeep in der Botanik herumklapperte“, erinnert sich der wilde Hund an die Himmelfahrtskommandos ähnlichen Fahrten durch afrikanische Kriegsgebiete. Bis heute ist ihm der Turban geblieben und ist neben seinem treuen tierischen Weggefährten, dem schwarzen Sub-Koch Pulga, zu einem Markenzeichen geworden.

Den heute 10-jährigen Pulga hatte Chakall bei einer Pinkelpause auf der Autobahn irgendwo mitten in der Nacht in Portugal als Welpe aufgelesen. „Plötzlich entdeckte ich unter der Leitplanke im nassen Gras einen kleinen, zerzausten, völlig verängstigten Köter kauern, der anscheinend seine Familie verloren hat oder ausgesetzt wurde. Ich steckte den mit Flöhen übersäten Racker in meine Jacke und nahm ihn mit nach Hause. Wegen den Flöhen hat er auch seinen Namen bekommen, Pulga bedeutet auf Portugiesisch Floh.

In Afrika war es auch, als der bunte Hund Chakall seine Leidenschaft fürs Kochen wieder neu entflammte. Rein aus Spaß veranstaltete Chakall auf Wochen-Märkten Kochshows für Kinder. Entertainment und Kochen – das war es, was dem Spaßvogel am meisten Freude bereitet.

Mit null Euro in der Tasche kehrt Chakall im Jahr 2000 nach Portugal zurück und beschloss, ein eigenes Restaurant aufzumachen. Gesagt, getan: Trotz kreisendem Pleitegeier schaffte es der ehrgeizige Chakall in kürzester Zeit, nicht nur eins, sondern zwei Restaurants und eine Catering-Firma erfolgreich auf die Beine zu stellen. Mittlerweile stehen auch die TV-Stationen beim Turban-Mann Schlange. 250 Flüge habe er 2012 absolviert, 1000 Turbane in seinem Leben schon gekauft und mindestens 700 davon verloren.

In China haben Chakall & Pulga eine erfolgreiche Fern­sehserie mit dem Namen „Walking Chopsticks“. Pulga ist auch bei diesen Gourmet-Erlebnisreisen der treue Begleiter von Chakall, wobei Pulga in der Serie in Sprechblasen seine schlauen hündischen Kommentare zu Chakalls Ausführungen gibt und damit für viel Schmunzeln sorgt.

Neben den zwei Restaurants in Portugal, eines davon ist das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete „QuintaDosFrades“, hat Chakall kürzlich in Berlin sein neuestes Projekt verwirklicht. Auf 300 Quadratmetern soll der Gast mit 85 Sitzplätzen genügend Raum für gemütlichen Genuss von südamerikanischen Speisen zur Verfügung haben. Entstanden ist das SUDAKA, dessen Wortbedeutung eigentlich ein Schimpfwort unter den Spaniern für zugereiste Südamerikaner ist, ganz nach den Design-Plänen von Chakall und seiner Lebensgefährtin Svenja, mit der der Weltenbummler zwei Töchter und einen Sohn hat.

Aber wie sieht die Küche des Chakall eigentlich aus? „Ich nenne es Essen, das von vielen Ecken der Welt inspiriert wurde, aus meinen Lieblings-Produkten entsteht und jeden Tag neu auf den Tisch kommt. Ich muss immer improvisieren – jeden Tag“, so der Kosmopolit, der mit seiner Familie jetzt in Berlin seine Zelte aufgeschlagen hat.

„Bist du ein Künstler“, frage ich Chakall? Ein lachendes „Nein!“ kommt als Antwort, „nein ich bin kein Künstler. Ich bin eigentlich wie ein Mixer. Mein Blut alleine ist schon ein Kulturcocktail – gib mir Musik und ich mixe den Sound mit Latino-Einflüssen. Gib mir Getränke und ich mixe dir daraus meine Cocktail-Welt. Gib mir Produkte aus aller Welt und ich mixe daraus, was mich inspiriert und mir von den hundert Ländern, in denen ich war, kulinarisch hängengeblieben ist.“

Fast eine halbe Million Euro habe er in sein neues Restaurant reingebuttert. In Berlin will sich Chakall der lateinamerikanischen Fusionsküche widmen. Sein Heiligtum dort ist der massive, original argentinische Grill, bei dem es keine Temperaturanzeige gibt. „Ich grille nach Gefühl, jedes Stück Fleisch ist anders, ich habe eine Waage und einen Temperaturmesser in meinem rechten Arm und meiner Hand eingebaut – die Bluthydraulik ist auf 2-3 Gramm genau“, lacht Chakall und schmeißt die Steaks auf den Grill. Viele Produkte kommen aus Argentinien, vor allem Fleisch, aber auch aus Irland und Spanien wird importiert. Nicht weil diese zu seinen Lieblingsländern gehören, sondern weil es für ihn die besten Zutaten seien. Deshalb ist die Küche auch nicht regional – das ist auch nicht so vom Erfinder gewollt. Vor allem auf das argentinische Fleisch und den Kaffee aus Portugal schwört Chakall wie der neue argentinische Papst auf die Bibel. Serviert werden traditionelle südamerikanische Gerichte, leicht modernisiert, Vegetarisches, aber auch viel Fleisch und Fisch vom Grill. Salate, Ceviche, Empanadas und Soupas zu – wie ich finde – sehr günstigen Preisen.

Im turbanisierten Küchenteam arbeiten langjährige Mitarbeiter Chakalls aus Brasilien, Argentinien, England, Deutschland – Multikulti eben, was hätte man sich anderes erwartet? Das Restaurant SUDAKA verfügt über eine Showküche, in der Chakall gerne herumtänzelnd Musik und Kochen verbindet. „Kochen ist Liebe, wenn du keine Liebe hast, gibt es keinen Geschmack – Kochen ist mein Karma“, sprudelt es in sehr gutem Deutsch aus dem Argentinier. Auf der Weinkarte stehen standesgemäß auch Weine aus ganz Südamerika und Portugal. Zwar haben diese Weine eher ein Fusel-Image, aber im SUDAKA stehen sehr gute Tropfen zur Auswahl.

Was steht sonst noch auf dem Programm des wilden Hundes? Ein neues Kochbuch soll bald in Druck gehen und auch im Fernsehen beim Kabelsender Bon Gusto werden Chakall & Pulga ihre Abenteuer in deutscher Sprache bestreiten – die Sychronisationsarbeiten der portugisischen Produktionen seien bereits in vollem Gange und unter dem Titel „Beef Buddies“ wird Chakall bei ZDF_neo mit zwei anderen Küchen-Haudegen über den Bildschirm flimmern.

SUDAKA
Goltzstrasse 36
D-10178 Berlin-Schöneberg
Tel.: +49 (0)30 21913177
reservierung@sudaka.de
www.sudaka.de

Dieser Artikel erschien zuerst im Oscars – http://www.oscars.li

LOT sind die Pünktlichsten

Das ahnte man in Deutschland noch nicht einmal: Polen und Italiener sind zuverlässiger als die deutsche Lufthansa!

Flightstats beobachtet weltweit die Pünktlichkeit von Flügen. Es ist sehr erstaunlich, wer objektiv gesehen pünktlich ist. Pünktlich ist, wer maximal 15 Minuten zu spät kommt.

Bei den weltweiten Fluggesellschaften mit mindestens 30000 Interkontinentalflügen siegte wie in den Vorjahren die japanische JAL. Weitere Finalisten waren Air New Zealand, All Nippon Airways, KLM Royal Dutch Airlines und Scandinavian Airlines.

Neben dem Sieger LOT Polish Airlines in der Kategorie mindestens 30.000 inner-europäische Flüge kamen noch Aer Lingus, Finnair, KLM Royal Dutch Airlines und Scandinavian Airlines ins Finale.

In der Gruppe Afrika/Naher Osten schaffte es die in der letzten Zeit chronisch unpünktliche Emirates nicht ins Finale, Sieger wurden die Südafrikaner (SAA). Im Finale waren stattdessen Etihad Airways, Gulf Air Company (Bahrain), Qatar Airways und Saudi Arabian Airlines.

Bei den Weltweiten Airlines (Global Airlines category is comprised of airlines that fly a significant number of trans-oceanic or international flights spanning at least three continents with at least 30,000 flights annually) gewinnt die japanische ANA All Nippon Airways. Die Finalisten sind: Alitalia, Delta Air Lines, Japan Airlines und Scandinavian Airlines.

Wie falsch doch Vorurteile sein können!

Trüffelparty im Hugos

HUGOS Restaurant in Berlin unterstützt Herzenswünsche e.V. und Spitzenköche für Afrika mit jährlicher Trüffelparty

Am 20. Januar findet im HUGOS Restaurant im 14. Stock des InterContinental Berlin die jährliche Trüffelparty statt, die die Organisationen „Herzenswünsche e.V.“ und „Spitzenköche für Afrika“ unterstützt. Die Gäste tragen über den Eintrittspreis und eine Tombola mit Preisen zahlreicher Sponsoren zu den Spenden bei. Vier Sterneköche und weitere Repräsentanten der Gourmet-Szene rund um HUGOS-Küchenchef Thomas Kammeier widmen sich den weißen und schwarzen Pilzen an einzelnen Zubereitungsstationen. Moderatorin Kim Fisher führt durch den Abend.

Mittlerweile zum achten Mal trifft sich die Berliner Gesellschaft zum Ende der Winterpause des HUGOS und Anfang des neuen Jahres zur Trüffelparty, um die Verbindung zwischen Genuss und gutem Zweck zu schaffen. Die Partner „Herzenswünsche e.V.“ und „Spitzenköche für Afrika“ waren auch bereits in den letzten Jahren Teil der Trüffelparty. Der Münsteraner Verein „Herzenswünsche“ erfüllt schwer kranken Kindern und Jugendlichen hierzulande lang gehegte Träume. Mithilfe der Spenden der „Spitzenköche“ werden von der Äthiopienhilfe des Schauspielers Karlheinz Böhm in dem ostafrikanischen Land Schulen gebaut. Die Hälfte des Eintrittspreises der Trüffelparty sowie der Erlös durch die Tombola werden zu gleichen Teilen an die Organisationen gespendet. In 2012 sammelten und spendeten die Beteiligten somit € 60.000 für den guten Zweck. Der Wildauer Küchenmesser Importeur kochmesser.de unterstützt großzügig die Tombola mit wertvollen Sachpreisen!

In diesem Jahr präsentieren neben dem HUGOS-Küchenchef Thomas Kammeier folgende Köche ihre Kreationen:
Michael Kempf – 1 Stern vom Restaurant Facil, Berlin
Stefan Herrmann – 1 Stern vom Restaurant Beans & Beluga, Dresden
Volker Drkosch – 1 Stern vom Victorian , Düsseldorf
Otto Koch, 1 Stern vom Restaurant 181, München
Wolfgang Otto/ Otto Gourmet
Thomas Kurt vom Restaurant ETA Hoffmann, Berlin
Guido Fuhrmann / Werkstatt der Süße, Berlin

Trüffelpapst Ralf Bos wird fachkundig aber kurzweilig über die „Diamanten der Küche“ informieren. Mit Weinen unterstützen Ruinart Champagner, Jochen Dreissigacker, Domenic Symington (Grahams, Portugal), und die OEWM die Trüffelparty. Eine Live-Band sorgt mit nationalen und internationalen Hits für die musikalische Unterhaltung.

Der Eintrittspreis pro Person beträgt 260 Euro (inklusive Getränke). Reservierungen für den Abend, der um 18.00 Uhr beginnt, nimmt das Hotel InterContinental, Budapester Straße 2, Telefon: 030 – 2602 1297, Mail: festtags.buero@ihg.com , gern entgegen.

Billig nach Afrika fliegen

der Tourismus in die afrikanischen Länder boomt seit ein paar Jahren und immer mehr Touristen wagen sich auf eine Entdeckungsreise durch den farbenprächtigsten Kontinent der Welt.

Auch Brussels hat seine Liebe für den afrikanischen Kontinent entdeckt und lockt zur schönsten Reisezeit mit attraktiven Flugpreisen!

Ganz gleich ob Sie faszinierende Tierwelten, einmalige Naturwunder oder antike Kulturen erleben wollen, eines ist gewiss: Afrika lässt niemanden unberührt und weckt in jedem den Wunsch nach mehr.

Die besten Angebote aus Deutschland:

Frankfurt – Nairobi ab 664 €
Hamburg – Yaounde ab 867 €
München – Dakar ab 684 €

Konditionen:
Buchbar: bis 30. September 2012
Reisezeit: bis 15 März 2013

Mehr Infos unter www.gourmet-report.de/goto/brussels