Weniger Abendessen macht nicht schlanker ..

… zumindest  nicht, wenn man im Laufe des Tages viel isst.

Are large dinners associated with excess weight, and does eating a smaller dinner achieve greater weight loss? A systematic review and meta-analysis

Ein langer Tag geht zu Ende. Zum Abendessen wird sich dafür mit einem großen, üppigen Essen belohnt. Am nächsten Morgen macht sich das bestimmt auf der Waage bemerkbar. Oder etwa nicht? Forscher griffen in ihrer Analyse diese spannende Forschungsfrage auf. Sie suchten in medizinischen Datenbanken nach Studien, bei denen untersucht wurde, ob sich eine Änderung der Kalorienzufuhr am Abend auf das Gewicht auswirkt. Das Gewicht wurde in den Studien mithilfe des Body Mass Index (kurz BMI) bestimmt. Beim BMI wird das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße gesetzt (kg/m2). Wenn der BMI zwischen 18,5 und 24,9 liegt, spricht man von Normalgewicht. Werte unter 18,5 werden als Untergewicht eingestuft, Werte ab 25 als Übergewicht.

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Aruba: Eat Local Restaurant-Monat

Der Oktober steht auf Aruba unter dem Stern der Gastronomie. Den ganzen Monat über können Besucher und Einheimische beim zweiten “Eat Local Restaurant-Monat“ typische Spezialitäten kosten.

Die Vorbereitungen für den zweiten „Eat Local Restaurant-Monat“ auf Aruba laufen bereits auf Hochtouren: Den ganzen Oktober über können Gäste und Einheimische in ausgewählten Restaurants lokale Spezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Ein Mittagessen ist für 15 US-Dollar zu haben, Abendessen liegen zwischen 30 und 40 US-Dollar.
Es werden keine Eintrittskarten oder Voucher benötigt, neugierige Gourmets können einfach in einem der insgesamt 62 teilnehmenden Restaurants ihr Lieblingsmenü bestellen. Alle Restaurants nehmen eigens für den Restaurant-Monat typisch arubanische Spezialitäten auf die Karte oder bauen ihr bestehendes Angebot an lokalen Gerichten aus.

Während die Initiative im vergangenen Jahr während einer Woche getestet wurde steht in diesem Jahr ein ganzer Monat im Zeichen der karibischen Köstlichkeiten. Ziel des Projekts ist es, die Küche der Karibikinsel, ein wichtiges Kulturgut mit Einflüssen aus über 90 Nationen, ins Rampenlicht zu stellen.

Die Aruba Tourism Authority hat den Restaurant Monat ins Leben gerufen, um mehr Restaurants davon zu überzeugen, auch landestypische Gerichte anzubieten. Weitere Informationen unter www.aruba.com/eatlocal

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

www.aruba.de

Japan geht auch günstig

Japan geht auch günstig

Japan wird leider immer noch als Reiseland mit extrem hohen Preisen assoziiert, die für einen normalen Touristen kaum bezahlbar sind. Sei es nun das berühmte Steak vom Kobe-Rind, für das man schon einmal umgerechnet 90,00 Euro hinlegen muss oder die Hotelübernachtung in Tokyo, die angeblich grundsätzlich erst bei 400 Euro beginnt. Doch dies sind Ausnahmen, denn auch in Japan ist es problemlos möglich, günstig zu essen, zu übernachten und zu reisen.

Überall im Land gibt es Restaurants, die mittags wie auch abends feste Menüs (teishoku) anbieten, die überwiegend aus Reis, Gemüse, Salat und Fisch oder Fleisch bestehen. Die Menüs kosten zwischen 600 und 1.000 Yen (ca. 4,80 bis 8,00 EUR) Auch in den zahlreichen Nudelshops (udon und soba) stehen wohlschmeckende Mahlzeiten zur Auswahl, die je nach Lokalität für umgerechnet circa 2,00 bis 4,00 EUR erhältlich sind.
Eine besondere Attraktion dürfte das Shinyokohama Ramen Museum sein, das sich als eine Art „Nudel-Themenpark“ versteht. Hier können Besucher für die Eintrittsgebühr von 310 Yen (ca. 2,50 EUR) an neun Ständen kostenlos probieren oder natürlich auch komplette Ramennudelgerichte bestellen. Auch Sushi-Fans müssen ihr Reisebudget nicht strapazieren. In den „Kaitenzushi-Shops“ bedienen sich die Gäste am Laufband: die Preise beginnen ab 108 Yen (0,85 EUR) für zwei Stück bis zu 500 Yen (4,00 EUR) pro Portion. In den Familienrestaurants genannt „Famiresu“ wird japanische, chinesische und westliche Küche serviert. Hier liegen die Preise für das Abendessen zwischen 1.000 und 1.500 Yen (ca. 8,00 bis 12,00 EUR). Japanischkenntnisse sind übrigens nicht erforderlich, um Speisen zu bestellen. Es genügt ein Fingerzeig auf die Plastiknachahmung des Gerichts in der Glasvitrine vor dem Restaurant. Besonders an den Bahnhöfen bieten zahlreiche Imbissbuden auch fertige Lunchpakete an, die sich teilweise sogar automatisch erwärmen lassen.

Ein besonderer Tipp ist der Ausverkauf vor Ladenschluss in den Supermärkten und Lebensmittelabteilungen der Kaufhäuser. In den letzten 30 bis 60 Minuten der Öffnungszeit werden hochwertige Lebensmittel und Sushi-Packungen mit bis zu 70 Prozent Ermäßigung verkauft.

Getränke bekommt man günstig (ab 120 Yen = ca. 0,96 EUR) aus den an jeder Ecke stehenden Automaten. Hier gibt es auch heiße Getränke wie Kaffee oder Tee. In den Coffee Shops kann man sich ab 200 Yen (1,60 EUR) einen Becher Kaffee gönnen. In vielen Hotels und Pensionen in Japan befindet sich im Zimmer ein Wasserkocher mit kostenlosen Tee- und Kaffeebeuteln. Zum Essen stehen fast immer Tee und Eiswasser kostenlos auf dem Tisch. Trinkgelder sind in Japan unüblich und werden oft als Beleidigung angesehen, da guter Service als selbstverständlich gilt.

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten stehen bereits ab umgerechnet 24 Euro in modernen Jugendherbergen zur Verfügung. Für circa 120,00 EUR gibt es hier auch sogenannte Familienzimmer, in denen bis zu vier Personen übernachten können. Knapp 90 preisgünstige Ryokans, die traditionellen japanischen Hotels, haben sich zur „Japanese Inn Group“ zusammengeschlossen und bieten Schlafgelegenheiten ohne Mahlzeiten zu durchschnittlich 5.000 Yen (ca. 40,00 EUR) pro Person an. Hier gibt es keine Betten, sondern die landesüblichen Futons. Die Zimmer sind mit Tatami, Reisstrohmatten, ausgelegt, und die Einrichtung ist einfach, aber geschmackvoll. Hotels im westlichen Stil, die hauptsächlich in Ferienregionen in den Bergen oder am Meer liegen, berechnen pro Person circa 80 EUR einschließlich Frühstück und Abendessen. Dank einer Vielzahl internationaler Buchungsmaschinen sind fast alle davon online buchbar.

Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind keineswegs überteuert. Eine 24 Stunden Tageskarte für die U-Bahnen in Tokyo kostet 1.000 Yen (ca. 8,00 EUR). Für die knapp 90-minütige Fahrt des JR Schnellzugs vom Flughafen Narita zur Tokyo Station sind 1.500 Yen (ca. 12,00 EUR) zu zahlen. Japan ist überhaupt ein Bahnland. Mit dem Japan Rail Pass kann man für ein, zwei oder drei Wochen uneingeschränkt durch das ganze Land mit allen JR Bahnen fahren. Die Züge in Japan sind sauber, auf die Sekunde pünktlich und verkehren alle paar Minuten. Im Pass inbegriffen sind der Superexpresszug „Shinkansen“ ebenso wie Zuschläge, Reservierungsgebühren, JR Busse und einige S-Bahn-Strecken in Tokyo. Den Japan Rail Pass für sieben Tage gibt es ab 29.110 Yen (circa 232,00 Euro).

Zudem gibt es zahlreiche kostenlose oder kostengünstige Möglichkeiten, diverse touristische Attraktionen zu besuchen. Der Grutt Pass“, der 2.000 Yen (ca. 16,00 EUR) kostet, erlaubt freien Eintritt in 49 Museen in und um Tokio sowie ermäßigten Eintritt zu weiteren 18 Einrichtungen. In Tokio und einigen anderen Städten bieten einheimische „goodwill guides“ ihre kostenlosen Dienste als (englischsprachige) Reiseführer an: für Touristen eine ausgezeichnete Möglichkeit, aus erster Hand Einblicke in das japanische Leben zu gewinnen..

Auch Pauschalreisen nach Japan werden immer günstiger. So kann man zum Beispiel schon eine zehntägige Reise einschließlich Flug, Übernachtung und Frühstück zu einem Preis ab 1.699,00 EUR pro Person buchen.

www.jnto.de

LIDL verschont nicht!

Aus Sicht der Tierschützer tragen besonders Lebensmitteldiscounter wie LIDL zu enormem Tierleid bei, da sie Fleisch aus Massentierhaltung und nur wenige pflanzliche Alternativen anbieten. In den kommenden Monaten wird ein Plakat-Wagen des Deutschen Tierschutzbüros e.V. bundesweit vor rund 100 verschiedenen LIDL-Filialen zu sehen sein und Mitarbeiter des Tierschutzvereins werden Kunden zu einem tierleidfreien Abendessen ermutigen.

Im Laufe des Jahres sollen bundesweit LIDL-Filialen in allen deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden. Auf dem 2×4 Meter großen Plakat prangt die Aufschrift „LIDL verschont nicht“ und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid in der Massentierhaltung aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch werden die Kunden animiert, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen.

„Jeder Mensch hat es beim Einkaufen selbst in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben“ so Jan Peifer, Gründer Deutsches Tierschutzbüro. Unter dem Motto „Tierleid kommt mir nicht in die Tüte“ haben Interessierte ab sofort die Möglichkeit, im Rahmen der Kampagne online ihre Stimme gegen Billigfleisch abzugeben: www.tierschutzbuero.de/lidl

Jährlich fallen alleine in Deutschland ungefähr 830 Millionen Tiere der Lebensmittelindustrie zum Opfer. Aufgrund der Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit, ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. Ferkeln werden die Schwänze gekürzt, den Kühen die Hörner ausgebrannt und Hühnern die Schnäbel gekürzt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke entstanden ist.

Weitere Informationen, ein Hintergrundvideo und eine Übersicht, wann der Plakat-Wagen in welcher Stadt ist, finden Sie hier: www.tierschutzbuero.de/lidl

Dubai kulinarisch

Essen gehört ebenso zu Dubai wie die spektakuläre, sich ständig weiterentwickelnde Skyline der Stadt oder das kosmopolitische Flair auf den Straßen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Fine Dining oder bodenständige Restaurants, traditionell arabische Küche oder internationale Spezialitäten und Crossover-Kreationen bevorzugt. Besucher dürfen sich stets auf ein  kulinarisches Erlebnis freuen – bisweilen auch in ungewöhnlichem Ambiente. Zum Beispiel umgeben von einer Unterwasserwelt. Denn die Gäste des Al Mahara Restaurants im Burj Al Arab Hotel genießen ihre Speisen vor der Glaswand eines riesigen und reich bevölkerten Aquariums. Auf der Speisekarte des mehrfach ausgezeichneten Restaurants stehen, passend zur Umgebung, delikate Fischgerichte und Meeresfrüchte. Bringen Sie Ihre Kreditkarte mit! http://bit.ly/1i1aA78

Dubai Skyline, Queen Elisabeth, Hotelschiff

Eine sehr abwechslungsreiche und hochklassige musikalische Unterhaltung zum Dinner gibt es in der MusicHall des Hotels Jumeirah Zabeel Saray auf The Palm Jumeirah. Jeweils donnerstag- und freitagabends treten auf der Bühne mehr als zehn Ensembles auf, während die Besucher an festlich gedeckten Tischen kulinarische Köstlichkeiten genießen. www.themusichall.com

Ein ganz anderer Rahmen erwartet die Gäste des Real Madrid Café. Man muss zwar kein Fußballfan sein, um sich in der offiziellen Dependance des gleichnamigen legendären Clubs aus Spanien wohl zu fühlen und die spanisch inspirierten Snacks und Gerichte zu genießen. Jedoch werden auf den beiden Ebenen dieses Cafés die Spiele der Madrilenen live übertragen. Und natürlich darf auch ein umfangreicher Merchandise-Store nicht fehlen. www.facebook.com/RealMadridCafeDubai

Wer es lieber romantisch mag, sollte in Dubai einen Ausflug mit einer traditionellen Holz-Dhau einplanen. Anbieter wie Al Mansour Dhow oder Dhow Cruise Dubai offerieren in den Abendstunden gemütliche Fahrten auf dem Dubai Creek inklusive Abendessen und einem herrlichen Blick auf die beleuchtete Stadt. http://diningdubaicreek.com/restaurant/al-mansour-dhow/

Ein besonderes Flair kennzeichnet auch ein sehr touristisches Abendessen in der Wüste. Denn abseits der Megametropole bietet sich dort die Gelegenheit, ein einfaches Buffet unter klarem Sternenhimmel zu genießen, häufig in Verbindung mit einer anschließenden Show. Wüstendinner gibt es in Dubai im Programm zahlreicher Veranstalter, zum Beispiel bei Platinum Heritage Luxury Tours und Funtours Dubai, aber auch bei dem in der Wüste gelegenen Al Maha Resort & Spa. http://platinum-heritage.com/de/, www.al-maha.com/

In Dubai werden traditionelle Spezialitäten aus der arabischen Welt unter anderem im „Bastakiah Nights“ großgeschrieben und in gemütlicher Atmosphäre, teils auch im Innenhof, serviert. Emiratische Küche bietet das „Seven Sands“ Restaurant im Dubai World Trade Centre. Authentisch arabische Küche in einem Dubai Set-up der 60er Jahre serviert wiederum das „Al Fanar Restaurant and Café“. www.sevensandsrestaurant.com/En/Pages/default, www.alfanarrestaurant.com/

Wer neben Essen auch etwas über die Kultur in den Vereinigten Arabischen Emiraten und den Islam erfahren möchte, sollte an einer öffentlichen Mahlzeit des Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding (SMCCU) teilnehmen, die die Gäste zusammen mit Einheimischen in traditioneller Form einnehmen. Sie sitzen gemeinsam in einem großen Kreis auf einem Teppich, in dessen Mitte die traditionellen Gerichte gereicht werden. Diese Begegnungen stellen eine hervorragende Gelegenheit dar, etwas über die Sitten, Gebräuche und den Alltag in Dubai zu erfahren. Die „SMCCU Cultural Meals“ werden je nach Wochentag als Frühstück, Mittagessen, Dinner oder Brunch angeboten. Eine Vorab-Reservierung ist erforderlich. www.cultures.ae

Kulinarik gepaart mit einem Spaziergang bieten die Frying Pan Adventure Tours. Morgens durch die Fischhalle oder über den Gewürzsouk, abgelegene Einheimische-Restaurants, die man sonst nicht automatisch entdecken würde – und das Ganze unter Führung einer Einheimischen, die nebenbei noch viel über Land und Leute zu erzählen hat. www.fryingpanadventures.com

Prinzipiell kann man sagen, dass die Speisen in den Emiraten gut durchgebraten sind, auch die Beilagen sind etwas lange gekocht. Traditioneller Stil.
Viele Restaurants in den teuren 5-Sternehotels bieten eine internationale Küche an. Empfehlenswert ist das Grand Hyatt in Dubai mit dem deutschen Küchendirektor Alex Moser.

Allgemeine Informationen zu Dubais kulinarischem Angebot unter www.visitdubai.com

Eden Rock – St. Barths

Eden Rock – St. Barths

Der New Yorker Drei-Sternekoch Jean-Georges Vongerichten und der frischgekürte Küchenchef Eric Desbordes verwandeln die Karibik in ein Mekka für Feinschmecker. Treffpunkte sind das neu gestaltete On the Rocks sowie die trendige Sand Bar, die ab sofort auch Abendessen serviert. Beide Restaurants überraschen mit brandneuen Menükreationen.

Wie sein Mentor Jean-Georges Vongerichten setzt auch der junge Küchenchef Eric Desbordes auf frische, saisonale und lokale Produkte von höchster Qualität.

Umgeben vom weißen Sandstrand St. Jeans, bietet die Sand Bar mediterrane Küche mit leichtem zeitgenössischem Touch. Der perfekte Ort für unvergessliche Stunden direkt am Ufer des türkisfarbenen Meeres.

Noch spektakulärer ist der Blick vom Spitzenrestaurant On the Rocks über die Korallenriffe der Insel vor dem Panorama der untergehenden Sonne. Höhepunkte der Sinne, die ewig in Erinnerung bleiben.

Jean-Georges Vongerichten wacht als kreatives Genie über beide Hotspots: „Da die Sand Bar nun auch Abendessen serviert, haben wir als Hotel das vollständigste gastronomische Angebot von St. Barths. Ich bin hocherfreut, einen derart talentierten jungen Küchenchef wie Eric Desbordes an meiner Seite zu haben.“

Jean-Georges Vongerichten ist im Laufe seiner Karriere mehrfach mit Michelin-Sternen ausgezeichnet worden. Er eröffnete Restaurants zwischen Chicago und Tokio, schrieb bahnbrechende Kochbücher und trat in zahlreichen Shows auf. Seine kreative Küche zeichnet sich durch einen unverkennbar exotischen Akzent aus; intensiv schmeckende Gemüsesäfte, Fruchtessenzen, leichte Brühen und Kräuter-Vinaigrettes, angereichert mit aromatischen Noten aus allen Ecken der Erde.

Jean-Georges Vongerichten ist in sämtliche Aspekte der Gastronomie eingebunden: Konzept, Menü, Design und Mitarbeiter. Auf diese Weise konzipiert er zeitgenössische Restaurants von Weltruf. Seine Inspirationen holt sich der gebürtige Elsässer auf seinen zahlreichen Reisen. Das Inselparadies Eden Rock – St. Barths bietet die perfekte Bühne für seine pikante, exotische Küche.

Eric Desbordes entdeckte seine Passion und Berufung im Alter von 13 Jahren. Nach seiner Ausbildung im Hotel George V sowie im L’Atelier de Joël Rebuchon startete er eine Bilderbuchkarriere, die ihren bisherigen Höhepunkt im 114 Faubourg fand: Als Küchenchef der Brasserie de luxe des Pariser Palasthotels Le Bristol holte er innerhalb nur eines Jahres seinen ersten Michelin-Stern. Unter den Augen des legendären Starkochs Eric Frechon und befeuert durch die Gunst loyaler Gäste aus den höchsten Reihen der Pariser Gesellschaft, begann seine Kreativität sämtliche Grenzen zu sprengen.

Eden Rock – St. Barths lädt Gäste aus aller Welt ein, die Früchte der vereinten Talente von Jean-Georges Vongerichten und Eric Desbordes im paradiesischen Zauber der Karibik zu genießen.

www.oetkercollection.com

Tegernseer Hobbykoch-Duell 2015

Die Genießerlandregion DER TEGERNSEE sucht das Hobbykoch-Duo 2015

Gesucht wird „Das Hobbykoch-Duo des Jahres 2015“. Auch im nächsten Jahr erhalten ambitionierte Hobbyköche wieder die Gelegenheit, ihr Kochtalent in einem Wettbewerb am Tegernsee unter Beweis zu stellen. Unter allen eingesandten Rezeptvorschlägen für ein kreatives 3-Gänge-Menü „à la Tegernsee“ wählt eine hochkarätige Jury aus Sterneköchen und Kochprofis am 10. März 2015 zwei Finalisten-Paare. Diese laden sie zum finalen Hobbykoch-Duell vom 20. – 23. März in die Genießerlandregion DER TEGERNSEE ein.

Was ist in diesem Jahr neu?
Die beiden neuen Auszubildenden der Tegernseer Tal Tourismus GmbH, Franzi und Kathi, begleiten die Vorbereitungen zum Hobbykoch-Duo und stellen auf Youtube, in Facebook und auf der Genießerland-Seite ihre Videos ein. So zum Bespiel vom Kochen in der eigenen Küche, bei ihrem Besuch der Genießerlandpartner oder den regionalen Produzenten. Immer wieder erhalten Fans der Region und natürlich alle Hobbyköche Einblicke hinter die Kulissen und wertvolle Tipps über die Produkte aus dem auch in diesem Jahr wieder neu definierten Warenkorb.

Wie wird man Finalist? Egal ob Mann oder Frau, beste Freunde oder Freundinnen, Kochpartner oder Arbeitskollegen – jedes Team besteht aus zwei Personen (Mindestalter 19 Jahre). Die Hobbykoch-Teams bewerben sich bis zum 6. März 2015 per Mail mit ihrem kreativen 3-Gänge-Menü, welches den vorgegebenen Warenkorb mit regionalen Pflichtkomponenten enthalten muss. Zu diesem zählen, die Forelle aus der Herzoglichen Fischzucht in Wildbad Kreuth, Rohmilchkäse aus der Naturkäserei TegernseerLand, Topfen aus frischer Heumilch, ein Bauernhendl oder Ente , roter Williamsbirnenbrand „unfiltriert“ von der Destillerie Lantenhammer und eine Wahlzutat aus dem Tegernseer Tal.

Am 10. März wählt dann die offizielle Jury anhand der eingegangenen Rezeptvorschläge die beiden Finalisten-Paare für das Tegernseer Hobbykoch-Duell 2014.

Was erwartet die Hobbykoch-Finalisten am Tegernsee?
Drei spannende und erlebnisreiche Tage in einer der schönsten Urlaubsdestinationen Deutschlands. Die Gewinner-Paare übernachten im 5-Sterne Althoff Seehotel Überfahrt und im hoch über dem Tegernsee gelegenen Hotel DAS TEGERNSEE. Während ihres Aufenthalts lernen sie die Kochprofis der Genießerlandregion kennen, erhalten Tipps und weitere Ideen zu ihren eigens kreierten Menüs und genießen Mittag- und Abendessen auf Einladung der Partner. Neben dem umfangreichen Gewinnerpaket, einer Rund-um-Betreuung vor Ort mit Shuttleservice zu den einzelnen Programmpunkten, können die Teilnehmer einen Gutschein für hochwertiges Küchenequipment der Firma Siemens in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Elektrofachmarkt Euronics Prestel im Wert von 1.000 Euro gewinnen, bevor es am Sonntag zum finalen Kochduell in der Kochschule vom Relais & Châteaux Egerner Höfe geht. Unter den fachkundigen Augen von Sternekoch Michael Fell zaubern die beiden Teams hier ihr eingereichtes Bewerber-Menü für eine vierköpfige Jury. Nach etwa vier spannenden Stunden wählt eine vierköpfige Jury das kreativste Hobbykoch-Duo 2015. Zum Ausklang des Finaltages kommen alle Teilnehmer und Partner dieses Projekts zum Abendessen zusammen.

Interessierte senden den Rezeptvorschlag für ihr 3-Gänge-Menü sowie ein originelles Teambild per Mail an hobbykoch@geniesserland-tegernsee.de. Das Teambild und Menü kann zusätzlich auf der Facebook-Seite unter http://facebook.tegernsee.com gepostet werden. Einsendeschluss für die Rezeptideen ist der 6. März 2015.

www.geniesserland-tegernsee.de

Noma länger in Tokio

Verlängert bis Februar: Noma, das beste Restaurant der Welt bringt seine kulinarischen Hochgenüsse ins Mandarin Oriental, Tokyo

Weltpremiere in Japan: Zum ersten Mal wird René Redzepi mit seinem zum vierten Mal zum besten Restaurant der Welt gewählten „Noma“ in Tokyo zu Gast sein. Von 9.Januar – 14. Februar 2015 wird das Sternerestaurant „Signature“ des Mandarin Oriental, Tokyo die gesamte Crew des weltbesten Restaurants beherbergen. Ursprünglich war das Gastspiel bis zum 31. Januar 2015 geplant, auf Grund des überwältigenden Andrangs, wurde die kulinarische Premiere nun um zwei Wochen verlängert.

50 Gäste können täglich zum Mittag- und zum Abendessen die einzigartig interpretierte Küche des Noma genießen, die mit einem Hauch Geschichte und von lokalen japanischen Zutaten und Einflüssen inspiriert, serviert wird. „Wir freuen uns sehr und es ist eine große Ehre Küchenchef Redzepi und sein Team bis Mitte Februar im Mandarin Oriental, Tokyo zu begrüßen und das weltweit beste Restaurant mit den kulinarischen Einflüssen Japans zu verbinden“, so Anthony Costa, der General Manager des Mandarin Oriental, Tokyo.

Dinner Reservierungen können nur in Kombination mit der Online-Buchung des „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ Packages auf der Website www.mandarinoriental.com/tokyo/ gebucht werden. Das Arrangement beinhaltet die Übernachtung im Mandarin Grand Room, Abendessen im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“, Frühstück, und ein spezielles Souvenir. Dieses Package ist ab sofort ab € 1.134 für zwei Personen je nach Verfügbarkeit buchbar.

Lunch im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ kann ab einem Preis von € 296 pro Person gebucht werden. Aufgrund der regen Anfrage, ist eine Warteliste ist unter http://noma.dk/japan verfügbar.

Parmigiano Reggiano Night

Ein Dinner, tausend Gäste: Parmigiano Reggiano ruft zur großen Nacht des Parmesans

Zusammen mit der Familie und Freunden an einem Tisch sitzen, reden, feiern und dabei ein gutes Essen genießen, das liegt Italienern quasi im Blut. Unter dem passenden Motto „Gemeinsam Abendessen“ ruft Parmigiano Reggiano in diesem Jahr zur Teilnahme an der dritten internationalen Parmigiano Reggiano Night auf. Am kommenden Samstag kochen Menschen auf der ganzen Welt zu diesem Anlass ihr Abendessen mit Parmesan und erinnern damit gleichzeitig an das schwere Erdbeben 2012. Damals wurden auf einen Schlag große Mengen Parmesan und so die Arbeit und Existenz vieler Menschen in Norditalien zerstört. Dass man sich von solch einem Schicksalsschlag wieder erholt und trotz Krisen und Rückschlägen nicht die Freude am Leben verlieren darf, möchte man mit dieser Aktion zeigen.

Die Parmigiano Reggiano Night findet am Samstag, dem 25. Oktober 2014, statt. Jeder, der Lust auf ein gemütliches Abendessen mit der Familie oder ein lockeres Dinner mit Freunden hat, kann ganz einfach von der heimischen Küche aus mitmachen oder deutschlandweit in einem der teilnehmenden Restaurants ein spezielles Gericht mit Parmigiano Reggiano essen. Mit dabei sind unter anderem das Becker’s XO von Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker in Trier, Sternekoch Carmelo Greco sowie Thomas Haus aus dem Restaurant Goldman in Frankfurt.

http://night.parmigianoreggiano.com/

Berlin Food Week

Während der „Berlin Food Week“ vom 7.Oktober – 12. Oktober kredenzen die Foodfotografin Ailine Liefeld und der Profikoch und Foodblogger Steffen Sinzinger ein einmaliges Abendessen.

Das Menü von Ailine und Steffen verbindet zwei Küchen, die unterschiedlicher nicht sein können. Während Steffen in der gehobenen Gastronomie zuhause ist, diese auch von der Pike auf erlernt hat und seine Speisen von Ailine immer liebevoll “Pinzettenkochkunst” genannt werden, ist Ailine eher in der rustikalen Küche zuhause und hat alles was sie kann, von der Oma gelernt und sich über die Jahre selbst beigebracht. Steffen sagt immer, dass man alles was sie kocht, am besten in einem Happen isst. Zusammen haben sie ein herbstliches, buntes Menü kreiert, das ihre Lieblingszutaten auf feine wie rustikale Art auf dem Teller vereint und den Gast tief in die Kochherzen der beiden schauen lässt. Buchbar in der Berliner Miele- Galerie auf http://bit.ly/MieleGalerie.


Aicuisine – www.aicuisine.com
Berliner Speisemeisterei – www.berlinerspeisemeisterei.de

Menü von Ailine Liefeld & Steffen Sinzinger

Aicuisine · Berliner Speisemeisterei

coho-lachs „mi-cuit“

zitrusfrüchte · cous cous salat · gurke

knuspriger schweinebauch

babyfenchel · kartoffel-fenchelsud · zwiebel

brandenburger hirschkalbsrücken

geräuchertes ofengemüse · boudin noir creme · kataifistrudel mit hirschschulter

weiße schokoladen-mascarponecreme

crème de citron · holunder · melisseneis · eingelegte zitrone · muscovadostreusel & amarettini