Wie sich auch Großstädter selbst versorgen können

Gemüse: Wie sich auch Großstädter selbst versorgen können

Wer mitten in der Stadt wohnt, dem bleibt oft nicht viel Platz für den Anbau von Gemüse, Salat und Kräutern. Für alle, die mehr möchten, gibt es Alternativen: GemüseSelbstErnte, kurz GSE, oder Schrebergarten. Aktiven und gesundheitsbewussten Städtern, die sich nicht scheuen, auch mal mit Gummistiefel und Hacke bewaffnet auf den Acker zu ziehen, bietet die GemüseSelbstErnte eine Alternative zum städtischen Gemüsehändler: Dabei stellen Landwirte in Stadtrandlage Verbrauchern gegen eine feste Gebühr über die Sommersaison ein kleines Stückchen Land zur Verfügung, das bereits fertig bearbeitet und mit einem Gemüsesortiment bestellt ist. Ab etwa Mai sind die Nutzer dann für die Pflege ihrer Parzellen verantwortlich und dürfen deren gesamten Ertrag ernten. Eine andere Möglichkeit bietet der Schrebergarten. Die grünen Oasen liegen häufig inmitten der Städte und sind zu Fuß oder mit dem Rad schnell zu erreichen. Fachberater in den Vereinen helfen beim Anbau, und für die Kinder ist es ein idealer Ort zum Spielen.

Mehr Informationen dazu gibt es in dem neuen Beitrag „Gemüse-Selbstversorgung für Großstädter“:
www.was-wir-essen.de/hobbygaertner/rund_um_den_garten_gaertnern_in_der_stadt.php

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