Sex zu dritt

Die Gesellschaft für Erfahrungswissenschaftliche
Sozialforschung GEWIS hat im Auftrag von PETRA, Deutschlands
meistgelesener monatlicher Frauenzeitschrift eine repräsentative
Umfrage zum Thema „Sex zu dritt“ unter Frauen und Männern
durchgeführt. Die Ergebnisse:

74 % der Männer, aber nur 5 % der Frauen sagten, dass sie es gern
mal ausprobieren würden, wenn sich eine Gelegenheit ergibt

28 % der Männer, aber nur 4 % der Frauen würden es nur machen,
wenn der eigene Partner nicht dabei wäre

84 % der Männer würden die Variante mit zwei Frauen bevorzugen,
keine der befragten Frauen würde diese Variante bevorzugen

93 % der Frauen, aber nur 9 % der Männer sagen, dass es für sie
unter keinen Umständen in Frage käme

Befragt wurden 1054 heterosexuelle Frauen und Mänenr zwischen 20
und 40

Feine Schnäppchen aus Bordeaux

Guter Bordeaux ist teuer? Stimmt nicht stellte
die Jury des WEIN GOURMET fest. Sie probierte 141 Crus Bourgeois des
heißen Jahrgangs 2003. Die Preise der 30 Weine, die am besten
abschnitten, liegen überwiegend zwischen 11 und 20 Euro. Auch der
Siegerwein Château Phélan Ségur ist mit etwa 30 Euro im Vergleich
zu den ganz großen Namen in Bordeaux noch preiswert und
begeistert durch sein Körperreichtum und seine fantastische Würze.

WEIN GOURMET 4/2005 erscheint am 23.11.2005.

Air Berlin mit Olympia-Flügen

Air Berlin fliegt von 15 deutschen Flughäfen zu den
Olympischen Winterspielen nach Turin. Vom 6. bis 27. Februar 2006
erreichen Air-Berlin-Gäste aus Berlin, Dortmund, Dresden, Düsseldorf,
Erfurt, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle,
München, Münster-Osnabrück, Paderborn/Lippstadt, Rostock-Laage über
das Drehkreuz in Nürnberg die italienische Stadt. Air Berlin hat
diesen Flug speziell für die Olympischen Winterspiele ins Programm
genommen.

Die Tickets nach Turin gibt es ab 99 Euro (one-way) inklusive
Steuern und Gebühren sowie kostenfreiem Service an Bord. Die Flüge zu
den Olympischen Winterspielen können im Internet ( www.airberlin.com ),
rund um die Uhr im Service-Center der Fluggesellschaft (Tel. 01805-
737 800) oder im Reisebüro gebucht werden.

Neue Aldi Kunst-Aktion mit Documenta-Künstler

Der Documenta-Teilnehmer Thomas Virnich und zwölf
weitere zeitgenössische Künstler – darunter mit Matthias Köster ein
Hauptvertreter der jungen deutschen Malerei – gestalten die nunmehr
3. Kunst-Edition für Aldi-Süd. Ab Montag, 28. November, sind die
handsignierten und limitierten Bilder in den Süd-Filialen des
Discounters erhältlich.

Nach dem großen Erfolg der ersten Aktionen in beiden
vorangegangenen Jahren setzt Aldi – rechtzeitig zu Weihnachten – sein
in den Medien viel beachtetes Projekt fort. Neben etablierten
Künstlern – z.B. aus Düsseldorf, München und Berlin – sind auch
diesmal wieder Arbeiten viel versprechender Nachwuchskünstler zu
entdecken. Zu ihnen gehören der Zeniuk-Schüler Richard Schur, der
Münchner Maler Bertram Schilling sowie Ivo Lucas, Absolvent der
Kunstakademie Düsseldorf. Auf Grund der großen Nachfrage sind mit
Beate Selzer und Petra Peschkes zudem zwei Künstlerinnen der
vorangegangenen Edition mit neuen Arbeiten vertreten.

Auch das künstlerische Angebot ist so vielfältig wie bei den
ersten Aktionen: Abstraktes findet sich ebenso wie – dem aktuellen
Trend entsprechend – Gegenständliches und Fotoübermalungen. Für die
inzwischen dritte „Kunst-Edition“ bei Aldi Süd erwarten Kenner wieder
einen „Run“ auf die original handsignierten und hochwertig gerahmten
Kunstdrucke. Beide vorangegangenen Editionen waren innerhalb weniger
Tage ausverkauft.

Die außergewöhnlich attraktive Auswahl der Bilder beweist: Die
Idee, zeitgenössische Kunst zu günstigen Preisen einem breiten
Publikum anzubieten, wird von den Künstlern und von den Kunden
angenommen. Die „Kunst neben dem Kühlregal“ (Hamburger Abendblatt)
hat sich etabliert.

Terror an der Haustür

Verbrauchzentrale beklagt Werbeterror an Tuer und Telefon: Nicht nur holländische Topf- und Billigmesser anbieter nerven, noch schlimmer sind die Drücker von Arcor und Starcom.

Die Verbraucherzentrale Sachsen mahnt Werbeterror von
Telekommunikationsfirmen an Tuer und Telefon an. Die empoerten
Berichte von Verbrauchern nehmen den Verbraucherschuetzen zufolge kein
Ende. Namentlich genannt werden die Unternehmen Arcor und Starcom.
www.golem.de/0511/41789.html
www.billigmesser.ro

INTERNORGA 2006

Internationale Fachmesse gibt Gastronomie und Hotellerie
Umsatz-Impulse durch neue Produkte und Konzepte im WM-Jahr

Vom 3. bis 8. März 2006 auf dem Hamburger Messegelände

Die INTERNORGA, die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt, ist Stimmungs- und
Trendbarometer in der Gastro-Branche. Für 2006 ist die Latte noch höher
gelegt als sonst, verspricht doch das WM-Jahr Umsatz- und Profit-Chancen für
Hotellerie und Gastronomie gleichermaßen. Was sind die Trends in 2006? Was
ist angesagt? Diese Fragen bewegen die Branche. Auf der 80. INTERNORGA vom
3. bis 8. März 2006 auf dem Hamburger Messegelände erwarten Aussteller und
Fachbesucher die Antworten darauf.

Ein Trend – das ist ganz klar – wird durch die Fußball-WM geprägt. Dieses
Mega-Event wird gastronomisch genutzt werden, und die Industrie hat sich mit
Produkten wie peppigen Hackfleischbällchen im Fußball-Look und
Champion-Burgern im Fußball-Brötchen für das richtige Fan-Feeling darauf
vorbereitet. Natürlich hochconvenient, also schnell und einfach
zuzubereiten, um den erhofften Ansturm der Gäste auch problemlos bewältigen
zu können. Zudem locken Gewinnspiele, und der Fachgroßhandel hat die
Konzepte und Komplett-Pakete für die WM-Aktionen bereits fertig geschnürt in
der Schublade und wartet nur noch auf den Anpfiff, damit seine Kunden den
Fans ein angemessenes Ambiente bieten können.

Convenience ist generell Leitmotiv im Außer-Haus-Markt, und das mit weiter
ansteigenden Convenience-Graden. Im Trend liegen hochveredelte und vor- oder
fertig gegarte Produkte für die Zubereitung beziehungsweise Regenerierung in
Kombidämpfer oder Mikrowelle. Das Motto: je schneller und unkomplizierter,
desto besser. Und bitte mit Gelinggarantie. Denn Fehler sind teuer und
kosten im schlimmsten Fall Gäste. Außerdem sollen die Produkte aussehen wie
hausgemacht – und auch so schmecken.

Zwischen den beiden Polen High-Convenience und Home-made-Touch bewegen sich
viele der Neuheiten im Food-Bereich. Sie erfüllen die Anforderungen der
Profi-Anwender nach bequemer und sicherer Zubereitung und die Wünsche der
Gäste nach selbst gekochten Speisen und Spezialitäten. Eine Renaissance
erleben derzeit zum Beispiel klassische Braten – im Trend der Zeit fix und
fertig gegart, vorgeschnitten und exakt kalibriert – die nur noch erwärmt
und serviert werden müssen. Und aussehen und schmecken wie bei Muttern. Oder
Klassiker wie Tafelspitz in Meerrettich-Sahne-Sauce, Schweinebraten oder
Rinderroulade – ganz convenient im Kochbeutel.

Ethnic-Spezialitäten und Retro-Look sind weitere angesagte Themen in der
Food-Branche. Dabei gilt: keine Bewegung ohne Gegenbewegung. Auf der einen
Seite boomen trendige Zubereitungen aus allen Küchen dieser Welt, auf der
anderen Seite werden klassische Spezialitäten zunehmend nachgefragt –
teilweise moderner und schlanker interpretiert. Italien und Asien sind nach
wie vor Mega-Trends. Das Mediterrane ist schwer im Kommen. Nicht nur aus
kulinarischen Gründen, der Wellness-Aspekt spielt dabei eine tragende Rolle.

Wellness – oder abgeschwächt mit dem Wort-Konstrukt Well-Being – sind
ebenfalls interessante Bewegungen, die zwar noch nicht ganz zum Durchbruch
gekommen sind, aber durchaus Potential haben. So hat sich beispielsweise ein
auf der INTERNORGA 2005 dem Fachpublikum vorgestelltes Mikrowellen-Spießchen
mit nur drei Prozent Fett zum absoluten Shooting-Star entwickelt – und damit
einen Trend kreiert.

Überhaupt sind Spieße ein Riesen-Thema im Außer-Haus-Markt. Es wird
gespießt, was vor die Hölzchen kommt – in allen Formaten. Ob Fleisch,
Seafood, Gemüse oder Obst – Spieße sind in. Auf dem Teller, am Buffet und
beim Stehempfang. Doch dort im echten Fingerfood-Format, damit das Essen
nicht zum gefährlichen Balanceakt wird.

Der Mega-Trend schlechthin im Außer-Haus-Markt heißt nach wie vor:
Fingerfood, Snacks und Food to go. Dieses Segment boomt und eröffnet der
Branche immer neue Umsatzmöglichkeiten. Egal, ob durch die Veränderung der
Verzehrsgewohnheiten oder durch die vielfältigen Angebotsformen und
Verzehrgelegenheiten bedingt, Hand-Held-Food ist in aller Munde. Gesnackt
wird überall: an Tankstellen, in Metzgereien und Bäckereien, im Kino und
Café, am Buffet oder an der Bar. Ob süß oder herzhaft, das Angebot ist
gewaltig, und die Innovationsfreude der Industrie scheint grenzenlos:
Mini-Bagel, herzhafter Snack im Laugenteig, Tempura-Gemüse-Spießchen mit
Asia-Touch – im Außer-Haus-Markt gilt immer noch die altbekannte Weisheit:
„Abwechslung ist der beste Koch“. So bietet auch die INTERNORGA 2006 in
allen Trendsegmenten Abwechslung pur.

Die INTERNORGA 2006, 80. Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie,
Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist vom 3. bis 8.
März 2006 täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet.
Rund 950 Aussteller aus mehr als 20 Ländern präsentieren Neuheiten, Trends
und Komplettlösungen für den modernen Außer-Haus-Markt.
Eintritt für
Fachbesucher: 23 Euro (Zweitageskarte 32 Euro), Fachschüler: 10 Euro. Der
Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

www.internorga.de

Universal Studios lehren Besuchern das Fürchten

Ein Insekten-Cocktail, Auge in Auge mit Skorpionen und Schlangen oder ein Bad mit Aalen und Tintenfischen – solche Dinge passieren normalerweise nur im Fernsehen… aber in den Universal Studios werden sie jetzt Realität! Mit der Live-Show „Fear Factor Live“ holt Universal die NBC Erfolgsserie in den Themenpark. Seit Juni 2005 lehrt die Show Besuchern das Fürchten und lässt sie über ihren eigenen Schatten springen.

Die US-amerikanische Reality-TV Erfolgsserie „Fear Factor“ kann seit ihrem Start im Juni 2001 bereits auf über 100 Folgen zurückblicken. Der Erfolg in den USA hält an – doch die Chancen, von NBC als Teilnehmer in die Show eingeladen zu werden, sind geringer als in Harvard zum Studium zugelassen zu werden. Daher haben NBC und Universal, die sich 2004 zu NBC/Universal zusammengeschlossen haben, aus der Fernseh-Show eine Stunt-Show entwickelt, welche die Themenparkbesucher nicht nur zum Zuschauen, sondern auch zum Mitmachen animiert – Spaß und Nervenkitzel sind für beide Seiten garantiert. Und bei mehreren Shows pro Tag sind die Erfolgsaussichten, zu den Akteuren zu zählen, weitaus größer als bei der wöchentlichen TV-Show.

Den Mutigen gehört die Welt – oder, im Falle von „Fear Factor Live“ im Universal Studios Themenpark, die ungetrübte Aufmerksamkeit der Zuschauer. Wer hier über seinen Schatten springt und von der Crew als Teilnehmer ausgewählt wird, muss zusammen mit den anderen Kandidaten fünf Herausforderungen meistern. Doch nur einer – der Mutigste, der all seinen Ängsten trotzt – kann die Show gewinnen und den Park als Held verlassen.

Wer den „Endurance Hang“ bewerkstelligt – die Teilnehmer „betreten“ die Arena an einem Seil, 10 Meter über dem Erdboden hängend – wird mit einem Besuch in der Wüste „belohnt“: Diese zweite Prüfung ist wahrlich nichts für schwache Nerven! Schlimm genug, mit dem Kopf in einer Box aus Plexiglas zu stecken, noch schlimmer jedoch, wenn man diese Box mit einem Wüstenbewohner – Skorpion oder Schlange – teilen muss. Welches Tier um und auf dem Kopf des Kandidaten sein Unwesen treiben darf, bestimmt das „Wheel of Fear“, das „Angstrad“.

Nach dem Ausflug in die Wüste wird es nass, schleimig und glitschig: Im Zweierteam müssen die Teilnehmer mit den bloßen Händen Tüten aus einem Aal-Aquarium fischen, wobei die Zuschauer mit Wasserkanonen dafür sorgen, dass hierbei nicht nur die Hände nass werden. Ist das Aquarium leergefischt, werden die Tüten in Tintenfische umgetauscht, die sich das Zweierteam unter erschwerten Bedingungen zuwerfen und in einem Wassereimer wieder auffangen muss.

Wem so viel Fisch nicht auf den Magen schlägt, kann seinen Appetit bei „Guess what’s crawling to dinner“ unter Beweis stellen. Statt Fleisch, Fisch und Gemüse kommt hier jedoch ein Abendessen r la Fear Factor auf den Tisch: In einem Mixer werden Mehlwürmer, Grillen, Sauerkraut, Sardinen, Oktopus und Dosenfleisch zu einem „leckeren“ Brei verarbeitet. Dieser muss innerhalb 30 Sekunden verzehrt werden…

Schließlich stehen sich noch zwei Herausforderer gegenüber, um die letzte Hürde zu meistern und zu entscheiden, wer Fear Factor Live als Held verlassen wird: Neben Mut sind hier Schnelligkeit, Geschick und Zielsicherheit gefragt. Nach einem „Hindernislauf“, der durch die Zuschauer u.a. mit Ball- und Wasserkanonen noch erschwert wird, gilt es auf die Motorhaube eines „fliegenden“ Autos zu springen und von dort aus ein Ziel mit einer Bazooka zu treffen.

Gewinner sind in dieser Show jedoch letztendlich alle, nicht nur derjenige, der als absoluter Held aus der Arena tritt. Denn hier gilt es für Zuschauer wie auch für Teilnehmer, Mut zu beweisen und sich seinen größten Ängsten und Phobien zu stellen.

Weitere Information zum gesamten Universal Orlando Resort mit zwei Themenparks und drei Hotels sind erhältlich bei universal@sales-more.de.

„Paris Bar“ in Berlin hat Insolvenz angemeldet

Die Krise der Gastronomie in Deutschland fordert
ein neues, prominentes Opfer. Für die berühmte „Paris Bar“ in Berlin
hat Mit-Inhaber Michael Würthle am Montag persönlich Insolvenz
angemeldet, ebenso für den Ableger „Le Bar du Paris Bar“, berichtet
stern.de, das Online-Angebot des stern. Eine Gerichtssprecherin
bestätigte stern.de, dass für beide Einrichtungen aufgrund des
Eigenantrags das Eröffnungsverfahren eingeleitet wird.

Das legendäre Restaurant in der Kantstraße 152, seit einem
Vierteljahrhundert Wohnzimmer von Weltstars, Künstlern und Normalos,
hat Probleme. Von drohenden Steuernachforderungen in sehr
beträchtlicher Höhe, sowie Schulden bei Lieferanten wird gemunkelt.

Andere behaupten, der meist eher mau laufende Laden nebenan, die 2001
eröffnete „Le Bar du Paris Bar“, habe zu große Verluste gemacht.

Neues Haubenmenü auf Flügen von China nach Wien

Ab morgen werden die exquisiten Leckerbissen der Austrian business class auf einem neu gestalteten Porzellan abheben. Das neue Geschirr, das durch seine außergewöhnliche Form besticht, besteht aus verschiedenen Modulen, die unzählige Kombinationsmöglichkeiten bieten. Die Erstausstattung für die Flotte umfasst rund 445.000 Stück.

Organische Formen und Rundungen sind Bestandteil des Austrian Markenauftrittes und machen die besondere Charakteristik aus.
Eine Neuheit ist das Coffee House Tray aus Kunststoff, das unterschiedliche Servicemöglichkeiten bietet. Grüne und violette Farbakzente vervollständigen das Konzept, das 14 verschiedene Einzelteile umfasst. Das neue Sortiment reicht von Tellern und Schüsseln in unterschiedlichen Größen, über eine Kasserolle, bis hin zu Salz- und Pfefferstreuer.

Als das ursprüngliche Business Class Geschirr nachbestellt werden musste, entschloss man sich auch zur Harmonisierung bisher unterschiedlicher Geschirrtypen auf verschiedenen Flugzeugtypen.
Bei der Entwicklung waren neben Designaspekten besonders die funktionellen Anforderungen maßgeblich – nach dem Prinzip „Form Follows Function“. An Bord von Flugzeugen sind vor allem Kriterien wie Größe und Gewicht entscheidend, aber auch Stapelbarkeit, maximale Platzausnützung, Härtetests und vieles mehr sind die Anforderungen. Ein Gremium, unter anderem bestehend aus Austrian Design- und Produktspezialisten, der Cabin Crew, dem Cateringunternehmen und Köchen, legte dabei auch besonderes Augenmerk auf Erfahrungswerte aus der Praxis.

Die Einführung des neuen Geschirrs in der Flotte der Austrian Airlines Group erfolgt weltweit gleichzeitig an insgesamt 50 Außenstationen. Dies erforderte im Vorfeld akribische Planung und genau abgestimmte logistische Konzepte. Die neue Formgebung des Geschirrs bedeutet auch für die Caterer und Haubenköche eine Veränderung, die ihre Menükreationen dahingehend konzipieren werden.

Eine neue Menükreation erwartet die Business Class Gäste bereits seit Anfang November auf den Flügen von Shanghai nach Wien. Gerhard Passrugger, Küchenchef des berühmten „Laris Restaurant“ von David Laris im „Three On The Bund“ Gebäude in Shanghai, kreiert die kulinarischen Köstlichkeiten für die Fluggäste von Shanghai nach Wien. Ab Januar kommen auch Passagiere auf den Flügen von Peking nach Wien in den Genuss der exquisiten Spezialitäten. Gänseleber Torte mit süß mariniertem Ingwer, Apfel-Safran Marmelade und Brioche, Red Snapper Filet auf Cannelloni mit Jiwai Garnelen und Petersilienpürée oder Pandan Blatt Panna Cotta mit frischem Mangopürée werden auf dem neuen Geschirr noch besser munden.

Als Mitglied der Star Alliance umfasst das weltweite Streckennetz der Austrian Airlines Group 135 Reiseziele in 70 Ländern auf fünf Kontinenten. Von elf deutschen Flughäfen aus bietet die Austrian Airlines Group bequeme Zubringerflüge zum Drehkreuz Wien an. Weitere Informationen zu Austrian Airlines sind im Internet unter www.austrianairlines.de telefonisch unter 0 180 3-00 05 20 sowie in jedem Reisebüro erhältlich.