Begehrte Olympia-Tickets jetzt im Vorverkauf

inoga – Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit
mit IKA/Olympiade der Köche (22. – 25. Oktober 2016)
Messe Erfurt

Jetzt heißt es schnell sein: Jetzt startet der Vorverkauf für die IKA-Olympiade der Köche. Ab 12 Uhr mittags sind die begehrten Menütickets ebenso wie die inoga Messeeintrittskarten im Online-Shop unter www.inoga.de erhältlich.
 
Folgende Menüs sind im Angebot:
 
Nationalmannschaften
3-Gang-Abendmenü, 54,00 €
19.00 Uhr Servicebeginn
 
Jugendnationalmannschaften
3-Gang-Mittagsmenü, 39,00 €
12.00 Uhr Servicebeginn
 
Gemeinschaftsverpflegung
Mittagsmenü, 19,00 €
12.00 Uhr Servicebeginn
 
Das Erfurter Messegelände steht vom 22. bis 25. Oktober 2016 zum fünften Mal in Folge ganz im Zeichen der weißen Zunft. Unter dem Motto „Grenzenlos kochen – kommen, sehen, staunen und probieren“ präsentiert sich die internationale Elite der Köche zur weltweit größten kulinarischen Leistungsschau in Erfurt. Insgesamt werden 32 Nationalmannschaften, 20 Jugendnationalmannschaften und 20 Teams der Gemeinschaftsverpflegung aus 50 Ländern erwartet. Erstmals seit 1976 nimmt China wieder mit einer eigenen Nationalmannschaft am Wettbewerb teil. An den vier Wettkampftagen kommen mehr als 7.000 Menüs der Spitzenklasse auf die Tische in den Messehallen. Das Wettbewerbsrestaurant bietet 900 Gästen Platz.
 
Den passenden Rahmen für den weltweit größten Kochwettbewerb bietet die Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit inoga. Über 150 Aussteller aus Europa präsentieren in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Verbänden angesagte Themen, neueste Trends, ein fachliches Rahmenprogramm sowie zahlreiche Wettbewerbe und Angebote, die dem Berufsnachwuchs als Karrieresprungbrett dienen.
 
Go for Gold!
Die IKA/Olympiade der Köche  ist der größte internationale Berufswettbewerb für Köchinnen, Köche und Patissiers. Premiere feierte die IKA im Jahr 1900 in Frankfurt am Main. Seither treffen sich alle vier Jahre Nationalmannschaften, Jugendnationalmannschaften, regionale Köche-Teams und internationale Teams der Gemeinschaftsverpflegung, um den Olympiasieger in ihrer Disziplin zu küren. Veranstalter dieser traditionsreichen Kochkunstpräsentation ist der VKD Verband der Köche Deutschlands. Seit 2000 ist die Messe Erfurt Gastgeber dieser traditionsreichen Kochkunstpräsentation, die zur letzten Veranstaltung im Herbst 2012 rund 24.000 Gäste aus 36 Ländern begrüßen konnte.

JRE

Aufregung und Vorfreude waren den Neuzugängen der Jeunes Restaurateurs-Eliteklasse bei ihrer Einschulung ins Gesicht geschrieben. 34 Schülerinnen und Schüler gehören seit Montag zu den Auserwählten, die in den kommenden drei Jahren von den Besten der Zunft persönlich zu Spitzenkräften in der Gastronomie ausgebildet werden.

Die Nachwuchsförderung ist den Jeunes Restaurateurs (JRE) eine Herzensangelegenheit. Seit 2005 bilden sie daher in Kooperation mit dem Gastronomischen Bildungszentrum (GBZ) talentierten Nachwuchs in den Berufsbildern Koch/Köchin sowie Hotelfachmann/Hotelfachfrau aus.
Das Besondere: Neben der praktischen Ausbildung in einem JRE-Betrieb wird den Lehrlingen umfangreiches Zusatzwissen vermittelt, das sie optimal auf eine Karriere in der Spitzengastronomie vorbereitet. Auf dem Stundenplan stehen neben hoch qualifizierten Fachseminaren und Fortbildungen auch Exkursionen, Sprachtraining in Englisch und Französisch sowie EDV- und Betriebswirtschaftskurse.

„Wer ganz nach oben in der Gastronomie will, der muss mit Augen und Ohren von den Besten stehlen“, empfahl Jan Bolland, Ausbildungsverantwortlicher und Vorstandsmitglied der Jeunes Restaurateurs (JRE) den Neulingen in seiner Begrüßungsansprache. Den besonderen Familienspirit und die Herzlichkeit der JRE bekamen die Eliteklässler gleich am ersten Tag zu spüren. Zwei ihrer Chefs, Philipp Wolter und Rudolf Thewes ließen es sich nicht nehmen und kochten ein Begrüßungsmenü für die Neulinge. Im Anschluss durften die Eleven dann auch erstmals in ihre neuen Kochjacken und Sackos mit eigenem JRE-Emblem schlüpfen.

„Nur mit hervorragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Küche und Service können wir unsere hohen Ansprüche erfüllen. Unser Nachwuchs soll deshalb nicht nur umfangreiches Fachwissen erwerben, sondern auch das familiäre und freundschaftliche Miteinander der Jeunes Restaurateurs kennenlernen“, erklärt JRE-Präsident Alexander Dressel zur Begrüßung der Eliteschüler.

www.jre.de

Laurentiustag Verband der Köche Deutschlands

Großer Deutschland-Treff der Weißen Zunft beim 27. Laurentiustag
Vom 17. bis 19. August 2012 sind hunderte Köchinnen und Köche vom Verband
der Köche Deutschlands e. V. (VKD) zu Gast in Rheinsberg, um hier das
traditionsreiche Fest der Weißen Zunft für ihren Schutzpatron, den heiligen
Laurentius, zu feiern. Rheinsberg und die Region mit dem Verein Ruppiner
Köche von 1992 e. V. sind erstmals Gastgeber des eindrucksvollen deutschlandweiten
Tages der Köche, der in diesem Jahr bereits seine 27. Auflage erlebt.

Im idyllischen Rheinsberg in der wald- und seenreichen Mark Brandenburg
sind Touristen und Besuchergruppen aus Nah und Fern alltäglich. Vom 17. bis
19. August 2012 erobert jedoch eine ganz besondere Gästeschar das malerische
Städtchen. Aus allen Teilen Deutschlands reisen Köchinnen, Köche, Azubis im
Kochberuf, Freunde der Kochkunst und Partner des Verbandes der Köche
Deutschlands e. V. (VKD) an. Sie schmücken Rheinsberg mit dem strahlenden
Weiß ihrer Kochhüte und Kochjacken und feiern hier beim 27. Laurentiustag
das jährliche Fest der Köche zu Ehren ihres Schutzpatrons.

Gastgeber des Laurentiustages 2012 ist der Verein Ruppiner Köche von 1992
e. V. mit dem 1. Vorsitzenden Andreas Rohde. Er begrüßt die Teilnehmer
gemeinsam mit dem Präsidenten des VKD, Robert Oppeneder, Landrat Ralf
Reinhardt und Bürgermeister Jan-Pieter Rau.
Die VKD-Partner METRO Cash & Carry, WÜSTHOF Dreizackwerk Solingen,
BOHNER® Küchentechnik, KÜCHE und Nestlé Professional unterstützen das
Fest ebenso, wie die Stadt Rheinsberg, der Landkreis Ostprignitz und regionale
Partner des Vereins Ruppiner Köche.

Ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Höhepunkten ist vorbereitet.
Ab 16 Uhr am Freitag, dem 17. August, kommen die Teilnehmer des
Laurentiustages auf der Terrasse des IFA Hafendorf-Hotels zusammen.
Weithin sichtbar markiert der riesige weiße Kochhut des Verbandes der Köche
Deutschlands e.V. den Treffpunkt – eine gute Gelegenheit, um Kollegen
wieder zu sehen und mit den Mitgliedern von Präsidium, Vorstand und
Geschäftsführung des Verbandes in lockerer Runde ins Gespräch zu kommen.

Ab 19 Uhr sorgt der große Barbecue-Grill im Hotel-Innenhof mit für das
leibliche Wohl. Stimmung, gute Laune, Spaß und musikalische Abwechslung
verspricht die Brass Buffett-Hot Cooking Streetband.
Samstagmorgen ab 10 Uhr prägt das Weiß der Kochjacken und -hüte das Bild
der Rheinsberger Innenstadt. Hunderte Köche formieren sich auf dem
Kirchplatz und halten Einzug in die Laurentiuskirche, wo sie ab 10.30 Uhr
einen ökumenischen Gottesdienst feiern.

Im Anschluss bietet der Festzug der Köche den Einwohnern und Gästen der
Stadt ein spektakuläres Bild. Mit der Fanfarengarde Frankfurt Oder an der
Spitze ziehen die Weißmützen durch Rheinsberger Straßen und Gassen zum
IFA Hafendorf-Hotel. Hier begrüßen gegen 12.30 Uhr der Präsident Robert
Oppeneder und der Vorsitzenden des Vereins Ruppiner Köche, Andreas Rohde
die Teilnehmer des 27. Laurentiustages.

Ab 14 Uhr sorgt ein typisches, buntes Markttreiben für Kurzweil und
vielfältigen Genuss. Händler bieten ihre Waren feil, Kochkünstler verraten ihre
Tricks. Eine kleine feine Auswahl an Speisen und Getränken lockt zum
Probieren. Man kann entspannt schlendern, schauen, kosten, kaufen, mit
Kollegen plaudern und fachsimpeln.
Zeitgleich haben die Gastgeber vom Verein Ruppiner Köche sportliche Glanzlichter
zu Wasser und an Land vorgesehen. Zehn Boote sind für ein Drachenbootrennen
geordert. Und die Herausforderung an Land: Die aktuellen
Deutschen Fußballmeisterinnen vom 1. FFC Turbine Potsdam bitten kickende
Köche-Teams zum Turnier.

Mit einem Gala-Abend ab 19 Uhr in der Siegfried-Matthus-Arena, der
Festhalle des IFA Hafendorf-Hotels findet der Tag einen stimmungsvollen
Abschluss. Ein 3-Gänge-Menü, Musik und Tanz mit der Band King Cutti & the
Shortcuts sowie das exclusive Dessertbuffett versprechen schöne und
unterhaltsame Stunden.
Sonntag, der 19. August, ist für individuelle Besichtigungsprogramme und die
Heimreise vorgesehen. Eigens für die Gäste des traditionsreichen
Laurentiustages hat das IFA Hafendorf-Hotel vielfältige Pakete mit Kutschund
Planwagenfahrten, Rad-, Kajak- und Kanutouren, Stadtführungen und
Wellnessangeboten zusammengestellt.
Erstmals richtete der Verband der Köche Deutschlands e. V. den bundesweiten
Laurentiustag 1986 in Heidelberg aus. Seitdem gestaltet jedes Jahr ein anderer
Zweigverein des Berufsfachverbandes das Fest.

Lafer kocht Mensa-Essen

Als Erster seiner Zunft wagt sich Johann Lafer in ein spezielles Billigsegment: Er wird Betreiber einer Schulkantine in der Pfalz

Der Promikoch übernimmt zum Sommer den Betrieb der neuen Schulmensa im benachbarten Bad Kreuznach – und will beweisen, dass gesundes und schmackhaftes Essen auch für rund 3 Euro machbar ist. Nebenbei will er den Kindern guten Geschmack beibringen. Schließlich seien „die Schüler die Gäste von morgen“.

Lesen Sie den gesamten Artikel in Financial Times:
www.ftd.de/karriere-management/karriere/:bessere-ernaehrung-von-kindern-sternekoch-lafer-kocht-mensa-essen/60157513.html

Gourmet Report gratuliert Johann Lafer zu dieser vorbildlichen Aktion! Mögen viele aus unserer Branche dieser Idee folgen! Lafer redet nicht, er handelt!

Peter Nöthel

Aldiana-Gourmet-Gipfel – Peter Nöthel vom „Hummerstübchen“ Düsseldorf in der Jubiläums-Brigade

Nur sieben auserwählte Spitzenköche werden vom 26. Juni bis 3. Juli beim Gourmet- Gipfel im Aldiana Alcaidesa (an der Costa del Sol) hinter dem Herd für ein kulinarisches Feuerwerk sorgen. Und darunter auch der Euro-Toques Koch und Inhaber des „Hummerstübchen“ (ausgezeichnet mit gleich zwei Michelin-Macarons und drei Euro-Toques Sternen), Peter Nöthel. Zudem wird es ein ganz spezielles Event, feiert doch der „Gourmet Gipfel“ seinen 10. Geburtstag. Peter Nöthel muss man eigentlich nicht mehr vorstellen, denn seit über 25 Jahren ist er fester Bestandteil der Meisterkochszenerie.

Der gebürtige Göttinger kam herum, und ist seit 1988 im Hotel Fischerhaus und dem angegliederten Hummerstübchen. Inzwischen ist der 50-jährige Nöthel Inhaber des Betriebes, und hat etliche Auszeichnungen überreicht bekommen, die sein Standing über die Jahre vergrößert haben. Darüber verliert er kaum Worte, Nöthel ist das „geborene“ Understatement, und so beschreiben denn auch Experten und Gastro-Kritiker seine Küche wie folgt: „Ohne Firlefanz – an Spitzenqualität orientiert!“

Neben Nöthel werden im Küchenteam auch Harald Wohlfahrt, Kolja Kleeberg, Jörg Sackmann, Alexander Kunz und Lutz Niemann für genussvolle Menüs sorgen – und all ihre Erfahrungen und ihr Können aufbieten. Dass mit Nöthel ein Euro- Toques- drei Sternekoch mit dreifacher Auszeichnung dabei ist, bestätigt auch Euro- Toques aus Kaisersbach. Dazu Präsident Ernst-Ulrich W. Schassberger: „Peter Nöthel ist ein Großer seiner Zunft. Dass er im besten Team beim Gourmet Gipfel Aldiana kochen wird, bestätigt seine, aber auch unsere Philosophie der unverfälschten Küche. Wie schon oft erwähnt, wahre Kochkunst liegt in der Einfachheit…“

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch als Druckversion erhältlich oder kann in der Pressestelle gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

Kochfest in Altötting

Weiße Zunft trifft sich zum 26. Laurentiustag in bayerischem Wallfahrtsort

Vom 19. bis 21. August 2011 erwartet die bayerische Wallfahrtsstadt Altötting einen Besucheransturm
ganz besonderer Art: Hunderte Köchinnen und Köche vom Verband der
Köche Deutschlands e. V. (VKD) reisen an, um hier das traditionsreiche
Fest der Weißen Zunft für ihren Schutzpatron, den heiligen Laurentius,
zu feiern. Als Ehrengast begrüßt VKD-Präsident Robert Oppeneder den
Präsidenten des Weltbundes der Kochverbände WACS, Gissur
Gudmundsson, zu diesem Treffen.
Die Wallfahrtsstadt Altötting im Herzen Bayerns ist große Besucherströme
gewöhnt. Jährlich kommen mehr als eine Million Pilger und
Gäste, um hier Erholung an Leib und Seele zu finden. Am Wochenende
vom 19. bis 21. August 2011 bekommt das malerische Städtchen ganz
besonderen Besuch: Aus allen Teilen Deutschlands reisen Köchinnen,
Köche, Auszubildende im Kochberuf, Freunde der Kochkunst und
Partner des Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) an. Mit
einem großen Köchetreffen feiern sie das jährliche Fest der Köche zu
Ehren des Heiligen Laurentius, der auch als Schutzpatron der Weißen
Zunft gilt.

Gastgeber des Laurentiustages 2011 ist der Köcheverein Inn-Salzach
e. V. mit dem Vorsitzenden Gentscher Kostadinov. Als Schirmherren
heißen Landrat Erwin Schneider und der erste Bürgermeister Herbert
Hofauer die Köchinnen und Köche gemeinsam willkommen. Die VKDPartner
METRO Cash & Carry, WÜSTHOF Dreizackwerk Solingen,
BOHNER® Küchentechnik, KÜCHE und Service-Bund unterstützen
das Fest ebenso, wie die Stadt und der Landkreis Altötting und
regionale Partner des Köcheclubs Inn-Salzach.

Ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Höhepunkten ist
vorbereitet. Ab 16 Uhr am Freitag, dem 19. August, kommen die
Teilnehmer des Laurentiustages an der historischen Straßenbahn LINIE
8 vor der Weiß-Ferdl-Schule zusammen. Weithin sichtbar markiert der
riesige weiße Kochhut des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. den
Treffpunkt. Hier bietet sich eine gute Gelegenheit, um Kollegen wieder
zu sehen und mit den Mitgliedern von Präsidium, Vorstand und
Geschäftsführung des Verbandes in lockerer Runde ins Gespräch zu
kommen. Ab 19 Uhr ist im Veranstaltungssaal der Weiß-Ferdl-Schule
Zeit für Geselligkeit, typisch bayerische, kulinarische Genüsse und
musikalische Abwechslung mit der Musikkapelle der Stadt Altötting.
Samstagmorgen ab 9 Uhr prägt das Weiß der Kochjacken und -hüte das
Bild der Wallfahrtsstadt. Der Festzug der Köche – natürlich in
kompletter Montur, mit Fahnen, Insignien und Laurentius-Statue –
formiert sich auf dem Dultplatz. Ab 9.30 Uhr setzt er sich Richtung
Altstadt in Bewegung und führt über den berühmten Kapellplatz zur
Basilika St. Anna, wo ab 10 Uhr ein Gottesdienst gefeiert wird.
Unter weiß-blauem Himmel gibt’s ab 11.30 Uhr an der Weiß-Ferdl-
Schule ein bayerisches Weißwurstfrühstück, selbstverständlich mit
zünftigem Fassbieranstich. Offiziell begrüßen dabei der Präsident des
Verbandes der Köche Deutschlands, Robert Oppeneder, und der
Vorsitzende des Köchevereins Inn-Salzach, Gentscher Kostadinov, die
Teilnehmer des 26. Laurentiustages. Als besonderen Ehrengast heißen
sie Gissur Gudmundsson, den Präsidenten des Weltbundes der
Kochverbände WACS, herzlich inmitten der Köchinnen und Köche
Deutschlands willkommen.

Mit einem bayerischen Festabend ab 19 Uhr im Veranstaltungssaal der
Weiß-Ferdl-Schule findet der Tag einen stimmungsvollen Abschluss.
Ein 4-Gänge-Menü, Tanz mit der „Fisherhän’s Bänd“ sowie das
Dessertbuffett von Vogeley/Wachter versprechen schöne und
unterhaltsame Stunden im Kreise der Kolleginnen und Kollegen.
Sonntag, der 21. August, ist für individuelle Besichtigungsprogramme
und die Heimreise vorgesehen. Eigens für die Gäste des
traditionsreichen Laurentiustages hat das Wallfahrtsbüro Altötting
Rundtouren und Stadtführungen zusammengestellt.
Erstmals richtete der Verband der Köche Deutschlands e. V. den
bundesweiten Laurentiustag 1986 in Heidelberg aus. Seitdem gestaltet
jedes Jahr ein anderer Zweigverein des Berufsfachverbandes das Fest.

www.vkd.com

Wilfried H. Haase

Zehnjähriges Jubiläum bei World-Toques*Euro-Toques für Sterne-Maitre Wilfried H. Haase

Meister-Koch Haase aus dem „Forsthaus“ in Bad Grönenbach wird World-Toques /Euro-Toques Meilleur-Ouvrier und erhält die Medaille in Silber am Bande Deutschlands.

WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES lädt die Presse- und Medienvertreter nach Bad Grönenbach ein.
Zur Auszeichnung „Meilleur Ouvrier World-Toques*Euro-Toques in Silber am Bande“ – als bester Handwerkskünstler seines Faches.

Haases internationale Küche setzt auf Produkte der Region
Maître Wilfried H. Haase kocht aus Liebe zum Beruf – in allen Variationen

Als der Euro-Toques Präsident und Geschäftsführer, Ernst-Ulrich W. Schassberger, den nordfriesischen und im Allgäu längst angekommenen Meisterkoch Wilfried Haase auf die Auszeichnung zum „World-Toques/ Euro-Toques Meilleur-Ouvrier-“ mit der Medaille in Silber vorbereitete, schaute Haase erst ungläubig drein und meinte dann etwas norddeutsch spröde: „Was soll ich denn damit…?“ Dass er sich natürlich dennoch über die Auszeichnung freut, daraus macht Haase dann keinen Hehl, ist die Auszeichnung zum Meilleur-Ouvrier doch Bestätigung seiner Arbeit auf hohem Niveau, und das über viele Jahre hinweg.

Haase ist immer in „Action“ – oder, 61 Jahre alt, und kein bisschen leise. Wozu auch, seine Meinung vertritt er als Koch und Meister seiner Zunft nach Aussen immer, wie letzt, als er wagte, ein wenig an den Fernseh-Köchen zu „kritteln“. Obwohl Haase, wie er betonte, die Fernsehkochshows „so schlecht“ gar nicht finde. Hätten die Shows im TV doch das Interesse am Kochberuf geweckt. Aber, die Sendungen würden eben nur die „Oberfläche“ zeigen, und dabei auch noch die „Hygienevorschriften“ in der Küche vernachlässigen. World-Toques/Euro-Toques, dessen Unternehmen Wilfried Haase seit über 10 Jahren als zertifizierter Sterne-Koch angehört berichtete darüber – es gehe einfach nicht, so Haase damals, dass „der Löffel vom Mund direkt wieder im Kochtopf lande…“. Haase kritisiert gern, ist aber selbst für konstruktive Kritik zugänglich. Sonst hätte ich über all die Jahre nicht Erfolg gehabt, spricht’s und gibt in seiner Küche Anweisungen. Das Forsthaus bereitet sich auf eine „Veganische Hochzeit“ vor – kein Problem für Haases Team, dem auch die Köche und Assistenten Adrian Skrzypek und Raffael „Ruffi“ Czierdowski angehören, die Vorgaben mit „thailändischen“ Gerichten und Fingerfood (Frühlingsröllchen) umzusetzen. Internationale Erfahrungen bringen der Maitre Haase und seine Brigade mit. Seit 1965 ist der Forsthaus-Chef im Beruf, und hat in seiner Karriere über 40 Azubis ausgebildet, mehr als 1500 Kochkurse gegeben, eine weitere Auszeichnung ist die goldene Nadel des deutschen Köcheverbands. Mit bereits 24 Jahren war Haase selbstständiger Koch – er kam herum, einst im Schwarzwald gelernt, wanderte er nach Schweden aus, wo er in exklusiven Fischerestaurants arbeitete, unter anderem im Königsschloss-Restaurant, in dem auch die schwedische Königsfamilie „hin und wieder“ speiste. Die Zubereitung von Fischgerichten lernte der norddeutsche Maître am besten in Schweden – der Bezug zur See war immer schon gegeben. Es folgten Stationen in Arosa (Schweiz) im „Hof Meran“, sowie das „Excelsior“ in München. In den 80ern war Haase mit seiner damaligen Ehefrau bereits in Bad Grönenbach im Forsthaus, er zog weiter, um nun seit rund 60 Tagen wieder hier nah am Memmingen zu sein. Haase gehöre einfach zum „Forsthaus“, wie die Stammgäste betonen. Ihn, so Haase, mache es froh und glücklich, wenn die Gäste ihn als einen der „Ihrigen“ wieder begrüßen – manch einen kenne er seit „über 25, 30 Jahren…“.

Die Allgäu-Region hat es Haase angetan. Hier stimme auch das Umfeld, die Natur. Haase setzt auf Regionalität, Saisonalität und Frische – ganz nach World-Toques*Euro-Toques Sterne-Philosophie. Unser 5-zackiger Garantie-Stern versinnbildlicht: Garantiertes Basiskochen- Tradition- Professionalität- Regionalität und Saisonalität. Seit 10 Jahren also ist Haase als zertifizierter Euro-Toques-Sternekoch im Einsatz. Tütensuppen oder Soßen, Stabilisatoren und „andere Chemie“ kamen ihm noch nie in die (eigene) Küche! Letztendlich war das auch der Grund, weshalb Ernst-Ulrich W. Schassberger (ehemals Diplom-Hotelier und French-Food-Spirit-Award-Inhaber) Haase zum Meilleur Ouvrier ernennen und mit der Medaille in Silber überreichen möchte. Schassberger: „Wilfried Haase ist stets mit gutem Beispiel vorangegangen. Er hat sein Wissen den Nachwuchsköchen und Kollegen nie vorenthalten, im Gegenteil. Haase ist immer bestrebt, dass auch andere Kollegen seiner Zunft partizipieren.“ Zurück zur „Veganer Hochzeit“ am Anfang. Asiatische Gewürze dürfen nicht fehlen, der Rest aller Zutaten kommt aus der Umgebung, wie Haase festhält. Ihm sei es auch in Zukunft wichtig, dass seine Menüs und Gerichte, die international aber auch aus dem Allgäu beeinflusst sind, auch Zutaten und Produkte aus der „Heimat“ beinhalten. Ob das Rehgulasch vom „Allgäuer Reh“ oder verschiedene Risotto-Gerichte, die eher mediterran angehaucht sind – Haase ist mit Liebe zu seinem Beruf bei der Sache – anders hätte wohl auch die Auszeichnung zum Meilleur-Ouvrier mit der Medaille in Siber am deitschen Bande ihren Weg nicht nach Bad Grönenbach gefunden…

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter
www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch als Druckversion erhältlich oder kann in der Pressestelle gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

Girlan Erntedank

Traditionelles Ernte-Abschlussfest: Die letzte Traubenfuhre
Ein sympathisches Fest lädt in Girlan zum Erntedank ein: Wenn die letzten Weintrauben abgeschnitten sind, wird in dem kleinen Ort an der Südtiroler Weinstraße farbenprächtig gefeiert. Am 16. Oktober 2010 bringt ein festlich geschmückter Oldtimer-Traktor, gefolgt vom bunten Umzug der historisch gekleideten Theatergruppe und der Musikkapelle Girlan, die letzte Fuhre zum Dorfzentrum des Weindorfes.

Hier werden die Trauben mit einer alten Weinpresse direkt vor den Augen der Besucher gepresst und der frische Most anschließend verkostet. Immer mit dabei ist der Saltner in seiner typischen Tracht, der ein strenges Auge auf die Weinpresse wirft. Die Saltner waren Weingartenhüter, die früher Vögel und Diebe von den Trauben fernhalten sollten. Heute gibt es den Beruf natürlich nicht mehr, aber die lebendige Erinnerung an deren Zunft blieb erhalten. Neben dem frisch gepressten Traubenmost der letzen Fuhre gibt es für die Gäste auch echten Weingenuss. Girlans Kellereien und Weinbaubetriebe bieten im Rahmen der Veranstaltung ihre Besten zur Degustation.

Passend zur herbstlichen Törggelezeit werden dazu frisch geröstete Kastanien, Speckbrötchen oder Krapfen angeboten.

Laurentiustag

Jubiläum für das Fest der Köche – Weiße Zunft feiert in Münster den 25. Laurentiustag für ihren Schutzpatron

Vom 13. bis 15. August 2010 erlebt das traditionsreiche Fest der
Köchinnen und Köche zu Ehren ihres Schutzpatrons ein Jubiläum:
Zum 25. Mal feiert die Weiße Zunft in Deutschland mit einem
dreitägigen Laurentiustag den heiligen Laurentius.

Ausrichter des diesjährigen, großen Köchetreffs ist der Köcheclub
Münsterland e. V. im Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD).
Seine Mitglieder um den Vorsitzenden Mario Engbers erwarten zum
Höhepunkt im westfälischen Münster hunderte Köchinnen und Köche
sowie Auszubildende im Kochberuf, Freunde der Kochkunst und
Partner des Berufsfachverbandes aus ganz Deutschland.

Ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Höhepunkten ist
vorbereitet. So stehen beim VKD-Forum „Vorstand zum Anfassen“ am
Freitag ab 16 Uhr in „brökers SPEICHER No. 10“ Mitglieder von
Präsidium, Vorstand und Geschäftsführung des Verbandes Rede und
Antwort zu ihrer Arbeit. Ab 18 Uhr ist an selber Stelle Zeit für
Geselligkeit, westfälische, kulinarische Genüsse und musikalische
Abwechslung mit den Rocketeers beim „Kollegenabend“.

Samstagmorgen ab 10 Uhr prägt das Weiß der Kochjacken und –hüte
das Bild der Münsteraner Innenstadt. Der Festzug der Köche –
natürlich in kompletter Montur, mit Fahnen, Insignien und LaurentiusStatue
– führt durch Straßen und Gassen zum St. Paulusdom, wo ab 11
Uhr ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert wird.

„An die Töpfe!“, heißt es ab 12 Uhr speziell für die Jugend. Der Team-
Wettstreit Logistic Race powered by HUPFER für Azubis und Jungköche
bis 24 Jahre verlangt fachliche Kompetenz und Geschicklichkeit.
Sportmoderator Manni Breukmann sorgt dafür, dass bei allem Ehrgeiz
auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Mit Galaabend und U-30-Party ab
19 Uhr im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland findet der
Tag einen stimmungsvollen Abschluss. Sonntagmorgen ab 10 Uhr sorgt
der Jazzfrühschoppen im „Uferlos“ schließlich für ein schwungvolles
Ende des 25. Laurentiustages in Münster.

Erstmals richtete der Verband der Köche Deutschlands e. V. den
bundesweiten Laurentiustag 1986 in Heidelberg aus. Seitdem gestaltet
jedes Jahr ein anderer Zweigverein des Berufsfachverbandes das Fest.
Als Ausrichter für das kommende Fest im nächsten Jahr präsentieren
sich in Münster die Mitglieder des Köchevereins Inn-Salzach e. V. Sie
laden vom 19. bis 21. August 2011 die Weiße Zunft in die Wallfahrtsstadt
Altötting ein.

Eckart Witzigmann

Eckart Witzigmann über Kochshows im TV: „Mit der Arbeit am Herd wird niemand reich“

Die Klasse von Köchen wird heute an der Zahl der TV-Auftritte gemessen

Ohne die Prominenz und Merchandising-Erlöse aus den TV-Auftritten würden viele Köche wirtschaftlich kaum über die Runden kommen. Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ (Ausgabe 11/2009, EVT 29. Oktober) sagte der Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, „mit der Arbeit am Herd wird niemand reich – der Spruch ‚viel Arbeit und wenig Brot‘ könnte für unsere Zunft erfunden worden sein“. Vernünftiges Geld, so Witzigmann, verdiene man letzten Endes nur durch Werbung und Lizenzprodukte. „Dafür muss man aber einen gewissen Status erreicht haben und sehr präsent sein.“ Die Masse an Köchen, die sich jeden Abend am eigenen Herd die Seele aus dem Leib kocht, würde von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen.

Witzigmann verglich das Geschäft der Köche laut ‚impulse‘ mit dem der Kabarettisten. Erst wenn sie sich über TV-Auftritte mediale Präsenz verschaffen, strömen die Massen und lassen den Wohlstand ausbrechen. Heutzutage werde die Klasse eines Kochs in einer anderen Währung gemessen: an Fernsehauftritten, Event-Shows und Partnerschaften mit Nahrungsmittel- und Küchengeräteherstellern. „Jeder, der es schafft, heiß und kalt zu unterscheiden, gilt sofort als Star“, so Witzigmann.

Der ganze Hype um die Koch-Shows habe aber „einen entscheidenden Pferdefuß“, erklärte Witzigmann. „Noch nie wurde in den Medien so viel über Ernährung, Kochen und frische Produkte schwadroniert, und noch nie wurden so viel Tiefkühlkost und Fertigprodukte gekauft“, klagte der im November vor 30 Jahren als erster vom Guide Michelin mit drei Sternen ausgezeichnete deutschsprachige Koch und fügte hinzu: „Kochen verkommt zu einer Durchgangsmode ohne jede Nachhaltigkeit.“

Derzeit befinden sich Professor Witzigmann und Ralf Bos auf Äthiopien Tour, um dort die von den meist ganz normalen Köchen eingesammelten Spenden richtig einzusetzen. Mehr Infos unter www.skfa2009.de