Die perfekte Zubereitung von Bratkartoffeln – Rezept

Ob mit Butter oder Fett, mit Speck oder Zwiebel, Bratkartoffeln gehören mit Sicherheit nach wie vor zu den Lieblingsgerichten der Deutschen.

Kleine Scheiben mit langer Geschichte

„Wer zum ersten Mal auf die Idee kam, kleine Kartoffelscheiben in Fett anzubraten, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Es kursieren jedoch zahlreiche urbane Legenden über angebliche Erfinder oder Erfinderinnen der Bratkartoffel“, weiß Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH. „So soll zum Beispiel eine Wiener Hausfrau namens Henriette Josefa Braths im Jahr 1907 ein Rezept für geröstete Kartoffeln beim Kochwettbewerb einer Zeitschrift eingereicht haben. Wie es heißt, war der zuständige Redakteur davon so begeistert, dass er das Rezept gleich nach der Autorin benannte: Brathskartoffel.“ Der Komiker Heinz Erhardt dagegen mutmaßte, die gebratenen Kartoffeln wären eine Erfindung des preußischen Kartoffel-Königs Friedrich des Großen und reimte: „Drum heißen sie, das ist kein Witz – Pommes Fritz“.

Leberkäse-Bratkartoffeln – Der Landwirt Berlin weiß wie es geht!

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Tanja Grandits

Milaidhoo Island empfängt Barista-Weltmeister Fritz Storm und Sterneköchin Tanja Grandits

Das Fünf-Sterne-Boutique-Resort Milaidhoo Island bietet Liebhabern exquisiter Kaffeekultur im Januar 2017 ein besonderes Highlight: Der dänische Barista-Weltmeister Fritz Storm verwöhnt Gäste mit erstklassigen Kaffee-Spezialitäten und führt sie in die Kunst der perfekten Kaffee-Zubereitung ein.
Bei gemeinsamen Tastings und Workshops teilt der international renommierte Barista sein Expertenwissen mit Gästen des Milaidhoo Island Resorts. Dabei erfahren Kaffeeliebhaber alles über die Auswahl der richtigen Bohne sowie über die Geschichte und Kultur des Wachmachers. Im Barista-Kurs können echte Genießer die Feinheiten der Kaffee-Zubereitung erlernen und ihre eigenen Latte-Art-Kreationen gestalten. Die Masterclasses von Fritz Storm finden am 7. und 8. Januar 2017 statt und sind für Gäste des Milaidhoo Island kostenfrei.

Im Milaidhoo Signature Restaurant Ba’theli dürfen sich 18 glückliche Gäste auf ein einzigartiges Dinner von Tanja Grandits freuen. Die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefin kreiert unverwechselbare Gerichte, die Gewürze und Farben meisterhaft inszenieren. Das Ba’theli geht mit dem Stil der Ausnahmeköchin eine perfekte Symbiose ein: Inmitten der farbenprächtigen Lagune hat das auf Stelzen errichtete Restaurant die Form von drei vor Anker liegenden traditionellen maledivischen Segelbooten für den Gewürzhandel. Vom 4 bis zum 11 März 2017 können Gäste des Milaidhoo die Sternechefin des Restaurants Stucki in Basel auf Milaidhoo Island erleben. Grandits stimmt die vielseitigen Geschmacksnuancen ihrer Gerichte sorgsam ab und kombiniert Einflüsse der asiatischen Küche mit der ihr eigenen Kreativität und beweist ihre kulinarische Vielseitigkeit auch bei einem exquisiten Barbecue bei einem lässigen Barfuß-Dinner am Strand des Inseljuwels. Zudem können sich Gäste bei Koch-Workshops und einem Cocktailabend von der Spitzenköchin inspirieren lassen. Echte Feinschmecker haben sogar die Möglichkeit, Tanja Grandits als private Küchenchefin für ein exklusives Zweipersonen-Dinner zu gewinnen.

Geschichte einer kleinen Insel: Milaidhoo Island auf den Malediven bietet neuinterpretierten, lässig-luxuriösen Insel-Lifestyle mit Verbindung zur Naturschönheit, der den modernen Maledivenstil versinnbildlicht. Mit zurückhaltendem Understatement und dem durchdachten Luxus eines 5-Sterne Boutique-Resorts auf 13 Hektar, zelebriert Milaidhoo stolz die Wurzeln der Malediven. Im wunderschönen Baa Atoll, nahe dem UNESCO Biosphären Reservat gelegen, ist das 50-Villa Inselretreat nur eine halbe Stunde via Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé entfernt. Auf Milaidhoo finden Gäste ihr zweites Zuhause im Indischen Ozean: stylisch, vertraut und naturnah.

Marvin Böhm & Hanna Karthaus

Mit METRO Cash & Carry Deutschland an der Seite bereitet sich Spitzenkoch Marvin Böhm auf das Finale des internationalen Kochwettbewerbs Bocuse d’Or vor. In der speziell eingerichteten „Kochbox“ des METRO-Großmarkts Braunschweig perfektioniert der Gewinner des Bocuse d’Or Germany 2016 bis zur Endausscheidung Ende Januar 2017 in Lyon die Zubereitung seines Finalmenüs.

Nach seinem Sieg beim Bocuse d’Or Germany Ende Februar sah es für Marvin Böhm zunächst nach dem Ende eines bis dato erfolgreichen Weges aus: Beim europäischen Vorentscheid des Bocuse d’Or im Mai in Budapest verpasste der Junior Sous Chef des 3-Sterne-Restaurants Aqua im Wolfsburger The Ritz-Carlton Hotel den Einzug ins große Finale in Lyon denkbar knapp. Über eine Wildcard erhielten das Kochtalent und seine Commis Hanna Karthaus schließlich doch die einmalige Chance, im Januar 2017 Koch-Weltmeister zu werden.

Mithilfe von Premium-Partner METRO Cash & Carry Deutschland bereitet sich Marvin Böhm in den kommenden Wochen auf das große Finale des internationalen Wettbewerbs vor. „Der Bocuse d’Or steht für die absolute Oberklasse der weltweiten Spitzengastronomie. Deshalb gratulieren wir Marvin Böhm und Hanna Karthaus für ihre schon jetzt außergewöhnliche Leistung auf ihrem Weg nach Lyon“, sagt Marc Groenewoud, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei METRO Cash & Carry Deutschland. „Als vertrauensvoller Partner möchten wir mit unserer Erfahrung und Kompetenz nun unseren Beitrag dafür leisten, dass Marvin Böhm im Finale so erfolgreich wie möglich abschneidet.“

Optimale Trainingsbedingungen in der METRO „Kochbox“
Um optimale Trainingsbedingungen zu gewährleisten, unterstützt METRO Marvin Böhm mit der sogenannten „Kochbox“ des METRO-Großmarkts Braunschweig: In den professionell eingerichteten Gastro-Räumlichkeiten hat der Spitzenkoch die Chance, die Zubereitung seines potenziellen Gold-Menüs für Lyon unter Wettbewerbsbedingungen zu trainieren. Begleitet wird er dabei von Aqua-Küchenchef Sven Elverfeld***.

Professioneller Partner des Bocuse d’Or Germany
Bereits zum dritten Mal ist METRO Cash & Carry Deutschland Premium-Partner des Bocuse d’Or Germany 2016. Dabei fördert METRO den hoffnungsvollen deutschen Vertreter für Lyon sowohl finanziell als auch mit fachlicher Expertise. Patrik Jaros, Präsident des Bocuse d’Or Germany, ist dankbar für die Unterstützung des deutschen Teilnehmers durch die METRO: „Mithilfe der hochwertigen Produkte, der fachlichen Beratung und den Möglichkeiten zur Vorbereitung von METRO Cash & Carry Deutschland sind unsere deutschen Vertreter in den vergangenen Jahren überaus erfolgreich gewesen. Denn um auf einem solch hohen Niveau bestehen zu können, machen starke, professionelle Partner den entscheidenden Unterschied.“

Neben dem kommenden Training in der „Kochbox“ unterstützte das Großhandelsunternehmen Marvin Böhm bereits im Vorfeld unter anderem mit Lebensmitteln und einem LKW für den Transport der Ausrüstung. „METRO hilft uns wirklich sehr, da ansonsten hohe Kosten auf uns zukommen würden“, erklärt Marvin Böhm. „Durch die Unterstützung haben wir zudem die Chance, unsere Gerichte nicht nur ein oder zwei Mal, sondern mehrmals zuzubereiten. Das gibt einfach mehr Routine und mehr Sicherheit für das Finale.“

Marvin Böhm & Hanna Karthaus

Mit METRO Cash & Carry Deutschland an der Seite bereitet sich Spitzenkoch Marvin Böhm auf das Finale des internationalen Kochwettbewerbs Bocuse d’Or vor. In der speziell eingerichteten „Kochbox“ des METRO-Großmarkts Braunschweig perfektioniert der Gewinner des Bocuse d’Or Germany 2016 bis zur Endausscheidung Ende Januar 2017 in Lyon die Zubereitung seines Finalmenüs.

Nach seinem Sieg beim Bocuse d’Or Germany Ende Februar sah es für Marvin Böhm zunächst nach dem Ende eines bis dato erfolgreichen Weges aus: Beim europäischen Vorentscheid des Bocuse d’Or im Mai in Budapest verpasste der Junior Sous Chef des 3-Sterne-Restaurants Aqua im Wolfsburger The Ritz-Carlton Hotel den Einzug ins große Finale in Lyon denkbar knapp. Über eine Wildcard erhielten das Kochtalent und seine Commis Hanna Karthaus schließlich doch die einmalige Chance, im Januar 2017 Koch-Weltmeister zu werden.

Mithilfe von Premium-Partner METRO Cash & Carry Deutschland bereitet sich Marvin Böhm in den kommenden Wochen auf das große Finale des internationalen Wettbewerbs vor. „Der Bocuse d’Or steht für die absolute Oberklasse der weltweiten Spitzengastronomie. Deshalb gratulieren wir Marvin Böhm und Hanna Karthaus für ihre schon jetzt außergewöhnliche Leistung auf ihrem Weg nach Lyon“, sagt Marc Groenewoud, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei METRO Cash & Carry Deutschland. „Als vertrauensvoller Partner möchten wir mit unserer Erfahrung und Kompetenz nun unseren Beitrag dafür leisten, dass Marvin Böhm im Finale so erfolgreich wie möglich abschneidet.“

Optimale Trainingsbedingungen in der METRO „Kochbox“
Um optimale Trainingsbedingungen zu gewährleisten, unterstützt METRO Marvin Böhm mit der sogenannten „Kochbox“ des METRO-Großmarkts Braunschweig: In den professionell eingerichteten Gastro-Räumlichkeiten hat der Spitzenkoch die Chance, die Zubereitung seines potenziellen Gold-Menüs für Lyon unter Wettbewerbsbedingungen zu trainieren. Begleitet wird er dabei von Aqua-Küchenchef Sven Elverfeld***.

Professioneller Partner des Bocuse d’Or Germany
Bereits zum dritten Mal ist METRO Cash & Carry Deutschland Premium-Partner des Bocuse d’Or Germany 2016. Dabei fördert METRO den hoffnungsvollen deutschen Vertreter für Lyon sowohl finanziell als auch mit fachlicher Expertise. Patrik Jaros, Präsident des Bocuse d’Or Germany, ist dankbar für die Unterstützung des deutschen Teilnehmers durch die METRO: „Mithilfe der hochwertigen Produkte, der fachlichen Beratung und den Möglichkeiten zur Vorbereitung von METRO Cash & Carry Deutschland sind unsere deutschen Vertreter in den vergangenen Jahren überaus erfolgreich gewesen. Denn um auf einem solch hohen Niveau bestehen zu können, machen starke, professionelle Partner den entscheidenden Unterschied.“

Neben dem kommenden Training in der „Kochbox“ unterstützte das Großhandelsunternehmen Marvin Böhm bereits im Vorfeld unter anderem mit Lebensmitteln und einem LKW für den Transport der Ausrüstung. „METRO hilft uns wirklich sehr, da ansonsten hohe Kosten auf uns zukommen würden“, erklärt Marvin Böhm. „Durch die Unterstützung haben wir zudem die Chance, unsere Gerichte nicht nur ein oder zwei Mal, sondern mehrmals zuzubereiten. Das gibt einfach mehr Routine und mehr Sicherheit für das Finale.“

Christian Hümbs

Chefpatissier Christian Hümbs bringt den Frühling auf die Teller: Mit seiner Kreation aus frischen asiatischen Zitrusaromen, knusprigem Sesam-Crumble und in Litschi-Saft eingekochten Tapiokaperlen wird einfaches Eis zur modernen Patisseriekunst. Worauf es bei der Eiszubereitung ankommt und was für Vorteile ein temperaturgesteuertes Induktionskochfeld hat, verrät Hümbs im Interview. Exklusiv für Panasonic entwickelte der mehrfache Patissier des Jahres asiatisch inspirierte Rezepte, die speziell auf die technischen Innovationen der neuen Kücheneinbaulinie abgestimmt sind.

Eine grundlegende Frage zu Beginn: Was macht für Sie ein perfektes Eis aus?
„In erster Linie natürlich ein toller und intensiver Geschmack, der aber auf jeden Fall mit einer harmonischen Konsistenz einhergehen sollte. Eis muss einfach zart und cremig sein, es darf nicht zu hart und nicht zu flüssig sein und sollte einen angenehmen Schmelz haben. Fehlt die Geschmeidigkeit, liegt das entweder an einem Fehler im Rezept oder im Zubereitungsablauf. Der Zuckeranteil ist dabei sehr wichtig, da hilft auch kein Süßstoff als Ersatz.“

Ein gutes Eis ist erfrischend und kalt. Warum muss man bei der Zubereitung trotzdem auf Wärme und die korrekte Temperatur achten?
„Auch wenn Eis letztendlich kalt gegessen wird, muss es bei der Zubereitung erst einmal erwärmt werden. Dazu erhitzt man die Basismasse aus Sahne und Eigelb idealerweise auf 85 Grad Celsius. Dieser Schritt ist ganz wichtig, da zum einen Bakterien, die möglicherweise im Ei enthalten sind, abgetötet werden und zum anderen die Masse abgebunden und dadurch cremiger wird. In der Fachsprache nennt man diesen Vorgang „zur Rose abziehen“. Der große Vorteil des temperaturgesteuerten Induktionskochfelds von Panasonic besteht darin, dass man 85 Grad Celsius ganz einfach und präzise einstellen kann und dadurch vollkommene Sicherheit erhält. Das Ei kann nicht gerinnen, da die Masse nie über die gewünschte Temperatur hinaus erhitzt wird. Bei einem herkömmlichen Wasserbad bleibt die Temperatur dagegen nicht konstant, da mal mehr und mal weniger Hitze herrscht und auch der Wärmeverlust nicht kalkulierbar ist. Ein extra Wasserbad ist bei der Zubereitung mit dem integrierten Genius Sensor nicht mehr nötig, da die Temperatur gleichmäßig bei 85 Grad Celsius gehalten wird.“

Für dieses Rezept werden ganz unterschiedliche Küchengeräte verwendet: das temperaturgesteuerte Induktionskochfeld, ein Backofen, eine Küchen- und eine Eismaschine. Inwieweit sind moderne Küchengeräte heute unverzichtbar?
„In meinem Job sind Hochleistungsgeräte natürlich sowieso unersetzlich. Trotzdem rate ich auch privat dazu, Wert auf Qualität zu legen und langfristig zu planen. Technische Zusatzgeräte wie eine Eismaschine oder eine teure Küchenmaschine sind sicherlich kein Muss, aber wenn es um die Basics wie Kochfeld, Backofen oder Kühlschrank geht, sollte man auf jeden Fall hochwertige und zukunftsweisende Geräte wählen. Wenn mein Fokus auf guter Ernährung liegt und ich eine Leidenschaft fürs Kochen und Backen habe, warum an den elementaren Werkzeugen sparen? Mit multifunktionalen Geräten wie beispielsweise dem 3-in-1-Backofen von Panasonic bekomme ich außerdem gleich drei Geräte in einem. Das bringt viele neue Möglichkeiten, spart Platz und erweitert das eigene Kochspektrum. Ich kann absolut verstehen, dass man nicht jedes Küchengerät haben muss, finde es aber sinnvoll, gerade bei grundlegenden Käufen, langfristig zu denken und auf Qualität und Technik zu achten.“

Und noch ein Tipp für alle Eisliebhaber zum Abschluss?
„Sahne ist die Grundlage jeder guten Eiscreme. Der Fettgehalt sollte mindestens bei 35 Prozent liegen, denn je höher der Fettanteil, desto weniger Wasser ist anschließend im fertigen Eis enthalten. Nur so entsteht ein schöner Schmelz, den man mit Milch oder Light-Varianten nicht hinbekommt.“

Das Rezept für Christian Hümbs‘ Kalamansi-Eis mit Litschi-Tapioka und Sesam-Crumble gibt es unter
http://www.panasonic.com/de/consumer/kueche-haushalt/einbaugeraete/tipps-aktionen/japanische-kochkunst-und-rezepte/asiatisch-backen-mit-christian-huembs.html

Weitere Tipps und Tricks gibt Christian Hümbs im Video unter https://youtu.be/UMKTCAkZgjg

Christian Hümbs, mehrfacher Patissier des Jahres und Chefpatissier im Hamburger Zwei-Sterne-Restaurant Haerlin, ist bekennender Schokoholic und deutschlandweit einer der fachkundigsten Experten, wenn es um trendige Desserts und Gebäck geht. Aus diesem Grund entwickelte Hümbs exklusiv für Panasonic eine fünfteilige Rezeptserie, die er gezielt auf dessen neue, innovative Kücheneinbaugeräte abstimmte. Allen voran das Induktionskochfeld mit integriertem Genius Sensor, das eine genaue Temperatureinstellung in Fünf-Grad-Schritten ermöglicht.

Präzision spielt in der Patisserie eine wichtige Rolle. Temperatur, Zeit und Zutaten müssen stimmen. Eine intelligente, technische Unterstützung durch innovative Geräte bietet spannende Möglichkeiten, kreativ zu werden. Als japanischer Hersteller legt Panasonic großen Wert auf Tradition und Herkunft. Christian Hümbs ließ sich bei seinen Rezepten deshalb vor allem von asiatischen Aromen und Zutaten inspirieren. Der technische Fortschritt trägt so zur Optimierung und Neuinterpretation bekannter Klassiker bei. Durch die präzise Temperaturregulierung und automatische Kontrolle vereinfacht das Induktionskochfeld mit Genius Sensor viele Prozesse, nicht nur für einen Profi wie Christian Hümbs, und sorgt für exakte Ergebnisse.

Fast nur Billigmilch im Kaffee

Verbraucherzentrale Hamburg macht Marktcheck in Bäckereien, Kaffeebars und Cafés

In Bäckereien, Kaffeebars und Cafés wird größtenteils billige Milch eingesetzt, obwohl der Durchschnittspreis für einen Milchkaffee mit 2,80 Euro pro Tasse sehr hoch ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherzentrale Hamburg, die in einem Marktcheck das Angebot bei insgesamt 23 Kaffeeanbietern überprüft hat.

In 19 Verkaufsstätten stand demnach konventionelle H-Milch in der Kaffee-Ecke. Die Produkte im Marktcheck stammten vor allem von Frischli (40 %), Muh (16 %), Arla Foodservice (8 %) und Milbona (4 %). Die billige Milch verwenden sowohl Bäckereien wie Dat Backhus oder Kamps als auch Kaffeebars wie Starbucks, World Coffee oder Balzac Coffee für die Zubereitung ihrer Kaffeegetränke. „Das ist kein gutes Signal mit Blick auf die aktuelle Milchkrise“, meint Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. Viele Kaffeeanbieter unterstützten mit ihrem Einkaufsverhalten die Preisspirale nach unten.

Trotz der hohen Preise für Milchkaffee wurden in nur vier Verkaufsstätten Kaffeegetränke mit Biomilch angeboten und zwar bei Cuccis, im Mutterland, in der Bar Katze und bei den Bio-Höfeladen Sülldorf. „Dabei macht Biomilch den Kaffee gar nicht so viel teurer. Höchstens 10 Cent pro Portion Milchkaffee müssen die Kaffeeanbieter mehr einkalkulieren. Billigmilch kostet sie rund 5 Cent pro Tasse, Biomilch hingegen 15 Cent“, rechnet Schwartau vor. Einen Zusammenhang zwischen der verwendeten Milch und dem Preis für das Kaffeegetränk konnten die Verbraucherschützer im Rahmen ihres Marktchecks nicht feststellen. Der Milchkaffee mit konventioneller Milch kostete ungefähr genauso viel wie der Milchkaffee mit Biomilch.

„Viele Kaffeetrinker wünschen sich angesichts der hohen Preise für Kaffeegetränke, dass die Gastronomie Biomilch für deren Zubereitung einsetzt und Verantwortung für eine nachhaltige Landwirtschaft und mehr Tierwohl übernimmt“, so Schwartau. Denn Biobauern müssten strengere Auflagen erfüllen und bekämen einen festen und fairen Preis für ihre Milch.

Eine ausführliche Auswertung des Marktchecks mit Fotos und Bewertungen zu den einzelnen Verkaufsstätten ist veröffentlicht auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de

Fenchel

Heilpflanze für die Küche

Am Fenchel scheiden sich die Geister: Manche lieben ihn,
andere hassen ihn. Dabei ist die Knolle mit dem anisartigen, leicht
süßlichen Aroma eigentlich ein ganz besonderer Genuss. Wer sich erst
an den intensiven Geschmack gewöhnen muss, kann Fenchel mit anderem
mediterranen Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Oliven kombinieren.

Seine würzige Frische passt hervorragend zu Geflügel, Fisch und
Meeresfrüchten. Die Knollen lassen sich dünsten, schmoren und
gratinieren, schmecken aber auch roh in einem Salat mit Radicchio und
Roter Beete.

Schon die Römer und Griechen wussten auch die Heilkraft der Pflanze
zu schätzen. Die enthaltenen ätherischen Öle wie Anethol und
Fenchon lindern Blähungen und helfen bei Verstopfungen und
Völlegefühl. Auch bei Erkrankungen der Bronchien und Erkältungen
hat sich ein Fencheltee bewährt.

Erst seit dem 17. Jahrhundert wird Fenchel auch als Gemüse genutzt.
Vor der Zubereitung muss die Knolle gründlich gewaschen werden, um
den Sand zwischen den Blättern zu entfernen. Das Blattgrün wird
abgeschnitten und eignet sich fein gehackt zum Würzen. Anschließend
den Strunkansatz und die Stiele beseitigen sowie die dicken Fasern in
Richtung Spitze abziehen. Die Knolle wird halbiert, der harte Kern
entfernt und der Rest in Spalten, Scheiben oder Würfel geschnitten
– je nach Verwendungszweck und Geschmack. Der einfachste Weg der
Zubereitung ist das Dämpfen des Gemüses für 10 Minuten in wenig
Salzwasser. Dann mit etwas Butter beträufeln und fertig.

Fenchel ist mit 20 bis 24 Kalorien pro 100 g wie jedes Gemüse sehr
kalorienarm. Dafür kann er mit vielen positiven Inhaltsstoffen
punkten: Vitamin A, C und E, Folsäure, Eisen, Magnesium und Kalzium.

Im Sommer finden Verbraucher heimischen Fenchel im Angebot. Frische
Knollen sind weiß bis hellgrün gefärbt und haben eine feste
Konsistenz. Das kräftige Blattgrün duftet leicht nach Anis. Im
Gemüsefach des Kühlschranks ist Fenchel, in ein feuchtes Tuch
eingewickelt, bis zu zwei Wochen haltbar.

/Heike Kreutz/, www.aid.de

Maikäfersuppe

Eklig oder köstlich? Ein vergessenes Traditionsgericht

In weiten Teilen der Welt sind Insekten ein gängiges
Nahrungsmittel, während bei vielen Europäern allein die Vorstellung
ein Ekelgefühl hervorruft. Dabei ist der Verzehr der Krabbeltiere
auch hierzulande keine neue Entwicklung. Bis Mitte des vergangenen
Jahrhunderts waren einige wenige Insektengerichte auch in Deutschland
verbreitet. So kam in Nordhessen und Thüringen saisonal
Maikäfersuppe auf den Tisch, die einen ähnlichen Geschmack wie
Krebssuppe haben soll (die Autorin hat es nicht selbst ausprobiert;
Anmerkung der Redaktion). Die schwerfälligen Brummer waren auch als
Frühlingsdessert, geröstet und kandiert in Konditoreien erhältlich.
Daran erinnern heute nur noch die Schoko-Maikäfer – ohne
Insektenbestandteil.

Im Magazin für die Staatsarzneikunde aus dem Jahr 1844 wird die
Maikäfersuppe als „vortreffliches und kräftiges Nahrungsmittel“
beschrieben. Hier ist nachzulesen, wie man sie am besten zubereitet.
Zunächst werden die Maikäfer lebend von den Bäumen gesammelt – pro
Portion rund 30 Tiere. Sie sollten kein Eichenlaub gefressen haben, da
sie ansonsten bitter schmecken. Vor der Zubereitung wäscht man die
Käfer und entfernt die hornartigen Flügel und Beine. Anschließend
werden sie mit einem Mörser zerstoßen, in heißer Butter angeröstet
und in einer Fleischbrühe gekocht. Die Suppe wird vor dem Essen
passiert und mit etwas Mehlschwitze und Eigelb gebunden. Oft wurde
Maikäfersuppe mit geschnittener Kalbsleber sowie Schnittlauch
verfeinert und geröstetem Weißbrot serviert.

Maikäfer gehören zur Gruppe der Blatthornkäfer und verbringen vier
Jahre ihres Lebens als Engerling in der Erde. Erst dann schlüpfen die
grau-bräunlichen Jungkäfer, die sich überwiegend von Blättern der
Laubbäume wie Buche und Eiche ernähren. Seit einigen Jahren treten
die Tiere wieder häufiger auf, aber Massenvermehrungen sind nur noch
selten zu beobachten. Früher waren Maikäfer so zahlreich, dass sie
gezielt bekämpft und eben auch gegessen wurden.

Heike Kreutz

http://www.aid.de/inhalt/insekten-558.html

La Plancha

Grillen ist Volkssport, denn knapp sechs Millionen Deutsche grillen mehrmals im Monat und fast 14 Millionen mindestens einmal im Monat (Quelle: Statista 2015).

Doch mehr als zwei Drittel der Grill-Fans nutzen immer noch den Holzkohlegrill (Quelle: Statista 2014), der nach jedem Grillen in aufwendiger Weise von Rückständen gereinigt werden muss und auf dem nur bestimmtes Gargut zubereitet werden kann.
Die Lösung für grillverrückte Deutsche kommt aus Spanien: die „Plancha“.

Komplette Gerichte können jetzt beim Grillen angerichtet werden.
Und: Zeitintensives Reinigen gehört der Vergangenheit an.
Die „Plancha“ ist eine gas- oder elektrobetriebene großflächige Grillplatte, die vor allem in Spanien und Frankreich genutzt wird. Experten wie Delikatessenpapst Ralf Bos sind von der Vielfältigkeit der „Plancha“ beeindruckt: „Leckere Gerichte mit Fleisch, Fisch und Gemüse kann ich in kürzester Zeit einfach zusammen grillen, selbst Spiegeleier sind möglich. Nichts fällt mehr durch den Grillrost. Auch mit Flüssigkeiten kann gearbeitet werden, damit das Grillgut mit vielen verschiedenen Aromen unterstützt wird. Ob man einen Risottoreis mit Brühe gar zieht oder ein Steak mit Portwein verfeinert, alles ist möglich.“

Für Holger Behrens, Sternekoch vom Behrens am Kai aus Düsseldorf kommt noch etwas hinzu: „Der besondere Reiz liegt für mich und meiner Familie in den fast unerschöpflichen Möglichkeiten. Gegrillte Muscheln als Vorspeise, Steaks als Hauptgericht und zum Nachtisch flambierte Früchte ‒ mit einer „Plancha“ geht das“.

Weitere Vorteile: Mit der „Plancha“ ist es möglich bei hohen Temperaturen von bis zu 350 Grad zu grillen, sodass Grillgut schnell gar und kross wird.

Selbst ein Dessert, das aus mehreren Komponenten besteht, ist auf der „Plancha“ schnell und einfach zubereitet, und auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Tim Tegtmeier von PURE PASTRY auf dem Düsseldorfer Carlsplatz ist ganz begeistert: „ Armer Ritter mit gebranntem Obst und einem rauchigen Whisky Aroma wären mir für ein Grillgericht nie in den Sinn gekommen, aber mit der „Plancha“ gibt es da keine Probleme.“

Laut „Plancha“ Expertin Mona Leone, welche die vielfältigen Möglichkeiten des südeuropäischen „Grillchampions“ zusammen mit Ralf Bos, Chris Sandford, Holger Behrens sowie Tim Tegtmeier in Meerbusch bei einem Event von BOS FOOD gegenüber Journalisten demonstrierte, sorgt die Hitze für schmackhafte Resultate. „Wegen der hohen Temperaturen beim Grillen kann ich mich vielseitig, fettarm und gesund ernähren und der Kreativität bei den Gerichten sind kaum Grenzen gesetzt. Außerdem brauche ich für die Reinigung nur wenig Zeit. Damit gehören Grillkohle und Anblaspumpe der Vergangenheit an.“
Denn: eine aufwendige Reinigung, wie etwa bei einem normalen Holzkohlegrill, entfällt. Ein Glas Wasser reicht zur Reinigung. Durch die große Hitze löst sich alles Angebratene und
lässt sich mittels eines Schabers in den Fettauffangbehälter schieben.

Fazit: wieder Chillen beim Grillen, mit schneller Zubereitung, mehr Gerichten und unkomplizierter Reinigung.

www.bosfood.de/shop-detail/kategorie/non-food-hardware-grillzubehoer/subkategorie/grill-zubehoer-und-non-food-artikel/detail/produkte-von-simogas-plancha.html

AEG Taste Academy

Die AEG Taste Academy geht in die nächste Runde. In neun deutschen Städten lassen sich drei Profiköche bei der Zubereitung außergewöhnlicher Speisen über die Schulter schauen. Heiko Antoniewicz verrät dabei die Geheimnisse der vegetarischen Haute Cuisine. Ludwig „Lucki“ Maurer erklärt, wie sich auch weniger beliebte Stücke vom Schwein bis hin zu Fisch in Delikatessen verwandeln lassen. Und Christian Mittermeier gibt eine Einführung in die Architektur des Geschmacks.

Über den Tellerrand blicken – diese Redewendung beschreibt das Konzept der AEG Taste Academy im wahrsten Sinne des Wortes. Denn im Rahmen der Kochevents tauchen die Teilnehmer in drei unterschiedliche Themenwelten ein. Dabei lernen sie überraschende Zutatenkombinationen kennen und lassen sich von neuen kulinarischen Erfahrungen überraschen. Außerdem zeigen die Experten, wie sich der Geschmack der Gerichte durch die Zugabe von Dampf oder mithilfe des SousVide-Garens perfektionieren lässt. Von der Qualität des Ergebnisses können sich die Teilnehmer dann gleich direkt vor Ort überzeugen. Denn die Profiköche bereiten für die Teilnehmer live ein Menü bestehend aus fünf Gängen zu.

Veggie Deluxe: Heiko Antoniewicz
Dass Fleisch nicht immer die Hauptrolle auf dem Teller spielen muss, zeigt Starkoch Heiko Antoniewicz in seiner Taste Academy zum Thema Veggie Deluxe. Der Profikoch kombiniert exotische und wohlbekannte Zutaten miteinander. Sein Markenzeichen: die Kreation völlig neuer Geschmackswelten. Dabei geht es Antoniewicz nicht darum, einen Ersatz für Fleisch zu servieren, sondern ein mit Leidenschaft zubereitetes Essen. Jedes Lebensmittel besitzt für ihn dieselbe Wertigkeit und verdient somit das gleiche Maß an Aufmerksamkeit in der Küche.
http://www.aeg.de/tasteacademy/veggie-deluxe/

Nose to Tail 2.0: Ludwig „Lucki“ Maurer
Die vollständige Verarbeitung des Tieres, also Nose to Tail, ist für Ludwig „Lucki“ Maurer ein Zeichen des Respekts. Für ihn gibt es keine minderwertigen Fleischstücke, sondern nur schlechte Köche. Der Profikoch und Bio-Wagyu-Züchter setzt sich bereits seit vielen Jahren mit diesem Thema auseinander und hat unzählige Rezepte entwickelt, bei denen er Teile des Tieres jenseits der gängigen Edelstücke verwertet. In der AEG Taste Academy Nose to Tail 2.0 zeigt er, wie sich mithilfe neuer Kochtechnologien beste Ergebnisse erzielen lassen. In diesem Jahr dreht sich nicht nur alles um das Rind, sondern Lucki gibt auch Tipps für die Zubereitung von Fisch und Geflügel.
http://www.aeg.de/tasteacademy/nose-to-tail/

Taste Architecture: Christian Mittermeier
Süß, sauer, salzig, bitter und umami: Die Architektur des Geschmacks basiert auf unterschiedlichen Komponenten. Eine weitere wichtige Rolle neben dem Geschmackssinn spielen aber auch die anderen Sinne: das Riechen, Sehen und Fühlen. Denn nur so lässt sich ein Aroma in seiner Gesamtheit wahrnehmen. In der AEG Taste Academy mit Christian Mittermeier erhalten Teilnehmer einen Eindruck davon, wie man Geschmack auf unterschiedlichste Weisen beeinflussen kann und so individuelle kulinarische Erlebnisse kreiert. Die Gerichte, die der Spitzenkoch dabei mit modernen Technologien wie Induktion und Dampfgaren zubereitet, enthalten sowohl ausgefallene als auch traditionelle Zutaten. Das Ergebnis: Geschmack, der sich schmecken lassen kann.
http://www.aeg.de/tasteacademy/taste-architecture/

Ab Ende April 2016 lädt AEG in neun deutschen Städten (Berlin, Köln, Hamburg, Magdeburg, München, Nürnberg, Offenbach, Speyer und Stuttgart) zur AEG Taste Academy ein. Mehr Informationen für Teilnehmer und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der AEG Taste Academy Website unter: http://www.aeg.de/tasteacademy/