eat-the-world

Frankfurts bürgerliche Seite: Diese können Kunden von eat-the-world ab dem 19. November 2016 unter kulturell-kulinarischem Aspekt kennenlernen. Der etwa dreistündige Rundgang rund um das Holzhausenviertel ist bereits der vierte, den der Anbieter für die Main-Metropole im Programm hat. Darüber hinaus können sich Gäste noch für das Bahnhofsviertel, das Nordend sowie das Kultquartier Sachsenhausen entscheiden.

Das Holzhausenviertel befindet sich nördlich des Frankfurter Zentrums und liegt zwischen der Eschersheimer Landstraße und dem Oeder Weg. Während die ruhigen Seitenstraßen insbesondere durch herrschaftliche Häuser aus der Gründerzeit geprägt sind, zeichnet sich der Oeder Weg durch eine Vielzahl von Geschäften und Lokalen aus. Die zahlungskräftige Bevölkerungsstruktur sorgt dafür, dass hier Restaurants unterschiedlichster Couleur entstanden sind und weiter entstehen.

Auf ihrem Rundgang durch das Quartier besuchen Teilnehmer der Tour zunächst ein indisches Streetfood-Restaurant. Dort haben sie die Gelegenheit, exotische Taler aus Süßkartoffeln mit einem Dip aus Tamarinden zu kosten. Weiter geht es mit einem Delikatessen-Lokal. Dort warten die Gastgeber mit Toast samt leckeren Chutneys und Ölen auf die Gäste.

Als nächstes steht ein italienisches Bistro auf dem Programm. Wie alle besuchten Lokale bei eat-the-world ist auch dieses Restaurant inhabergeführt und bereitet sämtliche Speisen komplett selbst her. Die hiesige Kostprobe: ein mediterranes Focaccia. Genüsse aus dem Mittelmeerraum gibt es zudem in dem anschließenden Nachbarschaftscafé. Dort haben die Besucher die Möglichkeit, eine israelische oder türkische Teigrolle zu probieren.

Orientalisch wird es auch in einem persischen Tante-Emma-Laden. Der hält für seine Gäste exotische Sandwich-Ecken bereit. Anschließend probieren die Entdecker eine warme Suppe in einem weiteren einladenden Café, bevor es mit einem brasilianischen Lokal kulinarisch Richtung Südamerika geht. Dort können sich Hungrige nämlich auf eine süße Köstlichkeit freuen und die Tour mit einem Mais-Kokoskuchen samt würzigem Cafezinho abrunden.

Wie bei sämtlichen Touren von eat-the-world kommt auch der kulturelle Hintergrund des Viertels nicht zu kurz. So erfahren Besucher alles Wissenwerte über die Geschichte und finden zum Beispiel heraus, warum der Oeder Weg überhaupt nichts mit dem heutigen Wort öde zu tun hat und warum das „Nordend West“ in der Vergangenheit beinahe zum Regierungssitz der Bundesrepublik geworden wäre.

Kulinarisch-kulturelle Tour Frankfurt Holzhausenviertel
Buchung: bis 1 Stunde vor Tour-Beginn telefonisch unter +49(0)30 – 206 22 999 – 0 oder online
unter www.eat-the-world.com/frankfurt.html
Wann: samstags ab 11:30 Uhr, Dauer ca. drei Stunden
Preis: 33,- Euro pro Ticket, 16,50 Euro für Kinder bis 12 Jahre

Spezialitäten der jeweiligen Region und die Lebensart der Einheimischen vorzustellen – dies war die Idee von eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth, nachdem sie von zahlreichen Auslandsaufenthalten zurückkam. Als großer Fan der kulinarischen Highlights Europas machte sie ihre Leidenschaft zum zentralen Punkt des Unternehmens und überzeugte bereits 2009 den Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR). Dieser ehrte sie nach einer Präsentation mit dem Siegertitel beim angesehenen Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett“. Zu den Stationen der Führungen zählen Kult-Lokale ebenso wie Imbiss-Stände, Traditionsmetzgereien oder Back-Manufakturen. Oft kopiert aber niemals erreicht, ist eat-the-world heute Marktführer auf dem Gebiet kulinarischer Probiertouren und baut sein Angebot laufend aus. Neben zahlreichen deutschen Großstädten ist mittelfristig auch die Aufnahme von Metropolen im europäischen Ausland geplant. Insgesamt betreuen inzwischen 350 Tourguides 64 Touren in 27 Städten.

Floridas verrückteste Food-Festivals

Knoblauch-Kuchen, Froschschenkel-Weltrekord und die Wahl zur Little Peanut Royal Family

Florida ist die Heimat von etwa 20 Millionen Menschen, weltberühmter Freizeitparks und einer Reihe der verrücktesten Food-Festivals der Erde. Zumeist in kleinen Ortschaften, abseits der großen Metropolen, werden den Fantasien kreativer Feinschmecker keine Grenzen gesetzt. Wer auf der Suche nach den ganz besonderen Urlaubserlebnissen ist, wird hier fündig.

Die Kleinstadt Williston im Herzen Floridas zählt nicht einmal 3.000 Einwohner. Was ihr an Größe fehlt, macht Williston jedoch mit originellen Ideen wett. Der Beweis: das „Central Florida Peanut Festival“. Auch am 1. Oktober 2016 dreht sich hier alles wieder um die Erdnuss. Ob gekocht, gebacken, geröstet oder frittiert – an jedem ersten Samstag im Oktober findet jeder Erdnuss-Gourmet hier sein persönliches Mekka. Daneben sorgen zahlreiche Fahrgeschäfte und Live-Musik für die richtige Atmosphäre. Noch nicht verrückt genug? Als Highlight wird jedes Jahr die „Little Peanut Royal Family“ gekürt, inklusive Queen und King Peanut und selbstverständlich Little Peanut Baby.

Fellsmere, etwa 130 Kilometer südöstlich von Orlando, ist nur unwesentlich größer als Williston, das Festival der Kleinstadt steht in Sachen Verrücktheit dem in Williston jedoch in nichts nach. Beim alljährlichen „Fellsmere Frog Leg Festival“ geht es vier Tage lang um Froschschenkel. Und wem diese Delikatesse nicht behagt, der kann alternativ frittierten Alligator probieren. Über 80.000 Besucher werden vom 19. bis 22. Januar 2017 zum größten Froschschenkel Festival der Welt erwartet. Das Event steht sogar im Guinness-Buch der Rekorde – für die größte Anzahl an verzehrten Froschschenkel an einem Tag. Abgerundet wird das Ereignis von zahlreichen Wettkämpfen wie Frosch-Wetthüpfen sowie zahlreichen Live Bands.

„The Best Stinkin‘ Party in South Florida“ – nichts anderes verspricht das „South Florida Garlic Fest“ in Delray Beach. 2017 findet das Event vom 10. bis 12. Februar zum 18. Mal statt. Selbst Knoblauch-Kenner finden hier viele wertvolle Tipps und Tricks zur Verwendung der „stinkenden Rose“. Knoblauch-Eis, Knoblauch-Barbecue, Knoblauch-Kuchen, es gibt alles was das Knoblauch-Herz begehrt. Die Veranstaltung wird dabei von freiwilligen Helfern organisiert, der Erlös von circa 500.000 US-Dollar kommt Bildungs- und Kunstorganisationen für Jugendliche zu Gute.

Wer es auch im Urlaub eher mit heimischen Gerichten hält, dem sei das „Florida Strawberry Festival“ ans Herz gelegt. Ganze elf Tage, vom 2. bis 12. März 2017, dauert das Fest zur Erdbeerernte, dessen Tradition bis 1930 zurückreicht. Natürlich gibt es hier Erdbeeren in jeder Art und Weise: pur, als Torte, in Schokolade umhüllt, im Salat oder als Ohrring. Doch darüber hinaus finden zahlreiche Wettkämpfe statt. Gesucht wird die jährliche Erdbeerkönigin oder auch das schnellste Schwein, welches im Anschluss an das Rennen stolz bei einer Runde durch das riesige Festivalgelände präsentiert wird.

Nach so viel Essen ist ein Besuch beim „Miami Rum Renaissance Festival“ genau das Richtige. Rum-Produzenten, -Experten und -Liebhaber kommen vom 22. bis 23. April 2017 aus allen Ecken der Erde, um beim größten Rum Festival der Welt zu probieren und zu fachsimpeln. Als Highlight vergibt das RumXP International Rum Expert Panel Preise in zahlreichen Kategorien. Pur, „on the rocks“ oder als Cocktail – Cheers!

Frankreich, Spanien, Großbritannien, erneut Spanien, Patriots of Amelia Island, Green Cross of Florida, Mexiko, Konföderierte Staaten von Amerika, Vereinigte Staaten – seit 1562 stand Amelia Island unter nicht weniger als acht Flaggen. Die Insel im Norden Floridas ist sogar die einzige Gemeinde in den USA, die unter so vielen Flaggen gelebt hat. Berühmtheit erlangte Amelia Island zudem als Geburtsort der modernen Shrimp-Industrie. In ihren besten Jahren lieferte die Insel 80 Prozent aller süßen, weißen Florida-Shrimps. Beides zusammen wird vom 5. bis 7. Mai 2017 im „Isle of Eight Flags Shrimp Festival“ zelebriert. Eingeläutet von einer großen Piratenparade am Tag vor dem Festival gibt es danach nicht nur Shrimps in Hülle und Fülle, sondern auch die Miss Shrimp-Festival-Wahl, zahlreiche Piratenworkshops, ein Eiscremewettessen für Groß und Klein sowie einen Shrimpboot-Dekorationswettbewerb.

Wiener Genuss-Festival

Zum 9. Mal versammeln das Kulinarische Erbe Österreich und die Stadt Wien mehr als 180 kulinarische Aussteller zum Genuss-Festival im Wiener Stadtpark. Für die meisten Besucher ist der Termin – traditionell zum Muttertagswochenende – schon fix in ihrem Kalender verankert, wenn es wieder heißen wird „Das Beste aus den Regionen in der Bundeshauptstadt“.

Dann präsentieren Österreichs erstklassigste Handwerksbetriebe und Top-Manufakturen 3 Tagen lang ihr feines Angebot an ehrlich-regionalen Produkten. Neben klassischen Spezialitäten wie Pinzgauer Bergkäse, Kärntner Reindling, geräucherten Süßwasserfischen, Innviertler Surspeck oder Mangalitzaspeck gibt es auch wieder kreative Kreationen wie etwa getrüffeltes Kürbisschmalz, Safranessig, Erdbeersturm, Rosenzucker, Weidegans-Rillettes, Wiener Salonnougat oder Erdäpfelbratwürste. Neben kulinarischem Genuss geht es aber auch um Authentizität, Originalität und die Geschichten rund um die Regionalprodukte, die von den Ausstellern gerne erzählt werden.

Im 200 m² großen Ursprungs-Zelt können Besucher zudem in die einzigartige Erlebniswelt kulinarischer Köstlichkeiten eintauchen und ebenfalls die Möglichkeit nutzen, direkt mit den Bauern in Kontakt zu treten. Es warten aber nicht nur eine originelle Bio-Milchbar und Obstverkostungen auf die Gäste. Im Mittelpunkt des Zeltes stehen auch Bäcker, die zeigen, wie Sauerteig nach traditionellem Wissen hergestellt wird und welche Arbeitsschritte der Teig durchläuft, bis er zu köstlichem Bio-Brot wird. In einer Live-Kochvorführung zaubert ein Kochprofi zudem Leckerbissen rund um das Bio-Ei und aus zahlreichen anderen regionalen Produkten. Werner Lampert eröffnet dort auch am Freitag, 6. Mai um 11.00 Uhr mit einem Gespräch am „Grünen Tisch“ die Genuss- und Wissensvermittlung und spricht über die große Bedeutung und Kraft von Regionalität.

Heuer erstmals mit dabei: Die Region Südtirol, die sich mit Speck & Fleischwaren vom Strohschwein, Südtiroler Käsespezialitäten, Schüttelbrot, Edelkonfitüren, Kräutertees, Schlutzkrapfen und Südtirols besten Weinen von seiner delikatesten Seite zeigen wird.
Für ein passendes Kinderprogramm ist heuer ebenso gesorgt: In der Kinder-Erlebniszone erwartet die Kleinen eine Bastel- und Müslimix-Station. Daneben können große wie kleine Gäste am Glücksrad drehen. Als Gewinn winkt unter anderem 3x ein Wochenende „Urlaub am Bauernhof“ für die ganze Familie.

Noch mehr Informationen finden Sie unter www.genuss-festival.at

19. Europäisches Koch-Festival

Am 26. Mai 2016 (teilweise bis 29. Mai) findet wieder das Europäische Koch-Festival statt. Köstliche Menüs aus regionalen und saisonalen Produkten, werden gleichzeitig in zahlreichen Restaurants in allen europäischen Ländern angeboten.

Die Gäste erwartet an diesen kulinarischen Festtagen ein Menü und Märkte, sowie Getränke aus regionalen Produkten, oftmals zur Hälfte des sonst üblichen Preises.

Im Zeitalter von Fast-Food und der zunehmenden Verbreitung von Fertigprodukten, haben viele Menschen die Beziehung zur traditionell-handwerklichen Küche und den natürlichen Produkten verloren, die aus der Landschaft vor ihrer Haustüre stammen.

Ziel der breit angelegten Aktion des „Europäischen Koch-Festivals“ ist es, Gäste, Verbraucherinnen und Verbraucher die kulinarische Tradition und die authentischen Produkte ihres Landes und ihrer Region wieder näherzubringen.
Unter dem Motto „Gute Produkte, gute Küche!“ möchte deshalb das „Europäische Koch-Festival“ die Verknüpfung zwischen regionalen Erzeugnissen und der Kochkunst herstellen.

Kochen ist mehr als nur „Essen machen“, Kochen ist eine Kunst, die alle Sinne berührt und die traditionell das beste Produkt der Region einbezieht.
So ist die Partnerschaft von regionalen Erzeugern einerseits und Gastronomie und Verbrauchern andererseits von großer Bedeutung in Gegenwart und Zukunft.

Warum hat die Toques d’Or-Stiftung diese aufwändige Aktion initiiert?
Die Toques d’Or-Stiftung, hat sich der Bewahrung des kulinarischen Erbes verpflichtet.
Darunter verstehen wir nicht nur die Bewahrung der regionalen Traditionen mit ihren Produkten, sondern auch die Wahrung der Ehre des Berufsstands Koch und der traditionell-handwerklichen Küche mit unverfälschten Lebensmitteln. Das gilt sowohl für den Haushalt, wie auch für das Restaurant!

Aus dieser Philosophie heraus hat die Toques d’Or-Stiftung die Idee des „Europäischen Koch-Festivals“ entwickelt, um erstmals länderübergreifend eine kulinarische Initiative zu starten, die über die Grenzen der EU hinausgeht.
Natürliche Produkte haben eine immer größere Bedeutung für diejenigen, die sich kritisch, bewußt und gesund ernähren wollen. Wir haben glücklicherweise in Europa – trotz Agro-Großindustrie, Gentechnik, und einer blühenden Nahrungsmittelindustrie -eine Tradition qualitätsbewußter Konsumenten.

Wir haben einen wachsenden ökologischen Land- und Weinbau, und dank Sturheit und dem Beharrungsvermögen vieler kleiner Erzeuger nach wie vor alte Nutztierrassen und alte Kulturpflanzen.
Viele Menschen geben sich nicht mit fadem Einheitsgeschmack von Supermarktobst und -gemüse, von geschmacklosem Fleisch aus Massentierhaltung zufrieden, sondern sind auf der Suche nach dem Besonderen, nach dem einzigartigen Geschmack.

Das ist nicht nur eine Frage der Ethik und des Tier- und Naturschutzes, sondern der Bewahrung einer regionalen Identität angesichts von Globalisierung und Vermassung.
Die traditionell-handwerkliche Küche, die mit frischen, unverfälschten, natürlichen Lebensmitteln der Region und Saison arbeitet, bleibt Trumpf, trotz Fast-Food und industriell vorgefertigten Convenience-Produkten!

Besucher bzw. Gäste erhalten die Liste der teilnehmenden Restaurants unter www.kochfestival.de oder Tel: 07184/ 2918-107

Kulinarischer Sternenhimmel im Genferseegebiet

Wein und Genuss werden groß geschrieben im Schweizer Genferseegebiet. So ist die schöne Region längst ein Geheimtipp unter Gourmets und Weinkennern. Die kulinarischen Qualitäten bestätigen jedes Jahr wieder auch die Gastro-Führer Michelin und Gault Millau mit zahlreichen Auszeichnungen für die Gaumenfreuden des Kanton Waadt.

Die renommierten Gastronomieführer Michelin und Gault Millau haben erneut das Genferseegebiet mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. Für die Ausgaben 2016 wurden zahlreiche Küchen der Region für die herausragende Qualität, Originalität und Exzellenz des kulinarischen Angebots ausgezeichnet. So vergibt der Gastronomieführer Guide Michelin 2016 insgesamt 16 Sterne an elf Restaurants des Genferseegebiets, darunter auch das Restaurant „Les Saisons“ im Grand Hotel du Lac in Vevey, in dem der renommierte deutsche Koch Thomas Neeser seine kulinarischen Kreationen kredenzt. Im Gault Millau bringen es 101 Restaurants des Genferseegebiets auf eine Gesamtzahl von 1.411 Punkten. Mit diesen Ergebnissen platziert sich der Kanton Waadt an der Spitze der Schweizer Rangliste und bestätigt somit seine Stellung als gastronomisches Reiseziel par Excellence.

Das Genferseegebiet bietet neben einer beeindruckenden Landschaftsvielfalt und atemberaubenden Panoramen unerschöpfliche Möglichkeiten für Feinschmecker. So gehört dieser Teil der Schweiz in punkto Kochkunst weltweit zu den renommiertesten Gegenden. Ob im Jura, in den Alpen, auf dem Land oder in der Stadt, ob die raffinierte Küche von Spitzenrestaurants oder in charmanten Gasthäusern servierte Spezialitäten, der gastronomische Reichtum der Region sucht seinesgleichen. Die hohe Qualität der Gastronomie sowie die Fülle prestigeträchtiger Restaurants, vielfältiger Küchen und lokaler Produkte erfreuen im Genferseegebiet Gourmets und Genießer.

Die Region ist zudem für ihren guten Wein bekannt und bietet 28 AOC-Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung aus sechs Weinanbaugebieten: La Côte von Nyon bis Lausanne, die von der UNESCO-in das Welterbe aufgenommenen Weinbauterrassen des Lavaux zwischen Lutry und Montreux, Chablais im Osten, Côtes de l’Orbe, Bonvillars und das nördlich gelegene Waadtländer Vully.

Weitere Informationen zu den kulinarischen Genüssen und den erlesenen Weinen der Region sind abrufbar unter http://www.genferseegebiet.ch/de/Gastronomie

Andy Vorbusch

Neues Gourmet-Team im Restaurant Agata‘s in Düsseldorf: Pâtissier Andy Vorbusch & Sommelier Roman Goldshteyn

Das Restaurant Agata’s erweitert sein Gourmet-Team. Restaurantleiterin Agata Reul und der Küchenchef des Agata’s, Jörg Wissmann, präsentieren die Erweiterung ihres Restaurant-Teams: Der Pâtissier Andy Vorbusch und der Sommelier Roman Goldshteyn bereichern das Düsseldorfer Gourmet-Restaurant künftig mit ihren einmaligen Branchen-Expertisen. „Mit Andy Vorbusch und Roman Goldshteyn haben wir zwei absolute Branchen Experten für das Agata’s gewinnen können, beide verfügen über langjährige Erfahrungswerte aus der Spitzengastronomie. “, erklärt die Geschäftsführerin Agata Reul.

Das Düsseldorfer Gourmet-Restaurant Agata’s, im Szeneviertel Derendorf /Pempelfort, bietet seinen Gästen einzigartige Geschmackswelten in edlem Ambiente. Der halb koreanische Küchenchef Jörg Wissmann, kreiert seit der Restaurant Eröffnung 2012, stetig neuartige Menüvariationen, inspiriert durch seine zahlreichen, multikulturellen Erfahrungswerte aus der Spitzen-Gastronomie. Bevor Jörg Wissmann die Küchenleitung im Restaurant Agata’s übernahm, hat der erfahrene Koch jahrelang in zahlreichen Führungspositionen bekannter Top-Adressen wie dem Düsseldorfer Victorian, Schloss Bensberg Restaurant Vendome, Monkeys South sowie dem Restaurant Nagaya gearbeitet.

Andy Vorbusch: Bereits im Jahr 2002 hat der gelernte Koch Andy Vorbusch seine Leidenschaft für das Fachgebiet der Pâtisserie entdeckt. Seinen darauffolgenden beruflichen Werdegang verbrachte der gebürtige Hanseat in zahlreichen Sterne- Restaurants der Republik, wie dem KHH Süllberg Hamburg, Restaurant Gourmet Schloss Berg by Christian Bau, Restaurant Vendôme, Waldhotel Sonnora Dreis, Hotel Adlon in Berlin sowie der Patissierie Sööt, bevor er künftig als Chef-Pâtissier im Agata’s sein Handwerk präsentiert. Andy Vorbusch wurde 2007 durch den Aral Schlemmer Atlas zum Pâtissier des Jahres ausgezeichnet. 2012 ernannte ihn Jürgen Dollase von der FAZ zum „Liebling des Jahres“.

Roman Goldshteyn: Nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann, einer vollendeten Ausbildung an der Wein- und Sommelierschule Koblenz sowie einem erfolgreichen Studium zum Diplom Sommelier, verbrachte Roman Goldshteyn seine bisherige Karriere ebenfalls in zahlreichen Top-Adressen der deutschen Gourmet Branche. Von 2014 bis Ende 2015 besetzte der gebürtige Weißrusse die Position des stellvertretenden Restaurantleiters im Düsseldorfer Restaurant Victorian, bis er den Vertrag des Agata’s unterzeichnete.

José del Castillo, Restaurant Isolina, Lima

José del Castillo vom Restaurant Isolina, Lima präsentiert seine peruanische Criollo Küche im Restaurant Mercado, Wien

Alexander Theil, Küchenchef des Restaurant Mercado, ist es mit seinem Partner Kaus Piber im Rahmen der von den beiden konzipierten, kulinarischen Reihe „ El sabor de la cocina Latinoamericana“ gelungen, den peruanischen Topchef José del Castillo für eine kulinarische Visite nach Wien zu bringen und somit auch einer breiteren Öffentlichkeit erstmals hier vorzustellen.

Limas Küche zu beschreiben bedeutet eine Küche, die über Jahrhunderte lang von zahlreichen Einflüssen geprägt wurde zu definieren: Japanische und Chinesische Einflüsse sind für die zahlreichen Tiraditos und das Lomo Saltado verantwortlich, aber auch die Einflüsse der Spanier, wie auch der afrikanischen Sklaven, sind unübersehbar.

Diese Art der traditionellen Küche, wie Sie in den Haushalten der Limeña Großmütter zubereitet wurden, nennt sich Criollo. José del Castillo hat sich entschieden, diesen schon fast vergessenen Stil traditioneller peruanischer Küche in seinem Restaurant Isolina in Barranco wieder aufleben zu lassen. Benannt hat er sein Restaurant nach seiner Mutter, Isolina Vargas, die vor über 30 Jahren ein populäres Lokal an selbigem Platz betrieben hatte. Er entdeckte seine Berufung und seine Liebe zum Kochen erst relativ spät. Vor 15 Jahren stand er vor der Notwendigkeit im mütterlichen Betrieb zu kochen und hängte seine erste Leidenschaft, den Journalismus, an den Nagel. Seitdem leitet er die beiden Restaurants seiner Mutter und seit Beginn diesen Jahres das Isolina, in dem er selbst kocht.

Beliebtheit und Erfolg seines Criollo Restaurants, sowohl bei peruanischen als auch internationalen Gästen, geben ihm Recht. „Denn diese Art der Küche kommt nie aus der Mode. Die Menschen sehnen sich danach gutes, herzhaftes und geschmacksintensives Essen zu genießen“, erklärt José del Castillo seine Beweggründe Criollo Küche im Isolina anzubieten. Gefragt nach einem typischen Criollo Gericht, nennt José del Castillo, die marinierten und gewürzten, am Spieß gegrillten Rinderherzen, wie sie vielerorts an Straßenständen in Lima angeboten werden.

José del Castillo präsentiert mittlerweile seine Criollo Küche nicht nur in lateinamerikanischen Magazinen und TV Sendungen und läßt somit eine spezifische kulinarische Tradition seines Landes wieder aufleben. Er vertritt sein Land und dessen kulinarisches Erbe auch bei zahlreichen internationalen Events wie heuer bei der Expo in Mailand.

Die Gäste haben bis zum 25. Oktober die Gelegenheit, ein Menü von José del Castillo zu verkosten.

Antonio Guida

Antonio Guida wird Chefkoch im neuen Mandarin Oriental, Milan (Eröffnung 2015)

Die Mandarin Oriental Hotel Group hat Sternekoch Antonio Guida zum Chef für alle Restaurants im neuen Mandarin Oriental, Milan ernannt, das 2015 eröffnen soll. Guida arbeitete bereits in zahlreichen renommierten Sterne-Restaurants, darunter das Pierre Gagnaire in Paris, das Enoteca Pinchiorri in Florenz und das Don Alfonso in Sant´Agata. Im Il Pellicano in der Toskana erkochte er gleich zwei Michelin-Sterne und 3 Gambero Rosso Gabeln. Der weitgereiste italienische Sternekoch ist bekannt für seine Leidenschaft aus Mahlzeiten Kunstwerke werden zu lassen. Mit viel Liebe zum Detail und hochwertigsten saisonalen Zutaten schafft er die perfekte Balance zwischen geschmacklicher und optischer Perfektion.

www.mandarinoriental.com

Eden Rock – St. Barths

Eden Rock – St. Barths

Der New Yorker Drei-Sternekoch Jean-Georges Vongerichten und der frischgekürte Küchenchef Eric Desbordes verwandeln die Karibik in ein Mekka für Feinschmecker. Treffpunkte sind das neu gestaltete On the Rocks sowie die trendige Sand Bar, die ab sofort auch Abendessen serviert. Beide Restaurants überraschen mit brandneuen Menükreationen.

Wie sein Mentor Jean-Georges Vongerichten setzt auch der junge Küchenchef Eric Desbordes auf frische, saisonale und lokale Produkte von höchster Qualität.

Umgeben vom weißen Sandstrand St. Jeans, bietet die Sand Bar mediterrane Küche mit leichtem zeitgenössischem Touch. Der perfekte Ort für unvergessliche Stunden direkt am Ufer des türkisfarbenen Meeres.

Noch spektakulärer ist der Blick vom Spitzenrestaurant On the Rocks über die Korallenriffe der Insel vor dem Panorama der untergehenden Sonne. Höhepunkte der Sinne, die ewig in Erinnerung bleiben.

Jean-Georges Vongerichten wacht als kreatives Genie über beide Hotspots: „Da die Sand Bar nun auch Abendessen serviert, haben wir als Hotel das vollständigste gastronomische Angebot von St. Barths. Ich bin hocherfreut, einen derart talentierten jungen Küchenchef wie Eric Desbordes an meiner Seite zu haben.“

Jean-Georges Vongerichten ist im Laufe seiner Karriere mehrfach mit Michelin-Sternen ausgezeichnet worden. Er eröffnete Restaurants zwischen Chicago und Tokio, schrieb bahnbrechende Kochbücher und trat in zahlreichen Shows auf. Seine kreative Küche zeichnet sich durch einen unverkennbar exotischen Akzent aus; intensiv schmeckende Gemüsesäfte, Fruchtessenzen, leichte Brühen und Kräuter-Vinaigrettes, angereichert mit aromatischen Noten aus allen Ecken der Erde.

Jean-Georges Vongerichten ist in sämtliche Aspekte der Gastronomie eingebunden: Konzept, Menü, Design und Mitarbeiter. Auf diese Weise konzipiert er zeitgenössische Restaurants von Weltruf. Seine Inspirationen holt sich der gebürtige Elsässer auf seinen zahlreichen Reisen. Das Inselparadies Eden Rock – St. Barths bietet die perfekte Bühne für seine pikante, exotische Küche.

Eric Desbordes entdeckte seine Passion und Berufung im Alter von 13 Jahren. Nach seiner Ausbildung im Hotel George V sowie im L’Atelier de Joël Rebuchon startete er eine Bilderbuchkarriere, die ihren bisherigen Höhepunkt im 114 Faubourg fand: Als Küchenchef der Brasserie de luxe des Pariser Palasthotels Le Bristol holte er innerhalb nur eines Jahres seinen ersten Michelin-Stern. Unter den Augen des legendären Starkochs Eric Frechon und befeuert durch die Gunst loyaler Gäste aus den höchsten Reihen der Pariser Gesellschaft, begann seine Kreativität sämtliche Grenzen zu sprengen.

Eden Rock – St. Barths lädt Gäste aus aller Welt ein, die Früchte der vereinten Talente von Jean-Georges Vongerichten und Eric Desbordes im paradiesischen Zauber der Karibik zu genießen.

www.oetkercollection.com

Käse- und Knödelfest in Zell am See-Kaprun

Käse und Knödel in Zell am See-Kaprun soweit das Auge reicht: Vom 7. bis 13. September 2014 dreht sich in Kaprun eine Woche lang alles um den heimischen Pinzgauer Käse und leckere Knödelvariationen. Das Highlight des Festivals ist das Schaukochen mit Spitzenkoch Christof Schernthaner, dem Küchenchef des renommierten Tauern Spa Zell am See-Kaprun und einem versierten Kollegen am 9. September 2014. Gemeinsam mit den beiden Köchen zwei Gruppen ein Fünf-Gänge-Menü zu, das sie mit passender Weinbegleitung zusammen genießen. Anschließend wartet eine Käse- und Schnapsverkostung auf die Teilnehmer. Die Rezepte und besten Tipps rund um den Käse können die Hobbyköche mit nach Hause nehmen. Die Anmeldung erfolgt unter www.kaesefestival.at.

Neugierige Kulinarikfreunde haben in der Region in zahlreichen heimischen Bauernhöfen und Almen die Möglichkeit, den Bäuerinnen bei der Käseproduktion über die Schulter zu schauen und mitzuhelfen, um zu erfahren, wie die Herstellung des Pinzgauer Käses funktioniert.

Der Auftakt des Festivals findet am 7. September 2014 mit dem Bauernherbstfest in Kaprun statt. Eine ganze Woche lang dreht sich dann alles um Käse und Knödelspezialitäten aus der Region, wie beim traditionellen Käseanschnitt sowie zahlreichen Verkostungen und musikalischen Veranstaltungen. Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Tanz- und Gstanzl-Abenden sowie Unterhaltung mit lokalen Musikgruppen und Gesangsvereinen. Der Abschluss der Käse-Woche findet am Samstag, 13. September 2014, mit rund 30 Ständen im Zentrum von Kaprun statt. Beim Käse- und Knödelmarkt bieten die Produzenten den ganzen Tag ihre Köstlichkeiten an. Auf einer Festtafel präsentieren die Wirte ihre besten Variationen. Um 13.00 Uhr zieht der große Brauchtumsumzug mit Musikkapelle, Trachtenfrauen, Pferdegespann und Goasslschnalzern durch Kaprun. Das Käse- und Knödelfest ist auch Teil der bekannten „Alpinen Knödel Trilogie“, die neben Zell am See-Kaprun in St. Johann in Tirol und Sterzing in Südtirol stattfindet.

Der einzigartige Geschmack des Pinzgauer Käses kommt von den guten Almwiesen der Region: Die Milch, die für die Käsezubereitung verwendet wird, stammt von den Pinzgauer Rindern und den Pinzgauer Ziegen, die im Sommer auf den Almen leben. Die Mischung aus Kuh- und Ziegenmilch verleiht dem Käse ein würziges Aroma. Er ist traditionell fester Bestandteil der „Kasjausn“, der „Kaspressknödel“ oder der „Pinzgauer Kasnockn“. Wer sich für die Herstellung des Käses interessiert, kann in Bauernhöfen oder Almen einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich in die Käsereikünste einweihen lassen.

Zell am See-Kaprun ist mit Haubenlokalen, urigen Alm- und Skihütten und Traditionsbetrieben als österreichische Genussregion bekannt. Urlauber und Einheimische können die heimischen Produkte, die vor Ort hergestellt werden, vielerorts ab Hof und auf Märkten kaufen und genießen. Beispielsweise das Augut bietet eigene Marmelade, Käse, Brot und Speck zum Verkauf ab Hof an. In der Jausenstation Unteraigen am Maiskogel stehen selbstgebrannte Schnäpse und Liköre zum Verkauf. Bei einer Wanderung zu den Kapruner Hochgebirgsstauseen können Schlemmerfreunde in der Fürthermoar Alm einkehren und dort die hausgemachten Käsesorten und Produkte aus der eigenen Landwirtschaft verköstigen. Eine ganze Palette an lokalen Spezialitäten ist in der Zeller Innenstadt bei Feinkost Lumpi zu finden. Viele Betriebe der Region sind auch Teil der „Via Culinaria“, der Genusswege im Salzburger Land und stehen für Qualität und Leidenschaft für die heimische Küche.

www.zellamsee-kaprun.com