Happy Birthday All-Clad

45 Jahre Topqualität für Spitzenköche weltweit

Wäre All-Clad ein Mensch, hätte er oder sie die längste Zeit des Arbeitslebens bereits hinter sich. Die Töpfe und Pfannen des amerikanischen Ultrapremium-Kochgeschirrherstellers sind jedoch ein ganzes Leben lang im Einsatz, und das schon seit 45 Jahren. Das liegt nicht nur am patentierten Herstellungsverfahren, das optimale Wärmeleitung und konstant professionelle Ergebnisse garantiert, sondern auch an der geballten Erfahrung aus fast fünf Jahrzehnten und dem kontinuierlichen Austausch mit Profis auf der ganzen Welt.

Seinen Anfang nahm alles in den späten 1960er Jahren mit dem US-Metallspezialisten John Ulam. Er hatte gerade das patentierte Roll-Bonding-Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe verschiedene Schichten von reinen Metallen und Legierungen zu untrennbaren Einheiten verwalzt werden konnten. Zuerst in anderen Industriezweigen angewendet, entdeckte Ulam schnell das Potenzial für hochwertiges Kochgeschirr und gründete 1971 All-Clad Metalcrafters. Und der Rest ist Geschichte: Produkte zuerst aus der Serie Stainless, später auch aus den Linien Copper-Core und Stainless with d5 Technology eroberten die Küchen der Welt und finden sich heute bei so renommierten Köchen wie Thomas Keller***, Daniel Boulud***, Harald Wohlfahrt*** oder Daniel Humm***.

„Produkte von All-Clad suchen in professionellen Küchen ihresgleichen. Sie helfen uns, effizient zu kochen und gutes Essen zuzubereiten“, heißt es aus den USA von David Chang, Gründer der internationalen Momofuku Restaurantgruppe. Drei-Sterne-Legende Harald Wohlfahrt aus der Traube Tonbach sagt: „Ich koche am liebsten mit All-Clad, weil die Produkte im Spitzengastronomie-Alltag eine so große Funktionalität haben. Das Ergebnis ist immer optimal, egal ob auf Gas oder Induktion“. Und Zwei-Sterne-Koch Tim Raue, der seit Jahren mit All-Clad arbeitet, ergänzt: „All-Clad mit anderen Töpfen und Pfannen zu vergleichen, ist wie einen Ferrari mit einem Fahrrad zu vergleichen.“

Auch von langjährigen Freunden und Partnern gibt es Glückwünsche: „Happy Birthday All-Clad, schön, dass es Euch gibt! Auf dass Ihr noch lange der perfekte Partner für unser Top-Fleisch seid“, wünscht Wolfgang Otto, Inhaber und Geschäftsführer von Otto Gourmet. Ralf Bos von Bos Food fügt hinzu: „Wir arbeiten schon seit vielen Jahren mit All-Clad zusammen, weil wir beide nur perfekte kulinarische Lösungen anstreben. Da ist es doch klar, dass wir uns schon auf die nächsten 45 freuen!“

Das Geheimnis des Ultrapremium-Kochgeschirrs liegt in der Produktion: Nach dem Roll-Bonding erhalten die Töpfe und Pfannen beim Hydroformen ihre endgültige Form, wobei die Materialstärke auch in den Biegezonen erhalten bleibt. Das Ergebnis: Das Produkt umschließt seinen Inhalt von allen Seiten und bis ganz nach oben mit einem perfekten Wärmefeld. Alle Modelle verfügen über ergonomische Kaltstahlgriffe, die einfaches Handling garantieren, die mehrfache Politur des Kochgeschirrs von Hand sorgt für die optimale Porengröße und verhindert das Anhaften von Bratgut. All-Clad liefert alle Töpfe und Pfannen mit einer lebenslangen Garantie aus.

www.all-clad.de

Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Kulinarische Institution feiert 30. Jubiläum

Was 1987 durch den Zusammenschluss von  visionären Gastronomen und Hoteliers als Kooperation Gastliches Wikingland e.V. im Raum Schleswig/Flensburg begann, entwickelte sich in den letzten 30 Jahren zu einer landesweiten Institution mit Strahlkraft in ganz Deutschland und über die Grenzen hinaus. Das Schleswig-Holstein Gourmet Festival (SHGF) hat mit seinem Engagement, trendgebende Gastköche aus ganz Europa an die heimischen Herde zu holen, die hohe Küche und den Feinschmecker-Tourismus in Schleswig-Holstein entscheidend geprägt. Die Grundziele sind gleich geblieben: Den Tourismus in den umsatzschwachen Wintermonaten zu beleben * den kulinarischen Horizont der Mitarbeiter und Gäste durch die Trendküchen Europas zu erweitern * Netzwerke aufzubauen * neue Gästekreise zu akquirieren * die Qualitätsprodukte Schleswig-Holsteins bekannt zu machen und letztlich den ‚echten Norden‘ als Feinschmecker-Bundesland zu etablieren. Das Konzept ist so erfolgreich, dass sich in den vergangenen drei Jahrzehnten eine exzellente Restaurant-Landschaft im Norden entwickelt hat.

***Harald Wohlfahrt: „Ich wurde von den Menschen von Anfang an sehr herzlich aufgenommen. Das SHGF ist fester Bestandteil meines Terminkalenders.“ **Michael Kempf: „Herzliche Glückwünsche zu 30 kulinarisch wertvollen Jahren! Für mich bedeutet das SHGF in erster Linie, viele begeisterungsfähige Gäste kennenzulernen.“ Cornelia Poletto: „Ich finde es wichtig, dass die kulinarische Vielfalt des Nordens beim SHGF so großartig zur Geltung gebracht wird.“ Henri Bach: „Wir lernen beim SHGF interessante Menschen kennen, bauen Netzwerke auf und profitieren von der starken Medienarbeit.“ „Das Konzept des SHGF begeistert nicht nur Gäste, sondern ist auch für uns Gastköche eine große Bereicherung: gute Organisation, nette Gäste und tolle Gastgeber“, sagt der 2×2 Sterne-Koch Rolf Fliegauf aus der Schweiz.
Zur Jubiläumssaison präsentieren die 15 Mitglieder der Kooperation wieder besondere Perlen der Gourmetszene. Die Auftaktgala  am Sonntag, 18. September 2016, im Park Hotel Ahrensburg legt den Fokus auf die hervorragenden Köche der Mitgliedshäuser. Als Highlight für die 180 Galagäste gibt der langjährige 3-Sterne-Träger Nils Henkel sein Debüt am Festivalherd. Zusammen mit fünf Küchenchefs aus SHGF-Betrieben, wie *Lutz Niemann, Matthias Gfrörer, Marc Ostermann, Gunnar Hesse und Lokalmatador Dominik Köndgen, werden sie regionale Top-Produkte aus ökologischem Anbau zu inspirierenden Kreationen verarbeiten. „Wir wollen ganz bewusst zum 30. Jubiläum auch unsere eigenen Köche in den Fokus stellen, um zu zeigen, was sie in den letzten Jahren gelernt und wie sie sich weiterentwickelt haben“, sagt Klaus-Peter Willhöft, Präsident des SHGF.

Der Auftaktgala folgen 32 hochkarätig besetzte Veranstaltungen in den 15 Mitgliedsbetrieben. Bis 2004 war das Waldhaus Reinbek Mitglied beim SHGF. Die Kooperation Gastliches Wikingland freut sich, das heute von Claudia Schunke und Direktor Moritz Kurzmann geführte 4-Sterne-Hotel am idyllischen Sachsenwald wieder in seinen Reihen begrüßen zu dürfen. 17 Gastköche und zwei Gastköchinnen treten vom 18. September 2016 bis zum 12. März 2017 an, den ‚echten Norden‘ mit ihrer Kochkunst zu verzaubern. Aus dem Ausland dabei sind die Dänen Kenneth Hansen und René Mammen mit ihrer naturnahen ‚Nordischen Küche‘. Rolf Fliegauf aus der Schweiz freut sich auf seinen zweiten Einsatz diesmal in Ratzeburg. Aus der schönen Steiermark reist Manuel Liepert erstmals zum Festival an den Großen Segeberger See.

Vier Freunde hat sich Gunnar Hesse auf die Insel Amrum eingeladen, denn der Spaß darf nicht zu kurz kommen: Patrick Gebhardt, Stefan Schleier, Andreas Scholz und Andreas Springer wollen mit ihrer Art zu kochen, die Nordseeinsel rocken. Bereits eingespielt im SHGF-Orchester sind: Jacqueline Amirfallah, Maria Groß, Dirk Hoberg, Michael Kempf, Thomas Martin, Marco Müller, Hendrik Otto, Christoph Rüffer, Ronny Siewert und Harald Wohlfahrt.

Sein 10-jähriges Jubiläum feiert die ‚Tour de Gourmet Jeunesse’ am 8. Januar 2017. Die für den Nachwuchs zwischen 18 und 35 Jahren konzipierte Erlebnisreise hat vom Start weg Erfolgsgeschichte geschrieben. Sie trifft den Zeitgeist mit ihrer hochwertigen Küche zu bezahlbaren Preisen in einer lockeren Atmosphäre mit Gleichgesinnten. 40 Gäste werden mit dem Audi Shuttleservice von Ahrensburg über Ratzeburg nach Reinbek chauffiert, um ein köstliches 4-Gänge-Menü zu vernaschen.

Auch die im letzten Jahr gestartete ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ für Alleinreisende ab 40 Jahren, hat durchweg positive Resonanz erzielt. Das Potential ist groß mit rund 15,9 Mio. Menschen, die allein in Deutschland leben. Zum Finale der 30. Saison am 12. März 2017 genießen 38 Gäste den Roadtrip in Audi Limousinen von der Holländischen Stube über das Ringhotel Waldschlösschen Schleswig bis zum Romantikhotel Kieler Kaufmann.

„Wir respektieren die Wünsche unserer Gäste nach mehr Kommunikation in einer lockeren Atmosphäre bei gleichzeitig anspruchsvoller Küche und Tafelkultur“, erklärt Klaus-Peter Willhöft. Daher finden in einigen Mitgliedshäusern auch Küchen- und Restaurantpartys oder andere Darbietungsformen statt. Die Preise für die 5-Gänge-Menüs inkl. aller korrespondierender Getränke bewegen sich zwischen 140 € und 185 €. Diese Preisspanne ist nur zu realisieren durch die teils langjährige Unterstützung folgender Partner: Champagner Lanson als prickelnder Starter, Schlumberger mit seiner großen Auswahl an exzellenten Weingütern, Selters Mineralquellen mit der perfekt zu Wein passenden Wasser-Range, Chefs Culinar, Niehoffs Vaihinger Säfte und Heimbs Kaffee sowie NONINO zu den Petit Fours. Den Shuttle-Service zur Auftaktgala, 10. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ und 2. ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ übernimmt wieder unser exzellente Carpartner Audi. Neu im Portfolio sind die Deutsche See mit frischen Fisch- und Meeres-Produkten sowie als norddeutscher Bierpartner die Störtebeker Braumanufaktur.

Aktuelle Infos zu Terminen, Gastköchen und Arrangements finden Sie unter www.gourmetfestival.de.

4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Die ersten Termine von Februar bis Juni 2016 waren ein voller Erfolg. Weitere Termine in der zweiten Jahreshälfte sollen nun folgen. Wochenlang hat Christian Bau die Namen der Gastköche geheim gehalten. Nun ist es offiziell: Für die letzten drei 4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining erwartet der Drei-Sterne-Koch einige seiner Freunde auf Schloss Berg, die zu den gefragtesten Köchen Europas gehören. Gäste dürfen sich auf Peter Knogl vom Cheval Blanc, Sergio Herman und Nick Bril vom The Jane sowie Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube freuen.

Im Rahmen der 4-Hands-Dinner empfangen Christian Bau und seine Brigade an sechs Sonntagabenden des Jahres 2016 befreundete Spitzenköche samt Assistenten, um jeweils ein achtgängiges Abend-Menu zu kochen. Immer abwechselnd ein Gang vom Gastgeber, ein Gang vom Gast. „Ein Novum und einmalig in der deutschen Sterne-Gastronomie“, so Christian Bau. „Es geht dabei um die Freundschaft, den Genuss und das besondere Erlebnis, für die Gäste und für uns“, erklärt Bau. Sein Motto: „Kochen mit Freunden für Freunde.“ Die sechs 4-Hands-Dinner starteten am 21. Februar mit Gastkoch Jan Hartwig aus München. Am 24. April folgte Nenad Mlinarevic vom Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau amVierwaldstätter See, am 12. Juni kochte Bau gemeinsam mit Simon Taxacher vom Hotel Rosengarten in Tirol.

Am 16. Oktober 2016 wird Peter Knogl für das besondere Kocherlebnis ins Saarland reisen. „Der aus Deutschland stammende Knogl ist seit 2007 Chefkoch im Restaurant Cheval Blanc des Basler Hotels Les Trois Rois, und hat seither sein Restaurant an der Weltspitze etabliert“, so Bau. „Er war bereits zwei Mal Koch des Jahres in der Schweiz, bewertet mit 19 Gault&Millau-Punkten. Seit Ende 2015 schmücken drei Michelin-Sterne sein phantastisches Restaurant.“

„6-Hands-Dinner“ muss es eigentlich am 20. November 2016 heißen. Dann haben sich gleich zwei Kollegen aus Benelux angesagt: Sergio Herman und Nick Bril vom Antwerpener Gourmet-Tempel The Jane, Nachfolger des legendären Sternerestaurants Old Sluis. Nie zuvor standen die gebürtigen Holländer in Deutschland am Herd. „In unserer Branche sind sie Helden – sie sind Rockstars“, schwärmt Christian Bau. „Sergio Herman und Nick Bril sind Inspiration für eine ganze Generation. Jeder von uns achtet, respektiert und liebt sie.“

Der finale Gastkoch am 4. Dezember 2016 schließlich sollte auch jedem Gourmet-Laien ein Begriff sein: Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube in Tonbach, „Ziehvater, Mentor und Freund“ von Christian Bau, ist eine lebende Legende. „Für uns ist es Anspruch und Verpflichtung gleichermaßen, diese einmalige Serie 2016 mit ihm zu schließen“, so Bau. „Über ihn an dieser Stelle etwas zu schreiben, wäre wie Eulen nach Athen zu tragen. Wir sind einfach nur dankbar.“

Jedes „4-Hands Dinner“ ist inklusive Apéritif und wird mit passenden Weinen sowie Café angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 285 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade. Reservierungen nur per E-Mail unter: info@victors-fine-dining.de

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

www.victors-fine-dining.de

Christian Bau & friends

Sensationeller Endspurt der „4-Hands-Dinner“-Reihe

Wochenlang hat Christian Bau die Namen geheim gehalten. Nun aber ist es offiziell: Für die letzten drei 4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining erwartet Christian Bau einige seiner Freunde auf Schloss Berg, die zu den gefragtesten Köchen Europas gehören!

• Peter Knogl (Cheval Blanc, Basel) am 16. Oktober
• Sergio Herman und Nick Bril (The Jane, Antwerpen) am 20. November
• Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube, Tonbach) am 4. Dezember

Die 4-Hands-Dinner kosten je € 285,– (Knogl) und € 350,– (Herman, Wohlfahrt). Apéritif, Weinbegleitung und Café sind inklusive sowie ein kostenloses Zimmer-Upgrade für Übernachtungsgäste im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg. Reservierungen nur per E-Mail unter: info@victors-fine-dining.de

Zu den Gastköchen. Am 16. Oktober läutet Bau mit Peter Knogl das zweite und letzte Halbjahr der kulinarischen Eventreihe ein. „Der aus Deutschland stammende Knogl ist seit 2007 im Chefkoch im Restaurant Cheval Blanc des Basler Hotels Les Trois Rois und seither hat er sein Restaurant in der Weltspitze etabliert“, so Bau. „Er war bereits zwei Mal Koch des Jahres in der Schweiz, bewertet mit 19 Gault&Millau-Punkten. Seit Ende 2015 schmücken ebenfalls 3 Michelin-Sterne sein phantastisches Restaurant.“

Am 20. November muss es eigentlich „6-Hands-Dinner“ heißen. Dann haben sich gleich zwei Kollegen aus Beneluxangesagt: Sergio Herman und Nick Bril vom Antwerpener Gourmet-Tempel The Jane, Nachfolger des legendären Sternerestaurants Old Sluis. Nie zuvor standen die gebürtigen Holländer in Deutschland am Herd. „In unserer Branche sind sie Helden – sie sind Rockstars“, schwärmt Christian Bau. „Sergio Herman und Nick Bril sind Inspiration für eine ganze Generation. Jeder von uns achtet, respektiert und liebt sie.“

Der finale Gastkoch am 4. Dezember schließlich sollte auch jedem Gourmet-Laien ein Begriff sein: Harald Wohlfahrt, „Ziehvater, Mentor und Freund“ von Christian Bau, ist eine lebende Legende. „Für uns ist es Anspruch und Verpflichtung gleichermaßen, diese einmalige Serie 2016 mit ihm zu schließen“, so Bau. „Über ihn an dieser Stelle etwas zu schreiben, wäre wie Eulen nach Athen zu tragen … Wir sind einfach nur dankbar.“

Hintergrund: Im Rahmen der 4-Hands-Dinner empfangen Christian Bau und seine Brigade an sechs Sonntagabenden des Jahres 2016 befreundete Spitzenköche samt Assistenten, um jeweils ein achtgängiges Abend-Menu zu kochen. Immer abwechselnd ein Gang vom Gastgeber, ein Gang vom Gast. „Ein Novum und einmalig in der deutschen Sterne-Gastronomie“, so Christian Bau. „Es geht dabei um die Freundschaft, den Genuss und das besondere Erlebnis, für die Gäste und für uns“, erklärt Bau.

Sein Motto: „Kochen mit Freunden für Freunde.“ Die sechs 4-Hands-Dinner starteten am 21. Februar mit Gastkoch Jan Hartwig aus München. Am 24. April folgte Nenad Mlinarevic vom Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau (Vierwaldstätter See), am 12. Juni begrüßte Bau Simon Taxacher vom Hotel Rosengarten in Tirol.

Harald Wohlfahrt

Mit einem Festakt feierten 250 Gäste der Traube Tonbach am vergangenen Montag das 40-jährige Herdjubiläum von Spitzenkoch Harald Wohlfahrt. Zu Ehren des dienstältesten deutschen Dreisterners kochten gleich sechs seiner erfolgreichsten Schüler aus der Vergangenheit und Gegenwart. Für den besonderen Anlass kehrten die Drei-Sterne-Köche Klaus Erfort aus Saarbrücken, Christian Bau aus Perl-Nennig und Thomas Bühner aus Osnabrück sowie die zweifach besternten Kollegen Silvio Nickol aus Wien und Lokalmatador Jörg Sackmann aus Baiersbronn an ihre einstige Ausbildungsstätte im Tonbachtal zurück. Neben den angereisten Gastköchen gratulierten auch Wohlfahrts langjähriger Stellvertreter Torsten Michel und Pâtissier Pierre Lingelser aus der Schwarzwaldstube mit einem Gang im Gala-Menü. Ganz im Zeichen des eindrucksvollen Lebenswerks würdigten die Festredner des Abends seine vielfältigen Auszeichnungen im In- und Ausland, darunter das Bundesverdienstkreuz am Bande und die Höchstbewertungen in allen relevanten kulinarischen Publikationen seit über 24 Jahren. Alexander Bonde, zuständiger Tourismusminister für Baden-Württemberg, bezeichnete Wohlfahrt als Leitstern für die Gastronomielandschaft, der ohne jegliche Starallüren zum Star geworden sei. Martin Keppler, Geschäftsführer der IHK Nordschwarzwald, betonte insbesondere seinen prägenden Einfluss und die Vorbildrolle für den Nachwuchs.

Harald Wohlfahrt zuhause – auch in seiner Küche ist Wohlfahrt der Schärfste mit CHROMA type 301

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150 Sterneköche bei der Nacht der Sterne

Rund 150 Michelin-Sterneköche und 17 Haubenköche (Österreich) kamen gestern Abend bei der „Nacht der Sterne“ zusammen. Veranstaltet wurde sie von der AHGZ – Allgemeinen Hotel– und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) und Burg Staufeneck. Schauplatz war das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.

Markus Semmler, Berliner Meisterkoch 2016,

Unter anderem standen so prominente Namen wie Markus Semmler (1 Stern), Sascha Stemberg (1 Stern), Hendrik Otto (2 Sterne), Harald Wohlfahrt (3 Sterne), Sven Elverfeld (3 Sterne) und Thomas Bühner (3 Sterne) auf der Gästeliste. Die rund 600 geladenen Gäste sowie die internationalen Kochgrößen wurden vom Team Burg Staufeneck unter der Leitung von Sternekoch Rolf Straubinger und Klaus Schurr mit kulinarischen Meisterleistungen versorgt.

Ein Programm-Highlight des Abends war die Präsentation des Hornstein-Rankings von Champagne Laurent-Perrier mit den 200 besten Restaurants in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Geehrt wurde unter anderem Sternekoch Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn), der zu den diesjährigen Gewinnern zählt. Mehr Infos hierzu gibt es auf www.hornsteinranking.de

Die 10.000 besten Restaurants der Welt

Nach dem uns die französische „La Liste“ gezeigt hat, dass französische Restaurants die Besten sind, zeigt uns jetzt die „Weltrangliste“, dass die Deutschen Spitze sind – von den ersten 20 sind sieben deutsch: 3. Platz Wissler, 6. Platz Wohlfahrt, 7. Klaus Erfort, 8. Christian Jürgens, 16. Thieltges, 17. Elverfeld, 18. Bau

Das schreibt die Restaurant Rangliste über ihr Bewertungssystem:
Für unsere Volkenborn-Ranglisten werden die wichtigsten Restaurantführer und deren Bewertungen ausgewertet und in unser eigenes Punktesystem (ähnlich dem französische Schulnotensystem) umgerechnet. Die ermittelten Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl*.

Durch die unterschiedlichen Methoden und Qualitätsstufen bei der Vergabe von ‚Noten‘ sind die Führer gewichtet und können sich jährlich verändern.

*Es werden nur die höchsten Punktwerte in die Rangfolgenberechnung eingerechnet, die schlechteste Bewertung wird gestrichen. Bei manchen Ländern wird die schlechteste Bewertung mit 0,1 multipliziert und zu den Gesamtpunkten addiert. Ähnlich wie bei Sport-Richtern, werden somit persönliche Vorlieben von Kritikern relativiert.

Um besondere Leistungen zu würdigen, rechnen wir die Sonderwertungen der Guides für Service, Ambiente, Wein etc. als Bonuspunkte ( <=1) hinzu.

Die Weltliste: www.restaurant-ranglisten.de/restaurants/world-ranking/#c2296
Über die franz. La Liste: www.gourmet-report.de/artikel/347069/La-Liste-die-100-besten-Restaurants-der-Welt.html

Goldmedaillen, Bestnoten, Michelin Sterne

„Junge Talente verdienen es, gefördert zu werden – da gibt es kein Wenn und Aber, denn die nächste Generation kompetenter Mitarbeiter ist unsere Zukunft. Die gastronomische Ausbildung sehen wir als eine Art Generationenvertrag“, erklärt Heiner Finkbeiner, Inhaber der Traube Tonbach, seine Rolle als Ausbilder in der Spitzenhotellerie. Rund 80 Auszubildende werden fortwährend in seinem Fünf-Sterne-Superior-Hotel für ihren Berufseinstieg fit gemacht und danken den Einsatz mit regelmäßigen Auszeichnungen. So wurde Alix Weigel vom Bundesverband der Industrie- und Handelskammer als beste Prüfungsteilnehmerin im Hotelfach geehrt. Die 21-Jährige schloss ihre Ausbildung mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement 2015 mit landesweiter Bestnote ab. Welche Bedeutung der nationalen Bestenehrung beigemessen wird, betonte auch Bundesjustizminister Heiko Maas in seiner Ansprache beim Festakt in Berlin am vergangenen Montag.

Beim Köche-Nachwuchs brillierte 2015 ebenfalls eine Auszubildende des Feinschmeckerhotels auf ganzer Linie: Nina Beck startete ihr Jahr bereits im März mit einem Titel, indem sie sich beim Kochwettbewerb der Meistervereinigung „Die 10 Besten“ gegen neun männliche Mitbewerber durchsetzte. Im Sommer sicherte sich die 22-Jährige nicht nur den ersten Platz bei den Abschlussprüfungen unter den Köchen der IHK Nordschwarzwald, sondern gewann auch die Meisterschaft Baden-Württemberg, mit der sie ihr Ticket für die Bundesmeisterschaft in Bonn löste. Mit Bravour bestand sie dort die Theorie- und Praxisaufgaben und wurde von der Dehoga als Deutsche Jugendmeisterin der Köche geehrt. Neben dieser persönlichen Goldmedaille holte Beck zusammen mit ihren Kolleginnen auch den Mannschaftssieg für Baden-Württemberg und ging als Punktbeste aller gastronomischen Ausbildungsberufe hervor.

„Diese großartigen Erfolgsgeschichten sind sehr wichtig – für das eigene Selbstvertrauen und das Team, aber auch wegen ihrer Strahlkraft auf andere. Mehr denn je ringt unsere Branche um gute Mitarbeiter, Nachwuchsmangel ist selbst in namhaften Betrieben keine Seltenheit mehr. Wir verstehen es deshalb als eine unserer wichtigsten Aufgaben, junge Auszubildende in ihrer Entscheidung für das Gastgewerbe zu bestärken und ihnen interessante Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen“, verdeutlicht Renate Finkbeiner. Für dieses Engagement zeichnete der Gault Millau sie zusammen mit ihrem Mann als „Hoteliers des Jahres“ aus.

Viele der ehemaligen Traubianer sind heute weltweit in verantwortungsvollen Positionen in der Hotellerie tätig oder brachten es als Koch mit eigenen Auszeichnungen von Gault Millau und Michelin an die Spitze der Gourmetszene. Aus der Tonbacher Talentschmiede und dem Kader der Schwarzwaldstube gingen bis jetzt allein 70 Michelin Sterne hervor. Auch die aktuelle Ausgabe des Guides gab Anlass zur Freude: Wohlfahrt-Schüler Kevin Fehling gelang mit seinem neuen Restaurant der direkte Wiedereinstieg bei drei Sternen und Thomas Schanz, einst Auszubildender des Luxushotels, sicherte sich in Piesport an der Mosel einen Platz in der Zwei-Sterne-Liga.

Die Chance, von den Besten ihrer Zunft zu lernen, möchte auch Nina Beck bestmöglich nutzen. Durch die erfolgreichen Wettbewerbe schaffte das junge Talent aus Marktredwitz etwas, das nur sehr wenigen Berufseinsteigern mit dem ersten Job nach der Kochausbildung gelingt: Sie kocht künftig an der Seite von Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt im Team der Schwarzwaldstube. „Besser hätte das Jahr nicht laufen können“, freut sich die zweifache Goldköchin. „Harald Wohlfahrt ist mein großes Vorbild als Koch.“

www.traube-tonbach.de

Christoph Rüffer

Alle Erklärungsversuche laufen ins Leere. 10 Jahre war der Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann nicht mehr in Hamburg, und das obwohl die Stadt reichlich interessante Restaurants mit guter Qualität bereit hält. Doch nun ist er hier, gelobt Besserung und besucht das Restaurant Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten an der Binnenalster. Das Hotel zählt zu den besten Hotels der Welt und beherbergt, fast schon selbstverständlich, mit dem Haerlin ein Gourmetrestaurant der Extraklasse.

Küchenchef Christoph Rüffer absolvierte seine Ausbildung im Sheraton Hotel seiner Geburtsstadt Essen. Von den weiteren Stationen möchte ich besonders die Baiersbronner Engagements erwähnen. Rüffer war Demi-Chef de Partie bei Harald Wohlfahrt und Chef de Partie bei Claus-Peter Lumpp. Zwei klassisch ausgerichtete Küchenchefs und doch grundverschieden. Seit 2002 ist er in Hamburg. Eine besondere Auszeichnung hatte der Gault&Millau Restaurantführer im letzten Jahr für ihn bereit: Er erhielt den Titel „Koch des Jahres“. Eine Auszeichnung die vor ihm schon Köchen wie Alfons Schuhbeck, Harald Wohlfahrt oder Klaus Erfort zuteil wurde.

Rüffer bietet zwei Menüs zur Auswahl an. Wir entscheiden uns für die „Aromenbehandlung“.

Der Auftakt:
Amaebi & Schalotte,
Mais & Nussbutter,
Thunfisch & Zitrus.

Bauer Seibolds Karotten
mit Fenchelpollensud & Schildampfer.

Das Menü:
Gänseleber mit Salzpflaume
Shiitake-Pilzen & Fördegarnele.

Jakobsmuschel in zwei Zubereitungen
mit Topinambur, Trüffel & Bratbirne.

Sankt Petersfisch mit grünen Aromen
Dill-Hollandaise & Salzzitrone.

Challans-Entenbrust in Trompetenpilzjus
mit Chicorée frisch/geschmort/geröstet.

Fermentierte & geräucherte Rote Bete
mit karamellisierter weißer Schokolade,
Preiselbeere, Sandelholz & Sauerteig.

Christoph Rüffers Kombinationen sind durchdacht und klug kombiniert. Die einzelnen Teile passen sich entweder harmonisch der Hauptkomponente an oder setzen eigene Reize.
Hat man beim Blick auf die Teller eine ungefähre Vorstellung von dem was einen erwartet, verblüffen beim Verzehr Aromen- Texturenvielfalt.
Die Teller sind nicht überladen, der Zauber liegt im Geschmack.

Die Pâtisserie gehört ebenfalls zur Spitze in der Branche, doch Christian Hümbs macht es den Gästen nicht immer leicht. Seinen Desserts wird Genialität zugeschrieben, doch auch ablehnende Stimmen soll es geben. Wer sein Menü mit pappsüßen Desserts abschließen möchte, ist im Haerlin fehl am Platze.
Hümbs integriert Gemüse in die Desserts, die keine beliebigen Beilagen darstellen, sondern bewusst von der bekannten Dessertaromatik abweichen sollen.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Harald Wohlfahrt ist Lavazza Testimonial

Anlässlich ihres 120. Geburtstags gibt Italiens führende Kaffeemarke Lavazza den Startschuss für eine Genussoffensive in der deutschen Topgastronomie. Im Jubiläumsjahr 2015 startet die Zusammenarbeit zwischen Lavazza und dem 3- Sterne-Koch Harald Wohlfahrt, der seit mehr als 20 Jahren an der Spitze der deutschen Gastronomie steht. Harald Wohlfahrt und Lavazza vereint besonders ihr hoher Anspruch an Genuss und Perfektion im Umgang mit und bei der Zubereitung von Lebensmitteln.

Zum EDEKA Zurheide Gourmet Festival 2015 Ende September, das unter dem Motto „Gipfeltreffen – wir holen die deutschen 3-Sterne-Köche nach Düsseldorf“ steht, findet der Auftakt der gemeinsamen Genussoffensive „Lavazza im Sternenhimmel“ statt. Dort präsentiert Wohlfahrt den perfekten Menüabschluss mit der harmonisch abgestimmten Dessertkreation „Tortina Opera Lavazza“ und erläutert dazu sein Aromenkonzept. Passend hierzu können Gäste Lavazzas exklusive Premiummarke „Kafa“ probieren.

Im Gespräch mit Lavazza und EDEKA Zurheide gibt der Spitzenkoch persönliche Gourmeteinblicke: Welchen Kaffee gibt es im Hause Wohlfahrt, wenn Gäste zum Essen kommen, und wie sollte der perfekte Abschluss eines Sternemenüs aussehen?

Herr Wohlfahrt, wie fühlt sich eigentlich die Dauerposition auf dem Gipfel an? Kann man die Panoramaaussicht jeden Tag von Neuem genießen?
HW: „Wissen Sie, die Gipfelposition muss man sich jeden Tag aufs Neue erkämpfen, denn den Berg runter geht es leider immer schneller als hoch. Das ist jeden Tag mit neuen Anstrengungen und Mühen verbunden, aber wie sagte Max Schmeling so schön: ‚Wer kämpfen kann, kann auch verlieren, wer nicht kämpft, hat bereits verloren.‘“

Thema Gipfeltreffen. Sie machen sich auf Wanderschaft ganz nach oben. Welche drei Produkte hat Harald Wohlfahrt dabei im Gepäck?
HW: „Eigentlich alle Produkte, die die Natur uns geschenkt hat. Wir sollten ihr danken und den Respekt zollen, der ihr zusteht. Wir müssen Wertschätzung zeigen für all diese wunderbaren und vielfältigen Produkte der Natur und dafür, dass sie uns so zur Verfügung stehen. Sie sind die Basis für jeden weiteren Genuss, den wir daraus ziehen können.“

Ein privater Abend bei Ihnen zu Hause. Nette Gäste kommen zum Essen. Was bieten Sie zum Abschluss an?
HW: „Auf alle Fälle einen Kaffee oder einen Espresso mit Schuss oder auch gern mal einen Irish Coffee – köstlich!“

Welches Finale will der Gast von heute am Ende seines Sternemenüs erleben?
HW: „Der krönende Anschluss eines Menüs ist das Dessert, und wenn dieses ausgefallen und ganz besonders war, ist die Erinnerung an das Gesamterlebnis besonders nachhaltig. Gern bereite ich zum Nachtisch ein ganzes Gedeck zu – eine Kombination aus feinem Gebäck oder Pralinen. Dazu reiche ich einen Kaffee mit Schuss oder einen klassischen Espresso. Das gehört für mich zum Gesamtarrangement eines guten Essens einfach dazu.“
HW: Einkaufstipp vom Meister der Genusskunst: Worauf sollte man beim Einkauf von Kaffee für die gehobene Gastronomie achten?
„Die Qualität wird beim Genuss deutlich. Ein Kaffee muss für mich besonders cremig sein und nicht zu bitter, er sollte fein und nachhaltig im Geschmack sein.“

Gibt es etwas, das die gehobene deutsche Gastronomie auch heute noch von der italienischen Genusskultur lernen kann?
HW: „Italien und Genuss assoziiere ich auch gleich mit Kaffee. Ich glaube, dass es vor allem die Kaffeeaufbereitung und die große Auswahl an Kaffeevarianten sind, die Italien uns voraushat, ebenso wie eine deutlich größere Bandbreite an Maschinen. Und wichtig ist hier natürlich der professionelle und sorgfältige Umgang mit diesem Produkt. Hier können wir sicherlich noch etwas lernen.“

Was macht für Sie einen perfekten Espresso im Hinblick auf Optik und Qualität aus?
HW: „Er muss schön cremig sein, einen guten Geruch haben und soll nicht zu bitter sein. Kurz und intensiv – so trinke ich ihn am liebsten!“

Also wie die Süditaliener als Ristretto?
HW: „Ja, so kann man das sagen.“

Was begeistert Sie an und mit welchen Attributen verbinden Sie Lavazza?
„Ich verbinde Lavazza vor allem mit einem Produkt, das mit viel Sorgfalt und Erfahrung zubereitet wird und das durch eine ebenso sorgfältige Zubereitung einen Hochgenuss bieten kann.“

Herr Wohlfahrt, welche Botschaft möchten Sie durch Ihre Zusammenarbeit mit Lavazza an die gehobene und Sternegastronomie richten?
HW: „Dass man aufgeschlossen sein sollte gegenüber neuen Produkten, denn nur so kann man zu neuen Erkenntnissen gelangen und sich von besonderen Qualitäten überzeugen lassen. Ich bin gegenüber allen neuen Produkten sehr aufgeschlossen und lasse mich gern von diesen und ihrer Qualität begeistern und überzeugen. Und wenn dann weitere für mich wichtige Faktoren dazukommen, die das Produkt teilt, dann bin ich, wie in diesem Fall, offen für Neuerungen und Veränderungen. Außerdem möchte ich zeigen, dass es sich lohnt, einen Fokus auf den Abschluss eines Menüs zu legen und ihn zur Abrundung des gesamten Genusserlebnisses zu zelebrieren.“

www.gourmet-tage.de.