Hülsenfrüchte sind Kraftpakete

Eiweißgehalt ist herausragend

Linsensuppe oder Erbspüree waren lange Zeit als
Arme-Leute-Essen verpönt. Doch das ist mittlerweile Vergangenheit.
Ein ständig wachsendes Produktsortiment, neue Zubereitungsformen und
raffinierte Rezepte haben Linsen, Erbsen und allen anderen
Hülsenfrüchten den Weg in Haushalte und Gastronomie geebnet. Die
gesundheitlichen Werte der Hülsenfrüchte haben dabei vielfach die
Türöffner gespielt.

Die mehr oder weniger kleinen in einer Hülse gereiften Pflanzensamen
sind wahre Kraftpakete. Sie versorgen den Körper mit reichlich
Kohlenhydraten, wertvollen Ballast- und Mineralstoffen, sowie
Vitaminen, allen voran B-Vitaminen. Herausragend ist allerdings der
Eiweißgehalt der Hülsenfrüchte: In getrocknetem Zustand beträgt
der Proteingehalt zwischen 20 und 35 Prozent. In verzehrfertigen
Bohnen, Erbsen und Linsen liegt er immerhin noch bei fünf bis zehn
Prozent. Das macht sie besonders für Vegetarier zu wichtigen
Bausteinen in der täglichen Ernährung. Zwar lässt sich der
Proteinbedarf nicht ausschließlich durch Hülsenfrüchte abdecken, da
diese nicht alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Doch in
Kombination beispielsweise mit Getreide lässt sich dieser kleine
Nachteil leicht beheben.

Eine Sonderrolle in mehrfacher Hinsicht nimmt die Sojabohne ein: Sie
ist mit einem Proteingehalt von knapp 40 Prozent in getrocknetem
Zustand eindeutiger Spitzenreiter unter den Hülsenfrüchten. Zugleich
liefert sie im Gegensatz zu all ihren Verwandten auch Fett in
nennenswertem Umfang, nämlich einen Fettanteil von 20 Prozent. Dessen
Zusammensetzung ist mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und
anderen mehrfach ungesättigten Fettsäuren besonders günstig. Das
Fett macht sich allerdings auch im Kaloriengehalt bemerkbar. Mit rund
70 Kilokalorien pro 100 Gramm ist er etwa doppelt so hoch wie bei den
übrigen Hülsenfrüchten.

In China wurde die Sojabohne bereits 2.800 vor Christus kultiviert.
Doch erst im 17. und 18. Jahrhundert gelangte die Wärme liebende
Pflanze über Indonesien, Indien und Nordafrika nach Europa und
Amerika. Dort werden etwa drei Viertel aller Sojabohnen produziert.

Mehr zur Erzeugung und Verarbeitung, Einkauf, Lagerung und Verwendung
von Sojabohnen, Kichererbsen und Co erfahren Sie unter:
http://www.aid.de/inhalt/huelsenfruechte-4129.html.
Eva Neumann, www.aid.de

Hülsenfrüchte sind Kraftpakete

Eiweißgehalt ist herausragend

Linsensuppe oder Erbspüree waren lange Zeit als
Arme-Leute-Essen verpönt. Doch das ist mittlerweile Vergangenheit.
Ein ständig wachsendes Produktsortiment, neue Zubereitungsformen und
raffinierte Rezepte haben Linsen, Erbsen und allen anderen
Hülsenfrüchten den Weg in Haushalte und Gastronomie geebnet. Die
gesundheitlichen Werte der Hülsenfrüchte haben dabei vielfach die
Türöffner gespielt.

Die mehr oder weniger kleinen in einer Hülse gereiften Pflanzensamen
sind wahre Kraftpakete. Sie versorgen den Körper mit reichlich
Kohlenhydraten, wertvollen Ballast- und Mineralstoffen, sowie
Vitaminen, allen voran B-Vitaminen. Herausragend ist allerdings der
Eiweißgehalt der Hülsenfrüchte: In getrocknetem Zustand beträgt
der Proteingehalt zwischen 20 und 35 Prozent. In verzehrfertigen
Bohnen, Erbsen und Linsen liegt er immerhin noch bei fünf bis zehn
Prozent. Das macht sie besonders für Vegetarier zu wichtigen
Bausteinen in der täglichen Ernährung. Zwar lässt sich der
Proteinbedarf nicht ausschließlich durch Hülsenfrüchte abdecken, da
diese nicht alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Doch in
Kombination beispielsweise mit Getreide lässt sich dieser kleine
Nachteil leicht beheben.

Eine Sonderrolle in mehrfacher Hinsicht nimmt die Sojabohne ein: Sie
ist mit einem Proteingehalt von knapp 40 Prozent in getrocknetem
Zustand eindeutiger Spitzenreiter unter den Hülsenfrüchten. Zugleich
liefert sie im Gegensatz zu all ihren Verwandten auch Fett in
nennenswertem Umfang, nämlich einen Fettanteil von 20 Prozent. Dessen
Zusammensetzung ist mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und
anderen mehrfach ungesättigten Fettsäuren besonders günstig. Das
Fett macht sich allerdings auch im Kaloriengehalt bemerkbar. Mit rund
70 Kilokalorien pro 100 Gramm ist er etwa doppelt so hoch wie bei den
übrigen Hülsenfrüchten.

In China wurde die Sojabohne bereits 2.800 vor Christus kultiviert.
Doch erst im 17. und 18. Jahrhundert gelangte die Wärme liebende
Pflanze über Indonesien, Indien und Nordafrika nach Europa und
Amerika. Dort werden etwa drei Viertel aller Sojabohnen produziert.

Mehr zur Erzeugung und Verarbeitung, Einkauf, Lagerung und Verwendung
von Sojabohnen, Kichererbsen und Co erfahren Sie unter:
http://www.aid.de/inhalt/huelsenfruechte-4129.html.
Eva Neumann, www.aid.de

Warum macht Buttermilch schön?

Ob als Wellnessdrink, Maske oder Bad – Buttermilch ist in puncto Schönheit ein echtes Multitalent. Grund hierfür sind ihre wertvollen Bestandteile: Proteine, Milchfett und Vitamine beugen in ihrer Kombination dem Austrocknen der Haut vor. Die Nährstoffe versorgen, beruhigen und schützen vor Hautalterung. Besonders das Eiweiß unterstützt eine straffe, elastische Haut. Die Eiweißbausteine werden auch von der Körpermuskulatur benötigt, die wiederum Voraussetzung für ein jugendliches Auftreten ist. Gleichzeitig ist Buttermilch sehr figurfreundlich: Mit einem Fettanteil von höchstens einem Prozent ist sie kalorienarm.

Die vielen B-Vitamine begünstigen das Zellwachstum und wirken sich so positiv auf Haare, Nägel und Haut aus. Im Darm wirken Milchzucker und Milchsäurebakterien, die die Verdauung fördern und positiv auf die Darmflora wirken. Das kann das Immunsystem stärken und den Teint frischer aussehen lassen.

Tipp: Buttermilch schmeckt pur leicht erfrischend säuerlich. Das Beautygetränk ist auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich oder lässt sich mit pürierten Früchten oder Säften ganz einfach zu einem Shake verwandeln.

Früchtebrote

Früchtebrote haben eine lange Tradition

In der Vorweihnachtszeit sind würzig-süße Früchtebrote eine gesunde Alternative zu Plätzchen und Co. Denn sie versorgen den Körper mit wertvollen Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen, aber auch reichlich Energie – pro 100 g rund 300 kcal.

Das dunkelbraune Kletzenbrot oder Hutzelbrot ist eines der ältesten Weihnachtsgebäcke und vor allem im bayerischen und schwäbischen Raum verbreitet. „Hutzeln“ und „Kletzen“ sind Dörrbirnen, die früher in der Nachhitze des Backofens getrocknet und auf diese Weise für den Winter haltbar gemacht wurden. Die Bauern bereiteten das Früchtebrot ohne Honig oder Zucker und nur mit Birnen zu. Heute werden auch andere Trockenfrüchte wie getrocknete Apfelringe, Feigen, Datteln, Rosinen, Aprikosen und Pflaumen verwendet. Exotisch wird es mit Kokoschips, Cranberrys, getrockneter Papaya und Mango. Auch Haselnüsse, Wal- und Paranüsse, Mandeln und Cashewkerne dürfen nicht fehlen. Weihnachtsgewürze wie Zimt, Ingwer, Anis und geriebene Zitronenschale geben der Spezialität das besondere Aroma. In manchen Rezepten gehört auch noch ein Schuss Rum, Sherry oder Orangensaft in den Teig.

Die älteste Form der Herstellung ist, die Früchte in den Brotteig einzubacken. Dafür wird das Dörrobst über Nacht in wenig Wasser eingeweicht und am nächsten Tag zerkleinert. Dann vermengt man die Früchte mit der Einweichflüssigkeit, dem Hefeteig und den Gewürzen. Die Zugabe von Zucker ist nicht notwendig, da die Früchte ausreichend für Süße sorgen. Die Masse lässt sich zu kleinen länglichen Laiben formen beziehungsweise in eine Kastenform füllen. Nachdem der Teig mindestens eine Stunde geruht hat, kann man ihn im Ofen dunkelbraun backen. Am besten schmeckt der Adventsklassiker, wenn man ihn einige Tage durchziehen lässt. Luftdicht verpackt und an einem dunklen Ort gelagert, sind die nahrhaften Brote mehrere Wochen haltbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Vivace Kaviar

Es ist nun möglich, Kaviar mit einem guten Gewissen kulinarisch zu genießen: der Grund dafür ist eine Erfindung der Meeresbiologin Prof. Dr. Angela Köhler. Sie hat den einzigen Weg entdeckt, aus abgestreiften Störeiern einen frischen, sauberen und köstlichen Kaviar mit perliger Textur und ohne Konservierungsstoffe herzustellen, so dass Störe nicht mehr getötet werden müssen. Das Produkt: Vivace Caviar. Die ersten hunderte Kilo des „Correct Caviar“ aus der Testproduktion wurden seit 2012 in der Nähe von Leipzig hergestellt. In der Zwischenzeit ist die Produktion nach Bremerhaven umgezogen und der Vertrieb auch für den deutschsprachigen Markt angelaufen.

Seit Generationen bemühen sich Störzüchter und Kaviarproduzenten intensiv darum, was jetzt endlich Wirklichkeit geworden ist: Premium Kaviar ohne den Stör zu töten. Diese Idee bewegt die Kaviar-Produzenten schon lange. Erhitzung, Farbzusätze und Konservierungsstoffe resultierten allerdings in einem eher unbefriedigendem Produkt für Kaviargenießer. In der Wildnis dauert es viele Jahre, bis ein Stör das erste Mal den wertvollen Rogen produziert – je nach Spezies bis zu 26 Jahre. Und immer mehr Störarten sind vom Aussterben bedroht. Sollte der Trend anhalten, werden die 27 noch existierenden Störarten vermutlich bald ganz ausgelöscht sein.

Selbst unter optimaler Fütterung und Pflege liefern Störe auch in der Aquakultur erst nach mindestens fünf bis zehn Jahren das erste Mal Kaviar. Bislang musste Kaviar aus unreifem Rogen durch Tötung des Fisches gewonnen werden. Die unreifen Eier sind von einem Netz aus Blutgefäßen und Follikelzellen umgeben, die das unreife Ei für Waschung und Salzung stabilisieren. Lässt man dagegen den Rogen heranreifen, sauber aus dem Ovar in die Bauchhöhle fallen und streift die Eier ab, ohne den wertvollen Fisch zu schlachten, haben die reifen Eier alle wertvollen Inhaltsstoffe und weisen das biologische Potenzial auf, neues Leben entstehen zu lassen. Bislang verklebten sie bei Kontakt mit Wasser und platzen bei der Zugabe von Salz.
Prof. Dr. Angela Köhler in Bremerhaven am Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) tätig, hat sich die Reifevorgänge der Störeier genau angesehen und in fünf Jahren Forschung die richtigen natürlichen Signalmoleküle für die Behandlung der reifen Störeier gefunden. Durch den Kontakt der frisch gestreiften Eier mit den natürlichen Signalmolekülen in der richtigen biologischen Konzentration, stabilisieren sich die empfindlichen Eier selbstständig. In der Natur bewirken genau diese Moleküle, dass die Außenhaut des Eies so geschützt wird, dass sich ein gesundes Lebewesen entwickeln kann.

Die Vorteile des neuen „Köhler“-Verfahrens:
Der Stör bleibt am Leben.
Die Qualität und die Größe des Kaviars steigen mit jeder Ernte.
Die Eier sind gleichmäßig groß.
Die gestreiften Eier haben eine vollkommen reine Oberfläche.
Textur und Körnigkeit des Kaviars können den Wünschen der Kunden angepasst werden.
Das Vivace Verfahren bringt absolut sauberes Kaviar-Korn hervor und garantiert damit eine lange Haltbarkeit ohne Zusatz von Konservierungsstoffen.
Vivace Caviar ist immer malossol gesalzen.

Weltweit hat sich das Alfred Wegner Institut die Patentrechte an dem neuen Verfahren gesichert.

Erste Verkaufserfolge konnten in einer Testphase in den Vereinigten Staaten erzielt werden. Auch in Deutschland findet Vivace – Correct Caviar in der Spitzengastronomie bereits Verwendung. So bietet Alexandro Pape vom Hotel Restaurant Fährhaus auf Sylt, das Borchardt Restaurant in Berlin oder Das Bülow Palais in Dresden bereits die Weltneuheit an. Erhältlich ist Vivace Caviar über Lestra in Bremen oder auch direkt beim Produzenten Vivace GmbH in Loxstedt (Bremerhaven).

www.vivacecaviar.de

Die Tomate – der bunte Pausensnack

Nach sechs Wochen Ferien geht der Ernst des Lebens in die nächste Runde. Und damit auch die Diskussion: Was gehört in die Brotdose? Lecker und süß soll es sein, meint der Nachwuchs. Gesund und ausgewogen, kontern die Eltern. Doch warum nicht beides auf einmal?

Knackige, süße Snacktomaten sind mehr als lecker: Durch den hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und dem wertvollen Lykopin hilft die Tomate auf natürlichem Weg das Immunsystem zu stärken und damit, die Abwehrkräfte zum Beispiel gegenüber Infektionen zu mobilisieren. Eine mittelgroße Tomate liefert fast 40 mg Vitamin C, was allein etwa 50 Prozent des Tagesbedarfs eines erwachsenen Menschen entspricht. Schulkindern hilft das Vitamin auch bei der Konzentration.

Aber die Tomate kann noch mehr: Sollte die Schulbank insbesondere den kleinen I-Dötzchen ein wenig Angst einflößen, sorgt die rote Frucht für gute Laune: Tomaten enthalten Stoffe, wie das Glückshormon Serotonin und sorgen so für ein Lächeln auf dem Pausenhof.
Tipp: Ein Spieß aus Gurken, Pumpernickel-Talern mit Frischkäse, gelben und roten Tomaten schmeckt lecker und bringt Farbe in die große Pause.

Weitere Informationen rund um die Tomate finden sich auf www.tomateninfo.de

Grüner Kaffee

In Australien und Neuseeland ist Grüner Kaffee für mehr Energie und als Hilfsmittel zum Abnehmen schon seit langem bekannt und gefragt.
Nicht zu verwechseln mit dem sogenannten „Schlankheitskaffee“ der vor einigen Jahren zu recht in Verruf geriet, weil die Hersteller ihm Appetitzügler beimischten.

Der Grüne Kaffee, ist ein rein pflanzliches Produkt, das nur aus hochwertigen Rohstoffen hergestellt wird. Die Zutatenliste mit Grünem Kaffee Arabico, Ling Zhi Pilz, Hibiskus Blüten, Sicklepodsamen (Cassiae Torae), Kaffee aus ungerösteten Arabica-Bohnen, Soja-Extrakt aus genfreiem Soja bestätigt dies.

Was viele nicht wissen ist, dass Grüner Kaffee nicht geröstet wird, daher bleiben seine wertvollen Chlorogensäuren bis zu 60% erhalten. Chlorogensäuren hemmen die Herstellung von Glucose aus Körperfett und Körpereiweiss. Da der Stoffwechsel angeregt wird nimmt man ab. Der in RySlim Green Coffee enthaltene Ling Zhi Pilz oder Reishi, der « Pilz der Unsterblichkeit » stärkt das Imunsystem.

Wissenswertes, Küchentipps & Pfannentricks

Lebensmittel richtig einfrieren
Um die Eiskristalle im Lebensmittel während des Einfrierens klein zu halten,
ist eisiges Tempo angesagt. Auch wenn die arktischen Temperaturen von -35
°C kein Tiefkühlgerät im Haushalt erreicht, kann man das Durchfrieren des
Gefrierguts beschleunigen: Falls vorhanden, „Superfrost“-Taste drücken.

Möglichst flach verpackt und luftdicht verschlossen, legt man das Objekt der
Kältebegierde am besten in das oberste (leere) Fach des Tiefkühlschranks bis
es durchgefroren ist.
Bei einer weiteren Lagertemperatur von -18 °C warten
die wertvollen Gaumenfreuden dann geduldig auf ihren großen Auftritt am
Teller. Geräte, die -18 °C nicht erreichen, sind zum Einfrieren nicht geeignet,
denn der Geschmack leidet unter den „warmen“ Temperaturen. *- oder **-Gefrierfächer eignen sich nur zum kurz- bis mittelfristigen Lagern bereits
gefrorener Produkte.

Richtige Verpackung & Lagerung
Einmal geöffnete Packungen werden am besten sofort wieder dicht
verschlossen ins Tiefkühlfach gelegt und innerhalb der nächsten Wochen
aufgebraucht. Gelangt zusätzliche Luft an das tiefgekühlte Lebensmittel
besteht die Gefahr von Gefrierbrand oder Eiskristallbildung.

Lebensmittel richtig auftauen
Da iglo Gemüse bereits vorblanchiert ist, liegt die Garzeit etwa um ein Drittel
unter jener von Frischgemüse. Generell lohnt es sich für den guten
Geschmack, die Produkte bereits tiefgekühlt zu verwenden. Ein Auftauen vor
dem Erhitzen ist meist nicht notwendig. Lesen Sie dazu die Empfehlungen auf
der Packung.

Tipp: Dickere rohe Fleischstücke und ganze Fische werden vor der
Zubereitung an- bzw. aufgetaut. Lebensmittel dazu aus der Verpackung in
einen verschließbaren Behälter umfüllen. Auftausaft bei Geflügel
wegschütten, bei anderem Fleisch für den Bratensaft weiterverwenden.

Deckel drauf:
Lichtempfindliche Vitamine lieben die Dunkelheit auch beim Garen. Jeder Topf
braucht daher seinen Deckel – ob am Herd oder in der Mikrowelle.

Zubereitung von Tiefkühlkost
Die wertvollen Inhaltsstoffe in Gemüse und Fisch fürchten sich vor vier
Angreifern: Luft, Wasser, Licht und Hitze. Bei der Zubereitung sollten die
wertvollen Lebensmittel daher nur so wenig wie möglich mit diesen in
Kontakt kommen.

Leckere Gemüse Ideen
Die Gemüseküche hat viele schöne Seiten! Wie gut, dass mit Tiefkühlgemüse
jederzeit das passende Gemüse küchenfertig zur Verfügung steht. Im
Handumdrehen zaubern auch weniger geübte Köche köstliche Gerichte, die
den Gaumen bei Laune halten: So entsteht aus Strudelteig, etwas Käse und
einer Packung Rahm-Gemüse ein herrlicher Gemüsestrudel.
Gemüsemischungen können nach Belieben mit Couscous, Reis oder
Teigwaren zu einer köstlichen Hauptmahlzeit werden. iglo Gemüse-Ideen
machen sich nicht nur als Beilage zu Steak und Fisch gut, sondern ergeben
auch eine herrliche Füllung für Wraps oder Pita-Brote. Vegetarische Burger
bekommen eine spezielle Note, wenn man sie mit leckeren Gemüse-Stäbchen
füllt. Die Spinatlasagne erntet Lob von jedermann, greift man neben
vorgekochten Teigblättern zu iglo Blattspinat.

Praktisch portionierbar
Die 1.000g-Gemüsepackungen sind eine gute Sache für mehrköpfige
Familien. Singles und Paare, denen eine ganze Packung Spinat oder Rotkohl
für eine Mahlzeit zu viel ist, greifen am besten zu den Packungen mit dem
„portionierbar“-Aufdruck. Hieraus können beliebige Mengen entnommen
werden, der Rest wandert gut verpackt wieder in den Tiefkühler.

Was tun bei Stromausfall?
Einer gefüllten Tiefkühltruhe gilt bei Stromausfall große Aufmerksamkeit.
Folgende Tipps helfen Ihnen für den Fall des Ausfalls:
Gerät möglichst nicht öffnen: Ein geschlossenes Gerät bewahrt die Kälte über
mehrere Stunden. Im Winter können die Produkte gut eingepackt
vorübergehend auch bei Minusgraden ins Freie gelegt werden. Bei
Gerätedefekt den Kundendienst des Herstellers so bald wie möglich
kontaktieren. Die in der Produktinformation und Gebrauchsanweisung für das
Gerät angegebenen Lagerzeiten bei Störung beachten. Bei länger anhaltender
Störung oder wenn die Ausfallzeit des Geräts nicht bekannt ist (z.B. nach
Presseinformation
einem Urlaub), den Gefrierzustand der tiefgefrorenen Lebensmittel
begutachten. Solange die Ware noch nicht an- oder aufgetaut ist, kann sie
problemlos wieder eingefroren werden. Vorsicht gilt aber bei empfindlichen
Lebensmitteln wie Faschiertem oder Rohgeflügel. Diese Produkte sollten Sie
nach Ausfall der Tiefkühlung nicht wieder einfrieren.

Vitaminerhalt
Braten in Wok oder Pfanne, Dampfgaren oder die Zubereitung in der
Mikrowelle sind besser geeignet als Kochen in Wasser. Darin werden Vitamine
und Mineralstoffe aus dem Gemüse nur unnötig ausgelaugt.

Katzen Kacke Kaffee als Pad

Der Katzenkaffee ist online erhältlich und kostet 2,90 Euro pro Pad

Die exklusivste Kaffeebohne der Welt heißt »Kopi Luwak« und wird von der Zibetkatze selektiert und nach dem Ausscheiden zu Kaffee verarbeitet. Die Zibetkatze wählt nur die besten Kaffeebohnen aus. Durch die Überwindung des Verdauungstraktes und der anschließenden Röstung ist der Kaffee würzig und leicht schokoladig und wird von Kaffeeexperten sehr geschätzt. Das Aroma kommt frisch aufgebrüht am besten zur Geltung. Die produzierte Menge ist stark limitiert.

Die Paduno GmbH – paduno-kaffeepads.de/shop – vertreibt nun als erstes Unternehmen den wertvollen Kaffee in portionierten Kaffeepads. Dadurch ist es nun auch für Kaffeepadmaschinenbesitzer möglich den exklusivsten Kaffee der Welt zu genießen.

Der Katzenkaffee ist im Paduno Onlineshop erhältlich und kostet 2,90 Euro pro Pad. 7 Gramm Katzen Kaffee Kacke sind im Pad enthalten.

LAVES untersucht Rosenkohl

Winterzeit ist Kohlzeit: Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut (LVI) Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) sind bisher 15 Rosenkohlproben auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersucht worden. Das erfreuliche Ergebnis: Keine der Proben musste aufgrund von Höchstmengenüberschreitungen beanstandet werden – zehn Proben waren ohne Rückstände, fünf Proben blieben unterhalb der gesetzlich festgelegten Höchstgehalte für Pflanzenschutzmittel. Auch wurden keine unzulässigen Stoffe eingesetzt. Die Proben stammten aus Deutschland (10) und den Niederlanden (5).

Kaum ein Gemüse ist so vielseitig und sortenreich wie Kohl, er ist reich an lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und anderen wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffen. Kohl hält sich am längsten, wenn er kühl gelagert wird. Außerdem sollte das Gemüse nur kurz erhitzt werden, damit die Vitamine bestmöglich erhalten bleiben.

Nähere Informationen finden Sie unter www.laves.niedersachsen.de