Wie viel Trinkgeld ist im Urlaub angemessen?

Nie war die Nachfrage so groß – All-inclusive-Urlaub steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Egal ob Urlaub im Resort, auf dem Schiff oder als Wandertour: Im besten Fall wird einmal gezahlt und damit ist alles abgegolten. „Deutsche Urlauber möchten am liebsten schon vor Reisebeginn genau wissen, welche Kosten sie insgesamt erwarten. Zusätzliche Gebühren für das leibliche Wohl oder Servicepauschalen sind ungern gesehen“, weiß Malte Köster, Geschäftsführer von kreuzfahrtberater.de. Trotzdem sollte sich jeder Reisende damit auseinandersetzen, welche Trinkgelder und Service-Entgelte angemessen sind. Wer bekommt was und vor allem wie viel?

Ausdruck der Zufriedenheit
Bereits vor Urlaubsantritt sollte man sich über die Gepflogenheiten der Destination informieren. In Japan beispielsweise hat Trinkgeld keine Tradition und ist abseits von Touristenzentren sogar verpönt“, erläutert Malte Köster. „Hierbei handelt es sich jedoch eher um eine Ausnahme.“ Und so ist das Personal, unabhängig davon, ob es ein All-inclusive-Urlaub ist oder nicht, in vielen Ländern aufgrund des geringen Gehaltes auf eine Zuwendung angewiesen. Bei Taxifahrten hilft die Faustregel, den Betrag einfach aufzurunden, auch Kofferträger freuen sich über eine kleine Anerkennung. Bei Zimmermädchen sollte bereits bei der Anreise ein erster kleiner Obolus auf dem Kissen platziert werden. Natürlich handelt es sich beim Trinkgeld um einen Bonus, der die Zufriedenheit des Gastes mit dem ihm gebotenen Service ausdrückt. Nur dann sollte er auch gezahlt werden.

Einmal zahlen – alles genießen?
Auch auf dem Schiff beugen sich viele Reedereien mittlerweile den Wünschen ihrer Gäste, sodass immer mehr Schiffe nicht nur auf All-inclusive-Angebote setzen, sondern auch Trinkgelder in den Gesamtpreis einrechnen. „An Bord ist klar der Trend zu beobachten, dass sich das Konzept ,Einmal zahlen – alles genießen‘ immer stärker durchsetzt“, erzählt der Experte von kreuzfahrtberater.de. Andere Anbieter hingegen geben Empfehlungen oder setzen auf eine entsprechende Regelung. Während beispielsweise bei AIDA Cruises und TUI Cruises alles inklusive ist, schreibt die Royal Caribbean Gruppe – zu der unter anderem das aktuell größte Kreuzfahrtschiff, die Harmony of the Seas gehört –, dass ein marktübliches Trinkgeld von 13,50 bis 16,50 US-Dollar pro Person und Reisetag für Kabinenservice und Bedienung zu entrichten ist. Norwegian Cruise Line stellt es den Gästen frei, ermutigt jedoch guten Service der Mitarbeiter angemessen zu honorieren und auch MSC Kreuzfahrten S. A. empfiehlt ein Trinkgeld und verweist darauf, dass dies international üblich sei.

„Letztlich gilt: Unabhängig davon, ob ein All-inclusive-Urlaub gebucht wurde oder nicht, guter Service sollte immer honoriert werden und nur so kann man sicher sein, dass das Geld auch an der richtigen Stelle ankommt“, erklärt der Experte von kreuzfahrtberater.de abschließend.

Manieren im Restaurant

Das Handy auf dem Tisch – Top oder Flop im Restaurant?
Eine Umfrage von OpenTable zeigt, auf welche Verhaltensregeln die Deutschen im Restaurant besonderen Wert legen
Im Restaurant sitzen, am Handy spielen, im Internet surfen oder schnell noch Facebook checken. All das ist in der heutigen Zeit immer und überall möglich – und wer vor kurzem auf Reisen in Asien war, dem ist sicher aufgefallen, dass das Handy in Fernost auch in Restaurants nicht mehr wegzudenken ist. Hierzulande ist man darüber allerdings geteilter Meinung. Das hat OpenTable, der weltweit führenden Anbieter von Online-Restaurantreservierungen, in einer Umfrage mit über 1.000 Befragten herausgefunden.

52 Prozent der Deutschen finden es in Ordnung, wenn ihr Gegenüber im Restaurant das Handy auf dem Tischen liegen hat. Für 48 Prozent ist das wiederum ein absolutes Tabu. Noch kritischer wird das Benutzen des Smartphones im Restaurant beäugt. Fast alle der Befragten fühlen sich durch die Handynutzung ihres Gegenübers im Restaurant gestört, lediglich einem kleinem Teil (2,5 Prozent) ist es egal. Rund 41 Prozent der Befragten wurmt es, wenn das Smartphone zum Surfen genutzt wird und 44 Prozent finden es unhöflich, wenn das Gegenüber die Social Media-Kanäle checkt. Besonders unhöflich finden 60 Prozent, die Nutzung des Smartphones für Spiele während des Restaurantbesuches. Für all diejenigen, die sicher gehen wollen, dass ihr gegenüber während des Restaurantbesuchs nicht im Internet surft, gibt es mittlerweile auch handyfreie Restaurants.

Aber nicht nur die Handynutzung im Restaurant wird von den Befragten kritisch beäugt. Die Deutschen legen Wert auf Tischmanieren und das bei sich selbst (98 Prozent) und ihrem Gegenüber (96 Prozent): Als besonders störend empfinden sie Schmatzen mit 20 Prozent und Kauen mit offenem Mund mit 16 Prozent. Kleinigkeiten, wie die Ellenbogen auf dem Tisch oder das man das Besteck nicht richtig zu halten weiß, stört mit etwas über 1 Prozent nur die Wenigsten.

Auch die Frage, welche Gerichte man mit den Händen essen darf, bereitet vielen Deutschen Kopfzerbrechen. Artischocken würden beispielsweise nur 17 Prozent der Befragten mit den Händen essen, obwohl das genau richtig ist, selbst in noblen Restaurants.
Eindeutiger ist es hingegen wenn es um Burger und Chicken Wings geht – über die Hälfte der Befragten würde für diese Gerichte nicht zum Besteck greifen, sondern sie mit den Händen essen – was man auch getrost tun darf. Ebenso zwiegespalten sind sie beim Thema Spaghetti-Essen. 54 Prozent würden den Löffel zu Hilfe nehmen, 46 Prozent lediglich die Gabel. Möchte man es wie die Italiener machen, dann sollte man den Löffel weg lassen und die Spaghetti nur mit der Gabel essen.

Wer noch auf der Suche nach einem Restaurant ist, um seine eigenen Tischmanieren auf den Prüfstand zu stellen oder einfach nur genießen zu wollen, kann sich auf www.opentable.de oder in der App inspirieren lassen.

BadruttsCulinary: Der Countdown läuft

In wenigen Tagen ist es soweit: Am 21. Dezember 2016 können Gäste die Fine-Dining-Sharing-Experience auch im Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz genießen. Die Vorbereitungen im ehemaligen Le Relais laufen auf Hochtouren. Die Crew steht.

Die Handschrift von Andreas Caminada wird im zweiten «IGNIV» im Badrutt’s Palace Hotel genauso klar erkennbar sein, auch wenn er selbst weiterhin im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel tätig sein wird. Der Fokus liegt auch hier auf dem reinen Geschmack des guten Essens, dem Fine-Dining-Sharing-Gedanken sowie auf das Zusammensein in einer entspannten, relaxten Atmosphäre.

„Es wird sogenannte «IGNIV Signature Dishes» geben, welche sowohl in Bad Ragaz als auch in St. Moritz den Gästen serviert werden. Hinzu kommen ganz neue, speziell für St. Moritz kreierte Sharing-Dishes“, erklärt Andreas Caminada.

Um dem ehemaligen Restaurant Le Relais die entsprechende „Nestwärme“ zu geben, wurde erneut die spanische Architektin und Innendesignerin Patricia Urquiola engagiert. Mit ihrem einzigartigen Gespür für Raum und Textil erzielt sie ein deutlich sichtbares Gefühl von Geborgenheit, welche die Nestwärme vollumfänglich widerspiegeln soll. Trotz des sanften Eingriffs ist ihr Stil klar erkennbar. Der Dining-Room wird zum Beispiel von zwei gemütlichen Lounges flankiert. So können Gäste die Sharing-Atmosphäre sowohl vor als auch nach dem Essen genießen. Die bestehende Bar wird neu als Küche genutzt, so dass die Gäste den Köchen bei der Zubereitung der Gerichte live zusehen können. Auch die Farbgebung ist anders. Sowohl dem Logo als auch dem Interieur wurde eine neue Farbenwelt verpasst.

Die Crew steht: Mit größter Sorgfalt wurde die 18-köpfige Crew ausgesucht, um die Gäste jeden Abend zu verköstigen. Damit man dem Ansturm gerecht werden kann, wird zudem ein sogenanntes «double seating» angeboten. Als Küchenchef fungiert Marcel Skibba. Er ist zurzeit Sous-Chef im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel und wird während den Wintermonaten das Zepter im «IGNIV» im Badrutt’s Palace Hotel übernehmen, zusammen mit Sylvie Kämpf als Restaurantleiterin.

Allgemeine Informationen sind abrufbar unter www.badruttspalace.com sowie unter www.igniv.com.

Andreas Caminada – zur Person
Andreas Caminada’s Schauenstein Schloss Restaurant Hotel ist mit drei Michelin Sternen und 19 GaultMillau Punkten ausgezeichnet. Seit 2003 ist Caminada Gastgeber im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau (Schweiz), wo er zurzeit 40 Mitarbeiter beschäftigt. Sein Restaurant ist seit 2011 auf «The World’s 50 Best Restaurants»-Liste. Andreas Caminada hat 2012 das Catering-Unternehmen «acasa» zusammen mit Spitzenkoch und Freund Sandro Steingruber gegründet. Im Dezember 2015 lancierte der Bündner seinen zweiten Restaurant-Brand IGNIV (www.igniv.com) in Bad Ragaz und gründete im selben Jahr seine eigene Stiftung «Fundaziun Uccelin» (www.uccelin.com), die junge, talentierte Köche und Servicefachkräfte fördert. Zudem erscheint halbjährlich sein Bookazine «Caminada Documenta». Andreas ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Weintourismus in Maldonado, Uruguay

Die Bodega Garzón im kleinen Ort Garzón in der Provinz Maldonado gehört der New York Times zufolge zu einem der 52 Orte, welche man 2016 gesehen haben muss.

Nach einer Investition in Höhe von ca. US$ 85 Mio. (ca. € 77,5 Mio.) ist auf einem Areal von 1,95 Hektar ein nachhaltiges Weingut mit Restaurant und Luxushotel entstanden. Doch nicht nur feine Weine werden dort produziert, sondern auch natives Olivenöl.

Die Bodega bietet geführte Touren mit Weinproben an, die zusammen mit einem Essen im Restaurant der Bodega oder einem Besuch der Olivenölmanufaktur Colinas de Garzón gebucht werden können.

http://bodegagarzon.com

Öl, Butter, Schmalz

Der eine schwört, ohne Butterschmalz schmeckt das Schnitzel nur halb so gut, beim anderen kommt nur kaltgepresstes, unraffiniertes Olivenöl an die Gemüsepfanne. Aber mit welchem Fett lässt sich was am besten braten, und welche Rolle spielt die Hardware für das Kochergebnis?

Ist Fett wirklich essenziell, wenn Steak, Fisch oder Gemüse aus der Pfanne gelingen sollen? Das kommt auf die Hardware an. Hat man unbeschichtetes Kochgeschirr, in dem sich die Wärme möglicherweise nicht optimal verteilt, hilft auch reichlich Fett oft nicht, um das Anhängen zu verhindern. Ist die Pfanne hochwertig, verfügt sie also über gleichmäßige Hitzeverteilung und eine polierte Oberfläche, kommt man mit weniger Fett aus und erhält einen guten Antihafteffekt und schöne Röstaromen. Arbeitet man mit Öl, Schmalz oder Butter, gilt zu beachten: Fett ist nicht gleich Fett. Die Lipide haben unterschiedliche Rauchpunkte, können also verschieden hoch erhitzt werden. Dabei beschreibt der Rauchpunkt entgegen des weit verbreiteten Glaubens nicht die Temperatur, bei der sich Fett oder Öl zersetzen, sondern den Punkt, an dem flüchtige Komponenten verdampfen und es tatsächlich beginnt, stark aus der Pfanne zu rauchen. Dabei können sich ungesunde chemische Substanzen bilden, weshalb man seine Pfanne beim Vorheizen gut im Auge behalten sollte.

Am empfindlichsten sind hochwertige kaltgepresste Öle, deren Rauchpunkt nicht durch einen Raffinadeprozess nach oben verschoben wurde. So hält es unraffiniertes Sonnenblumenöl in einer Pfanne mit maximal 100 Grad Celsius aus, Distelöl schafft es immerhin bis 130 Grad. Butter enthält viel Wasser und Proteine, die leicht verbrennen und dem Fett eine bittere Note geben können. Heißer als rund 175 Grad Celsius sollte man sie also nicht werden lassen, während man mit Butterschmalz auf bis zu 205 Grad gehen kann. Olivenöl als Bratfett ist nicht jedermanns Sache, die meisten verwenden es vor allem für den Geschmack und bei moderater Hitze von rund 150 Grad. Wenn es mal heißer werden soll, eignet sich geschmacksneutrales Kokos- oder Erdnussöl, das bei zwischen 200 und 230 Grad raucht. Der Champion ist übrigens Avocadoöl, es lässt sich auf bis zu 270 Grad Celsius erhitzen.

Wer auf Kalorien achtet oder aus gesundheitlichen Gründen nur wenig Fett verwenden darf, lässt die Pfanne über moderater Hitze warm werden und pinselt währenddessen das Bratgut hauchdünn mit Öl ein. Alternativ kann man Backspray verwenden, um die Pfanne auszukleiden. Hat man eine hochwertige unbeschichtete Pfanne von All-Clad, braucht man bei mittlerer Hitze nur wenig Fett. Der Grund: Die Oberfläche der Produkte wird mehrfach maschinell und von Hand poliert, so dass die optimale Porengröße erreicht und das Anhaften von Lebensmitteln minimiert wird. Wann eine Pfanne heiß genug ist, um das Bratgut hineinzugeben, erkennt man übrigens ganz leicht: Einfach einen Tropfen Wasser in das Kochgeschirr fallen lassen. Tanzt er auf der Oberfläche, kann es losgehen.

Die richtige Hardware
An der Frage, ob die Pfanne beschichtet oder unbeschichtet sein sollte, scheiden sich die Geister. „Erfahrungsgemäß arbeiten viele Profis lieber mit unbeschichtetem Kochgeschirr“, erklärt George Henrici von All-Clad. „Da wird das Bratgut krosser, es bilden sich Röstaromen und man bekommt einen tollen Fleischsaft. Außerdem hält eine unbeschichtete Pfanne praktisch ewig.“ Laien bevorzugen oft beschichtete Produkte, bei denen Steak, Fisch und Co. weniger anhängen. Wichtig bei der beschichteten Pfanne: Nicht mit spitzen Gegenständen in das Kochgeschirr gehen und nicht überhitzen. Generell gehören Pfannen nicht in die Spülmaschine; wenn man es doch mal tut, sollte man, besonders in unbeschichteten Pfannen, danach ein wenig Öl erhitzen und sie anschließend mit Küchenkrepp auswischen. Egal, wie pfleglich man mit einer beschichteten Pfanne umgeht, irgendwann bekommt sie Kratzer. Daher bietet All-Clad für 20 bis 30 Euro, je nach Pfannengröße, in Zusammenarbeit mit einem Dienstleister einen Wiederbeschichtungsservice an.

All-Clad ist ein amerikanischer Ultrapremium-Kochgeschirrproduzent, der all seine Produkte in einem patentierten Mehrschichtverfahren herstellt. Die drei Serien Stainless, Copper-Core und Stainless with d5 Technology funktionieren auf allen Herdarten inklusive Induktion, außerdem gibt der Hersteller auf all seine Produkte eine lebenslange Garantie.

www.all-clad.de

Scottsdale , Arizona

Auf die Frage, welche Stadt das kulinarische Mekka der USA ist, mögen dem ein oder anderen Großstädte wie New York, Chicago oder Miami in den Sinn kommen. Wer allerdings einmal die köstlichen Kreationen in den mehr als 800 Restaurants Scottsdales getestet hat, der weiß die Stadt im Herzen der Sonora-Wüste zu schätzen.

Am besten erlebt man Scottsdale Restaurants und die Geschichte der Stadt bei einer der verschiedenen Arizona Food Touren, welche die köstlichen Seiten Scottsdales kombiniert mit einer Stadtführung verbinden. A Taste of Old Town Scottsdale heißt die von TripAdvisor jährlich ausgezeichnete Walking Food-Tour, die in drei Stunden die besten Restaurants und Bars Scottsdales zeigt und Infos über die Geschichte der Wild-West Stadt gibt. Es kann zwischen verschiedenen Touren zu verschiedenen Zeiten (Dinner oder Lunch) gewählt werden, die jeweils unterschiedliche Locations besuchen. Am besten, man macht jede Tour mindestens einmal mit, um keines der Highlights wie das The Mission, den Rusty Spur Saloon oder das 5th and Wine zu verpassen. Neu hinzugekommen ist erst vor Kurzem die Sip `N Sample Tour, welche die besten Weinlokale, Craft-Beer Brauereien und Restaurants der Stadt vorstellt. Die Preise pro Tour variieren zwischen 48 und 65 Euro.

Was wäre ein hervorragendes Essen ohne Dessert? Bei der Chocolate Tour of Scotsdale kann man jede Food-Tour süß ausklingen lassen. Ganze sechs zuckersüße Locations werden im Rahmen der neuen Tour besucht. Ob Brownies, Belgische Schokolade oder lokale Spezialitäten – in den Restaurants fühlt sich jeder Gast wie im Kinofilm Charlie und die Schokoladenfabrik. Die Tour kostet 40 Euro und startet freitags, samstags sowie dienstags und donnerstags jeweils um 15.00Uhr.

Wer es lieber schnell mag sollte den Food Truck Caravan in Downtown Scottsdale besuchen. In Deutschland genießen die rollenden Imbisswagen derzeit ungeheure Popularität. Wer sie einmal in dem Land erleben möchte, in dem dieser Trend entstand und noch Platz im Magen hat, sollte sich die bis zu 15 Trucks in Downtown Scottsdale an jedem Samstag von 18.30 bis 21.30 Uhr auf keinen Fall entgehen lassen.
Aber auch außerhalb der geführten Touren lohnt es sich Scottsdale kulinarisch zu erkunden. Das FnB Restaurant von Pavle Milic, ein trendiger Gastropub im Zentrum der Stadt, der auch Weine aus Arizona anbietet. Der geschmorte Porree mit Mozzarella und Spiegelei dort wurde im Jahr 2010 von der Zeitschrift Food & Wine als eines der besten 10 Restaurantgerichte ausgezeichnet. Auch dem Virtù im einzigen High End Bed&Breakfast Bespoke Inn sollte jeder Gourmet unbedingt einen Besuch abstatten. Damit es nicht langweilig wird wechselt die Speisekarte hier regelmäßig. Ein absolutes Muss ist der Oktopus von Chefkoch Gio Osso. Wer Craft Beer mit Pizza aus dem Holzbackofen kombinieren möchte sollte unbedingt ins Craft 64 gehen. Alle Produkte sind 100 % Bio und stammen von Bauern aus der Region. Sogar der Mozzarella wird selbst gemacht.

Bei so viel herrlichem Essen dürfen natürlich die Getränke nicht zu kurz kommen. Neu in Scottsdale ist das Counter Intuitive. Unter dem Motto Butcher, Baker Cocktailshaker hat die Cocktailbar exklusiv nur freitags und samstags von 22 Uhr bis 2 Uhr morgens auf. Der Clou an dieser neuen Szene-Bar ist das sich ständig wechselnde Thema. Alle paar Monate werden das Dekor sowie die Speisekarte thematisch verändert, um auch Stammgästen immer etwas Neues bieten zu können.
Beim Betreten der eleganten Second Story Liquor Bar fühlen sich die Gäste automatisch wie eine andere Zeit versetzt. Die Getränke in der schicken Bar werden von robusten Aromen und frischen Zutaten aus Cocktails inspiriert, die im Laufe der Vergangenheit rund um Scottsdale beliebt waren. Der Name der Bar erklärt sich durch seine Lage im zweiten Stockwerk (Second Story) über einer Eisdiele in der Innenstadt von Scottsdale.

Auch die Lawrence Dunham Vineyards Wine Gallery bringt den Geschmack der Weinregion im Südosten Arizonas in die Innenstadt von Scottsdale. Die Weingalerie umfasst Räume für Weinproben und einen Shop. Es ist der einzige Laden, in dem Weine aus dem 40 Hektar großen Weinanbaugebiet in den Chiricahua Foothills verkauft werden.
Das Cowboy Ciao ist ein wahrer Grundpfeiler in Scottsdales Gastronomieszene. Die Barkeeper Mari Howe, Reich Furnari und Kiefer Gilbert sind die Herren der Bar. Trotz ihrer verschiedenen Stile und Gaumen wissen alle drei, wie sie verdammt gute Cocktails mixen, die absolut einzigartig sind.

www.ExperienceScottsdale.com

The Nam Hai Hoi An

Zum Internationalen Wellnesstag am 11. Juni bietet das The Nam Hai Hoi An seinen
Gästen noch mehr Entspannung sowie gesunde Ausflüge in die vietnamesische Küche

Gesund und entspannt leben ist das Motto des Global Wellness Days, welcher weltweit am 11. Juni gefeiert wird. Das Fünf-Sterne-Haus The Nam Hai Hoi An in Vietnam verwandelt sich daher an diesem Tag noch mehr in eine Oase des Wohlbefindens.

Dieses Jahr widmen sich die Köche des The Nam Hai Hoi An voll und ganz der biologischen Küche und bereiten rein vegetarische Gerichte ausschließlich mit Produkten aus dem hoteleigenen Garten zu. Frische vitaminreiche Säfte aus saisonalem Obst und Gemüse begleiten die Menüs. Auch für Wellnessfreunde hat das preisgekrönte Spa des Luxushotels etwas Passendes zu bieten. Eigens hergestellte Naturprodukte aus Reis und Tamarinde kommen in der neuen Spa-Behandlung Vietnamese Rejuvenation zum Einsatz. Die darin enthaltenen Wirkstoffe zielen darauf ab, die Haut gesund aussehen zu lassen und gleichzeitig die Muskeln zu entspannen. Die natürlichen Säuren und antioxidativen Eigenschaften der Produkte wirken pflegend und erhalten so den natürlichen Teint. Ab 16 Uhr vereinen sich Körper, Geist und Seele in einer ganz besonderen Yogasitzung. Yoga, Meditation und Atemübungen sind Teil dieser Session, welche Hotelgästen exklusiv im Rahmen des Internationalen Wellnesstages angeboten wird. Wohlbefinden und ein gesunder Lebensstil werden durch die Kombination von Meditation und althergebrachten Yoga-Atmungstechniken, bekannt als Pranayama, gefördert.

Weitere Informationen unter www.thenamhaihoian.com

The Nam Hai Hoi An liegt eine halbe Stunde südlich von Da Nang, Vietnams viertgrößter Stadt, entfernt. Es umfasst 60 Villen und 40 Poolvillen, die mit bis zu fünf Schlafzimmern ausgestattet sind. Drei Infinity Pools, ein preisgekröntes Spa und ein Gourmetrestaurant zählen zum Resort. Drei UNESCO-Welterbestätten befinden sich in unmittelbarer Nähe des Resorts, der Strandabschnitt Hoi An Beach zählt zu einem der schönsten des Landes.

Nightlife

Stilvoll ausgehen, das lieben Nighthawks. Doch wo soll man einen guten Cocktail trinken, welche Bar empfiehlt sich für ein Glas Whiskey? DER FEINSCHMECKER gibt zum ersten Mal einen Guide zum Thema „Nightlife“ heraus und versammelt deutschlandweit die 270 besten Adressen, die den Ansprüchen der FEINSCHMECKER-Tester standgehalten haben: Bars, Weinbars, Craft Beer Lokale, Kultkneipen – und natürlich Imbiss- und Bistrotipps für den Mitternachtssnack.

Der Trend zum Highclass-Drink ist unübersehbar: Noch nie gab es so viele erstklassige, von geschulten Mixologen geführte Bars. Hier mixen echte Könner, die mehrfach Preise gewonnen haben und sich mit raren Gins, Whiskeys und Tequilas bestens auskennen.

Und nicht nur das: In den vergangenen Jahren haben immer mehr Weinbars eröffnet, die eine exzellente Auswahl an Weinen auch glasweise ausschenken. Wer gern Bier trinkt, sollte unbedingt ein Craft Beer Lokal besuchen – hier bekommt man aromatische, handwerklich gemachte Biere, die von den großen Brauereien lange belächelt wurden. Und weil auch im Jahr 2016 niemand einen urigen Kneipen-Abend missen möchte, hat die Redaktion einige Kultlokale mit aufgenommen. Eine Auswahl von Bistros und Imbissen für den nächtlichen Hunger rundet den Nightlife-Guide ab.

Einige Bars hat DER FEINSCHMECKER gesondert prämiert – die Ausgezeichneten sind:
– Beste Neueröffnung: The Pine Club, Hamburg – Hidden Champion: Whisky Dungeon, Münster – Schönster Ausblick: 22nd Lounge, Frankfurt am Main – Kreativste Drinks: Jigger, Beaker & Glass, Berlin

Der Nightlife-Guide liegt der Mai-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER bei, die ab sofort im Handel oder online (www.der-feinschmecker.de) erhältlich ist. Sie kostet 9,95 Euro.

ZEIT Kochtag – Das Festival

ZEIT Kochtag – Das Festival mit Robert Habeck, Dilek Kolat, Tim Raue und Sarah Wiener

Anlässlich des bundesweiten ZEIT Kochtags findet am 22. April in Berlin eine Veranstaltung des ZEIT Verlags statt, bei der sich alles um die Themen Kochen und Genuss dreht. Wie wichtig ist den Deutschen ihr Essen? Welche Unternehmen und Initiativen setzen sich dafür ein, ein Bewusstsein für gutes Essen zu schaffen? Von mittags bis abends finden in der Kalkscheune in Berlin-Mitte Podiumsdiskussionen, Kurzvorträge und Kochaktionen statt.

Zu den Referenten und Moderatoren zählen u.a.: Robert Habeck, Landwirtschaftsminister Schleswig Holstein, Dr. Ursula Hudson, Vorstandsvorsitzende Slow Food Deutschland e.V., Dilek Kolat, Bürgermeisterin von Berlin, Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur DIE ZEIT, Elisabeth Raether, ZEIT-Redakteurin und Wochenmarkt-Kolumnistin, Tim Raue, Sternekoch, sowie Sarah Wiener, Köchin und Autorin. Das vollständige Programm finden Sie unter www.zeit-kochtag.de/festival.

Muss Bier flüssig sein?

500 Jahre Bier gebraut nach Reinheitsgebot: Professor Thomas Becker vom Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie der Technischen Universität München (TUM) im Interview.

TUM: Lediglich vier Zutaten sind laut Reinheitsgebot zugelassen, dennoch gibt es allein in Deutschland über 3500 verschiedene Biersorten – wie ist das möglich?
Professor Thomas Becker: Das ist nicht unüblich bei Lebensmitteln. Vergleichbar wenige Zutaten braucht es bei Milch-, Nudel- oder Brotprodukten. Nur existiert dafür nichts Vergleichbares wie das Reinheitsgebot. Was Bier betrifft, so können Sie relativ schnell ausrechnen, wie viele Varianten aus hundert Malzsorten, 200 Hopfentypen und 200 Hefearten entstehen können. Daneben haben Sie an vielen Stellen im Brauprozess die Möglichkeit, die Parameter zu verändern – ob das die Temperatur oder der Zeitverlauf ist – und kommen so rechnerisch zu Millionen von Möglichkeiten. Ob das Sinn macht und die vielen Varianten schmecken würden, ist wiederum eine ganz andere Frage.  

TUM: Weltweit wird vermutlich zu 90 Prozent das so genannte Lagerbier getrunken und Bierkritiker behaupten, es schmecke überall gleich. Derzeit werden beispielsweise von rund 200 Hefesorten nur rund zehn bis elf  verwendet. Forschen Sie an Ihrer Fakultät denn an der Verwendung seltener Hefen?
T. B.: Seit einigen Jahren gibt es einen Megatrend bei Verbrauchern und das unabhängig vom Produktgenre: Es geht um Individualisierung und Personalisierung. Heute wollen alle etwas Spezielles haben! In der Brauwissenschaft wird auch deshalb mehr und mehr geforscht, wie neue Aromen und Geschmacksnuancen erzielt werden können. Ich kann das Bieraroma über Rohstoffe wie Malz oder Hopfen beeinflussen, ich kann das ebenfalls über den Prozess oder auch die Hefe. Wenn ich Hefen habe, die ein neues Aromaspektrum generieren, besteht die Chance mein Bier in signifikantem Ausmaß zu verändern. Nur wurde das in den vergangenen hundert Jahren aus Angst vor Überraschungen ungern getan. Nun aber ist ein Zeitalter angebrochen, in dem wir die analytischen und prozesstechnischen Möglichkeiten haben, Hefe besser steuern und kontrollieren zu können. Darum arbeiten wir sehr intensiv daran, verschiedene Hefesorten daraufhin zu screenen, welche Endeigenschaften sie im Produkt erzielen.

TUM: Stimmt es, dass Mitarbeiter oder Doktoranden Ihres Lehrstuhles in still gelegte Bierkeller gehen und Abstriche nehmen, um alte Hefestämme zu finden?
T. B.: Auch das, ja! Wir arbeiten an zwei Projekten, wo Hefestämme aus Zentralafrika gescreent werden. Wir untersuchen dort die heimischen Produkte, die mit wilden Hefen und gänzlich anderen Stämmen fermentiert sind. Neuerdings nehmen wir uns ebenso Hefen aus Asien vor und schauen, welche Aromen diese erzeugen. Was im weiteren Prozess eine Rolle spielt, ist die Interaktion der Hefen mit dem Hopfen oder Malz. Ganz am Ende jedoch müssen wir mittels der Prozesstechnik die Hefe so steuern können, dass wir nicht überrascht werden vom Endergebnis. Das Ziel sind reproduzierbare Prozesse, die immer dasselbe gute Produkt liefern.

TUM: Wie viele Stoffe sind heutzutage denn tatsächlich in einem handelsüblichen Bier?
T. B.: Die Naturprodukte Malz, Hopfen und Hefe bringen eine Vielzahl von Stoffen ins Bier, deren Vielfalt sowohl in der Definition als auch Konzentration über den Prozessverlauf noch gesteigert wird. Die meisten davon gelangen dabei ins Endprodukt Bier. Welche davon eigenschaftsbestimmend sind, ist bisher immer noch nicht geklärt und Gegenstand aktueller Forschungen.

TUM: Wie sieht das Reinheitsgebot im Kontext der Europäischen Gesetzgebung aus?
T. B.: Die Definition, was Bier ist, regelt die europäische Kennzeichnungsverordnung für Lebensmittel, die stark ans Reinheitsgebot angelehnt ist. Nach der können Sie Bier brauen und anders als etwa in Bayern E-Nummern dazu geben, die sie dann deklarieren müssen – das kauft halt kaum einer. Das einzige Problem ist doch der Ordnungsrahmen, der momentan nicht lückenlos definiert ist. Will heißen: Es gibt Bier nach Reinheitsgebot. Es gibt Bier nach EU-Richtlinien. Doch was ist mit Produkten, bei denen andere natürliche Rohstoffe eingesetzt werden? Sie dürfen das bereits heute herstellen und im Markt platzieren. Aber Sie dürfen nicht Bier dazu sagen. Außerhalb Bayerns gibt es deshalb die Kennzeichnung ‚besondere Biere‘.

TUM: Gibt es denn Forschungsprojekte an der TUM zum Reinheitsgebot?
T. B.: Das Reinheitsgebot ist im nationalen Kontext eine Rahmenbedingung unter der wir arbeiten. Gestatten Sie mir einen Vergleich: Alle Forschungen um Automobile laufen unter der Bedingung, dass Autos am Ende fahren müssen. Die Fahrtauglichkeit ist folglich das Reinheitsgebot der Autoindustrie. Das bedingt die Kreativität, den Innovationsgedanken und Einsatz neuer Technologien oder Methoden nur mittelbar. In jedem Fall wirkt es weder einschränkend noch verhindernd. Im internationalen Umfeld bewegen wir uns in einem anderen Ordnungsrahmen.

TUM: Brauchen wir das Gebot denn heute überhaupt noch?
T. B.: Stellt sich diese Frage wirklich? Für mich als Wissenschaftler stellt sie sich nicht so. Klar, es muss  der Ordnungsrahmen bekannt sein, in dem wir unsere wissenschaftlichen Arbeiten verfassen. Aber hierbei ist das Gebot eher Randbedingung. Aus der aktuellen Verbrauchersicht wiederum ist das Gesetz wohl aktueller denn je. Verbraucher wünschen – mit großem Nachdruck – bei Lebensmitteln Purismus und weitreichende Naturbelassenheit sowie keine Zusatzstoffe. Das Reinheitsgebot ist ein Garant dafür. Nicht zuletzt deswegen ist seine Akzeptanz so hoch. Sicherlich können Sie die ein oder andre Biereigenschaft über Zusatzstoffe herbeiführen. Oder aber der Braumeister beherrscht die Klaviatur des Brauprozesses so,  dass er diese Eigenschaften ohne Hilfsmittel erreicht. Ich persönlich sehe darin weit mehr den kulturhistorischen Wert des Reinheitsgebots und weniger darin, ob es exakt drei oder vier Rohstoffe sind.

TUM: Was sind die bahnbrechenden Fortschritte der Bierforschung?
T. B.: Das Bahnbrechendste überhaupt war die Entdeckung der Hefe. Die nächste wichtige Entwicklung war die von Linde: die Kältemaschine. Damit wurde es überhaupt erst möglich Bier so herzustellen, wie wir es heute kennen. Dann waren es die über die IT und Automationstechnik entstandenen neuen Möglichkeiten der Produktionsabläufe. Aktuell wiederum versuchen wir die Grundgedanken der Industrie-4.0-Konzepte in Brauprozesse zu integrieren.

TUM: Was ist Ihr Ausblick für die Bierwissenschaft?
T. B.: Dieser ist auch an den globalen Herausforderungen angelehnt. Die Bierwissenschaft wird zunehmend eigenschaftsgetrieben von Erwartungen ans Endprodukt in einem reverse-engineering Konzept beeinflusst. Das rüttelt an traditionellen Produktionsschemen und Paradigmen. Im Mittelpunkt steht, welche Biereigenschaft kann ich durch welche Technologie und mit welchem Verfahrenskonzept am Nachhaltigsten erreichen? Ein anderer Aspekt ist sicher, ob die Eigenschaften, die Verbraucher heute vom Bier erwarten, in der bisherigen Form erhalten bleiben oder erweitert werden müssen? Müssen etablierte Getränke und Lebensmittel aus den gleichen Rohstoffen wie bisher erzeugt werden? Muss Bier flüssig sein? Oder erfolgt die finale Fertigstellung über Instantprodukte im privaten Haushalt? Sind die Produktionsschritte so notwendig und in einem sich ändernden Industrieumfeld noch nachhaltig? Können Getränke oder Bier mit weiteren physiologischen Eigenschaften hergestellt werden? Hier sei das Schlagwort ‚Nutraceuticals‘ genannt.

TUM: Neuerdings ist oft die Rede von der Renaissance des Brauens und der Bierkultur – wie
kam es dazu?
T. B.: Früher und heute noch in manchen zentral-afrikanischen Ländern war und ist Bier das einzig sichere Getränk. Wasser war oder ist verdorben, so dass Bier ein Grundnahrungsmittel war und ist. Seit sich diese Situation geändert hat, kam der Wunsch auf, mehr und mehr Genuss zu erfahren – Aromaerlebnisse sind gefragt. Sicherlich ist das getrieben durch den Hype, den die Craftbierszene mit sich brachte. Ähnlich dem Wein wird Bier wieder in einer anderen Wertigkeit und mit einem positiveren Image gesehen. Das ist gut und erweitert die Konsumgewohnheiten von Bier.

TUM: Und welche Rolle spielt noch der Geschmack bei der hochtechnisierten Herstellung eines modernen Getränks?
T. B.:  In den vergangenen 30 bis 40 Jahren erwarten wir wie gerade gesagt von Lebensmitteln mehr als nur unsere Grundbedürfnisse zu stillen: Wir erwarten Geschmack und Aroma. Das wird meines Erachtens in einigen Jahren ergänzt durch die Erwartung von Zusatznutzen. Im asiatischen Raum geht es heute schon darum. Kann ein Produkt mich dabei unterstützen, dass ich 120 Jahre alt werde? Das werden wir künftig von Lebensmitteln erwarten.