Wein Mallorca – Bodega Ànima Negra

Wein Mallorca – Bodega Ànima Negra – Die Kultwein-Schmiede in Felanitx

Kaum ein Wein auf der Insel hat es wohl so verdient wie der Ànima Negra, die Bezeichnung „Kultwein“ verliehen zu bekommen. Seit drei Jahren wird nämlich genau dieser Wein von Experten und Fachkreisen mit absoluter Regelmäßigkeit unter die jeweils besten spanischen Weine gewählt. Anno 2002 kam er sogar zu der Ehre, im Weinjahrbuch der Tageszeitung „El Pais“ in der Kategorie „Preis-Leistungsverhältnis“ zum drittbesten spanischen Rotwein gewählt zu werden.

Dabei ist das Weinprojekt Àn Negra quasi aus einer „Schnapsidee“ entstanden. Im Jahre 1994 tat sich Francesc Grimalt, der mittlerweile an einem anderen Weinprojekt tüftelt, mit seinen Freunden Miquel Angel Cerda und Pere Ignasi Obrador zusammen, um aus ein paar alten und gepachteten Rebstöcken bei Felanitx den ersten Ànima Negra zu keltern. Diesem spontanen Unterfangen war zunächst nur mäßiger Erfolg beschert. Das änderte sich erst ein paar Jahre später, als 1998 der erste Versuch unternommen wurde, den Ànima Negra ausschließlich aus der Callet-Traube herzustellen. Und das, obwohl diese Rebsorte damals nicht gerade dafür bekannt war, gute Rotweine hervorzubringen. Wie auch immer. Dieser auch heute noch legendäre Rotwein, der nur in sehr geringer Stückzahl produziert wurde, hatte sofort großen Erfolg im In- und Ausland. Bis heute basiert der anhaltende Erfolg, der jetzt nur noch Zwei von der Rotweintankstelle, auf der unbedingten Einhaltung von hohen Qualitätsmaßstäben.

Bevorzugt genutzt werden 40 bis 60 Jahre alte Callet-Reben, die fast ausschließlich auf Mallorca wachsen. Und im Keller kommen ausschließlich neue französische Fässer zu Gebrauch. Gleichwohl arbeitet man seit neuestem sogar mit ausgewiesenen Experten französischer Barriquefassproduzenten zusammen, um diesen Gebrauch weiter zu perfektionieren. Das erklärte Ziel dieser Kooperation ist es, ein noch besseres Holz zu finden, um ein noch harmonischeres Ergebnis zu erreichen. Neben dem Spitzenprodukt „Ànima Negra Son Negre“ aus den Lagen Son Negre/Cas Concos, von dem jährlich maximal 3000 Flaschen abgefüllt werden, und dem „Ànima Negra“, den man unter dem rot geschwungenen Buchstabenpaar auf dem Etikett kennt, gibt es natürlich auch einen Zweitwein. Der ÀN/2 ist allerdings eine Cuvée und enthält zusätzlich zu Callet auch einen Anteil Cabernet, Merlot und Syrah. Seit neuestem gibt es bei Ànima Negra auch einen Weißwein namens „Quibia“ im Sortiment. Diese Cuvée aus Prensal Blanc und Muskateller – man beachte, es ist Ànima Negras erster Weißer – kommt mit einer Frische daher, die ungewöhnlich ist für Mallorcas Weißweine. Es gilt als Resumée festzuhalten: Was diese Jungs machen, wird einfach gut.

www.anima-negra.de

www.mallorquiner.com

PENNY bringt „besten Jungwinzer des Jahres 2008“

PENNY bringt „besten Jungwinzer des Jahres 2008“

Matthias Meierer erzeugt Exklusiv-Edition eines feinherben Riesling für den Discounter

Im Rahmen seiner Qualitätsoffensive ist PENNY ein weiterer Coup gelungen: Der Markendiscounter konnte Matthias Meierer (26) vom Weingut Meierer aus Kesten (Mosel) für ein ambitioniertes Weinprojekt gewinnen. Der talentierte Weinmacher zählt zu den Entdeckungen aus dem Kreis der neuen deutschen Winzergeneration und gilt als Geheimtipp. Von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) wurde er erst vor kurzem zum „besten Jungwinzer des Jahres 2008“ gekürt. Exklusiv für PENNY hat er nun einen feinherben Riesling Qualitätswein aus dem Jahrgang 2008 erzeugt, der ab sofort in den Filialen des Handelsunternehmens verkauft wird. Der Preis des spritzig-frischen, fruchtbetonten, mineralischen und facettenreichen Rieslings liegt bei 3,99 Euro pro 0,75-l-Flasche. Die exklusive Edition ist auf 135.000 Flaschen limitiert.

Für Armin Rehberg, Vorstand Ressort Discount der REWE GROUP, markiert das jüngste Weinprojekt von PENNY einen „wichtigen Schritt zur Stärkung unserer Weinkompetenz, dem weitere folgen werden“. Wein zählt innerhalb der Sortimentstrategie des Discounters zu den Profilierungsbausteinen, mit denen das Unternehmen seine Kreativität und Regionalität unter Beweis stellt.

Über den Wettbewerb „Jungwinzer des Jahres“:

Bei dem Wettbewerb um den Titel „Jungwinzer des Jahres“ stellten sich junge Winzertalente aus allen deutschen Anbauregionen Deutschlands dem kritischen Urteil einer Fachjury, die aus Vertretern der DLG, des Deutschen Weininstituts (DWI), der Fachzeitschrift WEIN+MARKT sowie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) bestand. Mit dem Preis fördert die DLG gezielt den deutschen Winzernachwuchs, wobei die „nachhaltige Qualitätsarbeit“ als entscheidendes Erfolgskriterium gilt. Der Sieger darf sich laut DLG „zu Recht als herausragendes Talent und Vorbild einer innovativen und zukunftsstarken“ Winzergeneration verstehen.

Über Matthias Meierer:

Matthias Meierer (26 Jahre) vom Weingut Meierer in Kesten (Mosel) absolvierte 2006 als jüngster Diplomand unter 53 Absolventen sein Studium des Weinbaus und der Getränketechnologie an der Fachhochschule Geisenheim. Seit 2007 hält er Weinseminare an der Universität Trier und arbeitet als freier Mitarbeiter für verschiedene Weinfachzeitschriften. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit im elterlichen Betrieb ist Matthias Meierer auch im Weingut Dusemonder Hof Fritz Haag in Brauneberg (Mosel) tätig. Außerdem engagiert er sich ehrenamtlich in verschiedenen Organisationen, u. a. in der Jungwinzervereingung „Jugendstil“.