Leaders Club Award 2016

Nominiert sind sechs neue innovative Konzepte
Preisverleihung am 11. November 2016 im Schmidt Theater in Hamburg

Für den Leaders Club Award 2016 wurden sechs innovative Gastronomiekonzepte und Ihre Macher nominiert, die durch Innovation hervorstechen und das Potential haben, sich zum Branchentrend zu entwickeln.

Seit dem Jahr 2002 vergibt der Leaders Club, die Vereinigung innovativer Gastronomen, diesen Preis. Die fünfzehnte Preisverleihung des Leaders Club Awards findet am 11. November 2016 im Schmidt Theater in Hamburg mit freundlicher Unterstützung von J.J. Darboven GmbH & Co.KG, Coca-Cola und Salomon Foodworld statt.

Folgende Konzepte sind in diesem Jahr nominiert:
Aus Hamburg: „SoHo Chicken“ von Dirk Block, „Kumpel und Keule“ aus Berlin von Jörg Förstera und Hendrik Haase, das Frankfurter Konzept „La Cevi“ von Heidi und Daniel Nawenstein, aus Bayreuth „Liebesbier“ von Jeff Maisel und Ute und Thomas Wenk. Weiterhin sind die Österreicher „hendl fischerei“ aus Leogang von Renate und Hubert Oberlader und aus Wien: „Salonplafond“ von Patrick Rüther, Tim Mälzer und Bart Felix nominiert.

Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet über die ersten drei Platzierungen, die ebenso wie die anderen Nominierten als Gast Leader in das Netzwerk eingebunden werden.
Mit bisherigen Gewinnern wie dem „EAST“ in Hamburg, dem „Brenner’s“ in München, der „Schnitzelei“ in Berlin, „Die Kuh die lacht“ in Frankfurt sowie dem „Yooji’s“ Bellevue in Zürich, der „Bullerei“ in Hamburg, dem „Dr. Thompson ́s“ aus Düsseldorf, der „Markthalle Neun“ und „Bun Bao“ aus Berlin hat der Club bereits mehrfach sein Gespür für richtungweisende Konzepte unter Beweis gestellt.

 „Hendl Fischerei“, Leogang, Österreich
Als neue Interpretation der Ski-Gastronomie eröffnete am 18. Dezember 2015 die hendl fischerei an der Asitz-Bergstation in Leogang. Wo vorher noch Huwis Schirmbar stand, erwartet Wintersportler und Bergfahrer nun die stylische mama thresl-Version einer Skihütte mit beeindruckender Aussicht. Neben Huwis legendären Grillhendl-Klassiker schlemmen Gäste hier frischen Steckerlfisch und knackige Salate zu erlesenen Weinen und leckeren Drinks. Die hendl fischerei versteht sich als begehbares Kunstwerk an der Piste und begeistert mit überraschenden Akzenten im individuell gestalteten Interieur. In Zusammenarbeit mit dem Kärntner Holzbildhauer und Freund von Huwi, Gottfried Kaschnig, schufen die Oberladers eine ganz neue Art der Ski-Einkehr. Bei gutem Wetter wird das vordere Glasdach des Gebäudes aus Knopfdruck unter das Hintere gefahren und alle Gäste genießen die Sonne bei lässigen Sounds. Mama thresl- und Priesteregg-Gäste, die ab 8 Uhr als erste den frischen Schnee auf der Piste erleben wollen, erwartet ein ganz besonderer Service. Bis 10:15 Uhr können sie ihr Frühstück kostenlos in der hendl fischerei einnehmen, um danach die nächsten Abfahrten zu machen. Für wohliges Flair im Gebäude sorgen großflächige, massive Zirbenholzelemente, die von Gottfried Kaschnig eigens für die hendl fischerei angefertigt wurden.
Der beste Platz in der hendl fischerei ist eine Art Empore über der Bar, auf der rund 20 Personen Platz finden. Im unteren Bereich gibt es einem kleinen Gastraum namens „Klimt“ mit vorgelagerter Panoramaterrasse. Dieser Raum ist komplett mit Lehmputz versehen und erinnert aufgrund seiner Dekoelemente und Formensprache an die Werke des Malers Gustav Klimt.
Bei entspannten Clubsounds und coolen Beats genießen die Gäste in der hendl fischerei ihre Skipausen in lässiger Atmosphäre. Dieses Bau- und Kunstwerk muss man gesehen haben!
Kurzvorstellung der Macher:
Hubert Oberlader ist diplomierter Gastronomiekaufmann mit über 20-jähriger Erfahrung und Landwirt aus Leidenschaft. Mit seiner Frau Renate bewirtschaftet er seit 1989 erfolgreich den Berggasthof Huwi ́s Alm. Seit 2009 führen die beiden das luxuriöse Chaletdorf Priesteregg. Renate Oberlader war unter anderem sechs Jahre im Wellness-Segment tätig und ist gelernte Heilbadmeisterin, Fitnesstrainerin und Masseurin. Beide sind Naturliebhaber und begeisterte Sportler.
Website: http://www.mama-thresl.com/hotel-restaurant-leogang/hendl-fischerei/
   
 “Kumpel und Keule”, Berlin
Die Metzgerei Kumpel & Keule will den heutigen Zustand, dass das Metzgerhandwerk verloren geht und Fleisch zu Ramschware wird, ändern und den ehrlichen Genuss wieder zurückholen. Es geht dabei um nichts weniger als dem Fleisch und dem Handwerk seine Würde zurückzugeben.
Kumpel & Keule steht für eine neue, junge Generation von Metzgern, die mit Leidenschaft und Überzeugung auf der Suche nach allumfassender Qualität vom Acker bis auf den Teller ist. Im Mittelpunkt der Arbeit von Kumpel & Keule stehen dabei Transparenz, die handwerkliche Herstellung, die Herkunft des Fleisches und vor allem wieder der Geschmack. Dabei geht es den Gründern um eine genussvolle Balance von alt bewährten Traditionen und neuen internationalen Geschmäckern.
Die Basis für die Spezialitäten der Metzgerei ist der direkte Kontakt zu den Landwirten und Produzenten, die Schweine-, Lammhälften und das Rindfleisch liefern. Die Höfe und auch die Schlachtbetriebe werden im Vorfeld explizit ausgewählt und besucht. Eine Bio-Zertifizierung der Metzgerei wird trotzdem angestrebt. Das Rind- und Lammfleisch wird überwiegend aus den umliegenden Bundesländern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern von persönlich bekannten Landwirten bezogen.
Kumpel & Keule möchte keine reine Fleischboutique sein, sondern eine Nachbarschaftsmetzgerei mit exzellenten und ehrlichen Produkten für alle. Zur Metzgerei gehört auch eine Teriyaki Platte und ein Grill, auf denen frische Bratwurstspezialitäten, Bouletten, Burger und Steaks gebraten und zum direkten Verzehr angeboten werden.
Durch die Scheibe, der komplett verglasten Metzgerei haben Kunden die Chance jeden Tag vor Ort zu erleben, wie die Spezialitäten aus ganzen und halben Tieren entstehen. Kunden können sogar dem Fleisch im verglasten Reiferaum bei der langen Reife zuschauen. Die Zerlegung des Fleisches und die Produktion sämtlicher Wurst- und Fleischspezialitäten geschieht direkt vor Ort in der Markthalle Neun.
Kurzvorstellung der Macher:
Der 28-jährige Jörg Förstera war bereits mit 18 Jahren jüngster deutscher Metzgermeister und hat noch bis vor kurzem die renommierte Fleischabteilung des KaDeWe geleitet. Viele Erfahrungen konnte er auf der Walz und bei vielen Reisen zu den besten Manufakturen u.a. in Hessen, Bayern, Frankreich, Italien, Belgien und Polen sammeln. Hendrik Haase, 32 Jahre alt, ist Künstler, Autor, kulinarischer Kurator und Wurstelier. Als Food-Aktivist und Blogger kämpft er seit Jahren für die Erhaltung des Lebensmittelhandwerks und des kulinarischen Weltkulturerbes. Bei seinen zahlreichen Aktionen und Events, wie der Wurstgalerie, steht ein neues Verständnis von Genuss, Lebens-Mitteln und damit auch der Wurst im Mittelpunkt. Als Autor veröffentlichte er vor kurzem das Buch „Crafted Meat“.
Website: http://www.kumpelundkeule.de/#willkommen

 “La Cevi“, Frankfurt
La Cevi – Cheviche in Frankfurt
Die Cevicheria interpretiert die peruanische Küche auf modernem Niveau. Herzstück der Speisekarte sind, wie der Name des Restaurants schon verrät, Ceviches – in Limettensaft gebeizter Fisch. Das peruanische Nationalgericht mausert sich gerade zu einem Megatrend. Den Fisch gibt es in unterschiedlicher Zubereitungsart aber auch mit unterschiedlichen Beilagen. La Cevi serviert Cerviches in Tapasform, sodass jeder Gast viele verschiedene Sorten probieren kann. Natürlich gibt es auch andere Gerichte der peruanischen Küche und es fehlt natürlich auch nicht der Nationaldrink „Pisco Sour“.
Bei der traditionellen Cheviche-Variante können die Gäste butterzarten Rotbarsch mit roten Zwiebeln, Süßkartoffeln und gerösteten Maiskörnern verspeisen. Das Ganze wird mit Koriander und einer Prise Chili verfeinert. Aromenstark präsentiert sich auch die Jakobsmuschel samt Lachskaviar, Mango, Quinoa, Mais, Zwiebeln und einer Sauce aus gelbem Chili. Rosa gebratene Entenbrust krönt die Spezialität, zu der auch Babymais und -karotten, Paprika und ein Spiegelei gehören. Dazu einen Cocktail, der aus Limettensaft, Zuckersirup, Eiweiß, wenig Angostura Bitter und viel Pisco besteht.
Die Gerichte bereitet Diego Velazquez zu, der peruanische Küchenchef, den die Gastronomen nach Deutschland geholt haben. Er ist ein sehr leidenschaftlicher und ambitionierter Koch
Die fröhlich wirkende Einrichtung, trägt die Handschrift von Schreiner und Künstler Tomas Matousek. Gemeinsam haben sie den Wänden einen Anstrich in Türkis und sattem Grau verpasst. Vor diesem Hintergrund kommen die traditionellen peruanischen Hüte sehr gut zur Geltung. Den Eingang zum stillen Örtchen säumen Wollfäden mit unterschiedlichen Knoten, welches „Quipu“ ist, eine Schrift der alten Inka. In die Fäden sind die Anfänge der peruanischen Nationalhymne geknotet. Was in dem liebevoll gestalteten Lokal auf die Tische kommt, verrät die kunterbunte Speisekarte, die sich über die gesamte hintere Wand erstreckt. Die Gerichte bereitet Diego Velazquez zu, der peruanische Küchenchef, den die Gastronomen nach Deutschland geholt haben. Er ist ein sehr leidenschaftlicher und ambitionierter Koch.
Kurzvorstellung der Macher:
Der gebürtige Dietzenbacher Daniel Nawenstein ist von klein auf in der Gastronomie aufgewachsen, seine Eltern hatten verschiedene Restaurants in Frankfurt und er dort bereits als Teenager geholfen. Auch seine Frau Heidi, die er bei seiner Reise nach Peru kennengelernt hat, hat in Lima familiäre Gastronomieerfahrungen gesammelt und so lag die Idee eines gemeinsamen Restaurants nahe. Mit La Cevi bringt sie nunmehr ein Stück ihrer alten Heimat nach Frankfurt.
Website: https://www.facebook.com/la.cevi.frankfurt/
 
 “Liebesbier“, Bayreuth
 Bier ist für das „Liebesbier“ eine Herzensangelegenheit. Deshalb werden die Gäste mit über 100 Sorten beglückt– vor allem mit Leidenschaft gebraute Craft-Biere. Aber sie zapfen nicht nur gutes Bier: Passend zu Hopfen & Malz kredenzen sie liebevoll zubereitete Geschmacksbomben, die es in sich haben: Delikates aus Fluss, Wald, Wiese und Garten – alles frisch, lecker und ungewöhnlich kombiniert. Raffinierte Hausmannskost, kleine feine Bierbegleiter, verrückte Burger-Kreationen, deftiges Pub-Food, Best-of-Veggie, Süßes für danach und vieles mehr. Aus der LieblingsKüche kommen vorwiegend regionale Produkte. Wie bei den Bieren verlässt sich das Liebesbier auch bei den Zutaten auf Lieferanten, die sie persönlich kennen, denen sie vertrauen und deren Produkte sie selbst probiert haben. Einige Leckereien stellen sie selbst her: Das Brot kommt frisch aus deren Backstube, das Brauwasser wird aus deren Brunnen geschöpft und Fisch in deren Ofen geräuchert. Alle Biersorten sind außergewöhnlich und wurden mit Leidenschaft gebraut. Hinter allen Bierspezialitäten stehen unabhängige Brauer, die sich aufmachen, die Welt mit ihren Gebräuen zu begeistern. Dafür haben sie befreundete Brauer in deren fränkischen Heimat, ganz Deutschland und rund um den Globus besucht und haufenweise Bier getestet. Eingepackt haben sie nur die besten und außergewöhnlichsten Kreationen. Neben typisch fränkischen und klassischen bayerischen Bieren wie Weißbier, Bayerisch Hell oder Kellerbier servieren sie natürlich auch Iniad Pale Ales, Porter, Stouts, Trappistenbiere, Amber Ales, Sauerbiere. Da die Entscheidung bei über 100 Bieren vom Fass oder aus der Flasche nicht leicht fällt, verrät das kompetente Personal auch gerne, welches Bier am besten zum Essen passt. Vom Restaurant aus schauen die Gäste den Brauern der „Maisel & Friends Brauwerkstatt“ über die Schulter. Sie stehen an den Sudkesseln, entwickeln neue Bierspezialitäten brauen kreative Kollaboration- Sude. Die Gäste können aber auch sehen, wenn zum Beispiel der Teig für das leckere Brot geknetet wird. Im Sommer bietet das Liebesbier den wohl spannendsten Gastrogarten der Stadt. Dort kann gegrillt werden, man kann die Lagerfeuer-Romantik genießen oder ein Bierchen direkt am Wasserfall trinken. Kids können sich in unserem Monstercamp mit XXL-Rutsche vergnügen! Das Liebesbier hat einen besonderen Flair und eine einzigartige Atmosphäre. Das Alte Mauerwerk aus dem 19. Jahrhundert trifft auf modernes Industrial
 Design, Liebhaberstücke gesellen sich zu moderner Kunst und gemütliche Nischen wechseln sich ab mit großräumigem Brauhaus-Flair. DER Brauereigasthof 3.0!
Kurzvorstellung der Macher:
Das Liebesbier ist das neue Gemeinschaftsprojekt von Brauer Jeff Maisel und den Gastronomen Thomas Wenk, Ute Wenk und Andrea Bauernfeind. Thomas und Ute Wenk sind beide gelernte Hotelfachleute und seit über 20 Jahren Inhaber der Firma „Gastro Concepte“ in Bayreuth, die bereits viele Projekte erfolgreich umgesetzt hat. Mittlerweile gehören sieben Betriebe, ein Catering-Service, verschiedene Event-Locations, 60 Festangestellte und 150 Aushilfen zu der Welt von Thomas Wenk, Ute Wenk und Andrea Bauernfeind. Gemeinsam machte das Trio Bayreuth zu seiner gastronomischen Spielwiese. Jeff Maisel leitet in 4. Generation das Familienunternehmen „Brauerei Gebrüder Maisel“, das 1887 gegründet wurde. Die Leidenschaft zum Bier wurde dem Brauer also bereits in die Wiege gelegt.
Website: http://www.liebesbier.de/
   
 „Salonplafond“, Wien, Österreich
Barbara und Peter Eichberger sowie das Hamburger Tellerrand Consulting rund um Tim Mälzer, Patrick Rüther und Bart Felix eröffneten am 17. Dezember 2015 gemeinsam das neue Restaurant Salonplafond im MAK – Museum für angewandte Kunst. Ein Ganztageskonzept vom schnellen Frühstück bis hin zu guten Drinks bei DJ- oder Livemusik. Leidenschaft, Qualität und Handwerk stehen hier im Vordergrund.
Das Salonplafond hat um die 140 Plätze auf 290m2 und zusätzlich im Außenbereich eine große Terrasse und einen der schönsten Gärten Wiens.
Der große Plafond im MAK schafft eine elegante, schlichte und gleichzeitig prachtvolle Atmosphäre. Das Wohlbefinden seiner Gäste steht für das Team des Salonplafonds an erster Stelle. Das Design und Interieur des Restaurants wurde von dem Architekten Michael Embacher gestaltet: ein gemu
̈tliches Ambiente, orientiert am traditionellen Wiener Wirtshausstil mit einem gewissen Twist. In der Küche steht neben der Herkunft die schonende Verarbeitung der Produkte im Vordergrund. Schlichte, produktbetonte und „schnörkellose“ Gerichte werden vom Küchenchef Aaron Waltl gekonnt umgesetzt.
Auf das Frühstücksangebot wird auch viel Wert gelegt. Es gibt verschieden belegte Brote. Das Brot, schwerer runder Laibe in großen Scheiben aufgeschnitten, ist aus Natursauerteig aus dem Fichtenholzfass und wird nach dem Rezept von Bäckerei Gragger & Cie im Holzofen gebacken. Der außergewöhnliche Geschmack entsteht durch die große Oberfläche und die lange Backzeit. Frisch und üppig belegt. Des Weiteren werden „Lieblinge“ angeboten – Gerichte, die man einfach immer essen kann und die entspannt und lecker sind. Z.B. Bandnudeln mit gezupftem Ragout, Pulled Pork Burger, Salat passend zur Jahreszeit. Montag bis Freitag gibt es zusätzlich eine Tageskarte mit wechselnden Gerichten sowie das Brot des Tages. Am Abend: Das Herz der Küche ist das Sous Vide Garen. Sous-vide oder auch Vakuumgaren ist eine schonende Methode um Fleisch, Fisch, Gemüse oder andere Lebensmittel bei Temperaturen rund um 60° C und bei manchen Gerichten bis zu 72 Stunden zu garen. Das macht es besonders lecker und geschmackvoll. Der Küchenchef, Aaron arbeitet viel mit Ur-Gemüsen und alten wiederentdeckten Kräutern.
In diesem Museumsgebäude wurde eine moderne Gastronomie mit einem ganztägigen innovativen Speisenangebot geschaffen.
Kurzvorstellung der Macher:
Die Wiener Gastronomen Barbara und Peter Eichberger und die 3 Männer von tellerrand consulting sind bereits lange Zeit in der Gastronomie. Bisher war Peter Eichberger als McDonald’s-Franchisenehmer bekannt. Tellerrand consulting rund um Tim Mälzer, Patrick Rüther und Bart Felix, konzipiert, betreut und verwaltet erfolgreiche und ausgezeichnete Gastronomie-Konzepte wie z. B. die Bullerei in Hamburg und dem Hausmann’s am Frankfurter Flughafen und in Düsseldorf.
Website: http://salonplafond.wien/de/
   
 “SoHo Chicken!“, Hamburg

SoHo Chicken kehrt zurück zu dem, was Essen gehen ausmacht. Genuss für Alle in einfacher, ehrlicher Form verbunden mit Kommunikation und Geselligkeit. Das flame grilled SoHo Chicken gibt es als Quarter, Half oder Full und es wird mit ausgewählten Side Orders, wie zum Beispiel hausgemachter Cole Slaw, Corn on the cob oder verschiedene Salate, angeboten. SoHo Chicken hat die einzigartige Formel für das flame grilled Chicken gefunden. Es wird master crafted vorbereitet, nach hauseigenem Rezept mariniert und über offener Flamme gegrillt. Für das Team von SoHo Chicken schmeckt es so, wie sie sich ein Brathähnchen von früher vorstellen. Eben wie bei Max & Moritz oder im wunderbaren Schlaraffenland.
Neben dem Brathähnchen gibt es aber auch andere Chicken Choices wie zum Beispiel den SoHo Burger mit Chicken aus der saftigen Oberkeule mit Wasabicreme, Mango und French Fries oder das Chickeneer ́s Cut, ein Frikassee mit gegrillter Brust, Wokgemüse und Reis.
Sweets im amerikanischen Stil fehlen auch nicht: ein Warm Apple Crumble und Berry Brownie runden das Menü ab. Das Tierwohl und der Respekt vor der Natur sind für SoHo Chicken das wichtigste Kriterium bei der Auswahl der Hähnchen. Deshalb haben sie zusammen mit dem Familienunternehmen Borgmeier ein ganz besonderes Hähnchen ausgewählt – den SoHo Ranger.
Das Ambiente des Restaurants mit ca. 100 Plätzen besitzt mit den schwarzen und weißen Kacheln, Designerleuchten, Holzfußboden und Holztischen edlen Chic mit einem rustikalen Touch. An der Bar können die Gäste direkt erleben, wie die SoHo Chicken über offener Flamme gegrillt werden. Mit ihren karierten Holzfällerhemden würde das Personal auch in eine Trucker-Kneipe in den Mittleren Westen der USA passen, aber wichtiger als die Outfits ist die Kompetenz der Kellner und Kellnerinnen. Sie servieren schnell und räumen unauffällig ab. Das Restaurant steht für ein gastronomisches Vergnügen der besonderen Art. Es ist kein klassischer Restaurantbesuch, sondern ein Erlebnis mit Genuss und Unterhaltungswert.
Kurzvorstellung des Machers:
Dirk Block, der Sohn von Eugen Block (Block House), stammt aus einer Gastronomen-Familie und betreibt bereits seit 2003 die Trattoria Brunello in Hamburg-Poppenbüttel. Zudem ist er mit zwei Häusern Joint- Venture-Partner der Münchner Gruppe L’Osteria. Demnächst werden es sogar vier L’Osterias sein. Doch sein neues Restaurant SoHo Chicken gehört ihm komplett alleine. Der 40-jährige Unternehmer ist dafür durch die Welt gereist, hat das Geflügel in vielen Ländern getestet und am Ende einen deutschen mittelständischen Betrieb gefunden, der die Tiere für das SoHo Chicken züchtet.
Website: http://www.soho-chicken.de/

www.leadersclub.de

Deutsche Sterneküche im Internet

In der deutschen Spitzengastronomie wird nicht nur gut gekocht: Auch was die Nutzung digitaler Kommunikationskanäle angeht, sind die Top-Restaurants ganz vorn. Das ergab eine Untersuchung von resmio, der Lösung für Restaurantmanagement und -marketing, in der die Online-Aktivitäten aller 290 im Guide Michelin 2016 verzeichneten deutschen Sternerestaurants analysiert wurden.

Das wichtigste Ergebnis: Das Bewusstsein für die Bedeutung einer Online-Präsenz ist groß. 98,0 Prozent der Top-Restaurants verfügen über eine eigene Website. Davon betreiben 46,6 Prozent eine eigene Seite, 51,4 Prozent sind als Unterseite, beispielsweise auf der Website eines angeschlossenen Hotels zu finden. Dass eine Website für die meisten Gastronomen von großer Bedeutung ist, zeigt auch eine begleitende Umfrage von resmio unter 130 deutschen Restaurantinhabern. 94,4 Prozent betrachten die eigene Internetpräsenz als wichtig oder sehr wichtig.  Auch unterwegs soll die Webseite gut erreichbar sein: In der Umfrage gaben 80,2 Prozent an, ihre Website sei für mobile Endgeräte optimiert.

Am Wichtigsten ist den Gastronomen, dass ihre Speisekarte online zu finden ist. Diese ist bei 91 Prozent der untersuchten Sternerestaurants verfügbar. Auch die Reservierung über die Website ist längst Standard: 79,7 Prozent der Sternerestaurants ermöglichen die Tischreservierung per Internet, 63,5 Prozent bieten ein Online-Reservierungstool an, bei weiteren 16,2 Prozent lässt sich der Tisch zumindest per E-Mail bestellen. Es ist jedoch genau dieser Service, der sich bei den Gästen noch durchsetzen muss. Die begleitende Umfrage von resmio zeigt: Die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie maximal zehn Prozent aller Reservierungen online erhalten. Lediglich bei 8,8 Prozent sind es mehr als die Hälfte.

Verbesserungspotenzial gibt es in der Sternegastronomie noch bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Online-Auftritte. Grundlegende Standards, wie eine Anfahrtsbeschreibung bzw. ein Lageplan lässt sich nur bei zwei Dritteln (66,6 Prozent) der Restaurants finden. Eine Bildergalerie gibt es bei lediglich 63,8 Prozent, eine Vorstellung von Küchenchef oder Team – in der Sterneküche besonders wichtig – bei weniger als der Hälfte (47,6 Prozent).

Auch als Instrument zur langfristigen Kundenbindung wird die Website noch zu selten genutzt. So bieten lediglich 32,1 Prozent der Sternerestaurants auf ihrer Website Geschenkgutscheine an, Newsletter können nur bei 29,0 Prozent abonniert werden. Auch aktuelle Meldungen oder Angebote finden sich lediglich bei 27,6 Prozent der untersuchten Restaurants.

Nachholbedarf hat die deutsche Spitzengastronomie auch noch bei der Nutzung sozialer Medien: Während immerhin mehr als die Hälfte der Sternerestaurants (59,7 Prozent) über ein aktuelles Facebook-Profil verfügt, sind nur 12,4 Prozent auf Twitter vertreten, bei Instagram und Pinterest sind es sogar nur jeweils drei Prozent.

„Das Internet spielt für Restaurants eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Gäste zu gewinnen und mit bestehenden Gästen im Kontakt zu bleiben. Ein wichtiger Aspekt ist es dabei auch, die Tischreservierung möglichst einfach zu gestalten“, sagt Yasha Tarani, Mitgründer und Geschäftsführer von resmio. „Auch wenn die Bedeutung der Onlinepräsenz längst erkannt wurde, zeigen unsere Analyse und die begleitende Umfrage, dass das Potenzial längst nicht ausgeschöpft ist. Die deutsche Spitzengastronomie ist jedoch auf einem guten Weg und kann der gesamten deutschen Gastronomie als Beispiel dienen.“

Wilder Ritter aus Durbach ist deutscher „Digitalisierungsmeister”
Im Zuge der Digitalisierungsanalyse hat resmio auch die Sternerestaurants ermittelt, die Internet und soziale Medien am stärksten nutzen. So wurden für Features, Inhalte und Kanäle jeweils Punkte vergeben und anhand dieser eine Top 10 sowie der deutsche „Digitalisierungsmeister” ermittelt. Gesamtsieger wurde das Restaurant “Wilder Ritter” aus dem baden-württembergischen Durbach mit 39 von 41 möglichen Punkten. Bestes Zwei-Sterne-Restaurant wurde das Seven Seas in Hamburg, unter den Häusern mit drei Sternen schnitt das Vendôme in Bergisch Gladbach am Besten ab.

Dies sind die Top 10 der deutschen Sternerestaurants im Internet:
1.    Wilder Ritter, Durbach, Baden-Württemberg (1 Stern) – 39 Punkte
2.    Rugard’s Gourmet, Binz, Mecklenburg-Vorpommern (1 Stern) – 37 Punkte
3.    Seven Seas, Hamburg (2 Sterne) – 34 Punkte
4.    Vendôme, Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen (3 Sterne) – 33 Punkte
       Apicius, Bad Zwischenahn, Niedersachsen (1 Stern) – 33 Punkte
       Ole Deele, Burgwedel, Niedersachsen (1 Stern) – 33 Punkte
       Jens Jacob Das Restaurant, Saarbrücken, Saarland (2 Sterne) – 33 Punkte
8.    Fischers Fritz, Berlin (2 Sterne) – 32 Punkte
       reinstoff, Berlin (2 Sterne) – 32 Punkte
       Kastell, Wernberg-Köblitz, Bayern (2 Sterne) – 32 Punkte
       Da Vinci, Koblenz, Rheinland-Pfalz (1 Stern) – 32 Punkte
       kochZimmer, Beelitz, Brandenburg (1 Stern) – 32 Punkte
       Le Jardin de France, Baden-Baden, Baden-Württemberg (1 Stern) – 32 Punkte

www.resmio.de

Frischen Fisch einfach online kaufen

Neuer Onlineshop www.fischmaster.net – Sieger des Hessischen Website Awards 2015

Mit dem Start des Online-Shops wurde die Fischmaster-Website grundlegend mit Herzblut und Fachwissen überarbeitet: In klarem Design präsentiert sich das innovative Unternehmen nun mit seinen unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Die neue Website erhielt kurz nach Go-Live eine Auszeichnung: Fischmaster wurde am 7.Oktober in der IHK Frankfurt von der BIEG Hessen zum Sieger des Hessischen Website Awards 2015 ernannt; über 200 Firmen hatten für diesem Wettbewerb ihre Websites eingereicht.

Frisch-Fisch online kaufen – das geht bei Fischmaster ganz einfach: Das Fischmaster-Team verarbeitet den Fisch frisch, verpackt ihn fachgerecht und der Versandpartner UPS bringt das isolierte und gekühlte Paket mit Frischware über Nacht zum Kunden.

Auf der Unternehmensseite finden sich neben der Möglichkeit, Fisch online zu kaufen, Informationen über die hauseigene Zucht des „Hessenauer Zander“, die Besatzfisch-Planung, den Gastroservice, den Hofladen, den Biergarten und über die Geschichte des Unternehmens. Im Blog werden regelmäßig Neuigkeiten, Pläne, Rezepte, Veranstaltungen sowie Informationen von und über Fischmaster veröffentlicht.

Nach anhaltendem Erfolg mit seinem 2014 eröffneten Hofladen hat Eric Nürnberger, Geschäftsführer und Inhaber der Fischmaster IP-Services GmbH, den Online-Shop zum Versand von frischem und geräuchertem Fisch eröffnet. Frischfisch gibt es hier als Filet sowie als ganzen und küchenfertig vorbereiteten Fisch. In der hauseigenen Manufaktur werden Forellen, Saiblinge und Lachs nach Bedarf verarbeitet, geräuchert und gebeizt. Die Lieferung erfolgt mit UPS-Express über Nacht zum Preis von 6,90 Euro, die Zustellung erfolgt zwischen 9 und 12 Uhr. Liefertage sind Donnerstag und Freitag, eine Samstags-Lieferung ist durch höhere Zustellgebühren gegen einen Aufschlag ebenfalls möglich.

Nürnberger ist seit seiner Kindheit passionierter Angler und bringt Fachwissen auf den Gebieten Aquakultur, Zanderzucht und Aquaponik mit. Sein Einkaufs- und Vertriebsleiter Harald Jerke hat knapp vier Jahrzehnte Erfahrung im Einkauf von Frisch- und Lebendfisch im Cash & Carry-Bereich gesammelt und ist ein Kenner der Fisch-Szene. „Von unseren Mitbewerbern setzen wir uns auch deshalb ab, weil wir Dinge anders machen, als es branchenüblich ist“, sagen die beiden. Die hohe Qualität des Fisches spielt schon beim Einkauf eine ebenso große Rolle wie die sorgsame und pure Verarbeitung in der hofeigenen Manufaktur. Dabei und in der eigenen Zanderzucht sind Nachhaltigkeit, regenerative Abläufe und „politische Korrektness“ Faktoren, die einen hohen Stellenwert haben. Fischmaster geht aus Qualitätsgründen bewusst mit einem kleinen, aber feinen Sortiment an Frisch-, Grill- und Räucherfisch an den Start und bietet aus diesem Grund vorerst nur drei Versandtage an.

Das Sortiment umfasst derzeit
Hessenauer Zander (frisch & küchenfertig, Filet)
Forelle weiß (frisch & küchenfertig, geräuchert)
Forelle rot, als Lachsforelle bekannt (frisch & küchenfertig, geräuchert)
Kabeljau (Filet)
Lachs (Filet, Steak, geräuchert, gebeizt, Stremel)
Matjesfielt (pur und eingelegt)
Rotbarsch (Filet)
Saibling (frisch & küchenfertig, geräuchert)
Seelachs (Filet)
Seesaibling (Filet)

www.fischmaster.net

Dirk Ludwig

Mittags bestellt, abends auf dem Tisch: Der Ludwig führt taggleiche Lieferung auf optimierter Website ein

Wer hochwertige Fleisch- und Wurstspezialitäten liebt und sie spontan und schnell in der Küche einsetzen möchte, für den hat Fleischexperte Dirk Ludwig eine bisher einzigartige Bestelloption im Rhein-Main-Gebiet realisiert. Zeitgleich mit dem Start seiner neuen Website präsentiert der innovative Metzgermeister einen Same-Day-Delivery-Service. Wer bis 12 Uhr online bestellt, erhält noch am selben Tag Wunschprodukte wie Craft-Burger oder Asche Aged Beef von DHL bequem nach Hause geliefert.

Statt des Postboten am Morgen klingelt bei Fleischliebhabern in Zukunft abends der Fleischbote an der Tür. Die bisherige virtuelle Ladentheke der Metzgerei Der Ludwig bietet für Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet ab sofort die Möglichkeit einer taggleichen Zustellung, der Same-Day-Delivery. Wer zwischen Montag und Freitag bis spätestens 12 Uhr aus dem Großraum Frankfurt, Offenbach, Mainz oder Wiesbaden bestellt, dem stellt ein DHL-Kurier die Ware nach Wunsch entweder zwischen 18 und 20 Uhr oder zwischen 20 und 22 Uhr zu. Ein Klick für ein Mehr an Unabhängigkeit zu einem günstigen Preis, denn zum normalen Expresszuschlag von 13,80 Euro kommen lediglich 1,10 Euro pro Lieferung hinzu. „Durch den neuen Service sind sämtliche unserer Qualitätsprodukte bequem, sicher und sofort erhältlich. Wenn DHL diese Option ausweiten sollte, könnten wir zukünftig auch andere Gebiete in Deutschland beliefern“, sagt Dirk Ludwig.

Bleibt noch die Qual der Wahl, denn der größte handwerkliche Steakversender Deutschlands bietet auf der neuen Website nicht nur eine enorme Auswahl an Steaks wie Dry Aged Tomahawk oder Smoked Rib-Eye, sondern auch hochwertige Würste, regionale Produkte wie Lammsalami und verschiedene Genusspakete mit Gewürzen und Soßen an. Anschauliches Bildmaterial und Empfehlungen auf der Website schaffen Transparenz, auf die Dirk Ludwig großen Wert legt: „Wir arbeiten nur mit verantwortungsbewussten Fleischproduzenten zusammen und steuern von unserer Seite fast 120 Jahre Erfahrung und viel Kreativität bei.“ Und wer Rinderrücken in der Carnothek, einem acht Meter langen Reifeschrank aus Alpensalz-Ziegeln, beim Reifen zuschauen will, kann das mit Hilfe einer Webcam nun sogar live vom Sofa aus.

Da Dirk Ludwig durch seine Umtriebigkeit, seinen Ideenreichtum und sein Engagement eine Leuchtturmfunktion in der deutschen Fleischerszene innehat, war es nur eine Frage der Zeit, bis Headhunter einer exklusiven, internationalen Restaurantkette auf ihn aufmerksam wurden und mit einem ungewöhnlichen Angebot an ihn herantraten: Dirk Ludwig sollte die teuerste und edelste Bratwurst der Welt aus Kobe-Beef entwickeln. Das Fleisch von Rindern aus der japanischen Region Kobe wird wegen seiner extremen Marmorierung und damit hohen Geschmacksintensität als bestes und teuerstes Fleisch der Welt gehandelt. Nach anfänglichem Zögern und einigen Experimenten ließ sich der Fleischrebell mit ein wenig Herzklopfen auf den Ausnahmeauftrag ein und sorgt nun dafür, dass seine hessisch-japanischen Delikatessen in New York und London im Menü für rund 1.000 Euro angeboten werden. Einzeln kostet eine 40-Gramm-Wurst rund 30 Euro. Da die teuren Kobe-Bratwürste jedoch nur für diesen speziellen Auftrag bestimmt sind, wird sie Dirk Ludwig nicht ins normale Sortiment und den Onlineshop aufnehmen.

www.der-ludwig.de

American Express sucht die Service-Oasen in Deutschland

Welches Restaurant hat den besten Service? Diese Frage können Gäste ab sofort selbst beantworten. Bereits zum sechsten Mal sucht American Express bis Ende des Jahres Deutschlands Service-Oasen. Auf www.service-oase-deutschland.de können die Gäste für ihre Lieblingsrestaurants in Sachen Service abstimmen.

Guter Service ist nicht immer selbstverständlich. Wenn es ihn gibt, sollte er ausgezeichnet werden. Das jedenfalls findet American Express und ruft deshalb alle zwei Jahre zur Wahl der Service-Oasen in Deutschland auf. In diesem Jahr geht American Express auf die Suche nach den Service-Oasen 2016/2017. Alle Restaurantbesucher sind aufgerufen, das Restaurant zu küren, in dem sie sich am wohlsten fühlen. In diesem Wettbewerb geht es nicht um die Bewertung des Essens, sondern um die Qualität des Services. „Bei der Wahl, in welches Restaurant man geht, spielt der Service neben den Speisen eine entscheidende Rolle“, sagt Sonja Scott, Vice President für das Vertragspartnergeschäft bei American Express. „Zuvorkommende Servicemitarbeiter, eine Atmosphäre, in der man sich wohl und willkommen fühlt, gute Empfehlungen – dies sind Kriterien, die bei der Wahl zur Service-Oase wichtig sind.“

So funktioniert die Wahl
Bei der Wahl können die Gäste auf der Website www.service-oase-deutschland.de ihre Stimme bis zum 31. Dezember 2015 abgeben. Wer auf dem Smartphone die App für Quick-Response-Codes (QR-Codes) installiert hat, kann den QR-Code auf den Wahlkärtchen in den Restaurants scannen und wird automatisch auf die Website zur Abstimmung geleitet. Außerdem gibt es etwas zu gewinnen: Unter allen Teilnehmern verlost American Express attraktive Preise wie z. B. Hotel-Arrangements in exklusiven Häusern oder Mietwagengutscheine.
Da man ein Sternerestaurant nicht mit einem rustikalen Gasthaus vergleichen kann, der Service hier wie dort aber auf seine Weise gleichermaßen begeistern kann, gibt es die Service-Oase Gold in drei Preiskategorien. Sie grenzen sich voneinander ab durch unterschiedlich hohe Durchschnittspreise eines Hauptgangs.
In Kategorie eins fallen Restaurants mit Hauptspeisen für bis zu 20 Euro. In Kategorie zwei sind Restaurants zu finden, in denen der Hauptgang bis zu 30 Euro kostet. In der gehobenen Kategorie drei gibt es Restaurants mit Hauptspeisen im Wert von durchschnittlich mehr als 30 Euro. Die Gaststätten mit den meisten Stimmen werden mit dem Titel „Service-Oase Deutschland 2016/2017“ in Gold ausgezeichnet.

Die Gold-Gewinner 2014/2015
Bei der vergangenen Wahl haben diese Restaurants ihre Leidenschaft für guten Service bewiesen:
Kategorie 1: Domherrenhof, Essenheim, www.domherrenhof.eu
Kategorie 2: Wielandstuben, Hamm, www.wielandstuben.de
Kategorie 3: Fischereihafen Restaurant, Hamburg, www.fischereihafenrestaurant.de

Unter www.service-oase-deutschland.de sind die aktuellen Service-Oasen sowie alle Gold-Gewinner der vorherigen Votings zu finden. Alle Service-Oasen 2016/2017 werden in einem Restaurantführer aufgeführt, der als Booklet und Online-Version im Frühjahr 2016 erscheinen wird.

Onlinereiseseiten verdrängen stationäre Reisebüros

Studie:
Wenn die Deutschen im Internet
einkaufen, landen bei 37 Prozent Reisen, Hotels und Flügen im
Warenkorb. Und haben sie erst einmal Erfahrungen mit
Onlinereisebuchungen gesammelt, bevorzugen 87 Prozent auch den Kauf
im Internet. Gründe sind vor allem die guten Such- und
Vergleichsmöglichkeiten. Doch obwohl gerade bei diesen Kriterien die
Website der Deutschen Bahn schlecht abschneidet, buchen hier mit 26
Prozent die meisten Onlinereisekäufer. Aber auch Booking.com und
Ab-in-den-Urlaub sind beliebt. Für gute Beratung gehen die Deutschen
weiterhin in das Reisebüro vor Ort. Dies sind Ergebnisse der Studie
„Black Box Online Shopping – Reisen“ des Marktforschungsunternehmens
Konzept & Markt, für die mehr als 1.000 Onlinereisekäufer
repräsentativ befragt wurden. Zum Vergleich werden Zahlen aus der
Befragung von insgesamt rund 8.100 Personen herangezogen, die in den
vergangenen zwölf Monaten Produkte verschiedener Kategorien im
Internet gekauft haben.

Neun von zehn der onlineaffinen Reisebucher, bevorzugen bei der
Buchung von Reisen, Hotels oder Flügen das Internet. Dieser Wert ist
mit Abstand der höchste in allen einbezogenen Branchen. Im Schnitt
nutzen nur 47 Prozent aller Onlinekäufer generell das Internet für
ihren Einkauf. Für das Web sprechen aus Sicht der Onlinereisekäufer
die guten Such- und Vergleichsmöglichkeiten. 67 Prozent geben diesen
wesentlichen Vorteil des Onlineshoppings an, in der Gesamtheit der
Onlineshopper sind es nur 35 Prozent. Als zweitwichtigstes Argument
nennen 56 Prozent der Befragten die günstigen Preise. Es folgen die
große Auswahl (47 Prozent), die Einkaufsmöglichkeit rund um die Uhr
(45 Prozent) und das bequeme Einkaufen von zu Hause aus (44 Prozent).

Deutsche Bahn: Hohe Buchungsrate trotz schlechter Kundenbewertung
Mit 26 Prozent buchen die meisten Onlinekäufer bei der Deutschen
Bahn. Es folgen Booking.com (25 Prozent) und Ab-in-den-Urlaub (17
Prozent). Jeder Siebte nutzt Air Berlin und HRS online. Obwohl die
Deutsche Bahn bei der Buchungsrate führt, belegt deren Internetseite
in der Kundenbeurteilung den letzten Platz. Grund für die schlechten
Bewertungen sind ein in den Augen der befragten Kunden hohes
Preisniveau und ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis der
Bahn-Internetseite. Auch in Sachen Sonderangebote und Aktionen
erfüllt die Deutsche Bahn nicht die Vorstellungen der Kunden.

Nicht nur preislich, auch optisch fällt die Website durch.
Verbesserungsbedarf gibt es nach Ansicht der Verbraucher bei der
Übersichtlichkeit und den Produktbeschreibungen. „Wer mit dem Zug
unterwegs sein möchte, hat nicht viele Wahlmöglichkeiten. Die
Deutsche Bahn sollte sich jedoch nicht darauf ausruhen und die
Kundenfreundlichkeit der Website verbessern“, sagt Dr. Ottmar
Franzen, Geschäftsführer des Beratungsinstituts Konzept & Markt.

Bei der Beurteilung der Onlineshops achten die Shopper speziell auf
ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, eine übersichtliche
Seitenstruktur, ein umfassendes Angebot sowie ein günstiges
Preisniveau. In der Kundenbewertung kann dabei der Onlineshop von
Trivago am besten überzeugen. Sehr gut werden ferner Holidaycheck und
Expedia bewertet. Deutlich über dem Durchschnitt liegen noch Check24,
TUI, Condor, TUIfly und Neckermann-Reisen.

Auch Booking.com, schneidet bei der Kundenbeurteilung
überdurchschnittlich gut ab. Die hinter der Deutschen Bahn am
häufigsten genutzte Internetseite für Reisen zeichnet sich dadurch
aus, dass sie in allen maßgeblichen Bewertungskriterien genau im
Optimalbereich liegt. „Übersichtlichkeit, ein schnell auffindbares
Suchfeld und ein generell umfangreiches Angebot werden von den Kunden
besonders wohlwollend wahrgenommen“, so Franzen.

Für stationäre Reisebüros spricht die Beratung
Neben dem Internet steuern 37 Prozent der Onlinereiseshopper auch
Reisebüros an. Doch nur elf Prozent bevorzugen die Reisebuchung vor
Ort. Das spiegelt auch der Umsatz wider. Die durchschnittlichen
jährlichen Pro-Kopf-Ausgaben für Reisen, Hotels, Flüge liegen bei
1.562 Euro in Onlineshops und 431 Euro in Stationärgeschäften.

Trotzdem gibt es gute Argumente, die nach Ansicht der
Onlinereisebucher für das Reisebüro vor Ort sprechen. In erster Linie
erhalten Urlauber dort eine gute Beratung. 81 Prozent von ihnen sehen
darin den entscheidenden Vorteil, in der Gesamtheit der Onlineshopper
sind es nur 27 Prozent. Zudem finden die Befragten, dass sie vor Ort
eher auf Neuigkeiten aufmerksam gemacht werden (44 versus 7 Prozent).
„Die Reisebranche bietet stationär eine gute Beratungskompetenz, die
von den Kunden geschätzt wird. Onlineshops müssen es schaffen, diese
Informationsfunktionen im Internet zu etablieren, um langfristig
erfolgreich zu sein“, so Franzen.

Google dominiert bei der Suche nach Reiseanbietern
Wenn Onlineshops die Beratungsfunktion verbessern, können sie weitere
Kunden gewinnen. Denn auch wenn die Onlinereisebucher im Schnitt zwei
Internetseiten haben, die sie vorzugsweise für ihre Buchungen nutzen,
sind sie offen für die Angebote neuer Online-Reiseanbieter. Immerhin
40 Prozent stöbern gern bei neuen, noch unbekannten Shops, bei der
Gesamtheit der Befragten sind es 34 Prozent. Größer als bei der
Gesamtheit der Onlineshopper ist auch der Anteil derjenigen, die
jedes Mal wieder neue Internetseiten für ihre Reisebuchung ansteuern
(14 zu 10 Prozent).

Bei der Suche nach Reisen im Internet dient vor allem Google zur
Orientierung: 64 Prozent nutzen die Suchmaschine „sehr oft“ oder
„oft“. Die Webseiten von Spezialanbietern folgen mit einem
Nutzeranteil von 34 Prozent. Dabei gehen die meisten Befragten mit
einem Branchenstichwort auf die Suche. Häufig wird auch das Reiseziel
eingegeben. „Wenn sich Reisewillige auf die Suche nach neuen
Onlineshops begeben, landen sie noch zu selten bei den
Spezialanbietern. Dabei sollten diese klassischen Reiseanbieter doch
eigentlich die Beratungs- und Angebotskompetenz haben und dies auch
deutlich vermitteln“, sagt Franzen.

Zur Studie:
Für die Studie „Black Box Online Shopping – Reisen, Hotels, Flüge“
wurden 1.004 Onlinekäufer von Reisen befragt, die mindestens einmal
innerhalb der vergangenen zwölf Monate im Internet Produkte dieser
Kategorie eingekauft haben. Die Befragten wurden
bevölkerungsrepräsentativ ausgewählt. Zum Vergleich wurden
branchenübergreifende Ergebnisse einer Befragung von insgesamt 8.134
Online-Käufern herangezogen. Die Studie kann bestellt werden über
http://www.konzept-und-markt.com/studien.html

Abu Dhabi frischt Website auf

Aktualisierte Version von www.visitabudhabi.ae
bietet Handy-freundliches Design und interaktive Karten

Noch mehr Reisenden Lust auf Abu Dhabi zu machen, ist das Ziel des neuen Web-Auftritts der Abu Dhabi Tourism & Culture Authority (TCA Abu Dhabi). Neben einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit für Smartphones stehen die Einbindung interaktiver Karten und die Verknüpfung mit Social Media-Kanälen im Vordergrund.

„Die aktualisierte Website bietet außerdem die Möglichkeit, die Destination thematisch zu erkunden und so nicht nur die Vielfältigkeit der Landschaft, Kultur, Geschichte, Attraktionen und Hotels kennenzulernen, sondern auch direkt mit den einzelnen Anbietern in Kontakt zu treten. Von Anfang an war es uns wichtig, den neuen Web-Auftritt optisch ansprechend zu gestalten und gleichzeitig die neuesten digitalen Trends zu berücksichtigen, so dass es den Nutzern Spaß macht, die aktualisierte Website zu erkunden“, erklärt Mouza Al Shamsi, Acting Executive Director, Marketing & Communications, TCA Abu Dhabi.

Die Einbindung von TripAdvisor-Bewertungen ermöglicht den Website-Nutzern auf unabhängige Bewertungen von Hotels und Sehenswürdigkeiten anderer Reisender zurückzugreifen und selbst eigene Tipps und Bewertungen zu hinterlassen.

Ein interaktives Kartensystem zeigt Hotels, Restaurants, Attraktionen und Veranstaltungen in der Nähe an und bietet so eine optimale Planungsgrundlage für den Aufenthalt in Abu Dhabi.

Die überarbeitete Website steht weiterhin in den folgenden acht Sprachen zur Verfügung: Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Japanisch sowie Chinesisch.

Die Website ist zudem mit Abu Dhabis Social Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und Pinterest verknüpft. Sie bietet den Nutzern die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und Kommentare und Erfahrungsberichte über ihre Abu Dhabi-Reisen unter dem Hashtag #InAbuDhabi in den Netzwerken zu veröffentlichen.

Ein Arabisch-Wörterbuch, Stadtpläne und Reiseführer zum Herunterladen, ein Währungsrechner, Wettervorhersagen und ein umfangreicher „Frage & Antwort“-Bereich runden das Angebot des aktualisierten Web-Auftritts ab.

Die Website konnte im vergangenen Jahr mehr als vier Millionen Visits und bis zu 40.000 Klicks täglich verzeichnen. Neben www.visitabudhabi.ae bietet TCA Abu Dhabi unter www.AbuDhabiEvents.ae detaillierte Informationen zu Veranstaltungen und Konzerten im Emirat. Der offizielle Online-Auftritt des Abu Dhabi Convention Bureau ist unter www.AbuDhabi-cb.ae abrufbar.

Allgemeine Informationen über Abu Dhabi unter www.visitabudhabi.ae

White Guide Website jetzt auch auf Englisch

Schon seit 2005 ist der Restaurantführer White Guide die Quelle schlechthin für all jene, die in Schweden auf der Suche nach kulinarischen Erlebnissen sind. Und nun steht diese gastronomische „Bibel“ auch Touristen und Besuchern zur Verfügung, die die schwedische Sprache nicht beherrschen. Denn seit Mitte Oktober gibt es unter www.whiteguide-sweden.com eine englischsprachige Onlineversion des Gastroführers, die in Zusammenarbeit von White Guide und VisitSweden gelauncht wurde. Derzeit kann hier nach rund 250 Restaurants und Cafés in ganz Schweden gesucht werden, die von den Redakteuren des White Guide allesamt jährlich neu getestet und bewertet werden. Dabei stehen fünf verschiedene Kategorien zur Auswahl – von „A nice place“ bis hin zur „International masterclass“. Ebenfalls präsentiert werden hier die aktuellen Gewinner des jährlichen Wettbewerbs in unterschiedlichen Kategorien, angefangen beim „Restaurant des Jahres“ über den „Newcomer des Jahres“ bis hin zu „Einen Abstecher wert“.

Zusätzlich bietet die Website kleine Features über kulinarische Trends und Entwicklungen in Schweden sowie beliebte Gastro-Traditionen der Schweden. Und Mitte Dezember wird der White Guide einen englischsprachigen Gastroguide in Buchform veröffentlichen, der die 250 besten Restaurants der nordischen Länder präsentiert.

Weitere Infos über schwedische Gaumenfreuden sind unter http://www.visitsweden.com/schweden/Local-pages/Germany/Kulinarische-Nation-Schweden/ und www.tryswedish.com zu finden.

Echt schwedisch

Gårdsnära hilft bei der Suche nach lokal produzierten Produkten

Wer seinen Urlaub in Schweden verbringt, möchte oft auch möglichst „Typisch Schwedisch“ essen und dennoch nicht jeden Tag ein Restaurant aufsuchen. Der Blick auf die Etiketten im Supermarkt verrät aber nicht selten, dass so manche Rohwaren eine lange Reise hinter sich gebracht haben, bevor sie im Regal gelandet sind. Für Schweden ist das selten ein Problem, da viele genau wissen, was welche Hofläden in der näheren Umgebung ihres Wohnortes anzubieten haben.
Aber auch für Urlauber gibt es nun Abhilfe: Die Website http://de.gardsnara.se präsentiert Hofläden und Produzenten aus ganz Schweden, die echt schwedische Produkte anbieten – ohne künstliche Zusätze und oft sogar in Bioqualität. Besucher der Website, die in deutscher Sprache und auch angepasst für Tablets und Smartphones zur Verfügung steht, können hier entweder nach Region oder nach Produktgruppe nach den einzelnen Anbietern suchen. Zudem gibt es eine Suchfunktion für die am nächsten gelegenen Hofläden zum aktuellen Standort. Dabei ist die auf der Website vertretene Produktpalette so abwechslungsreich und vielfältig wie das Angebot der schwedischen Küche – angefangen bei Milch, Brot und Eiern über Fisch, Fleisch und Käse bis hin zu Marmeladen und Säften, Obst und Gemüse und sogar Schaffellen. Und wer sich nicht sicher ist, welche Zutaten und Gerichte nun wirklich „Typisch Schwedisch“ sind, kann sich auf der Website http://www.tryswedish.com inspirieren lassen. Hier gibt es zahlreiche Infos, Stories und Rezeptvorschläge rund um die beliebtesten Zutaten der Schweden. Und natürlich wird hier auch verraten, wann welche Produkte am liebsten verspeist werden. Echt Schwedisch eben.

MICHELIN Restaurants App

Hervorragendes Ergebnis für die kostenlose MICHELIN Restaurant App: Seit dem deutschen Marktstart im November 2012 verzeichnet die praktische Anwendung schon über 120.000 Downloads. Für Deutschland listet das kostenfreie Programm rund 12.000 Restaurants auf. In Frankreich kommen etwa 25.000 weitere Adressen hinzu. Neben den geprüften Empfehlungen des bekannten Guide MICHELIN umfasst die App zahlreiche weitere Restaurants für jedes Budget und jede Geschmacksrichtung. User können unterwegs schnell eine Umkreissuche nach einem Restaurant in der Nähe starten. Per Voreinstellung lässt sich die Suche bequem verfeinern und beispielsweise nach Budget oder Geschmacksrichtung weiter eingrenzen. Neben dem Standort auf der Karte sind detaillierte Informationen zum Restaurant sowie Fotos und Menüangebote hinterlegt. Darüber hinaus erleichtern die Bewertungen der professionellen Michelin Tester sowie die Kommentare anderer Besucher die Wahl des Restaurants. Registrierte User können eigene Kommentare und Fotos einstellen sowie Reservierungen vornehmen.

Wer noch mehr Informationen zu kulinarischen Themen wünscht, ist bei der Website restaurant.michelin.de bestens aufgehoben: Während der Schwerpunkt der App MICHELIN Restaurants auf der Suchfunktion liegt, bietet die dazugehörige Web-Plattform unterhaltsame News aus der Welt der Gastronomie.

Auch die fünf weiteren kostenlosen und werbefreien Smartphone-Anwendungen des französischen Reifenherstellers sind praktische Helfer im mobilen Alltag.

Praktische Mobility Apps für fünf Länder
Der französische Reifenhersteller Michelin bietet seine kostenfreien Mobility Apps bisher in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien an. Die nützlichen Anwendungen lassen sich intuitiv bedienen und sind auf hohen Nutzwert ausgelegt.

MICHELIN Navigation unterstützt Autofahrer auf allen Touren mit dem präzisen MICHELIN Kartenmaterial, zuverlässigen Verkehrsinformationen und der Anzeige von Tempolimits.
Der ViaMichelin Routenplaner für das Smartphone berechnet den kürzesten Weg von A nach B mit dem Fahrrad genauso wie lange Autoreisen inklusive Hotelempfehlungen.
MICHELIN Hotels bietet eine Auswahl von rund 300.000 Hotels, die sich sofort über die App reservieren lassen.
MICHELIN Travel führt User zu etwa 30.000 Sehenswürdigkeiten und touristischen Highlights, alle ausgewählt von den erfahrenen Redakteuren der Grünen MICHELIN Reiseführer.
MICHELIN MyCar erinnert den Fahrer an seine Wartungstermine und gibt hilfreiche Tipps zu Fahrweise und Fahrzeugsicherheit. Darüber hinaus unterstützt die App den Benutzer auch bei der Wahl des richtigen Reifens.

Durch Abspeichern persönlicher Einstellungen können Anwender jede einzelne App für ihren jeweiligen Bedarf weiter individualisieren.

Der Download ist über die Internetseite www.michelin.de und die mobile Website http://m.mobility-apps.michelin.de sowie über den iTunes App Store und Google Play Store möglich. Die Darstellung der Anwendungen ist jeweils für Smartphones, Tablets und Desktoprechner optimiert. Schon heute verzeichnet Michelin über 50 Millionen Besucher1 auf seinen Internetportalen rund um Reise, Service und Mobilität.