Die Palmwein-Sucher von Bissagos

Die Bidjogo auf den Bissagos-Inseln vor der westafrikanischen Küste haben sich jahrhundertelang den Einflüssen der Kolonialherren entzogen. Auf der Insel Canhabaque sind sie besonders eigenwillig. Die Bidjogo leben vom Fischfang und Reisanbau, von der Palmwein- und -ölherstellung.

Die Eheleute Abili und Cumpridu werden sich bald trennen. Nicht weil sie es wollen, sondern weil sie es müssen. Die Dorfältesten haben es so beschlossen. Schon heute darf Abili nicht mehr für ihren Mann kochen, sondern nur noch für ihre gemeinsamen sechs Kinder.

In unregelmäßigen Abständen rufen die Dorfältesten zum ‚Fanado‘. Dann müssen die jüngeren Männer ihre Frauen und Freundinnen für immer verlassen, jahrelang im Wald leben, ohne eine Frau zu berühren, wie Sklaven Palmwein, Fisch und Waldfrüchte für die Alten besorgen, um sich der Gemeinschaft würdig zu erweisen. Prüfungen und Strafen sind üblich.

Abili und Cumpridu fügen sich in ihr Schicksal. Aber ‚wenn ich noch einmal auf die Welt käme, würde ich jemanden heiraten wollen, von dem ich mich nicht trennen muss‘, sagt Abili.

NDR, Dienstag, 13.06., 15:15 – 16:00 Uhr

Richtiges Verhalten nach einer Reifenpanne

Es regnet in Strömen, die Straßen sind stark befahren, und Sie
haben Ihre kleinen Kinder auf der Rückbank Ihres Wagens. Plötzlich
passiert es: Reifenpanne. Im Rahmen einer europaweiten Umfrage von
Goodyear gaben 85 % der befragten Autofahrer an, dass sie sich vor
dieser Situation besonders fürchten. Richtiges Verhalten nach einer
Reifenpanne hilft, die Gefahr für alle Beteiligten zu reduzieren.
Doch wie verhält man sich nach einer Reifenpanne richtig?

Immerhin 18 % der europaweit befragten Fahrer könnten sich
vorstellen, ihre Kinder im Auto zu lassen, um Hilfe zu holen. Doch
bei dieser Frage gibt es erhebliche nationale Unterschiede. Lediglich
sechs Prozent der deutschen Autofahrer würden ihre Kinder im Wagen
zurücklassen, dagegen können sich dies 67 % der tschechischen und
sogar 81 % der polnischen Fahrer vorstellen. Carsten Bitzhenner,
PR-Referent von Goodyear, rät entschieden von diesem Verhalten ab:

„Wie der ADAC raten auch wir zu folgendem Verhalten:

1. Bei einer Reifenpanne sollten alle Insassen das Fahrzeug
verlassen und sich in sicheren Abstand zur Fahrbahn, am Besten hinter
die Leitplanken, begeben.

2. Nachdem alle Insassen das Fahrzeug verlassen haben und
möglichst mit Warnwesten ausgerüstet wurden, muss sofort ein
Warndreieck aufgestellt werden.

3. Erst dann sollte der Reifen gewechselt oder Hilfe angefordert
werden.“

Bitzhenner ergänzt: „Unsere Umfrage hat gezeigt, dass 87 % der
Befragten beunruhigt wären, wenn sie mit ihren Kindern wegen einer
Reifenpanne am Rand einer stark befahrenen Straße stehen bleiben
müssten. Und die Gefahr von Auffahrunfällen gibt ihnen darin Recht.“

Dank der innovativen RunOnFlat-Technologie von Goodyear gehören
ungewollte Stopps nach Reifenplatzern und Platten bald gänzlich der
Vergangenheit an: Selbst nach einem kompletten Druckverlust können
mit RunOnFlat-Reifen noch mindestens 80 Kilometer zurückgelegt
werden, so dass der gerade für Kinder so gefährliche Reifenwechsel am
Straßenrand vermeidbar ist. Und nicht nur das: Das Platzen eines
Reifens oder eine Reifenpanne können schnell zu einem Verlust der
Kontrolle über das Auto führen. Die RunOnFlat-Technologie von
Goodyear ermöglicht jedoch auch bei einem „Plattfuß“ die
kontrollierte und sichere Weiterfahrt bis zur nächsten Werkstatt oder
nach Hause. Schon heute sind zahlreiche Neufahrzeuge serienmäßig mit
RunOnFlat-Reifen ausgestattet – zur Freude der Verbraucher. „Unsere
Umfrage zeigt eine starke Nachfrage nach dieser neuen
Sicherheitstechnologie, und wir arbeiten gemeinsam mit den
Autoherstellern daran, dass die RunOnFlat-Technologie bei
Neufahrzeugen in Zukunft zu einem Standard wie ABS wird“, erklärt
Carsten Bitzhenner von Goodyear als Ziel. „Bis dahin können alle
Autofahrer vor allem durch ihr umsichtiges Verhalten dazu beitragen,
die Gefahren nach einer Reifenpanne zu reduzieren.“

Holger Zurbrüggen macht sich selbständig

Berlin: Holger Zurbrüggen, in den letzten Jahren mit Erfolg im Louis im Steigenberger tätig, verlässt das Haus zum Jahresende, um sich selbständig zu machen. Sein neues „Balthazar“ wird dort entstehen, wo jetzt noch das Wolter´s residiert. Wohin Rainer Wolter mit seinem Wolter´s umzieht, ist noch ein Geheimnis.

Dresden: Stefan Hermann, der in den letzten acht Jahren mit seiner Küche im Restaurant Caroussel in der Bülow-Residenz an der Spitze in Sachsen und den neuen Ländern gestanden hat, wird das Haus zum Jahresende verlassen. Geschäftsführer und Küchendirektor Ralf Kutzner steht kurz vor der Entscheidung für einen würdigen Nachfolger.

Osnabrück: Hans-Peter Engels, der das La Vie in die Spitzengruppe der Niedersächsischen Restaurants gekocht hat, wird das Haus zum Ende des Jahres verlassen. Wer sein Nachfolger wird und wohin er gehen wird, steht entgegen anderslautender Meldungen noch nicht fest.

Alt Duvenstedt: Dirk Luther, der Aufsteiger des Jahres in Schleswig-Holstein, wird Ende Februar das Töpferhaus verlassen, um ab 1.3.06 einen Neuanfang im Alten Meierhof in Glücksburg zu machen.

Schwerin: Eric Schröter musste mit seinem Schröter´s das seit Jahren beste Restaurant der Landeshauptstdt schliessen.

Quelle: www.restaurant-hitlisten.de

Universal Studios lehren Besuchern das Fürchten

Ein Insekten-Cocktail, Auge in Auge mit Skorpionen und Schlangen oder ein Bad mit Aalen und Tintenfischen – solche Dinge passieren normalerweise nur im Fernsehen… aber in den Universal Studios werden sie jetzt Realität! Mit der Live-Show „Fear Factor Live“ holt Universal die NBC Erfolgsserie in den Themenpark. Seit Juni 2005 lehrt die Show Besuchern das Fürchten und lässt sie über ihren eigenen Schatten springen.

Die US-amerikanische Reality-TV Erfolgsserie „Fear Factor“ kann seit ihrem Start im Juni 2001 bereits auf über 100 Folgen zurückblicken. Der Erfolg in den USA hält an – doch die Chancen, von NBC als Teilnehmer in die Show eingeladen zu werden, sind geringer als in Harvard zum Studium zugelassen zu werden. Daher haben NBC und Universal, die sich 2004 zu NBC/Universal zusammengeschlossen haben, aus der Fernseh-Show eine Stunt-Show entwickelt, welche die Themenparkbesucher nicht nur zum Zuschauen, sondern auch zum Mitmachen animiert – Spaß und Nervenkitzel sind für beide Seiten garantiert. Und bei mehreren Shows pro Tag sind die Erfolgsaussichten, zu den Akteuren zu zählen, weitaus größer als bei der wöchentlichen TV-Show.

Den Mutigen gehört die Welt – oder, im Falle von „Fear Factor Live“ im Universal Studios Themenpark, die ungetrübte Aufmerksamkeit der Zuschauer. Wer hier über seinen Schatten springt und von der Crew als Teilnehmer ausgewählt wird, muss zusammen mit den anderen Kandidaten fünf Herausforderungen meistern. Doch nur einer – der Mutigste, der all seinen Ängsten trotzt – kann die Show gewinnen und den Park als Held verlassen.

Wer den „Endurance Hang“ bewerkstelligt – die Teilnehmer „betreten“ die Arena an einem Seil, 10 Meter über dem Erdboden hängend – wird mit einem Besuch in der Wüste „belohnt“: Diese zweite Prüfung ist wahrlich nichts für schwache Nerven! Schlimm genug, mit dem Kopf in einer Box aus Plexiglas zu stecken, noch schlimmer jedoch, wenn man diese Box mit einem Wüstenbewohner – Skorpion oder Schlange – teilen muss. Welches Tier um und auf dem Kopf des Kandidaten sein Unwesen treiben darf, bestimmt das „Wheel of Fear“, das „Angstrad“.

Nach dem Ausflug in die Wüste wird es nass, schleimig und glitschig: Im Zweierteam müssen die Teilnehmer mit den bloßen Händen Tüten aus einem Aal-Aquarium fischen, wobei die Zuschauer mit Wasserkanonen dafür sorgen, dass hierbei nicht nur die Hände nass werden. Ist das Aquarium leergefischt, werden die Tüten in Tintenfische umgetauscht, die sich das Zweierteam unter erschwerten Bedingungen zuwerfen und in einem Wassereimer wieder auffangen muss.

Wem so viel Fisch nicht auf den Magen schlägt, kann seinen Appetit bei „Guess what’s crawling to dinner“ unter Beweis stellen. Statt Fleisch, Fisch und Gemüse kommt hier jedoch ein Abendessen r la Fear Factor auf den Tisch: In einem Mixer werden Mehlwürmer, Grillen, Sauerkraut, Sardinen, Oktopus und Dosenfleisch zu einem „leckeren“ Brei verarbeitet. Dieser muss innerhalb 30 Sekunden verzehrt werden…

Schließlich stehen sich noch zwei Herausforderer gegenüber, um die letzte Hürde zu meistern und zu entscheiden, wer Fear Factor Live als Held verlassen wird: Neben Mut sind hier Schnelligkeit, Geschick und Zielsicherheit gefragt. Nach einem „Hindernislauf“, der durch die Zuschauer u.a. mit Ball- und Wasserkanonen noch erschwert wird, gilt es auf die Motorhaube eines „fliegenden“ Autos zu springen und von dort aus ein Ziel mit einer Bazooka zu treffen.

Gewinner sind in dieser Show jedoch letztendlich alle, nicht nur derjenige, der als absoluter Held aus der Arena tritt. Denn hier gilt es für Zuschauer wie auch für Teilnehmer, Mut zu beweisen und sich seinen größten Ängsten und Phobien zu stellen.

Weitere Information zum gesamten Universal Orlando Resort mit zwei Themenparks und drei Hotels sind erhältlich bei universal@sales-more.de.

Stöver entlastet

Eine Mitteilung der Fa. Stöver:
„Das ARD Politikmagazin Report Mainz berichtete am 18.07.2005 über Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Fleischproduzenten Stöver wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz.

Die dort gemachten Aussagen gegen unsere Unternehmensgruppe sind falsch. Es sind weder verdorbenes und abgelaufenes Fleisch sowie Fleischprodukte umverpackt worden bzw. in den Handel gekommen.

Hintergrund dieser erneuten Kampagne ist die bereits vor einigen Monaten durchgeführte Razzia bei der Fa. Stöver wegen angeblich illegaler Arbeitnehmerüberlassung. Die Ermittlungen richteten sich damals in erster Linie gegen unseren Vertragspartner, die Fa. RieSch Nord. Die Stöver Gruppe wurde seinerzeit von allen Vorwürfen von der Staatsanwaltschaft entlastet. Nach uns vorliegenden Informationen sind Gehaltszahlungen des Subunternehmers, die wir nach vertraglich festgeschriebener Höhe bezahlt haben, offenbar nicht an die Mitarbeiter ausgezahlt worden.

Daher vermuten wir eine Kampagne gegen unser Haus, wo polnische Mitarbeiter eines Subunternehmens vorgeschickt werden, um den Ruf unseres Unternehmens nachhaltig zu stören. Diese polnischen Arbeitnehmer werden übrigens ausnahmslos von der NGG vertreten. Aufgrund dieser offensichtlichen Rufschädigung wurde von der Stöver Produktion GmbH & Co. KG bereits Strafanzeige wegen Falschaussage bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg gestellt.

Hier die Tatsachen:

# Die Vorwürfe des Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz waren der Staatsanwaltschaft bereits vor Monaten bekannt.
# Es liegen eidesstattliche Versicherungen von Geschäftsführern, Werkleitern sowie weiteren Mitarbeitern der Stöver Gruppe vor, die den Aussagen der Polen mit aller Deutlichkeit widersprechen.
# Die Aussage des interviewten Polen, dass wir Haltbarkeiten um zwei bis drei Wochen verlängert haben sollen, kann bei einer Frischfleischproduktion nicht sein – hieran ist zu erkennen, dass hier bewusst die Unwahrheit gesagt wird, bzw. offenbar nicht korrekt recherchiert wurde. Darüber hinaus haben die interviewten Personen nachweislich nicht in der Fleischproduktion gearbeitet!
# Auf eine Anfrage, wer diese Informationen an die Medien gegeben hat, wird mit dem Hinweis auf Schutz des Informanten keine Aussage erteilt. Wer schützt uns vor solchen Existenz bedrohenden Berichten?

Um es mit aller Deutlichkeit zu sagen: Die Geschäftsführung der Stöver Gruppe weist die genannten Anschuldigungen auf das Schärfste zurück. Unsere Produkte werden regelmäßig sowohl intern als auch extern genauesten Analysen unterzogen: Ständig finden Produktion begleitende Kontrollen, wie z.B. Temperatur-, Frische- und Hygienekontrollen sowie eine umfangreiche Anzahl an mikrobiologischen Untersuchungen statt. Darüber hinaus werden wir mehrmals wöchentlich vom zuständigen Veterinäramt überprüft.

Weiterhin sind in den letzten Jahren von externen unabhängigen Zertifizierungsgesellschaften zahlreiche Audits durchgeführt worden, um zu überprüfen, ob die Unternehmensgruppe Stöver über entsprechende Qualitätsmanagement- und Produktsicherheitsstandards verfügt. Mit ständigen Kontrollen garantieren wir unseren Kunden, dass nur hochwertige Produkte das Unternehmen verlassen. IFTA, AIB, BRC, ISO 9001, ISO 14001 garantieren in einem der modernsten Fleischwerke in Deutschland, dass nur einwandfreie Produkte unsere Produktion verlassen. Es gab in der Vergangenheit keine Reklamationen bzw. Meldungen, die in irgendeiner Form auf eine Gesundheitsgefährdung schließen lassen. Die Reklamationsrate liegt dabei gegen Null.

Im Zusammenhang mit der o.g. Angelegenheit arbeiten wir sehr kooperativ mit der verantwortlichen Staatsanwaltschaft zusammen, um sehr schnell einen Abschluss dieser Angelegenheit herbeizuführen. Wir sind sicher, dass wir alle Vorwürfe kurzfristig entkräften können. Sollten neue Erkenntnisse in diesem Zusammenhang vorliegen, so werden wir Sie sofort informieren. “

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft alle Ermittlungen gegen Stöver eingestellt.

Versicherungsschutz auch im Urlaub bedenken!

Wer im Urlaub weg fährt, sollte zu Hause gewissenhaft prüfen, ob alles versperrt und abgedreht ist, rät die AK. „Die Haushaltsversicherung schützt zwar vor Schäden im Alltag“, sagt AK Konsumentenschützer Thomas Eisenmenger, „aber sie zahlt nur Schäden, zu denen sie nach den Versicherungsbedingungen verpflichtet ist.“ Außerdem müsse die Prämie bezahlt sein, so Eisenmenger. Eine Haushaltsversicherung besteht generell aus einer Privat-Haftpflicht- und einer Sachversicherung für den Hausrat. Sie zahlt bei gerechtfertigten Schadenersatzansprüchen, die an den Versicherten als Privatperson gestellt werden, sowie bei Feuer-, Sturm-, Leitungswasser-, Einbruch- und Glasbruchschäden. In der Polizze steht genau, was die Sachversicherung abdeckt. Nicht versichert sind z.B. Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wurden, oder Vandalismusschäden.
„Verlassen Sie sich aber nicht nur auf die Versicherung“, warnt Eisenmenger. Denn die Versicherung zahlt nichts, wenn Türen und Fenster nicht verschlossen wurden und es zu einem Einbruchsdiebstahl kam. Oder es wurde der Hauptwasserhahn nicht abgedreht und die Wohnung wurde für länger als 72 Stunden verlassen.

Wird eingebrochen, also hat sich jemand gewaltsam Zutritt verschafft, dann sind auch die Gegenstände, die dabei beschädigt oder zerstört wurden, versichert. Wieviel KonsumentInnen zurück bekommen, hängt von der Art der Wertgegenstände und der Aufbewahrungsart ab (zwischen 363,36 und 58.138,27 Euro). Beim einfachen Diebstahl, also wenn Sachen nur entwendet werden, beträgt die Entschädigungssumme 363, 56 Euro für Geld und Geldwerte und für den restlichen Wohnungsinhalt 1.453 Euro.

Wenn ein Schaden eintritt, sollte nach der ersten Schrecksekunde sofort die Versicherung benachrichtigt werden. Bei einem Einbruch, Raub oder Diebstahl sind die Sicherheitsbehörden zu verständigen. „Empfehlenswert ist, die Schadensmeldung an die Versicherung schriftlich und eingeschrieben zu schicken“, rät Eisenmenger.

Tipps der AK Konsumentenschützer
+ Erkennbare Abwesenheit lockt Einbrecher an: Bekannte, Freunde oder Nachbarn bitten, ab und zu die Wohnung zu besuchen.
+ Rechnungen von gekauften Gegenständen aufbewahren.
+ Verzeichnisse oder Fotos von Wertgegenständen anlegen.
+ Prüfen Sie, ob Ihre Haushaltsversicherung das Vandalismus-Risiko einschließt.
+ Zahlen Sie die Prämie termingerecht ein.
+ Prüfen Sie Ihre Deckungssumme.
+ Bringen Sie Wertgegenstände in einen Safe.
+ Verschließen Sie Türen, Fenster und alle Öffnungen, wenn Sie weg sind und drehen Sie den Hauptwasserhahn ab, wenn Sie die Wohnung länger als 72 Stunden verlassen.

Notizen – Ali Güngörmüs in Hamburg, Sascha Stemberg und viel mehr

Berlin: Rainer Sigg, Küchendirektor im Adlon wird das Haus verlassen, der genaue Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest.
München/Hamburg: Ali Güngörmüs, in 2004 noch die „Entdeckung des Jahres“, hat das Lenbach verlassen. Er wird im April 2005 das ehem. „Le Canard“ von Josef Viehhauser wiederbeleben.

Berlin: Neues Toprestaurant in Berlin. Im „Fischers Fritz“ im The Regent bietet Chef de Cuisine Christian Lohse eine moderne französische Küche mit dem Hauptaugenmerk auf Fisch an.

Berchtesgaden: Neueröffnung einer Feinschmecker-Adresse im Alpenraum? Im InterContinental Resort eröffnet am 1. März das „Le Ciel“, in dem Küchenchef Ulrich Heimann (ex-Küchenchef im Seven Seas in Hamburg) einen Neuanfang macht.

Velbert: Generationswechsel im historischen Haus Stemberg Anno 1864. Mit Sascha Stemberg, er hat u.a im Victorian und im Hummerstübchen gearbeitet, ist mittlerweile die 5. Generation am Herd verantwortlich.

Eggenstein-Leopoldhafen: Lothar Buck, Patron und Küchenchef im Zum Löwen zieht sich ab 29.03.05 in den wohlverdienten Ruhestand zurück. Seine Nachfolge tritt ab April Markus Nagy an, bisher langjähriger Chefkoch in der Villa Hammerschmiede in Pfinztal.

Waltrop: Neuer Mitinhaber, Patron und Küchenchef im Gasthaus Stromberg wird im April Stefan Manier, der zuvor das Ars Vivendi im Jagdhof Glashütte in Bad Laasphe unter die Besten 100 gekocht hatte.

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