Manieren im Restaurant

Das Handy auf dem Tisch – Top oder Flop im Restaurant?
Eine Umfrage von OpenTable zeigt, auf welche Verhaltensregeln die Deutschen im Restaurant besonderen Wert legen
Im Restaurant sitzen, am Handy spielen, im Internet surfen oder schnell noch Facebook checken. All das ist in der heutigen Zeit immer und überall möglich – und wer vor kurzem auf Reisen in Asien war, dem ist sicher aufgefallen, dass das Handy in Fernost auch in Restaurants nicht mehr wegzudenken ist. Hierzulande ist man darüber allerdings geteilter Meinung. Das hat OpenTable, der weltweit führenden Anbieter von Online-Restaurantreservierungen, in einer Umfrage mit über 1.000 Befragten herausgefunden.

52 Prozent der Deutschen finden es in Ordnung, wenn ihr Gegenüber im Restaurant das Handy auf dem Tischen liegen hat. Für 48 Prozent ist das wiederum ein absolutes Tabu. Noch kritischer wird das Benutzen des Smartphones im Restaurant beäugt. Fast alle der Befragten fühlen sich durch die Handynutzung ihres Gegenübers im Restaurant gestört, lediglich einem kleinem Teil (2,5 Prozent) ist es egal. Rund 41 Prozent der Befragten wurmt es, wenn das Smartphone zum Surfen genutzt wird und 44 Prozent finden es unhöflich, wenn das Gegenüber die Social Media-Kanäle checkt. Besonders unhöflich finden 60 Prozent, die Nutzung des Smartphones für Spiele während des Restaurantbesuches. Für all diejenigen, die sicher gehen wollen, dass ihr gegenüber während des Restaurantbesuchs nicht im Internet surft, gibt es mittlerweile auch handyfreie Restaurants.

Aber nicht nur die Handynutzung im Restaurant wird von den Befragten kritisch beäugt. Die Deutschen legen Wert auf Tischmanieren und das bei sich selbst (98 Prozent) und ihrem Gegenüber (96 Prozent): Als besonders störend empfinden sie Schmatzen mit 20 Prozent und Kauen mit offenem Mund mit 16 Prozent. Kleinigkeiten, wie die Ellenbogen auf dem Tisch oder das man das Besteck nicht richtig zu halten weiß, stört mit etwas über 1 Prozent nur die Wenigsten.

Auch die Frage, welche Gerichte man mit den Händen essen darf, bereitet vielen Deutschen Kopfzerbrechen. Artischocken würden beispielsweise nur 17 Prozent der Befragten mit den Händen essen, obwohl das genau richtig ist, selbst in noblen Restaurants.
Eindeutiger ist es hingegen wenn es um Burger und Chicken Wings geht – über die Hälfte der Befragten würde für diese Gerichte nicht zum Besteck greifen, sondern sie mit den Händen essen – was man auch getrost tun darf. Ebenso zwiegespalten sind sie beim Thema Spaghetti-Essen. 54 Prozent würden den Löffel zu Hilfe nehmen, 46 Prozent lediglich die Gabel. Möchte man es wie die Italiener machen, dann sollte man den Löffel weg lassen und die Spaghetti nur mit der Gabel essen.

Wer noch auf der Suche nach einem Restaurant ist, um seine eigenen Tischmanieren auf den Prüfstand zu stellen oder einfach nur genießen zu wollen, kann sich auf www.opentable.de oder in der App inspirieren lassen.

Was ist dein Ideal meal?

Edenred-Umfrage „Was ist dein Ideal meal?“ in 14 Ländern zeigt, dass für viele Arbeitnehmer in Deutschland die Mittagspause vergleichsweise kurz ausfällt

Wie lange nehmen wir uns für unser Mittagessen Zeit? Was bedeutet uns die Pause zur Mittagszeit? Wo und was essen wir? Edenred hat dazu gruppenweit 2.500 Mitarbeiter befragt. Alle Teilnehmer gehen einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit nach. Die „Ideal meal“-Umfrage zeigt, dass das Mittagessen am Arbeitsplatz in den einzelnen Ländern unterschiedlichen Stellenwert hat.

Nur rund 30 Minuten Mittagspause
In Deutschland nehmen sich 43 Prozent der Befragten bis zu 30 Minuten Zeit für ihr Mittagessen. Damit liegt Deutschland im Ranking der vierzehn Länder an siebter Stelle. In Frankreich und Mexiko ist am meisten Zeit für die Pause am Arbeitsplatz: Hier lassen sich jeweils 77 Prozent über eine halbe Stunde Zeit. Am wenigsten wichtig ist den Arbeitnehmern in Polen und Griechenland die Mittagspause: 77 Prozent der Polen und 91 Prozent der Griechen genehmigen sich weniger als 30 Minuten.

Zeit fürs Essen haben die Deutschen erst am Abend
Wie die Umfrage zeigt, nehmen sich viele der 72 in Deutschland befragten Mitarbeiter erst am Abend richtig Zeit fürs Essen. Das Frühstück spielt eine wahre Nebenrolle: Bei einem Fünftel der Befragten (20 Prozent) fällt es ganz aus, bei der Hälfte (50 Prozent) dauert die erste Mahlzeit des Tages nicht einmal 15 Minuten. Nur 29 Prozent nehmen sich morgens bis zu 30 Minuten Zeit, um fit für den Tag zu werden.

„Für 69 Prozent ist das Abendessen die erste längere entspannte Phase des Tages. Seit dem Aufstehen sind da oft schon zwölf bis 14 Stunden vergangen. Der Gesundheit zuliebe wäre es wichtig, schon mittags eine ausgiebige Pause einzulegen, um den Energiespeicher für die zweite Tageshälfte aufzufüllen. 30 Minuten reichen kaum aus, um sich am Arbeitsplatz etwas zu essen zu besorgen oder Mitgebrachtes herzurichten, um abzuschalten und um sich mit Kollegen zu unterhalten. Auf längere Sicht führt dieses Verhalten zu Stress und mangelnder Konzentrationsfähigkeit – und damit zu reduzierter Arbeitsleistung“, erklärt Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland.

Gute Gründe für die Mittagspause
Entspannung, Hunger, Freude, Geselligkeit – es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb die 2.500 Edenred-Mitarbeiter in die Mittagspause gehen. Für vier von zehn (41 Prozent) ist das Mittagessen ein Moment der Entspannung während des Arbeitsalltages, 30 Prozent treibt schlicht der Hunger und für 16 Prozent ist es ein Moment der Freude. 13 Prozent schätzen die Möglichkeit, sich mit Kollegen oder auch Freunden zu treffen. In Deutschland spielt der Aspekt der Entspannung eine größere Rolle: Er ist für nahezu die Hälfte der Mitarbeiter (49 Prozent) der wichtigste Grund zur Pause, während nur für 25 Prozent der Hunger ausschlaggebend ist.

Restaurant, Kantine, Take-away oder self-made?
Die Umfrage beleuchtet nicht nur den bevorzugten Ort, an dem die befragten Mitarbeiter die Mittagspause verbringen, sondern auch die Art der Speisen, die sie zu sich nehmen. In Brasilien (87 Prozent) gehen anteilig am meisten Befragte ein bis mehrmals pro Woche ins Restaurant, gefolgt von Tschechien (84 Prozent) und Japan (81 Prozent).

In Deutschland gehen 30 Prozent der Mitarbeiter mindestens einmal pro Woche, 26 Prozent sogar mehrmals die Woche mittags ins Restaurant. Für 54 Prozent ist der Aufenthaltsraum des Unternehmens der Ort, an dem sie mindestens einmal die Woche von zuhause mitgebrachte Speisen verzehren. 36 Prozent der Befragten versorgen sich zur Mittagszeit einmal oder mehrmals in der Woche beim Take-away-Anbieter mit Essen.

Restaurant: Empfehlung, Nähe und Schnelligkeit zählen
Für die Auswahl des Restaurants vertrauen 64 Prozent der deutschen Mitarbeiter auf die Empfehlung der Kollegen, nur 19 Prozent informieren sich online, wenn sie ins Restaurant gehen. Was ebenfalls zählt: Bei einer vorgegebenen Auswahl von zehn Entscheidungskriterien für Restaurants, haben die folgenden drei Punkte Vorrang: 92 Prozent achten auf räumliche Nähe zum Arbeitsort, 90 Prozent legen Wert auf die Schnelligkeit des Service und 79 Prozent achten auf den Preis.

Ausgaben für Lebensmitteleinkäufe und Restaurantbesuche
Der Umfrage zufolge halten 91 Prozent der deutschen Befragungsteilnehmer ein Mittagessen in einem Fastfood-Restaurant für erschwinglich, wenn es weniger als 8 Euro kostet. Für Take-away-Angebote geben sie durchschnittlich 5,69 Euro und für ein Essen im Restaurant durchschnittlich 10,15 Euro aus. 50 Prozent der Befragten geben zudem an, genau zu wissen, wie hoch ihre Gesamtausgaben für Lebensmitteleinkäufe und Restaurantbesuche monatlich sind: 19 Prozent von ihnen geben weniger als 200 Euro im Monat aus, 36 Prozent zwischen 200 und 400 Euro, 39 Prozent mehr als 400 Euro.

Ernährungserziehung – das geht alle an
Die Verbindung zwischen Essen und Gesundheit ist für 54 Prozent der 2.500 Edenred-Mitarbeiter ein wichtiges Thema. Jedoch fällt auf, dass in Ländern mit höherer Kaufkraft die Bedeutung der konsumierten Lebensmittel in Bezug zur Gesundheit häufiger genannt wird, während in Ländern wie Venezuela oder Mexiko die Verfügbarkeit von Essen am meisten zählt.

Wer trägt die Hauptverantwortung für die Ernährungserziehung? Zu dieser Frage standen insgesamt acht Institutionen zur Auswahl. 89 Prozent der Befragten waren sich einig, dass hier die Familie in der Pflicht steht. Mit 53 Prozent und 52 Prozent sind Medien und Schule ungefähr gleichauf. „Gerade für Länder wie Deutschland, in denen gesundheitliche Probleme durch falsche Ernährung stark zunehmen, ist es wichtig, über diese Gefahren aufzuklären. Um hier möglichst viele Menschen zu erreichen, werden unterschiedlichste Informationskanäle benötigt“, so Mühlbauer weiter. „Auch wir als Arbeitgeber wollen einen Beitrag dazu leisten und unterstützen unsere Mitarbeiter mit zahlreichen Aktionen – vom wöchentlichen Obsttag über konkrete Ernährungsberatung bis hin zum Verpflegungszuschuss an Arbeitstagen. Durch unsere Küchengestaltung fördern wir zudem das gemeinsame Kochen in der Mittagspause.“

Bonusprogramme verändern Kaufverhalten

Einer aktuellen repräsentativen Umfrage zufolge ändern Konsumenten willentlich und wissentlich ihr Kaufverhalten, um an Bonusprogrammen teilzunehmen. Apps holen gegenüber der klassischen Kundenkarte auf.

Das Marktforschungsinstitut Dr. Grieger & Cie. hat im April 2016 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.515 Verbraucher zwischen 18 und 69 Jahren zu Bonusprogrammen online befragt. Dabei wurden 59 Programme aus zehn verschiedenen Branchen hinsichtlich Erfolgsfaktoren, Bekanntheit, Nutzung und Teilnehmererfahrungen sowie Vorstellungen vom optimalen Bonusprogramm zu jeder Branche untersucht.

Jeder Deutsche nimmt durchschnittlich an 3,7 Bonusprogrammen teil, um so beim jeweiligen Händler durch häufiges Einkaufen Prämien oder Rabatte zu ergattern. Wichtigster Teilnahmegrund für Verbraucher ist die Möglichkeit Geld zu sparen. Wenn Verbraucher auf die Teilnahme an einem Bonusprogramm verzichten, sind hohe Einlösungshürden und die Angst vor unerwünschter Werbung die häufigsten Beweggründe. Der Großteil der Ablehner würde eine Teilnahme jedoch bei attraktiveren Prämien in Erwägung ziehen.

Die Studie deckt auf, dass Teilnehmer von Bonusprogrammen willentlich ihr Kaufverhalten ändern, um die damit verbundenen Vorteile nutzen zu können: So kaufen 49 Prozent häufiger in einem Geschäft ein, in dem sie auch am Bonusprogramm teilnehmen. 32 Prozent kaufen bewusst mehr, und 23 Prozent nehmen sogar einen Umweg in Kauf, um beim Einkauf die Vorteile eines Bonusprogramms zu erlangen. Diese Werte sind damit im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 2014 angestiegen. „Es ist höchst bemerkenswert, wie vielen Verbrauchern bewusst ist, dass sie ihr Kaufverhalten durch Bonusprogramme ändern“, erläutert André Wolff, Bonusprogramm-Experte bei Dr. Grieger & Cie. Marktforschung aus Hamburg.

Die in Deutschland angebotenen Bonusprogramme unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Bekanntheit, Nutzung und Image. Das von vielen Filialisten angebotene Bonusprogramm Payback weist beachtliche Werte auf: 84 Prozent der Deutschen kennen das Programm, 60 Prozent sind sogar Mitglied; DeutschlandCard hingegen kennen 56 Prozent und rund jeder dritte Deutsche nimmt an dem Programm teil. Verbraucher ziehen händlerübergreifende Programme den Bonussystemen einzelner Händler vor, gleichwohl existieren zahlreiche Programme einzelner Händler: Die Tchibo PrivatCard etwa kennen 31 Prozent und 18 Prozent nutzen sie.

Eine Nutzung von Bonusprogrammen per App wird von den Verbrauchern noch nicht bevorzugt. Mehr als zwei Drittel der Deutschen bevorzugen weiterhin die Identifizierung als Bonusprogramm-Mitglied via Kundenkarte. Wenngleich der Durchbruch der mobilen Bonusprogramm-Nutzung noch nicht erfolgt ist, steigen Nutzung und Präferenz für Apps weiter an. „Junge Bevölkerungsgruppen präferieren Bonus-App bereits wesentlich stärker als ältere, dieser Trend wird in den kommenden Jahren weiter an Fahrt aufnehmen“, resümiert André Wolff.

Die vollständige Studie gibt es unter www.grieger-cie.de/bonusprogramme

Restaurant statt Museum

Wenn die Deutschen über’s Wochenende verreisen, dann machen sie am liebsten einen Städtetrip (59 Prozent), gefolgt von einer kurzen Auszeit am Strand (35 Prozent) oder einem Aufenthalt im Spa-Hotel (31 Prozent). Das ergab eine aktuelle Umfrage vonlastminute.de, dem Experten für Online Reise und Freizeit.

Top Cities für den Trip 2016
Auf Platz eins der Städte, die die Deutschen diesen Frühling gern für einen Wochenendausflug besuchen würden, steht Amsterdam (51 Prozent). Knapp dahinter – auf Platz zwei und drei – die Städtetrip-Klassiker Paris (48 Prozent) und London (47 Prozent). Barcelona, die pulsierende katalanische Metropole, folgt als place to be für einen Wochenendtrip, und landet somit auf Platz vier (45 Prozent) der deutschen Toplist, knapp vor Berlin (41 Prozent).

Frühling 2016: Top 10 Cities für einen Wochenendtrip
1. Amsterdam ( 51 Prozent)

2. Paris (48 Prozent)

3. London (47 Prozent)

4. Barcelona (45 Prozent)

5. Berlin (41 Prozent)

6. Rom (40 Prozent)

7. Venedig (40 Prozent)

8. Prag (35 Prozent)

9. Madrid (29 Prozent)

10. Stockholm (27 Prozent)

Restaurant statt Museum
Eine Städtereise ist für Deutsche aber nicht nur dazu da, Museen und Sehenswürdigkeiten zu besuchen und so reisen weit mehr als die Hälfte hierzulande nach dem Motto Sight-tasting statt Sightseeing. Tatsächlich ist die lokale Küche den deutschen Urlaubern beim Citytrip übers Wochenende wichtiger (63 Prozent) als der Besuch kultureller Attraktionen (61 Prozent). Europaweit ist das übrigens nur hierzulande der Fall. Der Rest der europäischen Wochenendausflügler schätzt bei solchen Trips das Kulturelle und wählt es als Top 1 Beschäftigung. Acht von zehn Spanier (80 Prozent), Dreiviertel aller Italiener (75 Prozent), fast genausoviele Franzosen (70 Prozent) und weit mehr als die Hälfte aller Engländer (66 Prozent) lieben es, auf ihren Wochenendtrips kulturelle Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

Top 5 Aktivitäten der Deutschen während des Städtetrips

1. Lokale Gastronomie genießen (63 Prozent)

2. Kulturelle Sehenswürdigkeiten besuchen (61 Prozent)

3. Stadt zu Fuß erkunden (51 Prozent)

4. Shoppen gehen (46 Prozent)

5. Parks besuchen (39 Prozent)

Über die Umfrage
Diese Umfrage wurde im Auftrag von lastminute.de durch OnePoll durchgeführt. Alle Zahlen, soweit nicht anders angegeben, stammen aus dieser Umfrage. Befragt wurden insgesamt 6.000 Erwachsene in fünf Ländern (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien), 1.000 davon in Deutschland. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Alle Zahlen sind gewichtet und repräsentativ für alle Erwachsene (18+) im jeweiligen Land.

58 Prozent der Deutschen lügen täglich

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.024 Deutschen zu Ehrlichkeit

Ehrlich gesagt steht der besten Freundin die neue Frisur überhaupt nicht. Die perfekten Französisch-Kenntnisse im Lebenslauf sind nicht viel mehr als verstaubtes Schul-Französisch. Das x-te Paar neue Schuhe wird dem Partner als nur halb so teuer angepriesen. Sechs von zehn Deutschen lügen mindestens einmal täglich, meistens direkt ins Gesicht ihres Gegenübers. Eine aktuelle Studie untersucht Beweggründe zu lügen und deckt auf, wer es im Alltag mit der Wahrheit nicht ganz genau nimmt.

Das Institut myMarktforschung.de hat im Rahmen einer aktuellen repräsentativen Umfrage mit 1.024 Teilnehmern die Einstellung der Deutschen zum Thema Ehrlichkeit untersucht. Wer lügt wen wie häufig in welchen Situationen an, und aus welchen Gründen geschieht das eigentlich?

Die Deutschen lügen offenbar, ohne rot zu werden: Knapp drei Viertel der Lügen werden im direkten Gespräch von Angesicht zu Angesicht benutzt, jede fünfte Lüge wird telefonisch oder schriftlich übermittelt. Am häufigsten wird im Bekanntenkreis belogen: vier von zehn Befragten geben an, am Vortag gegenüber Bekannten unehrlich gewesen zu sein. Jeder Dritte hat im gleichen Zeitraum seinen Partner oder seinen Arbeitskollegen belogen. Den eigenen Kindern oder engen Freunden gegenüber ist gut jeder Vierte nicht ganz ehrlich gewesen. Eltern und Vorgesetzte werden offenbar noch am ehesten als Respektspersonen wahrgenommen: nur noch knapp jeder Fünfte traut sich diese anzuflunkern.

Meist werden ehrenwerte Gründe für das Verbiegen der Wahrheit angegeben: So will mehr als die Hälfte der Befragten andere nicht verletzen oder durch Lügen sogar schützen. Knapp jeder Zweite findet die Wahrheit manchmal einfach unbequem oder möchte sich so Ärger ersparen, während jeder Vierte offenbar aus Kalkül lügt, um seine Ziele zu erreichen. Jeder Sechste lügt aus Angst heraus, sonst nicht gemocht zu werden.

Im Privaten Umfeld werden von knapp der Hälfte der Deutschen andere Verpflichtungen vorgeschoben, wenn sie keine Lust auf ein Treffen mit Bekannten haben. Etwa jeder Fünfte belügt den Partner und heuchelt Gefallen am neuen Outfit, obwohl es ihm insgeheim überhaupt nicht gefällt. Jeder Sechste gibt sich als Sportskanone aus, tatsächlich treibt er weitaus seltener Sport als behauptet.

Im Job wird am ehesten aus kollegialen Gründen gelogen oder um sich in ein besseres Licht zu rücken: vier von zehn Befragten würden den Vorgesetzten zum Schutz eines Kollegen belügen. Jeder Fünfte pimpt seine Bewerbung mit übertrieben Fähigkeiten auf, um so seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Intrigen am Arbeitsplatz werden eher selten geschmiedet: Die Wenigsten würden eigene Fehler den Kollegen in die Schuhe schieben oder absichtlich falsche Informationen streuen, um ihnen zu schaden.

In den neuen Bundesländern wird pro Tag häufiger gelogen als in den alten Bundesländern. Besonders in Thüringen scheint man es mit der Wahrheit nicht ganz so genau zu nehmen und kommt so auf fünfzehn Lügen am Tag. In Hamburg hingegen sagt man sich offenbar ganz unverblümt die Wahrheit. Hier wird bundesweit mit durchschnittlich vier Lügen am Tag am wenigsten gelogen.

www.myMarktforschung.de

Nachtmärkte in Taiwan

Ein Abenteuer für die Geschmacksnerven – Die TOP 10 unter den Nachtmärkten Taiwans sind ein einzigartiges Erlebnis nicht nur für Feinschmecker

Nicht umsonst gehört Taiwan in Sachen Kulinarik zu den Top Destinationen weltweit. Die taiwanesische Küche glänzt durch perfekte Farbkombinationen, Aromas, Geschmäcker und Anrichtung. Die Zutaten erleben eine kulinarische Tour de Force. Denn die Taiwaner haben nicht nur die chinesischen Spezialitäten perfektioniert, sondern durch traditionelle Techniken neue kulinarische Überraschungen entwickelt. Bekannte und einzigartige Snacks sind zum Beispiel Austern Omlets, gebratene Reisnudeln oder Taiwanische Frühlingsrollen. Nirgendwo ist die Auswahl so groß wie auf den Nachtmärkten der schönen Insel. Eine lokale Umfrage hat nun die zehn besten Nachtmärkte gekürt.

Die Zehn besten Nachtmärkte
Was gibt es Schöneres als ein Spaziergang bei Abenddämmerung? Romantik wird in Taiwan groß geschrieben. Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, bietet die schöne Insel seinen Besuchern eine Vielzahl von Nachtmärkten. Die ersten drei Plätzen der aktuellen Umfrage belegen Nachtmärkte in der Hauptstadt Taipeh. Das Siegertreppchen erklimmt hierbei der Ningxia Nachtmarkt am Datong District in Taipeh. Ningxia ist als wahres Paradies für traditionelle Snacks bekannt. Darunter fallen Spezialitäten wie Schweineleber Suppe, Zhi Gao Fan (Reis mit Schweinefüßen) oder dem Egg Yolk Taro Cake (Eigelb Taro Kuchen). Bei Letzterem handelt es sich um kleine Bällchen, die mit Eigelb und dem Gemüse Taro, einem Verwandten des Rettichs, gefüllt sind.

Die Silbermedaille geht an den Shilin Nachtmarkt. Hier können viele verschiedene Gerichte wie Steaks, heiße Dumplings und kleine Kuchen gefüllt in große Kuchen sogar von 11:00 Uhr bis 02:00 Uhr verköstigt werden. Neben kulinarischen Highlights beeindruckt der Markt auch mit Geschäften für Kleidung und Accessories.

Der drittplatzierte Rahohe Street Nachtmarkt zählt zu einem der populärsten in Taipeh. Er ersteckt sich auf eine Länge von bis zu 600 Metern. Mehr als 100 Stände reihen sich in der Mitte der Straße und sorgen für eine aufgeweckte Atmosphäre. Die Besucher werden mit einer gefühlt endlosen Auswahl von Snacks und interessanten Bekleidungsgeschäften verwöhnt. Die anderen Nachtmärkte der Top 10: Garden Nachtmarkt (Xinzhuang), Miaokou Nachtmarkt (Keelung), Zhongyuan Nachtmarkt (Zhongli), Shuangchen Street Nachtmarkt (Taipeh), Linijian Street Nachtmarkt (Taipeh), Nanjichang Nachtmarkt (Taipeh) und Zhongli City Nachtmarkt (Zhongli).

Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas einst „Ilha Formosa – Schöne Insel“. Die atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

www.taiwantourismus.de

Deutsche Sterneküche im Internet

In der deutschen Spitzengastronomie wird nicht nur gut gekocht: Auch was die Nutzung digitaler Kommunikationskanäle angeht, sind die Top-Restaurants ganz vorn. Das ergab eine Untersuchung von resmio, der Lösung für Restaurantmanagement und -marketing, in der die Online-Aktivitäten aller 290 im Guide Michelin 2016 verzeichneten deutschen Sternerestaurants analysiert wurden.

Das wichtigste Ergebnis: Das Bewusstsein für die Bedeutung einer Online-Präsenz ist groß. 98,0 Prozent der Top-Restaurants verfügen über eine eigene Website. Davon betreiben 46,6 Prozent eine eigene Seite, 51,4 Prozent sind als Unterseite, beispielsweise auf der Website eines angeschlossenen Hotels zu finden. Dass eine Website für die meisten Gastronomen von großer Bedeutung ist, zeigt auch eine begleitende Umfrage von resmio unter 130 deutschen Restaurantinhabern. 94,4 Prozent betrachten die eigene Internetpräsenz als wichtig oder sehr wichtig.  Auch unterwegs soll die Webseite gut erreichbar sein: In der Umfrage gaben 80,2 Prozent an, ihre Website sei für mobile Endgeräte optimiert.

Am Wichtigsten ist den Gastronomen, dass ihre Speisekarte online zu finden ist. Diese ist bei 91 Prozent der untersuchten Sternerestaurants verfügbar. Auch die Reservierung über die Website ist längst Standard: 79,7 Prozent der Sternerestaurants ermöglichen die Tischreservierung per Internet, 63,5 Prozent bieten ein Online-Reservierungstool an, bei weiteren 16,2 Prozent lässt sich der Tisch zumindest per E-Mail bestellen. Es ist jedoch genau dieser Service, der sich bei den Gästen noch durchsetzen muss. Die begleitende Umfrage von resmio zeigt: Die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie maximal zehn Prozent aller Reservierungen online erhalten. Lediglich bei 8,8 Prozent sind es mehr als die Hälfte.

Verbesserungspotenzial gibt es in der Sternegastronomie noch bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Online-Auftritte. Grundlegende Standards, wie eine Anfahrtsbeschreibung bzw. ein Lageplan lässt sich nur bei zwei Dritteln (66,6 Prozent) der Restaurants finden. Eine Bildergalerie gibt es bei lediglich 63,8 Prozent, eine Vorstellung von Küchenchef oder Team – in der Sterneküche besonders wichtig – bei weniger als der Hälfte (47,6 Prozent).

Auch als Instrument zur langfristigen Kundenbindung wird die Website noch zu selten genutzt. So bieten lediglich 32,1 Prozent der Sternerestaurants auf ihrer Website Geschenkgutscheine an, Newsletter können nur bei 29,0 Prozent abonniert werden. Auch aktuelle Meldungen oder Angebote finden sich lediglich bei 27,6 Prozent der untersuchten Restaurants.

Nachholbedarf hat die deutsche Spitzengastronomie auch noch bei der Nutzung sozialer Medien: Während immerhin mehr als die Hälfte der Sternerestaurants (59,7 Prozent) über ein aktuelles Facebook-Profil verfügt, sind nur 12,4 Prozent auf Twitter vertreten, bei Instagram und Pinterest sind es sogar nur jeweils drei Prozent.

„Das Internet spielt für Restaurants eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Gäste zu gewinnen und mit bestehenden Gästen im Kontakt zu bleiben. Ein wichtiger Aspekt ist es dabei auch, die Tischreservierung möglichst einfach zu gestalten“, sagt Yasha Tarani, Mitgründer und Geschäftsführer von resmio. „Auch wenn die Bedeutung der Onlinepräsenz längst erkannt wurde, zeigen unsere Analyse und die begleitende Umfrage, dass das Potenzial längst nicht ausgeschöpft ist. Die deutsche Spitzengastronomie ist jedoch auf einem guten Weg und kann der gesamten deutschen Gastronomie als Beispiel dienen.“

Wilder Ritter aus Durbach ist deutscher „Digitalisierungsmeister”
Im Zuge der Digitalisierungsanalyse hat resmio auch die Sternerestaurants ermittelt, die Internet und soziale Medien am stärksten nutzen. So wurden für Features, Inhalte und Kanäle jeweils Punkte vergeben und anhand dieser eine Top 10 sowie der deutsche „Digitalisierungsmeister” ermittelt. Gesamtsieger wurde das Restaurant “Wilder Ritter” aus dem baden-württembergischen Durbach mit 39 von 41 möglichen Punkten. Bestes Zwei-Sterne-Restaurant wurde das Seven Seas in Hamburg, unter den Häusern mit drei Sternen schnitt das Vendôme in Bergisch Gladbach am Besten ab.

Dies sind die Top 10 der deutschen Sternerestaurants im Internet:
1.    Wilder Ritter, Durbach, Baden-Württemberg (1 Stern) – 39 Punkte
2.    Rugard’s Gourmet, Binz, Mecklenburg-Vorpommern (1 Stern) – 37 Punkte
3.    Seven Seas, Hamburg (2 Sterne) – 34 Punkte
4.    Vendôme, Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen (3 Sterne) – 33 Punkte
       Apicius, Bad Zwischenahn, Niedersachsen (1 Stern) – 33 Punkte
       Ole Deele, Burgwedel, Niedersachsen (1 Stern) – 33 Punkte
       Jens Jacob Das Restaurant, Saarbrücken, Saarland (2 Sterne) – 33 Punkte
8.    Fischers Fritz, Berlin (2 Sterne) – 32 Punkte
       reinstoff, Berlin (2 Sterne) – 32 Punkte
       Kastell, Wernberg-Köblitz, Bayern (2 Sterne) – 32 Punkte
       Da Vinci, Koblenz, Rheinland-Pfalz (1 Stern) – 32 Punkte
       kochZimmer, Beelitz, Brandenburg (1 Stern) – 32 Punkte
       Le Jardin de France, Baden-Baden, Baden-Württemberg (1 Stern) – 32 Punkte

www.resmio.de

ICA Nachwuchskoch

Das Institute of Culinary Art (ICA) bietet ein neues Bildungsprogramm an: Der ICA Nachwuchskoch vermittelt den Teilnehmern in einem Jahr die Kenntnisse, die in der modernen Küche, wie z. B. in Verpflegungsbetrieben, wirklich nötig sind. Das Programm ist speziell auf die aktuellen Erfordernisse in der Küche abgestimmt.

Mit dem neuen Bildungsprogramm reagiert das ICA auf den leeren Arbeitsmarkt und die gravierend niedrigen Ausbildungszahlen in der Branche.
Die Zahlen rund um die Ausbildung in der Gastronomie sind erschreckend und werfen ein neues Licht auf die Zukunft: Seit 2009 sind die Ausbildungsverhältnisse um 38 Prozent zurückgegangen, gleichzeitig steigt die Zahl der unbesetzten Lehrstellen im Gastgewerbe können durchschnittlich nur noch 80 Prozent dieser Stellen besetzt werden, hat eine aktuelle Umfrage des Institute of Culinary Art (ICA) ergeben. Weitere Ergebnisse der Umfrage: 2014 standen allen 140.200 gastronomischen Betrieben 21.062 Azubis zur Verfügung, und nur 21 von 100 begonnen Ausbildungsverhältnissen bleiben der Branche erhalten.

Neue Anforderungen in den Küchen
Zudem stellt das ICA heraus, dass sich die Abläufe in der Küche verändern und damit neue Anforderungen auf die ausgebildeten Köche zukommen. „Wir sprechen hierbei unter anderem vom Einsatz multifunktionaler Technik, von effektiven und effizienten Prozessen und der Verarbeitung von Produkten mit unterschiedlichen Fertigungsstufen. Kurzum: In der Profiküche haben sich die Anforderungen an die Fachkräfte verändert., sagt Gerhard Bruder, Präsident des Institute of Culinary Art.

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, ein neues Bildungsprogramm anzubieten. Mit diesem Programm können wir Menschen, die in der Food-Service-Welt arbeiten möchten und sich mit dem Kochen identifizieren eine Einstiegshilfe für den Beruf des Kochs bieten und ihn dazu befähigen, Speisen in Verpflegungsbetrieben zuzubereiten und zu regenerieren. Dazu gehört, die Grundlagen für das erfolgreiche Arbeiten in einer Profiküche zu vermitteln und die wichtigen Aspekte des modernen Kochens zu lehren.
Wichtig ist uns dabei, mit unserem neuen Programm genau das zu vermitteln, was in der Praxis gebraucht wird. Dieses Programm haben wir mit Unterstützung aus unserem ICA Foodservice Netzwerk, bestehend aus 350 Top-Managern der Branche, entwickelt, so dass die Anforderungen des Alltags vollumfänglich integriert sind.

Das neue Programm
Der ICA Nachwuchskoch vermittelt den Teilnehmern innerhalb eines Jahres die Grundlagen, welche für das Vor- und Zubereiten von Speisen notwendig sind. Im Mittelpunkt stehen dabei die Grundlagen der Beschaffung, Produktion, Speisenverteilung und Entsorgung. Darüber hinaus lernen sie hygienisches Arbeiten und Sauberkeit am Arbeitsplatz, den Umgang mit und die Verarbeitung von Lebensmitteln, den richtigen Einsatz von Küchentechnik und Arbeitsmitteln, das Kochen nach Rezept und das Arbeiten an der Speisenausgabe bzw. -verteilung. Die praktischen Inhalte werden in vier Präsenzphasen von je einer Woche unter der Leitung von Bernd Trum, Schulungsleiter des ICA Küchen-Nachwuchsprogrammes, vermittelt. In der Zeit zwischen den Präsenzphasen wird das Gelernte berufsbegleitend im Betrieb angewendet und mit handlungsorientiertem Arbeiten durch Lehrhefte mit Aufgaben unterstützt.

Der ICA Nachwuchskoch organisiert seinen Arbeitsbereich selbstständig. Dabei achtet er bei der Vor- und Zubereitung auf optimierte Prozesse und sichert Qualitäts- und Hygienestandards. Er erledigt Küchenarbeiten und Produktionsprozesse kompetent und selbstständig, erläutert Yvonne Schulten, Bereichsleiterin der Academy des ICA, das Ziel des Programms. Der ICA Nachwuchskoch vermittelt zahlreiche weitere spezifische Inhalte, die in der heutigen und künftigen Profiküche gefragt sind.

Yvonne Schulten nennt Beispiele: Die Teilnehmer befassen sich mit Warenkunde und -pflege, Hygiene-Management und Qualitätssicherung, der sinnvollen Anwendung von Garverfahren und Garprogrammen und dem kostenbewussten Handeln und Kalkulation. Dazu werden die Kompetenzen vermittelt, Küchenprozesse produktiv und qualitätsorientiert zu planen und umzusetzen sowie eigene kreative Ideen zu entwickeln.
Das Programm zum ICA Nachwuchskoch endet mit einer Prüfung und der Verleihung des Zertifikats zum ICA Nachwuchskoch.

Eines ist dem ICA besonders wichtig: Wir wollen mit diesem Programm sowohl Menschen ohne gastronomische Vorkenntnisse als auch Küchenhilfen und kochaffine Menschen dazu motivieren, eine strukturierte Fortbildungsmaßnahme zu ergreifen und sich auf diese Weise den Weg in die Gastronomie zu ebnen. Unternehmen haben mit diesem Programm die Möglichkeit, Fachkräfte auszubilden.
Ziel ist es nicht, den klassischen Koch zu ersetzen, sondern wir haben ein Programm geschaffen, welches speziell auf die heutigen Anforderungen eingeht und Menschen gezielt darauf fortbildet.

www.ica-germany.com

Mehr als jeder dritte Mann kann "überhaupt nicht" kochen

In der Küche keine Ahnung – Umfrage – Fertiggerichte als Alternative

Selbst Spiegeleier oder ein simpler Kartoffelbrei werden für sie offenbar schon zum Problem: Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportal „www.apotheken-umschau.de“ gibt mehr als ein Drittel der Männer in Deutschland (37,6 %) an, „überhaupt nicht“ kochen zu können. Bei den Frauen sind dies nur 5,1 Prozent. Überdurchschnittlich häufig essen Männer mehrmals in der Woche Fertiggerichte (24,0 %; Frauen: 11,5 %) – aus Mangel an Zeit und Lust zum Selbstkochen. Nachteile haben für viele Männer die fehlenden Kenntnisse in der Küche vor allem dann, wenn es um kulinarische Erinnerungen geht: Jeder Vierte (25,9 %; Frauen: 16,8 %) würde gerne wieder einmal die Lieblingsgerichte aus seiner Kindheit nachkochen, weiß aber nicht, wie Mutter oder Vater sie gemacht haben. Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportal „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.005 Männer und 1.046 Frauen.