Lee Wolen aus Chicago zu Gast bei Fabrizio Zanetti

„Discover THE Best from the WEST“ heisst es vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2017 anlässlich des jährlichen St. Moritz Gourmetfestival. Elf Spitzenköche aus den Vereinigten Staaten werden diesmal eine Woche lang eine Kostprobe der feinsten und außergewöhnlichsten amerikanischen Haute Cuisine zum Besten geben. Fabrizio Zanetti, Küchenchef im Suvretta House (14 Punkte GaultMillau) wird dabei den mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Clevelander Lee Wolen, Küchenchef und Partner im Restaurant Boka in Chicago als Gastkoch in der Küche des legendären Hauses am Suvretta Hang empfangen. Mit 33 Jahren zählt Wolen zu den aufsehenerregendsten «Rising Stars» der USA.

Seit 2014 trägt Wolens Küche im Boka durchgehend einen Michelin Stern, wobei seine Kochkünste bereits zuvor in der anspruchsvollen Gastro-Szene Chicagos von sich reden machten. Gleich zweimal hintereinander – 2014 und 2015 – wurde Wolen zum «Koch des Jahres» gekürt; 2016 gewann er die «Culinary Masters Competition», die höchste Anerkennung für einen ‚Youngster‘, die von den großen Kochmeistern des Landes, wie etwa Drei-Sterne-Koch Curtis Duffy, an herausragende Kochtalente vergeben wird. Nach Lehrjahren u. a. im Le Manoir aux Quat’Saisons bei Raymond Blanc in Oxford und im El Bulli bei Ferran Adrià an Spaniens Costa Brava sowie prägenden beruflichen Stationen, wie den drei Jahren als Souschef bei Daniel Humm im Drei-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park in New York, hat Wolen eine faszinierende kulinarische Handschrift entwickelt.

Der 18 Stunden gegarte «Oktopus mit Kohlrabi und Sesam» oder der «Salat aus alten Karottensorten mit Pistazien, Bulgur und geräuchertem Ziegengouda» sowie die «Jakobsmuscheln mit Zitronengras, Fenchel, Endiviensalat und Toffee-Pudding» sind nach eigenem Bekunden Signature-Dishes, die seinen Stil dokumentieren. Für seine «gut ausbalancierten und herrlich angerichteten Geschmacks- und Texturerlebnisse» lässt er sich jeweils vom saisonalen Angebot der lokalen Bauern und Fischer auf dem Green Market in Chicago inspirieren: «Jeden Mittwoch komme ich mit meinem Hund Mocha hierher und sehe mir die neuen marktfrischen Produkte an.», so Wolen.

Aufgehende Sterne unter sich
Während des St. Moritz Gourmetfestivals wird Wolen vom Team des ebenfalls jungen Küchenchefs im Suvretta House, Fabrizio Zanetti unterstützt. Auch in Zanettis Laufbahn und Kochstil erweisen sich die Sterneküchen, in denen er tätig war, als prägend. Im Anschluß an seine Lehre im Badrutt’s Palace Hotel, arbeitete er u.a. im „Baur au Lac“ in Zürich und im „Castello del Sole“ in Ascona. Im Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz wurde er mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Zanetti hebt die alpine, lokale Küche, die seine Verwurzelung mit dem Engadin und der Südostschweiz reflektiert, in neue Höhen.   

Amerika trifft auf Italien
Eine weitere verheissungsvolle Begegnung kommt zustande, wenn am Dienstag, 31. Januar im Suvretta House Amerika auf Italien trifft, in persona. Lee Wolen kommt dabei mit dem toskanischen Vorzeigewinzer Giovanni Manetti, dessen Weingut Fontodi mit seinen Aushängeschildern wie den Weinen „Flaccianello“ oder „Vigna del Sorbo“ als eines der Qualitätszentren in der Toskana gilt.
*** Amerika trifft auf Italien: Gaumenfreuden von Weltklasse mit Lee Wolen, Giovanni Manetti und Caratello Weine St.Gallen am Dienstag, 31. Januar, 2017 um 19h00; Dress Code: Smart Casual; Preis: CHF 195 p.P. Dinner inkl. Getränken. Reservierung über info@suvrettahouse.ch, Tel. +41 (0)81 836 36 36 ***

Fascination Champagne
Die „Fascination Champagne“ Soirée im Suvretta House zählt auch in diesem Jahr zu den Highlights des Gourmet Festivals. Gastkoch Lee Wolen kreiert ein eigens auf die Cuvées des traditionsreichen, familiengeführten Champagnerhauses abgestimmtes Menü. Kurz gehaltene, fachkundige Erklärungen zu den einzelnen Cuvées sowie die stimmungsvoll passende Soul- und Jazzmusik des renommierten Saxophonisten Benny Horatschek alias Mr. Soulsax runden den prickelnden kulinarischen Abend ab.  
*** Fascination Champagne mit dem Champagnerhaus Laurent-Perrier, Tours-sur-Marne (F) am Donnerstag, 2. Februar, 2017 um 19h15; Dress Code Suvretta Tradition: Dunkler Anzug mit Krawatte; Preis: CHF 295 p.P. Dinner inkl. Aperitif und Champagner. Reservierung über info@suvrettahouse.ch, Tel. +41 (0)81 836 36 36 ***

Mehr Information zum Gourmet Festival St. Moritz 2016 unter www.stmoritz-gourmetfestival.ch

ISS GUT! Leipzig

ISS GUT! 2017: Branchentreff lädt zum zweiten Mal nach Leipzig ein – Einzige Fachmesse im Osten für den gesamten Außer-Haus-Markt spricht ein fachkundiges Publikum an

„ISS GUT!“ heißt es vom 5. bis 7. November 2017 wieder in Leipzig. Zum zweiten Mal sind Aussteller eingeladen, beim Branchentreff ihre Angebote für das Gastgewerbe und Ernährungshandwerk zu präsentieren. Als einzige Fachmesse in den neuen Bundesländern bildet die ISS GUT! den gesamten Markt der Außer-Haus-Verpflegung ab.

„Die erfolgreiche Erstveranstaltung 2015 hat bewiesen, dass die ISS GUT! den Nerv der Branche trifft“, kommentiert Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH. „Die Messe erschließt einen Wachstumsmarkt in einer dynamischen Region. Industrie, Handel und Tourismus befinden sich im Aufwind. Gleichzeitig werden die Menschen immer mobiler. Infolgedessen steigt die Nachfrage nach Außer-Haus-Verpflegung – und dieser Entwicklung trägt die ISS GUT! Rechnung.“ So spricht die Fachmesse neben den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung sowie System- und Schnellgastronomie insbesondere auch das Snack-Segment an, das vor allem durch Bäckereien und Fleischereien realisiert wird.

Das Angebot der ISS GUT! umfasst Technik und Ausstattung, kulinarische Spezialitäten sowie Dienstleistungen und innovative Ideen, wie man Gäste umsorgen und verwöhnen kann. Besonderes Augenmerk gilt dem Thema heimische Erzeugnisse: Auf dem „Marktplatz Regionale Produkte“ finden Produzenten und Verarbeiter die ideale Plattform, um ihr Angebot vor einem qualifizierten Fachpublikum zu präsentieren. „60 Prozent der ISS GUT!-Besucher 2015 waren Top-Entscheider, rund 90 Prozent ausgewiesene Fachleute“, weiß Projektdirektorin Ulrike Lange. „Als Aussteller trifft man in Leipzig also genau die relevanten Zielgruppen: Experten mit großem Interesse an innovativen Produkten sowie Investitionsbereitschaft.“

Neben dem Ausstellungsangebot lädt das vielfältige Fachprogramm zu Information, Weiterbildung und Unterhaltung ein. Gemeinsam mit den DEHOGA-Landesverbänden Sachsen, Thüringen und Brandenburg wird erneut ein Vortragsprogramm zu aktuellen und brisanten Branchenthemen organisiert. Kochshows geben Anregungen speziell zur Zubereitung regionaler Produkte. Das Forum ISS GUT! Snack präsentiert Trend-Themen der frischen, mobilen Verköstigung in einem Food Court. Sonderschauen widmen sich Themen wie Tischkultur oder Food-Artistik. Berufswettbewerbe fordern sowohl Profis als auch den Nachwuchs dazu heraus, ihre Leistungen unter Beweis zu stellen. Weitere interessante Angebote gibt es beispielsweise rund um Kaffee und Bier, Food-Trucks und Street Food.

Die ISS GUT! findet vom 5. bis 7. November 2017 auf dem Leipziger Messegelände statt. Alle Informationen und Unterlagen für die Anmeldung als Aussteller sind im Internet unter www.iss-gut-leipzig.de/de/anmeldung/ zu finden.

Wien trifft Berlin

Pop-Up Cooking in „Die Küche Wien” startet in neue Saison

Metropolen-Hopping für Hendrik Otto: Mit dem Zwei-Sternekoch startet das Pop-Up Cooking in „Die Küche Wien“ am 21. September in die neue Saison. Zuhause ist Hendrik Otto am Herd des Lorenz Adlon Esszimmers – laut der Gerolsteiner Bestenliste das beste Restaurant Berlins – und wird neben Tim Raue als einer der heißesten Anwärter für den ersten dritten Stern in der deutschen Hauptstadt gehandelt.

Die Küchenparty in „Die Küche Wien“ steht ganz im Zeichen kulinarischer Trends und internationaler Küche – das Menü gestalten Executive Chef Anton Pozeg und Gastkoch Hendrik Otto gemeinsam. Hendrik Otto wird unter anderem Rehbolognese, seine besondere Spezialität, sowie Carabinero-Carpaccio und Rotbarbe servieren. Aus der Küche Anton Pozegs erwartet die Gäste beispielsweise Parmesan-Fagottini, Jakobsmuschel und Burrata. Das gesamte Menü wird als Flying Buffet serviert – ein DJ sorgt zudem mit Loungemusik für die passende Atmosphäre. Zum Einsatz kommt auch das offene Konzept des Restaurants, denn die Köche bereiten einzelne Gänge an den Chef’s Tables vor und stehen somit in direktem Austausch mit ihren Gästen.

Mit dieser hochkarätigen Besetzung startet das Pop-Up Cooking nicht nur in den Herbst – sondern geht auch in die Verlängerung, denn die Veranstaltungsreihe wird bereits im zweiten Jahr fortgesetzt. Nach den Events mit dem Sra Bua by Juan Amador und dem Sra Bua by Tim Raue erhält die Küchenparty nun ein neues Motto: Inspiriert von Sinnenseindrücken, alten Rezepten und Spezialitäten von Familie und Freunden, kreiert der Zwei-Sternekoch Hendrik Otto Neuinterpretationen bekannter Küchenklassiker. Eine wichtige Gemeinsamkeit mit „Die Küche Wien“: der Fokus auf regionaler Herkunft und höchster Qualität der verarbeiteten Produkte.

Das Pop-up Cooking findet am 21. September ab 18.30 Uhr im Restaurant “Die Küche Wien” statt und kostet 86 Euro pro Person. Im Preis inkludiert ist das Flying Buffet sowie die Getränke. Anmeldungen zur Küchenparty werden unter diekueche.vienna@kempinski.com sowie telefonisch unter 0043 1 236 1000 8080 entgegengenommen.

Benjamin Biedlingmaier

Im Juni lädt Sternekoch Benjamin Biedlingmaier (29) gleich zu vier nicht-alltäglichen Genuss-Events in das Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais Dresden und das hier beheimatete Restaurant Caroussel.

– Sonnabend, 06. Juni und Sonnabend, 13. Juni: Sternekochkurse „Erdbeere, Spargel & Co.“
Am 06. und 13. Juni bereitet Benjamin Biedlingmaier mit vier bis acht interessierten Hobbyköchen ein frühsommerliches Sechs-Gänge-Gourmet-Menü zu. Das Thema: „Erdbeere, Spargel & Co.“. Jeweils einen ganzen Tag leitet der Sternekoch die Teilnehmer bei der Umsetzung anspruchsvoller Rezepte und kreativer Arrangements an. Auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz: Jeder Gang wird gemeinsam mit dem Küchenchef im Restaurant mit korrespondierenden Weinen genossen.

– Donnerstag, 18. Juni: Gourmetdialog „Biedlingmaier trifft …“
Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe „Biedlingmaier trifft …“ lädt Benjamin Biedlingmaier im Stil eines Chef’s Tables namhafte Lieferanten der Spitzengastronomie zum Dialog und gestaltet mit ihnen genuss- und lehrreiche Abende zu kulinarischen Trendthemen. Der Chefkoch und die Produzenten genießen mit den Gästen gemeinsam ein Vier-Gänge-Menü und gewähren dabei interessante Einblicke. Am 18. Juni ist Fischlieferant Gunther Ermisch von der Forellen- und Lachszucht Ermisch aus Neustadt in Sachsen als Experte zum Thema „Süßwasserfisch“ zu Gast.

– Sonntag, 21. Juni: Gastspiel Simon Taxacher
Unter dem Titel „Taste of Germany“ bringt die Hotelvereinigung Relais & Châteaux in diesem Jahr Spitzenköche in verschiedenen deutschen Häusern für einen Abend und ein gemeinsames Menü zusammen. Für die Gäste ergeben sich aus dem Zusammentreffen ganz unterschiedlicher Kochpersönlichkeiten seltene und spannungsreiche Genussmomente. Am 21. Juni empfängt Benjamin Biedlingmaier Simon Taxacher (35) vom Tiroler Relais & Châteaux-Hotel Rosengarten in Dresden. Taxacher (zwei Michelin-Sterne, 19 Punkte im Gault&Millau) zählt zu den besten Köchen Österreichs. Gemeinsam kreieren sie ein Sechs-Gänge-Menü.

www.buelow-palais.de/events-im-haus

Tino Roberto Staub & Kay Schultz

Wechsel in der Küche des Widder Hotels in Zürich. Ab sofort zeichnet eine kulinarische Doppelspitze für die anspruchsvolle Gastronomie des Luxushotels im Zürcher Augustinerquartier verantwortlich. Jan Brucker, General Manager des Widder Hotels, hat Tino Roberto Staub zum neuen Executive Chef „à la carte“ und Kay Schultz zum Executive Chef „Bankett“ berufen. Die beiden Kochkünstler übernehmen damit das Zepter ihres Vorgängers Dietmar Sawyere, der sich einer neuen Herausforderung stellt. „Dietmar Sawyere hat Großartiges für unser Haus geleistet. Wir danken ihm sehr für sein unermüdliches Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute“, so Jan Brucker. „Mit unseren beiden Co-Chefs läuten wir eine neue kulinarische Ära ein. Ich bin sehr glücklich darüber, diesen beiden Ausnahmetalenten jetzt die Chance geben zu können, im Widder Hotel ihre kulinarischen Ideen umzusetzen.“

Sowohl Tino Staub als auch Kay Schultz sind im Widder Hotel keine Unbekannten: Bereits von 2006 bis 2010 kochte Staub hier als Chef de partie und Sous Chef „à la carte“ und folgte erneut dem Ruf des Widder Hotels im Januar 2013 als Chef „à la carte“. Auch Schultz verwöhnt bereits seit August 2009 als Sous Chef „Bankett“ die Gaumen der Gäste. 2011 wurde er zum Küchenchef „Bankett“ befördert.

Der 32-jährige Tino Staub hat trotz seines jungen Alters bereits viel Erfahrung und Know-how im Gepäck. Den Grundstein für seine Karriere legte der gebürtige Schweizer als Commis de Cuisine und Chef de Partie im Hotel Le Grand Bellevue Gstaad, wo er unter anderem sein Talent im renommierten Yachtclub unter Beweis stellte. Er verfeinerte seine Künste in Funkes Obstgarten in Freienbach, zu seiner Zeit im Jahre 2011 „Aufsteiger des Jahres“ bei Gault Millau Schweiz. Weitere spannende Stationen wie etwa als Sous Chef für das Pre-Opening und die Eröffnung des Renaissance Zürich Tower Hotels folgten.
Inspiration findet Tino Staub auf seinen zahlreichen Reisen: „Fremde Länder, andere Kulturen und deren exotische Küchen sind Quelle meiner Inspiration für kreative Ideen.“ Seine Leidenschaft für Gewürze und die asiatische Küche entdeckte er während seiner Zeit im Hotel Banyan Tree in Bangkok. Staub lebt für seinen Beruf: „Auch im nächsten Leben würde ich wohl Koch werden! Für mich gab es nie einen anderen Traum.“ Diesen darf der junge Executive Chef nun im Widder Hotel leben und sorgt mit fachlicher Kompetenz, authentischer Küche und grenzenlosem Einfallsreichtum für feinste Kulinarik.

„Ein gebackenes Bio-Ei mit Trüffel und jungem Spinat“ – ein neues Gericht auf der Speisekarte des Widder Hotels? Knapp verfehlt: mit diesen Worten beschreibt sich der neue Executive Chef „Bankett“ Kay Schultz. Seine Ausbildung schloss der 37-Jährige im renommierten und mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Fünfsterne-Badhotel Sternhagen in Cuxhaven ab. Anschließend folgten Stationen im Steigenberger Grandhotel Belvédère in Davos. Dort entwickelte er von 2002 bis 2009 seine ganz eigene kulinarische Vision. Der gebürtige Deutsche engagiert sich zudem seit Jahren beim Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum) in Davos und kocht hier zusammen mit rund 90 weiteren Köchen knapp 6000 Gerichte pro Tag. Im August 2009 wechselte Kay Schultz schließlich in das Widder Hotel im historischen Zürcher Augustinerquartier, wo er die anspruchsvolle Bankettküche verantwortet und seine Gäste mit bestem Handwerk und gewitzten Ideen neugierig macht. „Mein schönstes Lob ist, wenn aus Gästen Stammgäste werden“, so Kay Schultz und freut sich, seine unerschöpfliche Experimentierfreude und seine Suche nach „Wow-Effekten“ hier weiter ausleben zu dürfen.

Fine Dining trifft Bio: „Das Produkt ist der Star“
Sowohl Tino Staub als auch Kay Schultz stehen für eine ebenso unverfälschte wie ehrliche Küche auf Basis der besten Ingredienzen. „Für unsere Küche ist das Produkt der Star; Qualität und Regionalität stehen dabei im Mittelpunkt“, erläutert Schultz. Tino Staub fügt hinzu: „Nachhaltigkeit spielt dabei eine wesentliche Rolle“. Er bezieht sich dabei auf Produkte mit der Garantiemarke der Herkunft SUISSE GARANTIE. Wo immer es geht, bevorzugen beide Chefs einheimische Lebensmittel, um ihren Beitrag für die Region zu leisten. Bei Fisch und Meeresfrüchten kommt alles aus zertifizierter nachhaltiger Fischerei.

Klassik trifft Moderne: Staub und Schultz behalten die klare Linie und das geradlinige Konzept des Widder Hotels bei. Beide Meisterköche haben die französische Küche als Basis ihrer Gerichte verinnerlicht und kombinieren sie mit fernöstlichen Elementen und moderner Stilistik zu wahren Aromenallianzen. „Unsere beiden Executive Chefs Tino Staub und Kay Schultz zählen zu jenen Köchen, die den Restaurantbesuch als Rundum-Erlebnis begreifen“, erläutert General Manager Jan Brucker. Und so wird hier im Widder Hotel nicht nur dem Gaumen, sondern auch dem Auge einiges geboten. Im Sommer 2015 können sich die Widder-Gäste auf eine neue saisonale Speisekarte mit exquisiten Highlights freuen.

Zu den Gastronomiestätten des Widder Hotels gehören das mit 15 Gault&Millau-Punkten prämierte Fine-Dining Widder Restaurant mit seinem Turmstübli, der in den Sommermonaten geöffnete Widder Garten, die rustikale Wirtschaft zur Schtund, die neue Restaurant-Boucherie AuGust sowie der umfangreiche Bankett-Service in den Räumlichkeiten des Fünf-Sternehotels.

Biedlingmaier trifft …

Das Hotel Bülow Palais im Dresdner Barockviertel startet eine neue Veranstaltungsreihe. Sternekoch Benjamin Biedlingmaier lädt dazu namhafte Lieferanten der Spitzengastronomie zum Dialog – und interessierte Feinschmecker zum Genießen.

Benjamin Biedlingmaier, Sachsens jüngster Sternekoch und „Aufsteiger des Jahres 2013“ (Der Feinschmecker), lädt unter dem Titel „Biedlingmaier trifft…“ zu einem neuen Veranstaltungsformat in das Sternerestaurant Caroussel im Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais Dresden. Gemeinsam mit namhaften Lieferanten der Spitzengastronomie gestaltet er für interessierte Feinschmecker genuss- und lehrreiche Gourmetabende zu kulinarischen Trendthemen. Der Rahmen ist bewusst locker: Der Chefkoch und die Lieferanten genießen mit den Gästen gemeinsam ein Vier-Gänge-Menü und gewähren dabei interessante Einblicke zum jeweiligen Thema. Den Auftakt bildet am 7. Mai „Wildkräuter“ mit Kräuterfachfrau Marlies Semprich aus der Sächsischen Schweiz.

„Herkunft spielt in der Gastronomie eine wichtige Rolle. Restaurantbesucher wollen heute nicht mehr nur ausgezeichnetes Essen. Sie wollen auch wissen, woher die Zutaten dafür stammen“ , sagt Ralf J. Kutzner, Direktor des Bülow Palais‘. „Im Stil eines Chef’s Table stellen wir die Menschen und Geschichten hinter den herrlichen Produkten, mit denen wir arbeiten dürfen, vor.“

Während die eingeladenen Lieferanten Fragen zu Produktphilosophie, Herstellung und Qualitätsmerkmalen beantworten, erläutert Benjamin Biedlingmaier verschiedene Zubereitungs- und Veredelungstechniken in der Sterneküche.

Auch die folgenden „Biedlingmaier trifft …“-Termine stehen bereits fest: Am 18. Juni kommt Fischlieferant Gunther Ermisch von der Forellen- und Lachszucht Ermisch aus Neustadt in Sachsen und am 8. Oktober Dry-Aged-Beef-Spezialist Rico Schlegel aus Bösel.

„Biedlingmaier trifft…“ findet im Wintergarten des Hauses statt und beginnt 19 Uhr. Der Eintritt zur ersten Veranstaltung beträgt 99 Euro pro Person inklusive des Vier-Gänge-Menüs. Eine Reservierung wird empfohlen unter Telefon +49 351 800 30 oder per E Mail unter reservierung@buelow-hotels.de.

Biedlingmaier trifft…
Donnerstag, 7. Mai 2015, 19 Uhr
Zu Gast: Wildkräuterexpertin Marlies Semprich,
Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais,
Königstraße 14, 01097 Dresden,

www.buelow-palais.de

Taste of Germany 2015

Chiemgau trifft Italien, der Starnberger See trifft Sylt. Spitzenköche teilen sich den Herd, um gemeinsam raffinierte Menüs für Gäste bei der Relais & Châteaux Gourmetreihe „Taste of Germany“ zu kreieren. Den Auftakt der Serie von insgesamt 13 Veranstaltungen mit 29 internationalen Relais & Châteaux Küchenchefs in Deutschland bildete Heinz Winkler in seiner Residenz im Chiemgau zusammen mit Enrico Cerea vom Restaurant Da Vittorio im italienischen Brusaporto.

Sautierte Langostinos mit Kürbis-Sorbet, Gänseleber und Ingwer oder Timbale vom Milchkalb mit Petersilienmousseline und Madeira-Sauce begeisterten die Gäste ebenso wie neun weitere Gänge aus Meisterhand mit passender Weinbegleitung.

Bis in den November 2015 hinein bieten quer durch Deutschland mehrere Spitzenköche von Relais & Châteaux gleichzeitig kulinarische Genüsse gepaart mit herzlicher Gastfreundschaft an.

Kostenfreie Informationen zu den weiteren exklusiven „Taste of Germany“-Veranstaltungen mit Michael Fell und Holger Bodendorf, im Park-Hotel Egerner Höfe in Rottach-Egern; Ingo Bockler und Toni Mörwald, im Hotel Hohenhaus im hessischen Herleshausen; Martin Herrmann und Stefan Lünse, im Hotel Dollenberg in Bad Peterstal im Schwarzwald; Dirk Schröer und André Jäger, in der Burg Schwarzenstein in Geisenheim im Rheingau; Thomas Kellermann und Silvio Nickol, im Hotel Burg Wernberg in Werrnberg-Köblitz (Bayeri­scher Wald); Holger Bodendorf und Ulrich Person, im Landhaus Stricker auf Sylt; Heiko Riebandt und Reto Lampert, in der Villa Hammerschmiede in Pfinztal-Söllingen bei Karls­ruhe; Benjamin Biedlingmaier und Simon Taxacher, im Bülow Palais in Dresden; Erik Arnecke, Per Hallundbaek und Mark Ludgaard, im Die Sonne Frankenberg im hessischen Franken­berg/Eder; Alexander Dressel und Heinz Winkler, im Hotel Bayrisches Haus in Potsdam; Reiner Fischer und David Picco, im Hotel Villino, in Lindau am Bodensee sowie mit Katja Burgwinkel und Philippe Auge, im Hardenberg BurgHotel, im niedersächsischen Nörten Hardenberg bietet die Broschüre „Taste of Germany“, die gedruckt ebenso zur Verfügung steht, wie im Internet als Flip­book und als PDF zum Download unter http://bitly.com/rcde_taste15_p1 .

„Taste of Germany“ ist Teil einer Gourmet- und Art de Vivre Reihe voller kulinarischer Genüsse von Relais & Châteaux, die wie eine Route du Bonheur (Straße des Glücks) in diesem Jahr zu insgesamt 90 Gourmetfesten mit 93 Spitzenköchen durch acht Länder auf drei Kontinenten führt. Die weltweiten kulinarischen Events von Relais & Châteaux sind unter http://events.relaischateaux.com/de/ zusammengestellt.

Reservierungen und weitere Informationen telefonisch unter 069-96 75 91 oder per E-Mail an rc-deutschland@relaischateaux.com .

Helmut und Philip Rachinger

Showkochen bei Avantgarde-Festival in Paris
Erstmals in der Geschichte des spektakulären Avantgarde-Kochfestivals „Omnivore“, zu dem sich die internationale Kochelite in Paris trifft, ist mit dem oberösterreichischen Mühltalhof ein österreichisches Restaurant vertreten: Helmut und Philip Rachinger stehen am Dienstag, 10. März auf der großen Bühne und präsentieren dem Pariser und internationalen Publikum ihre für sie charakteristische innovative Naturküche.

Die exklusive „Maison de la Mutualité“ im Herzen von Paris verwandelt sich von 8. bis 10. März in eine Bühne der internationalen Kochelite. Seit 10 Jahre reißen sich Spitzenköche rund um den Globus um die begehrten Plätze beim „Omnivore“.

Helmut und Philip Rachinger stehen am Dienstag, 10. März, als einzige Vertreter Österreichs auf der Bühne und präsentieren vor mehreren hundert Zuschauern ihr Können. „Wir haben 40 min Zeit, unser Gericht vor Publikum zu kochen und zu erklären“, erzählt Rachinger, der sich für diesen Anlass eine spezielle, neue Kreation ausgedacht hat. Per Leinwand wird die Show mit Simultanübersetzung an das Publikum übertragen.

Genießerhotel Mühltalhof, A-4120 Neufelden, Unternberg 6, Tel.: +43 (0)7282/62 58, Fax +43 (0)7282/6258-3, reception@muehltalhof.at, www.muehltalhof.at

Faizan Ali

Neues Restaurant „Indian Pavilion“ erweitert kulinarisches Angebot
Kurkuma trifft Kokos im One&Only Le Saint Géran

Feinste Zutaten und charakteristische Gewürze: Das neue Restaurant Indian Pavillon bringt die feinen Aromen Indiens ins One&Only Le Saint Géran auf Mauritius. Für das Menü zeichnet Küchenchef Faizan Ali verantwortlich, der nach Stationen in seiner Heimat Indien und auf Bali nun im One&Only Le Saint Géran für unvergessliche Dinner-Erlebnisse sorgt. Neben dem Indian Pavillon warten zwei weitere Restaurants mit kulinarischen Hochgenüssen auf: PRIME Contemporary Grill und La Terrasse.

Auf der Karte des neuen Restaurants finden sich Speisen aus der traditionellen Mughlai-Küche, die für den Indian Pavillon neu interpretiert wurden. „Die Geschmäcker der Mughlai-Küche können stark variieren, von mild bis sehr würzig, von angenehm bis beißend scharf. Die Speisen werden langsam gekocht und die Gewürze sehr vorsichtig geröstet, dadurch unterscheidet sich der Geschmack von dem anderer Küchen“, erklärt Faizan. Eine weitere Besonderheit ist die Zubereitungsweise der Speisen: Je nach Gericht werden verschiedene Gefäße gewählt. Im Degchi, einem hohen Gefäß aus Kupfer, wird etwa Korma gekocht, Fleisch wird im Kadhai, einer wokartigen Eisenpfanne, gebraten und Brot wird ganz traditionell im Tongefäß gebacken.

So kommen die Gäste des Indian Pavillon in den Genuss feinster Gerichte wie Lammhäppchen mit bengalischen Kichererbsen und Chilli oder – dank fangfrischen Meeresfrüchten – Mahi Anarkali, einem Fischkebab verfeinert mit Granatapfel und Ingwersaft. Ein weiteres Highlight der Speisekarte ist Jheenga Zebunnisa, marinierte Scampi mit Chilli und Knoblauch. Eine Delikatesse aus der indischen Stadt Lucknow ist Galouti Kebab mit Ulte tawe ka Parantha besteht aus leicht gekochten Lammpasteten, die mit geräucherten Gewürzen verfeinert sind und auf der Zunge zergehen. Dazu wird auf einem Sieb gebackenes Safranbrot gereicht.

Direkt am azurblauen Wasser gelegen, bietet das neue Restaurant Indian Pavillon einen einzigartigen Blick auf die Resort-eigene Lagune und die üppig-grünen Berge der Insel. Im Inneren des Restaurants haben die Gäste dank der offenen Küche die Möglichkeit, den Köchen bei der Zubereitung feinster Speisen über die Schulter zu blicken. Dabei werden sie nicht nur Zeuge, mit wie viel Kreativität und Liebe zum Detail hier gekocht wird, sie erfahren auch Wissenswertes über die Verwendung und Zubereitung der oftmals exotischen Kräuter und Gewürze aus Indien, welche den Gerichten ihr einzigartiges Aroma verleihen.

Küchenchef Faizan Ali wuchs selbst in Indien auf und bekam die Leidenschaft für seine Landesküche bereits in die Wiege gelegt: Sein Vater Farman Ali entstammt einer langen Generation indischer Köche und spornte ihn bereits früh an, nach dem Wesen der indischen Küche zu forschen. Bevor Faizan nach Mauritius kam, sammelte er erste Erfahrungen im The Claridges und The Leela Palace Kempinski. Nun freut er sich darauf, „Teil des neuen Indian Pavillon im One&Only Le Saint Géran zu sein. Ich habe mit dem General Manager Charles de Foucault schon in Indien und auf Bali zusammengearbeitet und freue mich sehr, ihn an diesem schönen Ort wiederzutreffen und für dieses wunderbare Resort tätig zu sein.“

www.oneandonlyresorts.com/

FINE Das Weinmagazin

Das Weinland Franken steht im Fokus der Sommerausgabe von FINE Das Weinmagazin. Die klassische Weißweinregion ist besonders für ihre Silvaner bekannt, die die Franken seit Jahrhunderten in den traditionellen Bocksbeutel abfüllen. Auch der Müller-Thurgau erlebt vor allem bei den jungen Winzern eine Renaissance. Doch das Weinland Franken hat mehr zu bieten als nur Tradition. Junge Winzer und große alteingesessene Weingüter sorgen gemeinsam dafür, dass der idyllische Landstrich entlang des Mains mit großem Potenzial in die Zukunft startet.

Bürgerspital zum Hl. Geist: Ein Würzburger Musterbetrieb
Im Jahr 1316 gründete der Würzburger Patrizier Johann von Steren das Bürgerspital zum Hl. Geist. Mit seinen eindrucksvollen Hang- und Steillagen und dem größten Holzfasskeller Deutschlands gilt das Bürgerspital als Keimzelle der fränkischen Bocksbeutelkultur. Betriebsleiter Robert Haller erzählt FINE Autor Stephan Reinhardt, wie er das Stiftungsweingut binnen weniger Jahre zu einem Motor der fränkischen Erneuerung machte.

Frech, mutig und kühn: Fünf fränkische Winzer
FINE Autor Rainer Schäfer trifft auf fünf fränkische Vorzeigewinzer – Hansi Ruck, Paul Weltner, Martin Schmitt, Daniel Sauer und Ludwig Knoll. Ihre Weine – Silvaner, Spätburgunder oder Riesling – überraschen nicht nur, weil sie im traditionellen Bocksbeutel abgefüllt werden, sondern vor allem mit ihrer Qualität und Stilistik.

Frauen im Wein
Die fränkische Winzerin Sandra Sauer trifft FINE Autorin Caro Maurer MW. Seit 2005 führt sie gemeinsam mit ihrem Vater Horst Sauer das renommierte Familienweingut in die Zukunft.

Die Weinberge des Grafen Stephan von Neipperg: La Mondotte
FINE Autor Christian Volbracht besuchte in Bordeaux das Weingut La Mondotte. Ursprünglich wollte der Besitzer Stephan Graf von Neipperg dieses Weingut im Château Canon La Gaffelière (FINE 1/2014) aufgehen lassen. Die Winzer von Saint-Emilion waren mit diesem Vorhaben allerdings nicht einverstanden. Damit gaben sie ungewollt den Startschuss zum Aufstieg des Weinguts in den Kreis der besten Premiers Grands Crus Classés. Passend dazu konnte FINE Autor Stephan Reinhardt jeweils zehn Jahrgänge der beiden Châteaus im Ente Bistro im Nassauer Hof in Wiesbaden probieren.

Die Maison E. Guigal
Die Geschichte des Hauses Guigal ist keine gewöhnliche. Sie erzählt von einem der auszog, um sein Glück zu suchen. Das fand der Gründer Etienne Guigal schließlich in den Weinbergen von Ampuis im Rhônetal. FINE-Autor Armin Diel traf Philipp Guigal, der das Erbe seines Großvaters heute fortführt und die Maison Guigal mit seinen Spitzencuvées aus den Lagen La Mouline, La Landonne und La Turque weltbekannt gemacht hat.

Tignanello
Der Tignanello hat den Namen Antinori in die Welt getragen. FINE Autor Till Ehrlich hat Marchese Piero Antinori, den Initiator des italienischen Kultweins, in seiner toskanischen Residenz besucht. Im Gespräch mit Tignanello-Oenologe Paolo Nardo erfährt er: „Wenn der Wein gut ist, fragt der Marchese, wie es noch besser geht“. Dieses kompromisslose Denken ebnete den Weg des einzigartigen Ruhms des Ausnahmeweins Tignanello.

Mouton Rothschild: Kunst auf und in der Flasche
1924 schmückte ein Bild des Künstlers Jean Carlu das Etikett des Mouton Rothschild. Damit begann eine einzigartige Verbindung von Wein und Kunst, die – mit einer Unterbrechung durch den Weltkrieg – bis heute andauert. Für die Neuauflage des großen Bildbands „Weinprobe & Kunst 1924/1945-2011 Tasting Art“ aus dem Tre Torri Verlag wurden die aktuellen Jahrgänge 2004 bis 2011 verkostet. Die FINE Autoren Kristine Bäder und Michael Schmidt beschreiben die Verkostungsnotizen – und die dazu gehörenden neuen Künstleretiketten.

Das Sauternes-Weingut Château Rieussec
„Süßweine kann man immer trinken“ behauptet Charles Chevallier. Das Weingut Château Rieussec, dessen Weinmacher er ist, gehört seit rund dreißig Jahren zu den Domaines Barons de Rothschild. FINE Autor Christian Volbracht war zu Gast auf dem berühmten Sauternes-Weingut, das zwar die höchste Erhebung der Region mit dem berühmten Nachbarn Château d’Yquem teilt, aber sonst eine ganz eigene Süßweinphilosophie verfolgt.

Wein und Kritik: Erste Folge
Im neuen FINE-Essay betrachtet der Kulturwissenschaftler und FINE-Autor Stefan Pegatzky das Thema Wein aus philosophischer, wissenschaftlicher, kultureller und historischer Sicht. Der erste von vier Teilen widmet sich der großen Kunst des Verkostens und der Frage, warum wir uns dem Weinprobieren mit so viel Leidenschaft widmen.

FINE Das Weinmagazin sucht die besten Weinhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Unter dem Betreff „Lieblingsweinhandlung“ können Leser Namen und Adresse ihrer bevorzugten Bezugsquelle per E-Mail an info@fine-magazines.de einsenden oder im Internet über www.fine-magazines.de/umfrage an der Abstimmung teilnehmen. Unter allen Einsendungen verlosen wir eine exklusive FINE-Verkostung sowie 10 Bücher im Gesamtwert von über 400 Euro. Einsendeschluss ist der 14. August 2014.

Dies und vieles mehr in der Ausgabe 2/2014 von FINE Das Weinmagazin.