kulinart frühling

Vierte kulinart frühling, Genussmesse mit Stil, am 22. und 23. März 2014 in der Phoenixhalle in Stuttgart-Bad Cannstatt

„Die Wertschätzung, die auf der kulinart den Sinnen, Produkten und Ideen entgegengebracht wird, ist eine wunderbare Haltung dem Leben gegenüber“, schreibt Oberbürgermeister Fritz Kuhn in seinem Grußwort, „kulinart frühling bietet eine ganz besondere und stilvolle Gelegenheit, die Sinne zu schärfen, exquisiten Geschmack zu erspüren und genussvoller Lebensfreude freien Lauf zu lassen.“ Am 22. und 23. März 2014 findet in der Phoenixhalle in Stuttgart-Bad Cannstatt die vierte kulinart frühling, Genussmesse mit Stil statt, mit authentischen Köstlichkeiten und individuellem Design, Regionalität aus Sicht des Produzenten und phantasievollen Ideen kleiner Manufakteure. Ein lebendiger Marktplatz für handverlesene Qualität auf hohem Niveau.

Hinter den „Produkten, die tausend und eine Geschichte von Ursprung und Identität erzählen, stehen immer mehr aufgeklärte Verbraucher“, diese Erfahrung macht Messeveranstalterin Conny Krenn immer wieder, „der Trend zu echten Lebensmitteln und ganz individuellem Design zeichnet sich sehr nachhaltig ab.“ kulinart pflegt eine einzigartige Mischung aus exklusiv bestückter Wein- und Champagnertheke mit Weltklasse-Destillaten. Dazu ausgesuchte handwerkliche Köstlichkeiten kleiner Manufakturen, beispiellose Urban-Styles bei Wohnkomfort und Outdoor-Living. kulinart lockt den frühling mit vollreifen Früchten von italienischen Plantagen, seltenen Olivenölen, chilischarfen Vanille-Pasten, exklusiven Gewürzmischungen, neuen Grillsoßen, dem ultimativen „IGrill“ für App-Verliebte und 2014 mit einem Schwerpunkt auf Kunst, Form und Material.

Besonders stolz ist kulinart auf seine Patenschaft zu echten Erfolgsgeschichten: Jutta Schönbergers Alpen-Shop startete vor wenigen Jahren im Stuttgarter Westen mit viel Leidenschaft und einem kleinen Lager. „Alpenweit“ hat sich inzwischen am Killesberg als Chalet für alpine Feinkost, authentischen Lifestyle und innovatives handwerkliches Design aus acht Gebirgsländern etabliert. Ein echter Jodler! – Lieblingsbier der kulinart ist das Weiß-Gold von Meckatzer Löwenbräu. Zur kulinart frühling 2014 präsentiert die Traditionsbrauerei eine Deutschland-Premiere erster Güte. kulinart war für die Allgäuer Kultmarke ein stabiles Sprungbrett ins Luxussegment mit bundesweiter Ausstrahlung.

Schwanensee fürs Brot und
Poffers im Mimpi-Ballet
So frischgebacken und innovativ gab es kulinart frühling noch nie: Die rustikale Kappelberger Kruste oder der Feuerwirbel mit Einlagen gehackter scharfer Peperoni aus der Bäckereimanufaktur Grau in Fellbach sind selbst für Sterneköche eine Offenbarung. Die Hausmarke „panis vera“ verfolgt eine Philosophie am Ursprung. Graus handgefertigte Konditoreiwaren und erlesene Pralinen nach eigener Rezeptur stehen bei kulinart neben Catia Spinellis feinsten süßen Versuchungen aus dem Familienunternehmen im idyllischen Dorf Sant’ Ambrogio bei Turin: Piemonteser Schokoladen-Trüffel-Pralinen, Gianduiotti und Cremini Pralinen, handwerklich hergestellte Schokoladen mit den berühmten Piemonteser Haselnüssen oder den traditionellen Osterkuchen, die Colomba Pasquale. – Die neuen Stuttgarter „Poffers“ mit leckeren Mimpi-Dips aus Apfel, Karamell oder Kinderschokolade sind original holländische Leckereien im schwäbischen Remix. Die nussigen Hefeteiglinge mit einem guten Anteil Buchweizenmehl kullern bei kulinart vom Backmobil von Wasiliki Fotiadou und Yvonne Möbius.
Mit Sandner-Früchten holt sich kulinart in diesem Jahr einen Frische-Lieferanten ins Haus, der wöchentlich und saisonal ausgereifte Obst- und Gemüsespezialitäten direkt aus den italienischen Provinzen bezieht. Qualität im letzten Reifestadium, mit allen unverfälschten Aromen und natürlichen Inhaltsstoffen, die Mutter Natur so liebt. Die kleine Münchner Slowfood-Manufaktur Alles Vanille fordert zur kulinart mit kandierten Chili-Schoten und Ananas, scharfen Fruchtaufstrichen und raffiniert eingelegte Habaneros von der „Königin der Gewürze“ als Geschmacksträger Tribut. Experimentierfeld der Ceylon Spice Corporation sind fairer Luxus und beispiellose Aromen. Eine absolute Premiere zu kulinart ist die harmonische Komposition aus mildem schwarzem Pfeffer, echtem Kardamon und Zimt zum Kurkuma-gelben Reis als perfekter Solist.

Mit unbeschreiblicher Kreativität kreiert die Offinger Manufaktur Göschle immer wieder Hochkaräter zur kulinart: Diesmal die neue Parmi-Butter, würzig, sämig und mit frisch geriebenem Parmiggiano Reggiano verfeinert. Die legendäre Trüffelbutter, zusätzlich in geklärter Form und jetzt mit einem Trüffelanteil von unschlagbaren 20 Prozent! – Das junge Unternehmen „Art of Oil“ steckt noch in den ersten Atemzügen: Das authentische spanische Olivenöl wird von Christian Kerecsenyi in Ostfildern von Hand in kultige Steinflaschen abgefüllt. Es birgt einen Hauch von grasfrischen Aromen und naturbelassenen Extrakten der seltenen Arbequina-Olive.

Nocellara dell Etna, das Öl von der „schwarzen Erde“ ist so selten, dass es selbst auf Sizilien nur schwer zu beschaffen ist. Johanna Schiller von der Contrada Malopasso kredenzt zu kulinart frühling einen Jahrhundertrotwein vom Ätna, sizilianischen Grappa, herzhafte Salami von den Nebrodischweinen, frischen Provolakäse und eine Auswahl filigraner Keramik. – Marcus Bauermann, passionierter Rügener Landmetzger, produziert auf Slowfood-Niveau, was er selber gerne isst: etwa seine Trüffelsalami mit Winzer-Cuvée, luftgetrocknete Schweinefilets und ein Gläser-Quartett von der Hausschlachtung, nach Baron Beitzel.

kulinart ohne leckeren hausgemachten Frischkäse aus dem Nürtinger Gewölbekeller von Esther Wiemann wird es hoffentlich nie geben. Bester Genuss-Standard der Verkaufsmesse: Das Pesto Genovese mit Pasta und Prosecco aus Sergio Mutos` La Fattoria, Sanvivas genüsslicher Streifzug durch die Märkte der italienischen Provinzen, Ariane Schaubs fein fermentierter Pfeffer, Lipwits marokkanische Spezialitäten, Hübners exklusiv-vegane Bio-Convenience, Mauls & More auf drei Rädern oder Strotmanns bezaubernde Kunst.

Spritzige Seccos
und fruchtige Moussées
Die Wein-, Champagner- und Spirit-Galerie der kulinart ist wieder hochkarätig besetzt: Siegfried Schäubles Griff ins Tabacum-Regal fördert unter anderem einen zehn Jahre alten legendären schottischer Hazelburn Single Malt von Rudlets & Kiderkins zutage und eine prominente Auswahl an Weltklasse-Gin. Darunter eine exklusive Marke der deutschen Brennerlegende Edmund Mader, Stoff vom Besten was es gibt. Familienbrenner Rainer Broch verkostet seine aktuellen Prämierungen von der Destillata in Wien. Lucien Schmitt von Château d’ Arlus vom gleichnamigen, rein biologisch arbeitenden, Weingut im südwestfranzösischen Gaillac legt besonderen Wert auf die typischen Rebsorten der Region. Der neue Sommerwein aus der Weinmanufaktur Untertürkheim ist „Simply“ und nur saisonal verfügbar. Mit den 13er-Jahrgängen von den Spitzenlagen am Neckarufer präsentieren die Bad Cannstatter Weingärtner zu kulinart die ersten Prämierungen. Darunter neue leichte Moussés, spritzige Seccos und ein geschmackvoller Weißherbst.

Urban-Styles, Kunst und
Weltklasse-Designer
kulinart frühling öffnet mit großer Begeisterung die Türen für exklusive Outdoor-Styles, urbane Moderne und Aktionskunst. „Noch früher und viel länger“, beschreibt Garten-Stylist Michael Kupka aus Waiblingen den anhaltenden Trend zum Outdoor-Wohnzimmer. Ein Luxus, den sich bei ihm auch Johann Lafer gönnt. Eine professionelle Outdoor-Küche designed by Kupka geht in hochwertiger Thermoesche auf den Laufsteg, mit griffigen Materialien aus dem Fassadenbau, aus Sichtbeton oder eingepackt in rau-robusten Kortenstahl, mit hochwertigen Einbauten aus Edelstahl. Dazu bei kulinart: Neue Lounge-Möbel, extravagante Stoffe und flauschig-lichtechte Decken für draußen. – Der exklusive Stuttgarter Ausstatter Zandburg pflegt den Urban-Style in einer klassischen Extravaganz und im Zeitgeist der Moderne. Mit spektakulär neuen Stoffbezügen aus England, Custom-Designer Möbeln, Wohn-Accessoires von regionalen Künstlern und Traumsofas, die zentimeterweise mit den Vorstellungen wachsen.
Renate Sanz` Bild-Werke aus dem „Abenteuer Leben“ sind starke Farbkompositionen, in Acryl, Öl und Mischtechnik mit Sand oder Marmorstaub reliefartig gearbeitet, zeichnerisch betont, mit Linien als Kürzel. – Mit der kuriosen Wiederbelebung einer traditionsreichen Konditorei entstand 2013 eine wandelbare Location mit mietbarem Mehrwert: Das AK2 in der Stuttgarter Alexanderstraße präsentiert sich bei kulinart frühling. Das Metier der Stuttgarter Designerin Monika Brückner sind Körbe aus grob gehäkelter, gefilzter reiner Schafwolle aus den Alpen, strapazierfähig gestrickte Papiertaschen, super flauschige Teppiche und stylish bezogene Barhocker mit kuschelweichem Wohngefühl. Die Comedia dell`arte des Stuttgarter Schauspielers Carlo Benz glänzt in Pomp, Puder und Rüsche des 16. Jahrhunderts. Mit einer Auswahl an Charakteren in Walking Acts unterhält das exklusive Dinner-Theater „Cena & Arte“ sein kulinart-Publikum mit illustren Spielimprovisationen. Und wenn der Ditzinger Zimmermann Sebastian Kocher die Motorsäge ans Holz setzt, entstehen live bei kulinart Skulpturen in vielerlei Formen.

„Es ist diese genussfreudige Erlebbarkeit, mit der die kulinart frühling 2014 wieder zu einem einzigartigen Event für Genuss und Stil wird“, sagt Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn, „hier kommt ein besonderer Respekt im Umgang mit den Erzeugnissen der Natur und letztlich mit der Lebensgrundlage des Menschen zum Ausdruck.“

Mehr Informationen unter www.kulinart-messe.de

kulinart frühling 2014 – Genussmesse mit Stil
22. und 23. März 2014 Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle

kulinart 2014 – Messe für Genuss und Stil
18. und 19. Oktober 2014 Frankfurt im Bockenheimer Depot

15. und 16. November 2014 Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle

Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr –
Eintritt für Besucher: € 10,-

Slow Food Messe Stuttgart

Kulinarischer Reichtum der Regionen in Stuttgart

Vom 10. bis 13. April 2014 öffnet eine außergewöhnliche Genussmesse in Stuttgart ihre Tore: Der „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“. Über 400 Aussteller präsentieren auf 15.000 Quadratmetern eine einzigartige Vielfalt regionaler, traditionell handwerklich hergestellter Spezialitäten, die den strengen Qualitätskriterien von Slow Food genügen. Dies bedeutet insbesondere, dass die angebotenen Produkte gemäß dem Slow Food Motto „gut, sauber, fair“ hohe Ansprüche an Geschmack und Qualität erfüllen. Sie werden in traditionell handwerklicher Art, weitgehend frei von Zusatzstoffen sowie umwelt- und ressourcenschonend hergestellt.

Dominieren im Regal heute normalerweise standardisierte Lebensmittel aus industrieller Massenfertigung, so hat der „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ den kulinarischen Reichtum in- und ausländischer Regionen sowie den unverfälschten Geschmack zu seinem Programm erklärt.

Zu den weiteren Besonderheiten der Leitmesse von Slow Food Deutschland gehört, dass die Aussteller größtenteils Erzeuger und Lebensmittelhersteller sind. Was kommt in die Wurst? Wo wächst der Roggen für das Brot? Besucher können die Erzeuger persönlich zu den Produkten befragen, die sie oft mit eigenen Händen hergestellt haben. Der steigende Zuspruch sowohl der Aussteller als auch der Besucher belegen den Erfolg des Konzepts. Die Messe findet 2014 zum achten Mal statt und glänzt bereits jetzt mit dem besten Vorbuchungsergebnis ihrer Geschichte. Insgesamt werden 80.000 Besucher zu den Stuttgarter Frühjahrsmessen erwartet.

Beliebte Klassiker im Rahmenprogramm
Feste Bestandteile im Rahmenprogramm auf der Forumsbühne sind der Fachbesuchertag (Donnerstag, 10. April 2014) und die speziell auf Schulklassen zugeschnittenen Veranstaltungen am Schultag (Freitag, 11. April 2014). Für Kinder und Jugendliche gibt es zusätzlich während der gesamten vier Messetage Mitmachaktionen im Ausstellungsbereich und den traditionellen Kinderkochwettwerb der AOK Baden-Württemberg.

Auch der Genuss kommt nicht zu kurz: Ebenfalls wieder stattfinden werden die beliebten Geschmackserlebnisse, die auf vergnügliche Weise die Wahrnehmung beim Essen und Trinken trainieren. Im Rahmen der Kochkurse in der Kochwerkstatt können auch eingefleischte Hobbyköche von Spitzenköchen und anderen Topfvirtuosen mit Sicherheit noch etwas lernen. Die Vinothek lädt Weinliebhaber ein, den neuen Geschmacksreichtum des Weinlandes Deutschland kennenzulernen, in Weinseminaren Neues, Rares und Edles zu verkosten oder einfach nur in Ruhe ein Gespräch zu führen. Durchatmen, Messetipps austauschen und ihr Essen genießen können alle Besucher an der über 100 Meter „Langen Tafel“ in der Messehalle während der gesamten Öffnungszeiten.

Gastregion Brandenburg
Die größte Aufmerksamkeit unter den teilnehmenden Regionen erhält in diesem Jahr Brandenburg, das als offizielle Gastregion auf der Messe prominent vertreten sein wird. Genusshandwerker aus dem Nordosten der Republik stellen während der vier Tage im April ihre Produkte sowie ihre handwerklichen Fähigkeiten vor.

Die Stuttgarter Frühjahrsmessen haben täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Donnerstag, 10. April 2014, von 14 bis 22 Uhr (Nacht der Sinne). Eintrittskarten kosten inklusive VVS-Kombiticket 13 Euro, ermäßigt 10 Euro. Die Karten berechtigen zum Besuch aller an diesem Tag parallel stattfindenden Messen.

Genussmesse eat&STYLE

Hamburg, München, Köln und Stuttgart: In diesen Metropolen begrüßt die eat&STYLE in diesem Jahr alle Freunde des guten Geschmacks und lädt zum Erleben, Genießen und Probieren ein. An vier Wochenenden im Oktober und November bietet der Veranstalter FLEET Events wieder ein randvolles Programm mit Star- und Spitzenköchen, themenbezogenen Kochbühnen und attraktiven Erlebniswelten. Neu: Neben München, Köln und Stuttgart wird die eat&STYLE in diesem Jahr auch wieder in Hamburg gastieren. Ab sofort startet der Ticketvorverkauf.

Jede Menge kulinarische Highlights, aktuelle Trends der Kochkunst, Live-Aktionen und spannende Themenwelten warten in diesem Jahr deutschlandweit auf tausende Genießer, Gourmets und Hobbyköche. Dieser besondere Mix macht die eat&STYLE wieder zu einem Termin, der im Kalender nicht fehlen darf. Namhafte Aussteller aus der Region und aus aller Welt präsentieren auf der Genussmesse originelle sowie traditionelle Spezialitäten und warten darauf von Liebhabern der guten Küche entdeckt zu werden. Professionelle Küchengeräte, stilvolle Wohnaccessoires und hochwertige Geschenkideen ergänzen das umfangreiche Angebot.

Drei abwechslungsreiche Tage auf der eat&STYLE erwartet die Besucher in diesem Jahr vom 18. bis 20. Oktober im Schuppen 52 in Hamburg, vom 1. bis 3. November in der Kulturhalle Zenith in München, vom 15. bis 17. November in der Koelnmesse sowie zum Abschluss vom 22. bis 24. November im Rahmen des Stuttgarter MesseHerbst in der Halle 7 der Messe Stuttgart.

Herzstück der eat&STYLE Genussmesse sind in diesem Jahr wieder die Kochshows unter anderem mit Horst Lichter, Alexander Herrmann, Nelson Müller und weiteren bekannten Starköchen, die mit Musik, Humor und Kochkunst den Besuch der eat&STYLE zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Aber damit nicht genug: Weitere Aktionsflächen wie die Gourmet-Kitchen, in der regionale Gastronomen ihre Kochkunst präsentieren und zum Genießen einladen, sowie die eat&STYLE Kochschule mit den Miele Tafelkünstlern an allen vier Standorten warten auf die genussaffinen Besucher. Die Men’s World in Köln, das Men’s World Wintergrillen in Hamburg, München und Köln sowie die Genuss Erleben-Bühne in Köln runden das vielfältige und einzigartige Angebot ab.

Probierfreudige, Weinliebhaber, Trendsetter, Genießer und Dekorationsbegeisterte finden auf der eat&STYLE neue Impulse, höchste Produktqualität und jede Menge Unterhaltung. Wer Freude am Genießen hat, sollte die eat&STYLE 2013 nicht verpassen!

www.eat-and-style.de

Eintrittspreise und Ticketvorverkauf
Die Eintrittskarten für Hamburg, München und Köln kosten 14 Euro (im Vorverkauf 12 Euro), in Stuttgart liegt der Eintrittspreis für den Stuttgarter MesseHerbst bei 12 Euro (inkl. VVS). In Hamburg, München und Stuttgart ist der Besuch der 30 minütigen Star-Kochshows auf der eat&STYLE Kochshow-Bühne inkludiert, in Köln kostet das Ticket für die 60 minütigen Shows im großen Kochtheater jeweils 9,50 Euro.

Tickets für die eat&STYLE in Hamburg, München und Köln sind im Vorverkauf über den Online-Ticketshop der eat&STYLE www.eat-and-style.de/tickets erhältlich. Für die die eat&STYLE Stuttgart nutzen interessierte Besucher den Ticketservice der Messe Stuttgart www.messeticketservice.de

Nico Burkhardt

Sterne-Restaurant Olivo an Spitze der Stuttgarter Top-Gastronomie
Gäste des Gourmet-Restaurants Olivo im Steigenberger Graf Zeppelin erleben bereits seit zwei Jahren die kulinarischen Variationen von Küchenchef Nico Burkhardt. Jetzt wurde das Olivo von dem renommierten Magazin „Der Feinschmecker“ an die Spitze der Stuttgarter Top-Gastronomie gesetzt.

Für „Der Feinschmecker“ ist das Gourmet-Restaurant Olivo im Steigenberger Graf Zeppelin die Top-Adresse in Stuttgart. In seiner Jahresausgabe 2013/14 vergab der bekannte Gastro-Guide 3,5 Punkte und setzte das mit einem Michelin-Stern und 16 der begehrten Gault Millau-Punkte ausgezeichnete Olivo auf Platz 1 der exklusiven Stuttgarter Restaurants.

Küchenchef Nico Burkhardt habe „das Überholmanöver eingeleitet“, so die Redaktion. „Alles ist aufeinander abgestimmt, die Aromen haben ihren Soloauftritt und fließen dann ineinander“, lobte das Magazin weiter. Der gebürtige Berliner, dessen Stil sich in der modern interpretierten französisch-internationalen Küche wiederfindet, ist mit seinen 29 Jahren der jüngste Sternekoch Stuttgarts. „Wir sehen die Auszeichnung als Bestätigung, dass wir dem Anspruch an ein Sterne-Restaurant gerecht geworden sind und in der ersten Liga der Gourmettempel mitspielen“, freut sich auch Puneet Chhatwal, CEO der Steigenberger Hotels AG.

Die Tester des Magazins „Der Feinschmecker“ haben auch in diesem Jahr wieder rund 1.000 Restaurants in ganz Deutschland besucht und alle Adressen neu bewertet.

Siehe auch für weitere Ergebnisse www.gourmet-report.de/artikel/344566/Koch-des-Jahres-Johannes-King-Sylt/

Ron Blaauw

Ron Blaauw vom gleichnamigen Restaurant in Amsterdam gibt seine zwei Sterne zurück und eröffnet stattdessen Ron Gastrobar: Die Freiheit gönne ich mir!

Wie Helmut Hetzel in der Stuttgarter Zeitung schreibt, wird Blaauw im Bistro 25 verschiedene Gerichte anbieten, jedes für 15 Euro.
„Meine beiden Michelin-Sterne gebe ich zurück. Ich will sie nicht mehr. Ich will meine Freiheit wieder. Ich will kochen, ohne auf all die Details der Etikette, die Michelin vorschreibt, achten zu müssen“, so Blaauw gegenüber der Stuttgarter Zeitung. „Auch die Weine werden bei mir künftig viel billiger, als sie es bisher waren. Sie werden aber nicht schlechter.“

Lesen Sie den gesamten Artikel hier:
www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.amsterdamer-nobel-restaurant-macht-zu-starkoch-gibt-seine-michelin-sterne-zurueck.a7d5b129-0e0c-4199-bc18-1db1efeb1908.html

kulinart frühling

Die Stuttgarter Verkaufsmesse für Genuss und Stil, neue Design-Trends, Wellness und Outdoor-Living – zum dritten Mal im Römerkastell in Bad Cannstatt

kulinart ist ein „inspirierender Marktplatz für Genussmenschen, die über einen feinen Sinn für Qualität, Wertigkeit und Nachhaltigkeit verfügen“, sagt Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn, „eine attraktive Kommunikationsplattform mit bereichernden Begegnungen, die ausgewählte Erzeugnisse und beste Produkte präsentiert.“ kulinart frühling erweitert das Spektrum ausgesuchter Köstlichkeiten um eine Handvoll typischer Stuttgart-Styles, spannende Deutschland Premieren aus international renommierten Designer-Werkstätten, leidenschaftlich frische Farben, Formen und Ideen, exotische Kräuter, neue Wellness-Trends und den Hochgenuss, wieder im eigenen Garten zuhause zu sein: Am 9. und 10. März 2013 in der Phoenixhalle im Römerkastell in Stuttgart-Bad Cannstatt.

kulinart frühling ist Teil eines neuen Lebensgefühls, das sich nachhaltig positioniert. Dabei geht es um individuelle Werte, Instinkt, Kommunikation und ein klares „Ja“ zum bewussten Genuss. Zwischen Wein und ausgesuchten Delikatessen, Küche, Interieur, Outdoor, Wellness und Lebensgefühl wird entdeckt, probiert, leidenschaftlich diskutiert, sehr bewusst entschieden und gezielt gekauft. Das unterscheidet die Verkaufsmesse von anderen.

„Es ist erfrischend zu sehen, wie offen die Besucher der kulinart frühling mit Experimenten umgehen“, sagt Messe-Veranstalterin Conny Krenn, „sie suchen das Gespräch und die Herausforderung. Hinterfragen sehr genau Qualität und Herkunft. Vor allem das zunehmend jüngere Publikum der kulinart legt großen Wert auf Nachhaltigkeit in der gesamten Produktionslinie.“

Für Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn sind Genuss und Stil auch eine Frage des Renommees: “Die Landeshauptstadt gilt in Kennerkreisen als wichtiges Zentrum für regionale wie internationale Kochkünste, qualitätsvolle Weine und schönes Design. Viele heimische kulinart-Aussteller vermarkten ihre Produkte weltweit sehr erfolgreich und fungieren längst als wichtige Botschafter für unsere Stadt.“

kulinart erzählt Geschichten: etwa die zweier Brüder von den Fildern. Beide haben eine erfolgreiche Karriere an den Nagel gehängt, um sich auf die Suche nach dem idealen Frühstücksbrötchen zu machen. Das „Laugenbekenntnis“ von Daniel und Marcel Brandt ist ein handgewalkter Viertelpfünder, frisch gebacken und mit besten Zutaten belegt. Ein Minimalismus im Stehen, wahlweise mit Wurst, Fleisch oder vegetarischem Grillspieß. Dazu die süße Variante: ein hausgemachter Apfel-Laugen-Schlupfer mit schöner Kruste und Dipp. Des Schwaben Himmel auf Erden!

kulinart respektiert Heimat: In der Kanarischen Speisekammer im Stuttgarter Heusteigviertel wird auf hohem kulinarischem Niveau herzerfrischende Gastfreundschaft gepflegt. In den Gaumenschmeichlern von Eduardo Alvarez Gonzalez und Noemi Martín Pacheco zur kulinart frühling stecken hochwertige naturbelassene Zutaten, sorgfältig zubereitet und authentisch präsentiert.

kulinart entdeckt Naheliegendes: Weil hier alles anders ist – naiv und frech statt kalkuliert und versnobt. „Wir leben einen sehr selbstbewussten, weltoffenen Stil“, plaudert Oliver Novakovic vom Wohn- und Einrichtungs-Studio Zandburg im Stuttgarter Westen, „wir lieben das Leben. Langeweile kommt bei uns nicht vor“. Dazu gehören individuelle Produkte, hinter denen interessante Designer stehen, genauso wie Weltmarken mit „unfassbar genialem Leder in sensationeller Verarbeitung.“

kulinart unterstützt Nachhaltigkeit: Gewürzmüller Roshan Perera ermutigt die Kleinbauern in seiner Heimat Sri Lanka, traditionelle Gewürze im althergebrachten Stil und ohne Einsatz von künstlichen Hilfsmitteln anzubauen. Rein geschmacklich sind die Curries von der Ceylon Spice Corporation aus Worms eine Offenbarung: Die kleinen Chargen mit brandneuen Rezepten aus der eigenen Kochschule gibt es zur kulinart frühling taufrisch.

kulinart hilft auf die Sprünge: Mit dem brandneuen Label Mauls & More ist Günther Bacher aus Leonberg auf die Ape gekommen. An Bord des rollenden Gourmet-Picks sind Maultaschen-Innovationen aus dem Bad Cannstatter Kochpunkt von Angelika Thiele, eine original schwäbische Currywurst und verboten scharfe Sachen.

kulinart trifft den Nerv: Im twentytwo, dem neuen Trend-Kaufhaus im Stuttgarter Westen. Wo beim Prosecco zwischen hippem Schuhwerk, wunderbaren Wohn-Accessoires und Lust auf Outfit ein neues Gesamtkunstwerk entsteht.

kulinart spürt voraus: Die Gartenagentur Michael Kupka präsentiert bei der kulinart frühling als Deutschland-Premiere eine linientreue Outdoor-Küche aus holländischer Designer-Werkstatt. Dazu viel rohes Holz. Am liebsten nachhaltig verarbeitet in der Sägemühle Waidelich in Waldenbuch. Kupka zeigt Skyliving, eine völlig neue gedachte, luftige Möbelkollektion für Draußen, aus rein deutscher Produktion. Robuste Woodpacker und hochwertige Grills. Ein Kräuter-Hochbeet von Hurbz fürs Auge entdeckt Design fürs Frühjahr völlig neu.

Weitere Informationen unter www.kulinart-messe.de

kulinart frühling 2013
09. und 10. März 2013 Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle

 

Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher: € 10,-

Kolja Kleeberg: Größter Kochkurs der Welt

Kolja Kleeberg startet mit 600 Teilnehmern den Rekordversuch in Stuttgart – Auf 4.500 Quadratmetern Messehalle entsteht Deutschlands größte Küche

Am kommenden Samstag (24.11.) um 13 Uhr startet auf der Stuttgarter Messe der Rekordversuch, den größten Kochkurs Deutschlands auf die Beine zu stellen: Gelingt es 600 Hobbyköchen, gleichzeitig ein Drei-Gänge-Menü zuzubereiten? Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Auf der Genussmesse eat&STYLE entsteht für einen Tag Deutschlands größte Küche, mit 60 voll ausgestatteten Kochstationen auf 4.500 Quadratmetern. TV-Koch Kolja Kleeberg hat die Rezepte speziell für diesem Anlass kreiert und leitet den Kochkurs. Unterstützt werden die Teilnehmer von 30 Assistenzköchen und zahllosen Helfern im Hintergrund. Die rund zwei Tonnen an Zutaten liefert der Veranstalter Lidl.

„Der Volksmund behauptet: Viele Köche verderben den Brei. Wir wollen das Gegenteil beweisen“, so Sternekoch Kolja Kleeberg. „Die Aktion soll vor allem eines zeigen: Kochen macht Spaß – und zwar besonders wenn man gemeinsam mit anderen an Herd und Schneidebrett steht. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass es auch klappt. Es ist schon eine logistische Meisterleistung, 600 Köche so zu koordinieren und mit allem Nötigen zu versorgen, dass alle gleichzeitig fertig werden und alles gelingt. Besonders wenn 1.200 Hände aus einem halben Zentner Teig Gnocchi formen“, so Kleeberg weiter.

Deutschlands größter Kochkurs findet am 24. November 2012 ab 13 Uhr im Rahmen der Genussmesse eat&STYLE auf dem Stuttgarter MesseHerbst statt. Interessierte konnten sich im Vorfeld auf www.groessterkochkurs.de um einen Platz bewerben. Zuschauer sind herzlich willkommen und können mit etwas Glück auch noch vor Ort eine Karte ergattern. Die Verlosung findet gegen 12.30 Uhr in der Halle 7 statt.

Wie viele Profiköche arbeitet auch Kolja Kleeberg mit CHROMA HAIKU Damascus Kochmesser

7. Archemarkt

Morgen ist der 7. Archemarkt im Freilichtmuseum in Beuren mit regionalen Spezialitäten – Der bietet eine informative Reise in die kulinarische Vergangenheit

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren lädt zusammen mit der Stuttgarter Regionalgruppe von Slow Food Deutschland e. V. am Sonntag, dem 23. September, zum „Tag der Arche des Geschmacks“ ein. Vorgestellt, verkostet und verkauft werden im Museumsdorf am Albtrauf so genannte Archepassagiere aus dem Slow Food Projekt „Arche des Geschmacks – Essen, was man retten will“.

Von 11 bis 17 Uhr begegnet man auf dem Archemarkt vielen selten gewordenen und vom Aussterben bedrohten Pflanzen und Lebensmitteln. Außerdem gibt es Themenführungen über das Museumsgelände zu Archepassagieren wie dem „Augsburger Huhn“, einer vom Aussterben bedrohte Hühnerrasse oder zu den Albschnecken in einem kleinen Schneckengarten. Entdecken kann man beispielsweise auch Würchwitzer Milbenkäse, Allgäuer Weisslacker, Grünkern neben Albschnecken, Alblinsen oder Stuttgarter Geißhirtle und die Höri Bülle.

Als Archepassagiere aus der Region sind Albschnecken und Alblinsen seit 2005 in der „Arche“. Dank Slow Food erlebt auch das Musmehl aus geröstetem Weizen und Dinkel eine kleine Renaissance. So ist die einst auf den Dörfern verbreitete Morgenspeise natürlich auch beim Tag der Arche des Geschmacks vertreten. In der 200 Jahre alten Bauernhausküche kochen Museumsmitarbeiter den aus Musmehl hergestellten „Schwarzen Brei“. Das Filder-Spitzkraut gehört ebenfalls in die Arche des Geschmacks. Jörg Kimmich von der Interessengemeinschaft Filderkraut bietet Kostproben an. Gezeigt wird auch, wie das traditionelle Spitzkraut von Hand gehobelt wird. In die Arche des Geschmacks gehört außerdem Birnenschaumwein aus der Obstsorte Champagner-Bratbirne. Die Höri Bülle, eine rote Speisezwiebel die traditionell auf der Bodensee-Halbinsel Höri angebaut wird und das Stuttgarter Geishirtle, eine alte süddeutsche Birnensorte, die vom Aussterben bedroht ist, sind auch Archepassagiere. An den Infoständen können sich die Museumsgäste ausführlich über die vorgestellten Lebensmittel und Nutzpflanzen, ihre Herstellung und Zubereitung informieren. Außerdem erläutern Experten, wie alte bedrohte Pflanzen erhalten werden können und wie beispielsweise eine alte Weizensorte für die Herstellung moderner Backwaren eingesetzt werden kann. In der Museumsgastronomie „Landhaus Engelberg“ gibt es Gerichte aus Produkten der Arche des Geschmacks.

Weitere Informationen zu Slow Food Deutschland e. V. und dem Programm der Regionalgruppe Stuttgart: www.slowfood.de/stuttgart.

Freilichtmuseum Beuren, Museum des Landkreises Esslingen für ländliche Kultur, In den Herbstwiesen, 72660 Beuren, Info-Telefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de, www.freilichtmuseum-beuren.de

Gourmet Report wünscht viel Spaß!

Das sind die miesesten Hotels in Deutschland

Ein mieses Hotel macht jede Urlaubsfreude zunichte. Größte Urlaubskiller sind dreckige Zimmer, abgewohntes Mobiliar, miserables Frühstück und unfreundlicher Service. Das Reiseportal HolidayCheck.de hat aus seiner Datenbank die unbeliebtesten Hotels Deutschlands gefiltert. Häuser, die besonders selten von Gästen weiterempfohlen werden und geringsten Werte in Kategorien wie Service, Zimmer und Gastronomie aufweisen.

Hotel im Volksgarten Oberhausen** / Oberhausen
Schon bei der Ankunft verschlägt es manchem Reisenden ob der brüchigen Fassade die Sprache. Zudem wird der Gast unfreundlich empfangen. Schlechte Laune scheint in diesem Hotel die Regel zu sein. Reisende berichten, dass die Wirtin bei jeder Gelegenheit lautstark ihre Angestellten kritisiere. Die Zimmer schildern Gäste als primitiv eingerichtet, mit etlichen lebenden und toten Nachtfaltern und löchrigen Bettlaken.

Hotel Continental Pfälzer Hof / Koblenz
Die zentrale Lage direkt am Bahnhof scheint das Beste an diesem Hotel zu sein. Alles andere widert Gäste an: „An der Zimmertür war schon die Klinke lose. Im Zimmer selber kaputter und schmutziger Teppich, lose Fußleisten und Steckdosen, verrauchte Gardinen/Vorhänge, kaputte Mini-Bar. Überall Staub. Die Silikon- und Fliesenfugen im Bad mit Schimmel überdeckt.“

Pension Stresemannstraße 115 / Hamburg
„Check-In im Heizungskeller in zwei Minuten, Bezahlung im Voraus ohne Besichtigung.“ So schildert ein Gast sein Erlebnis. Noch nicht einmal die Hausnummer stimmt. Die Pension liegt in der Stresemannstraße 83 und entpuppt sich als Altbauwohnung mit fünf Zimmern. „Dusche und WC unhygienisch und viel zu klein. In die Gemeinschaftsdusche muss man halb nackt durch den Flur, da man sich in der Dusche vor Platzmangel nicht ausziehen kann.“

Hotel Markgraf*** / Markgrafenheide
Gegrüßt wird hier nie, schreiben etliche Gäste. Eine solch unfreundliche Behandlung haben viele noch nicht erlebt. Beim Frühstück empfinden sich Gäste nur als Störfaktor des Personals. Die Zimmer sind klein mit veraltetem Mobiliar und durchgelegenen Matratzen. Selbst der Hotelprospekt verrät sein Alter: Telefon-Preise noch in Deutscher Mark.

Hotel Zollhof / Hamburg
Das kommt den Gästen gleich merkwürdig vor: „Man muss vorab bezahlen und unterschreiben, dass man innerhalb von 15 Minuten nach Einchecken die Zimmer überprüft hat, sonst könnte man nicht mehr stornieren.“ Im Zollhof wirke die Zimmereinrichtung wie auf Flohmärkten zusammengesucht. „Vor der Bettenbenutzung hat es uns richtig gegraut, da wir beim Zurückschlagen der Decke eine feine Dreckschicht auf dem Laken bemerkten.“

Villa Seegarten & Pirat / Lohme auf Rügen

Angelockt fühlen sich Gäste allein durch den Namen „Villa“ und den Hinweis auf „Bäderarchitektur“. Doch tatsächlich berichten sie von zu kleinen Zimmern mit muffigem Bad. Bei Regen tropft es von der Decke. „Obwohl andere Zimmer frei waren, wurde nur ein ausrangierter Mayonnaise-Eimer darunter gestellt. Die Wandtapete ließ erahnen, dass dies nicht das erste Mal passierte.“ Zum Frühstück heißt es lapidar: Man wurde satt.

Hotel Am Stuttgarter Eck** / Berlin
Personal war anwesend – gelächelt hat niemand. So bezeichnet ein Gast knapp die Atmosphäre: Das Zimmer war groß aber dreckig. Im Bad fehlten Haken, also landeten die Handtücher auf dem Boden. Eine Nachttischlampe war zwar vorhanden, aber keine Steckdose dafür. „In der Toilette waren die Hinterlassenschaften vom Vorgänger, unter dem Bett wurde unserer Meinung nach nur einmal im Jahr geputzt, unser Ausblick zum Innenhof wurde vom Müll im Baum getoppt!“

Hotel Eifelgold Rooding**** / Simmerath
Außen hui, innen pfui! Dieser Spruch scheint hier exakt zu treffen. „Das ganze Hotel macht einen veralteten und miefigen Eindruck“, schreiben Urlauber und berichten von fehlender Kundenfreundlichkeit: „Bei Reklamationen wird entgegnet – wenn es nicht passt, können Sie gehen; auch bei anderen Gästen sind solche verbalen Entgleisungen passiert.“ Über den Wellnessbereich heißt es: „Obwohl der Bademantelservice voll berechnet wurde, musste man alles einzeln anfordern.“

Potsdamer Inn Hotel*** / Berlin
Hier graut es den Gästen: Fluchtwege waren mit Betten zugestellt. Schockiert berichten sie von ihren Zimmern: Bierflaschen vom Vorgänger standen noch auf den fleckigen Teppichböden. Die Toilette war mit Urinflecken nur so übersäht. Selber schuld: „Dabei hatten wir dieses Hotel nur gebucht, weil es einen kostenlosen Parkplatz anbot“, heißt es verzweifelt.

Hotel Pension Klaer** / Speyer
Negativer Höhepunkt ist ein Plastik-Duschcontainer mit Dusche und WC im Zimmer. Das Mini-Waschbecken befindet sich an der Außenwand des Containers. Betätigt man die Spülung der Toilette, ertönt ein ohrenbetäubender Lärm. So richtig sauber war dieser Badcontainer nicht, die Kunststoffwände wiesen zahlreiche Tropfflecken unbestimmter Herkunft und Alters auf.

kulinart frühling 2012

Die Frühjahrsausgabe der Stuttgarter kulinart, Messe für Genuss und Stil, ist eine Antwort auf das wachsende Bedürfnis nach Produkten, die Werte verkörpern. Im Vordergrund der zweiten kulinart frühling steht das kulinarische Erlebnis mit Spitzenprodukten aus Stuttgart, der Region, Europa, Neuseeland, Argentinien und Israel bis Marokko. Ergänzt um ausgewählte Lifestyle-Themen wie Gartengestaltung, Outdoor-Living und Wellness, zeitlos schönem Design und handverlesenen Labels, hinter denen Individualisten stehen. Der Marktplatz für Genießer bürgt für Qualität und Ambiente auf hohem Niveau. Für den leidenschaftlichen Erfahrungsaustausch, genussvolles Riechen, Schmecken und Kaufen. Am 24. und 25. März 2012 im Römerkastell in Stuttgart-Bad Cannstatt.

Begegnung auf Augenhöhe
Manufakturwaren sind wie guter Wein: Sie verändern sich mit den Rohstoffen, den Erfahrungen der Produzenten und der Wahrnehmung der Verbraucher. kulinart lebt diese Veränderung – auf der Grundlage bestehender Werte wie Nachhaltigkeit, Herkunft und Identität. „Darüber wird bei der kulinart diskutiert, mit viel Leidenschaft und Sachverstand“, erklärt Messe-Veranstalterin Conny Krenn ihr Konzept, „es wird nach Herzenslust probiert und philosophiert. Erfahrungen werden ausgetauscht. Tausend und eine Geschichte wechseln über den Tresen. Die Besucher der Verkaufsmesse lieben diese anregende Atmosphäre und den offenen Meinungsaustausch auf Augenhöhe mit Händlern und Herstellern“.
Der Respekt, die Neugier und ein über die Jahre gewachsenes Vertrauen werden auch Start-Ups und Querdenkern entgegengebracht. Conny Krenn: „kulinart ist die ideale Plattform für spannende Innovationen und neue Trends. Davon hat schon mancher profitiert“. Erna & Co. zum Beispiel. Das schwäbische Pilotprojekt einer rollenden Maultaschen-Kantine. Die Idee in Amerika geboren – zuhause in Stuttgart mit besten Zutaten umgesetzt.

Einfach zuckersüß
Die einfache Philosophie von Ariane Riek von Gaumenlieb: „Das Leben schmeckt unwiderstehlich“. Mit ihrer Leidenschaft für frische Fruchtaufstriche, Aromazucker, Gewürzmischungen und Senfkreationen hat sich die Steinheimerin vor wenigen Wochen einen Traum erfüllt. Tagelang stand sie in der Küche und tüftelte über dem Rezept für die „Schätze des Orients“. Dabei entstand ein exotischer Aromazucker aus Piment, Vanille, Muskat, Zimt und Kardamon. Der selber gemachte und frisch gemahlene Haselnusskrokant ergab eine Substanz ähnlich dem Vanillezucker, die jeder Sahnehaube das Krönchen aufsetzt. Fruchtig frisch für den Frühling auf der kulinart: ein ganz neues Zuckeraroma aus Biozitronen, für Eistee, Mixgetränke oder einfach nur als Zitronenwasser.

Exklusive Gastfreundschaft
„Auf den Kanaren ist das ganze Jahr Sommer“, lacht Eduardo Alvarez Gonzalez, „die Bananen der Insel Teneriffa sind berühmt für ihr intensives Aroma“. Die Kanarische Speisekammer ist neu im Stuttgarter Heusteigviertel. Sie schenkt der kulinart frühling ein exklusives Stück spanischer Gastfreundschaft mit leckeren Tapas und Bocadillos, berühmten Weinen und seltenen Süßspeisen. Nach original Rezepten und verfeinert von Spitzenkoch Cristian Dreisörner. Salud!
„Essen ist Balsam für die Seele“, schwärmt Yafa Josephides, Weltenbummlerin und Köchin aus Leidenschaft. Geboren in der israelischen Hafenstadt Haifa hat die Wahl-Stuttgarterin in Argentinien, dem Heimatland des Tangos, die traditionelle Herstellung von Empanadas aufgesogen: „Wirklich gut sind sie nur, wenn sie von Hand gefertigt werden“. 20 Lebensjahre in Griechenland mit seiner eigenen Markt- und Genusskultur machen Yafa zur Spezialistin für mediterrane Gerichte, Falafel und Empanadas. Eine Kostprobe gibt es im Römerkastell.

Schwäbisches hausgemacht
Aus Liebe zum Ländle hat sich die Stuttgarterin Petra Storz auf den Weg gemacht. Ihr Unternehmen SchwabenLiebe widmet sich dem Erhalt des schwäbischen Dialekts, der Stärkung regionaler Hersteller und nachhaltiger Produkte. Eine ordentliche Portion Lokalpatriotismus für die kulinart frühling.
Rainer Broch aus Wachendorf bei Starzach hat die eigene Brennerei von Vater und Großvater übernommen und auf ein hohes Niveau gebracht. Die eigenen Edelbrände, Liköre und Spirits von Zibart, Sauerkirsche über Johannisbeere, Quitte, Apfel & Co. sind vom Verband der Klein- und Obstbrenner in Württemberg-Hohenzollern mehrfach prämiert. Brochs feine Fleisch- und Wurstwaren von einem Bestand an robusten Angus-Rindern aus der bio-zertifizierten Landwirtschaft gehen in die Direktvermarktung. Einen Querschnitt der mit Leidenschaft und Stolz erzeugten Hofprodukte gibt es bei der kulinart zu verkosten und zu kaufen.
Kräutermann Thomas Künkele ist für die Stuttgarter Marktbesucher Legende. Egal woher, zum Esslinger mit dem grünen Daumen geht man am besten immer der Nase nach. Seine Gärtnerei ist spezialisiert auf duftende Kräuter und Aromapflanzen, Mediterranes, Chillies und junges Gemüse. Zu Künkeles treuesten Kunden gehören Küchenprofis und ambitionierte Laien jenseits des Schnittlauch-Horizonts. Zur kulinart frühling bringt der Gärtner die ersten frischen Kräuter mit.

Wein und Sexappeal
kulinart in Stuttgart ist inmitten edler Öle, feiner Soßen, rauchiger Malts, Pralinées, würziger Käsesorten, delikatem Honig und frecher Früchtchen immer auch eine gut sortierte Weintheke. Hier stehen die weltweit prämierten Pinot Noirs von Weinmacher Kai Schubert aus Neuseeland neben den eleganten Schönheiten französischer Kellereien bei Chateau d` Arlus. Die klassisch feurigen Spanier von Mehlo neben fruchtigen Spitzenweinen von den Kanaren.
Nur Anthony Hammond und Simone Böhm von der Garage Winery sind unter den Spitzenweinen eines Jahrhundert-Jahrgangs ihre eigene Cuvée. Mit ordentlich Sexappeal in der Wahrnehmung. Zur kulinart frühling präsentiert der kleine Familienbetrieb aus Oestrich-Winkel einen Riesling der alten Schule: Die verhätschelten Reben haben ihre Kinderstube in den Steillagen des Rüdesheimer Berges, wo ehemaliges Naturschutzgebiet wieder zum Weinberg umgewidmet wurde.
„Old School“ wird nach alter Winzertradition in großen Holzfässern spontanvergoren. Weinbau-Ingenieurin Simone Böhm: „Dabei entstand ein markanter Riesling aus dem Rheingau, sehr feinfruchtig, dicht und mineralisch. Ich mag die Holzgärung sehr. Sie ist etwas Lebendiges, das wachsen kann“.

Wohnen unterm Himmel
Das Metier von Gartenstylist Michael Kupka ist das Ersinnen traumhaft schöner Privatgärten, Park- und Freizeitanlagen. Zum Stapellauf der kulinart frühling im vergangenen Jahr installierte das Waiblinger Unternehmen im Vorgarten der Phoenixhalle eine Anlage aus hochwertig gefertigten Wohnwürfeln. Weltneuheit einer cleveren jungen Designer-Clique aus Estland. Auf der Suche nach ausgefallenen Outdoor-Möbeln und Accessoires hat die Möbelagentur Kupka ein feines Näschen für besondere Marken und Nischen-Labels aus Holland sowie hochwertige Außenkamine, Feuerstellen und Holzlegen. Eine feine Auswahl gibt es bei der kulinart frühling zu sehen.
Outdoor-Living und Ambiente macht nur auf Qualitätsniveau wirklich glücklich. Das Esslinger Traditionsunternehmen Bocklet präsentiert sich bei der kulinart frühling mit einer neuen Generation stilvoller und technisch ausgereifter Sonnensegel für Garten und Catering. Mit im Programm: die Premium-Marke Grand Hall. Weltweit einer der ältesten, größten und erfahrensten Hersteller von Outdoor-Küchen, Grills und Barbecues und mit seinem Green Label Vorreiter in puncto Nachhaltigkeit.

Ein Fest für Gleichgesinnte
„Genuss und Stil sind kein reiner Selbstzweck“, sagt Messemacherin Conny Krenn, „sie vermitteln ein Lebensgefühl, das der Seele gut tut. kulinart frühling ist ein Gradmesser für das ganz individuelle Wohlsein. Ein lebendiger Marktplatz, der Gleichgesinnte miteinander verbindet und einfach Spaß macht“.

Weitere Informationen unter www.kulinart-messe.de

Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher € 10,-