Mit Traumpreisen locken Betrüger Amazon-Kunden

Die Stiftung Warentest warnt vor Betrügern, die mit günstigen Angeboten im Amazon Marketplace, dem Händlerportal des Onlinekaufhauses, Kunden in die Falle locken. Wer dort bestellt, verliert in der Regel sein Geld. Der Betrug über falsche Onlineshops hat besonders vor Weihnachten Hochkonjunktur. Wie man Fakeshops erkennen kann und sich vor Abzocke schützt, beschreiben die Warentester in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift test und auf www.test.de/fakeshops.

Eine Systemkamera für extrem günstige 250 statt für rund 1.500 Euro, der Kaffeevollautomat zum halben Preis. Die Masche der Betrüger ist immer dieselbe: Die günstigen Preise ziehen Interessenten an. Der Händler verlangt, ihn per E-Mail zu kontaktieren, statt die Ware über den Amazon-Warenkorb zu bestellen. Per Mail bestätigt der Händler dann die Bestellung und verlangt Zahlung per Vorkasse. Wer sich darauf einlässt, sieht in der Regel weder das Geld wieder noch die vermeintlich bestellte Ware. Amazon scheint dabei überfordert. Der Kundenservice fühlt sich nicht zuständig und auch die Kontrollmechanismen, die Amazon anwendet, um Betrügern keine Plattform zu bieten, sind oberflächlich.

Eigene Skepsis ist deshalb gefragt, besonders, wenn Artikel zu extrem günstigen Preisen angeboten werden. Außerdem sollte man nie per Vorkasse bezahlen. Bietet der Händler keine seriösen Zahlungsmittel wie Lastschrift, Kreditkarte oder Paypal an, heißt es: Finger weg. Verdächtig ist es immer, wenn der Händler verlangt, ihn per E-Mail zu kontaktieren und den Kauf nicht über den Amazon-Warenkorb abwickeln will. Auch von positiven Bewertungen sollte man sich nicht beeindrucken lassen, auch sie können gefälscht sein. Wer trotzdem reinfällt, hat wenige Chancen, sein Geld wieder zu sehen. Die Polizei kann die Verbrecher kaum zurückverfolgen, denn manche Shops bestehen nur wenige Stunden.

Der ausführliche Bericht zu Fakeshops erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test oder unter www.test.de/fakeshops abrufbar.

Internationales Gourmet-Festival in Hongkong

Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das international anerkannte «Hong Kong Wine & Dine Festival» statt. Mit mehr als 400 Ausstellern, die Speisen und Weine aus aller Welt präsentieren, wird es das bisher größte Gourmet-Festival in Hongkong. Die kulinarische Genussveranstaltung ist Auftakt für das «Hong Kong November Feast», mit dem Hongkong dem guten Essen und Trinken einen gesamten Monat mit zahlreichen kulinarischen Veranstaltungen widmet.

Gefeierte Spitzenköche, einige der weltbesten Winzer und Käseveredler: Dies sind die Zutaten für das alljährliche «Hong Kong Wine & Dine Festival». Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das internationale Gourmetfestival in der Kulinarischen Hauptstadt Asiens bereits zum achten Mal statt. Mittlerweile hat sich das Festival als eines der weltweit beliebtesten Genussveranstaltungen etabliert. Im letzten Jahr ließen sich über 140.000 Feinschmecker von kulinarischen Spezialitäten und Spitzenweine aus aller Welt begeistern. Mit mehr als 400 Ausstellern wird das diesjährige «Hong Kong Wine & Dine Festival» das bisher größte Gourmetevent in Hongkong. Beim Schlemmen und Genießen unter freiem Himmel werden die Besucher mit Live-Musik begleitet – vor der einzigartigen Kulisse des weltbekannten Victoria Harbour.

Das «Hong Kong Wine & Dine Festival» ist auch Startschuss für das zum ersten Mal stattfindende «Great November Feast», mit dem die asiatische Megametropole dem guten Essen und Trinken einen ganzen Monat widmet. Während dem gesamten November belegen und festigen zahlreiche Genussveranstaltungen auf schmackhafte Weise den Rang Hongkongs als kulinarische Hauptstadt Asiens.
Weitere Informationen unter www.DiscoverHongkong.com/de

Hong Kong Wine & Dine Festival (27. bis 30. Oktober 2016)
Hong Kong Great November Feast (1. bis 30. November 2016)

Der Gault&Millau 2017 ist da

Vor wenigen Minuten wurde die 38. Ausgabe des Guide Gault & Millau im Hotel Motel One bei der Wiener Staatsoper präsentiert. Zahlreiche Pressevertreter sowie VIPs aus Gastronomie, Kultur und Wirtschaft warteten mit Spannung auf die Ergebnisse der neuen Edition.
 
"Ein sehr spannendes Jahr liegt hinter uns," blicken die Herausgeber Martina und Karl Hohenlohe zurück. "Seitdem wir alleine für die Marke Gault&Millau verantwortlich sind, ist viel passiert und wir freuen uns über das Ergebnis der Umsetzung unserer Ideen. Mit Stolz können wir auf das erfolgreichste Jahr des Gault&Millau Österreich zurückblicken."
 
Was ist neu?
 
* Der Gault&Millau 2017 erstrahlt in neuem Glanz und mit neuem Layout – großzügiger dimensioniert, geben die Fotos noch besser Einblick in das Ambiente der Betriebe, insgesamt wirkt es aufgeräumter und übersichtlicher. Dieses Layout wird nun global in sämtlichen Gault&Millau-Lizenzländer umgesetzt, die Österreich-Ausgabe ist die erste, die in dieser Gestaltung erscheint.
 
* Mit unserer Homepage www.gaultmillau.at und auf Social-Media-Kanälen können wir über Rekordzahlen berichten. Seit Anfang des Jahres 2016 wurden beispielsweise über Facebook 3.243.209 Menschen erreicht.
 
* Die Sensation dieser Ausgabe:
Österreich hat einen neuen 4-Hauben-Koch.
Die Herausgeber zu ihrer Entscheidung: "Silvio Nickol kocht im Wiener Palais Coburg so gut wie noch nie. So gut, dass es für uns ganz klar ist, warum gerade heuer die vierte Haube fällig war." Was hat sich geändert? "Silvio Nickol hat seinen eigenen Weg nun wirklich gefunden, zeigt Mut zur Kompromisslosigkeit und vor dieser Kreativität können wir uns nur verneigen. Und vor dieser Uhrmacher-mäßigen, handwerklichen Akkuratesse ebenso, die einem nie ins Auge springt, die nie nervt, die nie im Vordergrund stehen will, sondern einfach nur angewandt wird, um diese ganz speziellen Nuancen zu erzeugen," argumentieren Martina und Karl Hohenlohe die Aufwertung.
 
Die wichtigsten Themen und Trends der heurigen Ausgabe:
 
* Alle Ergebnisse sind ab sofort auf www.gaultmillau.at nachzulesen. Ebenso wurde die App (für iPhone und Android) aktualisiert und in ihren Serviceleistungen verbessert. Sie ist um € 4,99 im App Store erhältlich. Jeder Käufer eines Buches bekommt die App gratis dazu (mittels eines Codes auf den ersten Seiten des Guides).
 
* Die bisher mit vier Hauben bewerteten Restaurants konnten ihre Position bestätigen: das Steirereck im Stadtpark in Wien (Heinz Reitbauer wurde obendrein der Titel "Koch des Jahrzehnts" verliehen), Restaurant Obauer in Werfen und Simon Taxacher in Kirchberg in Tirol.
 
* Das haubenstärkste Bundesland ist laut den Bewertungen im Gault&Millau 2017 Wien mit 157 Hauben in 113 Restaurants.

Das Österreich-Ranking im Überblick und im Vergleich zum letzten Jahr:
Gault & Millau 2017
1. Wien (157 Hauben)
2. Steiermark (123 Hauben)
3. Salzburg (118 Hauben)
4. Tirol (116 Hauben)
5. Niederösterreich (97 Hauben)
6. Vorarlberg (81 Hauben)
7. Kärnten (80 Hauben)
8. Oberösterreich (53 Hauben)
9. Burgenland (22 Hauben)

Gault Millau 2016
 1. Wien (148 Hauben)
2. Steiermark (114 Hauben)
3. Tirol (113 Hauben)
4. Salzburg (111 Hauben)
5. Niederösterreich (97 Hauben)
6. Kärnten (72 Hauben)
7. Vorarlberg (70 Hauben)
8. Oberösterreich (58 Hauben)
9. Burgenland (23 Hauben)

Im Vergleich zum letzten Jahr hat also Salzburg Tirol überholt (5 Hauben Differenz), ebenso wie Vorarlberg 11 Hauben dazu gewinnen konnte und auf dem 6. Platz landete.
 
Insgesamt gibt es in Österreich 612 Haubenrestaurants.
 
* Besonders erfreulich ist die offensichtliche Aufwertung der Patisserie. Aus diesem Grund richten auch wir unser Augenmerk auf das potenziell furiose Finale eines Essens und küren erneut einen Patissier des Jahres: Johannes Maier aus dem Restaurant Hubertus in Filzmoos konnte die Tester einstimmig überzeugen.
 
* Gault&Millau testet erstmals Bier. Bier ist ein großes Thema in der Genuss-Welt geworden, die Brau-Szene hat sich in den letzten Jahren entwickelt wie kaum eine andere Branche der gesamten Getränkewelt – und zwar national wie international. Diese Entwicklung bezieht sich weniger auf die Menge des konsumierten Bieres, die in Österreich mit etwas mehr als neun Millionen Hektolitern und eine Pro-Kopf-Verbrauch von knapp 105 Litern ohnehin auf irrwitzig hohem Niveau rangiert. Vielmehr findet die Dynamik dahingehend statt, dass derzeit kein Monat vergeht, in dem nicht eine neue Kleinbrauerei eröffnet. Die Szene wurde innerhalb kürzester Zeit durch die neuen Winzlinge so bunt und vielfältig, dass auch die großen marktbeherrschenden Betriebe ihre Kurse ignorierten: Kreativität, Spontanität und Individualität finden nun auch hier statt, sei es mit Sonderserien oder mit kleinen kreativen Sub-Unternehmungen.
 
Bier des Jahres
Champion Bitter Wildbrett
Brauerei Hofstetten, Adsdorf 5, 4113 St. Martin im Mühlkreis
www.hofstetten.at
 
Ein extra-bitteres Experimental-Bier, ein nicht übermäßig mächtiges, untergäriges "Imperial Pilsner", für das Schiffner eine internationale Hopfensorte auswählt, die dann mit Mühlviertler Hopfen kombiniert wird. Im Barrique gefüllt ergibt es ein sensationelles Ergebnis – bitter, sauer, dicht, mit feincremigen Umami-Noten.

Koch des Jahrzehnts: Heinz Reitbauer, Steirereck, Wien

Newcomer des Jahres: Sören Herzig, Amadors Wirtshaus & Greisslerei, Wien

Aufsteiger des Jahres: Stefan Speiser, Restaurant OPUS, Wien

Patissier des Jahres: Johannes Maier, Restaurant Hubertus, Filzmoos

Sommelier des Jahres: Steve Breitzke, Das Loft, Wien

Service Award: Sandra Jedliczka, Mochi, Wien

Ambiente Award: Schualhus, Lech am Arlberg

Wirtshaus des Jahres: Gasthof zum Bergmann, Turrach

Lebenswerk: Gisela Holleis, Salzburger Hof, Zell am See

Hotel des Jahres: Hotel Seehof, Goldegg

Die Aufsteiger: AUFWERTUNG UM 2 PUNKTE
OPUS RESTAURANT Wien, 17 bisher 15

AT EIGHT Wien, 16 bisher 14

DOS Brand (V), 15 bisher 13

CHLOSS GABELHOFEN Fohnsdorf (ST), 15 bisher 13

SCHÖNE AUSSICHTEN Klöch (ST), 15 bisher 13

AUFWERTUNG UM 1,5 PUNKTE
MAGNOTHEK ZIEREGG Berghausen (ST), 14 bisher 12,5

AUFWERTUNG UM 1 PUNKT
SILVIO NICKOL GOURMET RESTAURANT Wien, 19 bisher 18

IKARUS Salzburg (S), 18 bisher 17

MRAZ & SOHN Wien, 18 bisher 17

DAS KLEINE RESTAURANT Hinterglemm (S), 16 bisher 15

DAS SCHIFF Hittisau (V), 16 bisher 15

DER ENGEL Grän (T), 16 bisher 15

GREISSLEREI BEIM TAUBENKOBEL Schützen am Gebirge (B), 16 bisher 15

GRÜNDLER’S GOURMETSTÜBERL Achenkirch (T), 16 bisher 15

HAUS AM HANG St. Gilgen (S), 16 bisher 15

HEURIGENHOF BRÜNDLMAYER Langenlois (NÖ), 16 bisher 15

JAGLHOF Gamlitz (ST), 16 bisher 15

LIEPERT’S KULINARIUM Leutschach (ST), 16 bisher 15

PARADOXON Salzburg (S), 16 bisher 15

SHIKI JAPANESE FINE DINING Wien, 16 bisher 15

THALLER St. Veit am Vogau (ST), 16 bisher 15

AICHHORN Kleinarl (S), 15 bisher 14

BIOHOTEL SCHWANEN Bizau (V), 15 bisher 14

CULINARIAT Hellmonsödt (OÖ), 15 bisher 14

DAS SCHICK Wien, 15 bisher 14

"DIE YACHT" Velden am Wörthersee (K), 15 bisher 14

GALZIG St. Anton am Arlberg (T), 15 bisher 14

GENIESSERHOTEL MONTAFONER HOF Tschagguns (V), 15 bisher 14

HUBER’S IM FISCHERWIRT Salzburg (S), 15 bisher 14

KALTEIS Kirchberg an der Pielach (NÖ), 15 bisher 14

KEPLINGERWIRT St. Johann am Wimberg (OÖ), 15 bisher 14

KIRCHENWIRT Leogang (S), 15 bisher 14

KRONE-STUBEN Lech am Arlberg (V), 15 bisher 14

SACHER RESTAURANT "ANNA SACHER" Wien, 15 bisher 14

SALUTI Matrei in Osttirol (T), 15 bisher 14

SEEBERGHOF Seewiesen (ST), 15 bisher 14

SEEBLICK Grundlsee (ST), 15 bisher 14

SIGWART’S TIROLER WEINSTUBEN Brixlegg (T), 15 bisher 14

VINCENA Lavant (T), 15 bisher 14

WACHTER-WIESLERS RATSCHEN Deutsch Schützen (B), 15 bisher 14

A BARRACA Wien, 14 bisher 13 ALPENZEIT Werfenweng (S), 14 bisher 13

APPIANO Wien, 14 bisher 13 ASTORIA Seefeld (T), 14 bisher 13

BATZENHÄUSL St. Gilgen (S), 14 bisher 13

BURG DEUTSCHLANDSBERG Deutschlandsberg (ST), 14 bisher 13

CANTINETTA ANTINORI Wien, 14 bisher 13 COLLIO Wien, 14 bisher 13

DIE MÜHLE Innsbruck (T), 14 bisher 13

DIE STUB’N Mariapfarr (S), 14 bisher 13

DONAUWIRT Weißenkirchen in der Wachau (NÖ), 14 bisher 13

EL GAUCHO Graz (ST), 14 bisher 13 ESSL Rossatz (NÖ), 14 bisher 13

FUX Lech am Arlberg (V), 14 bisher 13

HIRSCHEN Schwarzenberg (V), 14 bisher 13

KRISTIAN’S MONASTIRI Wien, 14 bisher 13

KUNSTHANDWERK Liebenfels (K), 14 bisher 13

LAKESIDE Reifnitz (K), 14 bisher 13

MAITZ Ehrenhausen (ST), 14 bisher 13

MIZZITANT Bludenz (V), 14 bisher 13

NULLNEUN Graz/Liebenau (ST), 14 bisher 13

PAN E VIN Salzburg (S), 14 bisher 13

PFLEGER Anras (T), 14 bisher 13

PLATZHIRSCH Thalgau (S), 14 bisher 13

PUSSWALD Hartberg (ST), 14 bisher 13

RESTAURANT SCHLOSSBERG Graz (ST), 14 bisher 13

SCHICKH Furth bei Göttweig (NÖ), 14 bisher 13

Die Absteiger: ABSTUFUNG UM 2 PUNKTE
DAS MOERISCH Seeboden (K), 13 bisher 15

ZEDERN KLANG Hopfgarten in Defereggen (T), 13 bisher 15

ABSTUFUNG UM 1,5 PUNKTE
DAS WIRTSHAUS GREINER Graz (ST), 12,5 bisher 14

FISCHERWIRT Walchsee (T), 12,5 bisher 14

LABSTELLE Wien, 12,5 bisher 14

MOARHOFSTÜBERL Lienz (T), 12,5 bisher 14

STOMACH Wien, 12,5 bisher 14

European BBQ Championship

Gipfeltreffen der europäischen Grill-Elite in Bremen

Inmitten der freien Hansestadt Bremen werden am 17. und 18. September Europas beste Grillmeister aufeinander treffen um ihren Champion zu ermitteln. Es ist dies die erste Grill-EM auf deutschem Boden. Wenn sich an diesem September-Wochenende das Areal der Messe Bremen in eine gigantische Grillarena verwandelt, rechnen die Verantwortlichen mit bis zu 40.000 Besuchern an den beiden Wettkampftagen. Durchgeführt wird die Grill-EM im Rahmen der Verbrauchermesse HanseLife, veranstaltet von der Messe Bremen in Kooperation mit der World Barbecue Association (WBQA).

Fire, Food and Friendship
So das Credo der WBQA, die alle zwei Jahre die Europameisterschaft veranstaltet. Wer glaubt, hier handele es sich nur um ein banales Würstel-Wett-Grillen, der irrt gewaltig. Auf den Grillrosten der Besten ihres Faches werden kulinarische Köstlichkeiten zelebriert, die so manchen Sterne-Koch alt aussehen lassen. Hier punktet nur, wer eine internationale Fachjury von der Optik, Geschmack und Konsistenz seiner Gerichte zu überzeugen vermag. Nach einem strengen Regelwerk müssen fünf Gänge mit Beilagen präsentiert werden. Spareribs, Hähnchen, Fisch, Schweineschulter und Rinderbrust. Die Kür – ein landestypisches Gericht und ein Dessert, letzteres natürlich auch vom Grill, erfährt eine gesonderte Bewertung durch die Fachjury und das Publikum. Hierfür werden rund 50 Grillteams aus 20 Nationen mächtig einheizen, denn neben Meisterehren geht es auch um insgesamt 12.000 Euro Preisgelder.

Grill Fest
Zwei Tage zwischen Grillrost und Bühne. Europas besten Grilleuren über die Schultern schauen, den zahlreichen Darbietungen auf der Showbühne oder dem Veranstaltungsareal beiwohnen und sich mit lukullischen Leckereien verwöhnen lassen. Die Grill-EM im Rahmen der HanseLife verspricht ein Volksfest für alle.

Die European BBQ Championship findet am 17. und 18. September von 10 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro und erlaubt auch den Besuch der HanseLife.

Das Südtiroler Speckfest in Villnöss

Treffpunkt für Genießer vom 1. bis 2. Oktober 2016

Der Südtiroler Speck g.g.A. ist eine traditionsreiche Spezialität, die Genießer aus nah und fern anzieht. Zu Ehren des Südtiroler Speck g.g.A. findet am 1. und 2. Oktober 2016 in St. Magdalena/Villnöss die nunmehr 14. Auflage des traditionellen Südtiroler Speckfests statt.

Als geschütztes Markenprodukt verdankt der Südtiroler Speck g.g.A. seine Einzigartigkeit dem typisch würzigen Geschmack und der engen Verbundenheit mit seinem Herkunftsland Südtirol. Die Südtiroler Speckherstellung vereint gleich zwei Herstellungsverfahren: leicht geräuchert und anschließend an der frischen Bergluft gereift, ganz nach alter Bauerntradition. So bietet der Südtiroler Speck g.g.A. Tradition auf höchstem Qualitätsniveau, was die Europäische Union mit dem verliehenen Gütesiegel g.g.A. (geschützte geografische Angabe) bestätigt.

Zum Kennenlernen des Südtiroler Speck g.g.A. sowie auch der Gastfreundschaft der ansässigen Produzenten, lädt das traditionsreiche Villnösser Speckfest jedes Jahr im Herbst in das kleine Dorf St. Magdalena in Villnöss mit Blick auf die atemberaubende Geislergruppe ein. Die Besucher haben dabei zwei Tage lang die Möglichkeit, den Speck in all seinen vielfältigen Facetten zu verkosten und zu genießen.

Die offizielle Eröffnung des Festes mit Anschnitt der Speckhamme findet am Samstag, den 1. Oktober um 12 Uhr statt. Dabei zeigt Hans Mantinger, besser bekannt als „Gletscherhons“, sein meisterhaftes Können im Speck-Aufschneiden. Am Sonntag, den 2. Oktober findet ab 12 Uhr die Verteilung der Speckstücke durch die Speckköniginnen der letzten Jahre sowie eine Autogrammstunde mit der amtierenden Speckkönigin statt. Als besonderes Highlight steht die Krönung der neuen Speckkönigin um 13.00 Uhr auf dem Programm.

Umrahmt von traditioneller Volksmusik ergänzen ein Bauernmarkt mit lokaler Handwerkskunst, ein Speckkino sowie Spiel und Spass für die Kinder das Festprogramm. Für den großen und kleinen Hunger ist ebenfalls bestens gesorgt: Die Besucher können sich von zahlreichen Gaumenfreuden rund um den Südtiroler Speck verwöhnen lassen. Regionale Gerichte wie Knödel, Strauben und Krapfen runden das vielfältige kulinarische Angebot ab.

Weitere Informationen zum Speckfest erhalten Sie unter www.speckfest.it

Hobbykoch-Wettbewerb "Müller‘s Mühle-Kochkünstler" 2016

Hülsenfrüchte leisten weltweit einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Um dies zu un­ter­streichen, haben die Vereinten Nationen 2016 zum Inter­nationalen Jahr der Hülsenfrüchte ausgerufen. Müller’s Mühle, einer der größten Be- und Verarbeiter von Erbsen, Boh­nen und Linsen in Europa, unterstützt die UN-Initiative mit einem großen Hobbykoch-Wettbewerb in Kooperation mit dem Miele Tafelkünstler-Kochschulnetzwerk.

Bei diesem Kochwettbewerb dreht sich alles um die runden Leckerbissen Erbsen, Bohnen und Linsen – gesucht werden passionierte Hobbyköche mit einer Vorliebe für Hülsenfrüchte. Weitere Infos und die Teilnahmebedingungen finden Sie auf http://www.aktionen.muellers-muehle.de

Die Kochduelle finden in sechs ausgewähl­ten Miele Tafelkünstler-Kochschulen deutschlandweit statt. Hier kochen Zweierteams gegeneinander um den Einzug ins Finale. Das Besondere: Allen Teams steht in den Vorrunden ein Profikoch unterstützend zur Seite. Die besten Teams qualifizieren sich für das Finale am 15. Oktober im Cooking Club im Olympiastadion Berlin. Auf sie warten neben der Auszeichnung zum „Müller’s Mühle Kochkünstler“ 2016 tolle Gewinne: eine Gourmetreise sowie hochwertige Geräte und Zubehör für die Küche.

So funktioniert der Wettbewerb:
1. Bewerben Sie sich als Zweierteam mit einem selbst kreierten Hülsenfrüchte-Rezept auf http://www.aktionen.muellers-muehle.de/kochkuenstler/mitmachen. Teilnahmeschluss ist der 31. August 2016.

2. Die Vorentscheide finden vom 15. September – 7. Oktober statt. Eine Jury entscheidet über den Einzug ins Finale.

3. Die Siegerteams der Vorentscheide qualifizieren sich für das große Finale am 15. Oktober in Berlin.

Heiko Nieder

The Dolder Grand in Zürich bereitet den Himmel auf Erden für Feinschmecker

Chef Fine Dining Heiko Nieder lädt zur dritten Ausgabe von THE EPICURE in das Dolder Grand nach Zürich ein. Das Gourmetfestival wird aufgrund seiner hohen Popularität einen Tag länger dauern als bisher und findet vom 14. bis 18. September 2016 statt.

Heiko Nieder hat auch in diesem Jahr einige der besten Köche der Welt nach Zürich geholt: Die 3-Sterneköche Harald Wohlfahrt aus Deutschland, Curtis Duffy aus den USA, Andreas Caminada aus der Schweiz und Pascal Barbot aus Frankreich und die 2-Sterneköche Dani Garcia aus Spanien, Bobby Bräuer aus Deutschland, Nenad Mlinarevic aus der Schweiz, Anthony Genovese aus Italien, Sang Hoon Degeimbre aus Belgien, Yoshinori Ishii aus London, Georginna Hiliadaki und Nikos Rousos aus Griechenland sind Heiko Nieders Gastköche während THE EPICURE 2016.
 
Die Festivaltage „The Evenings“, „The Masterclasses“ und „The Final“ sind von beeindruckenden Gaumenerlebnissen geprägt und bieten Genuss auf höchstem Niveau – ein Konzept, welches sich innerhalb von zwei Jahren sowohl in der Kochszene als auch bei den Fans einen Namen gemacht hat.
 
Ein „Who is who“ internationaler Spitzenköche im Dolder Grand
THE EPICURE wird dieses Jahr einmal mehr ein unvergessliches Erlebnis werden. An den vier exklusiven Abenden im The Restaurant wird Heiko Nieder mit jeweils einem Gastkoch ein 8-Gang-Menü kreieren: mit dem Perfektionisten Harald Wohlfahrt von der Schwarzwaldstube in Baiersbronn, Deutschland (3 Michelin-Sterne, 19,5 Gault-Millau-Punkte), mit dem progressiven Curtis Duffy vom Grace in Chicago, USA (3 Michelin-Sterne), mit dem Tausendsassa Andreas Caminada vom Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau, Schweiz (3 Michelin-Sterne, 19 Gault-Millau-Punkte) und mit dem Kosmopoliten Pascal Barbot vom L’Astrance in Paris, Frankreich (3 Michelin-Sterne).
 
Von Donnerstag bis Samstag finden im Dolder Grand von Experten geleitete Tastings statt – die sogenannten Masterclasses –, die die Gäste mit exklusiven Produkten wie Kaviar und Zigarren sowie Whisky, Cognac und Cocktails begeistern werden.
 
Diesjähriges Highlight für Schokoladenliebhaber ist die Masterclass von „Monsieur Chocolat“ Frédéric Bau, dem Gründer der L’École du Grand Chocolat Valrhona.
 
Allen Genussmenschen, die das Flair des Gourmetfestivals außerhalb von The Restaurant erleben möchten, bietet die Dolder Grand Bar eine besonders schmackhafte flüssige Alternative an. Unter dem Motto „World Class Drinks“ werden unter anderem zwei der besten Barkeeper der Schweiz ihre preisgekrönten Cocktailvariationen für die Besucher mixen.
 
Das große Finale wird am Sonntag, 18. September 2016, stattfinden. Dieses Jahr werden die Gäste auf eine kulinarische Reise mit diversen internationalen Einflüssen und großer Kochvielfalt entführt. Neben Heiko Nieder stehen mehrfach ausgezeichnete Meister aus ganz Europa mit von ihnen kreierten Gerichten an elf Live-Kochstationen in der Gallery und den Gallery Lounges des Dolder Grand. Erik Lorincz, Diageo World Class Champion von 2010 und Barkeeper der American Bar im The Savoy London mixt seine Drinks vor den Augen der Gäste. Einer der bekanntesten Maîtres Fromagers der Schweiz präsentiert einzigartige Käse. An zwei weiteren Stationen können sich die Gäste mit Kaffee und Zigarrenspezialitäten verwöhnen lassen.
Insgesamt wurden die eingeladenen Gastköche mit 30 Michelin-Sternen prämiert. Nähere Informationen und Fotos sind ab 25. Mai 2016 unter www.theepicure.ch zu finden.

Das Gesicht von THE EPICURE
Heiko Nieder, der kreative Virtuose aus Deutschland, der mit seinem vielfältigen Aromenspektrum Gäste und Kritiker bereits seit acht Jahren im The Restaurant des Dolder Grand verzückt, ist die treibende Kraft hinter THE EPICURE. Vor drei Jahren wurde Premiere gefeiert, und The Dolder Grand präsentierte erstmals sein eigenes Gourmetfestival. Heiko Nieder dazu: „Ich bin unglaublich stolz darauf, dass wir jedes Jahr so viele weltberühmte Köche nach Zürich bringen und ich gemeinsam mit ihnen unsere Gäste kulinarisch begeistern darf.“ Mit seinen 2 Michelin-Sternen und 18 Gault-Millau-Punkten ist The Restaurant weiterhin das am höchsten dotierte Restaurant Zürichs.

THE EPICURE – Days of Culinary Masterpieces: 14. bis 18. September 2016
Ticketanfragen unter www.theepicure.ch
The Evenings – The Restaurant – CHF 548.00
The Masterclasses – Diverse Räumlichkeiten – CHF 68.00 bis 498.00
The Final – Gallery und Gallery Lounges – CHF 348.00

Package THE EPICURE ab CHF 1’910.00 (für 2 Personen)
1 Übernachtung inklusive Frühstück
1 Epicure 8-Gang-Menü im The Restaurant inklusive Aperitif und Weinbegleitung
Unbegrenzter Zugang zum Dolder Grand Spa (4’000 m2)
1 Late Check-out bis 16.00 Uhr

Package THE EPICURE FINAL ab CHF 1’510.00 (für 2 Personen)
1 Übernachtung inklusive Frühstück
Teilnahme am The Final
Unbegrenzter Zugang zum Dolder Grand Spa (4’000 m2)
1 Late Check-out bis 16.00 Uhr    

 

www.theepicure.ch

Pfui! Kindereis

In der aktuellen Juli-Ausgabe wollte das ÖKO-TEST Magazin wissen, welche Qualität Speiseeis besitzt, das die Zielgruppe Kinder knallbunt bewirbt. Das Ergebnis: Bei sieben der getesteten 16 Eissorten muss die Verbraucherzeitschrift abwinken. Denn die Produkte enthalten Aromen unklarer Herkunft, zu viel vom Dickmacher Zucker, teils krebserregende Fettschadstoffe und oft jede Menge Hilfsstoffe statt hochwertiger Zutaten. Immerhin: Ein Produkt ist empfehlenswert.

Eis ist im Sommer für viele Kinder eine Grundmahlzeit. Doch allzu häufig sollten Kids die gekühlten Leckereien nicht genießen. Denn zu viel Süßes macht dick und schädigt die Zähne. Maximal 15 Gramm Zucker pro Tag sollte ein dreijähriges Kind laut Weltgesundheitsorganisation WHO essen, was rund fünf Würfelzuckern entspricht. In vielen untersuchten Eissorten steckt jedoch weitaus mehr drin, in einer Marke sogar umgerechnet sieben Würfelzucker. Nur ein Eis überzeugte die Tester mit einem Zuckergehalt von weniger als zwei Würfelzuckern.

In zwei Eissorten wies das Labor äußerst bedenkliche Fettschadstoffe der Gruppe 3-MCPD- und Glycidylester nach – einmal sogar in einer Menge, die über der tolierbaren Tagesdosis liegt. Diese gelten als erbugtverändernd und krebserregend und schädigen vermutlich die Nieren.

ÖKO-TEST kritisiert außerdem, dass viele Hersteller statt hochwertiger Zutaten billige Hilfsstoffe wie Emulgatoren, Farbstoffe und Aromen verwenden. Das drückt den Preis, aber auch die Qualität. In einem Zitronenfruchteis von Rewe beispielsweise stecken maximal 2,9 Prozent Frucht. Dabei müssen laut Speiseeisleitsätze mindestens zehn Prozent enthalten sein. Ärgerlich ist zudem, dass im Dunklen bleibt, aus welchen Rohstoffen die Aromen stammen – die Hersteller schwiegen dazu auf Nachfrage von ÖKO-TEST.

ÖKO-TEST empfiehlt Eltern, die hochwertiges Eis kaufen möchten, im Kleingedruckten auf rechtliche Qualitätsbegriffe wie Milcheis, Eiscreme oder Sahneeis zu achten.

Das ÖKO-TEST-Magazin Juli 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.

Deutschland im Finale der Weltmeisterschaft

Bocuse d´Or Lyon 2017 mit Marvin Böhm

Glücklich sind der Präsident der deutschen Bocuse d´Or – Organisation aus Köln, Patrik Jaros, sowie das gesamte Team um den talentierten Kandidaten Marvin Böhm aus dem Restaurant Aqua im Ritz-Carlton in Wolfsburg.

Die Nachricht aus Frankreich überraschte zum Wochenbeginn:
Durch die sogenannte „Wild Card“ gelangt der deutsche Koch, der sich zuletzt in Budapest im Mai als Zwölfter mit 1042 und einem Abstand von nur 7 Punkten zu Estland platzieren konnte, in das Finale der Weltmeisterschaft der Köche. Der Bocuse d´Or findet vom 24. bis 25. Januar 2017 in Lyon unter der Schirmherrschaft des großen Meisters Paul Bocuse statt.

Ab sofort heißt es für das deutsche Team, in jeder freien Minute für die Endausscheidung des renommiertesten aller Kochwettbewerbe zu trainieren.

Marvin Böhm arbeitet wie viele Bocuse d’or Gewinner mit CHROMA Messern. Er schenidet mit type 301.

Der Fat Swap

Die gerade veröffentlichte Studie der Harvard School of Public Health bestärkt bisherige Erkenntisse in Bezug auf die häufigsten Volkskrankheiten und Todesursachen der Deutschen: kardiovaskuläre oder neurodegenerative Krankheiten und Krebs. Denn das Risiko, an ihnen zu erkranken, wird laut Studie durch den Verzehr von gesättigten Fettsäuren erhöht. Der Verzehr mehrfach ungesättigter Fettsäuren, v.a. Omega-3, senkt das Risiko hingegen. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer fettgesunden Ernährung. Die Forschungsarbeit, die im renommierten JAMA internal medicine veröffentlicht wurde, empfiehlt dafür einen Fettwechsel: Konsumenten sollen Lebensmittel mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren gegen jene mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren autauschen. So sollten statt Fleisch Fisch, statt Butter Margarine und statt Snacks und Süßem lieber Nüsse auf deutschen Tellern landen.

Diese Meinung vertritt auch Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm: „Fett ist nicht per se der Dickmacher und Bösewicht, sondern kann sogar eine positive Wirkung auf Gesundheit und Gewicht haben. Wenn die Kalorienmenge insgesamt nicht zuviel ist und wenn es die richtigen Fette sind“, betont die Spezialistin. Diese große Studie bestätigt die Vermutung, dass der Ersatz von gesättigten durch mehrfach ungesättigte Fette das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erheblich senken kann. Das lässt sich schnell und unkompliziert realisieren. „Wer sich pflanzliche Streichfette statt Butter aufs Brot streicht, tut seinem Herzen etwas Gutes. Und wenn es dann noch Vollkornbrot ist, gibt es noch einen extra Gesundheitseffekt.“, sagt Dagmar von Cramm.

Dieser „Fat Swap“ aus den Ergebnissen der Havard Studie stützt aktuelle Ernährungsrichtlinien wie z.B. die Leitlinie zur Fettzufuhr der DGE. In der Praxis ist für Verbraucher besonders interessant: Wer ein Jahr lang 20 Gramm Margarine oder pflanzliche Streichfette statt Butter auf sein Brot streicht, kann die Aufnahme von ungünstigen gesättigten Fettsäuren um ca. 2 Kilogramm reduzieren. Zugleich wird mit diesem kleinen Ernährungstrick die Aufnahme von essentiellen (mehrfach ungesättigten) Fettsäuren verbessert, um ca. mehr als 1 Kilogramm pro Jahr. Allein dieser kleine Fetttausch leistet einen Beitrag für die Gesundheit und kann langfristig das Risiko für Herzinfarkt senken.

Insgesamt sollten Verbraucher bei der Speiseplanung weniger Lebensmittel mit gesättigten Fettsäuren, wie Butter und Käse, auswählen und dafür auf nährstoffreiche Lebensmittel mit vielen ungesättigten Fettsäuren, wie Mandeln, Avocados und Produkte auf Pfanzenöl-Basis wie Streichfette, zurückgreifen. Streichfette aus pflanzlichen Zutaten einschließlich Sonnenblumen-, Leinsamen- oder Rapsöl können Konsumenten helfen, mehr gesunde Fettsäuren in ihre Ernährung zu integrieren.

Die komplette Studie zum Nachlesen finden Sie hier: http://archinte.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=2530902