ÖKO-TEST SPEZIAL – Vegetarisch & vegan

Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Vegetarisch & vegan ist  im Handel zum Preis von 5,80 Euro erhältlich.
 
Nur keine Vorschriften: Wenn ein Mensch isst, müsste dafür kein Tier sterben. Und doch gibt es immer noch viele, die sich nicht einmal einen einzigen Tag ohne Fleisch vorstellen können. Dabei brauchen wir kein Fleisch, um gesund zu leben. Wir brauchen auch keinen Honig und keine Wolle. Wir müssen auch keine Tiere einsperren, weder um sie zur Schau zu stellen, noch um zu verbergen, was wir ihnen in der Massentierhaltung antun. Das neue ÖKO-TEST Spezial – Vegetarisch & vegan will Ihnen keine Vorschriften machen, aber alle Informationen über die Vorteile einer vegetarischen oder veganen Lebensweise geben. Von ÖKO-TEST dürfen Sie auch erwarten, dass wir mögliche Schwierigkeiten und Probleme nicht verschweigen.

Die Tests

• Fleischersatzprodukte: Vegetarische und vegane Produkte, die an Fleisch erinnern, liegen im Trend. Die Qualität der Pseudoschnitzel und -würste lässt jedoch zu wünschen übrig, etwa aufgrund von Mineralölrückständen und zu viel Salz. Nur ein Produkt ist „gut“.

• Nahrungsergänzungsmittel für Veganer: Mit einer rein pflanzlichen Ernährung nimmt der Veganer nicht alle Nährstoffe auf, die er braucht. Die von der Industrie angebotenen Nahrungsergänzungsmittel sind jedoch nicht die Lösung.

• Bio-Mineralwasser: Bio-Mineralwasser sind rein, ohne Rückstände von Pestiziden, Arzneimitteln und Ähnlichem. Umweltfreundlich sind sie jedoch nur, wenn sie aus der Region kommen.

• Vegane Kosmetik: Nicht immer kann man sich auf die Auslobung „vegan“ verlassen. Außerdem können vegane Produkte genauso wie andere Schadstoffe enthalten. Zwei Kosmetikartikel fallen durch, doch eine beachtliche Zahl ist empfehlenswert.

Und außerdem:

• Ernährungspyramide: Eisen, Vitamin B12, Calcium – das sind nur einige der wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, die in Fleisch und Milchprodukten stecken. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, muss aufpassen, dass er bei einzelnen Nährstoffen nicht unterversorgt ist.

•  Hilfe beim Neustart: Ob beim Veganerstammtisch, vor dem Supermarktregal oder über spezielle Internetseiten – wer für den veganen Anfang Unterstützung sucht, findet schnell Hilfe. Manchmal ist das Angebot sogar größer als die Nachfrage.

• Soja: Aus Sojabohnen lassen sich viele verschiedene Nahrungsmittel herstellen, die in der vegetarischen und veganen Küche gerne genutzt werden. Doch wie ökologisch ist der Anbau, wie viel Gentechnik steckt in den Produkten und wie gesund sind sie wirklich?

• Fermentierte Lebensmittel: Wo man hinguckt, gärt und brodelt es. Ob in Restaurants, Workshops oder in privaten Küchen, überall werden Kimchi, Kraut und Kombucha hergestellt. Fermentierte Lebensmittel schmecken lecker, sind gut bekömmlich und gesund.

• Kosmetik mit Tierversuchen: Tierversuche für Kosmetika sind seit 2013 in der EU verboten. Doch es gibt Schlupflöcher und in Ländern wie China bleiben Tests an Kaninchen, Ratte & Co. vorerst sogar Pflicht.

Christian Rach

RACH SUCHT: DEUTSCHLANDS LIEBLINGSRESTAURANT

Ob gut bürgerlich, italienisch oder Steakhaus: Christian Rach sucht das Lieblingsrestaurant der Deutschen. Und dabei hat jedes Lokal die Chance auf den Titel, denn bei „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“ kommt es weder auf Sterne noch auf Bewertungen von Kritikern an!

Wer kennt das nicht: Fast jeder hat ein Restaurant, in das er immer wieder geht. Vielleicht, weil es dort so lecker schmeckt, vielleicht aber auch, weil der Chef so nett, der Absacker hier am gemütlichsten oder das Ambiente besonders schön ist. Das Lieblingsrestaurant zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man dort immer wieder gerne hingeht, wenn man ein paar schöne Stunden verbringen will. Um bei „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“ teilnehmen zu können, hatten sich die Häuser im Herbst entweder selbst beworben oder wurden von ihren begeisterten Gäste vorgeschlagen.

In sechs Folgen treten ab Montag, 4.April 2016, 21.15 Uhr ausgewählte Restaurants aus den Kategorien „Italiener“, „Deutsche Küche“, „Steakhouse“ und „Spezial“ gegeneinander an. Dabei werden die Lokale auf unterschiedliche Art und Weise auf die Probe gestellt – sowohl von Christian Rach persönlich (erkennbar oder undercover) als auch von Testern, die im Restaurant durch außergewöhnliches Verhalten für so manche Unruhe sorgen …

Bewertet wird nach den Kriterien
– Qualität der Küche
– Ambiente
– Freundlichkeit
– Flair
– Preis/Leistung

6 Folgen, ab Montag, den 4. April 2016, um 21.15 Uhr

Dieter Müller auf kabel eins

Sternekoch Dieter Müller krönt besten Festtagsschmaus in „Mein Lokal, Dein Lokal Spezial – Das perfekte Weihnachtsmenü“ am 15. Dezember, um 20:15 Uhr, bei kabel eins

Neun verführerische Weihnachtskreationen, drei Finalisten und eine Kochlegende: In „Mein Lokal, Dein Lokal Spezial – Das perfekte Weihnachtsmenü“ suchen die Profi-Köche Mike Süsser, Martin Baudrexel und Andreas C. Studer nach Deutschlands bestem Festtagsschmaus. Insgesamt neun Bewerber werden deutschlandweit von den kabel eins-Küchenchefs auf der Suche nach dem besten Weihnachtsbraten akribisch unter die Lupe genommen und nach Qualität, Geschmack und Präsentation bewertet. Im Anschluss zieht jeder Koch mit dem von ihm ausgewählten Top-Favoriten ins große Finale ein. Dort müssen sich die Profis mit ihren Finalisten gemeinsam beweisen – und ein perfektes Weihnachtsmenu bestehend aus Braten, Vor- und Nachspeise zaubern. Wer am Ende die kulinarische Nase vorne haben wird, entscheidet niemand geringerer als Sternekoch Dieter Müller. Vor ihm erstarrt selbst ein versierter Küchenchef wie Martin Baudrexel vor Ehrfurcht: „Der Gott persönlich ist am Start.“ Auch Andreas C. Studer ist begeistert: „Eine lebende Legende hier zu haben, und das dann noch als Juror von unserem Weihnachtsessen: Was Besseres kann man sich gar nicht vorstellen.“ Welches Menü hält dem Urteil von Dieter Müller stand und wird mit 5000 Euro Siegprämie belohnt?

Folgende Lokale stellen sich in „Mein Lokal, Dein Lokal – Das perfekte Weihnachtsmenü“ der Konkurrenz:
„André’s 1726“ in Witten (Nordrhein-Westfalen) „Inszenario“ in München (Bayern) „Stelzenhaus“ in Leipzig (Sachsen) „Altes Fischerhaus“ in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) „Kastaniengarten“ in Ingolstadt (Bayern) „Landleben“ in Potsdam (Brandenburg) „Brüdigams“ in Hamburg „Papageno“ in Regensburg (Bayern) „Goldhorn Beefclub“ in Berlin

Umrahmt wird das Prime-Time-Weihnachts-Spezial am Dienstagabend vom regulären „Mein Lokal, Dein Lokal“ (Montag bis Freitag um 17:55 Uhr), das von 14. bis 18. Dezember ebenfalls unter weihnachtlichen Vorzeichen steht. In dieser Woche treten Restaurants aus dem idyllischen Erzgebirge im Gastro-Wettstreit gegeneinander an.

„Mein Lokal, Dein Lokal Spezial – Das perfekte Weihnachtsmenü“ – am Dienstag, 15. Dezember 2015 um 20:15 Uhr bei kabel eins

Die Rezepte aus „Mein Lokal, Dein Lokal Spezial – Das perfekte Weihnachtsmenü“, Steckbriefe der Jury, sowie eine exklusive Preview auf die Sendung gibt es auf http://www.kabeleins.de/das-perfekte-weihnachtsmenue.

Die 10 schönsten Biergärten Deutschlands

Ob historische Klassiker, gut gehütete Geheimtipps oder absolute Newcomer – eines haben alle deutschen Biergärten gemeinsam: Mit schattigen Kastanien, kühlem Bier und deftigen Spezialtäten warten sie auch in diesem Jahr auf zahlreiche Besucher. Passend zum Sommer, ist die Saison unter freiem Himmel wieder eröffnet. Welche zehn Biergärten in diesem Jahr unbedingt einen Besuch wert sind, verrät David Pohle, Chefredakteur des Reisemagazins Sehnsucht Deutschland und präsentiert seine Favoriten.

Schillergarten, Dresden
Einer der ältesten noch existierenden Gastronomiebetriebe in Dresden ist der Schillergarten. Direkt an der Loschwitzer Brücke gelegen, war der Biergarten früher noch unter dem Namen „Fleischersche Schenke“ bekannt und Stammgasthof des berühmten Friedrich Schillers. Ihm verdankte der Schillergarten so auch seinen neuen Namen. „Gemütlich unter einer dicken alten Kastanie sitzend, kann man dort nun in einem der schönsten Biergärten Deutschlands die freie Zeit genießen, während die sächsischen Dampfschifffahrtsflotten freundlich tutend auf der Elbe vorbeiziehen“, verrät David Pohle, „der perfekte Platz für einen ruhigen Sommerabend.“

Spezial-Keller, Bamberg
Nur wenige Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt, erwartet Besucher des Spezial-Kellers der wohl schönste Panoramablick auf das Weltkulturerbe Bamberg, den Kaiserdom und das Kloster Michaelsberg. Nach einem kurzen Fußmarsch auf den Stephansberg, einem von sieben Bamberger Hügeln, können Gäste regionale Küche mit typisch fränkischen Speisen genießen. „Für seine Besucher ist der Spezial-Keller auch bei schlechtem Wetter geöffnet“, erklärt der Experte, „Wer trotz Sommerregen nicht darauf verzichten mag draußen zu sitzen, ist hier bestens aufgehoben, da ein Teil der schönen Terrasse überdacht ist.“

Herzogliches Bräustüberl, Tegernsee
Typisch bayrisch werden die Gäste am Tegernsee begrüßt: In feschen Dirndl kümmert sich dort die Bedienung um die Verpflegung der Gäste. „Ob Bierbratl, Leberkas oder Weißbier – spätestens bei dem Blick auf die Speisekarte bekommt man ein Gefühl dafür, in welchem Bundesland man sich gerade befindet“, so David Pohle. „Mit traumhaftem Blick auf den Tegernsee und den Wallberg, lässt es sich optimal verweilen.“

Liebhard’s Bräustüberl, Aying
Ein Biergarten wie aus dem Bilderbuch findet man zwischen Tegernsee und München. Da lohnt sich auch die Anfahrt, für die man Zeit mitbringen sollte, sofern öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden: 40 Minuten braucht man mit der S-Bahn vom Münchener Hauptbahnhof. Hat man den Weg erstmal hinter sich gebracht, kann man beruhigt die Seele baumeln lassen. „Für kulinarische Höhepunkte sorgen typisch bayrische Schmankerl: Schweinsbraten mit Sauerkraut, frisch gebackene Brezn und Weißwürste, um nur einige zu nennen“, verrät der Experte.

Burgberg, Erlangen
Über 11.000 Plätze unter alten Linden, Kastanien und Eichen machen den Biergarten Burgberg zum größten in Europa. Traditionell kommt das ausgeschenkte Bier direkt von den dort ansässigen Brauereien. Der Tipp von David Pohle: „Seit 1755 wird hier jährlich das Bergkirchweih gefeiert – das drittgrößte Volksfest Bayerns. Die tolle Stimmung dabei sollte jeder einmal live erlebt haben.“

Seehaus, Englischer Garten, München
Idyllisch und vielseitig – so präsentiert sich das Seehaus am Englischen Garten. Besucher können hier Spezialitäten vom Grill und Paulaner Weißbier traditionell im Schatten der Kastanienbäume genießen. Wer es gerne lebhafter und sonnig mag, kann es sich mit Speis und Trank auch direkt am Wasser gemütlich machen. „Bayrische Spezialitäten laden Besucher nicht nur in den Sommermonaten, sondern ganzjährig zum Verweilen ein.“, erklärt der Chefredakteur von Sehnsucht Deutschland, „Der Geheimtipp unter den Einheimischen.“

Karlheinz Hausers Süllberg, Hamburg
„Die Elbe in Hamburg und bayrische Schmankerl passen nicht zusammen? Falsch“, so der Experte. Sternekoch Karlheinz Hauser zeigt am Hamburger Süllberg, was er in seinen Münchener Zeiten bei Gerd Käfer gelernt hat. Oberhalb des malerischen Treppenviertels von Blankenese gelegen, befindet sich der schönste Biergarten Hamburgs. Während Segler und Containerschiffe auf der Elbe an den Gästen vorbeischippern, können auch hier bayrische Klassiker genossen werden – der Hamburger Geheimtipp!

Galerie Burghof, Kaiserswerth, Düsseldorf
Auf romantische Sonnenuntergänge an warmen Sommerabenden können sich in Düsseldorf die Besucher der Galerie Burghof freuen. Der dazugehörige Biergarten bildet das idyllische Herzstück und bietet viele kulinarische Höhepunkte. Mit rund 300 Plätzen lässt es sich an rustikalen Tischen und Bänken, welche aus echten Baumstämmen gesägt wurden, entspannen. „Direkt am Rhein gelegen, gibt es in Düsseldorf keinen besseren Platz, um bei einem kühlen Glas Altbier den Sonnengang zu genießen“, erklärt David Pohle.

Die Fischerhütte am Schlachtensee, Zehlendorf, Berlin
Unter schattenspendenden Bäumen, direkt am Schlachtensee, findet man auch in Berlin Idylle und bayrische Gelassenheit. Die denkmalgeschützte Fischerhütte mit Weinhandlung, Restaurant, Bar und Festsaal zeichnet sich im Sommer besonders mit seinem angrenzenden Biergarten aus. Mit gut 1.500 Plätzen dürfen sich Gäste jedes Jahr aufs Neue auf Biergartenspezialitäten vom Hendl bis zur Weißwurst freuen. Übrigens: Im Winter hat der Biergarten auch geöffnet. Dann gibt’s zur Weißwurst Glühwein.

Stadtwaldhaus, Krefeld
Wer nach einem langen Spaziergang, einer Fahrt mit dem Tretboot oder einem Tennismatch im Krefelder Stadtwald ein kühles Bier genießen möchte, für den ist das Stadtwaldhaus die richtige Adresse. „Für viele ist Krefeld wohl keine typische Biergartenstadt. Tatsächlich werden Besucher des Stadtwaldhauses jedoch eines Besseren belehrt – auch deshalb, da er zu einem der größten Biergärten außerhalb Bayerns zählt“, so der Experte, „Über 2.000 Gästen bietet der Biergarten Platz und steht in punkto kulinarische Köstlichkeiten seinen bayrischen Kollegen in nichts nach.“

www.sehnsuchtdeutschland.com

Michael Hoffmann vom Grillteam GutGlut testet Grillthermometer

Dienstag, 3. Juni 2014, 20:15 – 22.15 Uhr | Kabel1 | Teuer oder Billig – wir testen die Besten!

Inhalt:
Teuer oder Billig – wir testen die Besten!

Grill-Spezial
Wie viel Kohle kostet Kohle? Wie teuer müssen Grillhandschuhe sein, damit man sich mit ihnen nicht die Finger verbrennt?
Als Grillexperte ist Michael Hoffmann vom Grillteam GutGlut mit dabei und testet Grillthermometer.

Das perfekte Promi Dinner

Jetzt zeigen sich die Neue Deutsche Welle-Stars Franziska Menke, Peter Hubert, Markus Mörl und Hubert Kah ganz privat – und ganz kulinarisch. Beim „Neue Deutsche Welle“-Spezial von „Das perfekte Promi Dinner“ laden sich die vier Musiker gegenseitig zu einem Dreigänge-Menü in ihre eigenen vier Wände ein. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Künstler mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird.

Franziska Menke:
Vorspeise: Chinesische Hühnersuppe mit Gemüse, Glasnudeln und Shitakestreifen
Hauptspeise: Reisauflauf mit Rotbarschfilet, überbacken mit Parmesankäse. Dazu Gurkensalat mit Dill-Saure-Sahne-Dressing
Nachspeise: Crèpes mit Quark-Rosinenfüllung, Himbeeren und Vanillesauce

Peter Hubert:
Vorspeise: Erdnusssuppe
Hauptspeise: Lachs mit Koriander, Reis, Tomatensalat, Guacamole
Nachspeise: Rumpflaumen mit Zitronensorbet

Markus Mörl:
„Das große Veggie-Dinner“
Vorspeise: Hokkaidosuppe mit Kokosmilch und gerösteten Kürbiskernen
Hauptspeise: Dal aus gelben Munglinsen , 7 heimische Gemüse an Schafskäse, Duftreis, Gartentomatensalat mit Minze, Rosmarin, Dill
Nachspeise: Naturjoghurtkreation mit sauren Früchten

Hubert Kah:
Vorspeise: Intro: Schwäbische Maultaschensuppe
Hauptspeise: Refrain: Badischer Saumagen mit Babygemüse & Kartoffelpüree mit einer leichten Schalottensauce
Nachspeise: Outro: Zitrusfrüchtesalat auf einem Traum von weißem Schokoladenmus

Morgen, 09.03.14, 20:15 auf VOX: Das perfekte Promi Dinner – Neue Deutsche Welle-Spezial mit Franziska Menke, Peter Hubert, Markus Mörl und Hubert Kah

„Die Küchenchefs“ – Tour der Wiederbesuche

Morgen ein Spezial der Doku-Soap: So., 10.03., 19:15 – Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska besuchen die alten Kunden – Wer hat es geschafft, wer nicht?

Beim großen „Küchenchefs Spezial“ sind Martin Baudrexel, Mario Kotaska und Ralf Zacherl auf großer Deutschlandtour. Weit über 60 Einsätze liegen mittlerweile hinter den Gastro-Experten. Innerhalb einer Woche statten sie fünf Restaurants noch einmal einen Wiederbesuch ab und legen dabei über 2000 Kilometer zurück. Was ist aus den Gaststätten, ihren Köchen, Kellnern und Pächtern geworden? Sind sie auch langfristig auf der Erfolgsspur geblieben oder steht der eine oder andere schon wieder mit dem Rücken zur Wand?

Kreuz und quer durch die Republik führt die „Tour der Wiederbesuch“ in das Thorpe’s zu Melanie und Michael nach Bochum, zum RoSa nach Albstadt, dem Gasthof Mohrmann in Rhadereistedt, ins Krambambuli nach Thüringen und schließlich nach Berlin in Uwe Schimmings Waldschänke. Was konnten die Küchenchefs mit ihren Rettungsaktionen langfristig bewirken, und wie geht es den Wirten heute?

Nach Bad Salzungen ins Krambambuli geht es zu einer großen Hilfsaktion. Bei dem Einsatz der Küchenchefs im Oktober 2009 stand das Restaurant kurz vor dem Aus. Die beiden Pächter Eberhard und Sabine Nier hatten sich sogar zwei Lokale ans Bein gebunden. Neben dem Krambambuli gab es auch noch das Ostrock. Für ihren Lebenstraum arbeiteten sie Tag und Nacht, ein winziges Nachtlager über dem Gastraum war zu ihrem Zuhause geworden. Ein Grund für die schlechte wirtschaftliche Lage war das soziale Engagement von Eberhard und Sabine. Im Ostrock gab es für ältere Mitbürger einen preiswerten Mittagstisch im Angebot. Das war damals wie heute ausreichend Motivation für die Küchenchefs, um den liebenswerten Wirtsleuten zu helfen. Denn auch heute bläst den Niers ein kalter Wind ins Gesicht.

Auch der Waldschänke und ihrem einzigartigen Wirt Uwe Schimming machen Ralf, Mario und Martin ihre Aufwartung. Vor zwei Jahren kochten Uwes Köche noch aus Dose und Tiefkühltruhe. Heute steht ein Gastro-Preis in der Vitrine der Waldgaststätte.

Und im Thorpe’s? Konnte das unerfahrene Betreiberpärchen Michael und Melanie seine Chance nutzen? Viel Hoffnung hatten die Küchenchefs damals nicht. Und Kerstin und ihr RoSa? Konnte sich die Wirtin endlich ihr erstes Gehalt selbst auszahlen? Oder lebt sie und ihre vierköpfige Familie immer noch von ihrem Trinkgeld?

Auch in Rhadereistedt lag beim Einsatz der Küchenchefs vor 13 Monaten vieles im Argen. Eine dreckige Küche, ein kraftloser Wirt mit einem veralteten Konzept und eine Wirtin, die keine Anerkennung fand. Ralf, Martin und Mario hauchten dem 150 Jahre alten Familienunternehmen neues Leben ein und führten den Gasthof Mohrmann mit seinem Chef Erik und der „neuen“ Chefin Carina zurück auf die Erfolgsspur. Doch was ist geblieben von dem Glanz? Konnten die beiden Gastronomen das gastronomische Niveau und auch den finanziellen Erfolg langfristig aufrechterhalten?

Das große „Küchenchefs Spezial“ wird für Ralf Zacherl, Mario Kotaska und Martin Baudrexel nicht nur ein emotionaler Trip in die Vergangenheit. Es wird auch eine spannende Nachlese bei fünf alten Fällen, anhand derer sich der langfristige Erfolg ihres Projekts ablesen lassen kann.

Würstchen vom 30.000-Euro-Grill!

Deutschlands beliebteste Saison – die Grillsaison – ist eröffnet: 75 Prozent der Deutschen stehen regelmäßig am Rost und stellen ihre Grillqualitäten unter Beweis* – höchste Zeit also, dass die „Promi Kocharena“ Profi und Promis an den Grill ruft! Egal ob Vorspeise, Hauptgang oder Dessert – auf dem größten Indoor-Holzkohlegrill der Welt landet am 22. Juli um 20:15 Uhr jeder Gang! Profikoch Kolja Kleeberg – Tranchier-Troubadour der deutschen Küche – muss sich am Grill gegen die Promis beweisen. Klar, er ist der Profikoch, aber ist er auch der Grillmeister? Ex-„No Angels“ Sandy Mölling, Hollywoodstar Ralf Möller, Moderator Niels Ruf und Model Liliana Matthäus wollen das herausfinden. Insgesamt werden fünf Gänge gegrillt, wobei Kolja Kleeberg im ersten Gang ganz alleine gegen alle vier Promis bestehen muss. Wer hier das meiste Fingerfood im Publikum verteilen kann, sichert sich drei wichtige Zusatzpunkte. Danach geht es ins knallharte Grillduell, bei dem jeder Promi das Rezept seiner Wahl gegen den völlig unvorbereiteten Profi rösten muss. Das letzte Wort haben wie immer die Juroren: Hotel– und Gastrokritiker Heinz Horrmann, „Vital“-Chefredakteurin Katja Burghardt und Fußballkanzler Reiner Calmund. Für die Kontrahenten geht es beim Grill-Spezial aber nicht nur um die Wurst – pro Gang kann der Sieger 3.000 Euro gewinnen und für den guten Zweck spenden. Die Grillmeisterschaft ist eröffnet!

In nur 15 Minuten müssen im Teamgang mehrere „Dürum Döner“ zubereitet werden – und dabei muss nicht nur der Grill auf Hochtouren laufen: Auch Kolja Kleeberg und die Promis müssen von Null auf Hundert beschleunigen, um so viele Döner wie möglich zuzubereiten. Den Zuschauern im Publikum läuft bereits das Wasser im Mund zusammen, denn alle wissen: Nur Döner macht schöner! Während Kolja Kleeberg hochkonzentriert arbeitet, herrscht bei den Promis das reinste Chaos: Niels Ruf lässt seine Aggressionen am Fleisch aus, während Sandy für den Salat zuständig ist. Hollywoodstar Ralf Möller ist der Gladiator mit dem Elektromesser am Dönerspieß und Model Liliana ist die Fladenbevollmächtigte. Nach 10 Minuten steht es jedoch immer noch Null zu Null und das Publikum scharrt schon mit den Hufen. Zehn Sekunden vor Ablauf der Zeit steht noch kein Gericht zum Juryverzehr bereit und die Flammen unterm Grill lodern…

Im ersten Einzelgang steht Moderator Niels Ruf am Grill. Kann er dem Profi Kleeberg mit seinem Gericht „Surf & Turf – Meeresfrüchte und Fleisch“ ordentlich einheizen? 20 Minuten Zeit bleibt beiden, um an den 30.000 Euro teuren Grills ihr Bestes zu geben – nicht gerade wenig Kohle! Niels Ruf ist tiefenentspannt und buzzert sich Liliana dazu, um eine kleine Tanzeinlage einzufordern. Bei Kolja Kleeberg hingegen gibt es Schwierigkeiten: Der Profi scheitert an einer herkömmlichen Sardellendose, da er noch nie eine Dose aufgemacht hat! Bei Niels liegen die Garnelen bereits auf dem Grill. Jurorin Katja Burghardt ist jedenfalls von dem „Angebergericht“ nicht angetan, während Reiner Calmund schweigt und genießt…

Kann Sängerin Sandy Mölling mit ihrem „Wels in der Folie mit Radicchio und Chicoree“ beweisen, dass Grillen nicht nur Männersache ist? Schließlich hat sie bereits zwei Mal „Das perfekte Promi Dinner“ gewonnen.

Hollywoodstar Ralf Möller ist „der stärkste Import, den Recklinghausen je nach Hollywood geschickt hat“, so Heiko Wasser. Möller war 1986 Weltmeister der Amateure im Bodybuilding, wird er auch Weltmeister der Grill-Amateure in der „Promi Kocharena“ am 22. Juli? Liliana, Sandy und Niels versuchen, den Profikoch vom Grillen abzulenken, doch die Manöver sind nicht erfolgreich: Lilianas Charme kann Kolja Kleeberg nicht vom Gemüseschneiden abhalten – die Paprika ist einfach schärfer und der Profi lässt sich nicht beirren. Die letzten Minuten sind angebrochen und Ralf Möller wendet sein Steak auf dem Grill hin und her, doch Moderator Florian König rät zur Vorsicht: „Der Heinz schmeckt raus, ob das Fleisch ein Schleudertrauma hat oder nicht.“

Gegrilltes Dessert? Im fünften und letzten Gang will Model Liliana Matthäus zeigen, dass auch „Obstsalat mit Crêpe und Erdbeer-Chutney“ auf dem Grill gebrutzelt werden kann. 25 Minuten bleiben der Exfrau von Fußballlegende Lothar Matthäus, doch trotz des engen Zeitplans scheint sie eher ein Verfechter der „Slow Food“-Bewegung zu sein. Nach geschlagenen sieben Minuten liegt auf dem Rost noch nichts, während beim Profi bereits die Crêpes grillen. Auf wackeligen 15 Zentimeter Absätzen stöckelt Liliana in der Studioküche auf und ab, doch die Crêpes wollen nicht so ganz, wie sie es gerne hätte. Auch Heiko Wasser weiß: „Mit so einem Crêpe ist es manchmal wie in der Ehe: Man will zusammenbleiben, aber es klappt einfach nicht.“ Der Pfannkuchen wird also kurzerhand zum Kaiserschmarrn umfunktioniert und stellt nun eher eine „Karambolage von Obst und Teig“ dar. Bei der Bewertung gibt es von Liliana ein dickes Küsschen für Reiner Calmund, doch lässt der sich so einfach beeinflussen?

Wer kommt in den Olymp des kulinarischen Grill-Himmels und wird Brutzelkönig der „Promi Kocharena“? VOX zeigt das Grill-Spezial am 22. Juli um 20:15 Uhr.

„Zack die Bohne“ auf den Dinner-Thron?

Schon viele Prominente haben versucht, den Dinner-Thron zu besteigen. Doch jetzt kommt die Krönung: Beim Adel-Spezial vom „perfekten Promi Dinner“ (am 8. Juli um 20:15 Uhr bei VOX) kämpfen mit Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe, Prinz Alexander von Anhalt und Prinz Ferdinand von Anhalt drei Adoptiv-Blaublüter gegen eine Frau um die Dinner-Krone, die erst noch in den Adelsstand erhoben werden will: Gina-Lisa Lohfink. Eine Dinner-Runde, die auch für einen weiteren Adeligen sehr interessant ist: Frédéric Prinz von Anhalt. Der Mann von Hollywoodstar Zsa Zsa Gabor hat schließlich zwei Adoptivsöhne und eine Fast-Adoptivtochter unter den vier Gastgebern. Aus dem fernen Los Angeles kommentiert er das kulinarische Treiben der adeligen Kochgruppe und schafft es trotz der Entfernung, für Streit in der herrschaftlichen Runde zu sorgen.

Obwohl er „Verwandtschaft“ in der Dinner-Runde hat, macht Frédéric Prinz von Anhalt zwischen allen vier prominenten Hobbyköchen keinen Unterschied: „Also ich drücke keinem die Daumen!“ Auch unter den vier Gastgebern ist es mit der Harmonie schnell vorbei. Während sich am Dinner-Abend von Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe noch alle bestens verstehen, ziehen am Gastgebertag von Prinz Alexander erste Gewitterwolken auf: Gina-Lisa mag die Ente zur Hauptspeise nicht und Adoptivbruder Ferdinand ist gegen die Nüsse in der Nachspeise allergisch. Der Gastgeber ist fassungslos: „Ein Kerl, der keine Nüsse isst? Was ist das denn für ein Kerl?“ Und auch Ferdinand findet noch einen Grund sich aufzuregen: Gina-Lisas Unpünktlichkeit! „Sie bewegt sich in einer Gesellschaft, da muss man pünktlich sein“, stellt er entrüstet fest. Doch die Prinzessin der Herzen hat eine Erklärung: „Das Beste kommt zum Schluss!“

Auch an Ferdinands Gastgebertag lässt das Model auf sich warten – so lange, dass die Herren schon mal ohne sie mit dem Essen beginnen oder es zumindest wollen. Denn Alexander mag den rohen Lachs zur Vorspeise nicht, weswegen der Gastgeber erst mal wieder zum Anbraten in die Küche verschwinden muss. Ferdinand will schließlich alles perfekt machen: „Ich bin hier angetreten, um zu gewinnen!“ Doch es wird nicht besser: Auch die Nachspeise trifft nicht Alexanders Geschmack und als Gina-Lisa erfährt, dass die Soße Ingwer enthält, schreit sie entsetzt auf: „Ich bin dagegen allergisch!“

Dann ist die Prinzessin der Herzen selbst an der Reihe. Während Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe und Prinz Alexander von Anhalt den Abend bei Gina-Lisa kaum erwarten können, hält sich die Vorfreude bei Ferdinand in Grenzen: „Die Frau nervt einfach dermaßen. Ich weiß gar nicht, was die hier will.“ Dabei gibt sich die Gastgeberin sehr viel Mühe – nicht nur mit dem Menü und ihren von Gang zu Gang wechselnden Outfits, sondern auch bei der Location-Auswahl: Sie empfängt ihre Gäste in einem barocken Schlosshotel, in das sie immer wieder gerne fährt, um zu entspannen. Auch das passt Ferdinand gar nicht: „Wenn ich die Location danach hätte aussuchen dürfen, wo ich mal entspannt habe, dann hätte ich auch den Blauen Salon im Weißen Haus nehmen können“, empört er sich. Und ausgerechnet Gina-Lisa steht zu diesem Zeitpunkt auch auf der Adoptionsliste von Frédéric Prinz von Anhalt. Die 25-Jährige verrät, wie es dazu kam: „Ich war unten in L.A. und hatte da ein Foto-Shooting und ein paar Jobs.

Und dann hatte ich auch ein Treffen mit Frédéric. Wir saßen dann mittags schön zusammen im Restaurant und haben noch ein bisschen Käffchen getrunken und dann hat er gesagt: ,Gina, ich habe ja nur Jungs adoptiert und jetzt würde ich auch gerne nochmal ein Mädchen adoptieren.‘“ Wird sie etwa doch noch Ferdinands „Schwester“ werden? Der Jurastudent hakt nach: „Wann ist es denn jetzt bei Dir soweit mit der Adoption?“ Eine Frage, mit der er nicht nur den Zorn seiner Gastgeberin, sondern auch von Adoptivbruder Alexander auf sich zieht. „Du kannst gerne aus dem Raum gehen und damit ist das Gespräch dann beendet“, verkündet er. Warum über die Adoptionsfrage ein hitziger Streit entbrennt, ob im Schlosshotel wieder Burgfrieden einkehrt und Gina-Lisa sich am Ende zumindest die Dinner-Krone sichern kann, zeigt VOX am 8. Juli um 20:15 Uhr im Adel-Spezial von „Das perfekte Promi Dinner“.

Die Kandidaten und Menüs im Überblick:

Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe:
Vorspeise: Mousse von der geräucherten Selber Forelle mit Artischockenherzen auf Handytoast
Hauptspeise: Fränkisches Saltimbocca mit Kalbsfilet, Schalotten und Portweinjus auf Trüffelrisotto
Nachspeise: Mousse blanc von der Imperialschokolade mit Jamaika-Kokos-Knusper

Prinz Alexander von Anhalt:
Vorspeise: Prinzenlachs im Teig vom Hofe parfümiert auf einem Gerstenbeet vom Lande
Hauptspeise: Hoheits-Ente gejagt im gräfischen Flur, Wurzelgemüse, vom Volk geerntet
Nachspeise: Kuchen gebacken von edlen Nüssen in feinstem Zucker geröstet und in Gold gebadet

Prinz Ferdinand von Anhalt:
Vorspeise: Der König der Lachse (Sashimi vom Lachs)
Hauptspeise: Prinzenmahl (Red Snapper auf Wokgemüse)
Nachspeise: Die Verführung der Prinzessin (Pikanter Bananen-Ananas-Salat mit Schokoladenmousse)

Gina-Lisa:
Vorspeise: Dreierlei Prinzessin an der Hippe (Salat, Bärlauchpesto, Flusskrebsschwänze)
Hauptspeise: Prinzessin auf der Erbse (Schweinebraten, überbackenes Gemüse und Kartoffelbrei)
Nachspeise: Froschkönig am Schlossbrunnen (Schokobrunnen und Obst)

Stiftung Warentest: Digitalkameras

Systemkameras liefern beste Qualität und alle Möglichkeiten für kreative Bilder, Kompaktkameras sind gut für Hobbyfotografen, die ohne Schnickschnack auskommen und Universalkameras sind ideal für Fotografen mit mehr Technikanspruch. Die 94 empfehlenswertesten Kameras aus diesen drei Kategorien hat die Stiftung Warentest für das test Spezial Digitalkameras zusammengestellt.

Neuheiten, Highlights, potenzielle Verkaufsschlager, Einsteigermodelle und hochwertige Klassiker: Im test Spezial werden die Stärken und Schwächen der verschiedenen Kameramodelle auch für Technikmuffel verständlich erklärt. So können Einsteiger schnell herausfinden, welche Kamera für sie die richtige ist. Fortgeschrittene erfahren alles über die neuen Highlights des Fotomarkts, aktuelle Entwicklungen und technische Details zu allen Modellen.

Das test Spezial ist der ideale Einkaufsberater für alle, die auf ein unabhängiges Urteil Wert legen, die wissen wollen welche Kamera im Test am besten abgeschnitten hat und welche Modelle die Experten der Stiftung Warentest empfehlen. Dazu gibt es Ausstattungsdetails, Messwerte und Tipps zum Kauf für alle 92 vorgestellten Digitalkameras.

Das test Spezial Digitalkameras hat 130 Seiten und ist ab dem 30. Juni 2012 für 7,80 Euro am Kiosk erhältlich oder kann bestellt werden unter www.test.de/digitalkameraheft