Spartipps für einen Urlaub in Großbritannien

Durch den aktuell günstigen Wechselkurs lohnt sich ein Urlaub in Großbritannien mehr denn je. Egal ob zum Weihnachtshopping auf der Oxford Street oder jede Menge Kultur in einem der vielen kostenfreien Museen, das Vereinigte Königreich hat für jeden etwas zu bieten. Dass man auch mit einem kleineren Budget viel erleben kann, zeigen unsere Spartipps.

Kultur
Wer Freude an der Besichtigung von historischen Gebäuden, Stätten und Schlössern hat, für den gilt: Wer viel besucht, kann auch viel sparen. Dank der verschiedenen Heritage Pässe, kann man bereits bei dem Besuch von nur wenigen Sehenswürdigkeiten über 50% sparen. Anbieter sind zum Beispiel English Heritage oder der National Trust. Die Pässe sind für verschiedene Zeitspannen und für Sehenswürdigkeiten in ganz England, Wales und Schottland gültig. https://www.visitbritainshop.com/deutschland/sightseeing-paesse/

British Airways hat oft gute Angebote inkl. Koffer & Service und fliegt zentrale Flughäfen an, die mit der U-Bahn erreichbar sind

„Spartipps für einen Urlaub in Großbritannien“ weiterlesen

Wann das Hotel am besten buchen?

TripAdvisor stellt den Bericht „Beste Zeit zum Buchen“ vor. Der Report untersucht die günstigsten Zeiten zur Hotelbuchung für den Sommerurlaub an beliebten Reisezielen weltweit, basierend auf den TripAdvisor Buchungsdaten und Metaklicks1. Es zeigt sich: Die optimale Buchungszeit für Hotels in Europa zur Sommersaison liegt innerhalb von drei bis fünf Monaten im Voraus: Reisende können dann im Vergleich zum teuersten Buchungszeitraum 23 Prozent sparen. Für Berlinfans liegt das Sparpotenzial sogar bei 33 Prozent, wenn sie binnen zwei bis fünf Monate vor Reisetermin buchen. Damit zählt die deutsche Hauptstadt in dem Bericht zu den Städten mit den größten Einsparmöglichkeiten, vergleichbar mit Prag, Rom oder Dubai.
 
„Lieber jetzt buchen oder später und damit Geld sparen? – das ist die Gretchenfrage für viele Reisende“, sagt Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor. „Unser Bericht zeigt, dass es, abhängig vom jeweiligen Reiseziel, unterschiedliche Zeiträume im Jahr gibt, die zum Buchen auf TripAdvisor optimal sind. Frühbucher und Last-Minute-Entscheider können daher mithilfe des Reports deutlich sparen, wenn sie ihr Hotel für den Sommer buchen.“
 
Der TripAdvisor-Bericht untersucht Hotelpreise und Buchungsinteresse für die Sommermonate Juni, Juli und August in neun beliebten Regionen rund um den Globus. Als beste Zeit zum Buchen wurden die Zeiträume definiert, in denen die Hotelpreise in jeder Destination unter dem Durchschnitt lagen. Im Folgenden sind die möglichen Ersparnisse in den neun weltweiten Regionen sowie in den 25 beliebten Städten weltweit gelistet, die sich beim Vergleich der günstigsten und teuersten Zeiten zum Buchen für Hotels im Sommer ergeben.
 
Die beste Zeit zum Buchen von Hotels im Sommer – aufgeteilt nach Regionen weltweit
 
·        Längere Vorlaufzeiten bei Hotelbuchungen in Europa für die Sommermonate – Reisende, die zwischen Juni und August in Europa urlauben möchten, sollten ihre Hotelzimmer zwischen 3 bis 5 Monate im Voraus buchen. So können sie im Vergleich zu den Spitzenzeiten mit einem Sparpotenzial von 23% rechnen.

·        US-Hotelraten konstant, Sparpotenzial innerhalb von 2 Monaten vor Reisetermin – Hotelpreise in den USA bleiben das ganze Jahr über relativ stabil. Reisende, die innerhalb von 2 Monaten vor ihrem Sommertrip buchen, können 7% bei Hotels sparen.

·        Vorteil in Asien bei Buchung innerhalb von 3 Monaten im Voraus – Wer ein Hotel binnen von drei Monaten vor der Sommereise bucht, kann in Asien bis zu 23% im Vergleich zu den Spitzenpreisen sparen. Die Hotelpreise ziehen 3 bis 5 Wochen vor dem Sommer leicht an, erreichen aber dann ihren niedrigsten Wert innerhalb der letzten beiden Wochen vor dem Reisetermin.
 
·        Die beste Zeit zum Buchen in der Karibik: Innerhalb von 4 Monaten im Voraus – Eine Buchung für den Sommer binnen von vier Monaten vor Reisetermin ist optimal für Hotels in der Karibik, wenn Reisende 7% im Vergleich zu den Zeiträumen mit den höchsten Preisen sparen können.

·        Bescheidene Sparpotenziale in Zentralamerika binnen 3 Monate vor der Reise – Eine Hotelbuchung innerhalb von drei Monaten vor der Sommerreise ist preislich am besten für Zentralamerika. Reisende können hier bis zu 7% im Vergleich zu den Spitzenpreisen sparen.  

·        Innerhalb von 4 Monaten im Voraus sind ideal für Südamerika – Reisende, die nach Südamerika fahren möchten, können 20% sparen, wenn sie binnen vier Monate vor der Reise buchen. Wer Geduld hat, kann zusätzlich 2-4% bei einer Last-Minute-Buchung in den letzten Wochen vor Reisetermin sparen.

·        Binnen 4 Monate im Vorfeld sind am besten für Nahost-Reisen – Der optimale Buchungszeitraum für eine Reise in den Nahen Osten ist innerhalb von vier Monaten vor Reisetermin. Dann können Reisende 24% sparen. Die Preise steigen 3 bis 4 Wochen vor dem geplanten Aufenthalt leicht an, fallen aber wieder in den letzten Wochen für Last-Minute-Deals.

·        Großes Buchungsfenster für Hotels in Afrika – Reisende, die ein Hotel in Afrika für den Sommerurlaub buchen, können 21% sparen, wenn sie innerhalb von fünf Monaten vor dem Trip buchen. Die Hotelraten steigen 3 bis 5 Wochen vor Reisetermin leicht, fallen aber in den letzten beiden Wochen vor Reisetermin wieder.
 
·        Frühbucher-Paradies Süd-Pazifik: 5 Monate im Voraus – Für Sommerreisen in südpazifische Destinationen können Reisenden 19% oder mehr pro Nacht sparen, wenn sie innerhalb von fünf Monaten vor Reisetermin buchen.
 
Die beste Zeit zum Buchen von Hotels im Sommer in beliebten Städten weltweit – sortiert nach Vorlaufzeiten und dem jeweils höchsten Sparpotenzial:
• Singapur – Innerhalb von 2 Wochen bis 5 Monaten vor Reisetermin: 26% Ersparnis
• Orlando – Innerhalb von 1-4 Monaten vor Reisetermin: 10% Ersparnis
• Buenos Aires – Innerhalb von 1-4 Monaten vor Reisetermin: 19% Ersparnis
 
• Dubai – Innerhalb von 2 Monaten vor Reisetermin: 40% Ersparnis
• New York City – Innerhalb von 2-4 Monaten vor Reisetermin: 25% Ersparnis
• Cancún – Innerhalb von 2-4 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
 
Berlin – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 33% Ersparnis
• Prag – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 33% Ersparnis
• Tokio – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 31% Ersparnis
• Dublin – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 14% Ersparnis
• Peking – Innerhalb von 2-6 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Barcelona – Innerhalb von 2-7 Monaten vor Reisetermin: 27% Ersparnis
 
• Jakarta – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 39% Ersparnis
• Mumbai – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 17% Ersparnis
Bangkok – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Hanoi – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Kapstadt – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 13% Ersparnis

• Rom – Innerhalb von 3-5 Monaten vor Reisetermin: 32% Ersparnis
• London – Innerhalb von 3-5 Monate vor Reisetermin: 18% Ersparnis
• Rio – Innerhalb von 3-5 Monaten vor Reisetermin:11% Ersparnis

• Paris – Innerhalb von 4 Monaten vor Reisetermin: 32% Ersparnis
• Marrakesch – Innerhalb von 4 Monaten vor Reisetermin: 28% Ersparnis
• Moskau – Innerhalb von 4-7 Monaten vor Reisetermin: 55% Ersparnis
 
• Sydney – Innerhalb von 5 Monaten vor Reisetermin: 34% Ersparnis
• Istanbul – Innerhalb von 5 Monaten vor Reisetermin: 29% Ersparnis

Reisende können Millionen von Bewertungen und Meinungen lesen und ihren nächsten Trip buchen: www.tripadvisor.de

 

Fondue für Silvester

Mit und ohne Fleisch

Viele Familien sitzen am Silvesterabend beim Fondue zusammen, um sich die Stunden bis zum Jahreswechsel zu verkürzen. Wer Kalorien sparen möchte, zieht dem heißen Fett eine gehaltvolle Brühe vor. Sie sollte nicht zu stark gesalzen sein, da sie mit der Zeit einkocht und immer kräftiger wird. Mageres Fleisch wie Filet vom Rind, Schwein oder Lamm sowie Puten- und Hähnchenbrust ist für Fondue besonders geeignet. Fisch zerfällt sehr leicht, sodass Feinschmecker Sorten mit festem Fleisch wie Lachs, Zander und Barsch vorziehen sollten. Auch größere Garnelen und küchenfertiger Tintenfisch lassen sich gut verwenden. Rechnen Sie pro Gast mit 200 Gramm Fisch, Fleisch oder Meeresfrüchten.

Vegetarier können den geselligen Silvesterklassiker ganz ohne Fleisch genießen: Es wird eine Gemüsebouillon zubereitet, die mit frischen Karotten, Blumenkohlröschen und Kohlrabi verfeinert wird. Gewürze wie Ingwer, Knoblauch, Chili und Sojasoße sorgen für eine asiatische Note. Mit einem Schuss Weißwein bekommt die Brühe ein feines Aroma. Statt Fleisch schwenkt man in Fonduekörbchen Möhren, Fenchel, Paprika, Mini-Zucchini, gemischte Pilze, Sellerie, Lauch und Tofu. Festere Sorten wie Blumenkohl und Brokkoli müssen vorher blanchiert werden.

Eine Alternative ist das vegetarische Fettfondue. Es ist allerdings kalorienreicher, da das Gemüse im Teigmantel ausgebacken wird. Dazu wird es in mundgerechte Stücke geschnitten, blanchiert und in Eiswasser abgeschreckt. Den Backteig bereitet man aus Eiern, Wasser, Mehl, Pfeffer und Currypulver zu. Nun kann jeder Gast das Gemüse seiner Wahl aufspießen, durch den Teig ziehen und im heißen Öl ausbacken.

Zum Fondue – ob klassisch oder vegetarisch – schmecken Beilagen wie Reis, vorgegarte Kartoffeln, ein grüner Salat, eingelegtes Gemüse. Dazu ein Baguette oder Ciabatta. Die Köstlichkeiten werden in leichte Soßen auf der Basis von Magerjoghurt und -quark oder saurer Sahne getaucht. Eine einfache Tomatensalsa gelingt mit Tomatenmark, fettarmem Joghurt, Koriander und Cayennepfeffer. Alternativen sind Dips mit Avocado oder Peperoni, ein Mango-Chutney, Knoblauch- und Senfsoßen. Kulinarisch steht einem gelungenen Jahresabschied damit nichts mehr entgegen!
Heike Kreutz, www.aid.de

Auf geht’s zur Wiesn

Rund sechs Millionen Besucher zieht es Jahr für Jahr auf das größte Volksfest der Welt. Eine der wichtigsten Fragen für Reisende aus dem In- und Ausland: Wo gibt es möglichst erschwingliche Unterkünfte? TripAdvisor hat dazu in einer aktuellen Auswertung die durchschnittlichen Hotelraten in München und Umgebung während des Oktoberfests ermittelt. Es zeigt sich: Wer sich für eine Unterkunft in den Außenbezirken entscheidet, kann teilweise kräftig sparen und zugleich vom hohen Freizeitwert und typischen Charakter des Münchner Umlandes profitieren. Welche Orte in der Stadt zudem einen Besuch lohnen, verrät ein Münchner Mitglied der weltweit größten Reise-Website.

Den größten Preisanstieg während der Wiesn verzeichnen Hotels und Frühstückspensionen – erwartungsgemäß – im Stadtzentrum: Reisende sollten hier für eine Unterkunft, die im Umkreis vom Münchner Hauptbahnhof 0-5 km entfernt ist, mit durchschnittlich rund 290 Euro pro Nacht rechnen – fast doppelt so viel wie in der restlichen Zeit des Jahres. Etwas günstiger kommen Besucher am Stadtrand (Entfernung vom Hauptbahnhof: 6-11 km) weg, wo die Hotelrate im Mittel bei gut 200 Euro liegt. In diesen Bereich fallen beispielsweise die Stadtteile Milbertshofen mit dem Olympiapark und -stadion, Ramersdorf mit historischem Ortskern und bekannter Wallfahrtskirche oder das grüne Viertel Sendling-Westpark.

Wer eine Unterkunft wählt, die vom Zentrum 12-27 km weit weg ist, sollte mit einer Hotelrate von rund 160 Euro pro Nacht über die Buchungskanäle der Reiseplattform rechnen. Das ist nahezu die Hälfte als in der Altstadt. Wiesn-Besucher können sich in den Stadtteilen Trudering, Aubing oder Lochhausen alte Bauernhäuser oder Burgen anschauen und sich bei Waldspaziergängen vom Volksfesttrubel erholen. Am meisten sparen Reisende bei Hotels und Frühstückspensionen, die 28-45 km vom Münchner Hauptbahnhof entfernt sind, wie zum Beispiel in der altbayerischen Herzogstadt Erding, der Kreisstadt Freising oder in Andechs bei Starnberg. Hier liegt die mittlere Hotelrate auf TripAdvisor bei rund 130 Euro pro Nacht. In diesen eigenständigen Städten und Gemeinden können Oktoberfest-Fans ebenfalls viel vom bayerischen Brauchtum und der dort verwurzelten Bierkultur erleben – zum Beispiel beim Besuch der Freisinger Brauerei Weihenstephan, der ältesten Brauerei der Welt, oder der Klosterbrauerei Andechs.

„Gerade bei saisonalen Großereignissen ist es unerlässlich, die Reise sorgfältig zu planen und Hotelpreise zu vergleichen, bevor es an die Buchung geht. Das zeigt auch unsere Auswertung zu den Hotelraten während der Wiesn. Wer hier auf sein Budget Acht geben möchte, sollte eine Unterkunft an den Rändern der Stadt in Erwägung ziehen. Das Münchner Umland lockt mit einer guten Verkehrsanbindung, historischen Ortskernen der einstigen Dörfer und weitläufigen Grünflächen“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin von TripAdvisor in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Insider-Tipps zu München:
In München gibt es viel zu entdecken – auch jenseits der Theresienwiese. Welche Orte sich Oktoberfest-Besucher nicht entgehen lassen sollten, verraten die Tipps des Münchner TripAdvisor-Mitglieds „Realflapjack“, der ein passionierter Bewerter von Lokalen gerade auch in seiner Heimatstadt ist. Hier lässt es sich wunderbar entspannen und im goldenen Spätsommer ein paar schöne Stunden abseits des Wiesn-Trubels genießen:
· Das urigste Café: „Das Café Jasmin in der Augustenstraße. Plüsch, Polster und nette Menschen.“
· Lieblingsrestaurants – bayerisch und international:
o Bayerisch: „Gasthaus Weinbauer. In einer kleinen Seitenstraße neben der Leopoldstraße gibt es hervorragende, bayerische Küche.“
o International: „Das Arts ’n‘ Boards in der Belgradstraße in Schwabing. Ambitionierte, abwechslungsreiche und vor allem extrem gute Küche in einem tollen Ambiente!“
· Insidertipp – Biergarten: „Ganz klar: Taxisgarten. Etwas abseits der großen Gärten, dafür ein richtiger Nachbarschafts-Biergarten mit leckeren Spare-Ribs.“
· Lieblingsort: „Auf dem Viktualienmarkt ein paar Oliven und Peperoni kaufen und dann auf dem Sankt-Jakobs-Platz auf einer Bank essen und dabei den Blick genießen.“
· Der beeindruckendste Blick über die Stadt: „…hat man vom Olympiaberg aus. Nach dem steilen Anstieg wird man wirklich belohnt. Bei gutem Wetter sieht man sogar die Alpen. Und das auch noch kostenlos.“

TripRebel

Reiselustige haben oft einen hohen Aufwand und das Nachsehen bei der Hotelsuche: Wer zu früh bucht, riskiert es, einen guten Deal zu verpassen; bei zu später Buchung steigt die Gefahr, überteuerte Zimmerpreise zu zahlen. So verändern acht von zehn Hotels noch 30 Tage vor dem Check-in ihre Raten: 20 Prozent senken die Preise, 50 Prozent heben sie jedoch an. TripRebel, der Innovator des Dynamic Booking, macht Schluss mit dem Zimmerpreis-Irrsinn und gibt Tipps, was man für die Urlaubsplanung beachten sollte.

#1: Auf frei stornierbare Zimmer setzen
Eine Hotelbuchung inklusive kostenfreier Stornierung ist eventuell etwas teurer, dafür aber flexibler. Sieht der Verbraucher, dass die Rate vor Reiseantritt gesunken ist, kann er das Zimmer stornieren und zum günstigeren Preis buchen. Dies spart dann Kosten und ist so auf lange Sicht bequemer als bei nicht erstattungsfähigen Buchungen.

#2: Nicht auf die lange Bank schieben
Reisende sollten bis spätestens zehn Tage im Voraus buchen, rät TripRebel. Die Datenanalyse von TripRebel hat ergeben: Je kürzer vor Reiseantritt, umso geringer werden die Chancen, eine günstigere Rate für die Buchung zu bekommen. Reiselustige, die diesen Fakt beachtet, sparen also schon bares Geld bei einer vorausschauenden Buchung.

#3: Alternativen im Auge behalten
Wer nicht alles auf eine Karte setzt, sondern mehrere gleichwertige Alternativen beobachtet, hat eine höhere Chance auf ein günstigeres Angebot bei gleichbleibenden Konditionen. Verbraucher, die nur auf ein Hotel setzen, haben eine 32-prozentige Chance, ein günstigeres Angebot bei dem gebuchten Hotel oder bei einem gleichwertigen Hotel zu erhalten. Bei zwei Hotels liegt die Wahrscheinlichkeit schon bei 54 Prozent, bei drei Hotels bei 68 Prozent. Und wer vier oder gar fünf Hotels parallel gegen checkt, kann seine Chancen, den günstigsten Preis vor Reiseantritt zu erhalten, auf 79 bzw. 86 Prozent steigern.

#4: Suchen, sehen, siegen
Hotelsuchende sollten immer wieder überprüfen, ob es noch eine bessere Rate für ihr bereits gebuchtes Zimmer gibt. Wenn ja, empfiehlt TripRebel die ursprüngliche Buchung zu stornieren und das Zimmer zur besseren Kondition zu buchen. Im Durschnitt gibt es Ersparnisse bis zu 20 Prozent; nach den Berechnungen von TripRebel sind das bei einem Durchschnittsaufenthalt von zwei Nächten 53 EUR – genügend, um sich davon während seiner Reise ein tolles Erlebnis zu finanzieren.

#5: Auf die Sterne kommt es an
Wann funktionieren diese Tricks am besten? TripRebels Datenanalysen haben ergeben, dass diese Preisschwankungen vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels auftreten. Denn nicht alle Hotels ändern ihre Preise in der selben Häufigkeit; die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis noch fallen wird, ist mit 35 und 36 Prozent vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels am höchsten. Dagegen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass 2- oder 5-Sterne-Hotels noch Rabatte geben, bei nur 29 Prozent.

#6: Die Destination ist entscheidend
Den höchsten Rabatt trotz bereits erfolgter Buchung, können Hotelgäste in Großstädten erhalten; hier variieren die Hotelzimmerpreise besonders, ergo sind die Chancen noch nach Buchung durch Stornierung und Neu-Buchung Geld sparen zu können, höher. Die Preisersparnis ist abhängig von der Anzahl der Hotels und Touristen innerhalb der Stadt: mit durchschnittlich 112 Euro bei zwei gebuchten Nächten belegt Dubai den Spitzenplatz, gefolgt von New York mit 76 Euro und London mit 60 Euro. Auch in Paris (56 Euro), Sydney (44 Euro) und Rio (44 Euro) können sich die User über Ersparnisse freuen.

Wer dem Motto „Be smart – don’t overpay for your Hotel“ von TripRebel folgt, reist in Zukunft unbeschwerter. Das Unternehmen erstattet seinen Kunden die Differenz, wenn ein über TripRebel gebuchter Übernachtungspreis vor Reiseantritt sinkt.

Hotelsuchende sparen dank der innovativen Form des Dynamic Booking Zeit und Geld, denn TripRebel überholt das Prinzip der zeitpunkt-gebundenen Buchung. Die intelligente Hotel-Suchmaschine und –Buchungsplattform prüft jeden Tag die ursprüngliche Buchung; sinkt der Hotelpreis im Nachhinein, erstattet das Unternehmen seinen Kunden die volle Differenz oder sichert kostenfreie Upgrades. TripRebel wurde von Carlos Borges und Dr. Gernot Supp in Hamburg gegründet und zählt aktuell zu den erfolgversprechendsten Start-ups Deutschlands. 2015 wurden sie als „Best European Start-up“ von der Europäischen Kommission bei den Tech All Stars ausgezeichnet und gewannen bei den SXSW Interactive in der Kategorie Travel

www.triprebel.com

40 % bei der Flugbuchung weniger zahlen

Clever reisen! – bis zu 40 % bei der Flugbuchung weniger zahlen

Mit den Tipps von Clever reisen! sparen Urlauber bis zu 40 Prozent bei der Flugbuchung oder der Urlaubsreise.

Airport-Hopping: Bis zu 26 % sparen
Wenn das eigene Bundesland Ferien hat, fliegt man preisgünstiger von den Flughäfen benachbarter Bundesländer. Tipp: Hierzu eine Pauschalreise inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchen. Wer in Nordrhein-Westfalen wohnt und in den Ferien ab Frankfurt im Nachbarland Hessen abfliegt, kann so bis zu 26 % sparen. Preisbeispiel: Eine Woche im Hotel Astron auf Kreta war bei Abflug in Frankfurt am 3.7. ab 443 Euro/p.P. inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchbar. Ab Düsseldorf kostete die Reise ab 600 Euro/p.P. (ohne Zug-zum-Flug-Ticket). Ein Urlaubspaar hätte somit über 300 Euro gespart.

Kombi-Jetting: Bis zu 200 Euro sparen
Immer mehr Fluggesellschaften bieten das Buchen einzelner Strecken an. So kann der preisgünstigste Flug pro Strecke gebucht werden. Bietet sich besonders auf hochfrequentierten Routen, wie auf die Balearen oder auf die Kanaren an. Preisbeispiel für die Flugstrecke Berlin – Gran Canaria: Ein Kombi-Ticket (Hinflug mit Norwegian, Rückflug mit Air Berlin) war um rund 199 Euro günstiger als das Hin- und Rückflugticket mit Air Berlin und um etwa 92 Euro günstiger als das Norwegian-Ticket.

Sparkalender: Die günstigsten Ticketpreise
Dann fliegen, wenn es am günstigsten ist: Sparkalender bieten eine Übersicht an, wann Ticketpreise im Keller sind. So kann es sein, dass Urlauber kräftig sparen, wenn der Flug nur um ein paar Tage verschoben wird. Ein Sparkalender wird unter anderem von British Airways, Easyjet, Germanwings und KLM auf deren Internetseiten angeboten.

Flugpässe: 3 Ziele, 1 Preis
Flugpässe bieten sich vor allem für Vielflieger an, da mehrere Ziele kostengünstiger angeflogen werden können. Die größte Auswahl an Flugpässen bieten die Airline-Allianzen oneworld, Skyteam und Star Alliance. Letztere hat zum Beispiel Flugpässe für Afrika, Asien, Nordamerika, China und Japan im Angebot. Nachteil: Die Anreise (Langstreckenflug) muss mit einem der Allianzpartner erfolgen. Kleine Regionalflieger sind eine Alternative und haben meist keine Flugeinschränkung. So können möglicherweise günstigere Tickets ausgewählt werden. Mit dem Discovery Airpass von Bangkok Airways können drei bis sechs Ziele in Südost-Asien kombiniert werden. Wer die Variante mit drei Flügen wählt, zahlt ab 120 US-Dollar p.P.

Bis zu 40 % einsparen: Happy Hour bei den Airlines
Ein Blick auf die Internetseiten oder in die Newsletter der Airlines kann sich lohnen. Hier gibt es gelegentlich Sparaktionen wie die Happy Hour. Das Einsparpotential liegt bei bis zu 40 Prozent.

100 Spartipps rund ums Reisen jetzt in der 100. Ausgabe des Reisemagazins Clever reisen!: Am Kiosk (5,50 €) oder einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellen.

Weitere Praxistipps finden Sie auch auf unseren Blog: www.gourmet-report.de/blog/paradox-fluege-teilen-bringt-ersparnis/

Energie sparen

Damit die Energie im Essen bleibt – die besten Tipps & Tricks

Gesund leben und gleichzeitig Geld sparen. Am heimischen Herd ist
beides möglich: „Über 25 Prozent des Stromverbrauchs eines
durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalts entfallen auf die Küche“,
weiß E.ON-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Noetel. „Das macht etwa 251
Euro jährlich aus.“ Beachtet man beim Kochen ein paar clevere
Maßnahmen, lässt sich der Betrag überraschend reduzieren. Maßnahmen,
mit denen gleichzeitig die wertvollen Nährstoffe und Vitamine in den
Lebensmitteln erhalten bleiben.

Tricks rund ums Dämpfen und Dünsten
Um die Nährstoffe im Gemüse zu erhalten, ist das Dämpfen die
schonendste und zugleich energiesparendste Methode: Denn Hitze ist
der größte Feind der Vitamine. „Beim Kochen in Wasser gehen bis zur
Hälfte der Vitamine C und B1 verloren“, erklärt Ernährungsexpertin
und Oecotrophologin Dr. Brigitte Bäuerlein. Das heißt: Den Topf nur
mit wenig Wasser oder Brühe füllen und das Kochgut in einem Sieb
darüber setzen. Dann Deckel drauf und ankochen. Anschließend die
Wärmezufuhr verringern und die Speisen bei Siedetemperatur, also
gerade eben so köchelnd, fertig garen. Auf diese Weise bleiben rund
90 Prozent der Vitamine erhalten und sogar 100 Prozent der
Mineralstoffe. Und die Ersparnis durch das frühzeitige Reduzieren der
Temperatur beträgt im Schnitt 24 Euro pro Jahr.

Auch Dünsten, also kurzes Garen mit wenig Wasser, schützt die
Nährstoffe optimal. Dabei reduziert sich der Vitaminverlust der
Produkte auf lediglich ein Zehntel (im Vergleich zu ca. 60 Prozent
beim Kochen). Wichtig ist aber, das Wasser erst zu erhitzen und dann
das Gemüse hinzuzufügen. Denn durch das Erhitzen gehen die meisten
Vitamine verloren. Wer das Wasser nicht auf dem Herd, sondern zuvor
im Wasserkocher erhitzt, kann zusätzlich bis zu 66 Prozent Energie
sparen. Bei einem Liter am Tag macht das im Jahr immerhin 11 Euro
aus. Eine Rolle spielt natürlich auch die Größe der Herdplatte. Ist
sie größer als der Topf, verpufft ein Teil der Energie. Das
Einsparpotenzial liegt bei bis zu 29 Euro im Jahr.

Im Schnellkochtopf lässt sich Essen gesund und zugleich
energiebewusst zubereiten. Wegen des hohen Drucks gart er Gemüse und
Fleisch schneller und bei niedrigeren Temperaturen als ein
herkömmlicher Topf. Da zudem nur wenig Wasser nötig ist und nichts
davon entweicht, gehen auch weniger Nährstoffe verloren. Zudem
verbraucht ein Schnellkochtopf nur etwa die Hälfte der Energie eines
normalen Topfes. Er ist die optimale Lösung für Speisen mit langen
Zubereitungszeiten wie Eintöpfe, Kartoffelgerichte oder Schmorbraten.

Ofen vorheizen? Von wegen!
Durch die Zubereitung im Ofen bleiben bis zu 90 Prozent der Vitamine
erhalten. Meist kann man sich das Vorheizen sparen. Der Qualität des
Essens tut das keinen Abbruch, es spart aber Energie. Wer
beispielsweise an 200 Tagen im Jahr jeweils zwölf Minuten vorheizt,
den kostet das satte 31 Euro. Und falls es mal mehrere Gerichte auf
einmal sind: Mit Umluft lassen sich die verschiedenen Ebenen des
Ofens am besten ausnutzen. Für den Backofen gilt darüber hinaus im
Übrigen das Gleiche wie für den Deckel auf dem Topf: Ersparen Sie
sich und Ihrem Essen ausgiebige Besichtigungs- und Schnuppertouren.
Jedes Mal, wenn die Ofentür geöffnet wird, dringt kalte Luft ein.

Weitere Tipps rund ums Energiesparen und Kochen unter
www.eon.de/kochen

Reis mit weniger Kalorien

Zubereitung zeitaufwendig aber effektiv

Mit einer einfachen, aber etwas langwierigen Kochmethode lassen sich beim Reis offenbar bis zu 60 Prozent Kalorien sparen, da er dann mehr unverdauliche Stärke enthält. Das zeigt eine Studie aus Sri Lanka, die Wissenschaftler auf dem Jahrestreffen der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft (ACS) in Denver, Colorado, vorstellten.

Reis enthält natürlicherweise Stärke, die vom Körper zum größten Teil verwertet werden kann. Sie wird im Dünndarm in Glukose und andere Einfachzucker gespalten und ins Blut aufgenommen. Resistente Stärke ist chemisch gleich aufgebaut, kann aber von Verdauungsenzymen nicht aufgeschlossen werden. Sie ähnelt den wertvollen Ballaststoffen, die den Dickdarm passieren.

Die Wissenschaftler hatten mit 38 Reissorten experimentiert, welche Kochmethode den Anteil an resistenter Stärke erhöht. Die Ausgangskonzentration lag bei 0,3 bis 4,65 Prozent. Ein „Rezept“ erwies sich als besonders effektiv: Die Wissenschaftler fügten dem kochenden Wasser einen Teelöffel Kokosnussöl zu. Dann wurde der Reis 20 bis 25 Minuten gekocht und für weitere zwölf Stunden im Kühlschrank aufbewahrt. Der Anteil an resistenter Stärke erhöhte sich auf das Zehnfache. Während des Kochens tritt das Öl in die Stärkekörnchen ein und verändert die Struktur, erklären die Wissenschaftler. So werden sie für die Verdauungsenzyme unzugänglich. Das Abkühlen fördert ebenfalls die Umwandlung in resistente Stärke.

Normalerweise hat Reis ungefähr 240 Kalorien pro Tasse. Mit der neuen Kochmethode könnten die aufgenommenen Kalorien laut Schätzungen um bis zu 50 bis 60 Prozent reduziert werden. Wenn man den abgekühlten Reis in der Mikrowelle erhitzt, wird er „schön locker“. Der Anteil resistenter Stärke verändert sich dadurch nicht wesentlich.

In Zukunft sollen Humanstudien folgen, um die besten Reissorten für diesen Zweck zu finden und dadurch Gewichtszunahme und Übergewicht entgegenzuwirken. Zudem stellt sich die Frage, ob auch andere Öle neben dem Kokosnussöl den gleichen Effekt haben. Es bleibt jedoch der Nachteil, dass diese Kochmethode viel Zeit in Anspruch nimmt.
Heike Kreutz, www.aid.de

Miami Spice Month

Bereits zum 13. Mal heißt es beim „Miami Spice Month“ Schlemmen auf höchstem Niveau und zum kleinen Preis: Bis 30. September 2014 können Genießer in rund 150 ganz unterschiedlichen Restaurants der Sonnenmetropole jeweils dreigängige Menüs verkosten und dabei kräftig sparen. Auf einer eigens dafür eingerichteten Website finden Interessierte eine Liste der teilnehmenden Lokale. Das Lunch-Menü kostet pauschal 23 Dollar (etwa 17 Euro), beim Dinner fallen 39 Dollar (circa 30 Euro) an.

Während sich die auf dem Festland gelegenen Viertel Downtown, Wynwood oder Midtown in den letzten Jahren rasant zu kulinarischen Hotspots entwickelt haben, erfindet sich auch die Gastro-Szene in Miami Beach immer wieder neu. Hier sind alle Liebhaber der gehobenen Küche bestens aufgehoben. Edel speisen zum Beispiel die Gäste auf der Terrasse des BLT Steak mit Blick auf Palmen und Meer, hoch über den Dächern im Juvia oder im Garten des französisch angehauchten Bistros WD 555.

Das jüngere, einheimische Publikum zieht es verstärkt in die angesagten Viertel auf dem Festland. Empfehlenswert ist beispielsweise ein Stopp im The Cypress Room, einem im Stil der Zwanziger Jahre gehaltenen Lokal mit Spezialitäten aus aller Welt im Design District oder dem Sugarcane Raw Bar Grill in Midtown.

Kleiner Tipp für Entdecker: Wer einen Tisch in einem der vielen Fisch-Restaurants am Miami River reserviert, kommt in den Genuss von typischen Gerichten wie Ceviche oder fangfrischem, gegrillten Fisch und kann bei einem Pisco Sour den Blick über die Biscayne Bay schweifen lassen.

Weitere Informationen zum „Miami Spice Restaurant Month“ sowie eine aktuelle Liste aller teilnehmenden Restaurants finden Interessierte unter www.iLoveMiamiSpice.com

LONDON PASS DINING GUIDE

Der Anbieter der beliebten London Pass Sightseeing Karten, The Leisure Pass Group, hat sich mit der Gourmet Society zusammengeschlossen, um einen erweiterten „London Pass Dining Guide“ einzuführen. Dieser ermöglicht es London Besuchern, in 169 Restaurants der Stadt viel Geld zu sparen. Die Lokale liegen in und um beliebte Touristenziele und bieten mit dem Pass Ermäßigungen von 25 oder 50 Prozent, andere wiederum bieten „zwei für eins“ Angebote oder zusätzliche Sparextras an.

Mit einem besonderen Einführungspreis von £10 (ca. 12,20€) ist der London Dining Guide erhältlich am London Pass Schalter www.londonpass.de in der Charing Cross Road oder in weiteren ausgewählten Ausgabestellen. Der Pass ist sieben Tage lang und für bis zu sechs Personen gültig. Die Angebote in den teilnehmenden Restaurants werden beim Zeigen der Dining Karte eingelöst, die in dem Führer enthalten ist.

“Statistiken zeigen, dass London für Touristen zu einer der zehn teuersten Städte der Welt gehört. Daher ist alles, was die Reise erschwinglicher macht, sehr willkommen“, sagt Amanda Truman, Director-Product Marketing für die Leisure Pass Group und fügt hinzu: “Wir helfen Besuchern, bereits beim Sightseeing Geld zu sparen mit unserem London Pass. Und mit dem neuen London Pass Dining Guide erhalten Sie eine großartige Möglichkeit, ihr Budget mit vielen tollen Sparangeboten in führenden Restaurants noch besser auszuschöpfen.“

Der London Pass Dining Guide hilft Besuchern auch dabei, ihren Tag in London zu planen. Er enthält Vorschläge zu Attraktionen aus dem London Pass und passenden nahegelegenen teilnehmenden Restaurants. Zum Beispiel erhalten Besucher der Royal Albert Hall eine 50rpozentige Reduzierung ihrer Essensrechnung im avantgardistischen Priveé in Knightsbridge oder sie genießen klassische englische Gerichte im Tuttons an der Covent Garden Piazza bevor sie das London Transport Museum erkunden.

Der London Pass Dining Guide wird in Englisch herausgegeben mit Übersetzungen in acht Sprachen: Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch und brasilianisches Portugiesisch. Er kann sowohl mit oder ohne London Pass erworben werden.

http://dining-guide.londonpass.com/

Gourmet Report kann auch die vielen Lunchangebote der Spitzenrestaurants empfehlen, die deutlich günstiger als zum Dinner sind. Unsere Favoriten:
1. Dinner by Heston Blumenthal**: www.gourmet-report.de/artikel/344476/London-preiswert-fuer-Feinschmecker.html
2. The Ledbury**: www.gourmet-report.de/artikel/344479/The-Ledbury/
3. Plum Valley, ein preiswerter, aber guter Chinese in Chinatown: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151588901558124.1073741844.168996673123&type=3