Camping Card Scandinavia

Für alle, die ihren Schweden-Urlaub deutlich günstiger gestalten möchten, bietet sich der Kauf der Camping Card Scandinavia (CCS) an. Denn Inhaber der Campingkarte erhalten bei vielen Reedereien lohnende Ermäßigungen für ein Fährticket nach Schweden – und natürlich auch wieder zurück. Je nach Reederei werden bis zu 25 Prozent Rabatt gewährt. Zu den teilnehmenden Reedereien zählen Finnlines, Scandlines, Silja Line, Stena Line, Tallink und TT-Line.

Die Konditionen und Buchungsbestimmungen der jeweiligen Reederei finden Interessierte in der Vorteilsbroschüre im aktuellen Campingkatalog des Schwedischen Campingverbands (SCR) oder auf dessen Website www.camping.se. Die Campingkarte kann dort online bestellt und inklusive Jahresmarke zum Preis von SEK 140 (ca. 15,70 Euro) erworben werden. Sie ist dann das ganze Jahr 2011 über gültig. Die Camping Card Scandinavia gilt sozusagen als Eintrittskarte zu den etwa 500 Campingplätzen in Schweden, die dem SCR angeschlossen sind, und gilt ebenfalls auf Campingplätzen in Norwegen, Dänemark und Finnland sowie in 16 weiteren europäischen Ländern.

Der Erwerb lohnt sich aber auch für „Nicht-Camper“, da die Campingkarte neben den Fährverbindungen auch weitere Vergünstigungen bei Ausflugszielen und in anderen Bereichen in Schweden bietet. Weitere Informationen zur Camping Card Scandinavia und zum Thema Campingurlaub in Schweden gibt es unter www.camping.se

Heidiland mit 196 GaultMillau-Punkten

Auf 750 Quadratkilometern: Die Ferienregion Heidiland trumpft mit

196 GaultMillau-Punkten auf – Echt und gut isst man in der Ostschweiz im
Heidiland – ganz wie zu Heidis Zeiten.

Echt stark ist die Leistung, die Kochkünstler aus der Region von Walensee
bis

Pizol in Sachen GaultMillau-Punkten vorzuweisen haben. Auf 750

Quadratkilometern bringen es die Spitzenköche in 14 Restaurants auf 196
Punkte –

das ist rekordverdächtig in der Schweiz. Das neu eröffnete Grand Resort in
Bad

Ragaz ist zugleich GaultMillau-Hotel des Jahres 2009.

Verträumt in einer alten Mühle, in einer antiken Stube oder lauschig an den
Gestaden des

Walensees: Wer im Heidiland tafelt, isst auch mit den Augen. Was auf den
Teller kommt,

stammt mehrheitlich aus der Ostschweizer Region von Bad Ragaz bis Weesen –

sozusagen aus einer intakten Natur wie zu Heidis Zeiten. Entsprechend frisch
schmecken

die feinen Gerichte. Das wissen auch die gestrengen Kritiker von
GaultMillau. Und nicht

überraschend haben sie das Heidiland mit 196 Punkten zu einem Gourmet-Mekka
in der

Schweiz auserkoren. Da lohnt sich eine Safari für Genießer vielfach.

Die Klassiker in Bad Ragaz und Mels
Die Äbtestube im weltberühmten Grand Resort Bad Ragaz ist das Flaggschiff
der

kulinarischen Flotte. Roland Schmid führt hier seit 2003 das Zepter.
Bertelsmann wählte

ihn im „Restaurant und Hotel Guide“ zum „Koch des Jahres 2011 Schweiz“.
Entsprechend hoch ist die Bewertung mit 17 von 20 Punkten bei GaultMillau –
und dies

konstant seit 17 Jahren. Apropos Bewertung: Das ganze Grand Resort Bad
Ragaz –

aufwändig umgebaut und 2009 neu eröffnet – ist zugleich auch
GaultMillau-Hotel des

Jahres 2009. Schlüsselerlebnisse für Gourmets bietet auch der „Schlüssel“ in
Mels.
Das

bekannte Gourmetrestaurant mit 17 GaultMillau-Punkten – und dies
kontinuierlich seit

1994 – liegt ideal am Weg von Norden nach Süden. Chefkoch Seppi Kalberer,
seit über

drei Jahrzehnten hier am Herd, ist bekannt für seine „Kalbsbäggli“, er gilt
sozusagen als

Wiederentdecker der profanen Kalbsbacke.

Feines auf dem Lande
Wer auf Heidis Spuren wandelt, trifft überall auf typische Wirtshäuser in
ländlicher Idylle.

Wie die alte „Mühle“ in Fläsch (mit 15 Punkten). Bernadette und Martin
Herrmann

verwöhnen hier ihre Gäste mit einer regionalen, aber sehr kreative
Saisonküche. Oder die

feine „Fischerstube“ am Walensee mit 14 Punkten und einer 500jährigen
Tradition. In den

drei charmanten Stüblis können die Gäste täglich zwischen zehn verschiedenen

Fischsorten auswählen. Den Schwerpunkt bildet natürlich Süßwasserfisch, der
direkt von

den Fischern vom Walensee bezogen wird. Gut und zu guten Preisen isst es
sich auch in

den sieben Betrieben mit 13 GaultMillau-Punkten – denn hier sind junge
Talente zu

Gange, die kulinarisch nach höheren Weihen streben. Der Appetit kommt beim
Reisen –

im Heidiland.

Auf einen Blick: 14 ausgezeichnete Restaurants im Heidiland
Sie bringen 196 GaultMillau-Punkte zusammen, die 14 Restaurants im
international

anerkannten Gastro-Führer der Schweiz :
Grand Resort, Bad Ragaz, Hotel des Jahres 2009

Äbtestube (Grand Resort), Bad Ragaz, 17 Punkte
Schlüssel, Mels, 17 Punkte
Bel-Air (Grand Resort), Bad Ragaz, 15 Punkte
Rössli, Bad Ragaz, 15 Punkte
Mühle, Fläsch (Bündner Herrschaft), 15 Punkte
Fischerstube, Weesen, 14 Punkte
Adler, Fläsch (Bündner Herrschaft), 13 Punkte
Namun (Grand Resort), Bad Ragaz, 13 Punkte
Löwen, Bad Ragaz, 13 Punkte
Cafrida, Flums, 13 Punkte
Stiva Antica, Heiligkreuz (Mels), 13 Punkte
Waldheim, Mels, 13 Punkte
Mühle, Oberschan (Wartau), 13 Punkte
Golf Restaurant, Grand Resort Bad Ragaz, 12 Punkte

www.heidiland.com

Dei Frescobaldi Restaurant & Wine bar, Großbritannien

FRESCOBALDI BEI HARRODS:
ITALIENS SPITZENMARKE JETZT IM LONDONER
LUXUSTEMPEL

Marchesi de’ Frescobaldi hat sich für seine erste internationale
Präsenz für den berühmtesten Luxustempel und das bekannteste und angesehenste
Warenhaus der Welt entschieden. So eröffnete am 19. November 2009 bei Harrods das
erste Restaurant mit Weinlokal des traditionsreichen toskanischen Weinherstellers außerhalb
von Italien.

Mit seiner Lage im Untergeschoss neben der berühmten Harrods-Enoteca ist „dei Frescobaldi
Restaurant & Wine bar“ das erste italienische Spitzenrestaurant im Luxuskaufhaus,
zu dem Gourmets aus allen Teilen der Welt pilgern, und setzt damit auch in Großbritannien
neue Maßstäbe in Sachen Gourmet-Cuisine und Wein.

Die Beziehung zwischen Frescobaldi und Harrods erneuert ein jahrhundertealtes Band,
denn die toskanische Familie gehörte bereits zu Zeiten der Könige Edward I. und II. sowie
später unter Heinrich VIII. zu den britischen Hoflieferanten.
Marchesi de’ Frescobaldi begrüßt die Partnerschaft mit Harrods. Diana Frescobaldi, Leiterin
der Gruppe „dei Frescobaldi retail & restaurant“, erklärt: „Harrods ist ein absoluter
Garant für das Image und Prestige unseres Unternehmens, und die ideale Bühne für unsere
Weine. Harrods wollte ein angesehenes italienisches Restaurant mit dem Schwerpunkt
Wein eröffnen und hatte Gespräche mit dem italienischen Landwirtschaftsministerium aufgenommen.

Frescobaldi hat über zehn Jahre umfassende Erfahrungen in diesem Bereich
gesammelt, also boten wir uns an. Wir stellten Harrods unser Betriebsmodell vor, und unsere
beiden Philosophien verschmolzen perfekt. Die heutige Neueröffnung ist für uns ein
wichtiger Schritt, und im weiteren Sinne auch ein entscheidender Schritt für die Önogastronomie-
Gemeinde Italiens, die durch uns in diesem weltweiten Luxustempel präsent sein
wird. Wir sind sozusagen ein erster Vorposten von größerer Bedeutung außerhalb Italiens
und ein gutes Omen für künftige Neueröffnungen.“

Vittorio Frescobaldi, Ehrenpräsident von Marchesi de’ Frescobaldi, fügte hinzu: „Ich freue
mich sehr über die Neueröffnung bei Harrods, und ich bin sehr dankbar für die Unterstützung
der italienischen Behörden und speziell des Landwirtschaftsministeriums.“

Der italienische Landwirtschaftsminister Luca Zaia begrüßte das internationale Projekt wegen
seiner Bedeutung für die gesamte Agrarwirtschaft und Nahrungsmittelbranche in Italien.

„Wäre ich Cornelia, die Mutter der Gracchus-Brüder, würde ich anstatt meine Söhne
vorzustellen, sagen: Hier sind meine Juwelen. Meine Juwelen sind ebensolche Schätze wie
die Frescobaldis, sozusagen eine internationale Visitenkarte für unser Land.

Mein Ministerium“, so Zaia weiter, „hat wichtige Projekte wie dieses schon immer unterstützt,
die den globalen Markt erschließen und der Welt unsere italienischen Weine und
damit auch das Qualitätsmerkmal Made in Italy näher bringen.“

Der Neueröffnung des „dei Frescobaldi Restaurant & Wine bar“ bei Harrods waren drei
weitere im römischen Flughafen Fiumicino und dem Restaurant auf der Piazza Signoria in
Florenz vorangegangen. Damit wurde ein wichtiger Beitrag zur weiteren Stärkung des internationalen
Ansehens der Firma geleistet. Außerdem unterstützt die Kooperation das
Kerngeschäft von Marchesi de‘ Frescobaldi: die Produktion von Ultrapremium-Weinen.

Trotz der Wirtschaftskrise sind die Aussichten für „dei Frescobaldi retail & restaurant“
gut, und mittelfristig sind weitere Neueröffnungen geplant. Es laufen bereits Verhandlungen
in Monte Carlo und an verschiedenen Flughäfen.

Das 100 Quadratmeter große, in der klassischen Eleganz und Linienführung der Toskana
eingerichtete „Ristorante & Wine bar Frescobaldi“ bei Harrods verfügt über 48 Sitzplätze
und weitere 6 Plätze an der Bar. Die Farbgebung des Interieurs spiegelt die Formen und
Farben der berühmtesten florentinischen Wahrzeichen und die weltweit bewunderten Farben
der toskanischen Landschaft wider. Im Management wird sehr darauf geachtet, dass die
Qualität von Service, Weinen und Speisen auf konsistent erstklassigem Niveau bleibt. Um
die Qualität auf dem Niveau der Ristoranti Frescobaldi in Italien zu halten, ließ Frescobaldi
die Harrods-Mitarbeiter sorgfältig im florentinischen Restaurant und auf den Weingütern
Castello di Nipozzano, Pomino, Castelgiocondo und Ornellaia schulen.
Die 8- bis 10-köpfige Belegschaft wurde auf der Grundlage ihrer hervorragenden beruflichen
Leistungen ausgewählt und arbeitet während der Öffnungszeiten von 12:00 bis 21:00
Uhr in Vollzeit im „dei Frescobaldi Restaurant & Wine bar“ . Die Speisekarte bietet eine
breite Auswahl an klassischen italienischen Produkten und Gerichten der italienischen Küche,
wobei Gerichte wie i pici sul ragù di papero, gnudi, tagliata, bistecca alla fiorentina
und caciucco besonders hervorzuheben sind. Die Gerichte werden durch Frescobaldi-
Weine, wie die berühmten Rotweine vom Castello di Nipozzano, allen voran Mormoreto,
Castelgiocondo Brunello di Montalcino, Luce, sowie die Weine der Tenuta dell’ Ornellaia,
vervollständigt.

www.frescobaldi.it

Rezeptsucher – Mit Susanne Nett in Neumagen-Dhron

Wer geschichtlich interessiert ist, dem sagt Neumagen-Dhron etwas. Hier hat man im 19. Jahrhundert bei Ausgrabungen etwas ganz Besonderes gefunden: ein in Stein gehauenes Weinschiff, das Grabmal eines römischen Weinhändlers. Nach diesem steinernen Vorbild hat man gerade vor kurzem ein hölzernes Schiff rekonstruiert, mit dem man tatsächlich im römischen Stil auf der Mosel herumfahren und sich sozusagen ins 3. Jahrhundert zurückrudern kann. Susanne Nett, immer auf Rezeptsuche, muss wahrscheinlich gar nicht so weit zurück blicken. Sie sucht wieder einmal ein traditionelles Rezept, das es so in dieser Form nur hier in der Region gibt. Ob sie an der Mosel Menschen trifft, die solche Rezepte kennen? Die solche Rezepte kochen können? Und die auch noch Zeit haben, zusammen mit ihr diese Rezepte vor der Kamera in der eigenen Küche zu kochen?

Soliarenas.de – Der erste Mai auf Cuba

soliarenas.de – Der erste Mai auf Cuba

Der erste Mai, der sogenannte Tag der Arbeit, wird in unseren Breitengraden eher als ein willkommener arbeitsfreier Tag gesehen. In Cuba jedoch wird der 1. Mai auf Cuba mit großen Feierlichkeiten begangen. Der Höhepukt ist die alljährlich Kundgebung der kubanischen Staatsoberhauptes auf der Plaza de la Revolución (Platz der Revolution) in Havanna. Ganz Havanna ist auf den Beinen und taucht die Stadt in die bekannten Nationalfarben: Rot, Weiß und Blau. Dieser Event ist so populär, daß auch Reiseveranstalter, wie zum Beispiel die Reiseagentur SoliArenas aus Eschweiler, rund um diesen Termin spezielle Rundreisen auflegen. Unter www.soliarenas.de findet man Hintergrundinfos und einen dementsprechenden Reiseverlauf.
Diese Reisen, mit politischem Charakter, lassen den Reisenden in eine Welt eintauchen, die authentischer kaum sein kann. Man erlebt sozusagen Cuba von Innen. Ob es die Besuche diverser Einrichtungen sind oder einfach die Kommunikation mit der überaus freundlich gesinnten Bevölkerung. Auch für den nicht-politisch orientierten Reisenden ist der Aufenthalt auf Cuba zum ersten Mai ein tolles Erlebnis.

Mythos Bordeaux

In dem Buch „Die 1000 besten Weine“, das gerade erschienen ist, werden 23 Weine aus den vergangenen 200 Jahren von den Autoren mit 100 Punkten bewertet. Davon stammen allein 16 aus Bordeaux. Sie sind sozusagen das Fundament des Mythos Bordeaux.

Die vollständige Liste bei Planet Bordeaux:
http://bordeaux.blogg.de

Igitterei

Jürgen Dollase im FAZ.NET über da sneue Buch von Wolfram Siebeck „Verpönte Küche“:
„Tatsächlich sind die Nutznießer der westlichen Zivilisation kulinarische Weicheier ersten Grades. Sie können kein Blut mehr sehen, die Erzeugung von Nahrungsmitteln möchten sie lieber anonym-industriell verwaltet sehen, und schon bei den geringsten Abweichungen von ihrem Speiseplan bekommen sie sozusagen innerlich und äußerlich Pickel.

Neben Hard- und Software zählt in einem solchen Buch natürlich auch immer der typische Siebeck-Stil. Siebeck gibt gerne den ewigen Pennäler, simuliert also – sehr amerikanisch – eine Art Erstkontakt zu den wundersamen Dingen dieser Welt. Das ist durchaus amüsant und verschafft uns ohne weiteres nachvollziehbare Assoziationen wie die, dass Kutteln in ihrer Gänze (als sogenanntes Goldenes Vlies) „Ähnlichkeit mit einer Gummimatte haben, wie man sie in Badewannen legt, damit man unter der Dusche nicht ausrutscht“. Wäre dieses Vlies „dunkelgrau statt hellgelb, könnte man es auch für ein Stück eines LKW-Reifens halten, wie es manchmal auf der Autobahn herumliegt“. Wie dem auch sei, das Buch ist in jedem Falle nützlich, es überspannt die Sache nicht und ist von allerschönster kulinarischer political correctness.“

Den gesamten Artikel von Jürgen Dollase lesen sie im FAZ.NET unter:
www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E30CE073F85B1476794851C79FE108C65~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Bruno Henrich

Er ist sozusagen der Tim Mälzer der 80er: Acht Jahre lang war Bruno Henrich ZDF-Fernsehkoch. Alle zwei Wochen stand er sonntags vor der Kamera in der Sendung „freizeit“ am Herd. Heute schwingt er in seinem Restaurant „Beau Site“ im Wiesbadener Nerotal den Kochlöffel.

1979 zauberte er also erstmals vor laufender Kamera. „Das war eine Brunchsendung – also gab es ein Bauernomelette“, erinnert sich der Küchenchef. Natürlich sei auch dann und wann mal was schief gegangen – wie in jeder Küche. „Früher wurde das rausgeschnitten. Aber dann war das so lustig, also blieb es drin. Das war immer ein großer Zuschauererfolg.“ So sollte er zum Beispiel einmal demonstrieren, wie man von außen ertasten kann, ob ein Steak medium ist. Vor laufender Kamera schnitt er dann das Fleisch auf. Es war durch.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Wiesbadener Tagblatt:
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3179106

DAS! mit Rainer Sass

DAS!-Gast: Ole von Beust

u. a. DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept.

Seit 2001 ist Ole von Beust Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Er trat bereits mit 16 Jahren in die CDU ein, der Beginn einer großen politischen Karriere. Ganz nebenbei sozusagen absolvierte er seinen Studienabschluss in Jura und arbeitete als selbständiger Rechtsanwalt. ‚Ich will das Bündnis mit den Menschen dieser Stadt. Ich bin überzeugt, wenn ich den Menschen die Hand dafür reiche, werden sie einschlagen‘, sagt er in diesem Wahlkampf. Wie er das genau anstellen möchte, erzählt er auf dem Roten Sofa.

NDR, Freitag, 01.02., 18:45 – 19:30 Uhr

"MY LITTLE HILTON" – Kinder übernachten und essen kostenlos

Die Kochkurse sind Teil des Kinderprogramms „My little Hilton“, das im Oktober seinen zweiten Geburtstag feiert. 2005 starteten die Hilton Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Vorteilsprogramm extra für Kinder, sozusagen für VIPs bis zwölf Jahre.

Die kleinen Gäste kommen in den Genuss von zahlreichen Vorzügen und Überraschungen: eigener Check-in, Willkommensgeschenke und Spiele, spezielle Kinder-Menüs, Mitgliedschaft bei „My little Hilton“ sowie extra günstige Übernachtungspreise. Immer mit dabei ist der Plüschteddy Bruno, das Maskottchen des Kinderprogramms. Für die Kochkurse hat er extra seine Küchenuniform angelegt und kann in allen Hotels für 35 Euro gekauft werden.

„My little Hilton“-Wochenend-Angebot
Bei der Planung des Kochkurses als gemeinsamen Familien-Kurzurlaub bietet Hilton mit dem Kinderprogramm „My little Hilton“ den besonderen Rahmen. Mit „My little Hilton“ übernachten Kinder (bis 18 Jahre) kostenfrei im Zimmer der Eltern. Bei der Buchung eines zweiten Zimmers kostet dieses nur die Hälfte – jeweils inklusive Hilton Breakfast für zwei Personen pro Nacht. Kinder bis zu 10 Jahren speisen kostenfrei von der Kinderkarte und die Nutzung des Hotel-Swimmingpools (sofern vorhanden) ist ebenfalls inklusive.

Buchung und weitere Informationen im Internet unter www.hilton.de/mylittlehilton