Sonne hält fit

Im Vergleich von Anzeichen der Haut für UV-Bestrahlung und Denkleistung fanden Wissenschaftler bessere Denkleistungen bei älteren Menschen, die mehr Zeit in der Sonne verbrachten, als bei den Menschen, die mehr Zeit in Häusern verbrachten. Weitere Studien müssen nun klären, ob solche Zusammenhänge auch in weniger ländlichen Regionen gelten, in denen Menschen allgemein seltener in der Sonne sind, und welche Rolle Bewegung bei diesem Effekt spielt.

Da UV-Licht die Vitamin-D-Produktion in der Haut anregt, können diese Ergebnisse auf die positiven Effekte von Vitamin D auf die Denkleistung deuten. Begleiterkrankungen und Ernährung (vor allem auch mit reichlich Vitamin D) konnten diese Unterschiede nicht erklären. Regelmäßige Spaziergänge in der (nicht zu prallen) Sonne mit etwas freier Haut könnten demnach ein wertvoller Beitrag zur eigenen geistigen Fitness sein.

Sonne & Meer

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InterContinental Samui Baan Taling Ngam Resort

Das InterContinental Samui Baan Taling Ngam Resort wurde anlässlich der 22. Zeremonie des World Travel Awards zum Ersten Strandresorts Asiens 2015 (Asia’s Leading Beach Resort) ernannt. Dieser internationale Hotelier-Preis gilt in Kennerkreisen als „Oscar“ der Tourismusbranche und wurde in Hong Kong zelebriert.

Das Luxusresort wurde vor zwei Jahren komplett renoviert und besticht durch seinen Service und seine einzigartige Location. Verborgen wird das Resort durch einen 6 Hektar großen Kokoshain, der sich in einer exklusiven vom Massentourismus geschützten Enklave der Taling Ngam Bucht auf der südwestlichen Küste der thailändischen Koh Samui Insel befindet. Das auf einem Hügel erbaute Resort führt abwärts bis zum paradiesischen weißen Sandstrand zu dessen Füßen der Siam Golf und der Marine-Park von Ang Thong liegen. Jeden Abend bietet das Etablissement seinen Gästen das märchenhafte Spektakel der über dem Chinesischen Meer untergehenden Sonne.

Informationen und Buchungen: +66 (0) 7742 9100 – reservations@ickohsamui.com
www.samui.intercontinental.com

Das in einem Palmenhain errichtete Luxushotel InterContinental Samui Baan Taling Ngam Resort befindet sich in der exklusiven Enklave von Taling Ngam auf der südwestlichen Küste der thailändischen Insel von Koh Samui. Das Das auf einem Hügel erbaute Resort führt abwärts bis zum paradiesischen weißen Sandstrand zu dessen Füßen der Siam Golf und der Marine-Park von Ang Thong liegen. Jeden Abend bietet das Etablissement seinen Gästen das märchenhafte Spektakel der über dem Chinesischen Meer untergehenden Sonne.

Das Hotel besteht aus 38 Zimmern, 11 Suiten und 30 Villen mit Balkon und großen Terrassen. Der Einrichtungsstil vereint auf subtile Art und Weise den asiatisch angehauchten Kolonialstil mit zeitgenössischeren Dekorationselementen. Das InterContinental Samui Baan Taling Ngam Resort verfügt ebenfalls über 7 Swimmingpools in 5 verschiedenen Farben, eine Outdoor Lounge-Bar und einen berühmten thailändischen Spa, der sich am Felshang befindet.

Heinz Winkler

Heinz Winkler (66) ist einer der bedeutendsten Spitzenköche Deutschlands. Am 13. September kommt er nach Dresden: Beim Kulinarischen Erntedankfest im Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais bereitet er zusammen mit Caroussel-Küchenchef Benjamin Biedlingmaier (29) sowie weiteren Spitzenköchen einen Nachmittag lang Spezialitäten der Sterneküche zu. Auch mehrere Spitzenwinzer aus Deutschland und Italien kommen dazu und schenken besondere Jahrgänge aus. Den musikalischen Rahmen schafft das Dresdner Swingquartett „Götz Bergmann & his Gentlemen“.

„Heinz Winkler ist einer der Pioniere der zeitgenössischen deutschen Sterneküche. Ihn in Dresden zu haben, ist eine Sensation“, erklärt Ralf J. Kutzner, Hoteldirektor der Dresdner Hotels Bülow Palais und Bülow Residenz.

Heinz Winkler erhielt von den wichtigsten Restaurantführern Guide Michelin und Gault&Millau mehrfach die bestmöglichen Bewertungen. Der über viele Jahre mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Spitzenkoch bekam 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande für die Stärkung des Ansehens deutscher Gastronomie im Ausland. Mit seiner „Cuisine Vital“ setzt Heinz Winkler auf vitalisierende Kräuter und Gewürze. Er zielt auf belebende Leichtigkeit ab und schafft damit immer wieder überraschende Neuinterpretationen der klassischen deutschen Küche.

Als Mitwirkende begrüßt Biedlingmaier auch den jungen Gourmetkoch Erik Arnecke (Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg) aus dem hessischen Ederbergland sowie den Dresdner Spitzengastronom Mario Pattis (Genusslounge). Arnecke wurde vom Magazin Der Feinschmecker für die Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres 2015“ nominiert. Damit könnte er in die Fußstapfen Benjamin Biedlingmaiers treten, der diesen prestigeträchtigen Titel 2013 gewann. Ende des Jahres fällt die Entscheidung.

Die Riege der anwesenden Weinexperten ist ebenfalls hochkarätig: Arndt Köbelin baut am Kaiserstuhl (Baden) hervorragende Grau-, Weiß- und Spätburgunder an und aus. Die Nahe-Winzerin Anette Closheim keltert im 150 Jahre alten Familienweingut moderne Premium-Weine und ist die erste Winzerin mit der Auszeichnung „Riesling-Entdeckung des Jahres“. Im Weingut Salcheto (Toskana) demonstriert Michele Manelli mit einem spektakulären Projekt, dass ein Spitzenweingut energetisch völlig unabhängig sein, das heißt alle benötigte Energie selbst erzeugen kann. Weinhändler Matthias Gräfe (Radebeul) präsentiert Weine der Gemischten Bude, einem Weinverbund der fünf herausragendsten Winzer in Sachsen.

Beim Kulinarischen Erntedankfest flanieren die Gäste zwischen verschiedenen Gourmet-Stationen, die in der Küche, im Wintergarten und im Bülow’s Bistro aufgebaut sind, und verkosten nach Herzenslust verschiedene Gerichte, und Weine. „Diese lockere Veranstaltungsform macht es leicht, mit den Köchen und Winzern sowie mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen. Für uns ist das Kulinarische Erntedankfest eines der schönsten Feste des Jahres“, so Kutzner.

Das Kulinarische Erntedankfest beginnt zwölf Uhr und klingt 16 Uhr aus. Der Eintritt inklusive aller Speisen und Getränke beträgt 98 Euro pro Person. Kinder bis elf Jahre haben freien Eintritt. Für die jüngsten Besucher gibt es eine betreute Kinderspielecke. Eine Reservierung unter Telefon +49 351 800 30 oder per E-Mail unter reservierung@buelow-hotels.de wird empfohlen.

www.buelow-palais.de

Erik Arnecke

Gourmets und Genießer sollten sich den 12. Juli 2015 vormerken. An diesem Sommerabend findet das Sommer-SONNEN-Fest des Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg in der Heimat der Brüder Grimm statt – genauer gesagt direkt auf dem Marktplatz der hessischen Fachwerkstadt Frankenberg. Gäste können sich auf zwei Premieren freuen: Erstmalig wird Sternekoch Erik Arnecke, neuer Küchenchef des Gourmetrestaurants Philipp Soldan, den Sonnen-Fest-Gästen sein Können präsentieren. Zudem ist das kulinarische Rendezvous unter freiem Himmel eines von insgesamt 13 Gourmet-Events, die zum ersten Mal innerhalb der Veranstaltungsreihe Taste of Germany unter dem Dach der exklusiven Hotel- und Restaurantvereinigung Relais & Châteaux stattfinden. Zu diesem Anlass sind in Frankenberg zwei Spitzenköche aus dänischen Relais & Châteaux-Partnerhotels mit von der Partie, Per Hallundbaek und Mark Lundgaard, die gemeinsam mit dem Sonne-Team durch den Abend führen. Das Menü wird mit Weinen ausgewählter Winzer und Partner des Hauses abgerundet. Für die musikalische Unterhaltung konnte der Sänger Steffen Koch gewonnen werden, der Klassiker aus Folk, Rock und Pop zum Besten geben wird.

Die Gastköche aus Skandinavien: Per Hallundbaek und Mark Lundgaard
Ein reetgedecktes Gut aus dem 16. Jahrhundert auf der dänischen Insel Fünen: Hier abseits von Kopenhagen im Restaurant und Hotel Falsled Kro ist die Lebens- und Schaffensstätte von Per Hallundbaek und seiner Frau Randi Schmidt. Auf der nordisch geprägten Speisekarte des Küchenchefs stehen lokale Zutaten, wilde Kräuter und (fast) rohe Meeresfrüchte – der Lachs wird langsam in einem Ofen im Park geräuchert. Zum Anwesen gehört ein großer Gemüsegarten, der sowohl die hauseigene Küche als auch Restaurants der Hauptstadt beliefert. Auch Hotelgäste können sich während ihres Aufenthaltes an Paprika, Gurke & Co. nach Herzenslust bedienen. Sein Tipp für Hobbyköche: Stets mit den besten Zutaten kochen – und einer guten Prise Leidenschaft.

An der anderen Seite von Erik Arnecke zum Sommer-SONNEN-Fest steht Mark Lundgaard, Küchenchef im Restaurant Kong Hans Kaelder. Das Restaurant befindet sich nicht nur im ältesten Gebäude Kopenhagens – hier lebte auch der bekannte Schriftsteller Hans Christian Andersen. Wie im Frankenberger neugestalteten Restaurant Philipp Soldan können die Gäste auch bei Mark Lundgaard durch eine offene Küche die Zubereitung der Gerichte verfolgen. Auf Feinschmecker warten beste Zutaten, wie frische Garnelen aus den Fjorden oder Steinbutt aus der Nordsee.

Exklusive Partner aus dem Weinbau:
Unter der sorgfältigen Auswahl von Timo Neidhardt werden zum Sommer-Sonnen-Fest nur Weine von außerordentlicher Qualität ausgeschenkt. Hervorzuheben ist das hessische Weingut Georg Breuer, geführt von Theresa Breuer, mit 33 Hektar Rebfläche in Rüdesheim und Rauenthal im Rheingau. Auch die Südliche Weinstraße in der Pfalz ist vertreten: Bereits seit 1885 werden im familiengeführten Weingut Valentin Ziegler Sohn in Weyher Spitzenweine angebaut. Der exquisite Rahmen verlangt standesgemäß auch nach dem berühmtesten Edelgetränk auf der ganzen Welt: Viele Legenden ranken sich um den Champagner – während Goethe mit einem Gläschen seinen Geist anregte, soll Marylin Monroe sogar darin gebadet haben. Zum Sommer-Sonnen-Fest gibt es prickelnde Momente aus dem Champagner-Haus Pommery. Das benachbarte Österreich ist mit Weinen vom Weingut Arndorfer dabei. Als Digestif wird feiner Grappa der Destillerie Nonino aus dem Veneto in Italien gereicht.

Während die kulinarische Riege ab 18.00 Uhr Gang für Gang zubereitet, können die Gäste auf Tuchfühlung mit den Spitzenköchen gehen – und nebenbei Profi-Tipps und Anekdoten entlocken. Im Anschluss klingt das Erlebnis bei Kaffeespezialitäten aus dem Hause Seeberger sowie hessischem Vesperbuffet aus. Das Gourmetfestival inklusive Kulinarik und korrespondierender Getränke ist buchbar zum Preis von 149 Euro pro Person. Für Gäste mit Anreise ist ein spezielles Arrangement aus zwei Übernachtungen im Doppelzimmer Classic, Frühstücksbuffet, Sommerfest-Menü, Getränke sowie Genießer-Stunden im Sonne Spa ab 319 Euro pro Person erhältlich. Reservierungen werden unter der Rufnummer +49 (0) 6451-750 0 entgegengenommen. Weitere Informationen auf www.sonne-frankenberg.de

Erik Arnecke

Gourmetrestaurant Philipp Soldan mit neuem Küchenchef, Konzept und Räumlichkeiten

Zwei Monate lang war Frankenbergs Sternerestaurant wegen Umbaus geschlossen, jetzt zeigt sich das Philipp Soldan komplett neu. Das Gourmetrestaurant ist nicht nur innerhalb des Relais & Châteaux Hotels Die Sonne Frankenberg umgezogen und hat eine vollständig neue Einrichtung erhalten, mit Erik Arnecke gibt ab sofort auch ein ambitionierter Küchenchef mit einer klaren Philosophie den Takt vor.

„Natürlichkeit und Leichtigkeit“, sagt Erik Arnecke, wenn man ihn nach dem roten Faden im neuen Philipp Soldan fragt. Die beiden Themen spiegeln sich in Gerichten wie Norwegischer Jakobsmuschel mit Zitrusfrüchten, Kürbis und Endivie, Frankenberger Gemüsegarten mit Brotcrumble, Champignoncreme und eingelegten Silberzwiebeln oder Aromen des Waldes, Fichtensprossen, Karottenkuchen und Haselnuss wider. Der 32-Jährige Erik Arnecke, der zuletzt im Essener Restaurant Résidence zwei Sterne erkocht hatte, setzt auf hohe Qualität und den unverfälschten Charakter einzelner Produkte. „Und eine faire Preisgestaltung, das ist uns sehr wichtig.“ Auch den Service prägt eine neue Leichtigkeit: „Wir setzen auf unaufdringliche Kompetenz. Unser Service ist herzlich, persönlich und berät die Gäste, kreist aber nicht permanent um die Tische und fragt, ob alles recht ist“, ergänzt Sonne-Geschäftsführer Gerhard Pohl.

Optisch wurden die Leitthemen des Restaurants Philipp Soldan ebenfalls aufgegriffen. Eichenholztische mit puristischen Läufern, Steinwände und das Element Feuer spielen nicht nur auf die Natur an, sondern sind auch eine Hommage an die historische Figur Philipp Soldan. Der Frankenberger, der im 16. Jahrhundert lebte und dem das Gourmetrestaurant seinen Namen verdankt, war einer der berühmtesten Formschneider für Eisengussplatten seiner Zeit. Die Einrichtung verleiht dem Restaurant eine unaufdringliche Eleganz, ohne Offenheit und Luftigkeit außen vor zu lassen. „Kommunikation ist ein großes Thema im neuen Philipp Soldan“, erklärt Gerhard Pohl. „Das gilt sowohl für die Gäste untereinander als auch für Küche und Service.“ Durch eine Glaswand können die Gäste Erik Arnecke und seinem Team bei der Arbeit zuschauen, und wer besonders nah ans Geschehen möchte, nimmt seinen Aperitif am Bistrotisch direkt am Küchenpass. Zusätzliche Gelegenheit zur Interaktion bietet der Philipp Soldan Chef’s Table: Der Bereich wurde zur Küche hin geöffnet und dient nicht nur als separater Veranstaltungsraum, sondern beherbergt Montagabends auf Vorbestellung Kochkurse und Get-Togethers mit Erik Arnecke und seinem Team. Im Hauptraum des Restaurants liefern zwei begehbare und voll verglaste Weinklimaräume, die auch für individuelle Verkostungen zur Verfügung stehen, Gesprächsstoff für Gast und Sommelier. Gleich daneben beherbergt ein vielfältig bestückter Käsereifungsschrank den passenden Menüabschluss, und im separaten Tabakkollegium herrscht mit Zigarrenservice und ausgewählten Digestifs englische Clubatmosphäre.

Das Team wurde bei der Entwicklung von Konzept- und Trendspezialist Pierre Nierhaus unterstützt. Nierhaus ist als Berater für zahlreiche zukunftsorientierte Projekte aus der Hotellerie und Gastronomie tätig und zieht Inspiration aus Trendreisen und Workshops, die er regelmäßig weltweit durchführt.

Das Restaurant Philipp Soldan ist Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr geöffnet, Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 6451 750 800 entgegengenommen. Vier Gänge kosten 78, fünf Gänge 88 Euro, und vom 28. März bis 25. Juli 2015 können Gäste im Rahmen eines speziellen Eröffnungsarrangements für 78 beziehungsweise 88 Euro im Doppelzimmer übernachten.

www.sonne-frankenberg.de

Erik Arnecke

Neuer Küchenchef für das Sternerestaurant im Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg

Erik Arnecke ist der neue Küchenchef im Sternerestaurant Philipp Soldan. Der 31-Jährige, der zuletzt im Essener Restaurant Résidence zwei Sterne hielt, wird der Küche ab der Neueröffnung Ende März 2015 vorstehen. Zu Arneckes Stationen zählen renommierte Häuser wie das Zwei-Sterne-Restaurant Fährhaus auf Sylt, wo er bereits 2006 mit dem heutigen Sonne-Geschäftsführer Gerhard Pohl zusammenarbeitete, oder das Drei-Sterne-Restaurant Aqua in Wolfsburg.

Mit dem Wechsel gehen ein umfassender Umbau des Gourmetrestaurants und ein neues Restaurantkonzept einher. Arnecke hat die Ausrichtung der Küche gemeinsam mit der Sonne-Geschäftsführung erarbeitet: „Wichtig sind mir Natürlichkeit, hochwertige Produkte und ein einfacher Zugang zum Gericht“, erklärt er. Unterstützt wird der Küchenchef von fast allen Mitarbeitern des bestehenden Teams, unter anderem Sous-Chef Sebastian Gnau.

Äpfel

Knackig, lecker und gesund

Äpfel sind das Lieblingsobst der Deutschen. Und das hat viele Gründe: Sie sind nicht nur knackig und lecker, sie enthalten auch viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe – unter anderem leicht verdauliche Kohlenhydrate, Pektin, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Die meisten davon sitzen direkt in oder unter der Schale. Deshalb das Obst am besten mit Schale genießen. Einfach gründlich waschen und mit einem Tuch gut abreiben.

Beim Einkauf ist darauf zu achten, dass die Schale unbeschädigt und ohne Faul- oder Druckstellen ist. Vorsicht bei vertrockneten Stielen, sie sind ein Hinweis für alte Früchte. Achten Sie auch darauf, dass die Äpfel beim Verkauf und bei der Lagerung zu Hause nicht in der prallen Sonne liegen. Dort nimmt ihr Gehalt an lichtempfindlichen Vitaminen besonders schnell ab.

Damit die Äpfel auch nach dem Einkauf knackig bleiben, sollten sie bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden, also zum Beispiel im Kühlschrank. Das verlangsamt die biologischen Abbauprozesse und die Äpfel bleiben länger haltbar.

Wer die Äpfel in eine Obstschale legt, sollte sie mit einem Fliegenschutz abdecken. Denn Äpfel ziehen Fliegen an, die Saft saugen, ihre Eier auf das Obst legen und Hefe- und Fäulnisbakterien übertragen. Angestochene Früchte sind zwar für den Menschen unschädlich, sie verderben jedoch schneller.

Aus Äpfeln kann man vielfältige Leckereien herstellen. Für jeden Verwendungszweck gibt es besonders geeignete Sorten: zum Beispiel ‚Elstar‘ für Apfelkompott und Kuchen, ‚Braeburn‘ für Obstsalat oder ‚Berlepsch‘ für Apfelmus und als Dörräpfel. Apfelspeisen schmecken besonders aromatisch, wenn sie mit etwas Zitronensaft oder Weißwein zubereitet werden. Etwas Zucker und Zimt unterstützen den fruchtigen Geschmack. Äpfel passen aber auch zu pikanten Speisen wie Linsen, Bohnen, Rotkohl, Joghurtdips oder knackigen Blattsalaten. Apfelscheiben lassen sich zudem wunderbar als Beilage zusammen mit Zwiebelringen zu Kartoffelpüree in der Pfanne anbraten.
Heike Stommel, aid.de

Die besten Äpfel kommen vom www.apfelgut.de

Zehn Gründe Taiwan zu lieben

Taiwan besticht durch seine Vielseitigkeit: Faszinierende Bergwelten, strandreiche Tropenparadiese, Jahrtausende alte Traditionen und die Moderne der Neuzeit treffen auf der Ilha Formosa, wie Taiwan einst von Seefahrern genannt wurde, aufeinander. Ein Überblick über die zehn besten Gründe, eine Reise in dieses vielfältige und abwechslungsreiche Land zu machen:

1. Hot Spot Taipeh
Taipeh ist eine der am besten online vernetzten Städte der Welt. Auf der ganzen Insel wurden
eingerichtet. Reiseeindrücke mit Familie und Freunden teilen ohne Roamingebühren – für diesen touristischen Service wurde Taiwan von der International Federation for IT and Travel & Tourism (IFITT) jüngst als innovativstes Reiseland ausgezeichnet. Auf der Website http://itaiwan.taiwan.net.tw können sich Reisende vor Reiseantritt für den gratis Internetzugang registrieren. Von diesem technischen Luxus abgesehen, bietet Taipeh zahlreiche unvergessliche Eindrücke – von typischen taiwanischen Nachtmärkten bis zu architektonischen Wunderwerken wie dem Wolkenkratzer Taipei 101.

2. Sicher reisen, auch allein
Taiwan gilt als äußerst gastfreundliches Land, das Touristen gegenüber aufgeschlossen und hilfsbereit ist. Somit ist es das perfekte Reiseziel, auch für Solotrips. Eine gut ausgebaute Infrastruktur und ein hohes Serviceniveau bei Reisebussen und Bahn ermöglicht auf der gesamten Insel ein sicheres und komfortables Reisen. Zudem ist die Kriminalitätsrate in Taiwan sehr niedrig.

3. Der höchste Berg Nordostasiens
Was viele nicht wissen: Zwei Drittel der Insel Taiwan bestehen aus bewaldetem Bergland. Die Bergkette des Zentralgebirges verläuft . Taiwan besitzt mehr als hundert Gipfel über 3.000 Meter. Mit 3.952 Metern ist der Yushan (dt. Jadeberg) nicht nur die höchste Erhebung der Insel, sondern zugleich der höchste Gipfel Nordostasiens. Der Jadeberg liegt im Yushan-Nationalpark, der insgesamt elf sehenswerte Gipfel beheimatet.

4. Die schönste Radroute der Welt
Im Herzen von Taiwan liegt der bilderbuchgleiche Sonne-Mond-See. Mit seinem türkisblauen Wasser, umgeben von bewaldeten Berghängen ist er ein beliebtes Urlaubs- und Erholungsgebiet. Die dreistündige Fahrradroute um den Sonne-Mond-See gilt als einer der schönsten Radwege der Welt und wurde vom Reisesender CNN Travel zu einer der atemberaubendsten Fahrradtouren gewählt. Auch andere Teile der Insel eignen sich hervorragend zum Radfahren. Auf der Internetseite http://www.bike2taiwan.net/EN/ wird eine Vielzahl von Routen beschrieben.

5. 5.000 Jahre chinesische Kunst – Das Nationale Palastmuseum
Das Nationale Palastmuseum wird als Schatzkammer Taiwans bezeichnet. Zu bestaunen gibt es dort die weltweit größte und wertvollste Sammlung chinesischer Kunstwerke. 620.000 einzigartige Objekte aus der Sammlung der chinesischen Kaiser – Jade, Porzellanwaren, Gemälde und Bronzen – beherbergt das Museum. Aufgrund der immensen Anzahl an Schätzen werden nur die bedeutendsten Stücke ausgestellt und regelmäßig ausgetauscht. Somit wird jeder Besuch der „ “ neuen Erlebnis.

6. Das Feinschmecker-Paradies
Für Feinschmecker ist die Insel ein wahres Paradies, denn in Taiwan fließen die verschiedensten chines . Mit der Verwendung von heimischen Produkten werden Spezialitäten wie – zubereitet. Heimische Erzeugnisse
finden sich ebenso in der neuen regionale , zum Beispiel Lotussamengerichte aus Baihe in Tainan. Moderne Highclass Restaurants in den Städten lassen auch bei verwöhnten Feinschmeckern keine Wünsche offen. Angeboten werden die Spezialitäten aber auch in kleinen Garküchen und auf den Nachtmärkten, wo Reisende ohne Bedenken nach Lust und Laune schlemmen können.

7. Im Natur-Spa relaxen
Da Taiwan Teil einer vulkanischen Inselkette ist, finden sich im ganzen Land mehr als 100 heiße Mineralquellen. Die meisten Quellen liegen im Norden, wie die Quellen von Bayan oder Wulai, nur wenige Kilometer von Taipeh entfernt. Ein besonderes Natur-Spa-Erlebnis ist ein Bad in diesen Quellen, für Taiwaner ein beliebtes Badevergnügen, das sie scherzhaft als „sich in die Suppe legen“ (pào tang) bezeichnen. Im historischen Badeort Beitou befindet sich neben den heißen Quellen das Hot Spring Museum, welches einen Einblick in die Badekultur der Vergangenheit gibt. Eine besondere Attraktion sind die Jhaorih Hot Springs auf der Grünen Insel, eine von weltweit nur drei heißen Meerwasserquellen.

8. Gastfreundschaft und Herzlichkeit auf höchstem Niveau
In Taiwan leben die freundlichsten und aufgeschlossensten Menschen Asiens. Wohlwollend nehmen sie Reisende in ihren Kreis auf, lassen sie teilhaben an Zeremonien und Traditionen. Rund 380.000 der insgesamt 23 Millionen Bewohner sind Ureinwohner. Auf Taiwan gibt es 14 Ureinwohnerstämme, die Gäste einladen, gemeinsam mit ihnen in ihre Kultur einzutauchen.

9. Die schönsten Buchten der Welt
Eine Reise wert ist auch das Inselarchipels Penghu, das kürzlich in den Club der „Schönsten Buchten der Welt“ aufgenommen wurde. Das Archipel liegt westlich der Hauptinsel in der Taiwanstraße und ist bei Windsurfern bereits ein beliebtes Ziel. Mit beeindruckenden Basaltfelsen, kleinen Buchten mit weiten Sandstränden und beschaulichen Dörfern bieten die Inseln Reisenden ein vielfältiges Aktivitätsprogramm. Ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Inseln ist das jährliche Feuerwerk-Festival im Frühjahr, bei dem nach Einbruch der Dunkelheit spektakuläre
Pyrotechnikshows gezündet werden.

10. Ein wahres Wunder der Natur: Taroko-Schlucht
Im Osten liegt Taiwans beeindruckendstes Naturwunder: die aus Marmor bestehende Taroko- Schlucht. Über 250 Millionen Jahre grub sich der Fluss Liwu durch das Gestein, das sich heute auf beiden Seiten des Flusslaufes 500 Meter hoch erhebt. Pavillons, Pagoden und Tempelchen schmiegen sich an Berghänge. Besucher erwartet eine Tour vorbei an atemberaubenden Wasserfällen, über Tunnel und Hängebrücken.

Über Taiwan
Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel „ilha formosa“, die schöne Insel. Die
atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

Taipeh Tourismusbüro – Fremdenverkehrsamt von Taiwan, Rheinstraße 29, 60325 Frankfurt, Tel.: +49(0)69-610743, Email: info@taiwantourismus.de, www.taiwantourismus.de. Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Philipp Soldan, Florian Hartmann, Kevin Fehling, Denis Feix,, David Mottl, Katja Burgwinkel, Hark Pezely und Thomas Macyszyn

Nach einem gelungenen Auftakt im vergangenen Jahr begrüßt nun das Relais & Châteaux Hotel DIE SONNE FRANKENBERG Liebhaber der Sternegastronomie zum Gourmet-Event der besonderen Art: Am 7. Juli 2013 stellen gefragte Spitzenköche bei der Veranstaltung AROMAtisch ihr ganzes Können unter Beweis.

Neben dem Küchenchef des hauseigenen Gourmet-Restaurants Philipp Soldan und Aufsteiger des Jahres Florian Hartmann* verwöhnen Kevin Fehling*** (COLUMBIA Hotel Casino Travemünde), Denis Feix** (COLUMBIA Hotel Bad Griesbach), David Mottl* (COLUMBIA Hotel Wilhelmshaven), Katja Burgwinkel (BurgHotel Hardenberg), Hark Pezely (Hotel Ahlbecker Hof) sowie Thomas Macyszyn* (COLUMBIA Hotel Rüsselsheim) die feinen Gaumen ihrer Gäste.

Während der Zubereitung ihrer exquisiten Speisen lassen sich die Sterneköche gerne über die Schulter schauen. Angefangen bei der Vorspeise über Haupt- und Zwischengänge bis hin zu den Desserts: Auf der Terrasse der Sonne Stuben vor dem historischen Ambiente des Rathauses werden die Gäste Augenzeuge jedes einzelnen Gerichts. Die Vorfreude auf die Köstlichkeiten erleben die Gourmets auf diese Weise noch intensiver. Die passende Weinbegleitung rundet dieses Feuerwerk der Kochkunst schließlich ab.

Die Veranstaltung AROMAtisch ist für 139 Euro pro Person buchbar. Ein Begrüßungsaperitif, alkoholfreie Getränke, Weiß- und Rotweine sowie regionale Köstlichkeiten vom Grill sind ebenfalls im Preis enthalten.

Wer das Gourmet-Event mit einer kleinen Auszeit im Herzen der Heimat der Gebrüder Grimm verbinden möchte, bucht das AROMAtisch-Paket inklusive zwei Übernachtungen im Doppelzimmer Classic für 299 Euro pro Person. Darüber hinaus kommen Gäste in den Genuss des vielfältigen Sonne-Frühstückbuffets sowie der freien Nutzung der Wellness-Oase Sonne Spa.

In Florian Hartmanns Sterne-Restaurant Philipp Soldan (u.a. ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 16 Gault Millau Punkten) kommen anspruchsvolle Gourmets voll auf ihre Kosten. Ergänzt werden die Annehmlichkeiten des Hotels durch das Sonne Spa mit einem Wellness-Angebot für Entspannung, Therapie, Vitalität und Schönheitspflege, das keine Wünsche offen lässt.

Weitere Informationen unter www.sonne-frankenberg.de

Sebastian Andree

Sebastian Andree vom Hamburger Restaurant Se7en Oceans serviert Spargel am liebsten mit exklusivem Fisch

Der „Königin unter dem Gemüse“ gebührt ein majestätischer Auftritt und eine angemessene Gesellschaft: In der Sterneküche von Sebastian Andree, Küchenchef im Se7en Oceans, gehen Spargel und hochwertiger Fisch eine interessante Verbindung ein. Beide sind fein im Geschmack, reich an Vitalstoffen und schmecken besonders leicht und elegant.

Bei den Variationen darf es auch mal etwas kreativer zugehen. „Wir servieren gern Klassisches, möchten unsere Gäste aber auch immer wieder mit neuen ausgefallenen Kreationen überraschen“, so der Sternekoch. Dass diese hauptsächlich maritimen Ursprungs sind, verrät schon der Name des Restaurants – erlesene Fischgerichte stehen auf der Karte ganz oben.

Der Deutschen liebstes Gemüse
Durch den langen Winter müssen sich die Fans des deutschen Spargels in diesem Jahr etwas gedulden. Erst ab Mitte April werden die ersten hochwertigen Stangen auf dem Markt erhältlich sein, am 24. Juni, dem Johannistag ist es mit der Saison dann schon wieder vorbei. Der begrenzte Zeitraum ist einer der Faktoren, der den Spargel so begehrt macht. Laut statistischem Bundesamt ist er der Deutschen liebstes Gemüse mit dem größten Anbaugebiet. Gegenüber der letzten Vollerhebung im Jahr 2008 stieg die Anbaufläche von Spargel im Jahr 2012 um 10 Prozent auf fast 24 000 Hektar. Damit nahm Spargel gut ein Fünftel der gesamten Freilandfläche für Gemüse in Deutschland ein. Die größten Spargelanbauflächen lagen mit 5 200 Hektar in Niedersachsen*.

Von April bis Juni ist der Spargel also sehr oft auf dem Speiseplan. In welcher Kombination – daran scheiden sich die Geister: Fleisch oder Fisch, roher oder gekochter Schinken, Schnitzel, Lachs oder auch mal etwas ganz anderes?
Die Kombination mit Fisch schätzen vor allem Fans der leichten Küche. Das gesunde Gemüse verträgt zwar durchaus auch gehaltvollere Begleiter, fügt sich aber besonders harmonisch mit zartem, aromatischem Fisch.

*Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), März 2013

Tipps von Sebastian Andree:
1. Am einfachsten gelingt der Spargel in einem Spargeltopf. Die Köpfe sollten noch aus dem Wasser herausragen, sie werden dann nur durch den Dampf gegart und bleiben bissfest.
2. Für eine besonders weiße Farbe hilft ein Spritzer Zitrone im Kochsud. Unbedingt sparsam umgehen um das Aroma zu bewahren.
3. Um festzustellen, ob der Spargel fertig ist, einfach eine Stange mit einer Zange oder Gabel aus dem Wasser heben – biegen die Enden sich leicht nach unten, ist er perfekt gegart.
4. Zum weißen Spargel passt ein säurearmer, nicht zu süßer Weißwein, wie zum Beispiel ein Silvaner oder Riesling. Grüner Spargel verträgt einen kräftigeren Tropfen, der das leicht nussige Aroma der Stangen unterstützt, Sommeliers empfehlen einen Sauvignon blanc oder einen kräftigen Weißburgunder.
5. In ein feuchtes Leinentuch gewickelt hält sich Spargel bis zu drei Tage im Kühlschrank.

Wissenswertes für das Tischgespräch

Geschlürft und nicht geschnitten:
Früher wurde Spargel ausschließlich „geschlürft“, also mit den Fingern zum Mund geführt, da man verhindern wollte, dass die empfindlichen, unbeschichteten Messer rosteten.

Ein alter Bekannter:
Historisch belegt ist die Existenz des Spargels seit etwa 500 v.Chr., Wandmalereien sollen sogar beweisen, dass ihn bereits die alten Ägypter vor 5.000 Jahren entdeckten. Vor rund 2.000 Jahren kultivierten die Römer Spargel erstmalig als Gemüse, das erste deutsche Spargelbeet wurde im 16. Jahrhundert im Stuttgarter Lustgarten angelegt.

Die inneren Werte:
Spargel ist reich an Mineralstoffen wie Phosphor, Kalium, Kalzium, Natrium und Eisen, er regt den Stoffwechsel an und schwemmt Gift- und Schlackenstoffe aus. Mit 17 Kilokalorien pro 100 Gramm ist er perfekt für die bewusste Ernährung, und auch mit Vitaminen geizen die ranken Stangen nicht. So deckt etwa ein Pfund Spargel den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C.

Ihre Heiligkeit:
In China, Persien und auch Griechenland galt der Spargel als vielseitige Heilpflanze, die beispielsweise zur Linderung von Zahnschmerzen oder Bienenstichen eingesetzt wurde – daher auch der botanische Name „Asparagos officinalis“.

Rekordverdächtig:
Der Kieler Koch Helmut Zipner ist Weltmeister im Spargelschälen. Er schält 1.000 Kilogramm nonstop in 11h 24 min.

Die Sonne bringt Farbe ins Spiel:
Entscheidend für die Farbe sind Ernte und Sonneneinwirkung. Der weiße, mild schmeckende Spargel bleibt weiß, weil er unter den Erdwällen ohne Sonneneinwirkung wächst. Der violette, kräftigere Spargel wird gestochen, wenn er die Erdoberfläche schon durchbrochen hat, also bereits leicht von der Sonne gefärbt wurde. Grünspargel wächst komplett über der Erde, er hat dünnere Stangen und ein herzhaftes, leicht nussiges Aroma.

Zitat mit Köpfchen:
„Es hat mich nie gestört, dass man mich manchmal mit einem Spargel verglichen hat, denn am Spargel ist der Kopf das Wichtigste.“ (Charles de Gaulles)

Spezialist für Spargel ist Sebastian Andrees Wirkungsstätte:
Se7en Oceans, Ballindamm 40, 2. OG in der Europapassage (separater Fahrstuhl am Eingang Jungfernstieg), 20095 Hamburg

Öffnungszeiten Gourmet-Restaurant:
Küche: Täglich von 12 – 15 Uhr und 18 – 22 Uhr. Ruhetag: So. + Di.

www.se7en-oceans.de/