Auf den Spuren von Schweizer Käse

Gerichte mit Geschichte

Was haben das Emmental, Mönche im Schweizer Jura und ein märchenhaftes Schloss in Gruyères gemeinsam? Sie alle sind Ursprung für Legenden, die sich um die Entstehung und Namensgebung traditioneller Schweizer Käsesorten wie Le Gruyère AOP, Tête de Moine AOP und Schweizer Emmentaler AOP ranken.

Die Geschichten zum Namen der weltbekannten Sorten werden ebenso über Generationen weitergegeben wie die jahrhundertealten Rezepturen der Köstlichkeiten. Jedes der weltbekannten Schweizer Originale hat seine ganz eigene, oft charmante und wissenswerte Ursprungsgeschichte. Eines haben aber alle 600 Sorten gemein: Sie sind das Ergebnis von gelebtem Handwerk. Hergestellt in kleinen Dorf- und Alpkäsereien auf Basis bester Rohmilch und frei von jeglichen Zusätzen steht jede Spezialität für reine Natürlichkeit – heute wie vor 900 Jahren.

Mönche, nächtlicher Heißhunger und würzige Käserosetten – Die Legende des Tête de Moine AOP
Je länger Geschichten und Traditionen zurückliegen, desto mehr Legenden kursieren in der Regel. Auch über die Schweizer Käsespezialitäten haben sich über die Jahre verschiedene Erzählungen weit über die Heimat hinaus verbreitet. Ein besonders schönes Beispiel hierfür bietet Tête de Moine AOP, dessen Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Seinen Namen verdankt der „Mönchskopfkäse“ seinen Erfindern, den Mönchen vom Kloster Bellelay im Schweizer Kanton Jura. Sie sollen für seine besondere Servierform verantwortlich sein. Im Gegensatz zu anderen Käsesorten wird der zylindrische Laib nicht geschnitten, sondern in weltweit einzigartigen Rosetten serviert. Wenn die Mönche in der Nacht der Hunger plagte, schlichen sie sich in die Küche und schabten mit einem scharfen Messer nur eine dünne Schicht vom Käse ab, damit der heimliche Genuss möglichst unbemerkt blieb. Dabei fiel ihnen auf, dass der Käse seinen Geschmack erst in dieser Form richtig entfaltet. Bis heute wird Tête de Moine AOP, die Delikatesse aus silofreier Bergrohmilch, in feine Rosetten geschabt serviert.

Weit in die 80er Jahre hinein wurde der Käse mit einem Messer geschabt. Nicolas Crevoisier erfand die Girolle, mit der sich die Käserosetten kinderleicht drehen lassen. Zur Entstehung des praktischen Werkzeugs gibt es eine weitere Geschichte: Da der Käse die Menschen im religiös geprägten Jura an die Tonsur der Mönche erinnerte, wollten sie den „Mönchskopf“ nicht in der Mitte durchbohren. Deshalb entwarfen sie zunächst Vorrichtungen, bei denen das Käsemesser zum Abschaben von oben herabgesenkt werden konnte.

In den Klosterschriften taucht der „Mönchskopfkäse“ erstmalig 1570 auf, nur wenige Jahrzehnte nach der Dokumentation von Sbrinz AOP und kurz vor der ersten Ursprungsdeklaration von Le Gruyère AOP. Alle drei Spezialitäten werden allerdings schon früher namentlich erwähnt. So reicht der Ursprung des außergewöhnlichen Käses aus der malerischen Region Gruyère in der französischsprachigen Westschweiz inzwischen fast 1000 Jahre zurück.

Schweizer Käse – Wiege des guten Geschmacks
Bei aller Tradition zählt bei allen Schweizer Käsesorten natürlich vor allem eins: unverkennbarer Geschmack. Die Basis dafür bleibt auch im Wandel der Zeit das Fingerspitzengefühl der Käsermeister, viel Liebe zum Produkt, Zeit zum Reifen und frische Rohmilch von regionalen Landwirten. So sorgt Le Gruyère AOP für fruchtig-kräftige Aromen und Sbrinz AOP für vollmundig-mürben Genuss, während der einzigartig blumige Tête de Moine AOP nicht nur mit seinem zarten Schmelz ein besonderes Geschmackserlebnis garantiert, sondern in schöne Käserosetten gedreht auch das Auge verwöhnt. Würziger Appenzeller, die Weichkäsespezialität Tomme Vaudoise, zartschmelzender Raclette oder nussig-würziger Schweizer Emmentaler AOP – jede einzelne Sorte steht für exklusiven Käsegenuss seit vielen Generationen.

www.schweizerkaese.de

Guide MICHELIN Schweiz 2017

Neue Sterne bestätigen hohes Niveau
Mit 117 Adressen höchste Sterne-Dichte pro Einwohner in Europa

Die Schweiz bleibt das Land mit den meisten MICHELIN Sternen pro Einwohner in Europa. Für die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Schweiz zeichneten die Tester insgesamt 117 Häuser mit einem oder mehreren Sternen aus. Die Schweiz legt damit innerhalb von fünf Jahren um über 20 Prozent zu. Der Guide MICHELIN Schweiz 2017 kommt am 7. Oktober 2016 in den Handel.

„Die Auswahl der unabhängig und anonym arbeitenden Michelin Inspektoren bestätigt auch für 2017 wieder das hohe Niveau und die ausserordentliche Vielfalt der Gastronomie zwischen Genf und St. Gallen, Basel und Lugano“, sagt Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN. „Die Schweiz zählt zu den abwechslungsreichsten kulinarischen Regionen in Europa. Hier finden sich in einer Dichte wie sonst fast nirgendwo klassisch-französische Restaurants, die eine traditionelle Küche mit exzellenten Zutaten pflegen. Hinzu kommt eine Vielzahl von Häusern, die ihren Gästen modern und innovativ zubereitete Speisen servieren. Diese extreme Vielfalt findet sich auch in der umfangreichen Liste der MICHELIN Sterne wieder“, so Ellis weiter.  

Zwei Senkrechtstarter in der 2-Sterne-Kategorie
Die Zahl der 2-Sterne-Häuser in der Schweiz steigt auf 19 Adressen. Neu in die 2-Sterne-Liga aufgerückt ist das „Silver“ in Vals (GR), das im vergangenen Jahr erstmals mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet wurde. Zweiter Senkrechtstarter der eidgenössischen Gastronomie ist das „Ecco Zürich“, dem es gelang, sich auf Anhieb zwei MICHELIN Sterne zu erkochen. Zusammen mit dem Züricher Haus zählt die Giardino Group damit jetzt drei 2-Sterne-Restaurants in ihren Reihen. Das Prädikat führen ausserdem das „Ecco Ascona“ und das „Ecco on Snow“ in Sankt Moritz. Die dritte neue 2-Sterne-Adresse in der Schweiz ist das „After Seven“ in Zermatt (VS).

1-Stern-Häuser mit breitem Spektrum an Küchenstilen
Die Gesamtzahl der Schweizer 1-Stern-Häuser liegt jetzt bei 95 Betrieben. Zwölf Adressen erhielten in diesem Jahr erstmals die begehrte Auszeichnung. Darunter befindet sich mit dem „Tsé Fung“ in Genf auch ein Restaurant mit chinesischer Küche und mit dem „MEGU“ in Gstaad (BE) ein japanisches Restaurant. Neu mit einem MICHELIN Stern prämiiert wurden ausserdem die Restaurants „IGNIV by Andreas Caminada“ in Bad Ragaz (SG), „Le Murenberg“ in Bubendorf (BL), „La Pinte des Mossettes“ in Cerniat (FR), „Glow by Armin Amrein“ in Davos (GR), „La Riva“ in Lenzerheide (GR) und „Guarda Val“ in Lenzerheide-Sporz, „Le Petit Manoir“ in Morges (VD), „Pur“ in Pfäffikon (SZ), „La Maison du Village“ in Saint-Aubin-Sauges (NE) und „Le Jardin des Alpes“ in Villars-sur-Ollon (VD).

Weiterhin drei 3-Sterne-Häuser in der Schweiz
Die Zahl der eidgenössischen 3-Sterne-Adressen bleibt mit drei Restaurants unverändert. Besonders erfreulich: Das „Restaurant de l’Hôtel de Ville“ in Crissier bei Lausanne kann unter dem neuen Küchenchef Franck Giovanni die Spitzenwertung des Guide MICHELIN behaupten. Die Ausgabe 2017 des renommierten Restaurant- und Hotelführers bestätigt ausserdem den Top-Restaurants „Schauenstein“ in Fürstenau und „Cheval Blanc by Peter Knogl“ im Basler Grandhotel „Les Trois Rois“ die Höchstwertung von drei MICHELIN Sternen. Nur etwa 100 Adressen weltweit tragen dieses Spitzenprädikat für exzellente Kochkunst.

Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte
Typisch für die Schweiz ist die grosse Anzahl von Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte. Sie bieten ideale Ziele für Wintersportler und Bergwanderer, die sich kulinarisch verwöhnen lassen wollen. Gleich sieben der im Guide MICHELIN Schweiz 2017 neu ausgezeichneten Sterne-Restaurants fallen in diese Kategorie: die 2-Sterne-Häuser „Silver“ in Vals und „After Seven“ in Zermatt sowie die 1-Stern-Adressen „La Riva“ und „Guarda Val“ in Lenzerheide, „Glow by Armin Amrein“ in Davos, „MEGU“ in Gstaad sowie „Le Jardin des Alpes“ in Villars-sur-Ollon. Damit bestätigt die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Schweiz erneut einen landestypischen gastronomischen Trend.

Neuer Rekord bei den Bib-Gourmand-Adressen
Einen neuen historischen Höchststand verzeichnet der Guide MICHELIN Schweiz 2017 auch bei den Restaurants mit Bib Gourmand: Insgesamt 139 Restaurants tragen das beliebte Prädikat. Dies sind 20 Adressen mehr als noch im Vorjahr und entspricht einer Steigerung um 60 Prozent in fünf Jahren (2012: 87 Adressen). Die Auszeichnung, dargestellt durch das Gesicht des Michelin Männchens „Bibendum“, das sich genussvoll die Lippen leckt, empfiehlt Gasthäuser, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gänge-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier für bis zu 70 Schweizer Franken erhältlich.

Ab 7. Oktober im Buchhandel
Der Guide MICHELIN Schweiz 2017 ist ab 7. Oktober zum Preis von 33 Schweizer Franken im Handel erhältlich (für 29,95 Euro in Deutschland und für 30,80 Euro in Österreich). Die Ausgabe empfiehlt insgesamt 954 Restaurants und 545 Hotels in allen Preisklassen. Das Spektrum der ausgewählten Adressen reicht von der einfachen und gut geführten Familienpension über das Sport- und Wellnesshaus bis hin zum traditionsreichen Grandhotel sowie vom Landgasthof bis hin zum Gourmetlokal.

Die Auswahl des Guide MICHELIN Schweiz 2017 umfasst unter anderem:

117 Restaurants mit MICHELIN Sternen
3     3-Sterne-Restaurants
19   2-Sterne-Restaurants, darunter 3 neue
95   1-Stern-Restaurants, darunter 12 neue
 
139 Bib-Gourmand-Restaurants, darunter 31 neue
Einheitliche Bewertungsmassstäbe rund um die Welt
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle 28 Länder, in denen der Guide erscheint, einheitlich sind.

Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung in internationaler Spitzenhotellerie und -gastronomie und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Massstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat.

Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

www.michelin.de

Alle neuen Sterne Restaurants auf unserer Facebook Seite:

Neue Michelin Sterne: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154197816288124/?type=3&theater

Alle neuen BIB Gourmands: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154197835163124

Das The Chedi Andermatt ist GaultMillau Hotel des Jahres 2017

Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel wird vom GaultMillau Schweiz zum Hotel des Jahres 2017 gewählt. „Ein Lifestyle-Hotel mit faszinierender Architektur. Restaurants mit verführerisch-asiatischem Touch. Ein Spa mit 35-Meter-Pool. Ein 18-Loch-Golfplatz gleich vor der Tür: The Chedi Andermatt ist GaultMillaus Hotel des Jahres 2017“, schreibt der GaultMillau Schweiz zu seiner Wahl.

Der Gastroführer GaultMillau Schweiz kürt jedes Jahr das beste Hotel des Landes für das darauf folgende Jahr. Der Titel zählt zu den besten und wichtigsten Auszeichnungen der Schweizer Hotellerie.

„Unser Erfolg liegt im ‹Chedi›-Spirit. In der perfekten Verbindung des ungewohnten Miteinanders von alpinem Chic und asiatischem Ausdruck. In der Kraft und Ruhe der umliegenden Bergwelt. In der Sorgfalt und im einzigartigen Service unserer Mitarbeitenden. Und nicht zuletzt – oder vor allem? – im fast unendlichen kulinarischen Genuss“, äußert sich Jean-Yves Blatt, General Manager des The Chedi Andermatt.

Das The Chedi Andermatt ist das Sinnbild für die Neuentdeckung des gesamten Ortes Andermatt. Hinter dem Projekt Andermatt steht Samih Sawiris, der „hält, was er verspricht. Er hat uns ein außergewöhnliches Hotel versprochen, mit viel alpinem Lifestyle und guten Restaurants. Das Versprechen ist eingelöst“, so GaultMillau-Chef Urs Heller.

Samih Sawiris hat in Andermatt etwas Einzigartiges geschaffen. Umso mehr freut er sich über die Auszeichnung zum GaultMillau-Hotel des Jahres 2017: „Diese Anerkennung ist die Krönung unserer zehnjährigen Arbeit. Wir freuen uns alle gewaltig darüber!“

Das Schweizer Fünf-Sterne Deluxe Hotel begeistert mit großzügigen Räumen, natürlichen Materialien, Panoramafenstern und über 200 Kaminen. Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant und der erste in Japan zertifizierte Sake Sommelier der Schweiz. Das neue Pop-Up Restaurant The Chalet sowie das The Club House, das zum 18-Loch-Golfplatz gehört, ergänzen das kulinarische Angebot. Das The Spa verfügt über 2.400 Quadratmeter und einen 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie ein beheiztes Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse.

Das The Chedi Andermatt feiert die „GaultMillau Hotel des Jahres 2017“-Auszeichnung mit einem besonderen Angebot für seine Gäste.
 
Hotel of the Year Special
Zwei Übernachtungen in einem Grand Deluxe Zimmer, Junior Deluxe Suite, Deluxe Suite oder Grand Deluxe Suite
The Chedi Grand Frühstücks-Buffet
4-Gang Wine & Dine im The Restaurant
CHF 50 Spa-Credit pro Person und Aufenthalt
Unbegrenzter Zugang zum The Spa & Health Club
Valet-Service und Parking
Room/Suite Benefits
Begrüßungsgetränk bei der Anreise
Tageszeitung
Alkoholfreie Getränke in der Minibar
Wi-Fi-Internetzugang im Zimmer/in der Suite und in den allgemein zugänglichen Bereichen
Reservierungen und Anfragen

Für weitere Fragen zu diesem Angebot kontaktieren Sie bitte unser Reservierungsteam unter (+41) 41 888 74 77 oder senden Sie eine E-Mail an: reservations@chediandermatt.com.

Preis: Ab CHF 640 / Person
Gültig: 5. September 2016 – 30. September 2017
 
Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
 

www.chediandermatt.com

Andreas Caminada erweitert das Nest

Andreas Caminada, der Schweizer Drei-Sterne-Koch und das Badrutt’s Palace Hotel machen ab dem Winter 2016/2017 gemeinsame Sache. Das IGNIV by Andreas Caminada steht für eine innovative Fine-Dining-Sharing-Experience. Die Marke IGNIV (Rätoromanisch für „Nest“) wird in der kommenden Wintersaison erweitert: Am 21. Dezember 2016 eröffnet das zweite IGNIV Restaurant im ‹Le Relais› des Badrutt’s Palace Hotel.

Zwei, die sich gesucht und gefunden haben: Er, Andreas Caminada, der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch aus Graubünden und sie, die «Grand Dame» der Schweizer Luxushotellerie und Wahrzeichen von St. Moritz. Eine Partnerschaft die ihresgleichen sucht.

Zurück zu den Wurzeln. In Graubünden – genauer gesagt im Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz – versprüht das zweite „Fine-Dining-Sharing-Nest“ von Andreas Caminada in Zukunft seinen Charme. Kulinarisch gesehen eine spannende und ganz neue Erlebnisreise für das traditionsreiche Haus. „Andreas Caminada und seine phantasievollen Kreationen ergänzen das kulinarische Angebot des Badrutt‘s Palace Hotel perfekt und wir freuen uns sehr über diesen Familienzuwachs und die zukünftige Partnerschaft mit IGNIV“, erklärt Hans Wiedemann, Managing Director & Delegate of the Board. Dafür wird das bestehende Restaurant ‹Le Relais› aktuell so umgebaut, dass es später die typische „Nestwärme“ von IGNIV ausstrahlt und verkörpert.

Das außergewöhnliche Restaurantkonzept IGNIV überzeugt seit knapp einem Jahr generationenübergreifend die Gäste im rund 100 Kilometer entfernt gelegenen Grand Resort Bad Ragaz. Zur Neueröffnung äußert sich Peter Tschirky, CEO Grand Resort Bad Ragaz, wie folgt: „Wir freuen uns auf die Erweiterung des Nestes und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit unserer einzigartigen Traditionshäuser.“

Mit dem Ausbau des Nestes kommen ab Dezember 2016 – und fortan in jeder Wintersaison – auch Gäste des Badrutt’s Palace Hotel in den Genuss, Zeit und Kulinarik miteinander zu teilen.
Das Zelebrieren von Menükompositionen serviert auf Schalen und Platten: Das ist IGNIV. Das ist Essen im Sharing-Style. Das ist #BadruttsCulinary.

www.badruttspalace.com

Alexander Stapfer

Als eingefleischter Asienliebhaber kehrt Alexander Stapfer
wieder in die Küche des The Nam Hai Hoi An zurück

Gourmets dürfen sich freuen: Alexander Stapfer unterstützt ab sofort als Sous Chef das Küchenteam des The Nam Hai Hoi An an der zentralvietnamesichen Küste. Der gebürtige Schweizer ist ein absoluter Asienkenner und lebt bereits seit 2009 in dem südostasiatischen Küstenstaat, wobei The Nam Hai vor sieben Jahren seine erste Station war, der verschiedene Restaurants folgten. Kochen hat er im Blut, denn ein Großteil seiner Familie arbeitet in der Hotellerie. Ob in einem trendigen Restaurant, bei einer Bankettveranstaltung oder in der Hotelküche, der junge Schweizer bewegt sich sicher auf jeglichem gastronomischen Terrain und freut sich auf seine neue Herausforderung im The Nam Hai. Für Gäste des Villenresorts werden regelmäßig auch Kochkurse angeboten bei denen eine der häufigsten Fragen ist, ob man die benötigten Zutaten auch Zuhause findet – was ganz vom Gericht abhängt. Alexander Stapfer rät Kochkursteilnehmern: „Probiert alles und habt Spaß am Kochen.“

Vor allem die Menschen, einheimischen Märkte und natürlich die Küche mit all ihren Saucen, frischen Kräutern und aromatischen Gewürzen sind es, die Alexander Stapfer so an Asien faszinieren. Doch auch er vermisst ab und zu das Essen aus der Heimat, besonders Kalbsleber oder auch mal eine gute Wurst. Die vietnamesische Küche beschreibt Alexander Stapfer als frisch, einfach und wohl balanciert. Zu welchen Spezialitäten er Europäern rät? „Meine drei Favoriten sind Cau Lau – Nudeln mit Schweinefleisch, dieses Gericht findet man auch nur in Hoi An, Cang Cua – ein Wasserkressesalat und ein absoluter kulinarischer Klassiker in Vietnam ist Fisch, der in einem Bananenblatt gegrillt wurde.“ Inspiration für neue Gerichte holt sich Alexander Stapfer auf den Märkten und in den Geschäften vor Ort. Sich selbst beschreibt er als streng aber fair – er ist nun mal ein absoluter Perfektionist in der Küche.

www.thenamhaihoian.com

Street Food mit Schweizer Käse

Aus den Metropolen der Welt erobert Street Food nach und nach Stadt für Stadt. Käse aus der Schweiz geht noch weiter und bringt den beliebten Trend überall dorthin, wo Genießer zuhause sind: Schnelle, unkomplizierte Rezepte wie Mini-Küchlein mit Chorizo und Appenzeller sorgen für spanisches Feuer in der eigenen Küche, ein knuspriger Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP rundet die Grillparty perfekt ab und Erbsen-Quesadillas mit Schweizer Emmentaler AOP peppen jede Runde mit Freunden und Familie auf.

Regionale Zutaten köstlich in raffinierten Mahlzeiten verpackt und direkt auf die Hand – so kennt man Street Food, DEN aktuellen Trend aus den Metropolen dieser Welt. Fantasievoll und vielseitig, bunt und keineswegs zu verwechseln mit Fast Food verführen die Köstlichkeiten zum unkomplizierten Genuss. Mit Schweizer Käse und dem unverfälschten Geschmack von Originalen wie Appenzeller, Le Gruyère AOP, Schweizer Emmentaler AOP, Sbrinz AOP oder Tête de Moine AOP erfahren die trendigen Street-Food-Klassiker ein Geschmacks-Upgrade.

Käse aus der Schweiz – vielfältiger Geschmack für natürliche Kreationen
Warum Schweizer Käse so gut zum Trend Street Food passt? Die große Vielfalt bietet internationalen Street-Food-Spezialitäten ganz neue Möglichkeiten. Street Food wird zum unvergesslichen Geschmackserlebnis, ganz ohne künstliche Zusätze. Die Käsermeister verschreiben sich einem strengen Branchenkodex, der nur Milch, Milchsäurekulturen, Lab und Salz erlaubt. Jeder einzelne Käselaib ist das Ergebnis echter Handarbeit, die Rezeptur der meisten Sorten wurde über viele Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben. Geprägt durch diese Tradition, kurze Transportwege und viel Liebe zum Produkt können Genießer bei Street Food mit Käse aus der Schweiz den Geschmack reiner Natürlichkeit voll auskosten.

Street Food mit Schweizer Käse zum Selbermachen
Ob frische Erbsen-Quesadillas verfeinert mit Schweizer Emmentaler AOP, herzhafte Mini-Küchlein mit würzigem Appenzeller oder knusprige Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP – wenn sich traditionelle Schweizer Käsesorten mit Street Food zu spannend-vielseitigen Rezepten vereinen, ist Premium-Genuss für unterwegs oder zum Nachmachen zu Hause garantiert.

Da Street Food, abgesehen von selbstgemacht und frisch hergestellt, keine festen Konventionen kennt, sind geschmacklichen Experimenten keine Grenzen gesetzt. Neben Appenzeller, Le Gruyère AOP und Schweizer Emmentaler AOP eignen sich dafür auch hervorragend einzigartig-blumiger Tête de Moine AOP, vollmundig-mürber Sbrinz AOP oder der schmackhaft-kraftvolle Swizzrocker.

www.schweizerkaese.de

World Gourmet Society Festival 2016

Und wieder geht die World Gourmet Society mit ihrem Gourmet Festival auf kulinarische Entdeckungsreise.
Diesmal mit dem berühmten Food-Kritiker Andy Hayler als Festivalbotschafter und gleich mehreren Fine-Dining-Schwergewichten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

„Discover New Culinary Landscapes“ ist die Mission der World Gourmet Society und ihrer Mitglieder. Dafür hat die Gesellschaft auch in diesem Jahr wieder mit mehr als einem Dutzend internationaler Spitzenköchen zusammengearbeitet und das World Gourmet Society Festival (01.09. – 31.10.2916) ins Leben gerufen. Die Köche werden dazu ihre eigenen Interpretationen von neuen kulinarischen Landschaften in ihren Restaurants präsentieren. Das Festival findet also nicht an einem bestimmten Ort, sondern in der ganzen Welt statt: Mit speziellen Festival-Menüs, die in den jeweiligen Restaurants nur in diesem Monat angeboten werden.

In diesem Jahr wird Andy Hayler – der einzige Foodkritiker, der weltweit alle 3-Sterne-Restaurants besucht hat, dem Festival als Botschafter zur Seite stehen. Auf der Website des Festivals berichtet Hayler von seinen persönlichen kulinarischen Entdeckungsreisen und wie er gehobene Küche als Ausdruck von verschiedenen Kulturen auf seinen Reisen durch die besten Restaurants dieser Welt kennenlernen konnte.

Matthias Tesi Baur, Gründer der World Gourmet Society, ist sich sicher: „Wir bieten den Gourmets auf der ganzen Welt mit unserem Festival ein kulinarisches Erlebnis der Spitzenklasse.“ Dafür bürgen auch die Spitzenköche, die bei dem Festival mitmachen. Aus Rom wird der Drei-Sterne-Koch Heinz Beck ein Menü beisteuern, das unter anderem von der Sonne inspiriert ist. Aus der Karibik wird der Top Koch Tim Tibbitts US-amerikanische und karibische Fusion Cuisine vorstellen.

Deutschland ist dieses Jahr mit drei echten kulinarischen Schwergewichten vertreten. Die 3-Sterne-Restaurants „aqua“ aus Wolfsburg und „la vie“ aus Osnabrück sowie das Gourmet Restaurant des Grandhotels Hessischer Hof aus Frankfurt werden ein Menü für das Festival entwickeln und so Deutschand in der kulinarischen Welt vertreten. Österreich ist mit Spitzenköchen Andreas Döllerer (Döllerer’s Genusswelten), Thomas Dorfer (Landhaus Bacher), Hubert Wallner (See Restaurant Saag), Michael Spirk (Gasthof Post) und Hans Jörg Unterrainer (Kirchenwirt) ebenfalls erstklassig im Festival vertreten. Und auch die schweizer Beiträge von den Häusern Dolder Grand mit 2 Sterne Koch Heiko Nieder (Zürich) und Truube Gais mit Sterneköchin Silvia Manser (Gais) versprechen kulinarische Hochgenüsse.

Im Jahre 2014 hatten die Menübeiträge speziell aus Österreich die Gourmetwelt so sehr begeistert, das in der Folge des ersten World Gourmet Festivals ein Dinner im Hyde Park in London veranstaltet wurde, um die in England noch unbekannte alpentypische Küche zu präsentieren. Das Dinner stieß auf so großes Interesse, dass die Karten dazu binnen kürzester Zeit vergriffen waren. „Ich bin sehr gespannt, wie sich dieses Jahr die schweizer, österreichischen und deutschen Beiträge auf dem virtuellen Paket des World Gourmet Festivals 2016 präsentieren werden,“ so Baur.

Da es in der Natur der Sache liegt, dass interessierte Gourmets nicht alle teilnehmenden Restaurants im Festivalmonat besuchen können, bietet die World Gourmet Society die Menüs zum Download auf unten genannter Website an. „Wir möchten der weltweiten Gourmet-Community die Gelegenheit bieten, mit uns auf kulinarische Entdeckungsreise zu gehen – wenn schon nicht persönlich, dann doch wenigstens mit einem ‘Online-Reiseführer’, der die Menüs, die Restaurants und ihre Macher vorstellt.“

www.world-gourmet-society.com

Andre Jäger als Gastkoch im The Chedi Andermatt

„Menschen die gerne essen, sind die beste Sorte Menschen“, pflegte die bekannte US-amerikanische Köchin und Kochbuchautorin Julia Child zu sagen. Für all jene hat das Schweizer Luxushotel The Chedi Andermatt in diesem Frühjahr einen Gastkoch ins Haus geholt, der Gourmets und Genießer gleichermaßen verwöhnen wird. Der Ausnahmekoch André Jäger wird an vier Abenden in  der  einmaligen  Kulisse  des The Japanese Restaurant kulinarische Regie führen.

Der Schweizer Koch und Kochbuchautor leitete über 30 Jahre lang das Restaurant „Fischerzunft“ in Schaffhausen. Der Gault Millau wählte André Jäger zwei Mal zum „Koch des Jahres“ und bewertet ihn seit 1995 mit 19 Punkten. Ein längerer Aufenthalt in Hong Kong hatte einen starken Einfluss auf ihn, weshalb er, als einer der ersten Köche in Europa, nach seiner Rückkehr in die Schweiz, die beiden gastronomischen Welten des Fernen Ostens und des Westens zusammenbrachte.

Damit war André Jäger die perfekte Wahl für die Rolle des Gastkochs im Luxushotel The Chedi Andermatt, das für seine herausragende Kombination der westlichen und asiatischen Küche bekannt ist. Im authentisch japanischen Restaurant „The Japanese Restaurant“, stehen üblicherweise Sushi-, Sashimi- oder Tempuraspezialitäten auf der Karte. Aus frischem Fisch wird hier an der offenen Theke das wohl beste Sushi der Schweiz zubereitet. Um das Japan Erlebnis perfekt zu machen, stehen japanischen Biere und diverse Sake auf der Karte. In der Zeit vom 30. März bis 2. April 2016 ist „The Japanese Restaurant“ die Bühne von André Jäger, der mit fein abgestimmten fünf, sechs oder sieben Gang-Menüs die Gäste verwöhnt.

Das Angebot kann ab CHF 430 pro Person inklusive einer Übernachtung im Deluxe Zimmer und 5-Gang-Dinner gebucht werden.
 
Das Angebot „André Jäger im The Chedi Andermatt“ beinhaltet:
1 Übernachtung im Deluxe Zimmer (CHF 50 Aufschlag bei Übernachtungen am 01. oder 02. April 2016)
Upgrade in Deluxe Suite zu CHF 100
Willkommens-Drink
5-Gang-Dinner im The Japanese Restaurant
Frühstücksbuffet
Tageszeitung
WLAN
Alkoholfreie Getränke aus der Zimmerbar
 
www.chediandermatt.com

Christian Bau lädt zum "Four Hands Dinner"

Novum der deutschen Sterneküche – „Kochen mit Freunden für Freunde“

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Der erste Termin am 21. Februar 2016 war ein voller Erfolg. Weitere Termine im April und Juni sowie in der zweiten Jahreshälfte folgen.
Das Konzept, das Drei-Sterne-Koch Christian Bau in seinem Restaurant im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg eingeführt hat, ist ein Novum hierzulande. Die Menüs werden im Team kreiert, wobei jeweils einer der Spitzenköche für vier Gänge zuständig ist.

Die Premiere am 21. Februar 2016 war bereits ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Jan Hartwig vom „Restaurant Atelier“ im Hotel Bayerischer Hof wurde unter dem Motto „Kochen mit Freunden für Freunde“ ein kulinarisches Highlight aufgetischt. Innerhalb von vier Stunden waren die Karten ausverkauft.

Für das nächste gemeinsame Kochen am 24. April 2016 hat Christian Bau Nenad Mlinarevic zu sich ins Saarland eingeladen. Der aktuelle Schweizer „Koch des Jahres“ gilt als Rockstar der Szene und wurde in kürzester Zeit mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Seine „Neue Schweizer Küche“ präsentiert Nenad Mlinarevic im Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau.

Am 12. Juni 2016 folgt ein Abend mit Vier-Hauben-Koch Simon Taxacher. Das „Restaurant Simon Taxacher“ im Tiroler Hotel Rosengarten wurde von Gault Millau mit 19 Punkten bewertet. Gäste dürfen sich somit auf ein Gourmet-Erlebnis der Spitzenklasse freuen.

Jedes „Four Hands Dinner“ ist inklusive Aperitif und wird mit passenden Weinen angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 265 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade.

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

„Four Hands Dinner“-Reservierungen sind über info@victors-fine-dining.de möglich.

Benoit Violier ist tot – Selbstmord

Benoît Violier, ein Schweizer, wurde von der französischen La Liste zum besten Koch der Welt gekürt. Gestern hat sich der gebürtige Franzose, der im Schweizer Waadtland lebte und arbeitete, das Leben genommen. Der Leichnam Violiers ist am späten Sonntagnachmittag in seiner Wohnung gefunden worden, teilte die Polizei mit. Der 44-Jährige habe sich mit einer Feuerwaffe umgebracht. Die genauen Umstände seines Todes werden untersucht.

Violier ist gebürtiger Franzose. Der passionierte Jäger stammte aus einer Winzerfamilie aus La Rochelle, Frankreich. Nachdem er 20 Jahre in der Schweiz lebte, lies er sich vor zwei Jahren einbürgern. Erst seit drei Jahren arbeitete er als Küchendirektor im „Hotel de Ville“ in Crissier, das 20 Minuten von Lausanne entfernt liegt. Küchenchef ist Franck Giovanni. Violier übernahm den Job von Philipe Rochat, der im letzten Sommer bei einem Fahrradunfall ums Leben kam.

Violier ist vom Gault-Millau mit 19 Sternen ausgezeichnet und wurde „Koch des Jahres 2013“. Drei Sterne vom Michelin. 1. Platz bei La Liste. Er war Schüler von Joël Robuchon, Frédy Girardet und Philippe Rochat.

Violier hinterlässt Brigitte, seine Ehefrau, und den zwölfjährigen Sohn Romain, denen unser Mitgefühlt gilt. Die Familie bat darum, in Ruhe gelassen zu werden, um trauern zu können.