Sven Elverfeld ist die neue Nr.1 in Deutschland

Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2018 ermittelt umfassendes Ranking aus den Bewertungen der sieben großen bundesweiten Restaurantführer

- Die Gerolsteiner Restaurant Bestenliste zieht Bilanz aus  Michelin, Gault&Millau, Feinschmecker, Varta, Gusto & Co. - Restaurant AQUA in Wolfsburg neue Nummer Eins
Sven Elverfeld & Schüler – Foto: Christian Stromann

„Sven Elverfeld ist die neue Nr.1 in Deutschland“ weiterlesen

Schlemmer Atlas 2018 – Ergebnisse

Gastronom des Jahres 2018 – Klaus Peter Kofler (Berlin)

Klaus Peter Kofler, kurz „KP“ genannt, ist Gründer und Ceo des Catering-Unternehmens Kofler & Kompanie. Er entstammt einer Unternehmerfamilie, die 1823 die Bäckerei Kofler in Bad Homburg bei Frankfurt am Main gründete. So erlernte er zunächst wie erwartet das Handwerk des Konditors. Jedoch nahm sein Lebensweg einen ganz anderen Verlauf. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und wäre fast ein professioneller Springreiter geworden, als er sich für die Karriere als Gastronom und Caterer entschied. Die Auszeichnung „Gastronom des Jahres“ wird von der Redaktion Schlemmer Atlas verliehen.

Sven Elverfeld & Schüler – Foto: Christian Stromann

„Schlemmer Atlas 2018 – Ergebnisse“ weiterlesen

Karl-Emil Kuntz

„Besternte“ Jury

Sterne-Koch engagiert sich für HUG Wettbewerb Tartelette Phantasia – Karl-Emil Kuntz neues Jury-Mitglied
Die 11. Runde des HUG Creativ Wettbewerbs „Tartelette Phantasia“ ist bereits voll im Gange. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 24.09.2012, das Finale findet am 14.11. 2012 in der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen statt.

Dass der Wettbewerb auch in der Sterne-Gastronomie einen bedeutenden Stellenwert besitzt, wird durch ein neues Jurymitglied deutlich.
Beim diesjährigen Wettbewerb steht mit Karl-Emil Kuntz erstmals ein renommierter Sternekoch an der Seite des Juryleiters Walter Bauhofer (Fachlehrer an der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen) und Joachim Feinauer (Konditormeister und Fachlehrer an der Gewerblichen Schule im Hoppenlau, Stuttgart).

Karl-Emil Kuntz ist Mitinhaber des Hotels Zur Krone in Herxheim-Hayna und zeichnet als Chefkoch verantwortlich für das Restaurant „Pfälzer Stube“ und die Gourmet-Cuisine im „Kronen-Restaurant“ sowie für Bankette und Caterings.
Mit 1* Michelin, 18 Punkte Gault Millau, 4F beim Feinschmecker, 4,5 Kochlöffel im Aral Schlemmeratlas und 3 Sterne mit Tipp im Varta-Führer gehört Karl-Emil Kuntz seit Jahren konstant zu den TOP 20 Köchen Deutschlands.
Ausserdem engagiert er sich seit 1991 als Gründungsmitglied bei den „Jeunes Restaurateurs d’Europe“. Hier pflegt er den Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit 60 weiteren deutschen Spitzenköchen, welche sich – wie er – der innovativen deutschen Küche verpflichtet haben.

Hotel-Restaurant "Ole Liese" ausgezeichnet

Ole Liese lockt mit Romantik und Genuss in fürstlichem Ambiente ©Ole Liese

Gleich zu Beginn des neuen Jahres freuen sich die Gastgeber der „Ole Liese“ auf Gut Panker – Birthe und Oliver Domnick – auf eine ganz besondere Auszeichnung. Die namhafte Jury des Reisemagazins GEO Saison kürt das Haus in seiner Februar-Ausgabe zu einem der besten Hotels in Europa. Darüber hinaus honorieren die renommierten Restaurantführer Aral Schlemmeratlas, Guide Michelin und Gault Millaut in ihren aktuellen Ausgaben 2012 die gastronomische Leistung des Hauses.

Geist, Poesie und Charme zeichnen das über 200 Jahre alte historische Anwesen „Ole Liese“ mit Hotel und Restaurant auf Gut Panker in der Holsteinischen Schweiz aus. Diese Eigenschaften schätzen auch die renommierten Hotel- und Restaurantführer Gault Millaut, Guide Michelin und der Aral Schlemmeratlas und vergaben erneut beste Noten für 2012.

So erhielt die „Ole Liese“ gleich drei Kochlöffel im Aral Schlemmeratlas 2012. Besonders gelobt wurden der ausgezeichnete Service und die Weinkarte, ebenfalls die Premium-Qualität der Speisen, für die sich Chefkoch Richard Kahl verantwortlich zeichnet.

Bei der Restaurantbewertung des Gault Millaut Deutschland verdoppelte die „Ole Liese“ ihre Anzahl an Kochmützen auf zwei. Gleichzeitig erhöhte sich die Punktzahl für ihr klassisch-französisches Gourmet-Restaurant „1797“ auf 15 Punkte, was den hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität auszeichnet.

Der Guide Michelin zollt dem Haus seine Anerkennung durch die Erwähnung vom Gourmet-Restaurant 1797, dem Restaurant Ole Liese Wirtschaft sowie dem Hotel. Alle drei Bereiche des Hauses werden einzeln aufgelistet und mit grossem Respekt und Lob beschrieben.

Eine Jury von 30 internationalen Experten präsentiert zum sechsten Mal die Auswahl von Traumhotels in der Februar-Ausgabe der GEO Saison 2012. In zehn Kategorien finden sich neben dem Hotel-Restaurant Ole Liese auf Gut Panker so namhafte Häuser wie das Hotel Du Cap-Eden Roc in Frankreich, das Four Seasons Gresham Palace in Budapest oder das Baur Au Lac in der Schweiz wieder.

„Das Jahr konnte nicht besser beginnen und es ist eine tolle Auszeichnung für die Arbeit aller Mitarbeiter“, freuen sich die Gastgeber Birthe und Oliver Domnick. Für 2012 hat sich das Gastgeber-Ehepaar einiges an Besonderheiten vorgenommen. „Wir planen, unseren eigenen Gemüse-, Kräuter-, Salat- und Obstanbau zu erweitern und so die Qualität unserer Küche weiter zu steigern. Zu den bestehenden zweitausend Quadratmetern kommen weitere fünfhundert Quadratmeter dazu. Und ab Januar 2013 kommt eine weitere Suite im Dachgeschoss der Ole Liese hinzu.“

Weitere Informationen und verschiedene Arrangements sind unter www.ole-liese.de abrufbar und ebenso Buchungen möglich.

Franz Keller ist Weingut des Jahres 2010

Franz Keller ist Weingut des Jahres 2010
Hohe Auszeichnung durch den Schlemmeratlas

Für das Weingut Franz Keller im badischen Oberbergen ist auch das Jahr 2009 ein sehr erfolgreiches. Nach zahlreichen Auszeichnungen und Ehrungen schon im vergangenen Jahr wurde das renommierte Weingut nun vom Schlemmeratlas (Busche Verlag) zum Weingut des Jahres 2010 gewählt.

In seiner neuesten Ausgabe würdigt die Redaktion des Schlemmer Atlas das generationenübergreifende Engagement der Familie Keller für die Kultivierung der edlen Essensbegleiter und die überzeugenden Ergebnisse ihrer Arbeit mit dieser Auszeichnung, die in diesem Jahr erst zum zweiten Mal verliehen wurde.

„Ich freue mich natürlich sehr über diesen Titel. Eine schöne Motivation für unser ganzes Team, für die Mitarbeiter im Keller genauso wie im Weinberg“. Fritz Keller, der heute das Weingut in dritter Generation führt, sieht diesen Preis als Ansporn, den eingeschlagenen Weg auch zukünftig einzuhalten. „Ich bin sicher, Geradlinigkeit und kompromissloses Qualitätsdenken zahlen sich aus.“

Ohne Effekthascherei oder Getue setzt er die Arbeit seines Vaters fort. Dabei gelingt ihm die Balance zwischen bewährter Tradition und durchaus mutiger Innovation. Aus den für die Region typischen Rebsorten Weißburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder erzeugt er ausgesuchte „Selections-Weine“, genauso wie leichte „Jedentagweine“. Klasse statt Masse, niedrige Erträge, umgehende und schonende Weiterverarbeitung der Trauben, traditionelle Reifung im hochwertigen Eichenholzfass – all das gehört auch heute noch zur Philosophie des Weinguts, das durchaus im 21. Jahrhundert angekommen ist.

Der Schlemmeratlas erscheint seit 35 Jahren in Kooperation mit dem Hause Aral und testet über 4000 Restaurants in Deutschland und im europäischen Ausland. Dabei wird der einfache Gasthof mit ambitionierter Küche ebenso auf Herz und Nieren geprüft wie ein internationales Top-Gourmet Restaurant.

www.schlemmer-atlas.de

„Restaurant sucht Chef“ – Das emotionale Finale

„Restaurant sucht Chef“ – Das emotionale Finale

– Wer gewinnt sein eigenes Restaurant?
– Mit dabei: Kochprofi Martin Baudrexel
– Sendetermin: Montag, 30. März 2009, 20:15 Uhr bei RTL II

Der Tag der Entscheidung ist da, die Nerven liegen blank! Nur noch drei Kandidaten sind übrig, die jetzt im großen Finale gegeneinander antreten: Lena und Andreas aus Berlin sowie Oliver aus Frankfurt. Jeder von ihnen wird noch einmal alles geben, denn die Erfüllung ihres größten Traums ist nun zum Greifen nahe!

Die Jury stellt ihnen eine letzte alles entscheidende Aufgabe: Die drei Finalisten müssen jeweils einen Tag lang ein Restaurant leiten, das sie vorher noch nicht kennengelernt haben. Völlig auf sich allein gestellt werden sie den Einkauf und den Einsatz der Waren organisieren, das Personal einteilen und führen, eine eigene Speisekarte erstellen – und dabei natürlich auch versuchen, am Ende einen Gewinn zu erzielen. Die drei Restaurants, in denen die Kandidaten ihre Qualitäten als Restaurantchef unter Beweis stellen sollen, bieten zwischen 40 und 60 Gästen Platz und zeichnen sich durch eine gehobene Küche aus. Auch „Kochprofi“ Martin Baudrexel gibt für einen Tag sein exklusives Restaurant „rubico“ aus der Hand und steht dem Kandidat lediglich als Küchenkraft zur Verfügung.

Was die drei Kandidaten nicht wissen: Nicht nur die Jury, sondern auch ein renommierter Restauranttester des „Aral-Schlemmeratlas“ mischt sich unter die Gäste und gibt ebenso kritisch sein Urteil ab. Die Zeit ist knapp – und jetzt wird sich zeigen, wer von den drei Finalisten das Zeug dazu hat, ein Restaurant erfolgreich zu leiten. Keine leichte Entscheidung für die Jury, der alle Kandidaten am Herzen liegen. Doch nur einer wird am Ende des Tages die Schlüssel zu seinem eigenen Restaurant in den Händen halten. Da sind Tränen beim glücklichen Sieger und den Verlierern vorprogrammiert. Für wen erfüllt sich der große Traum?

Das große Finale des 7-teiligen Koch-Castings am 30. März um 20:15 Uhr bei RTL II

Wir in Rheinland-Pfalz – Weihnachtsmenü

SWR, Donnerstag, 04.12., 18:15 – 18:45 Uhr

In der heutigen Sendung wird Sternekoch Jörg Glauben aus Zweibrücken ein dreigängiges Menü kochen. Seit 2001 leuchtet über dem Küchenchef des Restaurant ‚Tschifflik‘ in Zweibrücken ein Stern, ein Michelin-Stern. In allen Feinschmeckerführern wird er gepriesen, der Aral-Schlemmeratlas kürte ihn 2004 zum Aufsteiger des Jahr

Schlemmeratlas kürt Euro-Toques Sterne-Köchin Melanie Woltemath-Kühn

Euro-Toques Sterneköchin Melanie Woltemath-Kühn,

Woltemaths Restaurant Lüttjen Borwe, Burgwedel
vom Schlemmeratlas für das Jahr 2009 wieder zu einer der 10 besten Köchinnen Deutschlands gewählt

Der Schlemmeratlas ist einer der führenden, redaktionell erarbeiteten Restaurantführer in Deutschland. Jedes Jahr bewertet die Redaktionen nicht nur Restaurants, sondern kürt auch die besten Köche und Köchinnen – letzteres übrigens ein interessanter Ansatz, den so wohl kein anderer Gastroguide hat.

Längst haben die Frauen ihren Platz in der europäischen Spitzengastronomie eingenommen und durch ihre Leistungsfähigkeit gezeigt, dass Kochen auf höchstem Niveau keine reine Männerdomäne ist. Der Schlemmer Atlas 2009 präsentiert mit der Aufstellung „Die besten Köchinnen“ die hochkarätigsten Anlaufstationen zu insgesamt 21 Köchinnen aus 7 Ländern.
Belastbarkeit, Flexibilität, soziale Verantwortung, betriebswirtschaftlichen Denken sind nur einige Merkmale die einen echten Küchenprofi auszeichnen. Dass alle 21 Damen diese Attribute besitzen, beweisen Sie eindrucksvoll durch Ihre tägliche Arbeit. Von Cornelia Poletto über Léa Linster bis hin zu Johanna Maier (behauptet sich seit Jahren im Kreise der vom Schlemmer Atlas geehrten „Spitzenköche des Jahres“ sind die kochenden Damen aus der vordersten Reihe der Spitzengastronomie nicht mehr wegzudenken.

Die besten Köchinnen des Jahres 2009 in Deutschland sind:

1. Erike Bergheim, Schloss Hugenpoet – Nesselrode, Essen
2. Katja Burgwinkel, Hardenberg BurgHotel – Novalis, Nörten-
Hardenberg
3. Christiane Detemple-Schäfer, Am Königsbach, Le Temple du
Gourmet, Neuhütten
4. Leonore Henschel, Henschel, Dorsten
5. Cornelia Poletto, Poletto, Hamburg
6. Claudia Schröter, Excelsior Hotel Ernst – Taku, Köln
7. Anna Sgroi, Sgroi, Hamburg
8. Douce Stoebe, Hirschen, Sulzburg
9. Ulrike Stoebe, Landhaus Mühlenberg, Zemmer
10. Melanie Woltemath-Kühn, Woltemaths Restaurant Lüttjen Borwe, Burgwedel

Vor den Toren Hannovers ermöglicht Woltemaths Restaurant, ein nach den Guidelines von Euro-Toques Deutschland zertifiziertes Restaurant, im gediegenen Ambiente in einem Fachwerkhaus zu schlemmen. Monatlich wechselnde Kreationen haben sich einen festen Platz in den Herzen der Gourmets erobert.
Euro-Toques Sterne-Köchin Melanie Woltemath-Kühn engagiert sich bereits seit dem Jahr 2000 bei Euro-Toques Deutschland, der europäischen Vereinigung der Sterne-Köche zur Erhaltung der Esskultur mit natürlich produzierten Lebensmitteln.

Neben vielen bereits seit Jahren bewährten Aktivitäten wurde letztes Jahr am europäischen Tag für gesundheitsbewußte Ernährung und Kochen an Schulen, der dieses Jahr am Donnerstag 27.11.2008 stattfindet, der Euro-Toques Schulkochclub mit der EU ins Leben gerufen. Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion „Gesundheit und Verbraucherschutz “ (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa.

Für Hobby- und Amateurköche gibt Euro-Toques die Gelegenheit, im neu gegründeten Euro-Toques Amateurkochclub, in privater Atmosphäre miteinander zu kochen.
Zielgruppe sind Kochgruppen; Hobbyköche, bzw. Amateure, die sich eine Patenschaft von einem Euro-Toques Sterne-Maître oder Sterne-Koch wünschen.

Zufriedene Gäste der Euro-Toques Sterne-Köchinnen, ~köche und Maîtres haben seit 2008 die Möglichkeit Euro-Toques Sterne zu vergeben.
Ebenso können verschiedene Auszeichnungen im Zuge der Euro-Toques Awards 2009 vergeben werden.
Alle Euro-Toques sind gleichzeitig Mitglieder der weltweit unabhängigen Organisation World-Toques.

Weitere interessante Informationen unter
www.eurotoques.de

Deutschlands Junge Spitzenköche

Aktuelles bei den Jeunes Restaurateurs

Sieben auf einen Streich
Namhafte Spitzenköche verstärken die Jeunes Restaurateurs Deutschland

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland, die nationale Sektion der europäischen Vereinigung junger Spitzenköche, haben 2008 gleich sieben neue Mitglieder aufgenommen. Mit diesem Wachstum verstärken sie ihre Präsenz und Attraktivität und spannen das deutschlandweite Netz herausragender gastronomischer Betriebe noch weiter.

Die Aufnahme der neuen Mitglieder geht einher mit der Verabschiedung von sechs Jeunes Restaurateurs, die gemäß der Statuten mit Vollendung des 45. Lebensjahres aus dem aktiven Vereinsleben ausscheiden. Dies sind in diesem Jahr Michael Fell, Martin Scharff, Jürgen Koch, Markus Nagy, Jens Bomke und Johannes King.

Die sieben Neuzugänge – Iris Bettinger, Klaus Buderath, Daniel Fehrenbacher, Alexander Hess, Andreas Hillejan, Peter A. Strauss und Jakob Stüttgen – fügen sich mit ihren gastronomischen Konzepten und Arbeitsweisen hervorragend in den bestehenden Kreis der Jeunes Restaurateurs ein. Diese stehen für eine zeitgemäße Interpretation der deutschen Küche auf höchstem Niveau.

Überzeugen Sie sich selbst – bei jedem Jeune Restaurateur zwischen Sylt und Oberstdorf sind Sie ein jederzeit herzlich willkommener Gast. Gerade auch die sieben Neuen freuen sich auf Ihren Besuch!

Iris Bettinger, Hotel-Restaurant Reuter, Rheda-Wiedenbrück Iris Bettinger verwendet für ihre vielseitige, immer wieder überraschende Küche im ostwestfälischen „Hotel-Restaurant Reuter“ bevorzugt Zutaten von Lieferanten aus der Umgebung, die sie persönlich kennt. Ihre entsprechend regional gefärbten Kreationen lassen eine Inspiration durch Auslandsaufenthalte erkennen, zugunsten von Qualität und Facettenreichtum fließen darüber hinaus auch Produkte aus den Nachbarländern in die Zubereitung ein. Iris Bettinger begann ihre Laufbahn im Hotel Colombi in Freiburg und übernahm nach Stationen im Restaurant Käfer-Schänke und dem Mark’s Restaurant im Hotel Mandarin Oriental in München den elterlichen Betrieb im Jahr 2007. 14 Punkte Gault Millau / Schlemmeratlas 2+ / Varta 2

Klaus Buderath, Romantik Hotel Landgasthof Adler, Rammingen Gaumenfreuden und Weingenuss – unter diesem Motto steht die Gastfreundschaft im „Romantik Hotel Landgasthof Adler“ in Rammingen. In der ländlichen Idylle unweit von Ulm verwöhnt Klaus Buderath seine Gäste mit bodenständigen und zugleich außergewöhnlichen Raffinessen, ideal ergänzt von Weinen, die der Sommelier Jan Bimboes zusammenstellt. Beide waren schon in Martin Öxles „Speisemeisterei“ in Stuttgart ein geniales Team, bevor sie gemeinsam den Schritt in die Selbstständigkeit wagten. Buderaths Karriere begann im Hotel Atlantic in Hamburg und führte ihn über das Restaurant Aubergine in London, das Gourmetrestaurant im Hotel Bareiss und das Hamburger Landhaus Scherrer nach Rammingen. Bimboes zeichnet im Adler nicht nur für die Weine, sondern auch für den Service und das Hotel verantwortlich. 1 Stern Michelin / 13 Punkte Gault Millau / Feinschmecker 3F / Schlemmeratlas 2,5 / Varta 2 mit Tipp

Daniel Fehrenbacher, Hotel-Restaurant Adler, Lahr-Reichenbach „Was wir gern machen, geschieht ohne Anstrengung.“ Gemäß diesem Leitspruch gab Otto Fehrenbacher, von 1994 bis 1996 Präsident der Jeunes Restaurateurs Deutschland und heute Ehrenpräsident, vor zwei Jahren die Verantwortung für die Küche im „Hotel-Restaurant Adler“ an seinen Sohn Daniel ab. Das Haus im mittleren Schwarzwald ist nun der erste Betrieb überhaupt, in dem zwei Generationen den Jeunes Restaurateurs angehören. Gemeinsam haben Vater und Sohn zudem die Referenz einer Tätigkeit in der „Auberge de l´Ill“ in Illhaeusern. Mit einer Fülle von Ideen und Fingerspitzengefühl bei der Wahl der Produkte interpretiert Daniel Fehrenbacher die badisch-elsässische Küche des Hauses neu. 1 Stern Michelin / 16 Punkte Gault Millau / Feinschmecker 2,5F / Schlemmeratlas 3+ / Varta 3 mit Tipp

Alexander Hess, Ketschauer Hof, Deidesheim Das Restaurant „Freundstück“ befindet sich im Herzen des Ketschauer Hofs inmitten des Pfälzer Weinortes Deidesheim. Es ist die kreative Insel von Küchenchef und Geschäftsführer Alexander Hess. Klar, präzise und puristisch interpretiert er die moderne deutsche Küche – das Produkt steht bei ihm stets im Vordergrund. Atmosphärisch besticht das Restaurant durch eine schlichte Gestaltung in Aubergine und Anthrazit. Diese Eleganz wurde vom Feinschmecker mit der Wahl unter die zehn schönsten Restaurants Deutschlands honoriert. Hess hat zuvor unter anderem im „Nassauer Hof“ in Wiesbaden, bei Lothar Eiermann im „Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe“ und bei Harald Wohlfahrt in der „Traube Tonbach“ gearbeitet. 16 Punkte Gault Millau / Feinschmecker 3F / Schlemmeratlas 3,5

Andreas Hillejan, Restaurant Herzog von Burgund, Neuss Das Restaurant „Herzog von Burgund“ von Küchenchef Andreas Hillejan befindet sich in einer kleinen historischen Neusser Stadtvilla direkt an der Erft. Die stilvoll eingerichteten Innenräume mit Ausblick in den gepflegten Garten schaffen eine beruhigende Atmosphäre, moderne Kunst an den Wänden wirkt anregend kontrastreich. Ein Besuch im „Herzog von Burgund“ ist ein Erlebnis für Auge und Gaumen. Mittags dominiert eine ländlich geprägte deutsche Küche, die am Abend von leicht mediterranen Einflüssen bereichert wird. Seit mehr als zwei Jahren ist Hillejan neben Erich Tiefenbacher Inhaber und prägt seitdem nicht nur entscheidend das Profil der Küche, sondern auch des Hauses. Seinen hohen Anspruch an sich selbst erfüllt er mit Präzision und ohne jegliches Pathos. In die Zubereitung seines „guten Essens aus guten Zutaten“ fließen saisonale und regionale Einflüsse virtuos ein. 16 Punkte Gault Millau / Feinschmecker 2F / Schlemmeratlas 2 / Varta 3

Peter A. Strauss, Restaurant „Le Royal“ im Königlichen Jagdhaus, Oberstdorf Gibt es eine zeitgemäße Interpretation der traditionellen Allgäuer Küche? Peter A. Strauss wird Sie im Oberstdorfer „Le Royal“ gern davon überzeugen. In seinem Gourmetrestaurant kreiert der gebürtige Oberstdorfer raffinierte Gerichte, für die er ausschließlich regionale Produkte verwendet. Auf deren gute Herkunft legt er größten Wert. Stationen seiner Karriere waren unter anderem das „Windspiel“ im Schloss Hubertushöhe in der Mark Brandenburg, das Badrutt´s Palace in St. Moritz sowie das Gourmet Restaurant Mörth und das Hotel Königshof in München. Kochen ist für Strauss „Verarbeitung frischer Natur“ – und die gelingt ihm auf unvergleichliche Art und Weise. 13 Punkte Gault Millau / Feinschmecker 1,5F / Schlemmeratlas 2+ / Varta 3 mit Tipp

Jakob Stüttgen, Restaurant Terrine, München Dass die Terrine in der bayrischen Hauptstadt weit mehr ist als die „kleine Schwester“ des Tantris, zeigt sich vor allem in den phantasievollen, aber schnörkellosen Kreationen von Jakob Stüttgen. Der Küchenchef interpretiert seine Gerichte kunstvoll unter Einfluss von Erfindungsreichtum, Modernität und Spannung. Frei nach dem Motto „Ein Gericht ist mehr als die Summe seiner Zutaten“ bescherte der gebürtige Rheinländer der Terrine den ersten Michelin-Stern. Stüttgen lernte in der „Traube Tonbach“, arbeitete anschließend unter anderem im „Haerlin“ des Hamburger Hotel Vier Jahreszeiten sowie im „Walter und Benjamin“ und im „Blauen Bock“ in München. 1 Stern Michelin / 15 Punkte Gault Millau / Feinschmecker 2F / Schlemmeratlas 2+ / Varta 2 mit Tipp