Jörg Wörther

Welch unglaubliches
Geschmackspotential im Hanf steckt, der ältesten Kulturpflanze der Welt,
demonstriert Spitzenkoch Jörg Wörther sowohl in der beliebten
ORF-Fernsehsendung „Frisch gekocht ist halb gewonnen“ am kommenden
Freitag um 13:15 in ORF2, als auch bei der Siegerehrung der
TRINKHANF-Challenge am 30. April im Salzburger Gourmetrestaurant Carpe
Diem.

Basis der innovativen Koch-Kreationen Wörthers ist TRINKHANF, ein
Frischgetränk aus Hanfsamen und Quellwasser, entwickelt vom Salzburger
Bio-Unternehmer Christian Frenkenberger, das seit kurzem im
Biofachhandel erhältlich ist. In „Frisch gekocht ist halb gewonnen“ wird
Jörg Wörther eine „kalte Suppe aus Trinkhanf mit dreierlei Gemüsen“ als
Vorspeise kredenzen, die nicht nur ein einzigartiges Geschmackserlebnis,
sondern auch einen kräftigen Gesundheitsbonus verspricht. Immerhin gilt
ein Brei aus Hanfsamen und Wasser in Zentralasien seit Jahrhunderten als
wahres Lebenselixier.

Eine prominente Jury wird sich am 30. April in Dietrich Mateschitz’s
Gourmetrestaurant Carpe Diem in der Salzburger Getreidegasse versammeln,
um den Sieger der TRINKHANF-CHALLENGE zu küren. Noch bis 26. April gibt
es Gelegenheit zur Teilnahme an diesem weltweit ersten Wettbewerbes für
Geschmacksdesign, bei dem die Konsumenten selbst die Geschmacksnote
eines neuen Hanfdrinks bestimmen, der demnächst auf den Markt kommen
wird (Alle näheren Informationen auf www.trinkhanf.at ).
Aus den
zahlreichen eingesendeten Rezeptvorschlägen werden die zehn besten
ausgewählt, zubereitet und der Jury zur Verkostung gereicht. Das
Siegerrezept wird als Basis eines neuen Hanfdrinks verwendet, sein
Erfinder wird am Umsatz beteiligt. Immerhin besteht dabei die Chance,
mit einem Rezeptvorschlag Millionär zu werden, sollte der Hanfdrink ein
ähnlicher Erfolg werden wie der Energydrink Red Bull.

Ort und Zeit der Siegerehrung:

Carpe Diem Finest Fingerfood, Getreidegasse 50, A-5020 Salzburg
am 30. April 2006 von 17-19:30 Uhr

Die Jury der TRINKHANF-CHALLENGE:

* Jörg Wörther – Spitzenkoch und Küchenchef bei Carpe Diem – Mitgestalter der type 301 Küchenmesser

* Dr. Harald Stossier – ärztlicher Leiter des Viva Zentrums für
moderne Mayr-Medizin in Maria Wörth

* Prof. Emmerich Berghofer (Dep. für Lebensmittelwissenschaften u.
-technolgie an der BOKU WIEN, wissenschaftlicher Leiter der
TRINKHANF-Entwicklung)

* Franz Höfer, Triathlet

* DI. Andreas Steidl, Ja! Natürlich Naturprodukte

* DI. Andreas Schweighofer, GF Bio Austria Salzburg

* Jürgen Schmücking, Best of Bio – die Genuss-Awards der BIO-Hotels

* Dr. Bernd Roßkothen, Wirtschafts- u. Lebensmittelrecht Salzburg

* DI. Christian Frenkenberger – Erfinder des Trinkhanf

* 5 Trinkhanfkunden, die aus allen Einsendern ausgelost werden

Die ORF-Fernsehsendung Frisch gekocht ist halb gewonnen mit Jörg
Wörthers Hanfrezepten wird am Freitag, den 21. April 2006 um 13:15 in
ORF2 ausgestrahlt.

Alles für den Gast Wien und Vinova – 2006

378 Aussteller mobilisierten rund 18.500 Fachbesucher aus dem In- und Ausland +++ MessezentrumWienNeu optimaler Schauplatz für kommunikationsorientierten Branchenevent +++ Tourismusentwicklung in Ostösterreich und CEE-Nachbarländern verspricht auch künftig Wachstumspotenzial +++

– Im MessezentrumWienNeu gingen Mittwoch Abend (Anm.: 5. 4.) die internationale Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie, > Alles für den Gast Wien 2006 <, und die internationale Weinmesse, > Vinova 2006 <, zu Ende. Messeorganisator Reed Exhibitions Messe Wien und die insgesamt 378 Aussteller konnten nach vier Messetagen eine überaus erfolgreiche Bilanz ziehen. Nachdem bereits im Vorjahr ein Besucherplus von 14 % zu verzeichnen gewesen war, erbrachte die Ausgabe 2006 abermals einen „Quantensprung“ der Fachbesucherzahlen um rund 17,5 % auf exakt 18.452. Gegenüber dem Vorjahr waren auch deutlich mehr Fachbesucher aus dem benachbarten Ausland gekommen.

Erfolgreiche Entwicklung

„Die > Alles für den Gast Wien < hat sich überaus erfreulich entwickelt. Im Erfolg manifestieren sich eindeutig die Dynamik Wiens als eine der Metropolen des internationalen Städte- und Businesstourismus, der intensive Ausbau des touristischen Angebots im Osten Österreichs hinsichtlich Wellness-, Thermen- und Sporturlaub sowie der wirtschaftliche Aufschwung in den benachbarten CEE-Ländern, also quasi vor den Toren Wiens,“ beschreibt Direktor Johann Jungreithmair, CEO der Geschäftsführung von Reed Exhibitions Messe Wien, die Gründe für die erfolgreiche Entwicklung der > Alles für den Gast Wien <. Dank dieser klaren Fokussierung hat sich die Veranstaltung als die wichtigste Fachmesse für die Gastronomie und Hotellerie in Ostösterreich und in den angrenzenden CEE-Ländern eindrucksvoll etabliert.“

Breites Themenspektrum

Die > Alles für den Gast Wien < deckt die Themen der Hotellerie und Gastronomie sowohl im Food- als auch im non Food-Bereich ab. Ergänzend dazu wurde ein attraktives Rahmenprogramm umgesetzt, das im heurigen Jahr den Fokus auf Kaffee(haus)kultur und das Franchising als Chance für Gastronomen legte. Weitere Schwerpunkte konzentrierten sich auf die Karrieremöglichkeiten im Gastgewerbe (Hogast Jobtag) sowie auf die kulinarischen Highlights, für die der Verband der Köche Österreichs täglich sorgte. Zu verkosten gab es Spezialitäten aus verschiedenen Kochkulturen, teils original, teils interessant interpretiert zubereitet. Zudem sorgte der „Gastwirtetag“ der Fachgruppe Gastronomie der Wirtschaftskammer Wien für zusätzliche Impulse.

Fachpublikum goutiert Konzept

Wie sehr das Fachpublikum dieses Konzept goutiert, zeigen die Ergebnisse der unabhängigen Besucherbefragung. Diesen zufolge waren neun von zehn Besuchern (88,5 %) mit der Messe insgesamt zufrieden (Schulnoten 1 und 2), und nahezu alle Befragten (96,3) bestätigten, aus dem Messebesuch einen fachlichen Nutzen gezogen zu haben. Neun von zehn Befragten (89 %) bewerteten die Messe als repräsentativ für die Branche. Vier von fünf befragten Fachbesuchern (81,7 %) erklärten zudem spontan, auch im kommenden Jahr zur > Alles für den Gast < ins MessezentrumWienNeu kommen zu wollen.

Informationsplattform und Ordermesse

Wie aus den Umfragedaten eindeutig hervorgeht, wird die > Alles für den Gast Wien < nicht nur als Informations- und Neuheitenplattform gesehen, sondern erfüllt „in hohem Maß auch die klassische Funktion einer Ordermesse“, betont Messeleiterin Mag. Nina Tamerl. Unter den Motiven (Mehrfachnennungen) für den Messebesuch wurde nach der Kontaktpflege zu wichtigen Ausstellern = Lieferanten (97 %) an zweiter Stelle das Stichwort Geschäftsabwicklung (82,4 %) genannt, fast gleichauf mit der Suche nach Produktneuheiten (81,2 %). Mit einer Quote von 83,1 % ist der Anteil von Entscheidern unter den Fachmessebesuchern auch als überdurchschnittlich hoch anzusehen.

Nahrungsmittel und Weißweine im Vordergrund

Orientiert man sich an den Umfrageergebnissen, standen bei der > Alles für den Gast Wien < die Themen Nahrungsmittel (48,8 %) und Küche/ Restaurant (46,8 %) im Vordergrund des Besucherinteresses, gefolgt von den Bereichen Kaffee (19,2 %), Hotel (16,1 %) und Wein/ Most/ Edelbrände (15,9 %). Aus dem begleitenden Fachprogramm interessierten am meisten das Thema Kaffeekultur (26,4 %) sowie die diversen Diskussionsveranstaltungen unter anderem zum Thema Franchising (11,3 %).

Das Interessensspektrum der Besucher der > Vinova < konzentrierte sich laut Umfragedaten in erster Linie auf Weiß- und Rotweine (71,1 % bzw. 62,26 %). Mit deutlichem Abstand folgen dann ausländische Weine (26,4 %), Süßweine (24,5 %) und Schaumweine (17 %). Entsprechend zu jener bei der > Alles für den Gast < erhobenen Quote rekrutierte sich auch das Publikum der > Vinova < vorwiegend (84,9 %) aus Entscheidern.

Gelungene Premiere der Vinissage

Dem offiziellen Messeauftakt am Sonntag war eine Vinissage am Samstag, 1. April, vorausgegangen. Rund 1.200 Gästen waren der Einladung von Reed Exhibitions Messe Wien gefolgt, um in der stimmungsvoll dekorierten Mall die Weine und Edelbrände der > Vinova <-Aussteller zu degustieren. Direktor Johann Jungreithmair: „Die Resonanz war hervorragend, sodass wir eine Fortsetzung bei der nächsten > Vinova < planen“.

Zufriedene Ausstellerstimmen – gute Produkte als Basis für ein gutes Essen
Dass sich die > Alles für den Gast Wien < und die > Vinova < zu einer Top-Fachmesse im Osten Österreichs entwickelt hat, spiegelt sich auch in den Aussagen der Aussteller wider, die sich durchwegs zufrieden mit dem Messeverlauf zeigen.

Walter Landauer, ein findiger Konditormeister aus Bayern, hat sich mit seinem Unternehmen „Dinghartinger Apfelstrudel“ auf die Produktion von Tiefkühlstrudel spezialisiert. Pikante, insbesondere aber süße Strudel wie zum Beispiel den neuen Mozartstrudel werden von ihm und seinen rund 100 Mitarbeitern hergestellt und über den Großhandel an die Gastronomie geliefert. Diese kann die Strudel aufbacken, oder bekommt die Ware frisch geliefert. Mit dem Messeverlauf ist Walter Landauer sehr zufrieden: „Das Ambiente ist wunderbar, die Kundenfrequenz sehr gut, insbesondere was die Kunden aus Ungarn betrifft. Der ungarische Markt ist für uns sehr wichtig und interessant geworden“.

Auf eine ebenso qualitativ hochwertige Ware für die Gastronomie setzt die Firma „Resch & Frisch“, welche die gute Kundenfrequenz aus den angrenzenden Ostländern bestätigen kann. Vertriebsleiter Günter R. Schwarz: „Wir wollen die Beziehungen zu unseren Stammkunden stärken. Daher laden wir die Gastronomen ein, Gast bei uns zu sein, sich bewirten zu lassen und in aller Gemütlichkeit unser breites Sortiment vom Gebäck über die Baguettes bis hin zu den Kuchen zu verkosten. Da wir im Osten Österreichs beheimatet sind, gilt unser Interesse auch den potenziellen Kunden aus dem östlichen Europa, die wir gewinnen wollen. Wichtig bei der Kundengewinnung und –pflege ist es, immer wieder Produktinnovationen zu präsentieren“. Heuer kommt dem Unternehmen die Fußball-WM in Deutschland sehr gelegen. Neu im Sortiment ist ein Kuchen in den Farben der deutschen Nationalflagge, Weckerl in Ballform und ein Mais-Chilli-Stangerl, das speziell für die Mannschaften aus Südamerika kreiert wurde, die ja bekanntermaßen zu den heißen Favoriten für den WM-Titel zählen. Begleitet werden die Produktinnovationen mit Give-aways wie WM-T-Shirts oder WM-Kapperl und einem Gewinnspiel rund um den Fußball.

Bei Wiberg, einem Top-Anbieter von Gewürzen, Gewürzmischungen und Essig, ist die Qualität alles entscheidend. „Mit unserem Messeauftritt wollen wir Qualität transportieren, die neuen Produkte in den Vordergrund stellen, Partnerschaften festigen und vor allem neue Kunden gewinnen. Das ist uns geglückt und somit sind wir mit der Messe sehr zufrieden“, gibt Mag. Adolf Pukl, Verkaufsleiter Österreich, Schweiz, Italien, Division Gastronomie, bekannt. Adolf Pukl: „Uns ist es ein Anliegen, dem Gastronom Nutzen zu stiften, sodass er erfolgreich bleibt und wird. Daher betonen wir die Produktqualität, Kreativität, Innovation und das Service“. Wiberg hat am Stand auch lecker aufgekocht und den Küchenchefs Rezeptideen mit auf den Weg gegeben.

Den richtigen Kick tanken
Wer sich müde fühlt und den richtigen Kick sucht, der greift oft zu Kaffee – oder zu Red Bull.
Dass Red Bull als anregendes Erfrischungsgetränk nicht zu schlagen ist, kann Andreas Urban, Key Account Manager bei Red Bull, bestätigen: „Neukunden können wir kaum noch dazu gewinnen. So ist die > Alles für den Gast Wien < für uns vor allem eine optimale Plattform für die Kontaktpflege“. Red Bull hat den Ruf, innovative, trendige Rezepturen im Getränkebereich zu entwickeln. Neu im Sortiment ist gespritzter Kombucha, ausgebaut wird auch die gesamte Carpe Diem-Schiene.

Bei den anregenden Heißgetränken gilt Kaffee als der Klassiker, der sich ungebremster Beliebtheit erfreut. Ein am Kaffeesektor äußerst bekanntes und erfolgreiches Unternehmen ist die Firma Schärf, die sich der Kunst des Kaffees verschrieben hat. „Wir besuchen jedes Jahr viele Messen. Dies deshalb, weil wir neue Kunden gewinnen und den bestehenden Kundenkontakt pflegen wollen“, sagt Norbert Schärf. „Für die > Alles für den Gast Wien < wünschen wir uns, dass sie sich zur Leitmesse im Osten Österreichs entwickelt. Wir begrüßen den Messestandort Wien, weisen aber auch darauf hin, nicht zu viele Gastronomie-Fachmessen in Österreich zu platzieren. Der österreichische Markt lässt keine Fachmesse-Inflation zu“. Der > Alles für den Gast Wien < räumt Norbert Schärf gute Chancen ein: „Ich bin Optimist. Die Frequenz war heuer größer als im letzten Jahr, dennoch ist die Messe in jedem Fall ausbaufähig. Der Fokus muss auf die angrenzenden Ostländer gerichtet werden. Dort sind Potenziale, die ausgeschöpft gehören. Die Fachmesse muss aber auch eine Fachmesse bleiben. Wir halten nichts davon, sie zu einem Event umzugestalten“. Die Firma Schärf organisiert ihre Messeauftritte höchst professionell. Rund 5.000 Kunden wurden im Vorfeld der > Alles für den Gast Wien < kontaktiert, rund 10 % davon erwartet sich Norbert Schärf dann auch auf der Messe. „Diese Quote haben wir heuer noch nicht erreicht, im kommenden Jahr wollen wir die Zielsetzung jedoch verwirklicht wissen.“ Die Firma Schärf ist seit rund 50 Jahren am Markt vertreten. Die Coffeeshop Company, ein Vorzeigebeispiel im Gastronomie-Franchising, ist eine 100 %ige Unternehmenstochter. Die Franchisepartner werden in der unternehmenseigenen Akademie ausgebildet.

Das gepflegte Gläschen

Für Ing. Ernst Scharf, Qualitätssicherung und Marketing der Firma Henkell & Söhnlein Sektkellereien, hat sich der Auftritt auf der > Alles für den Gast Wien < gelohnt. „Unser Standkonzept war neu und einladend. Und in der Tat sind viele Besucher gekommen, die meisten von ihnen waren Stammkunden. Sie zeigten sich vor allem an unseren neuen Produkten interessiert“. Neu sind beispielsweise ein Sekt namens Blanc de Blanc oder Black Batida, ein Getränk, das sich hervorragend für das „gepflegte Gläschen“ eignet. Ausbauen will Henkell aber auch sein Champagner-Angebot für die sehr gehobene Gastronomie.

Kurz und bündig fasst Christiane Wenckheim, Vorstandsmitglied der Ottakringer Brauerei, den Messeverlauf zusammen: „Wir sind sehr zufrieden, weil wir viel Spaß hatten, viele Kunden begrüßen konnten und viel Neugeschäft gemacht haben“.

Der Händler, ein Erfolgsfaktor
Ein Gastronom ist entscheidend von seinen Lieferanten abhängig. Der Großhandel spielt eine bedeutende Rolle, geht es um den Geschäftserfolg. Die > Alles für den Gast Wien < versteht sich als optimale Drehscheibe für den persönlichen Kontakt zwischen Händlern und Gastronomen. Die Firma AGM beispielsweise beliefert die Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung mit den hochqualitativen Lebensmitteln, aus denen dann die Gaumen verwöhnenden Gerichte für den Gast kreiert werden. Für Direktor Karl Weber, Geschäftsführer bei AGM, ist die Fachmesse unverzichtbar und sehr attraktiv: „Unseren Messeauftritt haben wir neu gestaltet, unsere Erwartungen sind voll und ganz erfüllt worden. Die Qualität der Messe hat sich gegenüber den Vorjahren verbessert. Unser Außendienst lädt Kunden direkt zur Messe ein, sodass am Stand auch immer eine hohe Frequenz war“. AGM mit Sitz in Salzburg betreut den Gesamtmarkt in Österreich.

Auf einen sehr guten Messebesuch verweist die Firma Rechberger, ein Unternehmen der Schachermayer-Gruppe in Linz. „Wir konnten eine hohe Kauflust feststellen“, schmunzelt ein zufriedener Bernhard Rathbauer, Key Account Manager bei Rechberger. Neukunden und Stammkunden hielten sich in etwa die Waage. Der Großhändler Rechberger stattet die Hotellerie und Gastronomie mit Geschirr und Dekorationen aus. Befragt nach den Geschirrtrends gibt Bernhard Rathbauer an, dass Geschirrserien immer öfter miteinander kombiniert werden und dass sich Geschirr aus Glas großer Beliebtheit erfreue.

Die Köstlichkeiten vor Ort

Mitten ins Messegeschehen eingebettet schlug Florian Cmyral sein Restaurantzelt auf, um die Besucher der > Alles für den Gast Wien < vor Ort zu bekochen. „Uns hat es riesig Spaß gemacht, einen Ableger des bekannten Restaurants Salut (Wien, 1. Bezirk), auf die Messe zu bringen. Die Speisekarte haben wir klein, aber fein gehalten, sodass wir den Küchenbetrieb logistisch auch gut lösen konnten“. Das Restaurant Salut ist auf die französische Küche spezialisiert. Das Messerestaurant war für 50 Personen ausgelegt. Florian Cmyral: „Uns hat die lockere Form der Gastronomie Freude bereitet. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, interessante Leute kennen zu lernen, nahe am Gast zu sein und mediale Präsenz zu zeigen“.

Österreich-Ausscheidung für Barista-WM erstmals bei der > Alles für den Gast <
Neben den französischen Gerichten gab es aber auch Kaffee vom Feinsten zu verkosten. Die beste Möglichkeit dazu bestand anlässlich der Barista Championship, die heuer zum ersten Mal in einem großen Rahmen in Österreich abgehalten wurde und als österreichische Ausscheidung zur Barista Weltmeisterschaft gewertet wurde. Veranstalter des Bewerbes war der SCAE (Specialty Coffee Association of Europe), deren Sprecher Rüdiger Eggers stolz auf den erfolgreichen Wettbewerbsverlauf ist. „Die > Alles für den Gast Wien < stellte den optimalen Rahmen für den Wettbewerb dar. Wir hatten viel Publikum und ein optimales Ambiente“. Die Teilnehmerzahl war mit zwölf limitiert, einige mehr hatten sich im Vorfeld angemeldet. Das Niveau der Teilnehmer war sehr hoch, wie Rüdiger Eggers betont. Nach einem Durchgang stand Franz Grünwald als Sieger fest, gefolgt von Katrin Zechner und Andreas Reiter. Der Gewinner hat sich zur Teilnahme an der Barista Weltmeisterschaft qualifiziert, die im Mai in Bern stattfinden wird. „Unser Ziel mit dem Bewerb war es, den Beruf des Barista vorzustellen, ihn bekannter zu machen. Dieses Ziel haben wir erreicht“. Die SCAE setzt sich sehr für die Qualität rund um die Kaffeebohne ein. „Die Kaffeeproduktionskette von der Plantage bis zum Konsumenten gehört veredelt“, sagt Rüdiger Eggers. „Dazu bedarf es auch der Mithilfe des Konsumenten und Gastes, indem er unter anderem eine hohe Kaffeequalität einfordert.

> Vinova <: Edle Weine und Brände

Entlang der Mall gruppierten sich die Stände der nationalen und internationalen > Vinova <-Aussteller. Dort konnten Weine und Brände verkostet werden. Einen starken Andrang verzeichnete unter anderem das Weingut Michlits-Stadlmann aus dem burgenländischen Seengebiet. „Wir präsentierten Messweine (weiß), gehobene Rotweine und auch Frizzante. Die > Vinova < ist für uns eine optimale Präsentationsplattform, weil wir sehr viele Kunden in Wien haben. Aber auch Kunden aus der Steiermark und aus Niederösterreich waren vor Ort“, gibt Hannes Klein bekannt. Der Weinbaubetrieb konzentriert sich mittlerweile auch erfolgreich auf den Export von Weinen.

Gut gelaufen ist der Messeauftritt für die Firma Lagler, Hersteller von hochqualitativen Bränden. „Ausgezeichnete Brände“, wie Eva Meseneder betont und verweist auf die Goldmedaillen bei der Destillata. Mit den Bränden angesprochen werden einerseits private Feinschmecker, die eher auf Raritäten wie im Holzfass gereiften Bränden setzen, und natürlich die Gastronomie, die insbesondere das einkauft, was vom Gast in einem hohen Maße nachgefragt wird. „In Summe hat sich der Auftritt auf der > Vinova < für uns voll und ganz bezahlt gemacht“, so Eva Meseneder, Organisatorin der Destillata.

Gastronomieevents der Extraklasse

„Das Konzept der ‚Arbeitsteilung’ zwischen internationalen Gastronomie- und Hotellerie-Fachmessen in Salzburg und Wien hat sich hervorragend bewährt“, betont Direktor Johann Jungreithmair. Während die Frühjahrsmessen in Salzburg und Wien jeweils den Westen bzw. den Osten Österreichs und die jeweiligen Nachbarländer ansprechen, stellt die Salzburger > Alles für den Gast < im Herbst den zentralen Branchentreff im gesamten Alpen-Donau-Raum dar. Nach den jüngsten Erfolgen der Frühjahrsmessen in der Mozartstadt und in der Bundeshauptstadt verspricht die Herbstausgabe der Salzburger > Alles für den Gast < vom 11. bis 15. November 2006 in der Tat ein Event der Extraklasse zu werden. „Hier spielt Österreich weit die Musik, denn es gibt keine heimische Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie, die nur annähernd diesen Status erreicht“, so Direktor Jungreithmair abschließend.

Alles für den Gast Frühjahr

Hotel- und Gastronomiebranche
präsentierte sich in Bestlaune

> L-TEC <-Premiere brachte kräftiges Besucherplus

Im Messezentrum Salzburg ging Mittwoch Abend nach vier Tagen die internationale Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittel, > Alles für den Gast Frühjahr 2006 < mit BioGast zu Ende. Parallel dazu fanden die internationale Fachmesse für Weine und Edelbrände, > Vin Austria <, sowie die erstmals organisierte interregionale Fachmesse für Lebensmittel-Technik und -Produktion, > L-TEC <, statt.

Im Verbund mit der neuen Fachmesse > L-TEC < haben sich die > Alles für den Gast < und die > Vin Austria < als äußerst zugkräftige und innovationsstarke Themenkombination erwiesen. Die insgesamt 500 Aussteller und Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg konnten gegenüber dem Vorjahr über ein sattes Besucherplus von 29,1 Prozent auf 15.127 Fachbesucher (Anm.: 2005: 11.716) verbuchen. Ein Großteil des Besucherzuwachs’ war durch die neue Fachmesse > L-TEC < motiviert. Rund 3.400 der registrierten Fachbesucher gaben im Zuge der Befragung an, rein wegen der > L-TEC < gekommen zu sein, weitere 2.500 wegen der > Alles für den Gast < und der > L-TEC <.

„Diese Frühjahrsausgabe der > Alles für den Gast < hat sich mehr denn je als Trendmesse für Westösterreich und Bayern präsentiert“, freut sich Direktor Johann Jungreithmair, CEO von Reed Exhibitions Messe Salzburg, über die neue Dynamik und Innovationskraft des Salzburger Fachmesse-Klassikers. Dieser zieht zunehmend nicht nur die ohnehin stets stark vertretenen bayerischen Nachbarn an, sondern verstärkt auch Fachbesucher aus Italien und der Tschechei. Rund jeder fünfte Fachbesucher war aus dem benachbarten Ausland zu diesem Branchen-Event nach Salzburg gekommen.

Wie DI Matthias Limbeck, für New Business und damit die > L-TEC < verantwortlicher Geschäftsführer von Reed Exhibitions, berichtet, „hat die Kombination der nunmehr drei Messethemen auf Anhieb die Zustimmung des Fachpublikums gefunden; bei der unabhängigen Besucherbefragung bestätigten 83,1 Prozent der Befragten, dass sie die Kombination der drei Fachmessen ideal finden“.

> L-TEC < – verheißungsvoller Start

> L-TEC <-Projektleiter Eckart Nussbaumer kann auf hervorragende Zustimmungswerte verweisen: „Mit der neuen Fachmesse > L-TEC < zeigten sich in der Umfrage neun von zehn Befragten zufrieden (Schulnoten 1 und 2), und drei von vier Befragten erklärten, auch den nächsten Termin wahrnehmen zu wollen. Ebenfalls annähernd neun von zehn Fachbesuchern (88,7 %) bewerten die Ausstellerpräsenz als sehr gut oder gut, ebenso viele (87,6 %) gaben der Messeinfrastruktur die Zensuren `Sehr gut` und `Gut`. Die Relevanz der > L-TEC < wird nach Ansicht von 88,7 Prozent der befragten Fachbesucher in Zukunft noch deutlich zunehmen.“

Eckart Nussbaumer sieht auch in der Zusammensetzung des Fachpublikums eine gute Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung der neuen Fachmesse: „Die größten Besucherkontingente stellten mit 28,8 und 20,9 Prozent die Bereiche Catering-Gastronomie sowie Fleischerei, gefolgt von den Gruppen Bäckerei/Brot- und Backwarenindustrie (17,3 %) sowie der Lebensmittelindustrie (11,5 %).“

„Der Start ist geglückt“, lautet der erste Kommentar von Dr. Franz Gramiller, Inhaber und Geschäftsführer der Franz Gramiller & Sohn GmbH: „Die Besucherqualität war an allen vier Tagen hervorragend und hat mich überrascht – wir hatten auch Kaufabschlüsse. Das Umfeld in Salzburg und die parallel laufende > Alles für den Gast Frühjahr < passt.“

„Als neue regionale Fachmesse hat die perfekt organisierte > L-TEC < einen viel versprechenden Start hingelegt. Es wäre schön, wenn sich die > L-TEC < als regelmäßiger zukunftsweisender Branchentreff in Österreich etablieren könnte", erklärt dazu Mag. Marcus Winkler, geschäftsführender Gesellschafter von WIBERG GmbH.

Ins selbe Horn stößt auch Mag. Wolfgang Hartl, Geschäftsführer des Fleischerverbandes: „Die Teilnahmeentscheidung war absolut richtig. Die Besucherfrequenz und die -qualität waren im Vergleich zur Welser Veranstaltung bei weitem besser. Wir haben direkt auf der Messe Aufträge geschrieben, was sonst sehr selten passiert. Daher werden wir beim nächsten Mal sicher wieder dabei sein und unseren Stand weiter vergrößern.“

„Die Erwartungen der > L-TEC < wurden erfüllt und die Messe hat sich auf jeden Fall für uns ausgezahlt. Wir haben stark von der Top-Qualität der Besucher profitiert und die Kombination > L-TEC < und > Alles für den Gast Frühjahr < sollte weiter geführt werden“, meint dazu Geschäftsführer Gert Fessler vom gleichnamigen Vorarlberger Unternehmen für Konditorei, Confiserie, Patisserie und Gastronomie.

„Es war ein gelungener Auftakt, es ist gut gelaufen“, findet ebenso DI Manfred Schlawa, Geschäftsführer von Bizerba in Österreich. „Die Qualität der Kunden war zufrieden stellend und die Messe gut für die Branche.“

Orientiert man sich an den Befragungsergebnissen galt bei der > L-TEC < das Besucherinteresse in erster Linie den Themen Geräte/Maschinen sowie Verpackung (jeweils 34 %), Mess- und Wägetechnik sowie Küche/Restaurant (jeweils 22,7 %) und Gewürze/Kräuter (19,6 %).

„Die > L-TEC < hat jedenfalls vom Start weg ihre Qualität als interregionale Branchenplattform und ideale Ergänzung zur > Alles für den Gast < bewiesen“, kommentiert DI Matthias Limbeck den erfreulichen Premierenerfolg, „das Potenzial für die künftige Entwicklung und den weiteren Ausbau dieses Messethemas ist unübersehbar.“

> Alles für den Gast < – Klassiker mit Dynamik

Dass auch ein Messeklassiker über Dynamik und Attraktivität verfügt, hat aufs Neue die > Alles für den Gast < bewiesen. Die neuen Programmpunkte „Regionale Bierkultur“, „Innovationspfad“ und „Talk-Lounge“ zogen die Fachbesucher ebenso an wie die bewährten Highlights wie die BioGast, der „Bocuse d’Or-Wettbewerb“ oder der „Salon Gault Millau“, wo erstmals Drei-Hauben-Koch und „Koch des Jahres“ Alexander Fankhauser (Restaurant Hotel Lamark, Hochfügen/Tirol) seine Künste vorführte.

Bocuse d´Or-Österreich-Ausscheidung

Wie schon vor zwei Jahren fand auch diesmal im Rahmen der > Alles für den Gast Frühjahr < die Österreich-Ausscheidung für den weltbekannten Kochwettberb Bocuse d´Or 2007 statt. Der 25-jährige Wiener Thomas Göls, Sous-Chef bei Meinl am Graben in Wien, hatte die hochkarätige Jury – mit Karl Obauer, Jörg Wörther, Heinz Reitbauer, Martin Sieberer, Sepp Schellhorn, Thomas Dorfer, Hans-Peter Fink und Hans Mandl – in beiden Kochdurchgängen überzeugt.

Hauptsponsor QimiQ stellt Thomas Göls sein Kochstudio für Trainingszwecke zur Verfügung; er wird von Bocuse d`Or Österreich-Präsident Rudolf Obauer und dem Teilnehmer von 2005, Thomas Dorfer, trainiert. Der Bocuse d`Or-Wettbewerb findet am 23. Jänner 2007 in Lyon statt.

Als Volltreffer hat sich auch der zum ersten Mal veranstaltete Branchenabend erwiesen, an dem mehr als 800 Gäste, Aussteller und Fachbesucher, teilnahmen.

Investitionsentscheidungen fallen hier

Auch der Erfolg der > Alles für den Gast Frühjahr < spiegelt sich in den Umfragedaten wider. Mag. Gerhard Wallner, themenverantwortlicher Bereichsleiter Messen bei Reed Exhibitions Messe Salzburg, sagt auch warum: „Neun von zehn Befragten gaben der Messe insgesamt die (Schul) Noten 1 und 2, die Repräsentativität für die Branche bestätigten 84,8 Prozent. Für die Aussteller naturgemäß von größtem Interesse: die mit 84,4 Prozent hohe Entscheiderqualität der Fachbesucher, also jene, die ausschlaggebend oder mitentscheidend bei Investitionen und Anschaffungen mitwirken.“ Gleichfalls ein Spitzenwert: 85 Prozent erklärten spontan, auch 2007 zur > Alles für den Gast Frühjahr < nach Salzburg kommen zu wollen.

Die Hitliste der Interessensschwerpunkte der > Alles für den Gast <-Besucher führt laut Umfragedaten erwartungsgemäß der Bereiche Küche/Gastronomie (60 %) an, gefolgt von den Sparten Nahrungsmittel/Getränke (38,9 %), Hotelausstattung (27,9 %) und Bio-Produkte (17,2 %).

Gute Kontakte – positive Stimmung

Im Bereich BioGast war unter anderem C+C Pfeiffer vertreten. „Eine gute und weise Entscheidung“, wie Marketingleiterin Maria Sauer im Nachhinein feststellt: „Es war eine sehr positive Erfahrung für uns, wir konnten uns damit auch als Bio-Spezialist präsentieren. Die Qualität des Publikums war ausgezeichnet, wir hatten gute Kontakte.“

„Überraschend gut“ lief die > Alles für den Gast Frühjahr < auch für Christian Gehbauer, Verkaufsleiter West bei Segafredo Zanetti Austria GmbH. „So lief beispielsweise der wettermäßig sehr schöne Sonntag für uns sehr gut. Wir bemerkten auch mehr Fachbesucher durch die > L-TEC <.“ Und der Trend bei Kaffee: „Dieser geht zu Marken, Service und Qualität“, stellt Christian Gehbauer fest.

Bäcker und Fleischer waren ebenso wie Gastronomen die Kunden beim Einrichtungsunternehmen Aichinger. „Wir waren zum ersten Mal auf der > Alles für den Gast Frühjahr < und sind zufrieden mit dem Resultat. Wir haben konkrete Anfragen für gute Projekte. Die Kombination mit der > L-TEC < hat diese Fachmesse für uns interessant gemacht – wir registrieren ein Zusammenwachsen der Branchen von der Anbieterseite her.“

Positive Reaktionen und ebensolche Stimmung gab es ebenso für Andreas Pöllitzer, Vertriebsleiter von Resch & Frisch. „Wir sind mit der Qualität der Kunden und Interessierten zufrieden.“ Resch & Frisch präsentierte sein gesamtes Sortiment inklusive dem Schwerpunkt Fußball-WM: „Dieses Thema ist ein Muss für Wirte, wir wollen unsere Kunden darauf aufmerksam machen.“

Zufrieden stellend lief diese Frühjahrsausgabe auch für Tirol Wellness, die Unternehmenskooperation für Gesundheit und Wohlbefinden: „Unser Zielpublikum ist hier vorhanden – die Branche trifft sich hier in Salzburg. Wir hatten interessierte Fachbesucher, auch aus Osteuropa. Wellness schafft hier positive Kontakte“, resümiert Clustermanager Mag. Heinz Thielmann.

Gutes Publikum registrierte auch Thomas Pfeiffer, Country Manager bei Electrolux Professional GmbH, auf dieser > Alles für den Gast Frühjahr <: „Wir haben hier unser neues Standkonzept mit der Vorführung neuer Geräte getestet – das lief gut.“

Gute Saison als Motor

Für Messeleiterin Mag. Nina Tamerl steht ein weiteres Umfrageergebnis als wichtigstes Signal der Fachmesse im Mittelpunkt: „Das Fachpublikum hat wirklich, was uns auch von den Ausstellern bestätigt worden ist, großen wirtschaftlichen Optimismus gezeigt: drei Viertel der Befragten bezeichneten die wirtschaftliche Situation ihrer Branche als sehr gut oder gut, und noch mehr, nämlich vier von fünf Befragten, gehen davon aus, dass sich die Entwicklung in den nächsten zwölf Monaten weiter verbessern wird.“ Ihre Erwartungen erfüllt sahen auch jene Besucher, die hauptsächlich wegen der > Vin Austria < gekommen waren: neun von zehn befragten Besuchern gaben dies bei den Interviews bekannt.

Unter den angebotenen Produkten fanden Rot- und Weißweine (83,3 bzw. 72,9 %) das stärkste Interesse. Auffallend, zwei Drittel der Besucher zeigten sich auch an ausländischen Weinen besonders interessiert. Jeweils mehr als Hälfte der Befragten (58,4 %) und 54,2 %) war auch wegen der präsentierten Brände und Liköre sowie Schaumweine zur > Vin Austria < gekommen.

Dass Schnapsbrennen nicht nur Männersache ist, beweist Edelbrennerin Waltraud Jöbstl aus Wernersdorf in der Steiermark. Ihre jüngste Leidenschaft sind Zigarrenbrände sowie ein Traubenkirschbrand, der zum Mocca passt – beides wurde auf der > Vin Austria < präsentiert. „Mit der Messe und der Kundenfrequenz sind wir zufrieden, die Kunden suchen uns – sie wollen wissen, was es Neues gibt.“

Sehr gut lief es auch für das Weingut Wenzl-Kast in Gols: „Wir waren mit der Besucherfrequenz zufrieden – unsere Rot- und Weißweine werden gleichermaßen nachgefragt“, erklärt Kellermeisterin Ingrid Wenzl-Kast.

„Es war die beste Veranstaltung, die wir je gehabt haben“, war Emilie Schuhmann aus Gols, die den Messeauftritt für den „Pannonischen Reigen“ organisierte, von der diesjährigen > Vin Austria < begeistert. „Wir hatten gutes Publikum, das Interesse am Einkaufen und an guten Weinen hat. Es sind viele Stammkunden zu uns gekommen und wir haben gute Aussichten auf Nachfolgegeschäfte“, resümiert die Winzerin. Der Trend 2006: „Die Leute wollen fruchtige, frische Weine – der Weißwein-Jahrgang 2005 ist sehr gefragt“, erklärt Emilie Schuhmann weiter.

800 strömten zur „Vinissage-Premiere“

Ein voller Erfolg war auch einer weiteren Premiere beschieden: Anlässlich des 10. Geburtstages der > Vin Austria < gehörte der Samstagabend, am Vortag der offiziellen Eröffnung, den geladenen Gästen. Rund 800 Weinliebhaber und -kenner waren der Einladung zur „Vinissage“ gefolgt, bei der nicht nur das Angebot der > Vin Austria <-Aussteller erforscht werden konnte, sondern bei dem auch ein „Weinmotiv“ des Salzburger Künstlers Mag. Hans Weyringer für einen karitativen Zweck unter den Auktionshammer kam. Angetan von der regen Resonanz kündigte Reed-Direktor Johann Jungreithmair spontan eine Fortsetzung dieses Events im kommenden Jahr an.

„Vin Austria Wine Challenge“

Im Rahmen der „Vinissage“ wurden auch die Preisträger der ersten „Vin Austria Wine Challenge“ vorgestellt. Bereits im Vorfeld kürte der Salzburger Sommelierverband nach internationalem 20-Punkte-System die besten Weine der Messe. Gewonnen haben in der Kategorie Grüner Veltliner der Weinhof Englhart in Herzogenburg, bei Sauvignon Blanc Jöbstl KEG in Wernersdorf sowie bei der weißen Sortenvielfalt der Arkadenhof Hausdorf aus Neudegg.

Bei den Rotweinen hatten die Golser die Nase vorne: in der Kategorie Zweigelt war der Winzerhof IRO siegreich, bei Blaufränkisch gewann Terra Galos Weingüter sowie Hans Nittnaus bei der roten Sortenvielfalt. Der erste Platz bei Rotwein Cuvée ging an das Weingut Edelmann aus Göttelsbrunn, bei der Kategorie Prädikatswein an das Weingut Rudolf Payer in Apetlon.

Wien im Blickfeld

Kaum sind die Messetore in Salzburg geschlossen startet der nächste hochkarätige Branchen-Event: Vom 2. bis 5. April findet im MessezentrumWienNeu die gleichfalls von Reed Exhibitions organisierte > Alles für den Gast Wien 2006 < statt. Und als unbestritten führende und gesamtösterreichisch ausgerichtete Branchen-Leitmesse steht schließlich vom 11. bis 15. November 2006 in Salzburg die > Alles für den Gast Herbst < auf dem Messekalender.

Punktgenaue, regionenspezifische Messekonzepte

„Mit diesen drei Fachmesseterminen, den Frühjahresausgaben in Salzburg und Wien und der Herbst-> Alles für den Gast < können der Branche im Tourismusland Österreich optimal konzipierte Plattformen anbieten“, skizziert Direktor Johann Jungreithmair das ausgeklügelte regionenspezifische Konzept von Reed Exhibitions in Österreich. „Die beiden Frühjahrsveranstaltungen sind vom Anforderungsprofil ortsbezogen unterschiedlich ausgerichtet: Salzburg hat vornehmlich den Frühjahrs- und Sommer-Tourismus in Westösterreich, Bayern und Südtirol im Visier und eigene Schwerpunkte wie die > Vin Austria <, die BioGast sowie die neue Fachmesse > L-TEC <. Die Wiener > Alles für den Gast <-Veranstaltung ist auf den Bedarf im Osten Österreichs und die Bundeshauptstadt zugeschnitten, wo Städtetourismus, Kaffeehauskultur, Buschenschanken und Heurige, aber auch Stadt-, Kongress- und 5-Sterne-Hotellerie spezielle Akzente bilden. Die > Alles für den Gast Herbst < im verkehrsgeographisch zentral gelegenen Salzburg hat hingegen die Funktion einer interregional angelegten Leitmesse als führende Fachmesseplattform im Alpen-Donauraum.“

Alles für den Gast Frühjahr 2006

Bedeutendste Frühjahrs-Fachmesse in Westösterreich und im bayrischen Raum – Bocuse d´Or-Wettbewerb

Mit den bewährten Themen rund um Lebensmittel, Großküchen & Convenience, Einrichtung/Ausstattung, Tischkultur, Hygiene & Sanitär sowie Marketing und Verkauf bietet die > Alles für den Gast Frühjahr < jene Trends, die für Hoteliers und Gastronomen mit Blickrichtung Sommersaison interessant sind. Die internationale Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittel mit Bereich Biogast geht vom 19. bis 22. März 2006 im Messezentrum Salzburg über die Bühne. Orts- und zeitgleich findet zum ersten Mal die Fachmesse für Lebensmittel-Technik und -Produktion, > L-TEC < statt. Gleichzeitig läuft ebenso die internationale Fachmesse für Weine und Edelbrände, > Vin Austria <.

„Mit dem Mix aus einigen Konzept-Neuerungen und der Neuheitenschau der Aussteller wollen wir diese Messe im Frühjahr in Salzburg klar als Trendmesse für die Gastronomie und Hotellerie für Westösterreich und Bayern positionieren“, stellt dazu Direktor Johann Jungreithmair, CEO von Reed Exhibitions Messe Salzburg, fest. „Mit der geballten Kompetenz der Aussteller und dem informativen Fachprogramm wird die > Alles für Gast Frühjahr < ein topinformativer, spannender und geselliger Branchentreffpunkt für die Gastronomie und Hotellerie“, unterstreicht Mag. Gerhard Wallner, themenverantwortlicher Bereichsleiter Messen bei Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg.

Salon Gault Millau und „Talk-Lounge“

Messeleiterin Mag. Nina Tamerl kann zum jetzigen Zeitpunkt bereits auf eine Reihe interessanter Programmpunkte während der > Alles für den Gast Frühjahr < verweisen. So bietet sich die Halle 1 als Innovations- und Erlebnishalle als Ausgangspunkt eines Messebesuchs an – hier steht der Erlebnisfaktor für die Gastronomie und Hotellerie im Vordergrund. Im Salon Gault Millau wird erstmals Drei-Hauben-Koch und Koch des Jahres Alexander Fankhauser vom Restaurant Alexander, Hotel Lamark, Hochfügen, mit seinem Team aufkochen. Ein weiteres Highlight wird auch das von den Gault Millau-Herausgebern Karl und Martina Hohenlohe organisierte Haubenköchetreffen am Stand der Döllerer Vinothek bei A&G Franke in der Halle 1 bilden.

Für möglicherweise heiße Branchendiskussionen werden die Themen in der „Talk-Lounge“ sorgen. Jeder Tag steht hier unter einem anderen Motto: „Bio“ ist am Sonntag, 19. März, „Convenience“ der Schwerpunkt am Montag, 20. März. Mit fair play geht hoffentlich die Diskussion um die Profitausschöpfung der Fußball EM 2008 am Dienstag, den 21. März über die Bühne – am Mittwoch, 22. März wird über „Wellness – Top oder Flop?“ debattiert.

Zudem ist in der Halle 1 der Ausgangspunkt für den „Innovationspfad“ der Fachmesse. Top-Firmen präsentieren dabei die Trends und Neuheiten für Wellness- und Fitnessoasen, alpine Hotel- und Gastronomieeinrichtung und -ausstattung sowie Dekorationen und Tischkultur. „Ziel ist es, dass der Besucher der > Alles für den Gast Frühjahr < die Fachmesse aus der Sicht eines Gastes erkundet, sich durch diesen `Messe-Innovationspfad` von Neuheiten und Trends inspirieren lässt und dadurch Lösungen zur Befriedigung der sich wandelnden Gästebedürfnisse findet,“ erläutert Mag. Tamerl.

Schwerpunkt „Salzburger Bierkultur“ – Fokus Bayern

Erstmals wird mit dem Schwerpunkt „Salzburger Bierkultur“ den Salzburger Brauereien eine Plattform zur gemeinsamen Präsentation ihrer Sortenvielfalt auf einer Fachmesse für die Gastronomie und Hotellerie geboten. „Bier hat sich in den vergangenen Jahren zum Lifestyle-Getränk entwickelt. Hier präsentieren die Salzburger Brauereien ihre Vielfalt an Biersorten, -gläsern und -accessoires“, erläutert die Messeleiterin. Zudem sorgt im dazugehörigen Gastgarten der Verband der Köche Österreichs, Sektion Salzburg, mit einer Schauküche für kulinarische Genüsse in Verbindung mit Bier.

Auch die bayrischen Keyplayer haben ihre Teilnahme an der > Alles für den Gast Frühjahr < bereits zugesagt – so unter anderem Rewe Großverbraucherservice, Brauerei Wieninger, Zollner Wäschefabrik, Dinghartinger Apfelstrudel, Draga Hotel- und Gaststättenbedarf, Miwe Großkücheneinrichtung und TK, Top Service Porzellan und Glas, GS Schleiftechnik, Steinigke Showtechik, Kolm Innenausstattung und Gastgarten sowie Adelholzener Mineralwasser und Burkhof Kaffeespezialitäten. Für die bayrischen Fachbesucher werden Shuttlebusse zur Messe gemeinsam mit den Ausstellern organisiert.

Schwerpunkt Bio

„Von der Nische zum Selbstverständnis“ lautet das Motto bei Bio-Lebensmittel, deren Nachfrage und Umsätze boomen. Bio-Lebensmittel haben in allen Marktbereichen Einzug gehalten, auch im Außer-Haus-Verzehr. Der Bereich Biogast auf der > Alles für den Gast Frühjahr < setzt voll auf diesen Markt der Zukunft, der eine selbstständige Plattform für die Bio-Gastronomie darstellt. Neben Bio Austria und dem Bioland Landesverband Bayern wird sich 2006 erstmals C&C Pfeiffer, Vorreiter im Bereich von Bio-Angeboten im Großhandel, hier präsentieren.

„Einfach Bio – innovativ und kreativ“ wird zudem im Restaurant des Verbands der Köche Österreichs, Sektion Salzburg aufgekocht. Dafür sorgt Thomas M. Walkensteiner, Drei-Hauben-Koch, Autor des „Anti- Aging“-Kochbuchs und Küchendirektor im Hotel Schloss Fuschl. Walkensteiner wird hier seine Interpretation einer leichten, modernen und gesunden Bio-Küche vorstellen. Weiters laden Bio Austria und Bioland Landesverband Bayern auf der „Bio-Gast-Bühne“ zu interessanten und praxisorientierten Vorträgen ein.

Bocuse d`Or 2007: Österreich-Ausscheidung

Wie bereits 2004 findet auch heuer die Österreich-Ausscheidung des Bocuse d´Or-Wettbewerbs auf der > Alles für den Gast Frühjahr < am Montag, den 20. März, statt. Dieser internationale Koch-Wettbewerb stellt die weltbesten Köche ins Rampenlicht – der Sieger dieser Ausscheidung wird am World Award in Lyon teilnehmen. Die Ausschreibung zur Österreich-Ausscheidung dafür ist in vollem Gange. Bis 31. Jänner 2006 können die BewerberInnen ihre Rezeptvorschläge direkt an Rudi Obauer, Österreich-Präsident von „Bocuse d`Or“, (www.bocusedor.at senden. Unter allen Einsendungen wählt eine hochkarätige Jury die fünf Teilnehmer für die Österreich-Ausscheidung aus. Diese werden dann auf der > Alles für den Gast Frühjahr < in Salzburg wettkochen. „Der `Bocuse d`Or`-Wettbewerb bietet allen NachwuchsköchInnen die Chance, sich beruflich weiter zu entwickeln und ist zugleich Sprungbrett für eine internationale Karriere. Ebenso erfährt auch das Haus in dem der Österreich-Teilnehmer für Lyon kocht, nationale und internationale Anerkennung“, stellt dazu Rudi Obauer, Österreich-Präsident von „Bocuse d`Or“, fest.

Neue Fachmesse: > L-TEC <

Zeitgleich zur > Alles für den Gast Frühjahr 2006 < veranstaltet Reed Exhibitions Messe Salzburg erstmals die > L-TEC <, interregionale und branchenübergreifende Fachmesse für Lebensmittel-Technik und -produktion. Hier erhalten die Sparten Fleischerei, Bäckerei und Molkerei, für die es bisher mehrere getrennte heimische Branchenveranstaltungen gab, zum ersten Mal eine gemeinsame Fachmesse-Plattform. Diese wird mit den Themenbereichen Verpackung, Einrichtung und Ausstattung komplettiert. Eine vom Linzer Meinungsforschungsinstitut „Market“ im Vorfeld durchgeführte repräsentative Befragung unter den angesprochenen Zielgruppen hat ein eindeutiges Votum für die neue Fachmesse am Standort Salzburg ergeben. „Die Ergebnisse zeigen, dass diese Fachmesse in Kombination mit der > Alles für den Gast Frühjahr < vom Markt gewünscht wird und ein großes Potenzial hat“, freut sich DI Matthias Limbeck, für New Business zuständiger Geschäftsführer von Reed Exhibitions Messe Salzburg.

10. > Vin Austria < erstmals mit „Vinissage“ für Weinliebhaber Die > Vin Austria < bildet als Plattform für die Planung der Weinkarten ein Muss für alle Gastronomen und Hoteliers. Zum zehnjährigen Jubiläum dieser internationalen Fachmesse für Wein und Edelbrände erwarten die Besucher verschiedene Neuerungen. So können sich all jene Winzer freuen, die an der „Wine Challenge“ teilnehmen werden. Die Siegerweine der Finalteilnehmer werden heuer bereits am Abend vor Messebeginn, Samstag, den 18. März von 17.00 bis 21.00 Uhr, im Rahmen einer „Vinissage“ zum Thema „Wein & Kunst“ mit mehr als 2.000 von Reed Exhibitions Messe Salzburg geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Society durch den Sommelierverband Salzburg und eine prominente Jury prämiert. Weiters werden die Siegerweine der „Wine Challenge“ während der > Alles für den Gast Frühjahr < im Salon Gault Millau auf der Weinkarte integriert. Der ORF unterstützt die > Vin Austria < durch ein Rahmenprogramm und Verkostungen von Destillata, Wein und Zigarren, Käse und Wein, Rosé – das Trendgetränk des kommenden Sommers, Blindverkostungen mit der Verlosung einer Weinreise, Olivenölverkostungen und anderes mehr. Zudem laden die > Alles für den Gast Frühjahr < gemeinsam mit der > L-TEC < und der > Vin Austria < Aussteller und Fachbesucher zum gemeinsamen Get-together beim Branchenabend am Sonntag, den 20. März, ein.

www.gastsalzburg.at

Michelin 2006 Österreich

Sterne Österreich 2006

Neue Sterne Österreich 2006

Die folgenden Häuser erhalten jeweils einen neuen Michelin Stern:
Ort Haus Küchenchef Bundesland Anzahl neue Sterne
Bregenz Deuring Schlössle Huber, Heino VBG 1
Bromberg Jeitler Jeitler, Gerald NOE 1
Grieskirchen Waldschänke Grabmer, Elisabeth OOE 1
Krems Mörwald Kloster UND Cernko, Leonard NOE 1

Gestrichene Sterne Österreich 2006

Die folgenden Häuser verlieren 2006 einen Stern:
Ort Haus Bundesland Anzahl bisherige Sterne
Grafenegg Mörwald Schloss Grafenegg NOE 1
Wien Fabios W 1
Wien Mörwald im Ambassador W 1

Sterne Österreich 2006
Die Sterne Restaurants Österreich 2006

(Es wurden in Österreich keine Restaurants mit drei Sternen ausgezeichnet.)

2 Sterne

Ort Haus Küchenchef Bundesland
Filzmoos Hubertus Maier, Johanna SBG
Mautern Landhaus Bacher Wagner-Bacher, Lisl NOE
Schützen am Gebirge Taubenkobel Eselböck, Walter BGL
Werfen Karl & Rudolf Obauer Obauer, Rudolf SBG

1 Stern

Ort Haus Küchenchef Bundesland
Alland/Mayerling Restaurant Hanner Hanner, Heinz NOE
Baden bei Wien Primavera Pigel, Franz NOE
Bergheim Zur Plainlinde Brugger, Gerhard SBG
Bregenz Deuring Schlössle (neu) Huber, Heino VBG
Bromberg Jeitler (neu) Jeitler, Gerald NOE
Fügenberg im Zillertal/
Hochfügen
Alexander Fankhauser, Alexander TIR
Golling Döllerer Döllerer, Andreas SBG
Grieskirchen Waldschänke (neu) Grabmer, Elisabeth OOE
Hallwang Pfefferschiff Fleischhaker, Klaus SBG
Hermagor/Nassfeld Arnold Pucher Pucher, Arnold KTN
Innsbruck Wirtshaus Schöneck Miller, Alfred TIR
Irdning Hirsch’n Wirt Dorner, Dietmar STM
Ischgl Paznaunerstube Sieberer, Martin TIR
Kirchberg in Tirol Rosengarten Taxacher, Simon jun. TIR
Kitzbühel Neuwirt Hofer, Stefan TIR
Kitzbühel/Aurach Gigglingstube Wahrstätter, Andreas
jun.
TIR
Klagenfurt Dolce Vita Vadnjal, Stephan KTN
Kötschach-Mauthen Sissy Sonnleitner-Landaus
Kellerwand
Sonnleitner, Sissy KTN
Krems an der Donau Mörwald Kloster UND (neu) Cernko, Leonard NOE
Lauterach Guth Scheucher, Thomas VBG
Lech am Arlberg Griggeler Stube Probost, Thorsten VBG
Lech am Arlberg Lechtaler Stube Kissau, Thorsten VBG
Lech am Arlberg Post Stuben Gölles, Christian VBG
Lech am Arlberg/Zürs KochArt Koch, Otto VBG
Linz Verdi Lukas, Erich OOE
Lochau Mangold Schwarzenbacher,
Michael
VBG
Mauterndorf Mesnerhaus-Gugg Gugg, Gerhard SBG
Rust am See Inamera Stiegl, Maximilian BGL
Salzburg Brandstätter Brandstätter, Tobias SBG
Salzburg Esszimmer Kaiblinger, Andreas SBG
Salzburg Ikarus Trettl, Roland SBG
Salzburg Magazin Radauer, Marcus SBG
Salzburg Riedenburg Brunnauer, Richard SBG
Sankt Leonhard im
Lavanttal, Bad
Trippolt’s zum Bären Trippolt, Josef jun. u. sen. KTN
Schruns Edel-Weiß Grabner, Rudolf VBG
Schwarzenberg Gasthof Adler Hammerer, Gerd VBG
Söll Schindlhaus Winkler, Christian TIR
Straden Saziani Stub’n Fuchs, Gerhard STM
Tainach Sicher Sicher, Michael KTN
Tannheim Hohenfels das Landhotel –
Tannheimer Stube
Benker, Jürgen TIR
Vigaun, Bad Kellerbauer Mailänder, Roman SBG
Vorchdorf Tanglberg Stranzinger, Rainer OOE
Weiden am See Zur Blauen Gans Weissgerber, Alain BGL
Wien Korso Gerer, Reinhard W
Wien Mraz & Sohn Mraz, Markus W
Wien Restaurant Coburg Petz, Christian W
Wien Steirereck Reitbauer, Heinz jun. W
Wien Walter Bauer Maier, Günther W
Zell am See Mayer’s Mayer, Andreas SBG

Hoffnungsträger für einen Michelin Stern

Ort Haus Küchenchef Bundesland
Kitzbühel Romantik Hotel Tennerhof Dreher, Thomas TIR
Sankt Aegyd Zum Blumentritt Hollerer, Ulrike NOE
Wien Julius Meinl am Graben Gradwohl, Joachim W
Wien RieGi Riedl, Harald W

Bib Gourmand Österreich 2006

Bib Gourmand Österreich 2006

Neue Auszeichnungen mit „Bib Gourmand“
Ort Haus Bundesland
Altenmarkt im Pongau Lebzelter – Moser Sbg
Annaberg-Lungötz Winterstellgut Sbg
Dornbirn M Vbg
Dornbirn Zum Verwalter Vbg
Ettmißl Gasthof Hubinger Stm
Feld am See Landhotel Lindenhof – Vinum Ktn
Feldkirchen bei Mattighofen Maria vom guten Rat Ooe
Frastanz Gasthof Maria Grün Vbg
Fürstenfeld Das Leitgeb Stm
Golling Döllerer – Wirtshaus Sbg
Graz Iohan Stm
Graz Santa Clara Stm
Hofstetten-Grünau Landgasthof 3erlei Noe
Ischl, Bad Goldenes Schiff Ooe
Klein St. Paul Zum Dorfschmied Ktn
Linz Verdi – Verdi Einkehr Ooe
Linz/Leonding Bergdiele Ooe
Melk an der Donau Stadt Melk – Légere Noe
Neuberg an der Mürz Gasthaus Holzer Stm
Sankt Jakob in Deferregen Jesacherhof Tir
Schörfling Wengermühle Ooe
Senftenberg Weinhaus Nigl Noe
Stainz Engelweingarten Stm
Strassen Strasserwirt Tir
Strobl Stroblerhof Sbg
Uderns Der Metzgerwirt Tir
Zell am See Zum Hirschen Sbg

Gestrichene Auszeichnungen „Bib Gourmand“

Ort Haus Bundesland Grund
Achenkirch Tiroler Weinhaus Tir
Attnang-Puchheim Christian’s Ooe
Au im Bregenzerwald Krone Vbg
Bezau Post Vbg zu teuer
Bromberg Jeitler Noe Stern neu
Diex Gutshof Gotschmar Ktn
Dornbirn Caruso Vbg geschlossen
Egg im Bregenzerwald Gasthaus Adler Vbg geschlossen
Gaschurn Fässle Vbg
Goldegg Der Seehof Sbg
Grieskirchen Walschänke Ooe Stern neu
Hinterbrühl Hexensitz Noe
Hollenthon Zum Stickelberg Noe
Klagenfurt 151 Ktn
Laßnitzhöhe Kotzian Stm
Matrei in Osttirol Rauter Tir
Neustift im Stubaital Silberdistel Tir
Rinn Geisler Tir
Salzburg Bei Bruno im Ratsherrenkeller Sbg zu teuer
Sankt Johann im Pongau Sobietzki Sbg
Schärding Forstinger Ooe Restaurant geschlossen
Schönau, Bad Gesundheitsresort Königsberg Noe
Schwanenstadt Kellerwirt Ooe
Spittal an der Drau/
Lieserbrücke-Lurnbichl
Da Piero Ktn schließt Ende 2005
Velden am Wörthersee Tschernitz Ktn geschlossen
Waltersdorf, Bad Safenhof Stm
Weissenkirchen Holzapfels Prandtauerhof Noe
Wien Vestibül W zu teuer
Wien Zum Schwarzen Kameel W zu teuer
Wien Enoteca Frizzante W geschlossen
Wien Hedrich W
Wien Meixner’s Gastwirtschaft W
Wien Vikerl’s Lokal W geschlossen
Winden am See Heiligenkreuzerkeller Bgl
Wörgl Schachtnerhof Tir

Bib Gourmand Österreich 2006

Übersicht Häuser mit „Bib Gourmand“

Ort Haus Bundesland
Altenmarkt im Pongau Lebzelter – Moser Sbg
Althofen Bachler Ktn
Anif Schlosswirt zu Anif Sbg
Annaberg-Lungötz Winterstellgut Sbg
Anras Pfleger Tir
Bachmanning Weinwirt Ooe
Bizau Schwanen Vbg
Bludenz/Braz Gasthof Rössle Vbg
Bregenz Weisses Kreuz – Stadtgasthaus Vbg
Dölsach Tiroler Hof Tir
Dornbirn M Vbg
Dornbirn Zum Verwalter Vbg
Ebbs Unterwirt Tir
Ebreichsdorf Breughelhof Noe
Ettmißl Gasthof Hubinger Stm
Feld am See Landhotel Lindenhof – Vinum Ktn
Feldkirchen bei Mattighofen Maria vom guten Rat Ooe
Fischbach Gasthof Forsthaus Stm
Frastanz Gasthof Maria Grün Vbg
Fürstenfeld Das Leitgeb Stm
Fulpmes Gröbenhof Tir
Gnesau Seebacher Ktn
Goldegg Zum Bierführer Sbg
Golling Döllerer – Wirtshaus Sbg
Grafenwörth/Feuersbrunn Mörwald Zur Traube Noe
Graz Iohan Stm
Graz Kehlberghof Stm
Graz Santa Clara Stm
Großgmain Latschenwirt Sbg
Grünau im Almtal Romantik Hotel Almtalhof Ooe
Grundlsee Post am See Stm
Guntersdorf Gasthaus an der Kreuzung Noe
Guntramsdorf Landhotel Jagdhof Noe
Gurten Bauböck Ooe
Guttaring Brunnwirt-Kassl Ktn
Hittisau Das Schiff Vbg
Hittisau Gasthof Krone Vbg
Hofgastein, Bad Bertahof Sbg
Hofstetten-Grünau Landgasthof 3erlei Noe
Hohenems Gasthaus Adler Vbg
Illmitz Presshaus Bgl
Innervillgraten Der Gannerhof Tir
Ischl, Bad Goldenes Schiff Ooe
Jochberg Gasthaus Bärnbichl Tir
Kaindorf an der Sulm Winzerhaus Kogelberg Stm
Kalwang Kalwangerhof Stm
Kammern im Liesingtal Spary Stm
Kauns Gasthof Falkeis Tir
Kirchberg am Wagram Gut Oberstockstall Noe
Kitzbühel Schwedenkapelle Tir
Kitzeck im Sausal Kirchenwirt Stm
Kitzeck im Sausal Weinhof Kappel Stm
Klein St. Paul Zum Dorfschmied Ktn
Kleinkirchheim, Bad Drage Ktn
Kleinwalsertal/Riezlern Almhof Rupp Vbg
Kleinwalsertal/Riezlern Alpenhof Jäger Vbg
Kleinwalsertal/Riezlern Scharnagl’s Alpenhof Vbg
Klöch Schöne Aussichten Stm
Königstetten Zum weißen Adler Noe
Köstendorf Fritzenwallner Sbg
Krems an der Donau Jell Noe
Krems an der Donau Zum Kaiser von Österreich Noe
Krumbach ‘s Schulhus Vbg
Langenlebarn Floh Noe
Langenlebarn Zum Roten Wolf Noe
Lans Wilder Mann Tir
Lech am Arlberg Bergkristall Vbg
Lieboch Kohnhauser Stm
Linz Verdi Einkehr Ooe
Linz/Leonding Bergdiele Ooe
Maria Saal Kollerwirt Ktn
Matrei am Brenner Gasthof Lamm Tir
Melk an der Donau Stadt Melk – Légere Noe
Mitterndorf, Bad Grimming-Wurz’n Stm
Mödling Friedrich Schiller Noe
Mondsee Seegasthof Lackner Ooe
Neuberg an der Mürz Gasthof Holzer Stm
Neufelden Mühltalhof Ooe
Niederndorf Tiroler Hof Tir
Nussdorf am Attersee 1er Beisl im Lex’nhof Ooe
Nussdorf am Attersee Aichinger Ooe
Oberndorf in Tirol Penzinghof Tir
Podersdorf am See Zur Dankbarkeit Bgl
Riegersburg Gasthof Fink Stm
Ritzing Horvath Bgl
Röthis Torggel Vbg
Rudersdorf Zum alten Weinstock Bgl
Rust am See Wirtshaus im Hofgassl Bgl
Salzburg Alt Salzburg Sbg
Salzburg Gasthof Auerhahn Sbg
Salzburg Gasthof Schloss Aigen Sbg
Salzburg Pomodoro Sbg
Salzburg Zum Buberl Gut Sbg
Sankt Aegyd Zum Blumentritt Noe
Sankt Georgen am Längsee Gasthof Liegl Ktn
Sankt Jakob in Deferregen Jesacherhof Tir
Sankt Johann am Wimberg Keplingerwirt Ooe
Sankt Stefan ob Stainz Landgasthof Gerngroß Stm
Sankt Veit am Vogau Gasthof Zur Traube Stm
Sankt Veit an der Glan La Torre Ktn
Sankt Veit an der Glan Pukelsheim Ktn
Sankt Veit im Pongau Sonnhof Sbg
Schörfling Wengermühle Ooe
Schwendau im Zillertal Sieghard Tir
Senftenberg Weinhaus Nigl Noe
Spittal an der Drau Kleinsasserhof Ktn
Stainz Engelweingarten Stm
Steyr Rahofer Ooe
Steyr Tabor Turm Ooe
Straden/Hof bei Straden Stöcklwirt Stm
Strassen Strasserwirt Tir
Strobl Stroblerhof Sbg
Stumm im Zillertal Landgasthof Linde Tir
Sulz Romantik Rest. Altes Gericht Vbg
Telfs/Mösern Habhof Tir
Tieschen Königsberghof Stm
Tillmitsch Schmankerlstub’n Temmer Stm
Trautmannsdorf Steira Wirt Stm
Tulln Sodoma Noe
Turnau Wirtshaus Steirereck Stm
Uderns Der Metzgerwirt Tir
Villach Kaufmann & Kaufmann Ktn
Vitis Zum Topf Noe
Volders Rossstall-Taverne Tir
Wattens Zum Schwan Tir
Weinzierl am Walde/Nöhagen Gasthaus Schwarz Noe
Weissenkirchen in der Wachau Florianihof Noe
Weissenkirchen in der Wachau Jamek Noe
Wien Artner W
Wien Eckel W
Wien Fadinger W
Wien Gaumenspiel W
Wien Tempel W
Winzendorf-Muthmannsdorf Schmutzer Noe
Wolfsberg Alter Schacht Ktn
Zell am See Landhotel Erlhof Sbg
Zell am See Zum Hirschen Sbg
Zeltweg Schloss-Taverne Stm

Städtereisen: Günstig wie nie zuvor

Nun fallen die Preise von Städtereisen auf ihr tiefstes Niveau: Wer bis Mitte Dezember kurz entschlossen bei L´Tur einen Citytrip in eine europäische Metropole bucht, hat die Ausgaben für die Weihnachts-Einkäufe fast wieder drin. Gewohnt wird dabei in ausgesuchten Top-Hotels. „Individuell lassen sich Reisen zu diesen Preisen nicht zusammenstellen“, sagt Vorstand Markus Faller. „Bei uns ist auf zwei Klicks die Pauschalreise inklusive Flug und Hotel gebucht – auf Wunsch auch mit Mietwagen.“

Zwei Nächte in Venedig mit Frühstück inklusive Hin- und Rückflug sind beispielsweise bereits ab 169 Euro buchbar, wer einen Tag länger im dortigen Holiday Inn bleibt, zahlt lediglich 30 Euro mehr. Wer Rom als Ziel wählt, steigt inklusive Flug zwei Tage im komfortablen Royal Santina schon für 166 Euro ab, fünf Tage kosten nur 222 Euro.

Auch die Trendziele Dublin oder Stockholm sind günstig wie nie zuvor: Zwei Tage in Irlands Metropole kommen im guten Hotel Alexander auf gerade auf 255 Euro; vier Übernachtungen in Schwedens Metropole sind im Scandic Bromma ab 222 Euro zu haben, fünf Nächte ab 249 Euro. Unschlagbar auch die Preise für Salzburg: In die Mozart-Stadt fliegen Kurzurlauber ab 166 Euro und nehmen zwei Tage Quartier im Hotel Mercure Kapuzinerberg.

Wie gefragt mittlerweile Kurzurlaub ist, zeigt die Statistik: 2004 haben die Bundesbürger laut Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen 43 Millionen Reisen zwischen zwei und vier Tagen gemacht – und dafür mehr als zehn Milliarden Euro ausgegeben.

L´Tur verkauft die genannten Städtereisen im Internet ( www.ltur.de ), am Telefon (01805/21 21 21, zwölf Cent pro Minute) und in 151 eigenen Shops – bis wenige Stunden vor Abreise.

Jörg Wörther eröffnet neues Restaurant

Jörg Wörther, ausserhalb Österreichs auch bekannt als „Mit-Designer“ der Type 301 Küchenmesser (Design by F.A. Porsche) eröffnet das Fingerfood Restaurant „carpe diem“ in Salzburg.
„Wörthers kulinarisches Konzept ist doch absolut neu: Er füllt dutzende kalte und warme, traditionelle (Tafelspitz) und vor allem kreative Vor-, Haupt- und Nachspeisen in Topqualität in Knusperstanitzel („Cones“) im mittleren Cornettoformat. Es gibt Cones in fünf verschiedenen, für die jeweiligen Füllungen geschmacksoptimierten Modellen. Überraschend ist, dass Wörther gerade für Süßspeisen noch keine idealen Stanitzel erfunden hat („Ich bin aber nahe dran!“) und derzeit Dessert in hohen Gläsern servieren lässt.“ (Quelle: http://www.nachrichten.at/leben/379608?PHPSESSID=9fcf13f72fe17a56bc137922694f54e1

„Jörg Wörther, ein genialer Koch noch von der alten Witzigmann-Schule, kein spontaner Avantgardist, sondern ein Meister der aromatischen Harmonielehre und Verfechter einer absoluten Handwerklichkeit, machte es sich wirklich nicht leicht: Er wollte auf der Basis eines Gourmet-Fingerfoods etwas ganz Neues, und etwas, das seinen hohen Ansprüchen gerecht werden könne. Leider kam er dabei auf das Stanitzel, legte sich darauf fest, und das war von allen Ideen vielleicht nicht die beste. Denn ein Stanitzel – im „Carpe Diem“-Jargon heißt es „Cone“ – hat zwar durchaus Vorteile, nämlich jenen der Knusprigkeit, des einfachen und trockenen Griffes und der Möglichkeit, die Verpackung mitzuessen. Es hat aber auch seine Nachteile, nämlich dass sein Bruch-Verhalten völlig unvorhersehbar ist, dass es sich schnell aufweicht, und seine umgedrehte Kegelform, die es mit sich bringt, dass mit Annäherung zur Spitze das Verhältnis Hülle-Fülle stark in Richtung Hülle tendiert.“ (Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=2144293

„Lange hat Wörther überlegt, wie sein Fingerfood heißen soll. „Stanitzel“ klang ihm zu Wienerisch, „Tüten“ zu deutsch – die amerikanischen „Cones“ machten das Rennen.
Die gibt es vorerst in vier Variationen: aus Kürbis-, Polenta-, Rote Rübe- und Kartoffel-Teig. Als Füllungen kommen unterschiedlichste Edel-Kreationen von gegrilltem Thunfisch bis zum glacierten Lamm hinein. Im Detail: Einige Füllungen gelingen sehr gut, wie etwa die Kombination Rindstartare mit Erdäpfelpüree oder erwähntes Lamm mit zweierlei Spinat, viele gut, wie Tafelspitz mit Apfelkren, und einige nicht so aufregend, wie Pilze mit Polenta.“ (Quelle: http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=r&ressort=rt&id=500596)

Und noch ein Tipp von Rainer Nowak, falls Sie das Restaurant besuchen: Tragen Sie kein Schwarz und – so Sie männlichen Geschlechtes sind – rasieren Sie sich! Die Cone-Brösel bleiben sonst stundenlang sichtbar. Und das kommt in einem Designer-Lokal wie dem Carpe Diem mit dem entsprechenden Salzburger Publikum gar nicht so gut an.