52. Meeresfrüchtefestival von O’Grove

Jedes Jahr im Oktober findet seit 1963 in O‘Grove, einer kleinen Ortschaft an den galicischen, fjordähnlichen Rías Baixas, das Meeresfrüchtefestival statt, das inzwischen weit über die Grenzen hinaus zu Ruhm gelangt ist.

Auch in der nunmehr 52. Ausgabe der gastronomisch-kulturell geprägten „Festa do Marisco“ werden die wirtschaftlichen Eckpfeiler der Küstenstadt, Tourismus und Fischerei, miteinander verbunden. Zu Anfang sollte das Festival nur den Bekanntheitsgrad der lokalen Fisch- und Meeresfrüchteproduktion erhöhen, doch bald konnte sich O‘Grove mit dem Beinamen „Meeresfrüchte-Paradies“ schmücken, auf den es noch heute stolz ist und der ihn von anderen Gemeinden unterscheidet. Mit dem wachsenden Erfolg des Festes wurde zuerst seine Dauer, dann das Folklore- und Kulturprogramm erweitert.

Die große Attraktion der Fiesta del Marisco sind die verbraucherfreundlichen, günstigen Preisen, zu denen die Meeresfrüchte an den zahlreichen Ständen verkauft werden. An einem besonderen Tag des Festivals stehen zudem zwei Produkte der Fischereiaktivität von O’Grove im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Köstliche Miesmuscheln und frischer Steinbutt. Zu den anderen Delikatessen, die das Meer von Arousa hergibt, gehören Seespinnen, Garnelen, Hummer, Austern, Jakobsmuscheln, Herzmuscheln, oder Entenmuscheln, alles Produkte, die das Herz jedes Feinschmeckers höher schlagen lassen.

In der Fischbörse wird jedes Jahr ein Wettbewerb um das beste und wohlschmeckendste Muschelgerichte ausgetragen, der die Bedeutung des wichtigsten Produkts der Ria de Arousa für die galicische Küche belegt.

Eine zusätzliche Attraktion des Meeresfrüchtefestivals stellt das internationale Symposium für Außenskulpturen dar, das in diesem Jahr bereits in seiner 18. Auflage durchgeführt wird und zunehmend mehr Ruhm und Prestige genießt. Bildhauer aus fünf verschiedenen Ländern erschaffen Themen unabhängige Arbeiten. Allein ihr Werkstoff, der berühmte galicische Granit, ist festgelegt.

Galicisch-portugiesische Folklore liefert den musikalischen Hintergrund für die Fiesta del Marisco. Auch heimische Sportarten und Spiele wie Llave, Petanca und Cucañas haben Eingang in das Fest gefunden. Bei Kursen, Seminaren und Vorträgen wissenschaftlich-kommerzieller Natur wie dem Forum über Meeresressourcen und Aquakultur treffen sich Spezialisten auf dem Gebiet.

Dass die Festa do Marisco eines der besten Schaufenster für Produkte aus Galicien ist, beweisen die mehr als 200.000 Besucher aus Spanien, Deutschland, England, Belgien, Frankreich, Italien und Korea, die O Grove im vergangen Jahr besucht haben.

http://www.turismogrove.es/de/feste/fest_der_meeresfruchte/#sit

Happy New Year

Seitdem 09. Februar wird im Reich der Mitte das chinesische Neujahr gefeiert, welches zu den bedeutendsten Feiertagen im chinesischen Kalender zählt. Das vergangene Jahr stand im Zeichen des temperamentvollen und mächtigen Drachens. 2013 ist das Jahr der Wasserschlange, welches große Neuerungen verspricht.

Alljährlich zum chinesischen Neujahrsfest ist ganz China in Bewegung. Familienmitglieder kommen zusammen und heißen gemeinsam das neue Jahr willkommen. Geschäfte sind geschlossen, die Büros leer. Im Gegensatz dazu sind die öffentlichen Verkehrsmittel überfüllt und restlos ausgebucht. Bunte Umzüge mit phantasievollen Verkleidungen, Drachen und spektakuläre Feuerwerke prägen das Bild chinesischer Metropolen. Die Farbe Rot ist allgegenwertig und dominiert an den chinesischen Feiertagen, denn sie symbolisiert in der chinesischen Kultur Glück, Ruhm und Kraft.

Das Jahr der Schlange wird in China nicht selten auch „Jahre der Häutung“ genannt. Menschen, die im Jahr der Schlange geboren worden sind, sagt man gerne Zurückhaltung auf der Einen aber Wachsamkeit, Geschwindigkeit und Unberechenbarkeit auf der anderen Seite aus. Gerade für Geborene im Jahr der Schlange gilt daher Geduld zu haben und jede Entscheidung in diesem Jahr sorgfältig zu planen.

Perlentauchen im Mittelrheintal

Oberes Mittelrheintal im Mai 2012. Das obere Mittelrheintal zwischen Rüdesheim und Koblenz ist reich an Schätzen. Einige von ihnen liegen versteckt an schwer zugänglichen Orten. Rot leuchten die Perlen des Mittelrheins in den alten Bäumen. Doch kaum einer weiß noch, dass hier an den steilen Hängen einst fast hundert verschiedene Süßkirschsorten wuchsen. Sie wurden in alle Welt exportiert. Heute werden die Perlen des Mittelrheins wieder entdeckt und liebevoll zubereitet – von den Welterbe-Gastgebern, die hier zu Hause sind. Auf den Tellern und im Glas findet man im Frühsommer viele Köstlichkeiten, die den kleinen roten Früchtchen alle Ehre machen. Sie schmecken paradiesisch, denn in den alten Sorten steckt eine Aromenvielfalt, die die Geschmacksknospen tanzen lässt.

R(h)einschmecken darf jeder gerne – zum Beispiel im Rahmen der Kirschwochen vom 15. bis 30. Juni. Und natürlich auch später noch, denn die Welterbe-Gastgeber verstehen sich auch darauf, die Schätze des Sommers mit Bedacht zu konservieren.

Seit dem Mittelalter wurde am Mittelrhein Obstbau betrieben. Die frühen Kirschsorten, die hier dank des milden Klimas schnell heran reiften, waren besonders begehrt. Ihre Blütezeit erlebte die Mittelrhein-Kirsche Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Als Nachfolgekultur des durch Krisen geschüttelten Weinbaus sorgte sie für Ruhm und Ehre. An die 100 Sorten sind dokumentiert. Die Palette reicht vom „Langstiel“ übers „Ochsenherz“, von der „Wachskirsche“ bis hin zum „Zeppelin“. Noch bis in die sechziger Jahre blühte der Obstanbau am Mittelrhein – jetzt parallel zum Weinbau. Doch dann setzte der Rückgang ein. Zu beschwerlich war es vielen Obstbauern geworden, die alten Bäume zu pflegen. Und auf Grund der preiswerten Konkurrenz aus dem Ausland ließ auch die Nachfrage und das Interesse an den alten Sorten nach. Heute kümmern sich der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal und das DLR (Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum) Westerwald-Osteifel und mit ihnen die Welterbe-Gastgeber darum, dass ein wertvolles Kulturgut nicht für immer verloren geht.

Weitere Informationen unter www.welterbe-gastgeber.com

Ratatouille – sehenswert! Auf SAT1

Gourmet Report Tipp

Remy vereint zwei völlig konträre Eigenschaften: Einerseits ist er ein Meisterkoch, dessen Geschmacksnerven so fein sind, dass sie ihresgleichen suchen. Andererseits ist er eine Ratte und somit in keiner Küche gern gesehen. Um trotzdem kochen zu können, verbündet er sich mit dem kulinarisch völlig unbegabten Linguini. Ihn dirigiert Remy aus einem Versteck heraus – und verhilft ihm so zum Ruhm eines Starkochs. Aber wie lange kann Linguini sein kleines, haariges Geheimnis bewahren?

Sat1, Freitag, 22.04., 20:15 – 22:25 Uhr

Lesen Sie alles über den Film in unserem Archiv:
http://www.gourmet-report.de/archiv/RATATOUILLE/

Strahlendes Sri Lanka

Strahlendes Sri Lanka

Das Urlaubsparadies im Indischen Ozean

Wer die winterliche Kälte satt hat und endlich wieder sein Auge an farbenfrohen Landschaften und vielfältigen Tierarten weiden möchte, sollte eine Reise nach Sri Lanka in Betracht ziehen. Das Paradies im Indischen Ozean stellt das Flugportal www.fluege.de vor.

Das ehemalige Königreich Ceylon, von seinen Bewohnern liebevoll „das leuchtende Land genannt“, heißt heute Sri Lanka und begeistert Reisende mit seiner atemberaubenden Schönheit. Die Insel im Indischen Ozean fasziniert nicht nur durch ihre Natur, sondern auch durch die vielfältige Kultur. Überall finden Urlauber Zeugnisse der verschiedenen Religionen: So warten buddhistische, hinduistische und muslimische Statuen und Tempel darauf, bewundert zu werden. Auf dem Berg Missaka befindet sich das Kloster Mihintale, in dem Legenden zufolge einst der Buddhismus in Sri Lanka verkündet wurde. Ein Zahn Buddhas soll im goldenen Reliquienschrein im so genannten Zahntempel verborgen liegen. Der prachtvolle Tempel liegt in der Gebirgsstadt Kandy. Ein weiteres Muss für Besucher ist die Hafenstadt Galle, in welcher die einstige Atmosphäre der Kolonialzeit zu spüren ist. Sie erlangte ihren Ruhm mit dem Export des weltbekannten Ceylon Tees.

Sri Lanka ist außerdem ein wahres Tierparadies und wurde nicht grundlos von der New York Times als „riesiger exotischer Freiluftzoo“ beschrieben. Wale und Delfine tummeln sich im türkisblauen Wasser, Affen und Elefanten genießen das Leben unter Palmen und selbst Wasserbüffel werden in freier Natur gesichtet. Ein Flug nach Sri Lanka ( www.fluege.de ) verspricht endlose Strände, Sonne pur und eine atemberaubende Landschaftsvielfalt.

Weitere Informationen:
http://news.fluege.de/…

Weltrekordversuch im Muffin-Backen

Queensberry und Rocky Mountain Marshmallows: Weltrekordversuch im Muffin-Backen

Am 27. Februar 2010 treten Queensberry und Rocky Mountain Marshmallows in der Hamburger Schanzenbäckerei an, den größten Muffin der Welt zu backen. Dabei geht es nicht nur um Ruhm, Ehre und den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, sondern auch um den guten Zweck.

Unter dem Motto „Pimp your Muffin“ versuchen Queensberry und der Marshmallow Hersteller einen XXL-Marshmallow-Muffin zu backen. Professionelle Unterstützung erhalten sie hierbei von den Bäckermeistern der Hamburger Schanzenbäckerei, die schon seit Wochen am Weltrekordversuch feilen. Olaf Kuchenbecker, der Chefredakteur der deutschen Buchausgabe, wird als offizieller Rekordrichter für Guinness World Records bei der großen Back-Aktion vor Ort sein und genau aufpassen, dass alle Vorgaben eingehalten werden.

Bis zum 15. Februar können sich Queensberry-Fans auf www.trysomemore.de bewerben, um bei diesem XXL-Event dabei zu sein. Die Gewinner werden Anto, Gabby, Leo und Vicky beim Rekordbacken unterstützen und dabei hautnah einen Tag im aufregenden Leben der vier Popstars erleben.

Auf alle Teilnehmer warten außerdem weitere tolle Preise: Ein Flug mit Air Berlin nach Los Angeles, FINEPIX Digitalkameras von FUJIFILM, coole Küchenmaschinen von Kitchen Aid, Fashion Gutscheine von New Yorker und natürlich das neue Queensberry Album „On My Own“.

Und was passiert mit dem größten Marshmallow-Muffin der Welt? Dieser wird nach der offiziellen Abnahme als gültiger Rekord in Stücke geteilt, verpackt und am Samstag, dem 27. Februar 2010 in der Hamburger Innenstadt verkauft – und das alles für einen guten Zweck. Die Erlöse aus dem Verkauf werden an das Hospiz Hamburg Leuchtfeuer gespendet. Hier werden seit 1994 schwerkranke Menschen gepflegt und persönlich betreut.

Landgasthäuser Franken

Eins Plus, Mittwoch, 04.11. um 16:30 Uhr

Landgasthäuser Franken

Sangeslust und Saure Zipfel

1839 eröffnete Georg Polster in Kosbach eine Gartenschenke. Acht Generationen haben seither den Ruhm des Landgasthofs gemehrt. Der Jüngste, Johann Polster, wurde sogar mit einem (Michelin)?Stern geehrt. Er serviert rosig gebratene Rehmedaillons auf zartem Sommergemüse mit einem fränkischen Preiselbeer-Kloß und Pfifferlingen. Der Gasthof ‚Brennereistuben‘ in Wilhelmsdorf destilliert nicht nur seinen eigenen Schnaps, hier wird auch noch hausgeschlachtet. Und so kommt auf den Tisch des Hauses ein Spanferkel mit Klees (Klößen) und nicht zu wenig Sauce. Die Wehrkirchenanlage von Mönchsondheim mit ihrem idyllischen Innenhof ist heute ein Museum. Zum ländlichen Ensemble gehört auch der Gasthof ‚Schwarzer Adler‘ aus dem Jahr 1790. In dessen historischer Küche backt Erika Kohr einen Altfränkischen Käsekuchen.

Landgasthäuser Franken

Eins Plus, Montag, 02.11. um 20:30 Uhr

Landgasthäuser Franken

Sangeslust und Saure Zipfel

1839 eröffnete Georg Polster in Kosbach eine Gartenschenke. Acht Generationen haben seither den Ruhm des Landgasthofs gemehrt. Der Jüngste, Johann Polster, wurde sogar mit einem (Michelin)?Stern geehrt. Er serviert rosig gebratene Rehmedaillons auf zartem Sommergemüse mit einem fränkischen Preiselbeer-Kloß und Pfifferlingen. Der Gasthof ‚Brennereistuben‘ in Wilhelmsdorf destilliert nicht nur seinen eigenen Schnaps, hier wird auch noch hausgeschlachtet. Und so kommt auf den Tisch des Hauses ein Spanferkel mit Klees (Klößen) und nicht zu wenig Sauce. Die Wehrkirchenanlage von Mönchsondheim mit ihrem idyllischen Innenhof ist heute ein Museum. Zum ländlichen Ensemble gehört auch der Gasthof ‚Schwarzer Adler‘ aus dem Jahr 1790. In dessen historischer Küche backt Erika Kohr einen Altfränkischen Käsekuchen.

Weinregion Trentino auf der ProWein

Weinregion Trentino auf der ProWein 2009 in Halle 3, Stand C 30
Deutschland wichtiger Exportmarkt für das Trentino
Freie Verkostungen der Trentiner Weine

Auf der diesjährigen ProWein in Düsseldorf lädt die norditalienische Weinregion Trentino mit ihrer schon sprichwörtlichen Gastfreundschaft wieder zu täglichen Weinverkostungen begleitet von kulinarischen Köstlichkeiten auf den Trentino-Stand in Halle 3, C 30 ein. Die ProWein besitzt für die Trentiner Weinwirtschaft einen wichtigen strategischen Stellenwert: mehr als 30 % des Exports gehen nach Deutschland!

Ein breites Spektrum an Trentiner Weinen stehen von 9.30 bis 17.30 Uhr im Rampenlicht: der international gefragte Schaumwein TRENTODOC metodo classico, der Nosiola D.O.C. aus der gleichnamigen heimischen weißen Rebsorte, die auch den eleganten Süßwein Trentino D.O.C. Vino Santo hervorbringt, sowie die autochthonen Roten, der samtige Marzemino D.O.C. und der ausdrucksstarke Teroldego Rotaliano D.O.C.

Aber auch Weine internationaler Rebsorten sowie die berühmten Edeldestillate, Trentino Grappa, stehen zusammen mit kulinarischen Spezialitäten zur Verkostung bereit.

Als Botschafter der Trentiner Weine sind in diesem Jahr acht Wein- und Grappaproduzenten auf dem Stand: Letrari, Bertagnolli, Cantina d’Isera, Endrizzi, Cavit, Marzadro, Pravis, Giori Distillati.

Die beliebte Weinregion präsentiert sich auf dem Messestand der Autonomen Provinz Trentino und der Handelskammer Trento und lädt mit seiner zentralen „Piazza“ auf 350 qm die Besucher zum Verkosten und Verweilen ein. Der Messeauftritt wird von Trentino S.p.A., der Marketingorganisation die Region Trentino und ihre Produkte, ausgerichtet

Die Trentiner Weingärten erstrecken sich auf 10.000 Hektar, die auf einer Höhe von 200 bis 800 Metern ü.M. liegen. Mehr als 70% der Weine sind D.O.C.-Weine. Nationalen wie auch internationalen Ruhm besitzt der Spumante TRENTODOC, der mehr als 35% der italienischen Schaumwein-Produktion nach der klassischen Flaschengärungsmethode stellt.

Kocholympiade Erfurt auf der Internationalen Kochkunstausstellung IKA

Kocholympiade Erfurt auf der Internationalen Kochkunstausstellung IKA

Vom 19. bis 22. Oktober 2008 wird das Messezentrum Erfurt zum Schauplatz des Gipfeltreffens der weißen Zunft. Rund 1.100 Köche aus 52 Nationen wetteifern während der Olympiade der Köche/IKA im Zusammenspiel mit der inoga, Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit, um Ruhm und Edelmetalle. Auftakt ist der beeindruckende Einmarsch der Nationen: Köchinnen und Köche aus mehr als 40 Nationen ziehen am 18. Oktober 2008 um 16.00 Uhr in die Messehallen von Erfurt. Bis zum 22. Oktober finden dann täglich Wettkämpfe statt, die jeweils mit Siegerehrungen um 16.30 Uhr enden. Am 23. Oktober wird als krönender Abschluss die beste Nationalmannschaft zum Olympiasieger gekürt. Besucher können nicht nur zuschauen: Alle warmen Gerichte werden in den Restaurants serviert – eine Platzreservierung wird empfohlen. Zusätzlich findet an allen Tagen ein vielfältiges Rahmenprogramm statt mit Interviews, Podiumsdiskussionen sowie Live-Kommentationen der Wettbewerbe.

www.olympiade-der-koeche.de