Gault Millau 2017 – Sachsen-Anhalt

Ronny Kallmeyer von der „Bohlenstube“ in Wernigerode verbessert sich dieses Jahr „mit seinem genüsslichen Mix aus regionalen Gerichten und Haute cusine“ nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird. Die Kritiker loben: „Sehr inspiriert ist sein ‚Hauptgang in zwei Gängen‘, in denen er identische Grundprodukte unterschiedlich interpretiert. So kommt der Steinbutt zunächst als rohe Fischscheiben mit Ochsenragout und hocharomatischem Kartoffel-Trüffelschaum und danach als saftig gebratene Tranche mit üppig gehobelten Trüffelscheiben auf Ochsenschwanz-Jus. Oder Reh erst als Filet und Salami mit Graupen-Pfifferlingsrisotto und köstlichem Aprikosen-Gel, dann als klassischer Rehrücken mit karamellisierter Aprikose und Pfifferlingen.“
Kallmeyer steigert sich in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 des Guides, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, auf 15 von 20 möglichen Punkten, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden.   
Damit klettert er zu Gabriele Erdmann in Zerbst und Christopher Franz in Dahlenwarsleben bei Magdeburg auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Sachsen-Anhalt. Erdmann, nach wie vor die beste Köchin in Mitteldeutschland (und gelernte Bankkauffrau), bietet in ihrem „Park-Restaurant Vogelherd“, einem „Synonym für ehrliches, regionales, saisonales und gutes Essen, köstliche Kaninchen-Terrine mit Aprikosenconfit, Wildkräutersalat und Mandelbrioche oder beim Saibling mit sahnigem Kohlrabi und Bandnudeln einen anhaltischen Minimalismus, der bezaubern kann“. Franz, der nach Fortbildungsjahren bei französischen Starköchen in die heimatliche Magdeburger Börde zurückkehrte, verblüfft in seinen „Bauernstub’n“ mit einem „Strammen Max vom Bachsaibling mit mariniertem Lauch, Holunderblüten, Schinkenröllchen, Wachtelei und einem Hauch Harissa aus dem Maghreb oder dem Kaisergranat mit gesalzenen Himbeeren und Minzöl und beeindruckt mit seiner Suppenkollektion oder Liaison von Spanferkelrücken und Kalbsleber mit Gulaschsud und Erdäpfelgulasch.“

Dem Spitzentrio folgen mit 14 Punkten für inspirierte Gerichte Sebastian Hadrys vom „Landhaus Hadrys“ in Magdeburg („Carpaccio mit Rucola, Wasabi-Eis und Petersilien-Smoothie sowie Rehschnitzel mit Vanillekohlrabi zeigen Einfallsreichtum und sprechen ein breites Publikum an“) und
Robin Pietsch vom „Zeitwerk by Robin Pietsch“ in Wernigerode („seinen Zeitgeist demonstrierten der geflammte Lachs in intensivem Teriyaki-Sud mit gerösteten Algen und Quinoa-Popcorn, seinen Sinn für delikate Deftigkeit offenbarte ein sehr lange geschmorter Schweinenacken, erstaunlich fettarm, mit Kartoffelpüree und Schnittlauch“).
Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 16 Restaurants in Sachsen-Anhalt. 12 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus; 2 werden höher, 3 niedriger bewertet.

Die 12 besten Restaurants des Gault&Millau in Sachsen-Anhalt
15 Punkte
Bauernstub’n in Dahlenwarsleben bei Magdeburg
*Bohlenstube in Wernigerode
Park-Restaurant Vogelherd in Zerbst
14 Punkte
Landhaus Hadrys in Magdeburg
Zeitwerk in Wernigerode
13 Punkte
Pächterhaus in Dessau
**Forellenstube in Ilsenburg
*Parkrestaurant Die Saison in Magdeburg
**Ritters Weinstuben in Merseburg
Atrium in Stendal
**Schloss Storkau in Tangermünde
Orchidea Huong in Wernigerode

*Aufsteiger  **Absteiger

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
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Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Gault Millau 2017 – Mecklenburg-Vorpommern

Von den neun Köchen, die nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern das Niveau erreichen, in dem Kochen zur Kunst wird, stehen sieben in beliebten Reisezielen der Ostsee am Herd. Das beginnt für den Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, bei 15 von 20 möglichen Punkten. Die schaffen im Binnenland nur zwei Restaurants in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017. Die Konzentration an der Küste erklärt der Restaurantführer damit, dass auch in den „übrigen Bundesländern dort am besten gegessen wird, wo das Geld sitzt: in den wirtschaftlichen und touristischen Zentren“.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Meck-Pomm hält seit zehn Jahren Ronny Siewert vom Restaurant „Friedrich Franz“ in Bad Doberan-Heiligendamm, weil er nach Ansicht der Kritiker „die feinste Küche des Bundeslandes“ bietet. Sie loben weiterhin: „Obwohl Siewert seine Hauptgerichte im modernen Gewand präsentiert, bleibt das klassisch französische Grundmuster wohltuend erkennbar. So bei der opulenten Lammvariation mit gekräutertem Rücken, Filet im Karottenmantel und Haxenpraline auf weißer Bohnencreme und extraktreichem Lammjus. Oder bei der generösen Vielfalt vom Prime Beef mit getrüffeltem Filet auf Birnencreme, einer mit Farce aus Zunge, Bries und Gänseleber gefüllten Galette sowie einem Ochsenbackenragout, eingefasst und verbunden durch süffigen Sellerie-Trüffel- und pikanten Taleggioschaum.“ Dafür bekommt Siewert, der vor seiner Karriere an der Küste Souschef beim höchstbewerteten Starkoch Helmut Thieltges in Dreis (Südeifel) war, wieder 18 Punkte. Eine höhere Note haben nur 13 Köche in Deutschland. 

Platz 2 hält souverän Daniel Schmidthaler in seinem „kulinarisch stilsicheren und trendbewussten, aber auch familiär und vollkommen ungezwungenen“ Restaurant „Alte Schule Fürstenhagen“ in Feldberger Seenlandschaft mit 17 Punkten. „Ebenso schön angerichtet wie intensiv in den gut ausbalancierten geschmacklichen Details kamen das nur knapp marinierte Maränenfilet mit Flusskrebsen und Sanddorn in der cremigen Sauce oder die Lamminnereien (Leber, Zunge, Herz) mit köstlich glasierter Sellerieknolle, rohem Staudensellerie und Knusper aus Nüssen und Holunderblüten. Hohe vegetarische Raffinesse zeigte sich im kunstvoll variierten und verflochtenen Duett von Kohlrabi und Pfirsich mit einem Hauch von Birke. Immer sorgfältig auf das Grundprodukt abgestimmte Kräuter denke man sich zu jedem Gang dazu.“

Platz 3 teilen sich mit jeweils 16 Punkten, die sie für inspirierte Gerichte erreichen:
Ralf Haug vom Restaurant „Freustil“ in Binz auf Rügen („optimale Geschmacksfülle boten die saftige Königskrabbe im frischen Gurken-Buttermilchsud mit Gurken-Allerlei und Buttermilcheis oder der Rehrücken mit Zwiebelvariationen“),  
Pierre Nippkow von der „Ostseelounge“ in Dierhagen („zeitgeistige Weltoffenheit demonstrieren die in Soja marinierte und dann geflämmte Makrele mit Gurken- oder Tomatengrütze sowie das Flanksteak und Short Rib vom US-Rind mit karamellisiertem Chicorée und Schmorzwiebel, deren Süße elegant von einer herben Kaffeejus aufgefangen wird“),
Matthias Stolze vom Restaurant „Der Butt“ in Rostock-Warnemünde („den Steinbutt begleiten gezupfte Truthahnkeule, schwarze Bohnencreme und Cajun-Aromen, den Rehbockrücken unter einer Kruste aus Wildkräutern und Kirschblüten knackige Pfifferlinge und Sauerteigcreme“).   
         
Die Tester beschreiben und bewerten insgesamt 22 Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern. 19 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus. Eine Kochmütze erhalten auch die erstmals bewerteten Küchenchefs Maik Gehrke vom „Heinrich‘s“ in Heringsdorf auf Usedom (14 Punkte) und Marcus Sapion vom „Tenzo“ in Feldberger Seenlandschaft (13 Punkte). Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 €).

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern
18 Punkte
Friedrich Franz in Bad Doberan-Heiligendamm
17 Punkte
Alte Schule Fürstenhagen in Feldberger Seenlandschaft
16 Punkte
Freustil in Binz/Rügen
Ostseelounge in Dierhagen
Der Butt in Rostock-Warnemünde
15 Punkte
Jagdhaus Heiligendamm in Bad Doberan
Bernstein und Tom Wickboldt in Heringsdorf/Usedom
Ich weiß ein Haus am See in Krakow

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
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Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
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Edmond Gasser ist Nachwuchssommelier 2015

Zum vierzehnten Mal wurde der „Nachwuchssommelier des Jahres“ auf der ProWein in Düsseldorf gekürt. Die Jury konnten Edmond Gasser aus München, der den ersten Platz belegte, sowie der Zweitplatzierte Ronny Schreiber aus Heinsberg und die Drittplatzierte Luise Volkert aus Euskirchen, überzeugen.

Der Wettbewerb wird jährlich ausgeschrieben vom Magazin MEININGERS SOMMELIER und dem Verband der Sommelier-Union Deutschland in Kooperation mit der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule in Koblenz/Hamburg, der IHK München und dem International Wine Institute in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

„Ein verdienter Sieg“ urteilte die Jury, die den Sommelier Edmond Gasser zum Nachwuchssommelier 2015 kürte. Der gelernte Sommelier war um keine Frage verlegen und konnte besonders im praktischen Prüfungsteil seine profunden Kenntnisse unter Beweis stellen. Dabei kam ihm insbesondere seine Berufserfahrung in bekannten Restaurants der Spitzengastronomie, wie dem George V in Paris und dem Restaurant Königshof München, zu Gute. Sein Service am Gast zeigte nach Auffassung der Jury, dass hier ein Sommelier-Talent mit viel Sachkenntnis, Gefühl und Freude am Beruf den Gast souverän, eloquent und charmant bedient.

Platz zwei ging an Ronny Schreiber, der sein „Handwerk“ von Grund auf gelernt hat: Nach der Ausbildung als Restaurantfachmann folgte ein Auslandsaufenthalt in Australien. Danach folgte der Einstieg in die Spitzengastronomie: Erst als Chef de Rang später als Sommelier in der Burgstuben Residenz, zuletzt als Chef de Rang in Steinheuers Restaurant.
Der dritte Platz wurde an Luise Volkert vergeben, die ihre Ausbildung im Hotel Lous C. Jacob in Hamburg begann und dort als Commis de Rang und Demi Chef de Rang arbeitete. Danach folgte die Position des Demi Chef de Rang im Restaurant Falco in Leipzig, derzeit ist sie Chef de Rang im Restaurant Landlust, Burg Flamersheim, Euskirchen.

16 Schüler der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule in Koblenz und Hamburg, der IHK München, sowie vom International Wine Institute in Bad Neuenahr, hatten sich zum Wettbewerb angemeldet. Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme gehören: Absolvent einer der genannten Schulen sowie keine weitere Wettbewerbserfahrung. Aus der schriftlichen Prüfung mit 35 Fragen wurden die besten Kandidaten für ein praktisches Prüfungs-Finale ermittelt. Fünf Kandidaten schafften den Einzug. Die Prüfung begann mit einer Weinbegleitung, die für ein vorgegebenes Menü anhand der Weinkarte zusammengestellt werden sollte. Anschließend wurde geprüft, wie gut sich der Sommelier in der Weinwelt auskennt. Weinregionen und Erzeuger mussten optisch erkannt und zugeordnet werden. Als dritte Aufgabe folgte eine Blindverkostung von zwei Weiß- und einem Rotwein, bei denen Eigenschaften wie Aussehen, Geruch, Geschmack, Rückschluss auf Wein-Art, Qualität, Rebsorte und Anbaugebiet definiert werden mussten.
Als nächstes wurde den Finalisten in den Einzelprüfungen eine fehlerhafte Weinkarte vorgelegt. Es galt hier vom einfachen Tippfehler über falsche Anbaugebiete und Qualitätsstufen die Fehler zu benennen.

Ein Hauptpunkt der praktischen Prüfung war auch dieses Jahr der klassische Service am Gast mit Servieren eines Champagners. Dazu gehören beispielsweise das Präsentieren des Champagners, das korrekte Öffnen der Flasche, das Reinigen des Flaschenhalses und das Verkosten, sowie Einschenken des Champagners. Während des Champagner-Service mussten die Kandidaten außerdem Fragen der „Gäste“ beantworten. In diesem Fall nach der Bezeichnung „Ultra Brut“.
„Wir verstehen den Wettbewerb als Messlatte für den hohen Anspruch an das Wissen und das Handwerk eines gut ausgebildeten Sommeliers. Er ist zugleich Anreiz und Motivation für junge, aufstrebende Gastronomie-Talente. Natürlich bietet der Titelgewinn auch Karrierechancen in der Top-Gastronomie“. So das Fazit zum Sommelier-Nachwuchswettbewerb von Sascha Speicher, Chefredakteur des Magazins MEININGERS SOMMELIER. Auf diese Weise haben es schon einige junge Sommeliers an die Spitze geschafft. Unter den Gewinnern des Nachwuchswettbewerbs sind Namen wie Dominik Trick, Christina Hilker, Sybille Herbst, Sebastian Wilkens oder Holger Schramm zu finden.
In der Jury wirkten mit: Christine Balais, Sommelier-Union Deutschland, Stephanie Döring von der Deutschen Wein- und Sommelierschule Koblenz Niederlassung Hamburg, Gerhard Elze im Auftrag der Österreich Wein Marketing GmbH, Frank Hallerbach von Néstle Waters/San Pellegrino/Aqua Panna, Dominik Trick für die Hotelfachschule Heidelberg, Astrid Zieglmeier von der IHK München sowie Sascha Speicher, Chefredakteur des Magazins MEININGERS
SOMMELIER.

Das Magazin MEININGERS SOMMELIER ist das offizielle Verbandsorgan der Deutschen Sommelier-Union und hat den Wettbewerb „Nachwuchssommelier des Jahres“ im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, eine staatliche Ausbildung zum Sommelier zu fördern und den Teilnehmern erste Wettbewerbserfahrungen zu ermöglichen. Das Magazin MEININGERS SOMMELIER erscheint im MEININGER VERLAG, der zahlreiche Publikationen rund um den Wein herausgibt.

Was macht ein Sommelier?
„Sommelier“ ist die französische Bezeichnung für den Weinkellner. Diese Spezialisten mit umfassenden Weinkenntnissen sind mittlerweile weltweit in der gehobenen Gastronomie anzutreffen. Sie haben die Aufgabe, den Gast bei der Auswahl des passenden Weins zum Essen zu beraten. Sommeliers sind in Verbänden organisiert, werden in Sommelierschulen aus- oder weitergebildet und demonstrieren ihre Qualifikation durch spezielle Auszeichnungen und Tragen der Sommelier-Berufsplakette.
Mehr zu unserem Magazin meiningers sommelier finden Sie auf MEININGER ONLINE: www.meininger.de/de/meiningers-sommelier

Ronny Siewert

Heiligendamms Spitzenkoch Ronny Siewert lässt den Gourmetstern weiterhin leuchten

Es bleibt Königsklasse: Das Friedrich Franz Gourmet Restaurant in Heiligendamm darf seinen Stern aufpolieren, denn die Jury des Restaurantführer Michelin bestätigte am Donnerstag erneut diese wertvolle Einstufung. „Die Michelin-Sterne gelten als eine der höchsten Auszeichnungen für eine hervorragende Küche“, sagt Ronny Siewert, Küchenchef des Heiligendammer Spitzenrestaurants, nicht ohne Stolz. Keine Finanzkrise, kein Eigentümerwechsel konnte das zehnköpfige Team um den Sternekoch beirren, beispielhaft bodenständig und immer wieder mit neuen Ideen und Kreationen im Gepäck, bleibt der erfahrene Gourmetkoch seiner Linie treu und wie man sieht, liegt er damit genau richtig.

Seit 2008 steht Ronny Siewert nun in der Küche des Friedrich Franz Gourmetrestaurant, erkochte dort zum sechsten Mal einen Stern, seit acht Jahren allerdings darf er sich Sternekoch nennen. Seit 2013 ist er zudem mit 18 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet, was bisher in Mecklenburg Vorpommern einmalig ist. Seit 2009 gewinnt er jedes Jahr den „Großen Gourmet-Preis von Mecklenburg-Vorpommern“, ist damit unangefochten bester Koch des Bundeslandes. Feinschmecker schätzen insbesondere seine „kleinteilige Arbeit mit viel Geschmack“. Siewert Kreationen sind in ihrer Aromatik sehr fein und niemals aufdringlich. Seine Verwurzelung in der klassisch-französischen Küche ist immer zu erkennen.

Das Herz im Service des Friedrich Franz ist Restaurantleiter Norman Rex. Er ist seit Bestehen des Hauses im Friedrich Franz dabei. Der gebürtige Berliner begrüßt und umsorgt seine Gäste mit einem ganz besonderen, feinen Charme, gibt jedem Gast gekonnt das Gefühl, ein Freund des Hauses zu sein.

Mit der Sommeliere Aline Nagel ist das Gastgeber-Trio im Friedrich Franz komplett. Sie hat nicht nur ein feines Gespür für den richtigen Wein zur gewählten Speise, sie überzeugt auch durch ein enormes Wissen über die Herkunft und Entstehung der edlen Trauben, dass schon manchen Gast verblüfft haben dürfte.

Wer sich selbst von den Kochkreationen überzeugen und die Gastgeber kennenlernen möchte – das Friedrich Franz Gourmet Restaurant ist von Mittwoch bis Sonntag, von 18 bis 22 Uhr geöffnet.

www.grandhotel-heiligendamm.de

Alle Ergebnisse des Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Travel Charme Hotels mit Gourmet Events

Sterne, Hauben, Gaumenlust: Die für ihr GreenGusto®-Konzept bekannten österreichischen Häuser der Travel Charme Hotels & Resorts würzen die kommende Herbst- und Wintersaison mit reizvollen kulinarischen Events. Ausgezeichnete Küchenchefs und namhafte Gastköche, saisonale, regionale und internationale Spezialitäten sowie eine satte Prise Können, Kunst und Kreativität sind die Zutaten für ein Herbsterlebnis voller Genuss und neuen Geschmackserlebnissen.

Zwei Sterne, acht Köstlichkeiten und das Reich der Trüffel:
Gleich zwei Gourmettermine bietet das Travel Charme Ifen Hotel im Sternerestaurant Kilian Stuba – Wirkungsstätte des jungen und gefeierten Küchenchefs Sascha Kemmerer. Am 25. Oktober wird er seinen ebenfalls mit einem Stern ausgezeichneten Kollegen Kai Schneller vom Fine-Dining-Restaurant Silberdistel des Allgäuer Sonnenalp-Resorts im Kleinwalsertal begrüßen. Im Duett führen die beiden Küchenkünstler durch den Abend und servieren – begleitet von Champagner und passenden Weinen – je ein Amuse Bouche, eine Vor- und eine Hauptspeise sowie ein Dessert – insgesamt acht kulinarische Offenbarungen also (179 Euro pro Person inklusive Getränkebegleitung).

„Trüffel, Wein und Sterneküche“ heißt das Motto dann am 13. Dezember 2014, wenn Sascha Kemmerer mit seinem Team ein Fünf-Gänge-Menü mit weißen und schwarzen Trüffeln zu erlesenen Weinen auftischt (169 Euro pro Person plus Getränke).
Reservierung für beide Events unter der Telefonnummer +43 (0) 55 17 / 608 – 509 sowie per E-Mail an ifen-veranstaltungen@travelcharme.com.

Sechs Tage, viele Köche und noch mehr Erlebnis:
Mit der „Kulinarika“-Woche vom 10. bis 16. November 2014 setzt das Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee ein herbstliches Genuss-Highlight. Sechs Tage lang wird die Küche des direkt am See gelegenen Domizils zum Mittelpunkt exklusiver Gaumenfreuden. Gut zu wissen: Alle diesee hochkarätigen kulinarischen Programmpunkte sind bei Buchung des Travel Charme Konzepts GenussPlus® bereits inklusive. So zelebriert die Küchenbrigade des Restaurants Laurentius verschiedenste „Martini-Spezialitäten“ zum 11. November unter dem Titel „Gans frisch“. Als Gastköche geben sich Ronny Kallmeyer vom Travel Charme Gothisches Haus Wernigerode (14 Punkte Gault Millau) und Sternekoch Sascha Kemmerer vom Travel Charme Ifen Hotel die Ehre. Ein facettenreiches Programm mit Kochkurs, Ausflügen zu Schnapsbrennern und Bierbrauern, Lieferantenmarkt in der Lobby und musikalischen Events umrahmt die Kulinarika-Woche.
Reservierungen werden unter der Telefonnummer +43 (0) 5243 / 5442 678 sowie per E-Mail an fuerstenhaus@travelcharme.com entgegen genommen.

Das Travel Charme Bergresort Werfenweng im gleichnamigen Modellort für sanfte Mobilität feiert den Herbst mit jahreszeitlich komponierten Genusserlebnissen. Dann das gehört zum Kern des GreenGusto®-Konzepts, das von allen drei österreichischen Travel Charme Häusern ansprechend umgesetzt wird. Haubenkoch Alexander Buchinger gibt den Gästen des À-la-carte-Restaurants Alpenzeit feinste Kostproben, was es bedeutet, wenn Leidenschaft für die Kochkunst auf die Liebe zur Natur trifft. Regionale Produkte, Bio-Erzeugnisse und Lebensmittel aus nachhaltig-ökologischer Landwirtschaft kommen hier in die Töpfe und Pfannen. Mit Esprit und Experimentierfreude inszeniert Alexander Buchinger den Geschmack des Salzburger Lands – ganz original und doch ganz neu. So serviert er Almochsen-Fleisch, das den Geschmack der Alpenkräuter in sich trägt, als „Dry aged Beef mit Rotweinschalotten und Rosmarinpolenta“. Und auch das Bio-Hendl aus dem Salzburger Land eröffnet mit Kichererbsen und spanischer Chorizo neue Geschmackshorizonte.
Das Restaurant Alpenzeit ist dienstags bis samstags von 18.30 bis 21.30 Uhr geöffnet. Um Reservierung unter der Telefonnummer +43 (0) 6466 / 391 678 oder per E-Mail an werfenweng@travelcharme.com wird gebeten.

Ronny Siewert und Roel Lintermans

Ronny Siewert und Roel Lintermans beim Großen Gourmet Preis 2014 im Grand Hotel Heiligendamm

Der Große Gourmet Preis Mecklenburg-Vorpommern wird am Sonnabend, dem 17. Mai 2014 während einer Galaveranstaltung zum sechsten Mal in Folge in der Weißen Stadt am Meer ausgetragen. Mit Ronny Siewert, dem besten Koch des Landes und Steffen Duckhorn, Chef des Kurhausrestaurant im Grand Hotel Heiligendamm, geben sich fünf weitere Gourmetköche und ein internationaler Gastkoch ein kulinarisches Stelldichein. Mit dabei: Matthias Stolze aus „Der Butt“ in Warnemünde, Ralf Haug aus der „freustil“ in Binz/Rügen und Daniel Schmidthaler aus der „Alten Schule“ in Fürstenhagen/Feldberger Seenlandschaft sowie Pierre Nippkow aus der „Ostseelounge“ des Strandhotels Fischland/ Ostseebad Dierhagen und erstmals dabei Tom Wickboldt aus dem gleichnamigen Gourmet Restaurant im Romantikhotel Esplanade/ Seebad Heringsdorf.

Zu Gast ist in diesem Jahr ist der Sternekoch Roel Lintermans. Der Belgier ist Chef de Cuisine im Sterne-Restaurant „Les Solistes“ by Pierre Gagnaire im Waldorf Astoria Berlin. Die Zusammenarbeit des belgischen Küchenchefs mit dem französischen Spitzenkoch Pierre Gagnaire, dem mit zwölf Michelin-Sternen dekorierten Patron des Restaurants, hat sich bestens bewährt. Schon seit dem Jahr 2008 dirigierte Lintermans Gagnaires Sterne-Restaurant „Sketch“ in London. Seit dem Wechsel von der Themse an die Spree im Jahr 2013 setzt sich die bestehende Arbeitsaufteilung erfolgreich fort.

In Vorbereitung auf die Galaveranstaltung im Mai trafen sich die Spitzenköche bereits im Grand Hotel Heiligendamm, um das exklusive Sieben-Gang-Feinschmeckermenü in Ablauf, Kreation und Entertainment festzulegen. Den Hauptgang wird dabei Gastgeber Ronny Siewert übernehmen, der sich für eine besondere Kalbsfiletkreation entschied, während Gastkoch Roel Lintermans mit einem Entenleber Mousse den Gaumen der Galagäste begeistern möchte. Außerdem wird es Kreationen der teilnehmenden Spitzenköche mit Rehrücken, Steinbutt und Hummer geben. Mehr wird noch nicht verraten!

Neu in der Geschichtes des Großen Gourmet Preis Mecklenburg Vorpommern
„Bildung für alle“ in Mecklenburg Vorpommern“ – fünf Euro jeder verkauften Karte für die Galaveranstaltung zum Großen Gourmet Preis gehen an das Projekt „Bildung für alle“ der Deutsche Kinderhilfe. Davon sollen Bildungsgutscheine für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien finanziert werden. Verteilt werden diese Gutscheine über die Sozialarbeiter an Kinder von Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfängern. Mit diesen Gutscheinen können Kinder aus einkommensschwachen Familien zum Beispiel Nachhilfeunterricht in Anspruch nehmen, Sport-Vereinen beitreten oder eine Musikschule besuchen.

Die Auszeichnung des besten Kochs des Landes Mecklenburg-Vorpommern beruht auf den renommierten Restaurant-Hitlisten von Gustav Volkenborn, denen die wichtigsten Gourmet-Führer, wie Gault Millau und Michelin zugrunde liegen. Bereits zum fünften Mal in der 15-jährigen Geschichte des Großen Gourmetpreises steht Ronny Siewert an der Spitze der Gourmetküche von Mecklenburg-Vorpommern. Aktuelle Auszeichnungen unterstreichen sein Können – das Gourmet Restaurant Friedrich Franz erhielt 2013, achtzehn von möglichen 20 Gault Millau Punkten. Noch nie zuvor ist ein Koch in Mecklenburg-Vorpommern mit den begehrten 18 Punkten ausgezeichnet worden.

Veranstaltet wird der Große Gourmetpreis von der Agentur Desas, dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und dem Dehoga-Landesverband. „Eine schöne Tradition die sich fortsetzt und unser Haus immer wieder als eine besondere Veranstaltungsstätte präsentiert. Unsere Gäste schätzen die Einzigartigkeit dieses Ortes gepaart mit kulinarischen Hochgenüssen, “ sagt Hoteldirektor Tim Hansen.

Musikalisch begleitet wird der diesjährige Gourmet Preis von den „Klazz Brothers & Cuba Percussion“ mit Ihrem Programm „Classic meets Cuba“. Diese Musiker bewegen sich souverän zwischen Klassik und Jazz, zwischen Deutschland und Kuba, zwischen Konzertsaal und Hollywood-Blockbuster.

Karten für den Großen Gourmet Preis Mecklenburg-Vorpommern gibt es für 195 Euro pro Person unter Tel. 038203 740-6130 oder per Mail reservations@grandhotel-heiligendamm.de

Sternenregen über Kopenhagener Restaurants

Drei neue Kopenhagener Restaurants dürfen sich erstmals mit einem der begehrten Michelin-Sterne schmücken. Wie der Guide Michelin bekanntgab, wurden die dänischen Restaurants Clou, Marchal und Studio von der Jury in der aktuellen Ausgabe „Main Cities of Europe“ 2014 des Gourmetführers aufgenommen. Insgesamt schafften es 15 dänische Restaurants, die Michelin-Kritiker zu überzeugen und zur Vergabe von insgesamt 17 Sternen zu bewegen – beides neue Rekorde. Unter den Spitzenrestaurants sind auch die weltberühmten Häuser Noma und Geranium, die beide wie zuletzt sogar zwei Michelin-Sterne erhielten und als Wegbereiter der hochdekorierten Neuen Nordischen Küche gelten.
Wie alle dänischen Michelin-Restaurants liegen auch die neu gelobten Adressen in oder unweit der dänischen Hauptstadt. Das von den Zwillingsbrüdern Jonathan und Alexander Berntsen geführte Clou finden Gäste seit 2012 in der Borgergade im Herzen von Kopenhagen. Nicht weit davon liegt das Marchal. Das Restaurant des kürzlich, nach umfassender Renovierung wiedereröffneten Hotels D’Angleterre wird geleitet von Küchenchef Ronny Emborg. Das kleine Studio in der Havnegade wird geführt von Koch und Miteigentümer Torsten Vildgaard.

Michelin-Direktor Michael Ellis sagte: „Im April bringt Michelin einen speziellen Restaurantführer nur für den Norden heraus. Bislang zeichnet Michelin nur Restaurants in den nordischen Metropolen, darunter Kopenhagen, aus. Dieser Fokus könnte sich aber bereits ab dem kommenden Jahr erweitern“.

www.visitdenmark.de/de/denmark/gastronomie/danische-restaurants-mit-michelin-sternen
Über den Michelin 2014 European Cities: www.gourmet-report.de/artikel/345194/Guide-MICHELIN-Main-Cities-of-Europe-2014/

Ronny Siewert

Sternekoch Ronny Siewert wurde zum fünften Mal in Folge zum besten Koch des Landes gekürt

Aktuell erschienen sind die Testergebnisse aller kulinarischer Reiseführer – Michelin, Gault Millau, Aral Schlemmer Atlas, Feinschmecker, Gusto, Bertelsmann und Varta. In der Zusammenfassung der Bewertungen, der sogenannten Rankingliste, erhielt das Friedrich Franz Gourmetrestaurant in Heiligendamm erneut die höchste Gesamtpunktzahl in Mecklenburg-Vorpommern.

Sternekoch Ronny Siewert und sein Team haben es wieder einmal geschafft – die Spitze der Rankingliste aller bewerteten Restaurants in Mecklenburg Vorpommern ist ihnen erneut sicher. Bereits zum fünften Mal in Folge erhielt das Friedrich Franz Gourmetrestaurant in Heiligendamm die höchste Punktzahl in M-V und damit verteidigte Sternekoch Ronny Siewert erneut seinen Titel „Bester Koch des Landes Mecklenburg- Vorpommern“.
Damit steht das Team um Sternekoch Ronny Siewert und Restaurantleiter Norman Rex in der Rankingliste aller bewerteten Restaurant Deutschlands auf Platz 57. „Ich freue mich wirklich sehr. Großer Dank an mein tolles Team, denn wer unser Hotel kennt weiß, dass wir auf ein sehr aufregendes Jahr zurückblicken. Zudem ist es ja auch eine kleine Botschaft aus dem Genussland Mecklenburg –Vorpommern, dass hoffentlich noch viele Feinschmecker für sich entdecken möchten“, sagt Chefkoch Ronny Siewert, der erst im Vorjahr mit stolzen 18 von möglichen 20 Punkten, verliehen vom Restaurant-Kritiker Gault Millau, überraschte. Noch nie ist ein Koch in Mecklenburg-Vorpommern mit diesen begehrten 18 Punkten ausgezeichnet worden.

Ronny Siewert & Friends

Seit vier Jahren steht Heiligendamms Sternekoch Ronny Siewert unangefochten an der Spitze der Gourmetküche in Mecklenburg-Vorpommern. Die Wurzeln seiner Arbeit liegen in der klassisch-französischen Küche. Seine persönliche Vorliebe ist das Zusammenspiel von Süße und Säure in Verbindung mit Fisch und Krustentieren. Der Sternekoch lässt sich dabei saisonal inspirieren und kombiniert gern edle und regionale Produkte in seinen Menüs.

Am 9. November 2013 lädt Ronny Siewert unter dem Motto „Siewert & Friends“ befreundete Spitzenköche aus ganz Deutschland nach Heiligendamm ein.

Gemeinsam mit Küchenchef Steffen Duckhorn präsentieren sie Ihnen ein Dine Around für Gourmets in der einmaligen Atmosphäre des historischen Ballsaals. Für ein kulinarisches Feuerwerk sorgen hochdekorierte Spitzenköche wie Marcello Fabbri aus dem Restaurant Anna Amalia im Hotel Elephant Weimar, Jörg Lawerenz aus dem Hotel Walk‘sches Haus in Weingarten, Andre Tienelt aus dem Restaurant Sendig im Hotel Elbresidenz Bad Schandau, Jens Rittmeyer aus dem Restaurant KAI3 im Hotel Budersand auf Sylt und Alexander Ramm aus dem Jagdhaus Heiligendamm.

EUR 179 pro Person inklusive Empfang mit Apéritif, Dine Around und korrespondierenden Getränken (Wein, Wasser und Kaffee)

Reservierung: Tel. 038203 740-7676 entgegen.

Ronny Siewert

Am 9. November 2013 lädt Sternekoch Ronny Siewert unter dem Motto „Siewert & Friends“ zu einem besonderen Gourmetgipfel nach Heiligendamm ein. Neben dem Gastgeber, der seit vier Jahren den Titel „Bester Koch des Landes“ trägt, und Steffen Duckhorn, dem Küchenchef des Kurhaus Restaurants im Grand Hotel Heiligendamm, werden fünf hochkarätige Spitzenköche aus ganz Deutschland ihre Gaumenfreuden vor den Augen der Gäste anrichten.

Für dieses kulinarische Feuerwerk sorgen Marcello Fabbri aus dem Restaurant Anna Amalia im Hotel Elephant Weimar, Jörg Lawerenz aus dem Hotel Walk‘sches Haus in Weingarten, Andre Tienelt aus dem Restaurant Sendig im Hotel Elbresidenz Bad Schandau, Jens Rittmeyer aus dem Restaurant KAI 3 im Hotel Budersand auf Sylt und Alexander Ramm aus dem Jagdhaus Heiligendamm. Die edlen Trauben der Weinpartner Hellershof – Zilliken aus dem Moseltal sowie dem Weingut Klumpp aus Baden-Württemberg bilden das angemessene Pendant zur kulinarischen Elite des Dine Around Events in Heiligendamm. Nette Gespräche und das Erkunden von kleinen Tipps und Tricks aus der Küche der Gourmets sind natürlich inklusive.

Das besondere Dine Around ist der Auftakt für eine exquisite Gourmetgipfel-Folge unter dem Motto „Siewert & Friends“, die in Zukunft zweimal im Jahr zu einem verlockenden kulinarischen Erlebnis im Grand Hotel Heiligendamm einladen soll.

1.Gourmetgipfel 2013: 179 Euro pro Person inklusive Empfang mit Apéritif, Dine Around und korrespondierenden Getränken (Wein, Wasser und Kaffee)

Reservierung unter 038203 740-7676.