Rohkost Pralinen – Das neue Wellness-Konfekt

Eine gelungene Symbiose von Genuss und Wohlbefinden –
das sind die neuesten Konfekt-Kreationen aus dem Hause Heindl;
erstmals präsentiert auf der diesjährigen ISM in Köln, der größten
internationalen Süßwaren-Messe!

Vier erlesene Dörrfrucht-Pralinen, Rohkost-Trüffel, Nuss-Toffee,
Dattel-Trüffel und Pflaumen-Trüffel, – vereint in einer Packung – und
getunkt in mit Polyphenolen angereicherter Edelbitter-Schokolade!

Hergestellt aus reinen Naturprodukten wie Trockenpflaumen,
kandierten Orangen bzw. Ingwer, Cranberries, Datteln, Mandeln,
Cashew- oder Walnüssen, unter größtmöglicher Schonung der wertvollen
Rohstoffe verarbeitet, mittels Prägewalze in Form gebracht und in
Polyphenol-Edelbitter-Schokolade getunkt – ein wahrer Genuss für
Körper und Seele!

Polyphenole sind natürliche Inhaltsstoffe der Kakaobohne, die sich
positiv auf den menschlichen Organismus auswirken: sie sorgen als
Radikalfänger für verbesserten Zellschutz und entlasten das
Herz-Kreislauf-System und können das Risiko von Herzinfarkten,
Schlaganfällen und Krebserkrankungen verringern. Bei der Produktion
von Schokolade gehen diese Inhaltsstoffe jedoch verloren und müssen
der fertigen Schokolade wieder beigemengt werden.

Erhältlich sind diese neuen Rohkost Pralinen in einer 250
g-Packung mit attraktivem Design; die Packungen sind Display-fähig –
sortenrein oder in Kombination mit anderen Packungen aus dem
Heindl-Sortiment!

Für diese Konfekt-Innovation wurde die Confiserie Heindl jüngst
mit dem Innovationsförderungspreis 2008 des Wiener
Wirtschaftsförderungsfonds ausgezeichnet!

Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

WDR Fernsehen, Freitag, 15. August 2008, 18.20 – 18.50 Uhr
Wiederholung, Samstag, 16.August 2008, 8.50 – 9.20 Uhr
Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Moderation: Christoph Tiegel

Folgende Themen sind geplant:
Rohkost – gesund oder gefährlich?
Mit einem Glas Weizengras-Saft startet Norbert Wilms in den Tag, und auch sonst bestimmen ausgefallene Zutaten aus dem Pflanzenreich seinen Speiseplan. Heißes lässt ihn dabei gänzlich kalt, er bezeichnet sich selbst als Rohköstler und fühlt sich rundum wohl. Fleisch, Fisch und Milch – all das braucht er längst nicht mehr. Experte aber warnen: Für manche Menschen kann diese rein pflanzliche Kostform gesundheitliche Probleme hervorrufen.

Dim Sum – schmackhafte Häppchen aus China

Wenn im Chinarestaurant kleine Bambuskörbchen auf den Tisch kommen, dann verbirgt sich darin meist Dim Sum. Die kleinen, gedünsteten oder frittierten Teigtaschen haben ihren Ursprung in den Teehäusern des südöstlichen Chinas. Gefüllt werden sie beispielsweise mit Meeresfrüchten oder Gemüse. In Hongkong verrät uns ein Meisterkoch seine beliebtesten Rezepte.

Suppenkasper-Syndrom: Essstörungen bei Kindern

Manche Kinder bringen ihre Eltern schier zur Verzweiflung, indem sie die meisten Obst- und Gemüsesorten kategorisch ablehnen. Es kann sogar zur Verweigerung von ganzen Lebensmittelgruppen kommen. In vielen Fällen ist dieses Verhalten vorübergehender Natur. Betroffene Eltern machen sich dennoch Sorgen um die Entwicklung ihrer Sprösslinge. Ab wann sind solche Essstörungen bei Kindern kritisch?

Distelöl – Alte Pflanze neu entdeckt

Ein Landwirt in der Eifel baut die gelb-orange leuchtenden Färberdisteln an. In einer Mühle lässt er die Körner zu einem wertvollen Öl verarbeiten, das im eigenen Hofladen verkauft wird.

Der uralte Kult ums Kochen

Kochkunst ist ein, vielleicht sogar das Thema, das die Völker über alle Grenzen hinweg verbindet. Seit Jahrtausenden werkelt die Menschheit an kulinarischen Methoden, von den ersten, in Grubenöfen geköchelten Suppen bis zur aktuellen »Molekularküche«. Doch wer glaubt, die Kunst des richtigen Kochens und der Kult um Spitzenköche seien Erfindungen der Neuzeit und der modernen Medien, der irrt.

Was hat der berühmte Küchenchef Khnumhotep im Alten Ägypten wohl für seine Herrschaft gekocht? Honigsüßen Gerstenbrei und Ragout aus mit Kreuzkümmel gewürztem Taubenfleisch? Auf offenem Feuer gegrillte Ochsenrippchen zu gedünstetem Lattich? Rohkost aus nussig schmeckendem Zyperngras und als Nachtisch Melonenscheibchen und Traubenkompott?

Lesen Sie den gesamten Artikel bei PM:
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id2871.htm

Saf im Zerwirk, München

Münchens erste Adresse für vegane Rohkost

Käse aus Macadamia Nüssen, Ravioli aus Rote Beete oder Maki ohne Fisch und Reis – die Koch-Crew des neuen Restaurants „Saf im Zerwirk“ von Szene-Gastronom Michi Kern und dem internationalen Lifestyle-Unternehmen TheLifeCo serviert seit Februar den Koch-Trend „Raw Food“. Im Zerwirk wurde schon vorher vegan gekocht, doch jetzt halten zusätzlich die ge­schmacksintensiven Rohkost-Kreationen des New Yorker Starkochs Chad Sarno Einzug in die denk­malgeschützten Räume im Herzen Münchens. In Istanbul ist das erste Saf, dessen Name für „Simple authentic food“ (natürlich authentische Küche) steht, angesagter Treffpunkt von gesundheitsbewuss­ten Genießern. Diesen März eröffnet ein weiteres Saf in London.

Besonders gesund sind die Rohkost-Gerichte deshalb, da sie auf maximal 48 Grad Celsius erwärmt werden und so alle wertvollen Nährstoffe und Enzyme erhalten bleiben. Wer jetzt aber an langweilige Karotten-Sticks denkt, ist bei Chad Sarno, der zu seinen Fans Stars wie Helen Hunt oder Charlize Theron zählt, an der falschen Adresse. Die Gemüsezutaten aus biologischem, weitgehend regionalem Anbau gehen in seiner Küche zusammen mit raffinier­ten Gewürzen und Zutaten überraschende Kom­binationen ein, die zu einem neuen Ge­schmackserlebnis führen. Ergänzt wird die Karte, die auch normal zubereitete vegane Ge­richte bietet, durch die große Auswahl an biologischen Weinen und Cocktails. Zusammen­gestellt hat diese der Mixologe und Sommelier Joe McCanta, der seine unkon­ventionelle Herangehensweise an das Thema Wein mit einem ausgezeichneten Fachwissen verbindet.

Im Erdgeschoss des Zerwirk befindet sich der Saf Deli & Shop. Angeboten werden vegane Snacks und Gerichte auch zum Mitnehmen sowie exklusive Produkte von TheLifeCo für den gesunden Le­bensstil von Büchern über Kosmetika bis zu Wasserfiltern oder Nahrungsergänzungsmitteln.

TheLifeCo ( www.thelifeco.com ) unterstützt mit seinem Angebot eine gesunde und umweltver­trägliche Lebensführung. Neben den Saf-Restaurants betreibt das Unternehmen auch Detox- und Wellbeing-Zentren und bietet eine umfang­reiche Produktpalette an Workshops und Seminaren an, um gesün­dere Alternativen zum gewohn­ten Lebensstil ohne Einschränkungen aufzuzeigen.

Adresse:
http://www.safrestaurant.de

Rohkost: Chancen & Risiken

Der Mensch ist, was er isst, sagte der Philosoph Feuerbach schon am Ende des 19. Jahrhunderts. Heute gehen die

Politiker bereits so weit, dass sie Ernährungsunterricht als

Pflichtfach für die Schulen fordern. Alles Humbug und übertrieben,

könnte man meinen. Aber was spricht eigentlich für Rohkost? In der

aktuellen Ausgabe von NATUR & HEILEN wird diese Frage sehr

ausführlich behandelt.

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sein Essen vor dem

Verzehr erhitzt und das mit zum Teil fatalen Folgen: Vitamine werden

zerstört, Eiweiße werden denaturiert, Stärke verkleistert, Fette

oxidieren und es kommt zur Einbuße von Mikronährstoffen. Das klingt

nicht besonders einladend, aber es kommt noch schlimmer: Wussten Sie,

dass eine einzige Grillkartoffel bis zu 450 Fremdstoffe enthalten

kann – und keiner davon ist unbedenklich!

Rohkost bietet sich an, immerhin ist es das, was Mutter Natur uns

verzehrfertig sozusagen "in den Mund wachsen lässt", in Form vor

allem von Obst, Gemüse und Nüssen. Beim Einkauf ist aber Mitdenken

angesagt. Die Globalisierung bringt Bananen und Apfelsinen auf den

Tisch, die unreif und damit vitaminarm geerntet wurden und wegen

langer Transportwege unsere Erdölreserven strapazieren.

Außerdem sind gerade Obst und Gemüse Zielobjekte der unsichtbaren

Haltbarmachung durch Bestrahlung oder Genmanipulation. Wie also soll

man sich zurechtfinden, wofür soll man sich entscheiden?

NATUR & HEILEN macht mit seinem Schwerpunktartikel "Rohkost –

Wegweiser durchs Labyrinth der ursprünglichen Heil-Nahrung" die

intensive Auseinandersetzung mit dem Thema möglich. Stammautor

Norbert Messing versetzt den Leser in die Lage, seinen eigenen Weg zu

finden, d. h. Risiken und Vorzüge der Rohkost abzuwägen. Er

unterstreicht den hohen Stellenwert einheimischer Produkte und

bewertet das weitere, sehr breite Angebot von Rohkostprodukten.

Wer noch mehr wissen möchte, wird in diesem Artikel von NATUR &

HEILEN fündig: www.naturundheilen.de/rohkost

Damit der Magen nicht närrisch wird

Fit durch den Karneval: Damit der Magen nicht närrisch wird

Wenn die Narren das Regiment übernehmen, wird ausgelassen und feuchtfröhlich gefeiert. Wer fit durch die tollen Tage kommen möchte, braucht jedoch eine solide Grundlage. Fettgebackene Fastnachtsspeisen wie Mutzen und Berliner gehören zwar zur Fastnacht dazu, doch so manchem schlagen sie auf den Magen. Besonders in Kombination mit Alkohol sind sie schlecht verträglich und daher keine ideale Mahlzeit für Karnevalsjecke. Essen Sie besser ballaststoffreiches Gemüse und Salate in Kombination mit Pellkartoffeln, Reis oder Nudeln. Wie wäre es mit einem Kartoffelsalat? Der muss nicht unbedingt mit Mayonnaise zubereitet werden. Eine fettarme Alternative ist ein Dressing aus Gemüsebrühe, etwas Senf, Essig und Öl. Als Snack zwischendurch eignen sich Salzstangen, Laugengebäck oder Rohkost wie Möhrenstifte und Gurkenscheiben. Sie sind lecker und kalorienärmer als die traditionellen Schmalzspeisen. Eine Zwischenmahlzeit aus Obst oder Fruchtjogurt versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen. Vor dem Feiern und auch zwischendurch sollten Karnevalisten reichlich Mineralwasser und Fruchtsaftschorlen trinken. Das hilft, einen klaren Kopf zu bewahren und wirkt dem Kater am nächsten Morgen entgegen.

Quelle: aid infodienst

Rohkost – Lust auf Frisches

Nach den üppigen Festtagen mit Gänsebraten & Co. kommen frische, knackige Salate genau richtig. Vorteil Nummer eins: Sie haben nur wenige Kalorien und gleichen Feiertagsschlemmereien damit bestens wieder aus. Vorteil Nummer zwei: Sie halten eine Extraportion Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe parat. So stärken sie die Abwehrkräfte, die gerade im Winter gefordert werden. Gut zu wissen: Auch in der kalten Jahreszeit gibt es eine reiche Auswahl an erntefrischen Zutaten aus heimischem Anbau für abwechslungsreiche, farbenfrohe Salatteller.

Feldsalat ist frosthart und verträgt sogar Temperaturen bis zu minus 15 Grad. Dies erlaubt selbst im Winter die Ernte des beliebten Blattsalats direkt vom Feld. Bei der Lagerung entpuppt sich Feldsalat allerdings als Mimose. Er welkt rasch, daher am besten fertig geputzt anfeuchten und in Plastikbeuteln im Gemüsefach des Kühlschranks aufheben. So bleibt er einige Tage frisch.
Bei vorgewaschenem Feldsalat empfiehlt es sich, ihn vor der Zubereitung noch einmal kurz in kaltem Wasser durchzuschwenken.

Zu den typischen Wintersalaten zählt auch Chicorée, der pur oder besonders fein mit Früchten kombiniert schmeckt. Heutige Sorten enthalten kaum noch Bitterstoffe, deshalb reicht es, beim Putzen das untere Ende abzuschneiden und Blätter mit braunen Flecken zu entfernen. Diese können entstehen, wenn Chicorée gedrückt wird, deshalb die Sensibelchen beim Einkauf vorsichtig behandeln.

Als weitere Kandidaten für die winterliche Salatbar stehen Endivien, Frisée und Zuckerhut zur Auswahl. Letzterer findet sich eher selten im Laden, manchmal auf Wochenmärkten. Doch es lohnt sich, danach Ausschau zu halten. Der saftig-grüne, Römischem Salat ähnliche Zuckerhut schmeckt würzig-nussartig, enthält wertvolle Bitterstoffe und bleibt in dicke Lagen Papier gewickelt an einem kühlen Ort mehrere Wochen frisch.

Fein gehobelt, gerieben oder geschnitten sind auch rohe Gemüse wie Kohl- oder Wurzelgemüse eine knackige Salatidee. Spitzkohl bekommt mit einer Senf-Kümmel-Vinaigrette eine herzhaft-würzige Note. Zu Chinakohl passen exotische Dressings mit Ingwer, Sojasauce und frischen Korianderblättern besonders gut. Auch fein: die Kombination von Chinakohl mit Butterkäse, Birne, Walnusskernen und Rapsöl-Sherryessig-Sauce.

Und nichts geht über saftig-frische Krautsalate. Dazu von Weiß- oder Rotkohl den Strunk und die dicken Blattrippen entfernen, dann die Blätter in möglichst dünne Streifen schneiden oder hobeln. Wer sich die Arbeit sparen will: Weiß- und Rotkohl sind auch küchenfertig vorgeschnitten zu bekommen. Tipp: Krautsalat am besten einen Tag vorher fix und fertig zubereiten und kühl stellen, damit das Dressing gut durchziehen kann. Noch Maronen von Weihnachten übrig? Mit Rotkohl, Äpfeln und Kresse ergeben sie einen wunderbaren Wintersalat.

Auch geraspelte Möhren sind ideal als Rohkost. Einfach mit Limettensaft, etwas Öl, einer Prise Zucker und Salz anmachen, fertig. Schön fürs Auge: Möhren-Rohkost mit rotbackigen Äpfelstückchen mischen und mit Sesamsaat und Melissenblättchen bestreuen. Oder lieber orientalisch? Eine Essig-Öl-Sauce mit Honig, Mandeln, Datteln und Minze verzaubert knackige Möhren in ein kulinarisches Märchen aus tausendundeiner Nacht.

Immer wieder fein: der weltberühmte Waldorfsalat, der in den 20er Jahren in einem New Yorker Nobelhotel kreiert wurde. Dafür Knollensellerie und feinsäuerliche Äpfel raspeln, mit leichter Mayonnaise binden und mit Hasel- oder Walnüssen bestreuen – so einfach und lecker kann Luxus sein.

Mit ihrer leuchtenden Farbe zieht Rote Bete die Blicke auf jedem Salatteller auf sich. Fein zerkleinert oder – besonders attraktiv – als Carpaccio schmeckt Rote Bete auch roh köstlich. Einfach hauchdünne Rote-Bete-Scheiben auf einer Platte anrichten, mit Schnittlauch-Vinaigrette beträufeln und mit Schalottenwürfeln bestreuen. Geriebenen Meerrettich mit etwas Schmand verrühren, einen Klacks davon auf das Carpaccio geben und mit Forellenkaviar garnieren, fertig ist die gästetaugliche Vorspeise. Tipp: Da der rote Saft sehr intensiv an den Händen haftet, ist es ratsam, zum Schälen Handschuhe anzuziehen.

Avocados machen Rohkost gesünder

Eine kleine Avocado zu Salaten und Rohkost aus gelbem oder rotem Gemüse macht die Mahlzeit noch gesünder, berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Karotten, Tomaten und viele andere Gemüse enthalten Carotinoide, die den Körper vor aggressiven Substanzen schützen. Das Fett aus der Avocado hilft dem Organismus, den Schutzstoff besser zu verwerten. Es steigert die Ausbeute um das Fünf- bis Fünfzehnfache. Auch Pflanzenöl hat diese Wirkung.