Kundenbefragung: Schokoladen-Marken 2014

Ritter Sport vor Milka und Lindt – das sind die beliebtesten Schokoladen-Marken in Deutschland. Die Konsumenten bewerteten fünf Marken mit „sehr gut“, fünf weitere mit „gut“. Dies ergab eine Kundenbe- fragung, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt hat.

Deutschland zählt im Europavergleich zu den Ländern mit einem besonders hohen Schokoladenkonsum. Laut statistischem Bundesamt lag der Pro-Kopf-Verzehr von Schokolade im letzten Jahr bei imposanten 10,1 Kilogramm. In der Befragung des DISQ gab annähernd jeder Dritte (30 Prozent) an, mehrmals pro Woche Schokolade zu essen. Davon wiederum stellte sich rund 29 Prozent als echte Schleckermäuler dar, die keinen einzigen Tag ohne Scho- kolade auskommen.

Der Klassiker ist unschlagbar: Als beliebteste Geschmacksrichtung wählten die Kunden die Vollmilchschokolade – Zartbitter- und weiße Schokolade landeten abgeschlagen auf den Plätzen. Im Hinblick auf eine spezielle Sorte stellte sich die Variante mit Nüssen als die beliebteste heraus. Häufig genannt wurde auch Schokolade mit Füllung (ohne Alkohol). Allerdings bekundete auch jeder fünfte Befragte, besonders gern die pure Variante ohne Extra-Zutaten oder Füllung zu essen.

Der Geschmack und die Produktqualität erzielten in der Befragung die höchs- ten Kundenzufriedenheitswerte. Auch Verpackung und Produktsortiment der bewerteten Marken wurden mit „sehr gut“ beurteilt. Insgesamt am kritischsten wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis gesehen – keine Schokoladen-Marke konnte hier mit sehr guten Zufriedenheitswerten aufwarten.

Doch warum diese und keine andere? Der Geschmack wurde als der häufigste Entscheidungsgrund für die präferierte Schokoladen-Marke genannt. Überraschender jedoch: Mehr als jeder fünfte Befragungsteilnehmer gab an, beim Kauf aus Gewohnheit zu handeln. Der automatische Griff zur liebgewonnen Schokolade spielte demnach eine größere Rolle als ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das rund 18 Prozent der Befragten als einen Grund nannten.

„Die Verbraucher lieben ihre Schokolade – fünf der zehn bewerteten Marken erhielten das Qualitätsurteil ‚sehr gut‘; die weiteren fünf erzielten jeweils eine insgesamt gute Bewertung“, stellt Markus Hamer, Geschäftsführer des Deut- schen Instituts für Service-Qualität, fest.

Als Sieger und damit beliebteste Schokoladen-Marke ging Ritter Sport aus
der Kundenbefragung hervor. Hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses schnitt die Marke am besten ab. Die Verbraucher waren zudem mit dem Geschmack, der Produktqualität und dem Produktsortiment sehr zufrieden. In puncto Image stellte sich Ritter Sport aus Sicht der Konsumenten unter anderem als die sympathischste und bekannteste Marke heraus. Auch die Weiterempfehlungsbereitschaft war im Markenvergleich am höchsten. Den zweiten Rang nahm Milka ein. Die Konsumenten, die diese Marke bewerteten, zeigten sich mit den wichtigen Aspekten Geschmack und Produktqualität sehr zufrieden. Auch bei der Bewertung des Produktsortiments belegte Milka Rang zwei. Die Weiterempfehlungsbereitschaft fiel überdurchschnittlich hoch aus, erreichte aber bei weitem nicht das Niveau von Ritter Sport. Lindt folgte auf Rang drei und profilierte sich durch die höchsten Kundenzufriedenheitswerte in Bezug auf den Geschmack und die Produktqualität. Auch mit dem Produktsortiment und dem Image waren die Kunden dieser Marke sehr zufrieden. Zwar erzielte Lindt die im Vergleich zweihöchste Bereitschaft zur Weiterempfehlung, allerdings wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis der Marke im Vergleich deutlich kritischer gesehen.

In die Online-Befragung flossen insgesamt 1.603 Bewertungen von Kunden ein, die in den vergangenen sechs Monaten Schokolade konsumiert haben. Im Mittelpunkt der Panel-Befragung standen die Meinungen der Verbraucher zu den Aspekten Preis-Leistungs-Verhältnis, Geschmack, Produktqualität, Image, Produktsortiment und Verpackung. Kundenärgernisse und die Weiterempfehlungsbereitschaft flossen ebenfalls mit in die Gesamtbewertung ein. Berücksichtigt wurden alle Schokoladen-Marken, zu denen sich jeweils mindestens 80 Kunden geäußert hatten. Dies traf auf zehn Marken zu.

TEST: Nussschokolade

Ritter Sport, Rapunzel und Kaufland schneiden im Test von 26 Nussschokoladen nur „mangelhaft“ ab. Ihre Kennzeichnung ist irreführend, sie täuscht die Verbraucher. Die Schokoladen hätten deshalb so nicht verkauft werden dürfen. Doch es gibt auch „gute“ Produkte.

Von den 26 getesteten Schokoladen mit ganzen oder gehackten Nüssen haben 9 „gut“ abgeschnitten. Davon glänzen vier Edelmarken sogar mit einem „sehr gut“ in der sensorischen Beurteilung. Sie sind zwar eher teuer, dafür aber ein Genuss. Aber auch die Schokoladen einiger günstiger Anbieter sind „gut“, 10 sind „befriedigend“ und 4 „ausreichend“.

Für Nussschokolade ist der Nussanteil nicht vorgeschrieben. Während die eine zu 31 Prozent aus ganzen Haselnüssen besteht, gibt es bei einer anderen nur 9 Prozent Nussstückchen.

Was den Testern aber gar nicht schmeckt, sind falsche Angaben auf den Etiketten: Wer 18 Gramm Haselnüsse verspricht, darf nicht nur 13 Gramm untermischen. Wird „natürliches Aroma“ auf der Verpackung angegeben, darf kein chemisch hergestellter Aromastoff enthalten sein. Bei „Vanilleextrakt“ ist synthetisches Vanillin tabu. Auch nicht in Ordnung ist es, wenn die deklarierten Zucker mengenmäßig nicht zum tatsächlichen Zuckergehalt passen.

Der ausführliche Test Nussschokolade erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test (jetzt am Kiosk) und ist unter www.test.de/schokolade abrufbar.

Update:
Ritter Sport erwirkt einstweilige Verfügung vom Landgericht München gegen Stiftung Warentest –
Gericht verbietet Behauptung, Ritter Sport verwende chemisch hergestelltes Aroma
Die aktuell aufgestellte Behauptung der Stiftung Warentest, in der Ritter Sport Voll-Nuss sei chemisch hergestelltes Piperonal enthalten und die Deklaration auf der Verpackung „Natürliches Aroma“ sei deshalb irreführend, ist nach Einschätzung des Landgerichts München I falsch. Dem Antrag von Ritter Sport auf einstweilige Verfügung ist heute stattgegeben worden.

Ali Balaban, François Ritter, Thomas Gläser, Holger Schramm

Die Preisträger der Auszeichnungen „Ausländisches Restaurant des Jahres 2013“, „Oberkellner des Jahres 2013“, „Sommelier des Jahres 2013“ und „Pâtissier des Jahres 2013“ – das Bosporus von Ali Balaban in Kökn ist das „Ausländisches Restaurant des Jahres 2013“ – Weiterhin: François Ritter, Thomas Gläser, Holger Schramm

Bosporus ist „Ausländisches Restaurant des Jahres 2013“

Der Bosporus liegt nicht nur in Eurasien, sondern auch mitten in Köln — im Stadtteil Eigelstein. Hier trifft Ur-Kölsches auf Internationales, hier lebt das Multikulti wie es im Buche steht, wozu Ali Balaban, Besitzer des Bosporus, bereits seit 30 Jahren entscheidend beiträgt. In diesem Jahr kürt die Schlemmer Atlas-Redaktion das Bosporus als „Ausländisches Restaurant des Jahres 2013“.

François Ritter wird „Oberkellner des Jahres 2013“
Dass es einen Elsässer in den Schwarzwald zieht, ist keine Seltenheit. Doch nicht oft kommt es vor, dass er so eine Hingabe für seinen Beruf zeigt und seine Gäste so sehr in den Vordergrund stellt. Im nächsten Jahr feiert François Ritter sein 20-jähriges Dienstjubiläum im Restaurant „Kaminstube“ im Hotel Dollenberg. In diesem Jahr ehrt ihn der Schlemmer Atlas als „Oberkellner des Jahres 2013“.

Thomas Gläser ist der „Pâtissier des Jahres 2013“
Der gebürtige Berliner Thomas Gläser hat einen schönen Arbeitsplatz. In der fünften Etage des The Mandala Hotel steht er vor großen Fenstern und blickt in ein dichtes, grünes Meer aus Bambus. Er liebt die Natur und bei diesem Anblick packt ihn manchmal das Fernweh. Die Eindrücke und Erlebnisse seiner Reisen durch die Welt spiegeln sich in seinen köstlichen Kunstwerken wider, für die er jetzt vom Schlemmer Atlas als „Pâtissier des Jahres 2013“ ausgezeichnet wird.

Holger Schramm ist „Sommelier des Jahres 2013“
Der Wein mit seiner fast mystischen Aura und der Art und Weise, wie er zelebriert wird, zog den 33-jährigen Holger Schramm schon früh in seinen Bann und lässt ihn bis heute nicht los. Die Gäste des Restaurant Christophorus vertrauen auf seinen guten Rat und sein außergewöhnliches Gespür für erlesene Weine. Dafür erhält er in diesem Jahr von der Schlemmer Atlas-Redaktion den Titel „Sommelier des Jahres 2013“.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der 15. Busche Gala am 29. Oktober 2012 im Hotel Adlon Kempinski Berlin statt.

Auf den Spuren des Oswald von Wolkenstein

Sanft streichelt die Sonne die saftig grünen Almen, auf denen kleine
Dörfer, Schafherden und Waldgruppen wie die Szenerie einer
Spielzeugeisenbahn aussehen. Ich blicke in die Ferne, wo sich mächtig und
weiß glänzend die Dolomiten am Horizont erheben und lasse meinen Blick
schweifen über die tief-grünen Waldketten des Naturparks Schlern-
Rosengarten über die Seiseralm hin zum abendlich rot-leuchtenden Schlern.
Der Berg, der das Wahrzeichen der Region um den Ort Völs bei Bozen in
Südtirol bildet. Seine charakteristische Form der zwei vorgelagerten
Zacken, die wie eine Teufelsgabel gen Himmel ragen.

Oswald von Wolkenstein – Minnesänger, Haudegen, erfolgloser Ritter

Hier also lebte im 14. Jahrhundert der Dichter, Minnesänger, glücklose
Haudegen, Ritter und Gegenpart des Landesfürsten – Oswald von Wolkenstein.
Viel ist bisher gesagt und geschrieben worden über Oswald. Vieles ist
Legende, doch ebenso viel lässt sich heute noch in diesem Landstrich aktiv
erleben. So wandere ich am nächsten Tag von von der Talstation des Dorfes
Seis aus den Oswald-von-Wolkenstein-Weg entlang zu Burgruine Hauenstein.
Dieser familienfreundliche Wanderweg führt mich etwa eineinhalb Stunden
entlang an der Ruine Saleg vorbei, durch tiefe Wälder, auf denen mir keine
Menschenseele begegnet. Ruhe und innere Einkehr breiten sich erholsam aus
und lassen mich die Schönheiten der Natur wahrnehmen. Zuweilen trifft man
hier auch auf seltsame Wesen und märchenhafte Begebenheiten. So entdecke
ich einen Pferdekopf, der aus einer Baumwurzel geschnitzt wurde. Auf halbem
Weg ragt ein hölzerner Turm aus dem Wald und bietet dem Wanderer eine
erholsame Rast. Natürlich sind diese wunderlichen Vorkommnisse nicht
zufällig hier. Sie sollen anschaulich dem Wanderer und vor allem Kindern
lebensecht zeigen, wie im Mittelalter das Leben der Ritter in dieser Gegend
vor sich ging. Gut beschrieben mit Schautafeln wird dieser leichte
Wanderweg zu einem abwechlungsreichen Spaziergang hinauf zur Burgruine.
Drohend und mächtig, schier uneinnehmbar mutet die Burg und deren heutige
Reste an. Thronend auf einem Felsen mit atemberaubendem Fernblick lässt die
Ruine Hauenstein erahnen, wie stolz dieser dennoch recht kleine Rittersitz
einst gewesen sein muss.
Doch den Burgherrn Oswald hielt es hier selten lange. Immer zog es ihn in
die Ferne, von wo er jedes mal um eine Erfahrung reicher und ein Stück
Ritterstolz ärmer zurückkehrte, weil er meistens alle Schlachten verlor.
Erst spät im fortgeschrittenen Alter erlangte der Ritter und Minnedichter
den Ruhm, den er sein ganzes Leben anstrebte. Und noch heute erinnert viel
an ihn.

Der Oswald-von-Wolkenstein-Ritt

So erfand man in jüngerer Vergangenheit vor etwa 30 Jahren den Oswald-von-
Wolkenstein-Ritt. Ein Rittertunier, das aus einer Laune am Biertisch
entstand und zu einer echten Attraktion im Schlerngebiet geworden ist.
Jährlich wird – beginnend ab der Trostburg – in Kastelruth, Seis und Völs
am Schlern ein Reittunier ausgetragen, bei dem die streitenden vierer-
Mannschaften verschiedene Geschicklichkeitsproben zu Pferd erfüllen müssen.
Sei es Ringstechen, Labyrinthreiten oder Galopp mit Hindernissen – Spannung
und Unterhaltung, Volksfest und Wettkampf stehen hier auf dem Programm. Und
just erfahre ich, dass ausgerechnet der Inhaber „meines“ Hotels, des
Romantik Hotels am Turm in Völs, Stefan Prammsthraler, einer derjenigen
war, der dieses jährliche Tunier besonders häufig gewonnen hat und damit
sogar Rekordhalter ist. In diesem Jahr ist das Ereignis am 3. Juni.
Ich kehre zurück in das Hotel, das nicht irgendeine Herberge ist. Denn das
Turmhotel in Völs stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist eine mächtige
Anlage mit zwei Türmen Kraiterhaus und Eulenturm – eigenem Gerichtshof und
Kerker. Die Chronik besagt, dass hier im Winter sich die Bauern und Knechte
beim Turmwirt einschneien ließen. Drei Tage und Nächte wurde dann gekartet,
getrunken, gestritten, gelacht und gerauft. Für kurze Schlafpausen legte
sich abwechselnd ein Spieler quer auf die Bank. Bei Aufbruch hatte jeder
das Recht auf ein stärkendes Mittagsmahl – auf Kosten des Wirtes natürlich.
Die heimelige Atmosphäre in Räumen mir fast meterdicken Wänden und
weitreichendem Ausblick über das Tal zeugen noch heute davon, welche
Bedeutung dieser Hof einst gehabt hat. Die Wohlfühlatmospähre wird heute
liebevoll durch individuell eingerichtete Zimmer weiter gepflegt. Eine
estaunliche Kunstsammlung mit Originalen von Paul Klee Joseph Beuys oder
Picasso, um nur einige Namen zu nennen, lassen das Herz jeden Kulturfreunds
höher schlagen.
Auch zu Oswald-von-Wolkensteins Zeiten gab es diese Hofanlage bereits, die
damals als Treffpunkt der Ritter war. Nach einigen Tagen in Völs und
zahlreichen Ausflügen in die Region und Natur blicke ich zurück auf eine
spannende Reise rund um den Dichter Oswald und seine Heimat, die weit mehr
als nur Berge und Seen zu bieten hat.

Was man sonst noch sehen kann

Von Völs aus lohnt sich ein Ausflug in die Landeshauptstadt Bozen. Die
Studentenstadt hat neben einer malerischen Altstadt, durch die sich ein
zwanglos-genussreicher Bummel lohnt, zahlreiche Kulturerlebnisse und Museen
zu bieten. So findet man dort das bedeutendste der Messener-Mountain-
Museen, die die Geschichte der Bergvölker behandelt. Das Archäologiemusem
birgt den wohl erstaunlichsten „Schatz“ der Region – den 5.000 Jahre alten
„Ötzi“.

Ebenfalls einen Besuch Wert ist die Bischofsstadt Brixen. Die etwas
kleinere Stadt im Eisacktal überzeugt mit malerischen Gässchen, einer
imposanten Bischofskirche und zahlreichen, klerikalen Museen.
Philip Duckwit

Gerald Leiningerin

World-Toques*Euro-Toques-Stern für Gerald Leiningerin Dornbirn

Wo früher Steuern eingetrieben wurden, regiert nun die regionale Küche
Kaisersbach/Dornbirn (Österreich) – (pm/gid). Wer hier im Lokal „Zum
Verwalter“ speist, fühlt sich alles andere als unbehaglich. Im Gegenteil, der
Gast wünscht sich, dass sich die kreativ angerichteten Teller mit regionalen
Speisen nie leeren. Dazu ein vollmundiger Wein aus dem breiten Sortiment
des Verwalters – ach, das Leben kann so schön sein in Dornbirn. Vor knapp
zwei Jahrhunderten noch wurden in diesen Gemäuern Steuern eingetrieben,
Löhne ausbezahlt und Jagdlizenzen vergeben. Es war das
Verwaltungsgebäude der Grafschaft Hohenems. Irgendwann mauserte sich
der „Verwalter“ von der Weinschenke zu einer der besten Gourmet-Adressen
(nicht nur) im Vorarlberg. Das blieb auch World-Toques*Euro-Toques nicht
verborgen.
Gleich mehrmals zeigte der Daumen des World-Toques*Euro-Toques-Inspektoren,
dem Kontrolleur des deutschen Zertifizierungsbetriebes, nach oben.

Zahlreiche
Tipps und Kritiken waren in den vergangenen zwei Jahren, seit Neugründung und
Eröffnung des Hotel-Restaurants eingegangen. Dem wollte Euro-Toques auf die
Spur gehen. Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger reiste inkognito,
genauso seine Inspektoren von Euro-Toques. Hier, sodie einhellige Meinung,
stimme einfach alles. Nicht nur die exquisite Küche, geleitet von Küchenchef Gerald
Leininger, um die es ja eigentlich geht, hebe das Lebensgefühl, nein, das gesamte
Ambiente sei „einfach stimmig und originell“, wie Ernst-Ulrich W. Schassberger
unterstreicht.

Heute ist der Kern des alten denkwürdigen Hauses immer noch
erhalten. Der ehemalige große Anbau wurde von den Stararchitekten
Baumschlager und Eberle zu einem Backsteinbau mit Eigentumswohnungen
umfunktioniert. Das alte Gebäude steht unter Denkmalschutz und zählt zu den Top-Adressen in Dornbirn.
Es wurde eine unglaublich passende Symbiose zwischen alt und neu geschaffen, in
der sich heute ein junges Team rund um den Patron Michael Ritter motiviert
integriert hat. Überhaupt, Michael Ritter und Chefkoch Gerald Leininger sind an und
für sich auch eine „Symbiose“. Jeder beherrscht sein Handwerk, gelernt haben sie
beide im Bereich der Gastronomie und Hotellerie. Michael Ritter, selbst ein viel
bereister Manager, stellt sich nicht gern in den Mittelpunkt – doch eines ist klar, zum
langfristig angelegten Konzept seines „Themen-, oder Konzepthotels“, war auch ein
gut funktionierendes Küchenteam von Nöten.

Ritter und Leininger fanden und
kannten sich schon lange – sie schätzen sich sehr, und das färbt ab aufs Haus.
Unabhängige Union der zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurants
Union independant des World-Toques*Euro-Toques Restaurants étoilés certifiés
Independent Union of certified World-Toques*Euro-Toques Star-Restaurants

In der Küche „Zum Verwalter“ geht es spätnachmittags bereits hoch her, doch
Gerald Leininger, der 39-jährige Maître, nimmt sichnebenbei ein bisschen Zeit für
einen Plausch. Seinem gemütlichen Dialekt nimmt manab, dass der Küchenmeister
auch unter Stress die Übersicht behält. Knapp vor seiner Zeit hier in Dornbirn, im
Verwalter, wurde Leininger unter die „50 besten Köche Österreichs“ gewählt. Das
Essen und Trinken zählt im Nachbarland Deutschlandsvon je her zum gehobenen
Lebensgefühl. Im Hotel-Restaurant „Zum Verwalter“ scheint Leininger seine
Erfüllung gefunden zu haben – und freut sich natürlich über die „hohe
Auszeichnung“ von World-Toques/Euro-Toques: „Es isteine Ehre, ganz klar. Mein
Team und Direktor Michael Ritter haben einen großenAnteil daran…“.

Um
Auszeichnungen, so versichert der 39-Jährige, sei es ihm aber im Beruf noch nie
gegangen. Genug Bestätigung bedeute ihm das Lob derGäste. Die setzen sich zu
„80 Prozent“ aus Stammkunden und Geschäftsreisende zusammen.
Die „kreativ-klassische“ und regionale Küche, wie Leininger seine Gerichte
beschreibt, habe sich schnell herumgesprochen. In den Gerichten Leiningers
schwingt seine Auslandserfahrung mit, und dass er den Beruf „von der Pike“ gelernt
habe. So alt ist Leininger auch nicht, und wirkt dennoch routiniert, oder besser,
entspannt. Berührungsängste mit der französischen und mediterranen Küche habe
er mitnichten. Selbst asiatische Nuancen lässt der Koch mit einfließen.

Der Chef
und seine Küchenbrigade sorgen für kreative Arrangements auf dem Teller, aber
dem klassischen und regionalen Bezug gibt Leiningerden Vorrang.
Ganz nach Ritters und Euro-Toques Sternegarantie-Philosophie – „Nachhaltigkeit
zählt viel bei uns“. Leininger hebt hervor, dass alle Zutaten und Produkte der
regionalen Küche von Lieferanten, Geschäften und Höfen aus dem Umkreis von
„20 Kilometern“ kommen. Frische und Saisonalität stehen ganz weit oben. Kein
Wunder, dass da auch Ernst-Ulrich W. Schassberger von Euro-Toques keine
Bedenken hatte: „Nein, Leininger beherrscht das Basiskochen und hat seinen ganz
eigenen Weg in der qualitativ gehobenen Küche gefunden. Das zeichnet einen
wahren Spitzen- und Sternekoch ja aus.“ Inhaber Michael Ritter pflichtet bei: „Unser
Haus im Allgemeinen, aber besonders unsere Küche soll authentisch bleiben, und
dabei ein Wohlbefinden für die Gäste erzeugen.“ Leininger gibt sich optimistisch.
Besonders am Wochenende sei eine Platzreservierung „sinnvoll“. Unter der Woche
zur Mittagszeit genießen die Geschäftsleute und Tagesgäste den variierenden
„Mittagstisch“. Und wer nach einem ausgiebigen Menüam Abend übernachten
möchte, da wäre dann das „Design-Hotel“ im zweiten und dritten Stock, mit
Themenzimmer (Zimmer Limone, Zimmer Olive, Zimmer Zimt, und andere). Das
aber ist wieder eine andere Geschichte…

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant-Führer Restaurant-Guide.

Vegane Süßigkeiten und Knabberein

Da wird man zum Vegetarier oder Veganer und kann auf einmal nichts mehr essen – keine Gummibärchen, keine Schokolade, keine Kekse, keine Chips… Und wenn man dann mal doch Hoffnung hat, muss man erstmal ewig die Zutatenliste studieren. Um Ihnen die Mühe zu sparen, Zutatenlisten zu studieren, habe ich eine Liste mit Süßigkeiten und Knabberein von bekannten Firmen, die vegan sind, gemacht:

Gummibärchen
  • Haribo Saure Gurken

  • Haribo Kiss-Cola

  • Haribo Sour Snup Erdbeer

  • Haribo Sour Snup Apfel
  • Haribo Extra Saure Saurier

  • Haribo Salzgurken

  • Haribo Pasta-Frutta

  • Katjes Gelee-Früchte

  • Katjes Gelee-Oriental

  • Schokolade

    • Ritter Sport Marzipan

    • Ritter Sport Halbbitter

    • Ritter Sport Edel-bitter

    • Lindt Zartbitterschokolade 52%

    • Lindt Hachdünne Täfelchen Edelbitter

    • Hachez Coccoa D’Arriba Edel Bitter Chocolade Orange

    • Hachez Coccoa D’Arriba Edel Bitter Chocolade Classik

    • Hachez Edel Zartbitter

    • Sarotti No. 1 Edelbitter mit Kakaosplittern 75%

    • Sarotti Edel-Halbbitterschokolade Kakaosplitter

    • Sarotti Bio Zartbitterschokolade

    • Edeka Rumkugeln

    • Rewe feine Welt karibische Nacht

    • Rewe feine Welt karibischer Schatz

    • Rewe Bio Zartbitter Schokolade

    • Rewe Bio Zartbitter Schokolade Orange

    • Aldi Sunrise Zartbitter

    • Aldi Nord Scholetta feine Schokoladen Blättchen

    • Real Selection finest Swiss Chocolate Edelbitterschokolade

    • Real Selection Finest Swiss Dragees Zartbitter Chilli
    • gepa Bio Schoko-Noir Cashewnüsse

    • Alnatura Schoko Dinkel KugelnAlnatura feine Bitter Orange Schokolade
    Chips

    • Chipsfrisch Hot Peperoni (funnnyfrisch)

    • Riffel´s Tomato (funnnyfrisch)

    • Riffel´s Picanto (funnnyfrisch)

    • Riffels Naturel (funnnyfrisch)

    • Chipsfrisch gesalzen (funnnyfrisch)

    • Rustica (funnnyfrisch)

    • Erdnuss-Flippies (funnnyfrisch)

    • Pringles Original

    • Pringles Texas Barbeque

    • Pringles Paprika

    • Pringles Curry

    • Seeberger Japan Mix Katana

    • Seeberger Japan Mix Kenkoo

    • Seeberger Japan Mix Matsuri

    • Lorenz Naturals Salted

    • Lorenz Crunchips Salz geriffelt

    • Lorenz Crunchips Leicht Salz (30% weniger Fett)

    • Lorenz Crunchips Leicht Paprika (30’% weniger Fett)

    • Lorenz Chipzen Chili Tacitos

    • Lorenz ErdnußLocken

    • Lorenz Original Saltletts Sticks

    • Lorenz Classic Saltletts Sticks

    • Lorenz Sesam Saltletts Mini

    • Lorenz Brezel Saltletts Maxi Sticks
    • Aldi Be light Erdnuss Flips

    via http://laughing-buffalo.blogspot.com/search/label/Vegane%20Rezepte

    Gerald Leininger

    World-Toques*Euro-Toques-Sterne für Gerald Leininger in Dornbirn – Hotel-Restaurant „Zum Verwalter“ erhält Auszeichnung – Wo früher Steuern eingetrieben wurden, regiert nun die regionale Küche

    Wer hier im Lokal „Zum Verwalter“ speist, fühlt sich alles andere als unbehaglich. Im Gegenteil, der Gast wünscht sich, dass sich die kreativ angerichteten Teller mit regionalen Speisen nie leeren. Dazu ein vollmundiger Wein aus dem breiten Sortiment des Verwalters – ach, das Leben kann so schön sein in Dornbirn. Vor knapp zwei Jahrhunderten noch wurden in diesen Gemäuern Steuern eingetrieben, Löhne ausbezahlt und Jagdlizenzen vergeben. Es war das Verwaltungsgebäude der Grafschaft Hohenems. Irgendwann mauserte sich der „Verwalter“ von der Weinschenke zu einer der besten Gourmet-Adressen (nicht nur) im Vorarlberg. Das blieb auch World-Toques*Euro-Toques nicht verborgen.

    Gleich mehrmals zeigte der Daumen des World-Toques*Euro-Toques-Inspektoren, dem Kontrolleur des deutschen Zertifizierungsbetriebes, nach oben. Zahlreiche Tipps und Kritiken waren in den vergangenen zwei Jahren, seit Neugründung und Eröffnung des Hotel-Restaurants eingegangen. Dem wollte Euro-Toques auf die Spur gehen. Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger reiste inkognito, genauso seine Inspektoren von Euro-Toques. Hier, so die einhellige Meinung, stimme einfach alles. Nicht nur die exquisite Küche, geleitet von Küchenchef Gerald Leininger, um die es ja eigentlich geht, hebe das Lebensgefühl, nein, das gesamte Ambiente sei „einfach stimmig und originell“, wie Ernst-Ulrich W. Schassberger unterstreicht. Heute ist der Kern des alten denkwürdigen Hauses immer noch erhalten.

    Der ehemalige große Anbau wurde von den Stararchitekten Baumschlager und Eberle zu einem Backsteinbau mit Eigentumswohnungen umfunktioniert. Das alte Gebäude steht unter Denkmalschutz und zählt zu den Top-Adressen in Dornbirn.
    Es wurde eine unglaublich passende Symbiose zwischen alt und neu geschaffen, in der sich heute ein junges Team rund um den Patron Michael Ritter motiviert integriert hat. Überhaupt, Michael Ritter und Chefkoch Gerald Leininger sind an und für sich auch eine „Symbiose“. Jeder beherrscht sein Handwerk, gelernt haben sie beide im Bereich der Gastronomie und Hotellerie. Michael Ritter, selbst ein viel bereister Manager, stellt sich nicht gern in den Mittelpunkt – doch eines ist klar, zum langfristig angelegten Konzept seines „Themen-, oder Konzepthotels“, war auch ein gut funktionierendes Küchenteam von Nöten. Ritter und Leininger fanden und kannten sich schon lange – sie schätzen sich sehr, und das färbt ab aufs Haus.

    In der Küche „Zum Verwalter“ geht es spätnachmittags bereits hoch her, doch Gerald Leininger, der 39-jährige Maître, nimmt sich nebenbei ein bisschen Zeit für einen Plausch. Seinem gemütlichen Dialekt nimmt man ab, dass der Küchenmeister auch unter Stress die Übersicht behält. Knapp vor seiner Zeit hier in Dornbirn, im Verwalter, wurde Leininger unter die „50 besten Köche Österreichs“ gewählt. Das Essen und Trinken zählt im Nachbarland Deutschlands von je her zum gehobenen Lebensgefühl. Im Hotel-Restaurant „Zum Verwalter“ scheint Leininger seine Erfüllung gefunden zu haben – und freut sich natürlich über die „hohe Auszeichnung“ von World-Toques/Euro-Toques: „Es ist eine Ehre, ganz klar. Mein Team und Direktor Michael Ritter haben einen großen Anteil daran…“. Um Auszeichnungen, so versichert der 39-Jährige, sei es ihm aber im Beruf noch nie gegangen. Genug Bestätigung bedeute ihm das Lob der Gäste. Die setzen sich zu „80 Prozent“ aus Stammkunden und Geschäftsreisende zusammen.

    Die „kreativ-klassische“ und regionale Küche, wie Leininger seine Gerichte beschreibt, habe sich schnell herumgesprochen. In den Gerichten Leiningers schwingt seine Auslandserfahrung mit, und dass er den Beruf „von der Pike“ gelernt habe. So alt ist Leininger auch nicht, und wirkt dennoch routiniert, oder besser, entspannt. Berührungsängste mit der französischen und mediterranen Küche habe er mitnichten. Selbst asiatische Nuancen lässt der Koch mit einfließen. Der Chef und seine Küchenbrigade sorgen für kreative Arrangements auf dem Teller, aber dem klassischen und regionalen Bezug gibt Leininger den Vorrang.

    Ganz nach Ritters und Euro-Toques Sternegarantie-Philosophie – „Nachhaltigkeit zählt viel bei uns“. Leininger hebt hervor, dass alle Zutaten und Produkte der regionalen Küche von Lieferanten, Geschäften und Höfen aus dem Umkreis von „20 Kilometern“ kommen. Frische und Saisonalität stehen ganz weit oben. Kein Wunder, dass da auch Ernst-Ulrich W. Schassberger von Euro-Toques keine Bedenken hatte: „Nein, Leininger beherrscht das Basiskochen und hat seinen ganz eigenen Weg in der qualitativ gehobenen Küche gefunden. Das zeichnet einen wahren Spitzen- und Sternekoch ja aus.“ Inhaber Michael Ritter pflichtet bei: „Unser Haus im Allgemeinen, aber besonders unsere Küche soll authentisch bleiben, und dabei ein Wohlbefinden für die Gäste erzeugen.“ Leininger gibt sich optimistisch. Besonders am Wochenende sei eine Platzreservierung „sinnvoll“. Unter der Woche zur Mittagszeit genießen die Geschäftsleute und Tagesgäste den variierenden „Mittagstisch“. Und wer nach einem ausgiebigen Menü am Abend übernachten möchte, da wäre dann das „Design-Hotel“ im zweiten und dritten Stock, mit Themenzimmer (Zimmer Limone, Zimmer Olive, Zimmer Zimt, und andere). Das aber ist wieder eine andere Geschichte…

    Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurants Europa- und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant-Führer Restaurant-Guide
    Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch im Internet als Druckversion erhältlich oder kann derselbe mit Treuepaß in der Geschäftsstelle gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

    Quadrate in der Stadt – Ritter Sport auf Deutschlandtour

    Eine Schokoladewelt auf
    Deutschlandtour – wenn Ritter Sport runden Geburtstag feiert, wird es
    vor allem eines: bunt. Von März bis September feiert das schwäbische
    Familienunternehmen mit seiner Bunten SchokoTour in 19 Städten.
    Auf drei Etagen und insgesamt 300 Quadratmetern erwartet kleine und
    große Besucher Schokotainment der besonderen Art: Ritter Sport
    gewährt in fünf Themenwelten Einblicke in die 100-jährige Firmengeschichte
    und zeigt, wie das Quadrat eine Familie seit drei
    Generationen prägt.

    Für Besucher ist das SchokoHaus eine spannende Attraktion. Für das
    Familienunternehmen aus dem schwäbischen Waldenbuch ist es nicht
    zuletzt eine große Herausforderung: Das neun Meter hohe Gebäude
    wiegt mit insgesamt 50 Tonnen etwa so viel wie ein Airbus A 320, und
    der Auf- und Abbau beschäftigt das Team an jedem Standort jeweils
    drei Tage. 50 Mitarbeiter verwandeln ein transportables Gebäude in
    ein kleines Schoko-Spektakel auf drei Ebenen.

    Erleben, Genießen, Lernen
    Im Erdgeschoss begrüßt ein Chocolatier alle Besucher in der
    Erlebniswelt und die Schoko-Fans können ihm bei seiner Arbeit über
    die Schulter schauen. Dabei erfahren sie spannende Dinge über die
    Schokoladeherstellung und unterhaltsame Anekdoten aus der
    Firmengeschichte, etwa wie die Tafeln quadratisch wurde. Besucher
    können live zusehen, wenn der Experte fünf exklusive und
    außergewöhnliche Ritter Sport Sorten kreiert: Banane & Crisp oder
    Knackige Nuss sind wahre Tafelträume zum Mitnehmen, Vernaschen
    oder Verschenken. Wer davon nicht genug kriegt, kann die
    Jubiläumssorten im Online-Shop von Ritter Sport nachbestellen.
    Süße Geschichtsstunden erleben Groß und Klein in der zwölf Meter
    langen SchokoGalerie. Interaktiv erfahren Besucher alles über das
    Unternehmen hinter den bunten Quadraten. Noch ein Foto als
    Erinnerung? Vor der Gästebuchwand kann sich jeder von seiner
    Schokoladenseite zeigen und sein Jubiläumsbild per E-Mail in die Welt
    versenden.

    Schokolade so weit das Auge reicht, gibt es im SchokoShop: Hier
    finden Besucher ein großes Angebot an Ritter Sport Quadraten,
    spezielle Jubiläumsangebote und Ritter Sport-Freunde Accessoires.
    Wer mit seiner Lieblingssorte im Partnerlook gehen möchte, wird
    garantiert fündig: Wie wäre es mit einer Umhängetasche in Marzipan-
    Rot oder Alpenmilch-Blau? Hier gibt es alles, was das Schokoladeherz
    begehrt, auch kleine Geschenke für die Lieben zu Hause.

    In der ersten und zweiten Etage der Bunten SchokoWelt sind die
    kleinen Schoko-Meister zu Hause. Kinder und Jugendliche können
    ihrer Kreativität freien Lauf lassen und unter pädagogischer Anleitung
    eine eigene Ritter Sport Sorte kreieren. Gummibärchen und
    Zuckerstreusel in Vollmilch schmecken als selbst hergestellte Tafel
    gleich noch besser. Vor allem, wenn die Mini-Chocolatiers hinterher
    auch wissen, wie eine Kakaofrucht aussieht und wie aufwändig es ist,
    Schokolade herzustellen. Übrigens: Angemeldete Schulklassen
    können die SchokoWerkstatt kostenlos besuchen. Während der
    Nachwuchs das Schoko-Handwerk erlernt, können Eltern nebenan
    genießen: In der SchokoLounge lässt sich die Mittagspause versüßen
    oder der Feierabend geschmackvoll einläuten. Hier ist richtig, wer sein
    Ritter Sport Quadrat trinken möchte. Geschmolzene Ritter Sport in
    aufgeschäumter Milch muss man einfach probieren.

    Mit der Bunten SchokoTour lädt Ritter Sport ganz Deutschland ein,
    „100 Jahre Ritter“ mitzufeiern. In jeder Stadt hat die Bunte SchokoTour
    in der Regel täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

    Weitere Informationen
    gibt es im Internet unter www.ritter-sport.de/100jahre . Der Eintritt in die
    Ritter Sport Welt ist kostenlos.

    Der Tourenplan:
    22.03. – 24.03. – Jena, Holzmarkt
    29.03. – 07.04. – Chemnitz, Neumarkt
    12.04. – 15.04. – Passau, Klostergarten
    19.04. – 22.04. – Insel Mainau, Parkplatz Festland
    26.04. – 29.04. – Füssen, Morisse Parkplatz
    03.05. – 06.05. – Ludwigsburg, Bärenwiese
    10.05. – 13.05. – Mönchengladbach, Alter Markt
    18.05. – 27.05. – Oberhausen, CentrO
    31.05. – 03.06. – Magdeburg, Willy-Brandt-Platz
    07.06. – 09.06. – Hildesheim, An der Lilie
    14.06. – 18.06. – Bremen, Ansgarikirchhof
    22.06. – 30.06. – St. Peter-Ording, Marktplatz
    05.07. – 08.07. – Waldenbuch, Firmensitz Ritter Sport
    13.07. – 22.07. – Timmendorfer Strand, Zentrum
    26.07. – 05.08. – Warnemünde, Leuchtturm Vorplatz
    09.08. – 19.08. – Stralsund, Neuer Markt
    23.08. – 26.08. – Schwerin, Südufer Pfaffenteich
    30.08. – 02.09. – Potsdam, Brandenburger Tor
    06.09. – 09.09. – Hamburg, Deichtorhallen

    Über Ritter Sport
    „100 Jahre Ritter“ – so lautet das Motto des schwäbischen Familienunternehmens
    in diesem Jahr. Am 4. Juli 1912 gegründet, bürgt die
    Familie seit einem Jahrhundert mit ihrem Namen für die hohe Qualität
    der Schokolade. Jeden Tag verlassen rund 2,5 Millionen Tafeln das
    Werk in Waldenbuch. Seit 2002 produziert das Familienunternehmen
    die bunten Quadrate ohne Atomstrom.

    Neues aus dem Weingut Fitz-Ritter

    „Die Natur scheint sich mit jedem Jahr selbst zu übertreffen und uns Winzer mit neuen Herausforderungen zu begegnen. Letztes Jahr hatten wir die kleinste Ernte seit Jahrzenten. Noch nie hatten wir einen so frühen Austrieb und eine so frühe Weinlese wie in diesem Jahr. Frost, Hagel, Trockenheit und am Ende – dank kompromissloser Sorgfalt – wunderbar reife, goldgelbene Trauben. Die Natur überrascht uns jedes Jahr aufs Neue und erinnert uns daran, wie sehr wir uns Ihrer Gewalt und ihren Besonderheiten anpassen müssen, insbesondere im ökologischen Weinbau. Mit Herz, Hand und Verstand stellen wir uns neuen Herausforderungen und streben jedes Jahr aufs Neue an, das Beste aus dem was uns gegeben wird zu machen, und in die Flasche zu bringen. Genau das macht den Wein so lebendig, eigenwillig und interessant. Unser Weinkeller wurde nach dem kleinen 2010er Jahrgang fast restlos leergetrunken. Darum freuen wir uns jetzt ganz besonders auf die ersten 2011er Weine, die schon Ende Januar abgefüllt und ab Februar in den Verkauf gebracht werden.

    Was wäre das Leben ohne Lust, ohne Freude am Genuss?

    Darum geht es im Januar wieder weiter mit unserer beliebten Party- und Konzertreihe „The Wright Thing“. Das 227 Jahre alte Kreuzgewölbe wird am Freitag, den 20. Januar in eine Showbühne mit Musikern von Weltklasse verwandelt.

    Die nächste Winerotation Weißweinparty ist für Pfingstsonntag, den 27. Mai 2012 in der Fitz-Ritter RebArena geplant. „Karakter zeigen“ ist das Motto der diesjährigen Winerotation. 10 Winzer präsentieren 10 Terroirs und somit ganz unterschiedliche Weißweine. Livemusik und ein DJ sorgen für Partylaune bis in die frühen Morgenstunden.

    In der neuen Auflage des Gault Millau WineGuide Deutschland erhält unsere 2010 Rieslaner Beerenauslese eine Bestnote. Mit einer Bewertung von 95 Punkten bleibt sie unübertroffen in der Pfalz.“

    www.Fitz-Ritter.de

    Testergebnisse Sekt – Guter Sekt für wenig €

    Mehr als 22 Millionen Flaschen Sekt werden in Österreich pro Jahr geleert. Und der
    Markt wächst weiter. Auch die Wirtschaftskrise ändert daran nichts. Besonders
    erfreulich für preisbewusste Konsumenten aber ist: Der beste Sekt eines vom Verein
    für Konsumenteninformation (VKI) durchgeführten Tests – Ritter Sekt trocken – ist
    bereits um knapp zwei Euro erhältlich. Der in der Expertenverkostung (Bundesamt für
    Weinbau in Eisenstadt) am besten bewertete Sekt – Monte Christo Dry – gar nur
    1,60 Euro. „Guter Sekt ist zwar auch eine Frage des Geschmacks, nicht aber – wie
    unser Test zeigt – eine Frage des Preises“, resümiert VKI-Geschäftsführer Ing. Franz
    Floss.

    Insgesamt wurden für die Dezemberausgabe des Testmagazins KONSUMENT 27 Sekte der Geschmacksrichtungen trocken, extra trocken und brut getestet – davon erhielten 23 eine „gute“ Bewertung. Schlusslicht ist „Rittsteuer Primus brut“. Dieses
    Bioprodukt aus Österreich enthielt weniger Alkohol als auf dem Etikett angegeben
    und wies zu wenig Kohlsäure auf, um als Sekt gelten zu können.

    Trotz der überwiegend guten Testergebnisse gibt es auch einen Kritikpunkt: Da für
    viele Konsumenten die Herkunft des Produktes wichtig ist, erhob der VKI die Herkunft
    der Trauben. Bei Testsieger Ritter stammt trotz Aufschriften am Flaschenetikett wie
    „Österreichische Traditionsmarke“ ein Drittel der verwendeten Trauben aus
    Österreich, der Rest aus Deutschland und Italien. Doch immerhin: Ritter deklarierte
    sich. Monte Christo, aber auch Römer und Marquis Bernard wollten hingegen keine
    Auskunft geben.

    „Eine Herkunftskennzeichnung ist zwar nicht verpflichtend, sie sollte
    dem Konsumenten aber als Orientierungshilfe mitgegeben werden“, so Floss, „Wer
    auf das neue Jahr mit Sekt aus Österreich anstoßen möchte, hat dennoch eine große
    Auswahl. Wie unser Test zeigt, ist mehr als die Hälfte der getesteten Produkte made in
    Austria.“

    Die Ergebnisse der Laien- und Expertenverkostung fielen teils sehr unterschiedlich aus. Der
    Testverlierer „Rittsteuer Primus brut“ konnte bei den Laien in puncto Geschmack beinahe die
    meisten Punkte einheimsen, während die Experten diesen unter die am schlechtesten
    bewerteten Sekte reihten. Monte Christo und Römer überzeugten hingegen sowohl Laien als
    auch Experten. Mit „Light live“ wurde auch ein alkoholfreier Sekt getestet. Dieser erhielt
    lediglich eine „durchschnittliche“ Bewertung und konnte insbesondere bei der
    Laienverkostung kaum punkten: „Sprudel, Brausewasser, Kindersekt“.

    Hoher Zuckergehalt

    Ein als trocken eingestufter Sekt darf zwischen 17 und 35 Gramm Zucker pro Liter Sekt
    enthalten. Das sind gute vier bis fast neun Stück Würfelzucker. Viel Süße steckt im White
    Secco von Schlumberger, ebenso wie im Blanc de Blancs von Henkell und im Sekt von
    Diplomat. Ebenfalls „trocken“, aber weit weniger süß sind Söhnlein brillant und Henkell
    Trocken. Ob süßer oder herber im Geschmack: „Sekt sollte nur kurz gelagert werden, am
    besten kühl und dunkel“, so die VKI-Ernährungswissenschafterin Mag. Birgit Beck.

    < < < < < Details zum Test gibt es auf www.konsument.at sowie im Dezember-KONSUMENT.